Front matter
Völkerpsychologie.
Erster Band.
Die Sprache.
Vorwort
die psychologische Analyse der Erscheinungen der Psychologie und nicht der Philologie und Geschichte zuweist, werde in einem gewissen Maße immer fortdauern, wenn auch, wie zu hoffen ist, beide Gebiete in Zukunft dadurch einander näher treten mögen, dass sich die Philologen und die Historiker mit den Betrachtungsweisen der wissenschaftlichen Psychologie mehr befreunden, und dass sich die Psychologen der Bedeutung der Völkerpsychologie als einer unentbehrlichen Erkenntnissquelle mehr bewusst werden, als dies gegenwärtig der Fall ist. Gleichwohl wird die Völkerpsychologie als solche ein Theil der Psychologie bleiben. Denn wenn der Philologe gewiss mit Recht geltend macht, dass nur Der mit Erfolg in die Culturwelt des Alterthums einzudringen vermag, der die Elemente der philologischen Methode beherrscht, so wird doch wohl auch der Psychologe daran festhalten müssen, dass man, um die verwickelten Erscheinungen der Völkerpsychologie zu entwirren, zuerst durch die exacte Analyse der elementaren Bewusstseinsvorgänge, wie sie die Methoden der experimentellen Psychologie vermitteln, den Blick geschärft und die Fähigkeit psychologisch zu denken geübt haben muss.
Wohl gibt es heute selbst noch Psychologen, die das Gebiet ihrer Betrachtungen grundsätzlich auf diese einfacheren Aufgaben einschränken möchten; und in der öffentlichen Meinung findet die gleiche Anschauung gelegentlich in der bedauernden Bemerkung ihren Ausdruck, die heutige Psychologie sei ganz und gar zur Psychophysik, also zu einem Anhangsgebiet der Physiologie geworden, und damit in den Kreis jener Disciplinen hinübergewandert, die nur für diejenigen ein Interesse besitzen, die sie zu ihrer Specialität machen. Dies ist nach meiner tiefsten Ueberzeugung ein Irrthum, einer jener Irrthümer, die daraus entstehen, dass man einen vorübergehenden Zustand für das bleibende Wesen eines Dinges ansieht. Dass die einfacheren Fragen der physiologischen Psychologie bis zu einem gewissen Grade geklärt sein mussten, ehe sich die wissenschaftliche Arbeit den complicirteren völkerpsychologischen Problemen zuwenden konnte, ist wohl begreiflich. In dieser
Vorwort.
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Bedingung liegt aber, wie ich meine, ebenso wenig wie in der theilweise veränderten Beschaffenheit der Hülfsmittel eine Rechtfertigimg dafür, der Psychologie dauernd ein Gebiet fern zu halten, das seiner eigensten Natur nach zu ihr gehört, und das, wie man vielleicht behaupten darf, den wichtigeren und fruchtbareren Theil ihrer Aufgaben in sich schließt
Im Hinblick auf die in den obigen Bemerkungen angedeutete Scheidung der Standpunkte des Psychologen und des Historikers versteht es sich übrigens von selbst, dass ich mich in dem folgenden Werke eines eigenen Urtheils über streitige Fragen der Sprach-, Mythen- und Sittengeschichte, so weit solche rein geschichtlicher Art sind, enthalte. Nur da, wo sich die historischen Folgerungen mit psychologischen Hypothesen verbinden oder gar, wie es wohl zuweilen geschieht, ausschließlich in solchen bestehen, glaube ich aus dieser Rolle eines unbetheiligten Zuschauers heraustreten zu dürfen. Ich betrachte demgemäß die geschichtlichen und ethnologischen Ergebnisse auf allen hierher gehörigen Gebieten als einen Stoff, den ich, ebenso wie das Resultat eines Experimentes, als einen gegebenen anerkennen muss, über dessen psychologische Natur ich mir aber wohl mit demselben Rechte, mit dem es die Philologen und Historiker selbst thun, ein Urtheil gestatten darf. Dabei unterscheidet sich meine psychologische Betrachtung dieser Dinge von derjenigen der Specialforscher auf den gleichen Gebieten natürlich dadurch, dass diesen ohne Zweifel die Thatsachen leichter und reichlicher zu Gebote stehen, dass dagegen meine Betrachtungsweise nach den anderwärts, namentlich nach den innerhalb der physiologischen Psychologie gewonnenen Ergebnissen orientirt ist, und dass sie von dem Streben geleitet wird, auf diesem Wege so weit als möglich die allgemeinen psychologischen Erkenntnisse zu ergänzen und zu erweitern. Ich habe geglaubt, diesem Standpunkte vor allem insofern Rechnung tragen zu müssen, als ich meinen Betrachtungen nur solche Thatsachen oder — so weit die letzteren hypothetische Ergänzungen nie ganz entbehrlich machen — nur solche Voraussetzungen geschichtlicher Art zu Grunde legte, die als
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Vorwort.
