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Entstehung und Ausbreitung der Alchemie, mit einem Anhange (part 4 of 5)

Part 4 of 5 · Lippmann, Edmund O. von (Edmund Oskar) · Public domain text

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Contents (5)

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Entstehung und Ausbreitung der Alchemie, mit einem Anhange (part 4 of 5)

„Der eigenen Schwärze des Aug’s gleicht nicht der schwarze Kohol“[6919],

~Firdusi~ (940-1020):

„Durch Augenschminke zu dämonischem Gefunkel Verschärft sie ihrer Blicke Dunkel“[6920],

der spanische Araber ~Alcharisi~ (um 1250):

„Unsere Augen belegten sich wohl Mit der Trennung Alkohol“[6921],

und ~Hafis~ (gest. 1390?):

„O Morgenwind, bring mir Kohol!“[6922].

~Dschami~ (1414-1492) singt:

„Sie färbt der Braue Neumond, Ziert mit Schminke ihre Augen.“

„Der Staub von deinen Schuhen dient Als Schminke meinen Augen“[6923],

ja noch ~Baki~ (1525-1591) ahmt, wie gewöhnlich, ältere Vorbilder in den Versen nach:

„Kohol brauch ich nicht fürs Auge, Staub der Füße dünkt mir lieblich.“

„Des Fußstaubs Kohol auf mein Auge fällt.“

„Gebt Kohol mir aus der Sterne Schnuppen!“[6924].

In der +mittelalterlichen+ Litteratur taucht der Grauspießglanz unter dem Namen „Antimonium“, dessen Ursprung noch weiter zu erörtern sein wird, zuerst bei dem schon oben genannten, in Salerno tätigen ~Constantinus Africanus~ (gest. 1087) auf, der ihn im Buche „De gradibus“ als Augenheilmittel, als trocknende, blutstillende, fäulniswidrige Substanz rühmt[6925]; ~Matthaeus Platearius~ im „Circa instans“ (um 1150)[6926], sein Sohn ~Johannes Platearius~ (um 1180)[6927], der ~Magister Salernus~ (gest. bald nach 1167) in den „Tabulae“[6928], ~Nikolaos~ im „Antidotarium“ (gegen 1200)[6929] und andere Salernitaner schließen sich ihm an, und ersterer hält diese Substanz, trotz ihrer Ähnlichkeit mit dem Zinn, für kein eigentliches Metall. Vom Antimonium sprechen ferner: um 1200 der unbekannte Verfasser gewisser pharmakologischer Verse[6930], Magister ~Bernardus der Provenzale~ im „Kommentar“ zu den „Tabulae“ des ~Magister Salernus~[6931], sowie ~Otho von Cremona~ in „De electione medicamentorum“[6932]; um 1250 ~Vincentius Bellovacensis~ im „Speculum naturale“[6933], 1256 ~Aldebrandino di Siena~[6934], um 1260 ~Johannes de Sancto Amando~, der es für abgestorbenes oder totes Blei (plumbum mortuum) erklärt[6935]; um 1266 ~Theodor Borgognoni~[6936], um 1270 ~Guilelmus de Saliceto~[6937], und noch etwas später ~Simon Januensis~ (gest. 1303) und ~Matthaeus Sylvaticus~ (gest. 1342), bei denen sich neben Antimonium und Antimonum auch die entstellten Bezeichnungen Aitruad[6938], sowie Stibeos, Stibeus, Stilbos und Stimeos vorfinden[6939]. Die genannten Schriften, sowie die unter dem Namen des ~Villanova~ und ~Lull~ gehenden[6940], vermitteln dann die Kenntnis des Antimoniums den Ärzten und Alchemisten der folgenden Jahrhunderte, während derer aber auch die Darstellung des metallischen Antimons zunehmende Ausdehnung gewinnt, und zwar besonders in Deutschland, das solches um 1500 schon in größeren Mengen zur Ausfuhr brachte, u. a. nach Italien. Dort erwähnen die Werke des ~Biringucci~ (1540)[6941], ~Piccolpasso~ (1548)[6942] und ~Pedemontanus-Ruscelli~ (1563)[6943] den „Regulus Antimonii“, das deutsche Antimon, das man am besten in Venedig erhält, zur Reinigung des Goldes benutzt, auch u. a. der Glockenspeise zusetzt, weil es den Ton der Glocken verschönern soll; jene des ~Aldrovandi~ (1522 bis 1601)[6944] sowie seines Zeitgenossen ~Caesalpinus~[6945] besprechen auch die leichte Reduzierbarkeit des Stibiums zu einem Metall, das sie bald als Blei, bald als Zinn ansehen. Schärfer als fast alle seine Vorgänger unterscheidet zwischen „Antimonium crudum“, d. i. dem rohen Grauspießglanz, und dem Antimonmetall der im Berg- und Hüttenwesen so erfahrene ~Paracelsus~ (1493-1541), der die „unerschöpflichen Tugenden“ des Antimoniums preist[6946], Antimon-Präparate (zugleich mit denen aus verschiedenen anderen Metallen) kühnlich in die Therapie einführte[6947] und durch diese Neuerungen erbitterte Streitigkeiten heftigster Art und langandauernde Kämpfe entfesselte: erneuerte doch die konservative medizinische Fakultät der Pariser Universität noch über 60 Jahre nach des ~Paracelsus~ Tode durch Ausstoßung des ~Turquet de Mayerne~ (1573-1655) und anderer hervorragender Ärzte, die antimon- und quecksilberhaltige Mittel verordnet hatten, ihre oft wiederholten Versuche, deren Gebrauch unbedingt zu verhindern[6948], und verfaßte doch ~Carneau~ noch 1656 das Spottgedicht „La stimmimachie, ou le grand combat des médecins modernes, touchant l’usage de l’antimoine“![6949]. ~Dorn~ spricht im „Dictionarium Paracelsi“ von dem aus Stibium oder Antimonium gezogenen (tractum) „philosophischen Blei“[6950], nennt im „Clavis totius philosophiae“ das Antimonium oder Stibium auch Blei-Markasit (Marcasita plumbea) und verwendet das metallische Antimon zum Reinigen des Goldes[6951]. Ähnlich äußern sich in technologischer Hinsicht u. a. ~Mathesius~, der in seiner „Bergpostilla“ von 1555 zu lange und stark erhitztes Spießglas in Blei übergehen läßt[6952], ~Encelius~ (1557)[6953], sowie ~Fabricius~ (1565)[6954], ferner in medizinischer ~Matthiolus~ (1501-1577)[6955] und ~Amatus Lusitanus~ (1554)[6956], der auch bemerkt, das meist Antimonium genannte Stibium heiße bei den Spaniern noch jetzt +so+, wie ehemals bei den Arabern, nämlich Alkohol. Der Name Alkohol war im Laufe des Mittelalters tatsächlich vollständig in das Spanische übergegangen, und zwar auch in die Volkssprache, wie dies z. B. die gegen 1500 angeblich von ~Rojas~ verfaßte Sittenkomödie „Celestina“ beweist, in deren 3. und 17. Akt (sie hat deren 21!) die Heldin, eine gemeine Kupplerin, die Waren aufzählt, die es ihr ermöglichen, sich hausierend in vornehme Familien einzuschleichen, darunter „soliman“ (Sublimat) und „alcohol“, also Schminke für die Wangen[6957] und für die Augen[6958]. Auch nach dem „Wörterbuch der Spanischen Akademie“ bedeutet „alcoholado“ soviel wie „mit Kohol gefärbt“, und die spanische Bibelübersetzung gibt die oben angeführte Stelle des ~Ezechiel~ „Du schminktest deine Augen mit Stimmi“ durch die Worte wieder „alcoholaste tus ojos“[6959]. Die Bezeichnung Alkohol für ein Feinstes, zu zartestem Pulver Verriebenes, übertrug dann ~Paracelsus~, völlig willkürlich, im Sinne einer Quintessenz auf den Weingeist als den wesentlichen und edelsten Bestandteil des Weines, und diese Benennung gelangte schließlich, wenn auch nur sehr langsam, zur allgemeinen und dauernden Einbürgerung[6960].

Besonderen Aufschwung erfuhr noch die Anwendung des Antimons durch die Werke des sog. ~Basilius Valentinus~, die aber nicht, wie man lange Zeit glaubte, von diesem angeblichen Benediktiner-Mönche schon um 1450 zu Erfurt verfaßt wurden, sondern ihm erst zu Beginn des 17. Jahrhunderts durch den „Herausgeber“ ~Thölde~ untergeschoben sind, -- ein Sachverhalt, der schon 1615 dem ~Libavius~[6961], und später u. a. ~Becher~[6962], ~Stahl~[6963], ~Morhof~[6964], ~Leibniz~[6965] und noch ~Sprengel~[6966] nicht unbekannt gewesen zu sein scheint, nachher aber allmählich in völlige Vergessenheit geriet[6967]. In jenen Werken, dem „Triumphwagen Antimonii“[6968], in dem sich das Ithmid oder Athmid zu „Asinat“ entstellt findet[6969], und den „Chymischen Schriften“[6970], spielen übrigens das als Abart des Bleies betrachtete Antimon und seine Abkömmlinge nicht nur in medizinischer Hinsicht eine große Rolle, sondern auch in alchemistischer: galt doch jener „wunderbarliche Stern“, den das Gefüge des krystallisierten metallischen Antimons sehr oft deutlich zeigt, als „gestirnter König“, als „Stern der Weisen“, als „philosophischer Signatstern“, der in besonders nahen Beziehungen zu den übrigen Sternen und ihren Metallen stehen sollte und daher den Goldmachern die berechtigtesten Aussichten eröffnete, zugleich aber auch wieder den Ärzten eine zureichende Erklärung für die Wunderwirkungen der Antimon-Präparate an die Hand gab. In solchem Sinne sprechen vom „Sterne des Antimoniums“ (stella antimonii; antimonium stellatum; regulus stellatus) bereits die von ~Libavius~ in der „Alchymia“ von 1597 benützten Quellen[6971], -- wenngleich er selbst das Antimon bald dem Blei gleichsetzt, bald seine Einheitlichkeit bezweifelt und es aus Quecksilber, Arsen und Schwefel bestehen läßt[6972] --, desgleichen später ~Suchten~ (1613) in der ebenfalls von ~Thölde~ „herausgegebenen“ Schrift „Antimonii Mysteria“[6973], ~Poppe~ (1625) in der „Basilica Antimonii“[6974], ~Becher~ in der „Physica subterranea“ von 1669[6975], ~Kunckel~ in dem um 1690 verfaßten „Laboratorium chymicum“[6976], und noch viele Andere, ja in gewisser Hinsicht selbst 1732 der so hervorragende, von alchemistischen Anwandlungen aber keineswegs ganz freie ~Boerhaave~[6977]. Die bei diesen und ähnlichen Schriftstellern, z. B. bei ~Chartier~ (um 1640) ausgesprochene Behauptung[6978], „das Antimon sei die großartigste Medizin der Welt, nicht nur für die Menschen, sondern auch für die Metalle“, wurde auch benützt, um die Wirkung des Antimonzusatzes als Reinigungsmittel bei der Goldschmelze zu erklären: es befreit das Gold von allen unedlen Resten, es zieht diese als „Magnet der Weisen“ an sich und in sich, es verschlingt sie, es frißt sie auf, es ist daher der „Lupus metallorum“, der Wolf der Metalle, der reißende Wolf, der gierige Wolf, der feurige Drachen, der feurige Satan, der Sohn des Satans, der höchste Richter, das Bad des Königs usf.[6979].

In der Litteratur des Mittelalters und der beginnenden Neuzeit wird übrigens unter Stimmi, Kohol oder Antimonium nicht selten sehr Verschiedenes verstanden, „da es dessen gar mancherlei, den Alten unbekannt gebliebene Arten gibt“[6980], und bei der Beurteilung der einzelnen Stellen ist daher häufig einige Vorsicht am Platze; bedeutet doch noch im 18. Jahrhundert „Stimmi anglicum“ nichts anderes als Graphit, der damals zuerst in Gestalt eines feinen schwarzen Pulvers aus England nach Deutschland eingeführt wurde, wo er zunächst als Anstrichfarbe diente[6981].

Was den +Namen+ Antimonium anbelangt, so bezeichnet schon ~Fabricius~ im 16. Jahrhundert[6982] und ~Ducange~ im 17.[6983] seine Herkunft als eine unbekannte, und nur weil sie dies war, konnte um die nämliche Zeit ein (offenbar französischer) Autor es wagen, „Antimoine“ von „Anti-Moine“ abzuleiten, „weil ~Basilius Valentinus~, der diesen Stoff mit bestem Erfolge bei der Mast der Schweine verwendet hatte, ihn zu gleichem Zwecke auch seinen Mitmönchen verabfolgte, wobei sie aber sämtlich ums Leben kamen“[6984]! Für einen neu eingeführten, und zwar französischen Namen erklärt Antimonium 1640 ~Chartier~[6985] und ist der Meinung, er sei aus ἄνθος ἄμμωνος (ánthos Ammonos) gebildet, d. i. „Blume des ~Ammon~“, nämlich des ~Jupiter Ammon~, da man das dem Zinn so ähnliche Antimon auch als ein dem ~Jupiter~ zugehöriges Metall betrachtete[6986]. Neuzeitliche Gelehrte, wie ~Littré~ und ~Huet~[6987], legen als Wurzelwort entweder Stimmi zugrunde, oder Ithmid (nebst seinen zahlreichen Nebenformen Atmid, Athmid, Athmud, Othmud, Atemed, Atmed, Itmad, Ithmad, Ismit, Azmet, Ezmêt), lassen also etwa Al Stimmi oder Al Ithmid sich durch allerlei Zwischenstufen allmählich zu Antimon abschleifen und berufen sich darauf, daß derartige Umwandlungen arabischer oder arabisierter Worte, auch die anscheinend seltsamsten, tatsächlich vorkommen. Dieser Ansicht schließen sich, obwohl die vermuteten Zwischenstufen bisher nicht nachgewiesen sind, auch ~Diergart~[6988] sowie ~Ruska~[6989] an, welcher letztere sowohl Antimon wie Wismut für verdorbene Formen von Ithmid hält[6990].

In der mittelalterlichen Litteratur kommt, wie bereits ~Ducange~ feststellte, „Antimonium“ zuerst bald nach 1050 bei ~Constantinus Africanus~ vor und geht aus dessen Schriften in die seiner oben erwähnten Nachfolger über, zuweilen unter geringer Abänderung, wie denn z. B. ~Aldebrandino di Siena~ (1256) „Antimomum“ schreibt[6991], ~Simon Januensis~ sowie ~Matthaeus Sylvaticus~ (um 1300) aber „Antimonum“[6992]. ~Constantinus Africanus~ erklärt nicht erst, was Antimonium sei, sondern setzt das Wort als bereits bekannt voraus, entlehnte es also den von ihm benützten Quellenschriften, die keineswegs, wie man früher annahm, ausschließlich arabische waren, sondern zum großen Teil auch spätgriechische und byzantinische, die ihm vieles von ägyptischer und alexandrinischer Herkunft vermittelten[6993]. Demgemäß darf man annehmen, daß Antimonium +griechischen+ Ursprungs ist[6994], und zwar spricht alle Wahrscheinlichkeit dafür, daß es nichts anderes vorstellt als die latinisierte Form von ἀνθεμώνιον (Anthemónion) = die Blüte, das Ausgeblühte; das „Tertium comparationis“ bildet dabei die charakteristische Gestalt des in strahligen, der Blüte der Kompositen vergleichbaren Drusen krystallisierenden Grauspießglanzes[6995].

Zur Bezeichnung von Pflanzen finden sich begreiflicherweise die Ausdrücke ἄνθεμον (Anthemon) und ἄνθεμις (Anthemis) vielfältig verwendet: bei ~Hippokrates~ soll εὐάνθεμον (Euánthemon) u. a. die Kamille bezeichnen[6996], bei ~Theophrastos~ ἄνθεμον τὸ φυλλῶδες die weiße Strahlblume[6997]; bei ~Dioskurides~ kommt neben ἄνθεμις, der Kamille, auch λευκάνθεμον und μελάνθεμον vor (= die hell- und dunkelblütige Wucherblume?)[6998]; ~Galenos~ benennt mit Euánthemon wohl ebenfalls die Kamille[6999], während unter βοάνθεμον (Boánthemon = Kuhblume), χαλκάνθεμον (Chalkánthemon = erzfarbige Blume) und χρυσάνθεμον (Chrysánthemon = Goldblume) sowohl er, als auch ~Nikander~ in seinem gegen 200 v. Chr. verfaßten pharmakologischen Lehrgedichte[7000] mehrere verschiedene Pflanzen zu begreifen scheinen[7001], u. a. auch die bei den Orphikern und Gnostikern Chrysánthemon genannte Zauberpflanze, die z. B. in der „Pistis Sophia“ ~Jesus~ in die Hände seiner Jünger legt[7002]. Bei den späteren griechischen Botanikern heißt z. B. das Herbströschen (Adonis autumnalis) ἀντεμώνη (Antemóne), ἀντεμωνιάμ (Antemoniám) oder ἀρτεμόνη (Artemóne)[7003], wobei zu beachten bleibt, daß die Nachsilbe ιάμ sichtlich nur ein entstelltes ιόν, Antimoniám also = Antimonión ist, und daß die Namen vieler Dutzender von Gewächsen[7004] mit Hilfe dieses nämlichen Diminutivs gebildet sind, das sich für die spätgriechische Volkssprache und den sog. Vulgärdialekt als so charakteristisch erweist[7005]. Ebenso heißt das Cyclamen Anthimon oder Antimon[7006], eine Anthemis-Art (Anthemis pyrethrum?) αρτιμόνιον (Artimónion)[7007] und eine andere αρτεμόνιον (Artemónion), woher sich wohl der gleichlautende Name eines Augenheilmittels bei ~Galenos~ erklärt[7008].

Frühzeitig kommen auch übertragene Bedeutungen vor: die Arkaderin Ἀνθεμόνη (~Anthemone~) nennt die Sage als Geliebte des ~Aineias~[7009]; Ἀνθεμόεσσα (~Anthemoessa~) heißt bei ~Hesiod~ und Ἀνθεμόδη (~Anthemode~) bei ~Euripides~ die Blumige, Blühende[7010]; dem ἄνθεμον (Anthemon) gleichen die Verzierungen eines Schildes[7011] sowie die Zweige der Korallen bei ~Pindar~ (522-442)[7012]; κριάνθεμον (Kriánthemon) ist der als „Widderhorn“ bekannte Edelstein[7013]. Während der hellenistischen Periode und insbesondere bei den alexandrinischen Chemikern wird die Entwicklung der Krystalle durchaus jener der Pflanzen gleichgesetzt[7014], Mineralien, Metalle und Edelsteine wachsen und wachsen nach, es gibt Krystall-Keime und -Samen, Krystalle schießen auf oder an, sind aufgewachsen oder verwachsen, erscheinen blättrig und stenglig, baumartig (dendritisch) und verzweigt, oder blühen aus (effloreszieren)[7015]; als Blüten des Mineralreiches[7016], im Sinne des Besten und Herrlichsten, erscheinen insbesondere die Edelsteine, deren Kostbarster, der Diamant, daher als „Blüte oder Blütenknospe des Goldes“ (χρυσοῦ ἄνθος; auri nodus) angesehen wird[7017].

Bezeichnungen wie „Blüte des Silbers oder Bleies“ (ἀργύρου ἄνθος) für gewisse feine und glänzende Silber- oder Bleiglätten[7018], „Blüte des Kupfers“ (χαλκοῦ ἄνθος) für das lebhaftrote Kupferoxydul[7019], „Kupferblüte“ (χάλκανθος, χάλκανθις) für den blauen Kupfervitriol[7020], „Auf- oder Ausgeblühtes aus Chalkitis“ (ἐπ-, ἐξάνθισμα χαλκίτεως) für Misy[7021], ferner „Blüte des Salzes, des Öles, des Mehles“ usf., finden sich sehr allgemein von den hippokratischen Schriften an bis zu jenen des ~Dioskurides~ und ~Galenos~; aus diesen und ihren griechischen Quellen wieder entlehnten die römischen Autoren, wie schon ~Cato~ (um 200 v. Chr.)[7022], ~Scribonius Largus~ (um 50 n. Chr.)[7023], ~Plinius~ und viele andere ihr flos salis, olei[7024], picis, aeris, siliginis, lapidis assii (Blüte des Salzes, Öles, Pechs, Kupfers, Mehls, assischen Steins) u. dgl. mehr. Auch die griechischen Alchemisten sprechen von ἄνθος[7025] (Blüte = Farbstoff aus Anchusa, Safran usf.), ἄνθος ἁλός (Salzblüte)[7026], ἅλας ἀνθιόν (ausgeblühtem Salz)[7027], ἄνθος χαλκοῦ (Blüte des Kupfers, Kupferoxydul)[7028], χάλκανθος oder καλάκανθος (Kupferblüte, Kupfervitriol)[7029], ἄνθος (Blüte = Effloreszenz) aus Pyrit und Chalkitarin[7030]; sie bezeichnen krystallisierte Stoffe, z. B. Alaun, mit dem (zugleich an einen Stern erinnernden) Bilde der Strahlblume [Symbol][7031] und nennen sie Ep- und Exantheme[7032]; sie lassen das Kupfer bei der Transmutation „Blüten tragen“ (= zu Gold werden, ἄνθη φέρειν)[7033], die schwefelhaltigen Substanzen bei der Taricheia aufschießen, wachsen und blühen wie βοτάναι (Botánai = Kräuter)[7034]; sie bereiten durch wiederholte Sublimation die gelben „Blumen des Schwefels“ und die schneeweißen „Blumen oder Blumenkelche (κάλυξ) des Arsens“ (= Arsenigsäure)[7035]; sie gewinnen als Endergebnis des großen Werkes die Blüte (ἄνθος) des goldfarbigen Pyrits (χρυσίζων)[7036], d. i. Goldstaub oder Goldpulver, ἄνθος χρυσοῦ[7037], χρυσάνθιον (Chrysánthion)[7038], χρυσάνθινον (Chrysánthinon)[7039], χρυσάνθεμον (Chrysánthemon)[7040], oder χρυσάνθιμον (Chrysánthimon)[7041].

Aus dem Dargelegten ergibt sich zur Genüge, daß das „Antimonium“ des ~Constantinus Africanus~ nichts weiter ist als ein latinisiertes Anthemónion oder Anthimónion und unmittelbar aus dem Spätgriechischen stammt; ~Simon Januensis~ und ~Matthaeus Sylvaticus~ erwähnen in der Tat, -- was bisher unbemerkt geblieben zu sein scheint --, eine griechische Form Antimonos[7042], deren Quelle sie zwar nicht angeben, die aber, da sie um 1300 schrieben, im 13. Jahrhundert jedenfalls noch gebräuchlich war. In einem gegen 1400 verfaßten byzantinischen Goldschmieds-Traktate glaubte ~Berthelot~ das Wort ἀντεμόνιον (Antemónion) zuerst vorgefunden zu haben, sprach aber sogleich die Vermutung aus, daß es wohl schon weit älterer Herkunft sei[7043]; diese ließe sich bis an die Schwelle der alexandrinischen Zeit zurückverfolgen, falls sich ergäbe, daß das bisher fragwürdig gebliebene „Antimio di damia“ der „Compositiones ad tingenda ...“ (8. Jahrhundert), das ~Berthelot~ für einen Firnis (oder eine Farbe) der Glasmaler hält[7044], mit Antimon zusammenhängt und etwa „Antimon aus Damiette“ (Ausfuhrhafen in Ägypten) bedeutet.

Für den durch die bekannte Erscheinung des spätgriechischen sog. Itacismus hinreichend erklärten Übergang von e in i, also Anthemon in Anthimon, sowie für jenen des th zu t, also Anthimon in Antimon, sind schon oben Belegstellen angeführt worden[7045]; die auf den griechischen Ursprung zurückgehende Schreibweise Anthimonium, mit th, blieb übrigens noch lange Zeit lebendig, sie findet sich u. a. in des ~Gerhard von Cremona~ (1114-1187) lateinischer Übersetzung des ~Alrazi~[7046] und ~Serapion~[7047] (auf 3 Seiten 13mal), bei ~Johannes Platearius~ (um 1175)[7048], bei ~Arnoldus de Villanova~[7049], in der Pestschrift des Mailänder Arztes ~Crato~ von 1378[7050], in der Eßlinger Apothekertaxe von etwa 1550[7051], in ~Quattramis~ alchemistischem Werke „La vera dichiaratione“ von 1587[7052], in ~Khunraths~ „Medulla destillatoria“ (1594)[7053] und in des ~Libavius~ „Alchemistische Practic“ (1603)[7054].

Die Voraussetzung, daß dem Dargelegten zufolge auch etwa das arabische Athmid (Itmid) durch Entstellung von Anthemon entstanden sei, ist nach ~Ruska~ nicht wahrscheinlich; Ithmid geht vielmehr auf Stimmi zurück, und die zahlreichen Nebenformen, deren sich insbesondere die lateinischen Übersetzer der arabischen Autoren bedienen, sind (wie in so vielen ähnlichen Fällen) durchaus nur durch Verballhornungen der richtigen Aussprache und durch Einschiebung beliebiger Vokale zu erklären.

