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Lebendige Erinnerungen

Hartmut Seitz · 2004

112,748 words · about 7 h 54 min to read

Period artwork: Interior of the Bodleian Library, 1845
About this edition

Licence: CC BY-NC-ND 3.0 · repository export licence (OAPEN) · Seitz, Hartmut (2004), Lebendige Erinnerungen, open access publisher - licensed CC BY-NC-ND 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/)

Text from OAPEN Library and set out for reading on screen; no words of the book are rewritten or summarized. How RedLectern is built

About this book

Author
Hartmut Seitz
Language
German
Published
2004
Length
112,748 words · about 7 h 54 min
Sections
3 reader sections
Text
Digital text
Rights
CC BY-NC-ND 3.0 · repository export licence (OAPEN)

 

Contents (3)
  1. Front matter under 1 min
  2. Inhalt about 1 min
  3. Vorwort about 7 h 52 min

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Front matter

OT LEBENDIGE ERINNERUNGEN

Die Konstitution und Vermittlung lebensgeschichtlicher Erfahrung in autobiographischen Erzählungen

[transcript]

Inhalt

Vorwort 11

Die narrative Präsentation autobiographischer Erinnerungen: Erste Orientierung und Programm 15

ERSTER TEIL: ERZÄHLUNG

DIE NARRATIVE GESTALTUNG VON LEBENSGESCHICHTLICHER ERINNERUNG

2 Gedächtnis, lebendige Erinnerung, autobiographische Erzählung 45

77 3.1 Narrative Gestaltungsspielräume aus Sicht der Literaturwissenschaft: Die »Theorie des Erzählens« von Franz Stanzel

3.2 Rekonstruktionsprinzipien erlebter Vergangenheit: Linguistische

Strukturmodelle der Erzählung

3.2.1 William Labov und Joshua Waletzky: Erzählung als Ausdruck

persönlicher Erfahrung 102 3.2.2 Uta Quasthoff: Erzählung und kognitive Geschichte 107 3.2.3 Struktur- und Funktionsmerkmale komplexer Erzählungen

3.3 Der Akt der Fabelbildung: Narrative Wirklichkeitskonstitution im Kontext historiographischer Überlegungen

3.3.1 Hayden White und die Einebnung der Trennung zwischen Poesie

und Historiographie 124 3.3.2 Paul Ricceur: Erzählen als Kompositionskunst und die Refigurationsleistungen des Zuhörers

4 Psychologische Erzählforschung und narrative Kompetenz 157 4.1 Die konstruktivistische Wende in den Sozialwissenschaften 158 4.2 Jerome Bruner: Narrative Kompetenz und bedeutungsvolles Handeln 164

ZWEITER TEIL: RHETORIK UND PSYCHAGOGIK

DIE VERMITTLUNG AUTOBIOGRAPHISCHER ERINNERUNG UND ERFAHRUNG

5 Die antike Rhetorik: Zwischen Manipulation und Stimulation der Vorstellungskraft 193 5.1 Psychagogik und autobiographisches Erzählen: Erste Annäherung 193 5.2 Gorgias und die Macht der Rede 201 5.3 Aristoteles: Das Herstellen von Wahrscheinlichkeit und Glaubwürdigkeit 211

6 Die Herstellung und Funktion von Authentizität in autobiographischen Erzählungen 231 6.1 Authentizität: Versuch einer Gegenstandsbestimmung 231 6.2 Möglichkeiten und Grenzen der Authentifizierung 240

DRITTER TEIL: METAPHERN UND FIGURATIVE SPRACHFORMEN DIE PRÄSENTATION LEBENDIGER ERINNERUNGEN IN VERDICHTETER FORM

7 Metaphern im Kontext einer narrativen Psychologie 259 7.1 Metaphern im wissenschaftlichen Diskurs 263 7.2 Metaphern in autobiographischen Erzählungen 279

8 Metaphern als Gestaltungsmittel von Erinnerungen 291 8.1 Funktionsmodelle der Metapher 291 8.2 Poetische und rhetorische Aspekte der Lebendigkeit von Metaphern 303 8.3 Metaphern — Brücken zu anderen Wirklichkeiten? 315

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