gesichert, oder durch die übereinstimmende Ueberzeugung der Sachverständigen als zureichend beglaubigt angesehen werden können. Ich meinte im Zweifelsfalle lieber auf ein glücklich gewähltes Beispiel für irgend eine psychologische Gesetzmäßigkeit verzichten, als mich der Gefahr ungewisser linguistischer, mythologischer oder culturhistorischer Hypothesen aussetzen zu dürfen. Sollte ich trotzdem im einzelnen einmal fehlgegriffen haben, so wird das der sachkundige Leser, wie ich hoffe, mit der Schwierigkeit des Gegenstandes entschuldigen.
Ich kann dieses Vorwort nicht schließen, ohne dankbar der Hülfe zu gedenken, die mir zunächst für den die Sprache behandelnden ersten Band die sprachwissenschaftliche Litteratur, in der wieder die indogermanistische und germanistische in erster Linie steht, geleistet hat. Innerhalb der Jahre, in denen ich mich mit den Vorarbeiten zu diesem Werke beschäftigte, hat sich mir immer mehr die Ueberzeugung aufgedrängt, dass die Sprachwissenschaft von sich aus in wachsendem Maße einer gründlicheren Vertiefung in die psychologische Seite der Sprachprobleme zugeführt werde. Dieser Umstand hat es gefügt, dass vielfach innerhalb der Sprachwissenschaft selbst schon die einzelnen Thatsachengebiete einer psychologischen Behandlung um vieles zugänglicher geworden sind, als sie es zu der Zeit waren, da ich selbst es zum ersten Mal unternahm, mir die Aufgaben der Völkerpsychologie zurechtzulegen. Es würde zu weit führen, hier auch nur die wichtigsten Arbeiten zu nennen, denen ich in dieser Beziehung verpflichtet bin. Ich will mich auf die drei hauptsächlichsten beschränken. Zunächst verdanke ich Hermann Pauls »Principien der Sprachgeschichte« mannigfache Anregungen. Sein Streben, überall die Analyse der sprachlichen Vorgänge an die Erscheinungen der lebenden Sprache, und hier wieder das Studium der generellen an das der individuellen Erscheinungen anzuknüpfen, kam durchaus einer von mir selbst gehegten und auf andern Gebieten bethätigten Ueberzeugung entgegen. Diese Anregungen möchte ich um so rückhaltloser anerkennen, je mehr ich sowohl in der allgemeinen psychologischen Auffassung,
Vorwort.
IX wie in Folge dessen zumeist auch in der Interpretation des Einzelnen andere Wege einschlagen musste. Unter den specielleren sprachwissenschaftlichen Werken gewährte mir sodann für das weite Gebiet allgemeiner Sprachvergleichung vor allem Friedrich Müllers »Grundriss der Sprachwissenschaft« vielfache Förderung. Gerade die Zurückhaltung, die sich Müller auferlegt hat, indem er sich überall auf die Zusammenstellung der für die Beurtheilung einer Sprache wesentlichen Thatsachen, der Lautsysteme, Paradigmen, Sprachproben u. s. w., beschränkte, macht dieses Werk vor andern, die von vornherein die Erscheinungen nach bestimmten linguistischen oder psychologischen Hypothesen gruppiren, für den Psychologen werthvoll. Für das Indogermanische bin ich endlich hauptsächlich dem »Grundriss der vergleichenden Grammatik der indogermanischen Sprachen« von K. Brugmann und B. Delbrück für zahlreiche Belehrungen verpflichtet.
Leipzig, im März 1900.
W. Wundt.
Inhalt
Einleitung I
I. Begriff und Aufgabe der Völkerpsychologie I
II. Volksgeist und Volksseele 7
III. Zur Entwicklungsgeschichte der Völkerpsychologie 13
IV. Hauptgebiete der Völkerpsychologie . 24
Erstes Buch.
Die Sprache.
Erstes Capitel. Die Ausdrucksbewegungen 31
I. Allgemeine Bedeutung der Ausdrucksbewegungen .... 31 II. Verhältniss der Ausdrucksbewegungen zu den Gefühlen
und Affecten . . 37
4. Sensorische Rückwirkungen der Ausdrucksbewegungen 65
III. Principien der Ausdrucksbewegungen. . . . : 68
1. Herbert Spencers physiologische Theorie 68
3. Versuche einer psychologischen Erklärung 80
4. Allgemeinstes psychophysisches Princip der Ausdrucksbewegungen . 84
IV. Intensitätsäußerungen der Affecte. 86
1. Ausdrucksbewegungen starker Affecte 86
2. Betheiligung einzelner Muskelgebiete an den Intensitätssymptomen. 89
3. Vasomotorische Intensitätssymptome 91
V. Qualitätsäußerungen der Affecte 95
1. Gefühle als Grundlage der Qualitätssymptome 95
2. Mechanismus der mimischen Ausdrucksbewegungen 96
3. Mimische Symptome der Lust- und Unlustgefühle 98
4. Mimische Symptome der Spannungs- und Lösungsgefühle .... 105
XII
Inhalt.