Nachträge.

1. Berthelot als Historiker.

Verschiedene Abschnitte des vorliegenden Werkes machten es erforderlich, auf erhebliche Mängel der ~Berthelot~schen geschichtlichen Arbeiten und Auffassungen hinzuweisen, was vielleicht manchem Leser insofern überraschend gewesen sein mag, als der Historiker ~Berthelot~, wiederholten und keineswegs erst der allerjüngsten Zeit entstammenden Einwendungen zum Trotze, immer noch den Ruf einzigartiger Sachkenntnis, seltenster Umsicht und unfehlbarer Zuverlässigkeit genießt; indessen ist dieser hauptsächlich dadurch zustande gekommen, daß der als Chemiker und Gelehrter, Freigeist und Patriot, Politiker und Minister bereits hochberühmte Verfasser, dessen rastlose Bemühungen und unermüdliche Tätigkeit auch auf geschichtlichem Felde keineswegs unterschätzt werden sollen, ihn im Laufe eines noch langen Lebens und mit allen Mitteln seiner weitreichenden Einflüsse immer wieder aufs neue selbst für sich in Anspruch nahm und durch ausgedehnte, von ihm abhängige Kreise in gleichem Sinne verkünden ließ[7055], bis er schließlich hierin nicht weniger bei seinen Volksgenossen Glauben fand als im Auslande. Auch dort wurden seine Schriften in zumeist maßloser und einseitiger Weise verherrlicht und verhimmelt, wobei indessen den Kritikern zwei Umstände zur Entschuldigung gereichen: einerseits standen ihre Meinungen mehr als billig unter dem Eindrucke, den der Umfang des Geleisteten, die vortreffliche Darstellung, der schöne Stil sowie die selbstbewußte Sicherheit des Verfassers auf sie ausübten; andererseits ermangelten sie, entweder völlig oder doch in ausreichendem Grade, gründlicher eigener, aus erster Hand geschöpfter Kenntnis der betreffenden Quellen und vollends der gesamten für die Beurteilung der behandelten Fragen in Betracht kommenden Litteratur. Die unter solchen Verhältnissen gefällten Urteile standen aber zunächst einmal als maßgebende fest, und es bedurfte längerer Zeit, bevor sich die Stimmen einzelner wirklicher Sachkenner erhoben, und noch längerer, bevor sie seitens der Allgemeinheit einiges Gehör finden konnten.

~Berthelot~ selbst befand sich -- anfänglich wenigstens -- über die Schwierigkeiten einer „Editio princeps“ der griechischen und gar der orientalischen Texte alchemistischen Inhaltes nicht im unklaren[7056], zumal er in dieser Hinsicht nicht die geringste Erfahrung besaß und außerdem der griechischen Sprache nur in bescheidenem Umfange mächtig war, vom Arabischen und Syrischen aber kein Wort verstand; späterhin neigte er jedoch in zunehmendem Maße zur Überschätzung des zuwege Gebrachten und ließ jede gesunde Selbstkritik vermissen. Die Voraussetzung für das Zustandekommen guter Ausgaben waren ihm zwar wohlbekannt und er gibt ihnen an einer Stelle in dem klaren Satze Ausdruck, man solle sämtliche Handschriften sorgfältig prüfen und den berichtigten Text vollständig, ohne Auslassung oder Einschiebung, sowie ohne Zusätze des Herausgebers zum Abdrucke bringen[7057]. Diese goldenen Regeln befolgte er jedoch nicht nur selbst in keiner Weise, sondern ließ auch seine (amtlich ihm unterstellten) sprachkundigen Mitarbeiter (~Ruelle~, ~Duval~, ~Houdas~) nicht frei gewähren, verfügte vielmehr völlig willkürlich über die Ergebnisse ihrer Leistungen und gab von deren Umfang und Tragweite ein so wenig zutreffendes Bild, daß sich diese Gelehrten wissenschaftlich beeinträchtigt und auch in kränkender Weise zurückgesetzt fühlen mußten[7058]: ihre Namen waren zwar genannt, an mehr als einer Stelle und auch mit Lob; aber die ganze, eigentümlich schillernde Art der Darstellung blieb darauf angelegt, die gesamte geistige Arbeit und überhaupt alles Verdienstliche allein von ~Berthelot~ ausstrahlen zu lassen, und sie erreichte dieses Ziel mit solchem Erfolge, daß selbst Fachmänner wie ~Sudhoff~ oder ~Reitzenstein~ längere Zeit an die alleinige und persönliche Herausgeber- und Übersetzertätigkeit ~Berthelots~ glaubten[7059]. Dieser große Mann besaß eben auch große Schwächen und zu ihnen zählte vor allem eine übermäßige Eitelkeit[7060]; sein Leitmotiv auf +allen+ Gebieten, die er bearbeitete, -- und es wird hierauf noch weiter unten zurückzukommen sein --, war daher der Satz, den der einstige Schüler im zweiten Teile des „Faust“ mit den Worten ausspricht: „Die Welt, sie war nicht, eh’ +ich+ sie erschuf.“

Was die Codices der griechischen Alchemisten anbetrifft, so schenkte ~Berthelot~ allein den in Paris und Venedig befindlichen eingehende Berücksichtigung, während er von den übrigen bloß einen Teil näher überprüfen ließ, und auch diesen nicht immer durch Persönlichkeiten von bewährter Sachkunde. Aber auch die so ermittelten Texte veröffentlichte er nicht in genauer und wortgetreuer Fassung, vielmehr zog er es vor, ihnen auf Grund gewisser vorgefaßter Anschauungen, also befangen in dem, was ~Kopp~ sehr bezeichnend „Pseudopsie“ nennt[7061], eine neue Einteilung in mehrere Gruppen zu geben und sie dieserhalb zu zerstückeln (décomposer)[7062], in eine Anzahl von Absätzen aufzulösen, die oft nur wenige Zeilen lang sind[7063], und mit zugehörigen Auszügen aus verschiedenen Handschriften sehr verschiedenen Alters zu durchflechten. Ein solches, von ~Reitzenstein~[7064] mit Recht als „unbegreiflich“ bezeichnetes, von der Wissenschaft längst als durchaus unzulässig verworfenes Verfahren der „Rekonstruktion alter Autoren“ durch unkritisches Zusammenstellen von Resten ihrer Werke mit Fragmenten späterer und spätester Ausschreiber, war, wie ~Berthelot~ selbst einsah, „nicht ohne Willkür“ durchführbar[7065], und daß er ihm trotzdessen huldigte, bleibt sehr bedauerlich: der Leser kann nirgends übersehen, ob die Texte vollständig wiedergegeben sind, oder Lücken enthalten und welche; da die zeitliche Reihenfolge der Autoren nicht ausreichend feststeht, und Jüngere oft absichtlich im Stile der Vorgänger schreiben, ist die Zuteilung der Auszüge sachlich und chronologisch unsicher; spätere Einschiebsel, ja ganze Stücke der Kommentare geraten in die eigentlichen Texte; von +einer+ Handschrift wird oft plötzlich zu einer völlig +anderen+ übergesprungen, die unter Umständen aus rein christlich-byzantinischer, ja aus spätmittelalterlicher Zeit herrührt[7066]; nicht selten sind auch minderwertige oder sogar schlechte Handschriften mitbenützt, „so daß das Corpus ein wirklich geschichtliches Verständnis oft geradezu ausschließt“[7067], Richtiges, Falsches und ganz aus der Luft Gegriffenes in unentwirrbarem Durcheinander bietet[7068], und nach dem Urteile eines Meisters wie ~Diels~ nicht nur als „ganz unzureichend“ anzusehen ist, sondern „als gar nicht zustande gebracht und der völligen Neubearbeitung durch einen tüchtigen Philologen bedürftig“[7069]. Vom nämlichen Gefühle durchdrungen sprach auch bereits ~Schmidt~ aus: „Noch fehlt gänzlich das wichtige Corpus Chemicorum“[7070].

Nicht viel besser als mit der Gestaltung des Textes steht es mit jener der Übersetzungen. Diese ließ ~Berthelot~ durch seine Mitarbeiter anfertigen, gab sie aber nicht +so+ wieder, wie diese sie niederschrieben, sondern „revidierte“ sie so lange, bis er einen seinen vorgefaßten Gesichtspunkten entsprechenden „sens intelligible“ herausgebracht hatte[7071], -- uneingedenk der eindringlichen Warnungen ~Kopps~[7072]. Über ihm Unverständliches oder zur vorgesehenen Einteilung nicht Passendes ging er dabei nicht selten flüchtig hinweg, ferner ließ er ganze Textstellen, als „des pures subtilités“ vollständig aus[7073], obwohl ihm nicht unbekannt war, daß auch Sätze nicht rein sachlichen Inhaltes, ja selbst einzelne magische Anrufungen oder „barbarische Worte“ als Reste heidnischer oder altchristlicher Kultformeln, sowie als Überbleibsel alter Anschauungen und Gebräuche, von außerordentlichem wissenschaftlichem, religions- oder kulturgeschichtlichem Werte sein können[7074]. Die Übertragungen aus dem Griechischen und in noch höherem Grade (nach dem Urteile von Fachmännern) die aus dem Syrischen und Arabischen erweisen sich daher in der vorliegenden Gestalt vielfach als unvollständig und unzuverlässig, derart, daß sie nach ~Riess~ „mit dem Original oft fast nichts zu tun haben“[7075]. Auch ~Lagercrantz~ hebt an vielen Stellen hervor, wie unrichtig und ungenügend begründet ~Berthelots~ Übersetzungen zuweilen sind[7076], wie willkürlich und gewaltsam er oft verfuhr[7077], wie er manches als anscheinend unwichtig wegläßt, manches als anscheinend wichtig zusammenfügt[7078], die überlieferte Anordnung durch Umstellung zerstört[7079], voreilige Angaben und Folgerungen zugrunde legt, usf.[7080].

Die Erklärungen und Kommentare werden gleichfalls durch schwerwiegende Fehler entstellt[7081]. Als einer ihrer größten Mängel tritt hervor, daß ~Berthelot~ die Werke des ~Platon~ und ~Aristoteles~ nicht genügend kannte und daher den Inhalt ihrer Lehren und deren ausschlaggebende Einflüsse nur dem Ungefähr nach zu beurteilen[7082], nicht aber ihrer wahren Tragweite gemäß darzustellen vermochte; überhaupt fehlte es ihm an ausreichender Kenntnis der griechischen Philosophie und ihrer Geschichte, wofür als einziger, an dieser Stelle aber ausreichender Beweis die Behauptung angeführt sei, „es stehe fest, .... daß die Lehren der Stoïker in Alexandria so gut wie unbekannt geblieben seien“[7083]. Ein weiterer und tiefgreifender Mangel ist es, daß ~Berthelot~ nicht selten in der Art seiner Darstellung die objektive Gerechtigkeit gegenüber den Leistungen seiner Vorgänger und den Verdiensten anderer Forscher völlig vermissen läßt[7084], daß er ihre Namen nicht oder nicht nach Gebühr oder erst dann nennt, wenn sich ihre Ansichten als unrichtig herausgestellt haben sollten, und daß er die Quellen, aus denen er schöpfte, bald gar nicht, bald unzureichend, bald nur in ganz versteckter Weise angibt[7085]; und doch wäre ~Berthelot~ hierin zu besonderer Genauigkeit verpflichtet gewesen, denn er war auf Grund seiner in der Jugend gemeinsam mit ~Renan~ betriebenen Studien[7086] der deutschen Sprache ausreichend mächtig und durch die Fähigkeit, deutsche Bücher und Werke zu benützen, der großen Mehrzahl seiner gleichaltrigen Landsleute an Kunde der fremden Litteraturen himmelweit überlegen.

Am auffälligsten und unerklärlichsten erweist sich, -- wie schon in den vorhergehenden Abschnitten wiederholt auszuführen war --, sein Verhalten gegen ~Kopp~, dessen geradezu vorbildliche Genauigkeit und Gewissenhaftigkeit in der Verwertung einer riesigen Quellen- und Litteraturkenntnis noch neuere Gelehrte, wie ~Hoffmann~[7087] und ~E. Wiedemann~[7088], immer wieder bewährt fanden und rühmend hervorheben, und dessen Werke, insbesondere die „Beiträge zur Geschichte der Chemie“, wahre Denkmale grundlegender Erkenntnis, kritischer Sorgfalt, sowie historischer Einsicht, Umsicht und Vorsicht sind, -- trotz ihrer zuweilen unübersichtlichen Anordnung, ihrer schwerfälligen und oft verworrenen Schreibweise und des Fehlens ausreichender Register. Von gebührender Würdigung und Anerkennung ~Kopps~ und vom offenen Eingeständnisse, daß sich auf dessen Leistungen die seiner sämtlichen Nachfolger durchaus aufbauen, findet man bei ~Berthelot~ keine Spur. Über die „Geschichte der Chemie“ sagt er nur, „man könne dieses gelehrte Werk zurate ziehen (consulter)“[7089], und gelegentlich der Aufzählung der Quellen[7090] bleiben ~Kopps~ Schriften ganz unerwähnt, vor allem die „Beiträge“, obwohl ~Berthelot~ für seine Zwecke gerade ihnen das Meiste entnahm: besprechen sie doch allein die alchemistischen Handschriften und Litteraturnachweise auf nicht weniger als 100 Seiten[7091], stellen bereits fest, daß der jetzige +Inhalt+ des „Codex Marcianus“ sein altes Inhalts+verzeichnis+ nicht mehr deckt[7092], erörtern von Fall zu Fall die Übereinstimmungen oder Abweichungen seiner Angaben und jener der verschiedenen übrigen Codices[7093], usf. Demgegenüber weiß ~Berthelot~ nur zu berichten, daß die Beiträge eine ausführliche und interessante Zusammenstellung über Manuskripte enthalten[7094], daß ~Kopp~ in ihnen derlei Notizen vereinigt und einander nähergebracht habe (réuni et rapproché ces notices)[7095], und daß sie mehrere lehrreiche Abbildungen aufweisen[7096]; über alles Sonstige bewahrt er Stillschweigen, so daß der Uneingeweihte glauben müßte, er habe die Beiträge gar nicht näher gekannt, bewiesen nicht seine Zitate in einem ganz anderen Werke (dem über ~Lavoisier~) das Gegenteil[7097], und bezeugte nicht die weitgehende Ausnützung ihres gesamten Inhaltes, daß er mit diesem bis in alle Einzelheiten genau vertraut war. Über ein so unbegreifliches Verhalten läßt sich wohl kein anderes Urteil fällen als das seitens des vortrefflichen Historikers der Chemie, ~E. v. Meyer~, ausgesprochene: „~Berthelot~ hat ~Kopps~ grundlegende Forschungen rücksichtslos ignoriert“[7098]. Dies war auch der Eindruck, den ~Kopp~ selbst empfing und er versuchte deshalb schon nach dem Erscheinen der „Origines“, seine Ansprüche in einer kurzen und rein sachlichen Darlegung zu wahren, die er den „Annales de chimie et de physique“ einsandte; ~Berthelot~ wußte jedoch nicht nur diese zur Ablehnung der Aufnahme zu bestimmen, sondern verhinderte durch seine Einflüsse auch den Abdruck in irgend einer anderen maßgebenden französischen Zeitschrift, was ~Kopp~ „als der Wissenschaft unwürdig“ tief verstimmte[7099], ihn aber nicht hinderte, in seiner „Alchemie“ der „Origines“ mit einigen anerkennenden Worten zu gedenken[7100].

Noch erheblich schlechter als ~Kopp~ fahren bei ~Berthelot~ seine Landsleute ~Hoefer~ und ~Chevreul~. Anfänglich kann man zwar ~Hoefers~ gelehrte „Histoire de la Chimie“[7101] ebenfalls noch mit Nutzen einsehen, und sie enthält einige interessante Figuren[7102]; der Verfasser sprach in ihr von den griechischen Texten, und gab einige Auszüge und Übersetzungen[7103], -- in Wirklichkeit nehmen die griechischen Texte 12 Seiten ein[7104], die Inhaltsangaben der Pariser Manuskripte 43[7105], und die Anweisungen zu ihrer Herausgabe, die ~Berthelot~ nur zum Teil befolgte, 4[7106]. Später heißt es, ~Hoefer~ sei oberflächlich und unzuverlässig, seiner Meinung z. B., der Satz des ~Dioskurides~ „Quecksilber finde sich ἐν μετάλλοις“ sei alchemistischen Inhaltes, habe sich ~Berthelot~ anfangs angeschlossen[7107] (ohne ~Hoefer~ zu nennen!), sie aber bei weiterem Nachdenken als falsch erkannt[7108] (wobei dann ~Hoefers~ Name hervortritt); ~Hoefer~ druckte den ~Marcus Graecus~ fehlerhaft, schlecht und als neu ab, weil er, entgegen ~Berthelot~, die Veröffentlichung des ~Porte du Theil~ [die aber nur ein Privatdruck war!] übersehen hatte[7109], -- wobei jedoch unerwähnt bleibt, daß schon ~Kopp~ diese kannte und die Verschiedenheiten der Manuskripte erörterte. Schließlich hat ~Hoefer~ gar keine wirkliche Sachkenntnis, sondern schreibt den alten Autoren des 16. und 17. Jahrhunderts nach[7110] und ist ein unerfahrener Phantast, der überhaupt von Chemie fast nichts verstand[7111]. Auch wenn man weiß, daß ~Hoefer~ die alte, sehr reichhaltige und genaue „Geschichte der Chemie“ von ~Gmelin~[7112] höchst ausgiebig benützte[7113] und den Schriften ~Chevreuls~ viele Einzelheiten entnahm[7114], erscheint ein solches Urteil durchaus befangen und äußerst ungerecht; freilich aber war ~Hoefer~, der Freund ~Alexander von Humboldts~ und Übersetzer seiner Werke, ein durchaus selbständiger, dem Cliquenwesen zeitlebens völlig fernstehender Mann, dem daher im offiziellen Frankreich ungefähr die nämliche Behandlung zuteil wurde wie vor ihm ~Gerhardt~ und nach ihm ~Tannéry~. -- Über ~Chevreul~, der in Frankreich für die Geschichte der Chemie durch seine langjährigen und eingehenden Arbeiten zweifellos das Bedeutendste vor ~Berthelot~ leistete[7115], findet dieser überhaupt nichts zu sagen, geht selbst in der biographischen Darstellung, die das Buch „Science et libre pensée“[7116] enthält, auf diese Seite seiner Tätigkeit nicht ein und erklärt sie also hiermit für der Erwähnung gar nicht wert.

Was übrigens die „alten Autoren des 16. und 17. Jahrhunderts“ sowie ihre Nachfolger betrifft, so sind deren Kenntnisse und Leistungen, wie ~Berthelot~ selbst am besten wußte, keineswegs gering anzuschlagen. In dem Absatze der „Origines“ über die von Vorgängern herrührenden Studien und Veröffentlichungen betreff der griechischen Alchemisten[7117], sowie an einigen anderen Stellen seiner Werke, sagt er von ihnen allerdings nur, sie hätten die Titel der griechischen Urschriften und auch diese selbst gekannt, sie gelesen und zuweilen zitiert, sie besprochen, einige Notizen und Fragmente aus ihnen veröffentlicht, usf.; aus diesen Worten kann sich aber niemand einen annähernd zutreffenden Begriff vom wirklichen Sachverhalte bilden, namentlich wenn Gelehrte in Frage kommen wie die beiden ~Scaliger~ (1484-1558 und 1540-1609), ~Casaubonus~ (1559-1604) oder gar ~Salmasius~ (~Saumaise~, 1588-1653), dessen Darbietungen seines bewunderungswürdig vielseitigen antiquarischen Wissens zwar durch die geradezu trostlose Form der Darstellung sowie durch die Verquickung mit kleinlichen sachlichen oder persönlichen Streitigkeiten ganz erheblich an Wert verlieren, aber auch heute noch wahrhaft unversiegliche Quellen mannigfaltigster Belehrung bilden. Solche hat auch ~Berthelot~ aus ihnen in reichem Maße geschöpft und wenn er in bezug auf diese und andere Werke kurzweg sagt, „er habe sie benützt“, „er habe aus ihnen Nutzen gezogen“ (on a tiré parti)[7118], so erscheint dies nicht ausreichend und gestattet weder zu ersehen, +was+ ~Berthelot~ ihnen entnahm, noch auch, ob er dies in fehlerfreier Weise tat. Verhüllungen und unbestimmte Andeutungen dieser Art liebt übrigens ~Berthelot~ außerordentlich, so daß er zuweilen Schriften ohne Nennung ihrer Verfasser anführt, zuweilen Autoren ohne Nennung ihrer Werke, während er auch wieder, -- nur für den Kenner ersichtlich --, statt der in der Regel beigezogenen Ausgaben gewisser Schriftsteller +andere+ benützt, diese aber gar nicht, oder nur an einer einzigen Stelle zufällig erwähnt[7119], wie z. B. die ~Sprengel~sche des ~Dioskurides~[7120], oder die ~Sillig~sche des ~Plinius~[7121]. Nachstehend sei, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, eine alphabetische Liste von Werken gegeben, die ~Berthelot~ fraglos (zum Teil offenbar aus ~Kopps~ „Beiträgen“) gekannt und vielfach gebraucht, jedoch nicht, nicht in entsprechender Weise, oder nur ganz nebenbei namhaft gemacht hat[7122]:

~Ameilhon~: Aufsätze über alchemistische Zeichen und Kunstausdrücke, über ~Demokritos~ und ~Synesios~, in den „Notices et Extraits des manuscrits de la Bibliothèque Nationale“, Bd. 5-7 (Paris 1799, 1801, 1804)[7123].

~Beckmann~, „Beiträge zur Geschichte der Erfindungen“ (Leipzig 1786 ff.)[7124].

~Borrichius~, „De ortu et progressu Chemiae“ (Kopenhagen 1668); „Hermetis et Aegyptiorum sapientia“ (Kopenhagen 1774).

~Cardanus~, „De subtilitate“ (Lyon 1554); „De rerum varietate“ (Avignon 1558)[7125].

~Chwolsohn~, „Ssabier und Ssabismus“ (Petersburg 1856)[7126].

~Conring~, „De hermetica medicina“ (Helmstädt 1648 und 1669).

~Ducange~, „Glossarium mediae et infimae Graecitatis“ (Lyon 1688).

~Etienne~ (~Estienne~) s. ~Stephanus~.

~Fabricius~, „Bibliotheca graeca“ (Hamburg 1708 ff.); u. a. mit Abdruck aus ~Pizzimenti~ (Padua 1573).

~Gmelin~, „Geschichte der Chemie“ (Göttingen 1797).

~Gruner~, „der um 1800 einige Fragmente in schwer zugänglichen [deutschen] Dissertationen und Programmen veröffentlichte“[7127].

~Hauréau~, „Histoire littéraire de la France“, Bd. 28[7128].

~Ideler~, „Physici et Medici graeci minores“ (Berlin 1842).

~Jacobs~ und ~Ukert~, „Beiträge zur älteren Litteratur“ (Leipzig 1835)[7129].

~Jourdain~, „Geschichte der aristotelischen Schriften im Mittelalter“[7130], üb. ~Stahr~ (Halle 1831).

~Kopp~, „Beiträge zur Geschichte der Chemie“ (Braunschweig 1869 ff.).

~Labbé~, „Nova Bibliotheca“ (Paris 1653).

~Leclerc~, „Histoire de la médecine arabe“ (Paris 1876)[7131].

~Lenglet du Fresnoy~, „Histoire de la philosophie hermétique“ (La Haye 1742).

~Lobeck~, „Aglaophamos“ (Königsberg 1829)[7132].

~Merrifield~, „Original treatises on the arts of painting“ (London 1849)[7133].

~Montfaucon~, „Palaeographia graeca“ (Paris 1708); „Bibliotheca Bibliothecarum“ (Paris 1739).

~Morhof~, „Polyhistor“ (Lübeck 1695 und 1714).

~Palladius~, „De febribus“, ed. ~Bernard~ (Leiden 1745)[7134].

~Reinesius~, „Variae lectiones“ (Altenburg 1640); s. ~Fabricius~ Bd. 12 (Hamburg 1724).

~Rossignol~, „Les métaux dans l’antiquité“ (Paris 1863).

~Rulandus~, „Lexicon alchemiae“ (Nürnberg 1571; Frankfurt 1612).

~Salmasius~, „Plinianae exercitationes“ (Paris 1629; Utrecht 1689)[7135].

~Scaliger~, J. C., „Exercitationes“ (Frankfurt 1607)[7136].

~Schneider~, „Eclogae Physicae“ (Jena 1801)[7137].

~Stephanus~, R. und H., „Thesaurus linguae latinae“ (Paris 1534), „Thesaurus linguae graecae“ (Paris 1572).

Wiener „Quellenschriften für Kunstgeschichte“ (Wien 1871 ff.)[7138].

~Wüstenfeld~, „Geschichte der arabischen Ärzte und Naturforscher“ (Göttingen 1840)[7139].

Daß in dieser Hinsicht ein eigentümliches Verhalten ~Berthelots~ vorliegt, kann man aus der Tatsache schließen, daß er z. B. selbst seinen ältesten und getreuesten Freund ~Renan~, dem er wohl alles verdankte, was er unmittelbar über die orientalische Litteratur wußte, nur ausnahmsweise anführt[7140]; ebenso bezeichnet er zwar seinen Mitarbeiter ~Ruelle~ als Urheber einer für die Textgestaltung des „Marcianus“ wichtigen Hypothese[7141], nennt ihn aber bei deren späteren Besprechungen nicht wieder[7142], und sagt schließlich „j’ai établi ...“[7143]. Auffällig ist endlich, daß ~Berthelot~ einige Male Quellen anführt, die er, entgegen dem, was hiernach jeder Leser annehmen muß, anscheinend gar nie zu Gesichte bekommen oder doch in keiner Weise berücksichtigt hat: zu diesen zählt u. a. ~Lürings~ „Commentaire médicinal“[7144], in Wirklichkeit eine Straßburger Dissertation von 1888, betitelt „Die über die medizinischen Kenntnisse der alten Ägypter berichtenden Papyri“[7145], der Aufsatz ~Gildemeisters~[7146] über den Namen der Chemie[7147], und „der Artikel über Chemie, den der gelehrte Professor ~Hoffmann~ in Kiel für ~Heumanns~ Lexikon schrieb“[7148].

Angesichts dieser Tatsachen wird es erklärlich, daß ~Berthelot~ unter Beiseitesetzung alles von Vorgängern und Zeitgenossen Geleisteten allein seinen eigenen Arbeiten Geltung zuerkannte und ihnen in stetig zunehmendem Maße und in immer begeisterteren Tönen eine Verherrlichung angedeihen ließ, die jede billige Grenze auch für denjenigen weitaus überschreitet, der ihre wahre Bedeutung gerne und freudig anerkennt. Betreff der griechischen Alchemisten heißt es z. B.: Der Ursprung, die theoretischen Grundlagen, die Philosophie der alten Chemie und Alchemie lagen bisher im Dunkel[7149], man befand sich in völliger Unwissenheit über die von ihnen ausgegangenen Einflüsse[7150], auch übte man an ihnen keine modern-exakte historische Kritik, sondern zitierte wie ~Hoefer~ die Autoren des 16. und 17. Jahrhunderts[7151]; +ich+ habe die verlorenen Lehren und die Geschichte der führenden Ideen aufgefunden[7152]; ich zeigte die Abkunft der Alchemie von den Praktiken der ägyptischen Metallurgen und Goldarbeiter, die erst nachahmten und fälschten, dann aber selbst an das „Machen“ glaubten, und zwar infolge philosophischer, magischer und astrologischer Vorstellungen, die auf babylonische Quellen zurückgehen[7153]; ich schlang auf diese Weise das historische Band, das Theorie und Praxis der Alten mit jener der griechischen Alchemisten und ihrer Nachfolger verknüpft[7154]; ich entdeckte so neue und unerforschte Regionen, bewirkte eine wahre Auferstehung, und rekonstruierte durch meine Studien eine ganze Wissenschaft[7155]; ich eröffnete neue Einsichten hinsichtlich des Aufbaues, des Zusammenhanges und der Anordnung der griechischen Texte und publizierte diese als „les preuves de ma découverte“[7156]; ich löste hierdurch das alte Rätsel (la vieille énigme) der Alchemie[7157].

Bezüglich der arabischen Alchemie sagt ~Berthelot~: Die wahre Alchemie der Araber war bis auf den heutigen Tag unbekannt[7158]; +ich+ entdeckte ihren Zusammenhang mit jener der Griechen und wies dessen Spuren in den sog. arabischen Übersetzungen nach[7159]; ich habe die herrschenden Ansichten über das chemische Wissen der Araber nicht weniger als vollständig umgestürzt[7160]; ich habe die maßgebenden Kenntnisse geschaffen und die bisher unedierten Quellen unter der schätzbaren Beihilfe ~Duvals~ herausgegeben[7161]; ich habe diese ungeheuere und schwierige Arbeit verrichtet, die noch niemals in wirklich kritischer Weise versucht worden ist[7162]. An die Echtheit der ~Geber~schen Schriften glaubte ich anfangs[7163] „wie fast alle Welt“, später aber stiegen mir Zweifel auf und führten mich dahin, sie als lateinische Apokryphen und Pseudonyme des 13. Jahrhunderts anzusehen[7164]; ich zeigte, daß ~Gebers~ „Summa“ (verfaßt gegen 1300), sowie das „Testamentum“ und die „Alchimia“ (verfaßt nach 1300?), weder Theorien noch Autoren zitieren[7165], sich vielmehr auf bestimmt und klar beschriebene praktische Versuche aufbauen[7166] und rein scholastische Art und Mache verraten[7167]; ich legte klar, daß die arabischen Originale des ~Geber~ nicht bekannt sind und daß lateinische Übersetzungen dem ~Albertus Magnus~ und ~Vincentius Bellovacensis~ im 13. Jahrhundert nicht bekannt waren, was ein ganz unerwartetes Ergebnis von hervorragendster Bedeutung (question capitale) vorstellt[7168] und die gesamte bisherige Geschichte der Chemie als eine durch Unwissenheit verfälschte dartut[7169]; ich entdeckte, daß schon die Persönlichkeit des ~Geber~ fragwürdig ist, daß die Werke des ~Dschabir~ nicht die dem ~Geber~ zugeschriebenen Kenntnisse enthalten, sondern sich meist in weitläufiger und sehr allgemeiner Weise über die alten griechischen Theorien verbreiten[7170], und daß bereits ~Dschabir~ selbst „un peu légendaire“ ist[7171].

Hinsichtlich der späteren Zeiten äußert sich ~Berthelot~: Die Jahrhunderte vor dem 14. waren bisher „à peu près ignorés“[7172]; +ich+ ermittelte den Zusammenhang ihrer Alchemie mit der antiken, sowie die wichtige Rolle, die hierbei den Kunsthandwerken zufällt[7173]; ich erwies die mindestens seit dem 3. Jahrhundert bestehende „filiation non interrompue“[7174], wenn auch alle Gelehrten, die die alchemistischen Handschriften kannten, schon seit 1600 eine mit dem 5. Jahrhundert beginnende für zweifellos erachteten[7175]; ich durchschaute die „filiation historique“ der antiken Theorien und Praktiken in den Überlieferungen der Künste und Gewerbe, die bisher kein Mensch beachtete oder ahnte (que personne n’avait soupçonnée) und entdeckte diese durchaus grundlegende Tatsache (ce fait capital)[7176].

Überblickt man die angeführten, von ~Berthelot~ erhobenen Ansprüche, so muß man, da eine so gänzliche Unkenntnis der gesamten einschlägigen Litteratur nicht anzunehmen ist, die Selbsttäuschung geradezu erstaunlich, ja in vielerlei Hinsicht völlig unbegreiflich finden. Einschlägige, bereits an früheren Stellen des vorliegenden Werkes hervorgehobene Einzelheiten sollen hier nicht wiederholt werden. Nochmals hingewiesen sei nur, betreff der beiden „capitalen“ Entdeckungen: einerseits auf die eingehenden Darlegungen über die Erhaltung der antiken Traditionen in den ~Berthelot~ durchaus geläufigen „Original treatises“ der ~Merrifield~ (1849)[7177], in den (von dieser oft zitierten) ~Eastlake~schen „Beiträgen zur Geschichte der Ölmalerei“[7178], und in den Wiener „Quellenschriften für Kunstgeschichte“; andererseits aber auf die älteren Angaben über die Frage der Echtheit von ~Gebers~ Schriften[7179], die ~Berthelot~ sehr unzureichend mit den Worten abtut, er habe anfangs „wie fast alle Welt“ an sie geglaubt. Die Zweifel an der Person und den Werken des ~Dschabir~ äußert doch schon gegen 1000 der „Fihrist“[7180]; daß arabische Originale ~Gebers~ nicht vorliegen und daß weder solche noch lateinische Übersetzungen den Autoritäten des frühen Mittelalters bekannt waren, wußten bereits die älteren Orientalisten und Historiker der Chemie; ausdrücklich sagt auch ~E. Wiedemann~ schon 1878[7181], daß die in den arabischen Codices der Leidener Bibliothek enthaltenen Werke ~Dschabirs~ sich ganz im mystischen Gedankengange der griechischen Alchemisten bewegen und nicht den klaren wissenschaftlichen Geist der lateinischen (~Geber~schen) Schriften zeigen, die ebenso unecht sind wie die sog. Alchemie („De anima“) des ~Avicenna~[7182].

Den „Schöpfer“ aller dieser Erkenntnisse, und damit der Geschichte der Chemie, kann sich daher ~Berthelot~ mit ebensowenig Recht nennen wie etwa den Schöpfer der „chemischen Synthese“, als welchen er sich mit etwas umschriebenen Worten in den „Origines“ bezeichnet, und mit ganz unverblümten in späteren Werken[7183], -- obwohl die ersten Synthesen organischer Stoffe, der Oxalsäure und des Harnstoffes, schon 1824 und 1828 von ~Wöhler~ ausgeführt worden waren[7184], der durch sie die uralte starre Scheidewand zwischen anorganischen und organischen Substanzen umstürzte, der sog. „Lebenskraft“ den eigentlichen Todesstoß versetzte, und so eine wissenschaftliche Tat allerersten Ranges vollbrachte, eine wahrhaft „capitale“. In „Science et Philosophie“[7185] ist aber von ~Wöhler~ im Abschnitte „Über organische Synthese“ gar nicht die Rede[7186], und in dem „Über die allgemeinen Methoden der Synthese“ nur ganz nebenbei als vom Urheber einer „sehr einfachen“ und „isoliert gebliebenen“[7187]; in „La synthèse chimique“[7188] wird ~Wöhler~ zunächst ebenfalls ganz übergangen[7189], und erst gelegentlich ~Kolbes~ Synthese der Essigsäure von 1845 flüchtig erwähnt, -- doch sollen diese Entdeckungen der tieferen Bedeutung ermangeln[7190], nämlich jenen ~Berthelots~ gegenüber. Aber schon wo diese zuerst im Zusammenhange dargestellt werden, in der „Chimie organique fondée sur la synthèse“[7191], spricht sich ~Berthelot~ über seine Vorgänger in so eigentümlicher, den Sachverhalt für jeden, der ihn nicht schon genau kennt, so völlig verschleiernder Weise aus, daß ~Wöhler~, der bekanntlich eine sehr spitzige Feder führte, hierüber an ~Liebig~ schrieb: „Das ~Berthelot~sche Buch ist freilich an sich so jesuitisch abgefaßt, daß selbst für oberflächliche Fachleute der Anschein entstehen kann, als hätte es vor ihm noch gar keine wissenschaftliche organische Chemie gegeben, als sei nichts von der künstlichen Bildung organischer Verbindungen aus den Elementen bekannt gewesen[7192].“ An eine Berichtigung war natürlich auch in diesen Fällen nicht zu denken; denn es gehörte zu den Absonderlichkeiten ~Berthelots~, selbst ganz offenbare Irrtümer, in die ihn weniger gründliche Arbeiten und hartnäckig festgehaltene rückständige Ansichten wiederholt verstrickten, nicht, nicht in offener Weise, und auch nicht ohne weiteres zuzugestehen, sie vielmehr durch Ausflüchte und Hypothesen aller Art so lange als möglich zu bemänteln[7193]. In diesem Sinne schreibt der berühmte Chemiker ~Wurtz~, der viele Jahre lang ~Berthelots~ Kollege, und oft in wissenschaftliche Streitigkeiten mit ihm verwickelt gewesen war, an ~Van’t Hoff~, als dieser eine unrichtige Beschuldigung ~Berthelots~ zurückwies, von ihm aber keinen Widerruf erlangen konnte: „Herrn ~Berthelot~ müssen Sie gänzlich einkreisen, sonst wird er sich in der Richtung der Tangente drücken“ (à M. ~Berthelot~ il faut être très-serré, sans cela il s’échappera par la tangente)[7194].

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In den Studien des frühverstorbenen, scharfsinnigen Wiener Kunsthistorikers ~Kallab~[7195] über die Biographien des ~Vasari~ (1512-1574), in denen er auch gewisse Auffassungen ~Thodes~ gegenüber jenen ~Justis~ auf das Entschiedenste verurteilt, finden sich Sätze, die vollkommen +dem+ Ausdruck geben, was auch als Zweck der vorstehenden Ausführungen zu betrachten ist. Sie lauten: „Diese Darlegungen sind gewiß sehr hart und scharf; aber sie nehmen augenscheinlich die +Sache+ aufs Korn; .... nirgends ist wohl Patriarchentum weniger am Platze und schädlicher als in der Wissenschaft[7196].“ „~Vasari~ zitiert Autoren, Urkunden und Gewährsmänner, aber so, daß durch die Zitate das, was er aus ihnen entnommen hat, verborgen wird; ... nicht immer ist er dabei völlig naiv und bona fide verfahren; jedenfalls läßt er sich von dem Vorwurfe, aus Eitelkeit seine Hauptquellen absichtlich verschwiegen zu haben, nicht reinwaschen[7197].“ -- Ebenso paßt zumeist wörtlich auf ~Berthelots~ Textausgaben und auf die Ergebnisse, die die Art seiner Zusammenarbeit mit ~Ruelle~, ~Duval~ und ~Houdas~ zeitigen mußte, was ~Ruska~ im „Steinbuche des ~Aristoteles~“[7198] über die mineralogischen Schriften ~Clement-Mullets~ sowie über die Zusammenarbeit ~De Mélys~ und ~Courels~ sagt: „Das Durcheinander der zitierten Handschriften ist für eine zeitliche Orientierung überaus hinderlich; ... die [des Herausgebers] Erwartung, daß den Beschreibungen stets bestimmte Kenntnisse und Tatsachen zugrunde liegen, ist vielfach zuversichtlicher, als wir es nach unseren Eindrücken von dem Charakter dieser Litteratur gerechtfertigt finden können; ... ein unmethodischer Eklektizismus bietet weder dem Philologen, noch dem Historiker, noch dem Mineralogen, was er erwartet; ... Paragraphen sind übergangen, die für den Philologen gleichgültig sind, auch wenn sie für den Technologen nützlich sein mögen; ... statt einer objektiven, möglichst nach Quellen und Zeiten disponierten, geschichtlichen Darstellung des wirklichen Inhaltes ... haben wir leider nur eine subjektive und willkürliche Auswahl aus dem Material der in Paris liegenden Handschriften[7199].“ „Gelegentlich der ‚Collaboration d’un orientaliste et d’un médiéviste‘ haben [die Verfasser] ihre Vorgänger, besonders die deutschen, nicht gekannt oder nicht verstanden, ... und wollen die fraglichen Entdeckungen selbst gemacht haben; ... man weiß nicht, was man zu den Resultaten dieser Collaboration sagen soll[7200].“

2. Zusätze und Berichtigungen.

Zu Seite 2:

+ἄλλως+ kündigt in den chemischen Papyri ein neues Rezept ähnlichen Inhaltes (als ἄλλο oft auch nur ein neues Kapitel) an, in den Zauberpapyri aber eine Variante in textkritischem Sinne. Dies zeigte schon ~Wessely~ in seiner Ausgabe der Londoner und Pariser Zauberpapyri („Denkschriften der Wiener Akademie“ 1888; mit reichen Indices), in den „Wiener Studien“ (1886), usf.; von den dort aufgespeicherten neuen Materialien machte ~Dieterich~ ausgiebigen Gebrauch (~Reitzenstein~; ~Wessely~).

Zu Seite 5:

+Magnesia+ (im heutigen Sinne) als Abführmittel kennt bereits ~Hippokrates~ im 5. Jahrhundert v. Chr. (~Hoppe~, A. Nat. 8, 97). -- Den Namen Magnesia führten bekanntlich mehrere Städte: Magnesia am Mäander, am Sipylos, in Thessalien usf.

Zu Seite 9:

+ἐπίβαλε+ = wirf ein, wirf hinein, ist schon bei ~Hippokrates~ (5. Jahrhundert v. Chr.) ein gebräuchlicher Ausdruck, der oft angewandt wird, wenn vom Zusammenmischen der Arzneien die Rede ist (z. B. üb. ~Fuchs~ 3, 506).

Zu Seite 14:

+Marienglas+, eine Abart des Gipses, ist selbstverständlich nicht identisch mit Glimmer, wie aus Zeile 8 von oben herausgelesen werden könnte.

Zu Seite 20 und 21:

+Vitriole.+ Vgl. den eingehenden Aufsatz ~K. B. Hofmanns~ „Über die Kenntnis der klassischen Völker von den Vitriolen und der Stypteria“ („Journal für praktische Chemie“ II, Bd. 86, 305).

Bemerkenswert ist es, daß im Spätlateinischen „Atramentum“ die Bedeutung „Interpunktionszeichen“ annahm (~Maigne d’Arnis~, 234).

Zu Seite 24:

+Leidener und Stockholmer Papyrus.+ Frau ~Hammer-Jensen~ versuchte den Nachweis, daß diese Papyri in keiner Beziehung zur Alchemie stünden, und daß bei vielen ihrer Vorschriften hauptsächlich gallische und indische Herkunft vorauszusetzen sei („Berichte der Dänischen Akademie“, Kopenhagen 1916, 279). Nach ~Diels~ liegt der Hauptmangel ihrer Abhandlung darin, daß sie die beiden Papyri für sich herausgriff, den allgemeinen Zusammenhang mit der gesamten zugehörigen Litteratur aber nicht verfolgte, ja anscheinend gar nicht einsah („Deutsche Litteratur-Zeitung“ 1917, 592). Eine ausführlichere Widerlegung, die auf eine Reihe von Einzelheiten eingeht, veröffentlichte ~Lippmann~ („Chemiker-Zeitung“ 1917, 589).

Vgl. auch ~Hammer-Jensens~ Artikel „Färbung“ (PW., Spl. 3, 461), der die nämlichen Ansichten verficht wie ihre oben erwähnte Abhandlung und in chemisch-technischer Hinsicht vieles zu wünschen übrig läßt.

Zu Seite 26:

+Bücher aus Gräbern.+ Das Einlegen von Büchern in Gräber und ihre Benützung als Toten-Beigaben war in Ägypten sehr häufig, daher konnten sagenhafte Erzählungen mit Recht an diesen Gebrauch anknüpfen (~Schubart~, „Das Buch bei Griechen und Römern“, Berlin 1907, 10; ~Boll~, „Offenb.“ 136 ff.).

Zu Seite 26:

+Beiblatt des Stockholmer Papyrus.+ Vermutlich ist κοίνα (κοινοῦ?) der Imperativ des seltenen κοινάω (κοινοῦσθαι) = „sich anvertrauen“, z. B. θεῷ, dem Gotte. Hiernach umfaßt die Zauberhandlung zuerst ein Gebet: „Sonne usf. nimm mich an, der ich vor dich trete“; sodann heißt es „vertraue dich [dem Gotte] an“ (teile ihm dein Anliegen mit); „hierauf salbe dich, und du wirst ihn mit eigenen Augen sehen (καῖ ἀυτοπτήσεις)“, d. h. er wird erscheinen und dir Antwort geben (~Reitzenstein~).

Zu Seite 32:

+Lexikon der χρυσοποιία.+ Dieses sog. Lexikon ist eine Sammlung kurzer, ursprünglich nicht alphabetisch geordneter Worterklärungen, wie es deren auch z. B. zur Septuaginta und zu ~Homer~ gab; da die Veröffentlichung ~Berthelots~ aber nicht seiner Anordnung und Abfolge in den Handschriften folgt, so läßt sich vorerst nicht absehen, zu welchem Corpus chemischer Schriften es gehört haben mag und ob es auch die Deutung jener Ausdrücke anstrebt, die gerade in den Schriften des ~Pseudo-Demokritos~ vorkommen (~Reitzenstein~).

Zu Seite 35:

+Kobalt.+ In altägyptischen Gläsern und Perlen wies zuerst ~Davy~ Kobalt nach (~Berthelot~, „Coll.“ 2, 9; „Intr.“ 245); verschiedene Forscher fanden es in Glasuren und Tonwaren (~Blümner~ 2, 97; 4, 413, 503), und letztere enthalten zuweilen bis 5,3% davon (~Klein~, „Chemisches Zentralblatt“ 1913, 587). -- Über den Zusammenhang zwischen Kobathia und Kobalt s. „Coll.“ 1, 245, sowie ~Rulandus~, „Lexicon Alchemiae“ (Frankfurt 1612, 158), über Kobalt in „deutschen Sagen“ ~Maigne d’Arnis~ („Lexicon“ 527). Nach ~W. Hommel~ bezeichnete „Kobelt“ ehedem Abfälle der verschiedensten Art („Chemiker-Zeitung“ 1912, 918).

Zu Seite 46:

+~Homer.~+ Die Gegensätze, in denen ~Homers~ „altväterische“ Art und Denkweise mit jener der „neueren“ Zeiten stand, waren schon im 5. Jahrhundert v. Chr. so lebhafte geworden, daß bereits ~Anaxagoras~ (500-428?), nach anderen aber erst sein Schüler ~Metrodoros~ mit der allegorischen Auslegung begann und ~Homer~ als „Physikos“ hinzustellen bemüht war, d. h. als Erforscher und Darsteller des Weltganzen[7201]. Daß ~Platon~, Gründen allgemeiner Art folgend, die homerischen Gedichte als Bildungsmittel der Jugend in seinem Idealstaate verwarf[7202], trug vielleicht bei, derlei Bestrebungen zu fördern, und jedenfalls gewannen sie in der Folgezeit fortdauernd an Boden, namentlich bei den ohnehin der allegorischen Deutung so geneigten Stoïkern; dies gilt schon für die älteren Mitglieder der Schule[7203], in weit höherem Grade aber für die jüngeren. Zu Beginn der Kaiserzeit erklärte der Stoïker ~Heraklit~ (der im übrigen nicht näher bekannt ist und fälschlich mit seinem großen alten Namensbruder identifiziert wurde)[7204], anders als allegorisch aufgefaßt wäre ~Homer~ geradezu ein Frevler gewesen[7205], daher habe man z. B. das Beilager der ~Aphrodite~ und des ~Ares~ als Zusammentreffen dieser beiden Gestirne aufzufassen, die Kämpfe der Götter als Konjunktionen der Planeten, u. dgl. mehr[7206], -- wie denn auch schon im 1. Jahrhundert v. Chr. ~Asklepiades~ von ~Myrleia~ einen ausführlichen Kommentar zu ~Homer~ in rein astrologischem Sinne verfaßte[7207]. Des ~Heraklit~ Zeitgenosse, ~Apion~ von Alexandria, sowie ~Krates~ von Mallos und deren Nachfolger erblickten in ~Homer~ die denkbar tiefste Quelle verborgener Weisheit aller Art[7208], und in seinen Epen eine Enzyklopädie, enthaltend die Summe aller Künste und Wissenschaften[7209]; neu war damals, allem Anscheine nach, diese Auffassungsweise nicht mehr, denn schon zur Zeit der späteren Ptolemäer soll sie mit Anlaß gegeben haben, ~Homer~ zu vergöttern und ihm Altäre und Tempel zu bauen[7210], seine Werke aber als „Losbücher“ und die aufgeschlagenen Verse als „Omina“ anzusehen, ganz so wie dies später betreff des ~Vergil~, und bis in die Neuzeit hinein bezüglich der Bibel geschah[7211]. Ähnlichen Anschauungen und den bewährten Grundsätzen allegorischer Auslegung huldigten auch ~Plotinos~ (204-270)[7212] nebst seiner Schule sowie ~Porphyrios~ (272-304?), wofür als Beispiele nur die Symbolik der Grotte auf Ithaka angeführt sei, ferner die der ~Circe~ als Urbildes magischer Kunst, und die des ~Achilleus~ als Dämons, -- unter welcher Gestalt er seit dem 3. Jahrhundert steigende kultische Verehrung genoß[7213].

Die Kirchenväter waren mit ~Homer~ meist wohlvertraut; ~Irenäus~ z. B. (um 180) führt als Belegstellen willkürlich zusammengestoppelte homerische Verse an[7214], und noch der hl. ~Basilius~ (um 350) zitiert solche wiederholt zu den Wundern, die die hl. ~Thekla~ zu Seleukia vollbrachte, wo sie als Nachfolgerin der ~Athene~ in deren Tempel hauste, vor dem man den Gläubigen nach wie vor geweihte Seife verkaufte, damit sie dem Heiligtume in ritueller Reinheit zu nahen vermöchten[7215]. Wie also im christlichen Seleukia, so war die Kenntnis ~Homers~ auch sonst in Vorderasien sehr verbreitet, und teilweise Übersetzungen besaßen selbst die Armenier und Syrer[7216], welchen letzteren aber ~Homer~ auch als „Vater der Lügenreisen“ und deshalb als Babylonier galt[7217]. Für einen Ägypter hinwiederum, und zwar für einen Thebaner und Sohn des Propheten ~Hermes~, hält den ~Homer~ ~Heliodorus~ (um 250)[7218]; nach einem etwa gleichalterigen magischen Papyrus ist er wie „der Gewährsmann aller Dinge“ so auch der Verfasser eines Zauberbuches, und der 18. Absatz der unter dem Namen des ~Afrikanos~ überlieferten „Kesten“ enthält eine magische Interpolation in eine sog. homerische Hymne, die ~Homer~ zum Erfinder der Zauberkunst zu stempeln sucht[7219]. Verschiedene Überlieferungen der ersten nachchristlichen Jahrhunderte lassen ~Homer~ seine Weisheit bald aus den Archiven des ~Isis~-Tempels schöpfen, bald sie von Geistern und Dämonen empfangen, woraufhin dann seine Werke als teuflisch und deren Leser als verdammt bezeichnet wurden[7220]; homerische Verse und Fragmente finden sich auch in Zauberbücher und -sprüche eingeschoben[7221], und da ~Homer~ auch den ihn allegorisch auslegenden Gnostikern[7222] als Autorität, den Ssabiern aber sogar als Mitbegründer ihrer Religion galt[7223], können Äußerungen wie die der (syrischen) Schriften des ~Pseudo-Demokritos~ oder des „Papyrus Kenyon“ nicht überraschen.