VI. Vorstellungsäußerungen der Affecte 119
1. Verhältniss der Vorstellungsäußerungen zu den andern Affectsymptomen 119
2. Hauptformen pantomimischer Bewegungen 121
3. Theorie der pantomimischen Bewegungen 124
4. Verbindungen und Uebergänge zwischen verschiedenen Ausdrucksformen 129
Zweites Capitel. Die Geberdensprache 131
I. Entwicklungsformen der Geb erdensprache 131
1. Begriff und allgemeine Eigenschaften der Geberdensprache ... 131
3. Geberdensprache bei Naturvölkern 140
4. Ueberlieferte Geberdezeichen bei europäischen Culturvölkern . . 142
5. Geberdezeichen der Cisterziensermönche 146
II. Grundformen der Geberden 149
x. Psychologische Classification der Geberden 149
2. Hinweisende Geberden 152
4. Mitbezeichnende Geberden 165
III. Vieldeutigkeit und Bedeutungswandel der Geberden . . 187
2. Begriffsübertragungen und Bedeutungswandel der Geberden ... 196
IV. Syntax der Geberdensprache 204
2. Geberdenfolge der Indianer 210
V. Psychologische Entwicklung der Geberdensprache . . 218
1. Ursprung der Geberdensprache aus den Ausdrucksbewegungen . . 218
2. Die Geberde und die Anfänge der bildenden Kunst 226
Drittes Capitel. Die Sprachlaute 244
I. Stimmlaute im Thierreich. . . ' 244
1. Stimmlaute als Ausdrucksbewegungen 244
2. Allgemeine Entwicklung der Ausdruckslaute 248
II. Sprachlaute des Kindes 267
1. Stadien der Lautbildung beim Kinde 267
4. Psychologische Eigenschaften der kindlichen Sprache 293
Inhalt. XIII
III. Naturlaute der Sprache und ihre Umbildungen 302
1. Primäre und secundäre Interjectionen 302
2. Wortformen mit Affectbetonung : Vocativ und Imperativ 305
3. Naturlaute als Grundbestandtheile von Wortbildungen 308
IV. Lautnachahmungen in der Sprache 312
1. Schallnachahmungen und Lautbilder 312
3. Lautgeberden zur Bezeichnung der Articulationsorgane 324 a. Lautmetaphern in den Wörtern für Vater und Mutter .... 329
b. Lautmetaphern in Ortsadverbien und Pronominalformen . . . 330
c. Correspondirende Laut- und Bedeutungsvariationen bei Thätigkeitsbegriffen 335
Viertes Capitel. Der Lautwandel 348
I. Die Lautgesetze in der Sprachwissenschaft 348
1. Das Postulat der Ausnahmslosigkeit der Lautgesetze 348
2. Teleologische Hypothesen über die Ursachen der Lautänderungen 351
3. Annahme physischer und psychischer Momente der Lautentwicklung 355
4. Complication der Ursachen des Lautwandels 358
II. Individuelle und generelle Formen der Lautänderung . 361
1. Lautwandel und Lautwechsel 361
2. Spielraum der normalen Articulationen 365 a. Lauterschwerungen 369
b. Lautvermengungen 371
c. Wortvermengungen 375
III. Regulärer stetiger Lautwandel 395
1. Allgemeine Bedingungen des regulären Lautwandels 395
2. Einfluss der Naturumgebung 397
3. Einfluss der Rassenmischungen 400
4. Einfluss der Cultur 401 a. Aesthetische und teleologische Hypothesen 413
b. Versuch einer psychophysischenDeutungdesGrimm'schenGesetzes 418
IV. Associative Contactwirkungen der Laute 424
1. Regressive und progressive Lautinduction 424
2. Aesthetische, teleologische und psychologische Deutungen der Lautinduction 430
XIV
Inhalt.