Erwähnt sei noch, daß auch mittelalterliche medizinische Abbildungen nach antiken Vorlagen den „~Omerus~ auctor“ nebst ~Hermes~ mit der Zauberwurzel Moly[7224], oder „~Omerus~“ mit der heil- und zauberkräftigen Wurzel der Paeonia (Pfingstrose) zeigen[7225], sowie daß mittelalterliche alchemistische Pseudepigraphen, z. B. die des ~Pseudo-Platon~, ~Homer~ neben ~Pythagoras~, ~Euklid~, ~Ptolemaios~ u. A. als alchemistischen Autor anführen[7226].

Zu Seite 47:

+Männliches und Weibliches.+ Nach ägyptisch-hellenistischer Lehre, die selbst aber wieder iranischen Ursprunges ist, entsteht die Welt durch Vereinigung zweier Elemente, eines männlichen und eines weiblichen (~Reitzenstein~).

Zu Seite 48:

+Lutieren+ von Töpfen mit Lehm oder einem Gemenge von Lehm und Haaren erwähnt schon ~Hippokrates~ (üb. ~Fuchs~ 3, 528; 2, 481); er gedenkt auch des Lutierens von Rohren für Dämpfe (ebd. 3, 608).

Zu Seite 50:

+Aludel.+ Nach ~Dozys~ Wörterbuch (Supplement) ist al uthâl im Arabischen lediglich als chemischer Fachausdruck bekannt, während für uthâl = Rohr kein Beleg vorliegt, und Rohr im Arabischen jedenfalls nicht uthâl heißt (~Jacob~). -- Nicht ausgeschlossen scheint es, daß, wie Alambik aus al und ἄμβιξ (Ambix), so Aluthâl aus al und αἰθάλη (Aithále) zusammengesetzt ist; das Wort bezöge sich dann ursprünglich nicht sowohl auf die (tönerne oder gläserne) Hülle, als auf deren Inhalt, also auf den in ihr zu kondensierenden Dampf. Vermutlich ist Vermittlung durch das Syrische anzunehmen (~Ruska~). -- Tatsächlich bezeichnet ~Bar Bahlul~ in seinem im 10. Jahrhundert auf Grund weit älterer Quellen verfaßten „Syrischen Lexikon“ (ed. ~Duval~, Paris 1901) das Gerät Atâl als „zur Destillation [Sublimation] dienend“, und schon in einem Papyrus, der aus dem 8. oder 9. Jahrhundert herrühren dürfte, findet sich neben dem „Topf auf dem Topf“ auch das Atâl genannte Gefäß erwähnt (~Seidel~, „Der Islam“ 1, 238, 263). -- Nach ~E. Wiedemanns~ Angaben im „~Kahlbaum~-Gedenkbuch“ vertritt al uthâl die Stelle des griechischen σωλήν = Röhre, Rohr, und auch die sog. Aludeln, wie sie z. B. in Idria noch bis in die neueste Zeit hinein zur Kondensation von Quecksilberdämpfen dienten, sind Rohre oder rohrähnliche Gebilde.

Zu Seite 58:

+Tabula smaragdina+: die Tafel (στήλη) aus Edelstein ist in der Offenbarungslitteratur häufig, ja fast für sie typisch (~Reitzenstein~).

Zu Seite 60:

+~Agathodaimon.~+ Vgl. die ausführlichen, zahlreiches Neue bietenden und vieles Ältere berichtigenden Aufsätze von ~Ganschinietz~ (PW., Spl. 3, 38) und von ~Andres~ (ebd. 3, 101). Nach ersterem sind getrennt zu behandeln: 1. Die menschengestaltige griechische Gottheit, die eine weder ursprüngliche noch eines eigentlichen Kultus gewürdigte war und vermutlich in ähnlicher Weise Boden faßte wie die ~Agathe Tyche~. 2. Die Schlangengottheit, d. i. der griechische Schutz- und Hausgott in Schlangenform. 3. Der Gott der hellenistischen Zeit, entstanden (wohl in Alexandria) durch Verbindung des vorigen mit dem in gleicher Form dargestellten und verehrten ägyptischen ~Agathodaimon~, sowie durch Identifikation mit dem schlangenförmig abgebildeten ~Chnum~ oder ~Kneph~ und mit ~Hermes-Toth~; in dieser Gestalt tritt er, nicht selten neben seinem Gegenbilde ~Kakodaimon~, in der okkultistischen Litteratur auf, in der Hermetik, Astrologie, Alchemie, Gnostik, in den Zauberbüchern usf.

Der Eigenname ~Agathodaimon~ bleibt bis in das 4. Jahrhundert nachweisbar; sein bekanntester Träger ist wohl der alexandrinische Geograph des 2. nachchristlichen Jahrhunderts, ein Nachfolger des ~Ptolemaios~, der u. a. auch die fälschlich als „ptolemäische“ bekannte Weltkarte entwarf (~Fischer~, ebd. 3, 59; M. G. M. 16, 178).

Im Orient lebte ~Agathodaimon~ zusammen mit ~Hermes~ bis in die spätesten Zeiten fort, wie u. a. das philosophische Handbuch des Persers ~Schirazi~ (gest. 1640) zeigt (~Horten~, „Der Islam“, Beiheft 2; Straßburg 1913). Den alten Quellen gemäß, aus denen er schöpft, sind ihm ~Agathodaimon~ und ~Hermes~ neben ~Empedokles~, ~Pythagoras~, ~Sokrates~ und ~Platon~ „die ältesten griechischen Philosophen“ (a. a. O. 14, 16, 146, 254) und neben ~Platon~ und ~Pythagoras~ die ältesten Astrologen (ebd. 16, 147, 229); ~Agathodaimon~ stammte wie ~Thales~ und ~Anaximenes~ aus Milet (ebd. 199), er war ein guter Geist und Engel, der u. a. dem ~Hermes~ die Offenbarung vermittelte (ebd. 201), und verfaßte vielerlei Bücher und Schriften (ebd. 242, 254).

Zu Seite 63:

+Schreiben der ~Isis~ an ~Horos~.+ Die Form des Briefes ist eine bei den Herausgebern magischer Schriften sehr beliebte (~Wessely~; vgl. dessen „Ephesia Grammata“, Wien 1886, 4).

Zu Seite 64:

+Eid der ~Isis~+: Eide dieser Art sind in den Ritualen der Mysterien-Religionen nicht selten und gelten auch in der Buch-Offenbarung noch als bindend für den Leser. Der vorliegende [dessen Überlieferungen nicht unerheblich auseinander gehen, s. bei ~Kopp~, a. a. O.] gehörte ursprünglich wohl einem griechischen Mysterienbrauche an, worauf das Schwören beim Acheron (nicht Charon!) zurückweist, doch ist ihm durch Interpolationen eine mehr orientalische Fassung zuerteilt (~Reitzenstein~).

Zu Seite 64:

+Gleich- und Einswerdung.+ Formeln wie die zwischen ~Horos~ und dem durch ~Amnael~ vorgestellten ~Chnum~ gebrauchte sind in der Mystik des Zeitalters weitverbreitet (~Reitzenstein~, „Poimandres“ 142; ~Weinreich~, A. Rel. 19, 166).

Zu Seite 68:

+Moses (Pseudo-Moses).+ In der mystischen Litteratur werden ihm zahlreiche Werke zugeschrieben, u. a. ein Schlüssel-, Mond-, Erzengel-Buch u. dgl. (~Wessely~, „Ephesia Grammata“, Wien 1886, 6).

Zu Seite 68, 195:

+~Jamnes~ und ~Mambres~+ gelten in der mystischen Überlieferung als die beiden Zauberer, die dem ~Moses~ am Hofe des Pharao entgegentreten (~Reitzenstein~).

Zu Seite 71:

+Euagia.+ Einen angeblichen Ort dieses Namens gibt es in Wirklichkeit nicht, ~Johannes~ wird vielmehr bezeichnet als Oberpriester τῆς ἐν εὐαγἰᾳ θυσίας, bei dem in frommem Sinne [dargebrachten] Opferfeste (~Reitzenstein~). -- Möglicherweise war aber die ganze Abhandlung auch betitelt als die des Oberpriesters ~Johannes~ „τοῦ τῆς εὐαγίας [μνήμης]“ = „seligen Angedenkens“; derartige Beinamen sind nämlich in der frühchristlichen Zeit außerordentlich häufig, und wir besitzen auch ausreichende Belege dafür, daß das Weglassen des Wortes μνήμης in dieser Verbindung zum Sprachgebrauche geworden war (~Wessely~; s. „Neue philologische Rundschau“ 1889, Nr. 11, S. 174).

Zu Seite 71, 384, 415, 436:

+Tutia.+ „Al Tûtijâ ist ein Rauch“ (arab. duchân, auch dukhân) sagt ~Alqazwini~ im „Steinbuch“ („Das Steinbuch aus der Kosmographie des ~Alqazwini~“, üb. ~Ruska~, Heidelberg 1896, 11). -- Nach ~Vullers~ bezeichnet im Sanskrit Tuthia ursprünglich ein Collyrium aus der Pflanze Amomum xanthorhiza, später aber auch Präparate, die anscheinend aus Vitriolen gewonnen wurden; der Zusammenhang von Tutia mit dem persischen Dûd = Rauch, Ruß (Lampenruß) muß daher für mindestens fragwürdig gelten (~Jacob~). -- Nach vor Jahren erteilter Auskunft des verstorbenen Prof. Dr. ~R. Pischel~ ist Tuthia im Sanskrit selbst ein Fremdwort.

Zu Seite 73:

+Zu ~Saʿdi~.+ Das angeführte Gedicht fährt fort:

„Kein Märlein ist’s, daß Ihr es wißt: Genügsam seid, und Silber ist Mit Stein von gleichem Werte“,

und zeigt jedenfalls keine Beziehung zu einer bestimmten Persönlichkeit (~Jacob~). -- [Bei ~Schlechta~, a. a. O., lautet die Überschrift: „Alchemie“.]

Zu Seite 74:

+~Afrikanos~+ schöpfte vielfach aus den Schriften des (Pseudo-) ~Demokritos~, namentlich auch aus dem Buche über „Sympathien und Antipathien“ (~W. Kroll~, PW. 10, 116).

Zu Seite 78:

+Amalgam+ = μῖγμα, Magma, arab. „Almagma“? -- In der arabischen Arithmetik wird als Magmuʿ, Almagmuʿ, das Vereinigte, die Summe, die Summation bezeichnet (~Ruska~, „Zur älteren arabischen Algebra und Rechenkunst“, Heidelberg 1917, 17).

Zu Seite 81:

+Hen to pan (ἕν τὸ πᾶν)+ ist eine ursprünglich religiöse Formel = „Eines und Alles“, „Eins ist das All“, und wird oft mit den Worten fortgesetzt καῖ πᾶν ὁ θεός = „und Alles die Gottheit“; für dieses mysteriöse All dient die Schlange Uroboros als Symbol (~Reitzenstein~).

Zu Seite 86:

+Kerátion.+ Seitdem Kaiser ~Konstantin~ die reine Goldwährung festgestellt hatte, ist Keration (κεράτιον) eine der allergewöhnlichsten byzantinischen Münzen: ¹⁄₇₂ des Goldpfundes war das νομισμάτιον (Nomismátion; Solidus), und dieses zerfiel in 24 aus Silber gemünzte Teile namens κεράτιον (Kerátion). Goldwechsler und Agioteure erklärten dann einzelne goldene Solidi für minderwertig und nahmen sie nur mit einem Aufgelde von 1, 2, 3, ... Karaten an; hieraus erklärt sich die Entstehung der Ausdrücke 18- oder 14karätiges Gold, die also Gold bedeuten, das statt 24 Karate nur 18 oder 14 Karate Wert besitzt (~Wessely~).

Zu Seite 88:

+Milch der schwarzen Kuh+: sie ist im Zauberwesen ein häufig angewandtes Mittel zur Vergottung und war ursprünglich wohl die „Milch der Göttin“, die den Genießenden, also auch den Mysten, unsterblich machen soll (~Reitzenstein~).

Zu Seite 101:

+Artabe.+ Der Name dieses Maßes, „Artab“, ist nach ~Sethe~ ursprünglich ein persischer, gewann aber allmählich weite Verbreitung und findet sich im Assyrischen, Armenischen, Aramäischen, Griechischen und Spätägyptischen. (Zitat in Verlust geraten.)

Zu Seite 109:

+~Salmanas.~+ ~Selman~ ist ein gut arabischer Name, und ~Selman al-Farisi~ (= ~Selman~ der Perser) ein wohlbekannter Genosse des Propheten, der bei verschiedenen Sekten der Derwische eine sehr wichtige Rolle spielt, und über den eine umfangreiche Litteratur vorhanden ist; vgl. ~Müller~, „Der Islam im Morgen- und Abendlande“ (Berlin 1885; 1, 135); ~Jacob~, „Türkische Bibliothek“ 9, 26 und 16, 26, 32 und oft; ~Huart~, „~Selman du Fars~“ (in „Mélanges ~Derenbourg~“, Paris 1909, 297 und „École pratique des hautes études“, Paris 1913). -- Der griechische Name ~Salmoneus~ ist als lautlich abweichend anzusehen (~Jacob~).

Zu Seite 112:

+Tartarum.+ Durdijj ist im Persischen ein Bodensatz, z. B. in Milch, Öl oder Wein (~Wessely~). -- Durd bezeichnet im Persischen die Hefe; eine Form Durdijjun erscheint sprachlich fehlerhaft, und die Gleichsetzung mit Tartarum trägt willkürliches, ja gewaltsames Gepräge, kann aber immerhin vorgekommen sein (~Jacob~). -- Durdî = Hefe findet sich erwähnt bei ~Hirschberg-Lippert~, „Die arabischen Augenärzte“ (Leipzig 1906) 2, 245.

Zu Seite 116:

+Kurkuma.+ Bei den Arabern ist dies die Gelbwurzel (Curcuma longa) und ihr gelber Farbstoff, bei den Syrern aber häufig der Safran (~Meyerhof~, nach ~Löw~, „Der Islam“ 6, 263).

Zu Seite 123:

+Logos+: vgl. ~Schmidt~, „Realistische Stoffe im humanistischen Unterricht“ (Leipzig 1913, 58).

Zu Seite 125, 127, 186:

+Orphiker und Pythagoräer.+ Die mystischen Lehren der Orphiker, wie die Theorie vom Kreislauf, von der Parallelität des Mikro- und Makrokosmos usf., weisen entschieden auf den Orient zurück, desgleichen lassen verschiedene Züge bei den Pythagoräern erkennen, daß sie auf die babylonische Astrologie aufmerksam geworden waren; hieraus wieder erklären sich die entsprechenden Anspielungen in den Werken ~Platons~, bei dem z. B. am Schlusse des „Staates“ als Träger der Offenbarungs-Bilder auch geradezu der Pamphylier ~Er~, Sohn des ~Armenios~, genannt wird (~Boll~, „Aus der Offenbarung Johannis“, Leipzig 1914, 2; ~Boll~ und ~Bezold~, „Sternglaube und Sterndeutung“, Leipzig 1918, 23 ff., 97). -- Betreff der Vermutung, daß gewisse Überlieferungen der Pythagoräer und Hippokratiker (etwa seit der Mitte des 5. Jahrhunderts) auf die 7 Planeten und auf die Stellung der Sonne unter ihnen anspielen, s. ~Pfeiffer~, „Sternglauben“ (35, 38, 110, 128).

Zu Seite 126:

+Äther+ ist bei ~Porphyrios~ der Name des Feuers (~Thomas von Aquino~, üb. ~Schneider~ 3, 229).

Bei ~Homer~ bedeutet αἴθων (aíthon) als „der Feuergelbe“ den Löwen; doch heißt so auch eines der vier Sonnenrosse des ~Helios~ (~Keller~, „Die antike Tierwelt“, Leipzig 1909 ff.; 1, 25, 247).

Zu Seite 129:

+~Parmenides.~+ Verschiedene wichtige Anschauungen dieses Philosophen sind durch Vermittlung der Orphiker und der Mysterienkulte dem Orient entlehnt, u. a. die von der Herabkunft der Seele aus dem Himmel, von ihrem Wiederaufstiege nach dem Tode, von der Umwandlung der Seelen in Sterne, vom Zusammenwirken des Männlichen und Weiblichen, usf.; wie weit sie babylonischen oder iranischen Ursprunges sind, bleibt noch zu untersuchen (~Pfeiffer~, „Sternglauben“ Leipzig 1916, 128 ff., 124 ff.; ~Boll~, „Offenb.“ 32).

Zu Seite 136:

+ἄνω und κάτω.+ Diesen Gegensatz kennt auch bereits ~Hippokrates~ (5. Jahrhundert v. Chr.) und spricht von ἄνω und κάτω als von „+einem+ Wege, ... der in stetem Wechsel eingeschlagen wird“ (üb. ~Fuchs~ 1, 284, 291 und oft).

Zu Seite 156:

+Askese.+ Über Wichtigkeit und Macht der Askese, namentlich der kultischen Keuschheit, vgl. ~Boll~, „Offenb.“ 32.

Zu Seite 163:

+Babylonische Astronomie.+ Nach ~Boll~ waren die Babylonier zwar gute Beobachter und Rechner, aber keine Systematiker (M. G. M. 16, 173), und dies ist betreff der Entwicklung einer wissenschaftlichen Astronomie sehr beachtenswert. -- Während z. B. die Erkenntnis der Identität von Morgen- und Abendstern bei beobachtenden Astronomen bis gegen 2000 v. Chr. zurückzureichen scheint, galt trotzdessen ~Venus~ allgemein als Morgenstern für männlich und als Abendstern für weiblich, demnach als zweigeschlechtlich. Ihre Bezeichnung als „einen Bart tragend“ (Venus barbata) ist aber auch den Beziehungen zu sonstigen, in ihre Nachbarschaft tretenden Gestirnen zuzuschreiben; in ähnlicher Weise nimmt sie bei Annäherung der anderen Planeten, z. B. des Mars, Merkur, Jupiter, eine gelbe, rote, weiße (?) „Krone“ an, ganz so wie in gleichem Falle der Mond eine goldene, silberne, bronzene, kupferne, eiserne, glänzende, weiße, rote, usf. (~Boll~ und ~Bezold~, „Sternglauben“ 7, 10 ff.; ~Boll~, „Offenb.“ 48).

Zu Seite 166:

+Stellvertretung der Gestirne+, u. a. zwischen Sonne und Saturn, aber auch zwischen Planeten und Fixsternen, erfolgte bei den Babyloniern gemäß der Ähnlichkeit der +Farben+, für die hier Abstufungen vom Roten zum Weißen festgelegt waren; die der nämlichen Farbenklasse zugehörigen Gestirne wurden gleichgesetzt und konnten sich vertreten (~Boll~ und ~Bezold~, „Sternglauben“ 7, 17, 103).

Zu Seite 167:

+Planetenzahl.+ Die Zahl der Planeten betrug bei den Babyloniern ursprünglich 5 und erst später, von einem vorerst nicht genau bestimmbaren Zeitpunkte an, 7; ~Petosiris~ redet noch bald von 5, bald von 7, ~Vettius Valens~ (im 2. Jahrhundert n. Chr.) dagegen nur von 7 (~Boll~, „M. G. M.“ 16, 54). Nach ~Josephus~ (1. Jahrhundert n. Chr.) entsprach der siebenarmige Leuchter im Tempel zu Jerusalem den sieben Planeten (~Thomas von Aquino~, üb. ~Schneider~, 6, 426).

Neun Planeten, durch Mitzählung von Kopf und Schwanz des „Drachens“ nach indischer Art kennt bei den Arabern schon im 10. Jahrhundert ~Alkhwarizmi~ (~E. Wiedemann~, „Beitr.“ 47, 229).

Zu Seite 169:

+Zikurrat.+ Nach ~Koldewey~ ist an den bisher allein genau geprüften Unterteilen der Zikurrat, u. a. derer von Assur, Borsippa („welche Stadt zu Babylon etwa im Nachbarverhältnis von Charlottenburg zu Berlin steht“) und Khorsabad, weder eine Spur von stufenförmigem Aufbau nachweisbar, noch gar eine solche von Etagen in verschiedenen Farben, noch endlich die angenommene Art des Zuganges. Insbesondere betreff Borsippas „ist alles Einbildung und die Ruine zeigt heutigen Tages nichts davon“. Was ~Place~ hinsichtlich Khorsabads von „Verbrämung mit emaillierten Ziegeln“ sowie von „äußerem, schneckenförmig herumführendem Rampenaufgang“ angibt, stimmt entweder mit der Wirklichkeit gar nicht überein, oder ist doch durchaus unsicher. Beim Zikurrat in Assur ist ein Teil des Belages noch gut erhalten, aber auch er besitzt weder Aufgänge, noch Etagen, noch Verbrämungen von gebrannten Steinen („Die Tempel von Babylon und Borsippa“, Leipzig 1911; 58, 66; 65, 66; 63). -- Auf dieses wichtige Werk machte mich Herr Prof. Dr. ~Prinz~ aufmerksam; wie es sich hiernach mir den sehr bestimmten antiken Berichten (besonders bei ~Herodot~) und mit den mittelalterlichen (bei den arabischen Autoren) verhält, bleibt vorerst dahingestellt, und ebenso muß erst neu ermittelt werden, was die im Laufe des 19. Jahrhunderts tätigen Reisenden eigentlich ausgegraben und untersucht haben.

Vgl. noch ~Koldeweys~ neuesten Aufsatz, der sich u. a. auf eine von ~Scheil~ herausgegebene babylonische Tontafel von 229 v. Chr. stützt („Mitteilungen der Deutschen Orientalischen Gesellschaft“, Maiheft 1918; Auszug mit Abbildung: „Leipz. Illustr. Zeitung“ 1918, 166).

Zu Seite 175:

+Carmen+ = Beschwörung kommt schon bei ~Tibull~ sowie bei ~Juvenal~ vor (ed. ~Friedlaender~, Leipzig 1895, 298).

Zu Seite 176, 200:

+Elemente.+ Ein Rest der Elementen-Verehrung hat sich in den österreichischen Alpenländern erhalten, z. B. in Tirol und Salzburg: am Christabend findet das „Füttern der Elemente“ statt, indem man Mehl und allerlei Speisen in Luft, Wasser und Feuer wirft sowie in die Erde vergräbt (~Andree~, „Votive und Weihgaben ...“, 21).

Zu Seite 180:

+Athanasia.+ Als ἀθανασίας φάρμακον, ἀντίδοτον τοῦ μὴ ἀποθανεῖν = „Mittel der Unsterblichkeit, schützend vor dem Tode“ bezeichnet noch der hl. ~Ignatius~ (um 100) das „Genießen des Fleisches Christi“ bei der Eucharistie (~Goguel~, A. Rel. 15, 280). -- ~Galenos~ erwähnt ἀθανασία als eine Arznei der alexandrinischen Ärzte (~Berendes~, „Das Apothekenwesen“, Stuttgart 1907; 34).

Zu Seite 183:

+Astrologúmena.+ Das Buch, in dem die Anrede mit τέκνον (Kind) der üblichen Weitergabe des Geheimnisses vom Vater an den Sohn entspricht, ist vor 150 v. Chr. geschrieben, und „nur +ein+ Autor spielt hinter den +beiden+ Masken des Oberpriesters ~Nechepso~ und des Königs ~Petosiris~“, der vielleicht mit einem Herrscher aus dem 7. Jahrhundert zu identifizieren ist. Einem hellenistischen Zuge gemäß gelten Könige, oft zusammen mit Priestern, als bevorzugte Empfänger göttlicher Offenbarungen (~Boll~, „Offenb.“ 6, 138 ff.; ~Boll~ und ~Bezold~, „Sternglaube“ 29). Könige werden „als von höherem und stärkerem Wesen“ angesehen, und haben daher auch das Geisterreich und das Naturleben in ihrer Gewalt; hiermit wieder hängt es zusammen, daß die Metallgötter (s. oben S. 81) und die Planetengötter als „Könige“ erscheinen, so die Planetengötter als „Scepterträger“ schon auf dem Zodiakus (Tierkreis) von Denderah (~Pfeiffer~, „Sternglauben“ 100; ~Boll~, „Sphaera“, Tafel 2-5).

Zu Seite 184:

+Wochentage+ (die 7) waren in Rom zu Beginn der Kaiserzeit bereits wohlbekannt; ~Tibull~ will am Sabbat, der wegen seines Zusammenhanges mit ~Saturn~ für verdächtig und verrufen galt, nicht verreisen („Elegien“ lib. 1, Nr. 3, Vers 18), ~Horaz~ am Sabbat nichts Geschäftliches unternehmen („Satiren“ lib. 1, Nr. 9, Vers 69). Aber auch im ~Evangel. Matthaei~ (cap. 20) soll die Flucht nicht am Sabbat stattfinden (~Boll~, „Offenb.“ 134). Durch römische Soldaten wurde der Gebrauch der Wochentage auch schon frühzeitig nach Gallien und dem Rheinlande gebracht (~Nilsson~, A. Rel. 19, 68, 118; ~Boll~ und ~Bezold~, „Sternglauben“ 84).

Zu Seite 186:

+Orientalische Einflüsse.+ Die sog. hippokratische Schrift über die „Siebenzahl“, die bald nach 450 v. Chr. verfaßt sein dürfte, zählt die 4 Elemente in der Reihenfolge Erde, Feuer, Wasser, Luft, oder Feuer, Wasser, Luft, Erde auf. Als bedeutsame, wenngleich nicht genau entsprechende Parallele ist anzuführen, daß nach der iranischen Eschatologie die auferstehende Seele zurückfordert: von der Erde das Gehirn, vom Wasser das Blut, vom Feuer die Lebenskraft (das Leben), dagegen die Haare von der Pflanze (~Boll~, „Offenb.“ 61).

Zu Seite 193:

+Sophist+, σοφιστής, bedeutet in den Zauberpapyri nicht selten soviel wie Zauberer (~Reitzenstein~, „Myst.-Rel.“, Leipzig 1910, 68, 90).

Zu Seite 200:

+~Muhammeds~ Himmelfahrt+; s. über diese die eingehende Abhandlung von ~Schricke~ („Der Islam“ 6, 1).

Zu Seite 202:

+Astrologie.+ Vom höheren geschichtlichen Standpunkte aus bezeichnet sie ~Günther~ als eine Durchgangsepoche menschlichen Wissens und Denkens, die überwunden werden muß, wenn Fortschritte erzielt werden sollen (M. G. M. 16, 175). -- Dem Umstande, daß die Astrologie (was als höchst wichtiger Vorzug erschien!) zugleich als Wissenschaft und als Religion, oder, wie ~Cumont~ sagt, als „wissenschaftliche Theologie“ galt, ist der ungeheure und andauernde Einfluß zuzuschreiben, den sie auf Naturwissenschaft und Medizin ausübte; ihre Geschichte läßt die der Völkerverbindungen mit einzig dastehender Klarheit und Sicherheit hervortreten, und ihre Litteratur ist in wahrhaftem Sinne Weltlitteratur (~Boll~, „Offenb.“ 114; ~Boll~ und ~Bezold~, „Sternglauben“ 65, 71 ff., 91).

Zu Seite 204:

+Bewirken oder Anzeigen?+ Zu ~Pfeiffers~ „Sternglauben“ zu ergänzen sind die Seitenzahlen 2 ff., 47 ff., 61, 63, 65, 68 ff., 78 ff.

Zu Seite 210:

+Planeten-Konstellationen.+ Diesen entsprechend ließen nach einer Überlieferung bei ~Thomas von Aquino~ die „Ägypter“ verschiedene Pflanzensamen vermengen und geschlechtliche Vereinigungen verschiedener Tierarten stattfinden (üb. ~Schneider~ 6, 447).

Zu Seite 212:

+Farben der Sterne.+ Angaben über diese für sehr wichtig angesehenen Farben finden sich schon im „Tetrabiblos“ des ~Ptolemaios~, woselbst sie sichtlich babylonischen Ursprungs sind, sowie bei seinen späteren Nachfolgern, z. B. bei ~Hephaistion~ im 4. Jahrhundert (~Boll~, M. G. M. 16, 173).

Zu Seite 226:

+~Hermes Trismegistos~+ als angeblicher Geograph wird erwähnt in dem um 1490 verfaßten „Deutschen Ptolemäus“ (Neudruck ed. ~Fischer~, Straßburg 1910; Vorr., S. 31).

Zu Seite 231:

+~Hermes Trismegistus~+ oder +~Mercurius~+ führt gegen Ende des 12. Jahrhunderts ~Daniel~ von ~Morley~ an (~Sudhoff~, A. Nat. 8, 8, 14, 16); im 13. erwähnt ~Thomas~ von ~Aquino~ den „Poimandres“ des ~Trismegistus~ sowie den ~Hermes Trismegistus~ selbst (üb. ~Schneider~ 2, 75, 77; 7, 584). Sein Andenken geriet also auch hiernach sicherlich niemals völlig in Vergessenheit; vgl. auch die öfteren Berufungen auf ~Hermes~ in des ~Albertus Magnus~ (echter) Schrift „De mineralibus“ (Cöln 1569), die selbst wieder ausschließlich aus den Werken älterer Vorgänger schöpft.

Nach einer Bemerkung in der „Κόρη κόσμου“ verfaßte ~Hermes Trismegistos~ seine Schriften schon +vor+ Erschaffung der Welt! (~Boll~, „Offenb.“ 8).

Zu seinen technischen Erfindungen (vgl. S. 258 dieses Werkes) gehört nach arabischen Autoren auch die der Seife, und zwar machte er sie kraft einer besonderen Offenbarung (~E. Wiedemann~, „Beiträge“ 54, 317).

Zu Seite 232:

+Kore, Κόρη κόσμου.+ In frühptolemäischer Zeit erfolgte eine Verschmelzung des ~Isis~-Dienstes mit den ~Demeter~-Mysterien zu Eleusis, bei denen ~Kores~ Wege hinab in die Unterwelt und wieder herauf zur Oberwelt (ἄνω καὶ κάτω, áno kai káto) eine bedeutsame Rolle spielten (~Roeder~, PW. 9, 2128; ~Hiller~, PW. 1, 2322).

Nach ~Reitzenstein~ sind die Ansichten ~Krolls~ und ~Zielinskis~ wie betreff der Herleitung einer „höheren Hermetik“ aus Arkadien so auch bezüglich der in entscheidenden Punkten irrig und unannehmbar[7227]. Die Κόρη κόσμου die jedenfalls erst dem 3. Jahrhundert n. Chr. und der Zeit +nach+ dem Auftreten ~Manis~ (des Begründers des Manichäismus) angehört[7228], rührt von einem Verfasser her, der ein umfangreiches Material nach vielen Richtungen hin trefflich beherrscht, es aber rein synkretistisch und völlig kritiklos verarbeitet, um ein religiöses Buch für Gebildete zu schreiben, aber nicht der +religiösen+, sondern der +litterarischen+ Wirkung halber, -- was schon an sich als ein für die ganze Epoche höchst charakteristisches Zeichen anzusehen ist[7229]. Dem Werke liegen, abgesehen von der vielfachen Benützung des platonischen „Timaios“ (besonders in stilistischer Hinsicht)[7230], drei Hauptquellen zugrunde[7231]: 1. eine ursprünglich iranische Kosmogonie, 2. eine griechische philosophische Schrift, deren Begriffsbildungen mit den religiösen Überlieferungen der ersteren verschmolzen werden[7232], 3. die hellenistisch-ägyptische ~Osiris~-Tradition, der die entscheidenden Erlösungslehren entnommen sind.

Dem iranischen Schöpfungsmythus, der sich allmählich durch ganz Vorderasien verbreitet zu haben scheint, jedoch unter Verdunkelung oder völliger Abstreifung seines dualistischen Grundgedankens[7233], entstammen verschiedene wichtige Züge. Die geordnete Welt wird in mehreren Stufen erschaffen, und zwar durch Auflösung des Chaos, der „schwarzen Einheit der Materie“, wobei der Himmel mit seinen Sternen, die trockene Erde, sowie die Wasserfläche zum Vorschein kommen[7234]. Ein Urgott, eine Urgöttin, oder eine Urseele (~Psyche~), aus der alle Einzelseelen entspringen, irrt vom Schöpfer ab, sinkt herab in die Materie, wird aber am Ende der Dinge aufs neue mit dem höchsten Gotte vereint und steigt wieder empor zum Himmel[7235]. Die lebendigen Menschen sind eine innige Verbindung von Hyle und Psyche[7236]; aus Feuer und Luft, den beiden Elementen des Lichtreiches, bestehen die Seelen, die nach dem Sündenfalle, d. h. nach dem Abirren vom Schöpfer, bestraft werden, nämlich durch Bindung an die aus Wasser und Erde gebildete Hyle der Leiber, die gemeine Materie[7237]. Über die Schicksale der Menschen berät der höchste Gott mit ~Hermes~, der als sein νοῦς (Nûs) und seine ψυχή (Psyche) erscheint, sowie mit den übrigen Göttern, besonders mit jenen der Planeten, die überlegen, was jeder von ihnen für die Menschen tun könnte; schließlich wird jenen, die einen reinen und gerechten Lebenswandel führen, Erlösung und Rückkehr in den Himmel versprochen[7238]. Schon nach dem ersten Erscheinen der Urseele (Psyche) tritt aber auch der „Herrscher der Finsternis“ in Gestalt eines furchtbaren Drachen hervor[7239]; „Herrscher der Finsternis“ hießen jedoch auch die „Archonten“, d. s. die Planetengeister, die „mit Sünde (= Materie) verbunden“ am Himmel umherirren und die Schöpfung bedrohen[7240]. Anscheinend unter dem Einflusse dieser bösen Geister sündigen die Menschen und häufen Frevel auf Frevel, bis sich die Elemente klagend vor dem höchsten Gott einfinden und von ihm eine neue Emanation (ἀπόρροια) erflehen; er sendet ~Osiris~ und ~Isis~, die abermals Recht, Ordnung und Frömmigkeit auf Erden verbreiten, dann aber kraft eines Zauberhymnus wieder gen Himmel auffahren. Nach anderen Quellen vertreten jedoch ihre Stelle ~Dionysos~, „der Sohn des Gottes“ (nämlich des ~Zeus~), oder ~Mithras~, der „Mittler“ zwischen höchstem Gott und Menschheit[7241].

Zu Seite 233:

+~Agathodaimon.~+ Nach ~Lanes~ „Manners and customs of the modern Egyptians“ (London 1860) besaß noch um die Mitte des vergangenen Jahrhunderts jedes Quartier der Stadt Kairo seinen Schutzgeist oder ~Agathodaimon~, der in Schlangengestalt verehrt wurde (~Rescher~, „Der Islam“ 9, 27).

Zu Seite 236:

+Gnostik.+ Schon ~Herder~ („Werke“ ed. ~Suphan~, Berlin 1893; 9, 276) spricht sich sehr bestimmt dahin aus, daß die Gnostik in die vorchristliche Zeit zurückreicht, also in jene des Hellenismus. Dieses meist für sehr jung gehaltenen Ausdruckes bedient er sich öfters (vgl. 10, 184) und entlehnte ihn vermutlich seinen Quellen; schrieb doch z. B. bereits ~Heinsius~ ein Werk „De lingua hellenistica“ (Leiden 1643).

Zu Seite 240, 244 (s. auch Seite 203):

+Buchstabenmystik+, Anrufung der 7 Vokale α, ε, η, ι, υ, ο, ω, u. dgl., hängen enge mit der Anschauung zusammen, daß der Name der Götter ein Teil ihres Wesens sei; aus ihr erklärt sich die Macht, die der Kenntnis des „wahren Namens“ zugeschrieben wird, aber auch die Scheu, diesen auszusprechen, wie sie z. B. bei den Juden zutage tritt (~Boll~, „Offenb.“ 32). -- Vgl. die „hundert schönen Namen“ Allahs.

Zu Seite 240, 255:

+Kraft der Worte.+ Daß bestimmte Worte eine ganz besondere Kraft ausüben und daher bei allerlei kirchlichen Zerimonien hauptsächlich oder ausschließlich in der vorgeschriebenen bestimmten Sprache zu gebrauchen sind, deutet noch ~Thomas von Aquino~ unverkennbar an (üb. ~Schneider~ 11, 12).

Zu Seite 245:

+Zahlzeichen, griechische.+ Die Benützung der Buchstaben als Zahlzeichen ist nach ~Larfeld~ im 8. Jahrhundert v. Chr. aufgekommen, und zwar zu Milet (~Ruska~, „Zur ältesten arabischen Algebra ...“, 41).

Zu Seite 245:

+Zahlenwerte von Namen.+ Daß es nach spätgriechischen und „syrisch-chaldäischen“ Überlieferungen von großer Wichtigkeit ist, den Zahlenwert zu erkennen, der den Namen Erkrankter entspricht, meldet u. a. der „Codex Hertensis“ des 9. bis 12. Jahrhunderts (~Sudhoff~, A. Med. 10, 310).

Zu Seite 248:

+~Mithras.~+ Die älteste litterarische Erwähnung des ~Mithras~ findet sich in der „Thebaïs“ (Ges. 1, Vers 717), die ~Statius~ zwischen 81 und 92 n. Chr. verfaßte (~Poppelreuter~, „Der Islam“ 8, 295).

Zu Seite 265:

+~Salomon.~+ Über die ungeheure Zaubermacht, die der Orient dem König ~Salomon~ zuschrieb, vgl. ~Rescher~, „Der Islam“ 9, 5 u. 49.

Zu Seite 298:

+Chamäleon+ als Namen einer Muschel hat nichts mit dem ägyptischen Chamäleon zu tun, sondern ist eine Entstellung des persischen und arabischen Kalamûn, das selbst wieder vom griechischen ὑποκάλαμον (Hypokálamon) herkommt, d. i. die Steckmuschel, aus deren Byssus das „Meerwolle“ genannte, goldig schimmernde Gewebe gemacht wurde (~Hell~, „Enzykl. des Islam“ 1, 100).

+Chamäleon.+ Der syrische Lexikograph ~Bar Bahlul~ sagt von dem seltenen Worte Kemelaʾaʾ: „das ist Kimia, Alkîmijâ“ (arabisch!); er kennt auch das Tier Kemelintos oder Kemeliun, bringt jedoch die Namen selbst nicht in Verbindung. Der Versuch einer solchen kann +nur+ aus spätgriechischer Zeit herrühren, da aber für einen Griechen der Zusammenhang zwischen χημεία und χαμαιλέον ernsthaft nicht wohl in Frage zu kommen vermag, so handelt es sich wohl um eine Art Wortwitz von der Gattung jener, der so zahlreiche bei ~Isidorus~ von ~Sevilla~ auftauchende „Etymologien“ angehören (~Ruska~).

Vom Chamäleon als „Kemmeltier“ sprechen noch mittelhochdeutsche Quellen, z. B. ~Hugo~ von ~Trimberg~ gegen 1280 im „Renner“ (ed. ~Ehrismann~, Tübingen 1909; 3, 79); vorübergehend erwähnt er in diesem Werke auch die Alchemisten, (ebd. 2, 299).

Zu Seite 311:

+Harut und Marut.+ Diese Sage ist nach ~Littmann~ babylonischen Ursprunges, die beiden Namen sind jedoch späterer, (in dieser Überlieferung) iranischer Herkunft („~Harut~ und ~Marut~“ in „Festschrift für ~F. C. Andreas~“, Leipzig 1916, 70).

Zu Seite 315:

+Alloiosis+ der Nahrungsmittel nennt ~Galenos~ (2. Jahrhundert n. Chr.) deren Umänderung im Laufe der Verdauung (~Meyer-Steineg~, „Studien zur Physiologie des ~Galenos~“, A. Med. 6, 423).

Zu Seite 320:

+Xerion.+ Das aus dem griechischen ξήριον entstandene Iksîr findet sich im Persischen bereits bei ~Firdusi~, um 1000 n. Chr.; als al-iksîr (Elixir) geht es dann zu den Arabern über (~Jacob~). -- In der „Augenheilkunde“ des ~Ibn Masawaih~ (777-857) ist Iksîr oder Elixir noch = trockenes Streupulver (~Prüfer~ und ~Meyerhof~, „Der Islam“ 6, 252), ebenso in den Schriften der arabischen Augenärzte um 1000 (~Hirschberg-Lippert~ 1, 210).

Zu Seite 320:

+Stein der Weisen.+ Nach uigurischer, wohl aus Kreisen der Manichäer stammender Tradition (um 900) erhielten die sog. hl. 3 Könige vom Christuskinde als Gegengabe für ihre Geschenke ein von der steinernen Krippe abgebrochenes Stückchen, das sie, weil es von ungeheuerlicher Schwere war und ihnen unbrauchbar erschien, in einen Brunnen warfen, aus dem hierauf ein feuerblitzender Glanz bis zum Himmel aufstieg. Da nun aus gewissen, bei ~Gregor~ von ~Tours~ (539-594), ~Almaʿsudi~ (gest. 956) und ~Marco Polo~ (gegen 1300) erhaltenen Berichten die Legende zu erschließen ist, der die Weisen führende Stern sei, einem Meteore gleich, in einen Brunnen bei Bethlehem herabgefallen, so glaubt ~Hommel~, man habe in diesem abgebrochenen Stückchen Stein den Ursprung des „Steins der Weisen“ zu erblicken, der bestimmt gewesen sei „den glücklichen Findern eine Gold- und Segensquelle zu werden“ („Münchener Neueste Nachrichten“ Nr. 8 vom 5. Januar 1918; den Hinweis auf diesen Aufsatz verdanke ich Herrn Geh.-Rat Prof. Dr. ~G. Jacob~). -- Inwieweit in dieser Sage der +Ursprung+ des „Steins der Weisen“ liegen soll, ist jedoch zunächst nicht einzusehen, und die Frage, ob eine +Verbindung+ bestehe, bedarf wohl erst noch weiterer Untersuchung.

Zu Seite 328:

+~Bolos~ von ~Mende~+ war auch eine ergiebige Quelle für die Verfasser der sog. „Steinbücher“ sowie des zwischen 300-400 n. Chr. in Syrien entstandenen, „Physiologus“ genannten Tierbuches (~Wellmann~, M. G. M. 16, 374). Seinen Schriften entstammen ferner jedenfalls die Anschauungen über (Pseudo-) ~Demokritos~ als „Wettermacher“ (~Pfeiffer~, „Sternglauben“ 93 ff.).

Zu Seite 331:

+~Pseudo-Demokritos’~+ Schrift über den Magnet (περὶ τῆς λίθου) erwähnt ~Hoppe~ in seiner Abhandlung über Magnetismus und Elektrizität im Altertume (A. Nat. 8, 95).

Zu Seite 347:

+Zeichen für Sonne und Mond+, vielleicht auch für Sterne (Planeten?) sollen sich schon auf Tontrommeln aus der Steinzeit vorfinden, die Gräbern nächst Halle und Merseburg entstammen (~Hoops~ 3, 286).

Zu Seite 351:

+Zeichen für Planeten und Metalle.+ In seiner Abhandlung „Bruchstücke einer antiken Schrift über Wetterzeichen“ äußert sich ~Wessely~ zu dieser Frage wie folgt: Die bekannten Zeichen für die 5 Planeten entstanden aus den Abkürzungen ihrer griechischen Namen; kursives κρ mit dem Abkürzungsstrich in entstellter Form wurde zum Zeichen für Κρόνος, die Majuskelform Ζ mit dem Abkürzungsstrich zu dem für Ζεύς, und ebenso kursives αρ und ερ mit dem Abkürzungsstrich, sowie Φ, das seine alte Gestalt am besten bewahrte, zu dem für Ἄρης, Ἑρμής und Φωσφόρος. Die beiden ersten Zeichen, sowie das letzte, erkannte richtig schon ~Salmasius~ („Sitzungsberichte der Wiener Akademie“ 142, 1; S. 12, Anm. 2).

Zu Seite 353:

+Null.+ Die Mayas, eine Gruppe mittelamerikanischer Völkerschaften, hatten selbständig, und vielleicht schon früher als die Inder, ein Zeichen für Null erdacht und mit seiner Hilfe den Stellenwert der Zahlen ausgedrückt (~Cajori~, M. G. M. 16, 166). Über die ganze Frage s. die eingehende Abhandlung ~Günthers~ (Ber. Münchener Akad. 1917, 111), in der er auch hervorhebt, daß die Inder ein Dezimal-, die Mayas aber ein Vigesimal-System besaßen, wie dies zuerst ~Seler~ zeigte.

Zu Seite 353:

+Indische Ziffern.+ Das indische Ziffer- und Rechen-System wird seit etwa 800 bei den Arabern wissenschaftlich gelehrt, ist aber bereits 662 einem syrischen Schriftsteller bekannt (~Ruska~, „Der Islam“ 5, 272 und „Zur ältesten arabischen Algebra und Rechenkunst“, Heidelberg 1917; 47, 45); bisher ist der Gebrauch der Null bei einem Araber zuerst für 873 nachgewiesen, der bei einem Inder für 732 (ebd. 36). -- Unvereinbar mit diesen genau belegten Angaben erscheinen vorerst jene des indischen Gelehrten ~Kaye~: er behauptet, daß das Positions-System in Indien noch im 9. Jahrhundert verhältnismäßig neu und vielleicht überhaupt keine indische Erfindung war, und daß alle Berichte, die eine ältere Zeit (u. a. die um 600) betreffen, entweder unsicher oder sogar gefälscht sind (M. G. M. 17, 13).

Zu Seite 357:

+Kopten.+ Über medizinische und Färberei-Rezepte der Kopten s. ~Leipoldt~ in ~Brockelmanns~ „Geschichte der christlichen Litteraturen des Orients“ (Leipzig 1907) 171, sowie ~Erman-Krebs~, „Aus den Papyri des Kgl. Museums“ (Berlin 1899) 255.

Zu Seite 364:

+~Dschabir.~+ Die Wahl der Namen ~Dschabir~ und ~Geber~ zwecks Unterscheidung ihrer einschlägigen Werke rührt nicht von ~Berthelot~ her, sondern von ~Wüstenfeld~ (vgl. S. 485 dieses Werkes), dessen „Geschichte der arabischen Ärzte und Naturforscher“ (Göttingen 1840) ~Berthelot~ vielfach benützte.

Zu Seite 369:

+Tutia+ wird von einigen arabischen Autoren als besonders kostbares Erzeugnis Indiens (der indischen Grenzländer?) angepriesen (~E. Wiedemann~, „Beitr.“ 54, 320). -- Dieser Wertschätzung entspricht die Erwähnung von Tutia in höfischen Redensarten, die sich bis in die Neuzeit hinein erhielten und noch bei den Türken in Gebrauch standen: in einem Briefe aus dem 16. Jahrhundert an den letzten Pascha von Ofen heißt es z. B.: „Tutija ist der Fußstaub Euer Exzellenz“, wobei Tutija an Stelle des sonst auch vorkommenden „Kimija“ steht, des lebenspendenden Pulvers aus dem Steine der Weisen (~Jacob~, „Der Islam“ 8, 249).

Zu Seite 372:

+Zauberquadrate.+ In den Schriften der „Treuen Brüder“ finden sich Zauberquadrate bis zu 9 Zellen beschrieben (~Carra de Vaux~, „Enzykl. des Islam“ 2, 258); der Name kommt jedoch erst im 15. Jahrhundert bei ~Agrippa~ von ~Nettesheim~ vor (~Günther~, M. G. M. 15, 209). -- Über die Theorie der Zauberquadrate s. ~Ferrols~ „Neues Rechnungsverfahren“ (Bonn 1913) 165.

Nach ~Ahrens~ gehen jedoch die Angaben des ~Agrippa~ (und auch die des ~Cardanus~) auf arabische Quellen zurück; schon ~Dschabirs~ „Buch der Wage“ soll der „magischen Quadrate“ (u. a. solcher von 9 Zellen) gedenken und sie den Planeten zuteilen, ferner erwähnen sie einige Schriftsteller des 9. und 10. Jahrhunderts, -- bei den „Treuen Brüdern“ scheint die Stelle aber interpoliert zu sein --, und desgleichen auch noch der byzantinische Autor ~Moschopulos~ („Der Islam“ 7, 186, 205, 210; M. G. M. 16, 307; vgl. ~Bolte~, M. G. M. 16, 307 und ~E. Wiedemann~, „Der Islam“ 8, 94).

Zu Seite 374:

+Planeten-Seelen.+ Noch ~Kepler~ schrieb 1604 den Planeten eigentliche Seelen zu, durch die er ihre Bewegungen erklärte (~Gerland~, „Geschichte der Physik“, München 1913, 403).

Wie lange der Glaube an die Planetenseelen und ihre besonderen Beschaffenheiten Allgemeingut blieb, zeigt u. a. die Tatsache, daß noch 1676 der berühmte Komponist und Orgelspieler ~Buxtehude~, „Natur und Eigenschaften der Planeten in sieben (verschollenen) Suiten [Charakterstücken] artig abbildete“ (~Spitta~, „~J. S. Bach~“, Leipzig 1916; 1, 259).

Zu Seite 374:

+~Hermes~ (~Mercur~).+ Während die übrigen Sterne im Arabischen jeder sein bestimmtes Geschlecht haben, ist allein ~Mercur~ zweigeschlechtlich, hat also hierin die alte Überlieferung seines Zwitterwesens gewahrt (~Littmann~, „Festschrift für ~A. C. Andreas~“, Leipzig 1916, 86).