V. Associative Fernewirkungen der Laute 444
X. Allgemeine Formen associativer Ferne Wirkung 444
2. Grammatische Angleichungen 447
a. Innere grammatische Angleichungen 447
b. Aeußere grammatische Angleichungen 448 a. Angleichung durch Begriffsverwandtschaft 451
b. Angleichung durch Contrast der Begriffe 453
c. Complicationen der Angleichungsvorgänge 454
6. Physiologische Einflüsse bei den Lautangleichungen 470
VI. Laut- und Begriffsassociation en bei Wortentlehnungen . 472
1. Hauptformen der Wortentlehnung 472
2. Wortentlehnungen mit reiner Lautassociation 474 a. Wortassimilationen mit begrifflichen Nebenwirkungen .... 479
b. Wortassimilationen mit Begriffsumwandlungen 482
4. Beziehungen der Wortentlehnungen zu den andern associativen
Fernewirkungen 484
VII. Allgemeiner Rückblick auf die Vorgänge des Lautwandels 486
Fünftes Capitel. Die Wortbildung 491
I. Psy chophysisch e Bedingungen der Wortbildung .... 491
1. Centrale Störungen der Wortbildung 491
2. Hypothesen über die physischen Substrate der Wortbildung . . . 496
3. Unzulänglichkeit der Localisationshypothesen 499
4. Physiologische und pathologische Amnesie 501
5. Erscheinungen der Paraphasie 505
9. Psych ophysisches Princip der Functionsübung 50S
IT. Psychologie der Wortvorstellungen 519
1. Psychische Structur der Wortvorstellungen 519
3. Erscheinungen bei kurz dauernder Einwirkung von Wortbildern . 531
5. Psychologische Analyse der Wortassimilationen 540
6. Apperception des Wortes als Einzelvorstellung 543
III. Stellung des Wortes in der Sprache 545
1. Grund- und Beziehungselemente des Wortes 545
2. Wurzeln der Sprache 547
3. Unterscheidung von Sprachtypen auf Grund der Wurzeltheorie . . 548
5. Wort und Satz 560
6. Ursachen der Wortsonderung 563
Inhalt.
XV
IV. Neubildung von Wörtern 566
X. Volksthümliche Neubildungen 566
V. Wortbildung durch Lautverdoppelung 578
1. Allgemeine Formen der Lautverdoppelung 578 a. Verdoppelung zum Ausdruck sich wiederholender Vorgänge . 583
b. Verdoppelung bei Collectiv- und Mehrheitsbegriffen 585
c. Verdoppelung zur Steigerung von Eigenschaftsbegriffen . . . 587
d. Verdoppelung als Steigerungsform der Verbalbegriffe .... 588
3. Psychologisches Schema der Verdoppelungsformen ....... 592
VI. Wortbildung durch Zusammensetzung 602
1. Begriff und Hauptformen der Wortzusammensetzung 602
3. Laut- und Bedeutungsänderungen der Composita 613
4. Theorie der Wortzusammensetzung und Wortverschmelzung ... 616
VII. Ursprüngliche Wortbildung 621
1. Verhältniss der ursprünglichen zu den secundären Wortbildungen. 621
2. Wortbildung bei der Entstehung neuer Sprachen aus vorangegangenen 624
I. Begriff und Aufgabe der Völkerpsychologie.
ie Psychologie in der gewöhnlichen und allgemeinen Bedeutung lS dieses Wortes sucht die Thatsachen der unmittelbaren Erfahrung, wie sie das subjective Bewusstsein uns darbietet, in ihrer Entstehung und in ihrem wechselseitigen Zusammenhange zu erforschen. In diesem Sinne ist sie Individualpsychologie. Sie verzichtet durchgängig auf eine Analyse jener Erscheinungen, die aus der geistigen Wechselwirkung einer Vielheit von Einzelnen hervorgehen. Eben deshalb bedarf sie aber einer ergänzenden Untersuchung der an das Zusammenleben der Menschen gebundenen psychischen Vorgänge. Diese Untersuchung ist es, die wir der Völkerpsychologie als ihre Aufgabe zuweisen.
Nun kann schon die allgemeine Psychologie nicht ganz an der Thatsache vorübergehen, dass das Bewusstsein des Einzelnen unter dem Einflüsse seiner geistigen Umgebung steht. Ueberlieferte Vorstellungen, die Sprache und die in ihr enthaltenen Formen des Denkens, endlich die tief greifenden Wirkungen der Erziehung und Bildung, sie sind Vorbedingungen jeder subjectiven Erfahrung. Diese Verhältnisse bedingen es, dass zahlreiche Thatsachen der Individualpsychologie erst von der Völkerpsychologie aus unserem vollen Verständnisse zugänglich werden. Gleichwohl bleibt diese das speciellere, in wesentlichen Beziehungen von jener abhängige Gebiet. Denn die Erscheinungen, mit denen sie sich beschäftigt, können schließlich nur aus den allgemeinen Gesetzen des geistigen Lebens erklärt werden, wie sie schon in dem Einzelbewusstsein auf jeder Stufe seiner Entwicklung wirksam sind.
Wundt, Völkerpsychologie I, i.
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The end
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