Zu Seite 374:

+Planeten-Namen.+ ~Alkhwarizmi~ gibt um 980 in den „Mafâtîh“ als persische Namen an: Chwâr (Sonne), Mâh (Mond), Tîr (Merkur), Nâhîd (Venus), Bahrâm (Mars), Hurmuz (Jupiter) und Kaiwân (Saturn) (~E. Wiedemann~, „Beitr.“ 47, 216). -- Nach ~Ruska~ lauten die arabischen und persischen Namen: Sonne, Schams, Aftâb; Mond, Qamar, Mâh; Jupiter, Muschtarî, Birdschis; Mars, Mirrîch, Bahrâm; Merkur, ʿUtârid, Tîr; Venus, Zuhrâ, Nâhîd; Saturn, Zuchal, Kaiwân.

Zu Seite 375, 425:

+Planeten-Einflüsse.+ Nach ~Nöldeke~ erfand im 6. Jahrhundert ein persischer Vezir als Gegenstück zu dem neuen Schach- das Nard-Spiel, das das menschliche Leben in seiner Abhängigkeit von den Planeten und Tierkreis-Sternbildern darstellte (~Ruska~, „Zur Geschichte der Schachbrettaufgabe“, Leipzig 1916, 280).

Über den besonderen Zusammenhang zwischen den Tierkreis-Sternbildern und den Teilen des menschlichen Körpers s. ~Sudhoff~, „Studien zur Geschichte der Medizin“, Leipzig 1914, 198 ff. -- Als unumstößlicher Wahrheiten gedenkt der überlieferten Einflüsse der Planeten auf die Körperteile noch das so weitverbreitete, um 1243 im Kreise Kaisers ~Friedrich~ II. verfaßte „Buch ~Sidrach~“ (ed. ~Jellinghaus~, Tübingen 1904, 164), in dem die Wandelsterne mit ihrer Macht, sowie die Astrologie, überhaupt eine hervorragende Rolle spielen (ebd. 65, 121, 159, 199).

Zu Seite 375:

+Planeten und Farben der Metalle.+ Nach einer bei ~Daniel~ von ~Morley~ (gegen 1200) erhaltenen Überlieferung ist die Farbe der Sonne feurig, jedoch ihres großen Glanzes wegen nicht genau erkennbar, die des Mondes weiß wie Zinn, die des Merkur schwarz, die der Venus weißlich, die des Mars goldig, die des Jupiter silbern, die des Saturn bleiähnlich (~Sudhoff~, A. Nat. 8, 30).

Zu Seite 379:

+Sandarach.+ Das einer nordafrikanischen Cupressinee entstammende Harz wird unter diesem Namen zuerst in einem Papyrus von etwa 900 erwähnt (~Seidel~, „Der Islam“ 1, 150); vgl. die Angaben bei ~Alqazwini~ (~E. Wiedemann~, „Beitr.“ 54, 291, 307).

Zu Seite 380, 409:

+Essig.+ Die so besonders „kalte Natur“ des Essigs erklärte ~Epikur~ (jedenfalls auf Grund älterer griechischer Quellen) daraus, daß er aus dem Weine, der kalte und heiße Atome enthält, unter Austreibung dieser letzteren entstehe; nach ~Empedokles~ sollte sich hinwiederum der Wein auch durch eine bloße σῆψις (Sépsis) des Wassers bilden (~Gilbert~ 213, 342).

Zu Seite 385:

+Ton der Philosophen.+ Einer Vorschrift zu seiner Herstellung aus Ton, Kohlenpulver, Kalk, Salz, Haaren und anderen Bestandteilen gedenkt ~Seidel~ („Der Islam“ 1, 263).

Zu Seite 388:

+Syrische Schriften.+ Nach ~Ruska~ dürften diese Schriften auf griechisch-persische Vorlagen zurückgehen, wonach es sich auch erklären würde, daß einzelne Namen von Präparaten an mittelpersisches Sprachgut anklingen. Genaueres hierüber wird sich wohl kaum ermitteln lassen, da die gesamte syro-persische Litteratur, die von Gondisapur her so tiefgehenden Einfluß ausübte, restlos zugrunde gegangen zu sein scheint. (Vgl. ~Brockelmann~, „Geschichte der christlichen Litteraturen des Orients“, Leipzig 1907, 44 ff., 50.)

Zu Seite 394:

+Porzellan.+ Die Erfindung des Porzellans in China erfolgte etwa um 600 n. Chr. (~Zimmermann~, „Chinesisches Porzellan“, Leipzig 1913; 1, 22 ff.; „Orientalisches Archiv“ 1911, Bd. 2; ~Sarre~, „Der Islam“ 5, 183).

Zu Seite 395, 423:

+Ziwaka (syr. = Quecksilber)+, im Persischen zîbak, von zîsten = leben, also „das lebendige“ wie „argentum vivum“; zîbak ist auch sprachlich verwandt mit vivum und quick, das den urindogermanischen Anlaut kw zeigt (~Jacob~). -- Im heutigen Persischen heißt Quecksilber auch sîmâb = „Silberwasser“ (übersetzt aus dem griechischen ὑδράργυρος?), und falls dieses Wort wirklich alter Herkunft ist, könnten sich von ihm alle westorientalischen Bezeichnungen ableiten, ohne daß sich aber bestimmt entscheiden ließe, wo in dem Herüber und Hinüber die frühesten Umformungen liegen. Im neupersischen Arzneibuche des ~Abu Mansur Muwaffak~ (um 975) heißt es zîbak, im Mittelpersischen žiwâk, im Syrischen zîwag (auch zijûg und zijûkâ), im Arabischen meist zîbak, aber auch zîbâk, zâwûk, zuwâk usw. (~Ruska~).

Zu Seite 407:

+~Albiruni~+ gedenkt u. a. der Anwendung des Diamanten zum Bohren von Gesteinen, sowie der giftigen Natur seines Staubes (~E. Wiedemann~, „Der Islam“ 2, 352).

Zu Seite 409:

+~Dimischqi.~+ Ein nicht näher bekannter Schriftsteller dieses Namens verfaßte im 11. Jahrhundert ein „Handbuch der Handelswissenschaften“, in dem er auch der Kniffe und Schwindeleien der Alchemisten gedenkt, die Verfahren zur Verfälschung, aber auch zur Prüfung der Edelmetalle schildert (z. B. die Feuerprobe nach ~Qalqaschandi~), und dem Gläubigen ein „Hüte Dich!“ vor den Alchemisten zuruft, „gegen die Allah Dich beschütze“! (~Ritter~, „Der Islam“ 7, 50 ff., 166, 73; ~Weiss~, ebd. 7, 252).

Zu Seite 412:

+~Alqazwini.~+ Völlig übereinstimmend mit den Lehren des ~Alqazwini~ (gest. 1283) über die Entstehung der Metalle aus Schwefel und Quecksilber, und sichtlich aus den nämlichen syrischen, arabischen und griechischen Quellen geschöpft, sind die Ansichten des Syrers ~Severus bar Schakku~ (gest. 1241) im „Buch der Dialoge“. Ihre Richtigkeit, so versichert er, stehe auf Grund von Versuchen für alle jene fest, die mit der Kunst „Chimalia“ der Philosophen vertraut sind (~Ruska~, „Studien zu ~Severus bar Schakku~“; „Zeitschrift für Assyriologie“ 12, 157).

Zu Seite 413:

+Magnetberge+: vgl. das „Steinbuch“ des ~Tifaschi~ (gest. 1253), üb. ~Biscia~ (~E. Wiedemann~, „Gesch.-Blätter“ 3, 281).

Zu Seite 420:

1001 +Nacht+. Über die große Rolle der Astrologie, der Alchemie, und des gesamten Aberglaubens in „1001 Nacht“ handelt eingehend der wichtige Aufsatz ~Reschers~ („Der Islam“ 9, 1; Alchemie: 33, 76).

Zu Seite 420:

+Tâliqûn+ führen die arabischen Augenärzte um 1000 als „gelbes, dehnbares Kupfer“ an, neben einem anderen weißlichen (~Hirschberg-Lippert~, a. a. O. 2, 186); letzteres ist wohl ein helles Messing. -- Der Name rührt vielleicht vom Herstellungsorte her, da ~Aldschahiz~ (gest. 869) „talikanische Filze“ erwähnt (~Ritter~, „Der Islam“ 7, 21).

Zu Seite 424:

+Arsen.+ Das Grundwort lautet im Altpersischen zaranya, im Neupersischen zar, zarnich, zarniq (= Gold, goldig), im Armenischen zarik, im Syrischen zarnîkâ (~Schrader~, „R. L.“ 46, 151 ff.; „Ur.“ 2, 32). Bei ~Hippokrates~ kommt ἀρρενικόν (Arrenikón = Auripigment) mit σανδαρακή (Sandaraké = Realgar) zusammen vor (üb. ~Fuchs~ 3, 293), letztere aber auch allein (ebd. 2, 416; 3, 480, 492, 494). ~Theophrastos~ bezeichnet beide als aschenartig, wie von Feuer angebrannt, von trockener und rauchartiger Natur und sagt, daß sie als Farbstoffe dienen, so wie μίλτος (Rötel) und ὦχρα (Oker), die man in „Kaminen“ brennt, und zwar in mit Ton ringsum verschmierten Gefäßen (περιπλάσαντες). Nach ~Festus~ gleicht Sandaraka, die eine Art Farbstoff ist (coloris genus), dem σάνδυξ (Sándyx, d. i. ein rötlichgelbes, der Mennige ähnliches Mineral), was nach ihm eigentlich Krapp bedeuten soll (~Lindemann~, „Corpus grammat. veterum“, Leipzig 1832, 136, 854, 693); über die kleinasiatischen Sandyxgruben berichtet ~Strabon~ (lib. 12, cap. 40), vgl. ~Celsus~, üb. ~Friboes~ (Braunschweig 1906, 669). Dem ~Philostratos~ (um 215 n. Chr.) ist Sandarake ein Erdreich, aus dem in Indien eine heiße Quelle entspringt („~Apollonius von Tyana~“, lib. 3, cap. 14), dem Lexikographen ~Hesychios~ (5. Jahrhundert) eine metallartige Masse, εἶδος μεταλλικόν („Lexikon“, ed. ~Schmidt~, Jena 1867; 1136). -- Das Wort „Realgar“ scheint erst in nacharabischer Zeit aufzutauchen; vermutlich leitet es sich von Risigallo (Risigiallo = Rauschgelb) ab, das selbst wieder aus dem vieldeutigen Chrysokolla entstellt sein dürfte.

Zu Seite 429:

+~Douttés~+ angeführtes Werk heißt: „Magie et religion de l’Afrique du Nord“ (Algir 1909). -- Vgl. für Ostafrika: ~Becker~, „Der Islam“ 2, 33 ff.

Zu Seite 465:

+Alchemie.+ ~Daniel~ von ~Morley~, der vor 1187 in Toledo weilte, wo sich eine Art Lehrstätte oder Hochschule befand, und daselbst Schüler ~Gerhards~ von ~Cremona~ war, verfaßte zwischen 1175 und 1200 ein Werk „Liber de naturis inferiorum et superiorum“; er erwähnt darin, die Wissenschaft habe acht Teile, handelnd über Recht (de iudiciis), Medizin, Landbau (agricultura), Spiegel (de speculis; Brennspiegel?), Sternbilder (de ymaginibus, über die schon König ~Ptolemäos~ aus Philadelphia in Ägypten eine „Astronomie“ schrieb), Vorzeichen (de praestigiis), Nigromantie und Alchemie (Alckimia); letztere befaßt sich mit der Umwandlung der Metalle in andere Arten, „quae est scientia de transformatione metallorum in alias species“ (~Sudhoff~, A. Nat. 8, 2, 40; 28; 34).

Zu Seite 490:

+~Albert der Grosse.~+ Sein Geburtsjahr ist unsicher und fällt zwischen 1193 und 1207 (~Hertling~, „~Albertus Magnus~“, Münster 1914; 2, 20). Nach einer aus den Jahren 1240-1256 herrührenden Äußerung besuchte er erzreiche Gegenden, vermutlich die des Harzes, da er sich 1240 in Hildesheim aufhielt, und unterrichtete sich über die Transmutationen der Alchemisten, um so Natur und Eigenschaften der Metalle zu ergründen (ebd. 5, 8). -- Als „~Alberto della Magna~“ = ~Albert der Deutsche~ [entstellt aus ~Albertus Magnus~?] findet er sich frühzeitig in Italien genannt, z. B. in den um 1375 verfaßten Novellen des ~Sacchetti~ (ed. ~Gigli~, Florenz 1860; 2, 241).

Zu Seite 494:

+~Arnaldus~ von ~Villanova~.+ Sein Name findet sich später entstellt zu ~Rinaldi Telanobebila~ (~Kopp~, „Beitr.“ 327; ~Berthelot~, „Intr.“ 199). ~Saladin d’Asculo~ (um 1450) spricht von ~Rainald~ von ~Villanova~ (s. „~Mesuae~ Opera“, Venedig 1570, 293).

Zu Seite 496:

+Kabbala.+ Einige nähere Angaben über sie s. bei ~Hesz~ (A. Nat. 7, 117). Vgl. ~Deussen~ 2 (2), 421.

Zu Seite 504:

+Alchemie in Italien.+ Bei den Schriftstellern des 14. Jahrhunderts ist archimia = Fälschung und archimiato = gefälscht schon allgemein gebräuchlich, vgl. z. B. die um 1375 verfaßten Novellen des ~Sacchetti~ (ed. ~Gigli~, Florenz 1860; 1, 60, 70, 367; 2, 296).

~Folengo~ (1491-1544), der Verfasser des makaronischen Gedichtes „Merlin Coccaius“ (1517), dessen anonyme französische Übersetzung von 1606 als wichtiges Vorbild des ~Rabelais~ anzusehen ist, kann sich gleich letzterem nicht genug tun an Spöttereien über die Falschheit der Alchemie und Astrologie, die unsinnigen Verbindungen zwischen Metallen, Planeten und Sphären usf. (ed. ~P. L. Jacob~, Paris 1859; 107, 228 ff., u. oft); u. a. erwähnt er auch den „Schwefel aus Quecksilber“ (ebd. 402) und die giftige Natur des gepulverten Diamanten (ebd. 88).

Zu Seite 510:

+~Jakob Böhme~+ preist insbesondere auch im „Seraphinischen Blumengärtlein“ mit begeisterten Worten die Macht der Tinktur, die Tugenden des „edlen hochteuren Steines der Weisen“, die Kräfte der Signaturen, usf. (Neudruck, Berlin 1918, 81, 145, 239 ff.; 89, 129; 171 ff.).

Zu Seite 511:

+Aufleben des Mystizismus.+ Schon ~Herder~, der diesem sonst völlig fernstand, verfaßte „Gespräche des ~Hermes~ und ~Poemander~“, d. i. ~Poimandres~ („Werke“, ed. ~Suphan~, Berlin 1885; 23, 515, 532).

Zu Seite 514:

+Planeten-Darstellung.+ Hierüber vgl. ~Haubers~ „Planetenkinder und Sternbilder“ (Straßburg 1916); ~Littmann~, „Der Islam“ 8, 135.

„Maistre Piccatrix“, zusammen u. a. mit ~Michael Scotus~, findet sich als Verfasser der „großen Zaubertafel des Piccatrix“ erwähnt in ~Folengos~ „Merlin Coccaius“ (1517), ed. ~P. L. Jacob~ (Paris 1859) 321.

Zu Seite 527:

+Bergwerke bei den Arabern.+ Näheres über die merkwürdigen und schon im 8. Jahrhundert sehr verwickelten rechtlichen und steuerlichen Verhältnisse, die bereits ~Abu Jusuf~ (gest. 798) ausführlich erörtert, s. bei ~Schmidt~ („Der Islam“ 1, 327 ff., 350 ff.).

Zu Seite 534:

+Elektron.+ Noch ~Thomas~ von ~Aquino~ sagt hierüber: „es bezeichnet nichts anderes als unseren Herrn ~Jesus Christus~, den Mittler zwischen Gott und Mensch; das Elektron verbindet die Vorzüge des Goldes mit denen des Silbers, dieses gewinnt höheren Glanz, jenes vermindert den seinigen; so ist auch in Gottes Sohn die Natur der Gottheit verbunden mit der unserigen, diese gewinnt höheren Glanz, jene mäßigt für unser Auge den ihrer Majestät“ (üb. ~Schneider~ 9, 11).

Zu Seite 541:

+Kupfer.+ Für die andauernde kultische Bedeutung des Kupfers bezeichnend ist es, daß der assyrische König ~Tiglat-Pilesar~ I. (um 1100) als Zeichen der völligen Zerstörung einer Stadt einen „Blitz aus Kupfer“ anfertigen und in einem Tempel aufstellen ließ (~Petersen~, „Der Islam“; Beiheft 3, 105).

Zu Seite 552:

+Bronze.+ ~Hammurabi~ befiehlt u. a., Eidbrüchigen einen Block aus Bronze in den Mund zu schlagen (~Petersen~, „Der Islam“; Beiheft 3, 190).

Zu Seite 555:

+Bronze in Italien.+ Über die vorgeschichtliche Periode in Italien, besonders die Bronze- und die Anfänge der Eisen-Zeit, über die Bedeutung der Etrusker, die Einflüsse der Phönizier usf., vgl. den lehrreichen und vom Herkömmlichen in vielem abweichenden Artikel ~Philipps~ (PW., Spl. 3, 1278).

Zu Seite 559:

+Bronze der Tschuden.+ Bei den Tschuden und den ural-altaïschen Völkern entstand die Bronzekultur anscheinend unter chinesischem Einflusse, reicht zum Teil bis 300 v. Chr. herab, und macht dann den Anfängen der Eisenzeit Platz, die zunächst die meisten Formen der ersteren beibehält (~Hoernes~, bei ~Hoops~ 4, 193).

Zu Seite 564:

+Bronze.+ Zur Ableitung von Bronte s. nach einem Hinweise von Herrn Dr. ~H. Schunck~ in Ludwigshafen das italienische brontolare = brummen, surren; dessen Stammwort ist hinwiederum jedenfalls das spätlateinische bruntulare (= susurrare, murmurare) (~Maigne d’Arnis~ 361). -- Brontolare findet sich u. a. schon in den um 1375 verfaßten Novellen des ~Sacchetti~ (ed. ~Gigli~, Florenz 1860; 2, 163).

Nach ~Thomas~ von ~Aquino~ bedeuten die Glöckchen am Gewande des Hohenpriesters den Donner (üb. ~Schneider~ 6, 440).

Zu Seite 570:

+Messing+ bezeichnen die arabischen Augenärzte um 1000 als „gelbes Erz“ oder „gelbes Kupfer“ (~Hirschberg-Lippert~, a. a. O. 2, 131, 174; 2, 152).

Zu Seite 576:

+Blei.+ Über Blei als Fugenfüllung beim Aufbau mächtiger Säulen, über Bleirohre von großem Durchmesser, sowie über Bleimarken bei den Arabern des 8. und 9. Jahrhunderts s. ~Schwarz~ („Der Islam“ 6, 273), ~Herzfeld~ (ebd. 5, 200), und ~Becker~ (ebd. 2, 370 ff.).

Zu Seite 590:

+Verbreitung des Zinns.+ Für diese ist es wichtig, daß fraglos schon während der jüngeren Steinzeit in der gesamten Nord- und Ostsee ein Seeschiffahrts-Verkehr auch auf weitere Entfernungen stattfand (~Vogel~, bei ~Hoops~ 4, 156).

Zu Seite 594:

+Galmei.+ Die „Augenheilkunde“ des ~Ibn Masawaih~ (777-857) erwähnt häufig Galmei oder Cadmia (~Prüfer~ und ~Meyerhof~, „Der Islam“ 6, 249, 250, 252, 254, 256), auch solche aus Kirman (ebd. 251) und aus Indien (ebd. 253), worunter aber (wie so häufig) nicht Vorderindien, sondern nur das Gebiet der indischen Grenzländer zu verstehen sein dürfte. -- Des Galmeis gedenkt ferner ein syrisches Lehrbuch der Augenheilkunde etwa aus dem 7. Jahrhundert (~Meyerhof~, ebd. 6, 263), das nach ~Brockelmann~ im wesentlichen nur eine Übersetzung aus ~Galenos~ ist (ebd. 7, 108).

Zu Seite 603:

+Quecksilber.+ Über das von den Arabern aus Persien, Marokko, Kolchis (?) usf. bezogene Quecksilber s. ~Seidel~ („Der Islam“ 1, 262); vgl. ~Ruska~ (ebd. 5, 272).

Zu Seite 603:

+Salmiak.+ Betreff des natürlich vorkommenden und des künstlich bereiteten Salmiaks s. ~Seidel~ („Der Islam“ 1, 263).

Zu Seite 607:

+Eisen im Altai.+ Bis zum Sturze des asiatischen Reiches der Avaren (um 550 n. Chr.) hatten für diese, als ihre Herren, die Türken das Eisen im Altai herzustellen und zu bearbeiten; ihr Name „Türken“ bedeutet die „Eisenhelmigen“ (~Hess~, „Der Islam“ 9, 160).

Zu Seite 610:

+Schmiede.+ In Innerafrika bilden die Schmiede auch jetzt noch in manchen Gegenden eine besondere Kaste (~Becker~, „Der Islam“ 3, 261).

Zu Seite 625:

+Eisen.+ Über Gebrauch und Verarbeitung des Eisens bei den Arabern schon vor ~Muhammed~ und während der Eroberungszeit berichtet ~Becker~ („Der Islam“ 4, 311).

Zu Seite 630:

+Antimon.+ Mesdem, „die echte Augenschminke“, erwähnt als ein Augenheilmittel schon ein zu Ägypten um 1250 v. Chr. abgefaßter Brief (~Spiegelberg~, M. G. M. 17, 167).

Plättchensonden zum Schminken der Augenlider aus spätantiker Zeit sind nach ~Sudhoff~ zahlreich erhalten (ebd. 17, 136).

Zu Seite 635:

+Antimon+ oder +Ithmid+, auch solches aus Ispahan, verordnet öfters ~Ibn Masawaih~ (777-857) in seiner oben erwähnten „Augenheilkunde“ (~Prüfer~ und ~Meyerhof~, „Der Islam“ 6, 247, 252, 253, 254). Das gleichfalls erwähnte syrische, aus dem ~Galenos~ übersetzte Lehrbuch des 7. Jahrhunderts gebraucht Kuhl oder Kuhlâ nur für Ithmid, dagegen Kahal allgemein für Schminken (~Meyerhof~, ebd. 6, 262, 265). Später und auch noch in neuerer Zeit kann Kuhl die verschiedensten Augenheilmittel bezeichnen (~Reckendorf~, ebd. 6, 101).

Abgeschlossen am 1. September 1918.

I.

Verzeichnis der griechischen Worte und Redensarten.

ἀβύσσος 59.

ἀγαθάγγελος 233.

ἀγαθὴ τύχη 234.

ἀγαθοδαίμον 219, 233.

ἀγγεῖον 273.

ἀγγεῖον περίφιμον 37.

ἄγγος 49, 25.

-- διπλοῦν 40.

-- οστράκινον 49.

ἄγχουσα 9, 19, 21, 103, 113.

ἀγχουσίζεσθαι 633.

ἀείζωος 14

ἄεηιοωυ 203.

ἀέρα 115.

ἀερώδης 213.

ἀετίτης 201.

ἀεροειδής 16, 17.

ἀήρ 130, 133.

αθανασία 180, 201, 335, 668.

Αἴγυπτος 64, 307, 335.

Αἰθάλεια 620.

αἰθάλη 10, 39, 47, 48, 59, 81, 82, 84, 102, 326, 344, 602, 663.

αἰθάλη δάφνης 73.

αἰθήρ 126, 127, 130, 316.

αἰθίοψ γῆ 52.

αἶθοψ 555, 617.

αἶθων 667.

ἇιμα 9, 18.

ἇιμα τράγου 70, 94.

ἇιμα χοίρου 70.

αἰτήσιος 107.

Αἶων 125.

ἀκινάκης 627.

ἀλεκτορίς 532.

ἀλεκτρυών 532.

ἀλέκτωρ 532.

ἀληθινός 13, 270.

Ἀλίβας 143.

ἀλίζαρι 21.

ἁλικάκαβον 17.

ἀλκίμη 115.

ἄλλο (ἄλλως) 2, 659.

αλλοιοῦν 16, 158, 315, 330.

αλλοίωσις 37, 52, 79, 121, 122, 132, 138, 140, 147, 314.

ἅλμη 12, 21.

ἁλονίτρον 488.

ἁλοσάχνη 12.

ἀλύβη 530.

ἀμαυρά 326.

ἀμαύρωσις 12, 326.

ἄμβιξ 10, 48, 49, 85, 115, 602, 663.

ἀμβρόσιον ὕδωρ 230, 239.

ἀμέθυστος 518.

ἄμμος 235, 266, 283.

ἄμορφος 135, 147, 155.

Ἀμπέρτος Θεοτονικός 491.

ἄμπυξ 85, 305.

ἀναβαίνω 18, 92, 344, 352.

ἀναγαλλίς 14.

ἀνάγκη 82, 131, 151, 344.

ἀναγωγή 85.

ἀναζωπύρησις 97.

ἀναλυόμενα πάντα 36.

ἀνάστασις 86, 344.

ἀνατολικός 111.

ἀνέλθων 69.

ἀνεξάλειπτος 12, 23.

ἄνεσις 9, 21.

ἄνθεμις 641.

Ἀνθεμόδη 644.

Ἀνθεμόεσσα 644.

ἄνθεμον 641, 644.

Ἀνθεμόνη 644.

ἀνθεμόνιον 645.

ἄνθεμον τὸ φυλλῶδες 643.

ἀνθεμώνη 643.

ἀνθεμωνιάμ 643.

ἀνθεμώνιον 645.

ἄνθη μετάλλων 312.

-- φέρειν 78, 645.

ἀνθιὸν ἅλας 644.

ἄνθος 22, 23, 53, 78, 271.

-- ἁλός 644.

-- Ἄμμωνος 642.

-- ἀργύρου 644, 645.

-- ἀσβέστης 115.

-- βαλαυστείας 20.

-- κνήκου 8, 24.

-- χαλκοῦ 20, 21, 644, 645.

-- χρυσοῦ 272, 645.

ἀνθοῦσα 325.

ἀνθράκινος 24.

ἄνθραξ 11, 12, 21, 24, 85, 283.

ἀνθρωπάριον 80, 81, 305, 324, 338, 342, 346.

ἀντεμόνιον 116.

ἀντιδότος 668.

ἀντίθεος 242, 310.

ἀντίμιμος 242, 323.

ἄνω-κάτω 52, 57, 67, 82, 84, 99, 104, 129, 136, 141, 147, 199, 222, 243, 301, 315, 323, 342, 344, 667.

ἄνω μήτηρ 243.

ἀνωφερής 99.

ἀπέλλα 187.

Ἀπέλλων 187.

ἄπεφθος 532.

ἀποβαίνω 19.

ἀποθνήσκω 69, 668.

ἄποιος 135, 147, 242.

ἀπόκρυφον πρᾶγμα 22, 25.

ἀπόρροιαι 210.

ἀποσταζόμενον 85, 86.

ἀραίωσις 15, 19.

ἀργυράνθρωπος 81.

ἀργύριον ὕδωρ 83, 345.

ἀργυροζύμη 103.

ἀργυρογραφία 7.

ἀργυροποιία 31, 36, 41.

ἄργυρος 289, 313, 329, 530.

-- ἡμῶν 62.

-- πρῶτος 12.

-- ὑγρός 601.

-- χυτός 601, 602.

ἀργύρωμα 12.

ἀρέωσις 15.

Ἄρης 674.

ἀριθμός τέλειος 168.

ἄριστος 19.

ἀρμένιον 16.

ἁρμονία 123.

ἀρρενικόν 327, 361, 678.

ἄρρεν καὶ θῆλυ 123, 129, 316.

ἀρρενόθηλυ 200, 223.

ἄρρην 47, 80, 99, 345.

ἀρσενικόν 7, 23, 24, 52, 67, 83, 99, 327.

ἀρσενικὸν ξάνθον 97.

ἀρσενόθηλυ 83.

ἄρσην 47, 242, 342.

ἀρτεμόνη 643.

Ἄρτζες 424.

ἀρτεμόνιον 643.

ἀρτίμονιον 643.

ἀρχαῖος 76.

ἀρχή 121, 133, 140, 146, 147.

ἀρχιατρός 269.

ἀρχιερεύς 64, 71.

ἀρχιτέκτων 269.

ἄρχοντες 231.

ἄσβεστος 9, 87.

-- θειώδης 114.

-- λευκή 87.

ἀσβέστου ὕδωρ 20.

ἀσημάνθρωπος 81.

ἀσήμη 116.

ἄσημον 4.

ἄσημον πρῶτον 5.

ἀσήμου γράφη 6.

ἄσπρος 112.

ἄσφαλτος 5.

ἀτμίς 18.

ἄτομος 133, 134.

αὐτοματάριον 115.

αὐτόματος 269.

αὐτοπτήσεις 660.

αὐτόρρυτος 100.

αὐτόφυες 269.

ἄφθαρτος 241.

ἄφθορος 13.

Ἀφροδίτη 185, 188.

ἀφροσέληνον 113.

ἄρσις νεφέλης 37, 344.

ἀρτζέντο 116.

ἄρσις ὕδατος 37, 85.

βάθος 49.

βαλαύστιον 20.

βαλλαθά 310.

βαμβάκη 116.

βάμμα 16, 18, 24, 82.

βαρβαρικός 22, 25.

βασιλεύς 486, 640.

βάστνις 92.

βαφή 9, 14, 16, 18, 19, 24, 31, 35, 37, 79, 81, 270, 276, 277, 302, 320, 332, 524, 551.

-- μὴ ἀνιοῦσα 23.

βαφὴ ὀξεῖα 23.

βαφικαὶ βίβλοι 31, 329.

βαφική 24, 93, 278, 309.

βερδεράμη 117.

βερονίκη 116.

βῆκος 48, 85, 344.

βικίον 48, 114, 344.

βίκος 42, 48, 49, 85, 344.

βίος 103.

βιτριόλον ῥωμάνον 114, 116.

βοάνθεμον 643.

βολβίτος 51.

βόλβος 24.

βόλιβος 577.

βόλιμος 577.

βοράχη 116.

βοτάναι 33, 75, 77, 82, 99, 101, 342, 346, 645.

βοτάριον 97.

βούφθαλμον 24.

βρετανική μέταλλος 581.

Βρέντη 562.

Βρεντήσιον 562.

βρέντ(ι)ον 562.

βροντεῖον 564.

βροντή 562, 563, 568.

βροντήσινος 561, 564.

βροντήσιον 112, 561, 563, 564, 568.

βροτίσιον 112.

βρύζη 525.

βύκος 48, 85, 344.

βύνη 21.

βυσσίνη 23.

βύσσιον 273.

βυσσίον ὑάλινον 115.

βυσσουργός 270.

βῶλος 12.

γάλα βοὸς μέλαινας 88.

γαλατικός 4.

γάλβινα 21.

γείγαρτον 20.

γένεσις 128, 138, 139, 141, 275.

γεωργία 329.

γῆ ἡμῶν αἶθιοψ 52.

γῆ παρθενία, παρθενική 283, 345.

γῆς ἀστήρ 390.

γλαυκός 24.

γλουρός 523.

γλυκαίνω 86.

γλυκόριζον 116.

γνῶσις 198, 238, 247, 322.

γοήτης 618.

γράμμα 115.

γραφή 3, 34, 94.

γυναικὸς ἔργον 77.

γύνη 633.

δαιμονοκλησία 67.

δαίμων 51, 129, 305, 310.

δάκρυ 549.

δάφνη 22, 73.

δεύτερος θεός 157, 159.

Δῆλος -- ἄδηλος 185.

δημουργία 39, 94.

δημιουργός 618.

διάκρισις 132.

διάλλαξις 130.

διάλυσις 232.

διάργυρος 116, 218.

διὰ τεσσάρων 171.

διαυγής 213.

δίβικος 49.

Διόνυσος 269.

διπλόη 619.

δίπλωμα 107.

δίπλωσις 5, 12.

διδώματος 125.

διφθέρα 9.

δίχρωμος 84.

δογματικὴ τεχνή 77, 278.

δοκιμασεία 21.

δόκιμος 12, 19, 69, 94.

δόξα 98.

δοξάζειν 198.

δοχεῖον 98.

δρακοντῶδες 49, 85.

δράκων 305.

δραστήριον 148.

δρόσος ἐμή 101.

δυναμερά 328.

δύναμις 79, 80, 82, 139, 142, 150, 157, 194, 197, 231, 240, 254, 343, 346.

-- μεταβολῆς 240, 323.

-- πνευματική 150, 317.

δυτικός 111.

δύω φύσεις, μία οὐσία 84.

δῶμα ἱερατικόν 87, 344.

ἐγκήρωσις 49.

εἶδος 139, 678.

ἑιμαρμένη 151.

εὶς ἕν 12.

ἐκθείειν 83, 87.

ἐκπύρωσις 148.

ἔλαιον 69.

ἐλύδριον 16, 21.

ἔμπυρος 127.

ἔμψυχος 53, 86, 344.

ἕν 128, 129, 159.

ἐνάντιον 129, 316.

ἔνδον κέκρυπται 97, 343.

ἐνέδριον ψεῦδος 241.

ἐνέργεια 79, 139, 337, 344.

ἔνθεος 76.

ἕν ζῶόν τὸ πᾶν 210.

ἕν καὶ πᾶν 65, 129, 196, 246, 294, 304, 317, 324, 325, 665.

εντελέχεια 139.

ἕν τὸ πᾶν 51, 78, 81, 100, 122, 129, 343.

ἐξάνθημα 61, 342.

ἐξάνθισμα 644.

ἐξατμιζόμενος 84.

ἐξ ἑνὸς 121.

ἐξηδάτωσις 97.

ἔξω φέρειν 69, 97, 344.

ἐπανθίζειν 22.

ἐπάνθισμα 644.

ἐπιβάλλειν 9, 12, 36, 82, 101, 107, 320, 326, 331, 346, 659.

ἐπιδέρμις 85.

ἐπιστήμη 38.

ἐπίτροπος 92.

ἑπτὰ μέταλλα 102.

ἐργάζομαι 274.

ἔργα λίθου 47, 79.

ἐργασία 88, 99, 269, 274.

ἐργάτης 269.

ἔργον 80, 84, 98.

-- χαλκοῦ 99.

ἑρμηνεύς 157.

Ἑερμης 188, 674.

Ἑερμοῦ κλίμαξ 233.

-- πόα 224.

-- πτέρυξ 244.

ἐρυθρός 20, 548.

ἕσπερος 206.

Εὐαγία 71, 664.

εὐάνθεμον 643.

εὐκρασία 196.

εὑρήκαμεν 181, 249.

εὐτυχεῖν 303.

ἕψειν 274, 524.

ἕψησις 18.

ἑψηταί 264.

ἐωσφόρος 206.

ζύμη 80, 84, 345.

ζωμός 18.

-- μέλας 100.

ζωογράφος 88.

ζωή 201.

ζῶον 80.

ἤλεκτρον 531.

ἤλεκτρος ἡ 531.

-- ὁ 531.

Ἠλέκτωρ 532.

ἡλιακός 73, 348.

Ἥλιος 185, 214, 217.

-- ἀνίκητος 248.

ἡλιοτρόπιον 16.

ἤμισυ 352.

Ἥρα -- ἄνηρ 185.

θάλαμος 239.

θάπτειν 51.

θαυμάσιος 329.

θεῖα μυστήρια 52.

-- σώματα 53.

-- τέχνη 70, 77, 93, 278, 296, 297, 308.

θεῖον 8, 100, 101, 142.

-- ἄπυρον 6, 42.

-- ἔργον 52, 77.

-- πνεῦμα 78.

-- ὕδωρ 8, 42, 52, 84, 113, 114, 304, 305, 326, 330, 335, 345.

θεῖος 76, 160, 304, 391.

θειότατον ὕδωρ 39.

θεοὶ φανεροί, ὁρατοί 210.

θεός 122, 129, 239, 242, 349, 660.

θεραπεία 99, 101.

θέρμος 23.

θερμοσπόδιον 40, 114, 115.

θήλεια 242.

θῆλυ 80, 123.

θουθία 111, 117.

Θούριος 351.

θυία 71.

θυσία 664.

Ἰατρός Ἀπόλλων 187.

Ἰαώ 192.

ἰδέα 133.

ἱεραὶ βίβλοι 237, 310.

ἱερὰ τέχνη 63, 64, 77, 93, 108, 278, 296, 297, 308, 335.

ἱερατεύω 98.

ἱερατικὸν δῶμα 87, 344.

ἱερατικός 70, 325.

ἱερεὺς ἀδύτων 338.

-- μέγας 338.

ἱερόκολλα 390.

ἱερών 40.

ἱλαρός 43, 470.

ἰνδικοβάφος 103.

ἰνδικόν 16, 113.

ἰοείς 617.

ἰὸς χαλκοῦ 16.

ἴος χρυσός 326.

ἰόχαλκος 58.

ἴρις 87, 101.

ἰσάτις 21, 113.

ἰσόμετρος 85.

ἰσότης 130.

ἴσχε νεκρόν 51.

ἰταλικός 68, 634.

καβούρι 323.

καδμία 592.

Καδμῖλος 593.

κάθαρσις 15, 160.

καθμεία 5, 36, 61.

καθμία 69.

καθμίς 61.

καιρία 303.

καιρικός 281, 303.

κακοδαίμων 219.

καλάκανθος 644.

καλιμία 390.

Καλλαικία 583.

καλ(λ)αινός 69, 272, 273.

Καλλεγία 583.

κάλυξ 42, 645.

κάμινος 7, 50, 84, 102.

-- ὑγρά 115.

-- ὑελουργική 272.

Κάμμιλος 593.

κανθαρίδες 22.

καπνέλαιον 22.

καπούτζις 114, 115, 116, 488.

κάππαρις 21.

κάρβων 112.

καρκινάς 323.

καρκίνος 50, 323.

κάρυον 21, 22.

καρχηδόνιος 18.

κασσίτερος 88, 264, 351, 581, 586.

καταβαίνω 352.

καταβαφή 309.

κατασκευάζω 335.

κατασκευή 289.

κατὰ στοιχεῖον 337.

κατωφερής 99.

κεδρία 19.

κέδρίνον 24.

κειρία 303.

κεκαυμένος 600.

κελτικός 586.

κέντρον 352.

κένωμα μήκωνος 12.

κέραμος καλλάινος 273.

κεράσιος 24.

κεράτιον 86, 665.

Κηκίς 20.

Κηρός 49.

Κηροτακίς 18, 49, 296.

κηρύκειον 224.

κῖκι 17, 18.

κίνησις 133.

κιννάβαρι 88, 283.

κιννάβαρι φιλοσόφων 79, 81, 94, 308, 346.

κιρρός 213.

κίταρις 348.

κίτρια 24, 37.

κίτρινος 112.

κλείς 56, 232, 251.

-- γνώσεως 251.

κλεῖσις 391.

κλῖμαξ 338.

-- ἑπτάπυλος 250.

κνῆκος 21, 270.

κνίδιος κόκκος 16.

κνούφιον 85, 305, 344.

κοβαθία 35.

κόβαλος 35, 618.

κοίνα 26, 660.

κοινοῦσθαι 660.

κοκκηρᾶς 270.

κόκκος 16, 19, 22, 24, 283.

κολοφονία 103.

κόλλησις 619.

κολλητής 574.

κόμαρι 22, 53, 113.

κόμμι 83, 103.

κονία στακτή 22.

κόπρος 62, 111, 112.

κόπρος ἱππεῖα 37.

κόρη 87, 101, 233, 301, 302, 342.

κόρη κόσμου 232, 302, 326, 670, 671.

κορκυμά 111, 116.

κόσθος 23.

κοσμοκράτωρ 202, 225, 231.

κοσμοποιία 78.

κόσμος 226, 326.

κοτυληδών 24.

κουφόλιθος 5.

κρᾶμα 4, 143, 232, 571, 591.

-- βροντήσιον 568.

κραματινά 572.

κρᾶσις 4, 40, 143, 148, 158, 196, 223, 240, 571.

κρᾶσις δι’ ὅλων 147, 159.

κράτος 391.

κρημνοί 19, 283.

κρημνός 18.

κριάνθεμον 644.

κρίμνον 18.

κρονιακή 185.

Κρόνος 125, 185, 242, 674.

Κρόνος -- ὄνος 185, 214.

κρότινον 351.

κρύσταλλος 14.

-- ἰρίζουσα 15.

-- λευκός 115.

κυάνεος 112.

κύανος 201, 262, 617.

-- σκευαστός 102.

-- χοτός 262.

κύκλος 141.

κυμβάνη 49.

κύπρος 270, 549.

κύρη 233.

κυριακή ἡμέρα 185.

κώμαρις 51.

λάβρυς 542.

λαμπηδών 113.

λαμπρός 213.

λαξούριον 113, 116.

λαχά 103.

λέβης 85, 97.

-- χαλκοῦς 564.

λεμόνη 116.

λεοντική 9.

λεπίς 524, 581.

-- ἡλιακή 73.

λέπρα 13.

λευκάνθεμον 643.

λευκότης σεβασμία 107.

λεύκωσις 6, 13, 15.

λιγούριον δάκρυ 536.

λιθάργυρος 5, 101.

λίθος 47, 82, 84, 295, 302, 329, 331, 345, 674.

-- αἰτήσιος 107.

-- διοπτηρίτης 14, 18.

-- ἱερατικός 70, 346.

-- μέλας 70, 346.

-- μεταλλικός 77.

-- ὅς οὺ λίθος 178.

-- σοφῶν 110.

-- σπεκλάριος 14.

-- σφίγγων 111.

-- τίμιος 312, 314.

-- φιλοσοφίας (φιλοσόφων) 53, 308, 345.

-- χλωρός 16.

-- χυτή 272.

λινέλαιον 69.

λίτρα 353.

λίωσις 15.

λόγια 234.

λόγιος 149, 224.

λόγοι σπερματικοί 150, 225, 316.

λόγος 115, 123, 196, 225, 226, 238, 254.

-- κοινός 148.

λουμπάρδις 116.

λυγκούριον 536.

λύγξ 384, 536.

λυγκούριος 201.

λύσις 21.

λυχνίτης 113.

λωπάς 97.

μαγεία 302.

μαγεύειν 301.

μαγευία 301.

μαγία 301.

μαγικός 301.

μαγνησία 5, 68.

-- ὑελουργική 112, 113.

-- λίθος 621.

μαγνήσις 5.

μαγνήτης 38.

μαγνήτις λίθος 621.

μᾶζα 6, 13, 15, 22, 44, 47, 70, 74, 78, 143, 318, 324, 330, 650.

-- ἀνέκλειπτος 5, 330.

μάλαξις 15.

μανδίλιον 116.

μαργαρίτης 306.

μάργαρον 306.

μαργαρίς 306.

μαργαρίτου λεύκωσις 13.

μαρκαζήτα 116, 117.

μάρμαρον πορφύρεον 110.

-- ῥωμάνον 116.

μάχομαν 83.

μβουράζω 116.

μέγα ἔργον 77, 98, 308, 349.

μέγας 226.

Μείθρας 250.

μείς 187.

μέλαινα βαφή 79, 81.

-- σποδός 79.

μέλαν 16, 69, 79, 341.

-- γραφικόν 94.

μελάνθεμον 643.

μελάνθιον 103, 341.

μελανία στίμμεως 38, 341, 634.

μέλαν ἰνδικόν 16, 19.

μέλαν πάνυ 94.

μέλανσις 301.

μέλαν τέλειον 336.

μελάντερον 39, 82.

μελαντηρία 9.

μελάνωσις 302, 307.

μέλας 213.

-- ζωμός 62.

-- χρυσός 68.

μελιέφθα 573.

μεταβάλλειν 153, 224, 315.

μεταβολή 37, 52, 78, 121, 140, 141, 197, 240, 247, 275, 314.

μεταλλᾶν 517.

μεταλλεία 297, 301.

μεταλλεῖς 518.

μεταλλή 517.

μεταλλικός 301, 678.

μέταλλον 10, 274, 284, 517, 518, 602, 652.

μέταξα 116.

μεταξωτός 115.

μετασωματούμενος 82, 344.

μετατρέπω 34, 345.

μήλινος 24.

μήν 187.

μὴ ὄν 135, 158.

μήτηρ 243.

-- ὀρείη 618.

μηχανάριος 269.

μηχάνη 269.

μηχανικὰ ὄργανα 269.

μηχανικός 269.

μῖγμα 78, 130, 132, 665.

μιγῆναι 316.

μιγνύειν 78, 106, 129.

μιθριακὸν μυστήριον 178.

μίλτος 87, 678.

μῖξις 106, 130, 140, 148, 223, 240.

μνᾶ 522.

μνήμη 664, 665.

μοῖρα 353.

μόλιβος 577.

μολύβδαινα 577.

μολυβδάνθρωπος 338.

μόλυβδον τὸ ἡμῶν 35, 634.

μολυβδοῦται 633.

μολυβδουργός 574.

μόλυβος 577.

μόλυβδος δελματήσιος 116.

-- ἔγχαλκος 116.

-- ἡμέτερος 38, 47, 62, 100, 634.

-- κοινός 100.

-- μέλας 47, 100.

μολυβδοῦν χαλκίον 24.

μονοβασία 116.

μορφή 139.

μύδρας 619.

μυριόμεγας 227.

μυστήριον 308, 309.

μυστικὴ χημεία 303.

μυστικῶς 87, 98, 159, 335, 346.

ναράντζη 116.

νατήφ 116.

νεῖκος 131.

νεκρός 51, 52, 67, 85, 86, 103, 143, 245, 344.

νέκρωσις 88, 106, 343.

νεφέλη 37, 68, 83, 344.

-- πρὸ ὀφθαλμῶν 68, 634.

νῆσος εὐδαίμων 587.

νιτρέλαιον 39, 83, 87.

νίτρον 97.

-- ἄπυρον 23.

νίτρωμα 13.

νόει με 62.

νόησις 133.

νόμισμα 2, 665.

νοῦς 132, 133, 196, 201, 225, 230, 238, 671.

νόων 84.

νύμφωμα 239.

νῶροψ 555.

ξενικός 14, 17.

ξέστης 353.

ξήριον 39, 43, 60, 68, 79, 111, 297, 320, 326, 346, 367, 673.

-- ἰατρικόν 103.

-- ὀξυπορφύρεον 110.

ξηρόν 111.

ὀβελίσκοι 545, 619.

ὄβελοι 545, 619.

ὄβρυζα 274, 399, 525.

ὀδοντίζειν 9, 14.

ὁδὸς ἄνω, κάτω 122.

ὀθόνιον 15, 23, 330.

οἰκοδεσπότης 82, 344.

οἰκουμένη 301.

ὀμματόγραφος 633.

ὄν 129.

ὄνομα ἱερατικόν 325.

ὄνος 185, 214.

ὄξος 69, 71, 76.

-- βαφικόν 12.

-- δριμύ 8.

-- δριμύτατον 31, 71, 86, 114.

-- θεῖον 115.

-- ἡμέτερον 35.

-- κίτρινον 37.

-- λευκόν 71.

-- φιλοσόφων 308, 309.

ὀξύβαφος 353.

ὀργανίστης 269.

ὄργανον 84, 157, 269.

ὀρεύς 572.

ὀριχαλκεύς 572.

ὄρος 572.

ὀρνιθίου γέννησις 106.

ὄρνις 106.

ὀσήμερος 633.

Ὄσιρις (= μόλυβδος = θεῖον) 100.

ὄστρεον 21.

οὐγκία 353.

οὐδέν 108, 353.

οὐδέτερος 80, 83.

οὐρανία σώματα 52.

οὐροβώρος 60, 305.

οὖρον 384, 536.

οὐσία 38, 40, 58, 84, 121, 132, 139, 147, 154, 158, 198, 223, 227, 247, 295, 298, 307, 315, 316.

οὐσία θεοῦ 148.

-- ὑγρά 100, 345.

-- ὑγρὰ θερμή 127.

-- ὑγρὰ ψυχρά 127.

ὀφιοῦχος 60, 305.

ὀψειανόν 6.

πάγνυμαι 8, 69.

παθητικός 196.

παιδέρως 23.

παιδίου παίγνιον 77.

παλαιός 76, 289.

παλιγγενεσία 124, 179, 230.

Πάν 196, 246.

πᾶν 57, 65, 78, 108, 129, 196.

πᾶν ὲν πᾶσι 84, 345.

πάνιον 115.

πᾶν ὁ θεός 665.

πανσπερμία 132.

παντοκράτωρ 225.

παντόρρευστος 86.

πάνυ μέλαν 341.

παράθεσις 148.

παρθένος 27, 243.

-- γῆ 99, 283, 345.

πάσχον s. ποιοῦν.

πάτερ ἡμῶν 115.

παχύτης 93.

πεδερώτινον 9.

πέλεκυς 546.

πέμπτη οὐσία 316.

πέμπτον σῶμα 153, 154, 316.

πέντε σχήματα καὶ σώματα 135.

περιπλάσαντες 678.

περὶ πυρῶν 478.

περιφιμόω 18, 37.

πέταλα 8, 12, 303, 466, 581.

πῆξις 79.

πιννάρια 13.

πίσση 5, 18, 19.

πιστις 247.

πλασιασμός 12.

πλήρωμα 52, 239.

πνεῦμα 38, 39, 78, 79, 83, 94, 113, 122, 142, 197, 198, 223, 338, 344.

-- αἰθερῶδες 88, 345.

-- ἀντίμιμον 242, 323.

-- βαπτικόν 39, 82, 101, 344.

-- ἔνθερμον 149.

-- θεῖον 223, 319, 338, 339, 344, 381.

-- ζωτικόν 197.

-- μελάντερον 82, 83.

-- παρθενικόν 243.

πνευματικός 93, 142, 150, 182, 317.

-- γάμος 239.

πνεῦμα φεῦγον 345.

-- ψυχικόν 197.

ποίησις 4, 7, 11, 14, 16, 19, 68, 74, 98, 297, 331.

ποιητής 77, 98, 324.

ποιητικός 148, 196.

ποίκιλος 213.

ποιότης 37, 39, 79, 93, 133, 136, 138, 141, 147, 148, 150, 247.

ποιοῦν καὶ πάσχον 147, 153, 156, 160, 198.

πολιός 617.

πολύκμητος 617.

πολυτίμιος 312.

πολύχαλκος 543.

πολύχρυσος 525.

πόντος 40.

πόρτας προύτζινες 563.

πόρφυρα 26, 270, 329.

-- ῥιζίας 270.

ποτίμον 24.

πρᾶγμα 97.

πρᾶξις 104, 241, 447.

πράσινος 24, 112.

πρόστυψις 15.

προφήτης 64.

-- λόγου 225.

πρώτη ὕλη 134, 139, 140, 141, 143, 147, 154, 160, 223, 314, 315.

πρωτίστη ὕλη 147, 315.

πρώτογονος ὑιός 157.

πρῶτοι τεχνίτων 269.

πρῶτον αίτιον 254.

-- κακόν 159, 315.

πρῶτος 19, 23, 25.

-- νοῦς 254.

πῦρ ἱερόν 156.

-- ἄτεχνον 148.

-- αὐτόματον 42.

πύρεθρον 21.

πυρίτης 14, 93.

-- νοερόν 148, 197, 232.

πυρόεις 214, 217.

-- τεχνικόν 148, 149.

ῥάμνος 23.

ῥασούχθη 107.

ῥαφάνινον ἔλαιον 69.

ῥεῦμα 219.

ῥητίνη 9, 17, 19.

-- τερεβινθίνη 18.

ῥίζα 21, 23.

ῥιζοτομία 312.

ῥίζωμα 130.

ῥοδοβαφή 23.

ῥοδόσταγμα 110.

ῥοιά 21.

Ῥώμη -- ῥύμη 185.

σάκχαρ (σάχαρ) 350.

σαλόνιτρον 107, 114, 116, 488.

σαλύβη 530.

Σάμος -- ἄμμος 185.

σανδαράκη 5, 52, 678.

-- λευκοθιζούση 5.

σάνδυξ 678.

σαπονίζειν 117.

σάππιρος 18.

σάπφειρος 518.

σαπώνιον 70, 86, 117.

σαπωναρικὴ τέχνη 86, 88.

σάρδιος 18.

σάρδων 201.

σαρκικός 198.

σεβέννιον 20.

σεληνία ὕλη 108.

σεληνιακὴ ῥεῦσις 70, 342.

σελήνη 214, 217, 243.

σεύτλιον 6.

σῆμα 124.

σῆμα Φάνους 533.

σημεῖον 18, 203, 329.

σηπίας ὄστεον 117.

σῆψις 302.

σίδαρος 620.

σιδήρεος 627.

σίδηρος 620.

-- μέλας 616.

σιδηροτέκτων 617.

σινώπιον ὄρος 191.

σκάμμα 107.

σκευάζω 289.

σκευασία 633.

σκεύασμα 4.

σκευή 22, 230.

σκευοποίοι 269.

σκόρδον 15, 17.

σκωρίαι 85.

σμῆγμα 24.

σμῆξις 6, 13.

σόλος αυτοχόωνος 616, 619.

σουλιμά 117.

σοφίστης 669.

σπέρμα 125, 132, 149, 150, 159.

-- ἄρρενος 99, 345.

-- θεοῦ 226.

σπόδιον 93.

σποδοκράμβη 97.

σποδός 79, 93.

σταιήρ 292.

-- Πτολεμαικός 2.

στέρησις 158, 302, 315.

στέφανος φιλοσόφων 76.

στήλη 119, 233, 663.

στήμη 634.

στῆμι 633.

στιβάς 631.

στιβεύς 631.

στίβι 631, 633, 634.

στιβίζω 633.

στίβος 631.

στίλβων 214, 217, 351, 516.

στίμη 633, 634.

-- κοπτική 62.

στίμι 634.

στίμμι 35, 38, 201, 634.

στιμμίζω 633.

στίμμισμα 633.

στίμμις 633.

στιμμώδης 634.

στοιχεῖον 78, 99, 121, 138, 140, 147, 176, 183, 202, 222, 230, 232, 244, 259, 337, 344, 422.

-- σωματικόν 259.

-- ψυχικόν 259.

στοίχος 138.

στόμα 17.

στόμωμα 622, 624.

στρογγύλη 14, 47, 83.

στρούθιον 20.

στυπτηρία 7, 12, 21, 26, 47, 73, 83, 102.

-- λευκή 102.

στῦψις 15, 20.

-- καθολική 15.

συγγαμεῖν 36, 80.

συγγένεια 36, 39, 342.

σύγκρασις 107.

συγχαίρομεν 181.

σύγχυσις 148.

συκάμεινος 21.

σύμμιξις 132.

συναγωγή 483.

σύνδεσμος 79.

συνεργεία θεοῦ 96.

σύνθεσις 140, 151, 298.

συνθέτος 78, 83.

σὺν θεῷ 104.

σύνθημα 86, 106.

συνιστάμενος 26.

συνουσίωσις 107.

συντεχνίτης 269.

σφαῖρα 23.

σφαιρίον 16, 23.

σχῆμα 135.

σχίνου χυλός 13.

σχιστή 12, 17.

σωλήν 48, 85, 574, 663.

σῶμα 38, 39, 68, 79, 82, 83, 86, 94, 124, 135, 140, 147, 160, 196, 315, 338, 344, 345.

-- ἀσώματον 83, 345.

-- νεκροῦ 245.

-- πνευματικόν 82, 344.

ταβάσιος (ταβάσις, ταβάσι) 14.

τὰ ἐξ αὐτῶν 350, 353.

τάλακ 113.

τάξις 3.

ταριχεία 40, 48, 269, 301, 302, 303, 309.

-- μεγάλη 86.

τάρταρος 111, 112.

ταρταροῦχος 219.

τάφος 51.

τέκνον 669.

τεκνοπαράδοτος 282.

τέλειος 192, 230, 240, 323, 327, 336, 344.

τελεσμός 58.

τέλος 238.

τέσσαρα ἕν 47, 100, 343.

τέταρτον 353.

τετράγωνον 632.

τετρακτύς 336.

τεχνείτης 269, 274.

τέχνη 52, 63, 64, 70, 77, 83, 87, 93, 100, 101, 108, 209, 269, 278, 281, 289, 296, 297, 301, 309, 312.

-- Αἰγύπτου 64, 307, 335.

-- μιμεῖται τῆν φύσιν 269.

τέχνης πλήρωμα 52.

τεχνητός 269.

τέχνη χυμείας 99.

τεχνικός 88, 269, 326.

τεχνίτης 5, 12, 19, 25, 36, 269, 274.

τῆλις 21.

τήρησις 15.

τζαπάρικον 107, 117.

τιάρα 348.

τιθύμαλλος 14, 21.

τίκτειν 99, 342, 345.

τόμος 2, 15, 331.

τόνος 147, 149, 156, 317, 318.

τούντζυ 574.

τουτία 111, 117.

τραγακάνθη 22.

τρίπλωσις 5.

τράγειον ἇιμα 15.

τραπεζίτης 533.

τρίβικος 49.

τριδύναμος 227.

τριπνεύματος 227.

τρισεπάπειρος 227.

τρὶς μέγας, μέγιστος 226, 227, 228.

τρίτον 352.

τρὺξ οἶνου 112.

τυθία 71.

τύχη 131.

ὑάκινθος 22, 415.

ὕαλος 272.

ὑγρός 21, 345.

ὑδράργυρος 69, 83, 602, 634, 677.

ὕδωρ ἄθικτον 304.

-- ἀέριον 101.

-- ἀργύριον 345.

-- ἐν ἀβύσσῳ 59.

-- ἐρεγμοῦ 21.

-- γλυκύ 86, 114.

-- ἰσχυρόν 114, 488.

-- μαζυγίου 78, 345.

-- χαλκέως 23.

ὕελος 15.

ὑελουργική 43.

ὕλη 82, 128, 132, 134, 138, 139, 144, 147, 155, 196, 198, 283, 312, 316.

-- ἄποιος 242.

-- ἡλιακή 348.

-- ὀρνιθογονία 106, 343.

-- σεληναία 108, 348.

ὑλικός 242.

ὑοσκύαμος 21.

ὑπὲρ τὸν φυσικόν 14.

ὑπὸ δρόσον 18.

ὑποκάλαμον 673.

ὑποκείμενον 121, 139, 140, 147, 158, 315.

ὕψιστος 154, 239, 242.

φαέθων 214, 217.

φαεινός 555.

φαίνων 214, 217.

φαιός 24.

φακός 21.

Φάνης 533.

φαντασία 7.

φάρμακα βαφικά 21.

-- στυπτικά 9.

φαρμακεῖα 312.

φαρμακεύς 618.

φάρμακον 8, 16, 17, 18, 23, 40, 49, 51, 80, 82, 180, 191, 201, 270, 296, 313, 331.

-- ἀθανασίας 180, 201, 335, 668.

-- ἰνδικόν 19.

φαρμάσσω 617.

φέκλη 22, 97.

φεύγων 52, 83.

φθοΐδες 522, 531.

φθορά 141.

φιάλη 49, 77, 97, 344.

φιλία 131.

φιλόσοφοι ἡμέτεροι 98.

-- φυσικοί 98.

φιλόσοφος 123, 193.

φλουρία βενέτικα 117.

φοινικοῦν 23.

φουρνέλλιος 115, 117.

φοῦρνος 115, 117.

φυγαδοδαίμων 83.

φῦκος 19, 21, 24, 103.

φυλακτήριον 241.

φύλαξ πνευμάτων 82, 338, 344.

φύσεις πανμεγέθεις 37.

φυσικός 144, 281, 301, 329.

φύσις 69, 80, 84, 97, 121, 130, 133, 314, 344.

-- φύσει τέρπεται 33.

-- χθονία 127.

φωνή 244.

φωσφόρος 206, 214, 217, 351, 674.

φῶς 201.

χαίρω 204.

χάλκανθις 644.

χάλκανθος 6, 70, 76, 384, 644.

-- κεκαυμένος 9.

χαλκάνθρωπος 81.

χαλκεῖον 97.

χαλκετάριν 42, 90.

χαλκεύς 538, 543, 616.

χάλκη 543.

χαλκῖτις 7, 384.

χαλκοβατής 250.

χαλκολίβανος 572.

χαλκός 93, 518, 543, 544, 548, 555, 572.

-- βροντήσιος 564, 568.

-- ἐρυθρός 548.

-- καλαινός 69, 273.

-- κεκαυμένος 17.

-- λευκός 12, 572.

-- πνευματικός 344.

-- πυρίτης 93.

-- προκεκαθαρμένος 5.

-- τέλειος 40, 344.

χαλκοῦ κρᾶσις 143.

χαλκοχυτής 297.

χαλκύδριον 78.

Χάλυβες 615, 617.

Χαλύβοι 615.

χάλυψ 615, 617.

χαμαιλέων 298, 331, 673.

χάρτη 6, 9, 44.

χείμη 295.

Χείμης 294.

χειροκμήματα 281.

χειρόκμητα 30, 36, 56, 313, 328.

χεῦμα 295, 297.

χέω 295, 297.

χήμα 294, 295, 297.

χημαία 295.

χημεία 78, 289, 290, 293, 295, 296, 297, 298, 300, 301, 302, 336, 673.

χημεύειν 301.

Χήμης 294, 297.

χήμι 301, 304.

χημία 295, 300, 301, 307, 335, 336.

χημικός 301.

χιλιάς 51.

χιμαία 295, 297.

χιμεία 301.

χιμεύειν 301.

χιμευτής 294.

χίμη 295.

χλωρός 18, 19, 523.

χολοβάφινα 3, 143, 274.

χόλος κίτρινος 37.

χρίειν 17, 326.

χρῖσμα 633.

Χρόνος 125, 352.

χρυσάνθεμον 643, 645.

χρυσανθής 24.

χρυσάνθιμον 71, 645.

χρυσάνθινον 645.

χρυσάνθιον 645.

χρυσάνθρωπος 81.

χρυσίζον 9, 69.

χρυσίζω 645.

χρυσίον χύμα 295.

χρυσίτης 263, 265.

χρυσῖτις 24, 36.

χρυσοάνθινον 90.

χρυσοβαφή 39, 93.

χρυσογραφία 8.

χρυσοζύμη 103, 345.

χρυσόκολλα 6.

χρυσοκόμιον 88.

χρυσόλιθος 99.

χρυσοποιία 31, 32, 36, 41, 50, 308, 660.

χρυσός 79, 289, 313, 329, 518, 523.

-- ἔνδοξος 312.

-- λευκός 532.

-- μέλας 341.

-- ὄβρυζος 274, 399.

-- ὑγρός 526, 601.

χρυσόσπερμα 80, 345.

χρυσοφανής 7.

χρυσοχοικός 273.

χρυσόχοος 70, 524.

χρυσώσις 8.

χρῶμα κογχυλίων 9.

χρῶσις 128, 317.

χυλός 99.

χῦμα 295, 296, 297, 331.

χυματεία 297.

χυμεία 99, 294, 296, 297.

χυμεύειν 296.

χυμευία 301.

χυμευτής 296.

χυμευτική βίβλος 61.

χυμευτικός 296.

χυμευτικῶν δύναμεις 75.

Χύμης 296.

χυμία 107.

χυμικός 301.

χυμός 297, 387.

χύσις 313.

χυτός 295.

χύω 295.

χώρα 301.

ψάμμος 102, 109, 263, 265, 281, 295, 303, 307.

ψευδής 272, 524.

ψευδοπόρφυρα 270.

ψημιθεῖον 6.

ψημίθιον 6.

ψιμύθιον 83.

ψυχή 82, 88, 101, 108, 133, 149, 197, 198, 201, 338, 344, 671.

ψυχικός 198.

ψυχροβαφή 22.

ὠίτης λίθος 307.

ὠξεισμένος 24.

ὠρείχαλκον 5.

ὡρόσκοπος 352.

ὡς ἔθος 37.

ὠχρός 213.

ὦχρα 678.

II.

Verzeichnis der angeführten Schriftsteller und Werke.

~Abd Allatif~ 410.

~Abraham~ 46, 193, 208.

~Abu Jusuf~ 299, 398, 680.

~Abuʾlfadl~ 409, 417, 420.

~Abuʾlfaradsch~ 256, 258.

~Abulfeda~ 253, =403=, 424, 520, 585, 603, 624, 636.

~Abulkasis~ 635.

~Abu Mansur Muwaffak~ 377, 548, 576, 594, 603, 635, 677.

~Abu Maʾschar~ 217, 218, 350, 399, 406, 515.

~Abu Saʾid~ 588.

~Abu Tammam~ 637.

~Achilleus~ 208.

~Adam von Bremen~ 467, 507.

~Adam de St.-Victor~ 72.

~Adelhard von Bath~ 470.

~Adfar von Alexandria~ 358, 363.

~Adhamalla~ 442.

~Adler~ 67.

~Aelian~ 46, 265, 285, 526, 536.

~Aeskulap~ 208, 337.

~Aetios~ 466.

~Africanus~ 25, =74=, 102, 479, 662, 665.

~Africianus~ 25.

~Agatharchides~ 71, 263, 264, 272, 295, 520, 540, 581.

~Agathodaimon~ =60=, 70, 81, 89, 100, 101, 113, 231, 253, 341, 342, 343, 345, 404, 664.

~Agatimun~ 404.

~Agricola~ 509, 598.

~Agrippa von Nettesheim~ 374, 473, 509, 675.

~Ahrens~ 395, 675.

~Aichel~ 550.

~Aineias von Gaza~ 287.

~Aischylos~ 265, 555, 617.

~Akusilaos~ 126.

~Alakfani~ 299, 300, 418.

~Alansari~ 299, 396.

~Alarcon~ 499.

~Albaihaqi~ 400.

~Albattani~ 253.

~Albert der Grosse~ siehe ~Albertus Magnus~.

~Albertus der Deutsche~ 491.

~Albertus Magnus~ 60, 231, 483, =490=, 494, 500, 507, 515, 572, 591, 597, 656, 670, 679.

~Albertus Teutonikus~ 491.

~Albert von Aachen~ 567.

~Albiruni~ 176, =253=, 356, 407, =408=, 411, 435, 436, 442, 444, 446, 447, 605, 634, 677.

~Albumasar~ 217, 399, 406, 515.

~Alcharisi~ 637.

~Alchwarizmi~ 172, 297, 299, 668, 676.

~Aldebrandino di Siena~ 594, 638, 642.

~Aldimeschqi~ =213=, 214, 216, 253, 255-258, 400, 403, =415=, 420, 579, 603, 604, 605, 636.

~Aldrovandi~ 564, 606, 639.

~Aldschaffari~ 412.

~Aldschahiz~ 299, 311, 357, 398, 672.

~Aldschaubari~ 410, 498, 605.

~Aldschazari~ 410, 412.

~Aldus~ 288.

~Alexander von Aphrodisias~ 581.

~Alexander von Tralles~ 233, 272, 333, 334, 603, 633.

~Alfarabi~ 370, 399, 402, 420, 493.

~Alfons~ X. 498.

~Alhabib~ 46, 47, 58-60, 265, 341, 342, =361=, 398.

~Alhalabi~ 594.

~Alidrisi~ 264, 411, 588, 605, 614.

~Ali ibn Isa~ 594.

~Alistakhri~ 403, 411, 578.

~Alkati~ 486.

~Alkhazini~ 408, 605.

~Alkhwarizmi~ 353, 404, 408.

~Alkindi~ 256, 299, 399.

~Alkindi Altudschibi~ 256, 258, 404.

~Alkmaion~ 127.

~Alkuin~ 566.

~Almasʾudi~ 256-258, 299, 311, 357, 402, 421, 588, 674.

~Almausili~ 594.

~Almuqaddasi~ 377, 403, 588.

~Almusabbihi~ 254.

~Alnabarawi~ 409.

~Alnadim~ 253, 292, 293, 309, 357, 363, 397, 425.

~Alqazwini~ 213, 311, 408, =412=, =414=, 591, 636, 665, 677, 678.

~Alqifti~ 256.

~Alrazi~ 67, 358, 397, 398, =400=, 404, 408, 409, 479, 484, 489, 603, 604, 635, 645, 657.

~Alsachawi~ 299, 396, 418.

~Alschirazi~ 408, 424, 527.

~Althaʿalibi~ 299.

~Altughraʿi~ 408, 636.

~Albinus~ 598.

~Amarasinha~ 437, 438, 447.

~Amari~ 400.

~Amatus Lusitanus~ 640.

~Ameilhou~ 653.

~Amesuna~ 499.

~Amman~ 329, 549.

~Ammianus Marcellinus~ 226, 358.

~Ammonios Sakkas~ 158.

~Amos~ 579.

~Anambhatta~ 433.

~Anastasy~ 1.

~Anaxagoras~ =131=, 138, 315, 316, 317, 661.

~Anaxilaos~ 25, 330, 332.

~Anaximander~ =122=, 186, 316, 317.

~Anaximenes~ =122=, 133, 316, 664.

~Andreas~ 339.

~Andreas Bellunensis~ 588, 604, 635.

~Andree~ 182, 628, 668.

~Andres~ 662.

~Angelus~ 288, 516.

~An Nadim~ 397.

~Anrich~ =124=, 125, 235-240, 248, 251, 662.

~Ansari~ 418.

~Ansbacher~ 311.

~Antenorid~ 458.

~Antiphanes~ 633.

~Antonius Liberalis~ 483.

~Antonius von Nowgorod~ 566.

~Anubion~ 208.

~Anubis~ 208, 337.

~Anz~ =175=, 240-244, 259.

~Apion~ 661.

~Aphrikianos~ 25.

Apokalypse des ~Baruch~ 194, 200, 223.

Apokalypse des ~Henoch~ 194.

Apokalypse ~Johannis~ 220, 572.

Apokalypsen 200.

Apokryphen =221=.

~Apollodoros~ 109.

~Apollonios Dyskolos~ 587.

~Apollonius von Tyana~ 193, 383.

Apostelgeschichte 223, 618.

~Appel~ 221.

~Apuleius~ 68, 94, 226, 232, 334.

Arabische Wundergeschichten 213.

~Aratos~ 203, 257.

~Archelaos~ =108=.

~Archimedes~ 85, 352.

~Aristarchos von Samos~ 168, 619.

~Aristeas~ 265.

~Aristides~ 176.

~Aristobulos~ 155, 194.

~Aristophanes~ 126, 272, 518.

~Aristoteles~ 3, 4, 6, 11, 30, 35-37, 77, 90, 98, 105, 106, 119, 123, 132, 135, =139=, 145, 147, 150, 154, 158, 160, 161, 188, 189, 193, 196, 197, 201, 214-216, 239, 253, 274, 280, 283, 302, 314-319, 324, 328, 329, 342, 361, 362, 368, 381, 383, 395, 400, 402, 464, 472, 478, 483, 491-493, 555, 586, 601, 606, 650.

~Arnaldus von Villanova~ 481, 490, =494=, 503, 506, 606, 639, 646, 679.

~Arnobius~ 633.

~Arnim~ =145=-150.

~Artefius~ 408, 663.

~Artemidoros~ 207, 214, 218, 275, 285.

~Ascensio Jesaiae~ 200.

~Ashmole~ 507.

~Asklepiades von Myrleia~ 203, 661.

~Asklepios~ 193, 337.

~Asmus~ 64, 199, 237, 241.

~Astrologumena~ 66, 183, 187, 669.

~Athenagoras~ 311, 313.

~Atharva-Veda~ 430.

~Athenaeus~ 49, 525.

~Athenodoros von Tarsos~ 191, 304.

~Augurelli~ 505.

~Augustinus~, hl. 66, 72, 313, 493, 634.

~Augustus~ 25.

~Aulus Gellius~ 30, 168, 207, 285, 330.

~Ausfeld~ 192, 201, 266, 383, 587.

~Aust~ 564.

~Averroes~ 492, 493.

~Avesta~ 173, 199, 218, 547, 614.

~Avicenna~ 41, =405=, 420, 489, 588, 604, 614, 635, 657.

~Avienus~ 567, 584.

~Ayur-Veda~ 443.

~Bacon, R.~ 478, 482, 490, =493=.

~Bacon von Verulam~ 507.

~Baeumker~ =132=, 135, 138, 139, 140, 141, 144, 146, 147, 148, 149, 150, 154, 156, 157, 158, 159, 229, 431.

~Bähr~ 244, 326, 555.

~Baki~ 600, 605, 638.

~Bapst~ =578=-580, 583-585, 588, 589.

~Bar Bahlul~ 218, 256, 298, 663, 673.

~Barclay~ 506.

~Bardenhewer~ 230.

~Barth~ 145.

~Barthold~ 623.

~Bartholomae~ 172.

~Bartholomaeus Anglicus~ 500.

~Baruch~ 194, 212.

~Basilius~, hl. 662.

~Basilius Valentinus~ 486, 640, 642.

~Baudissin~ 164, 252, 253, 506.

~Baudri~ 515.

~Bauer~ 511.

~Baumgarten~ 291.

~Baumgartner~ 424.

~Baumgärtner~ 283.

~Baumstark~ 169, 170, 522, 552, 578.

~Beal~ 401, 443.

~Becher~ 72, 278, 510, 568, 570, 599, 640, 641.

~Beck~ 608.

~Becker~ 209, 412, 470, 633, 634, 679, 681, 682.

~Beckmann~ =35=, 212, 327, 360, 468, 477, 486, 531, 564, 565, 579, 586-591, 593, 596-599, 607, 618, 620, 622, 627, 641, 653.

~Beda Venerabilis~ 209, 466, 566.

~Beer~ 171.

~Belaïew~ 625.

~Belck~ 608.

~Beltz~ 556, 573.

~Beneke~ 626.

~Ben Jonson~ 506.

~Benvenuto Cellini~ 419.

~Benzinger~ 624.

~Berendes~ 58, 325, 327, 353, 483, 603, 605, 633.

~Berger~ =186=, 306, 583-586.

~Bergman~ 632.

~Bernardo~ 499.

~Bernardus der Provenzale~ 638.

~Berossos~ 164, 167, 170.

~Berthelot~ 1, 3, 4, 6, 9, 10, 14, 22, 25-28, 31-34, 37, 40, 41, 49-52, 63, 64, 71-74, 81, 87, 92, 93, 99-104, 106, 108, 110-115, 170, 211-218, 226, 227, 261, 264, 265, 270, 272, 275-284, 287-289, 292, 294, 298, 308, 309, 313, 322-327, 329-331, 334, 335, 338, 340, 348-354, 357, 359, 363, 364, 377, 382, 388, 389, 397-401, 404, 406, 424, 435-438, 446-448, 452, 457-463, 468-472, 477-484, 487, 489-492, 494, 539-542, 547, 551, 553, 560-564, 571, 573, 574, 578, 630, 634, 638, 642, 645, 647, 660, 662, 675, 679.

~Berthold von Regensburg~ 507.

~Berthollet~ 468.

~Bethe~ 265, 532.

~Bezold~ =162=, 163, 166, 171, 247, 306, 450, =513=, 667, 669, 670.

Bibel 45, 310, 632, 661.

~Bibra~ 291, 550, 556, 557, 559, 563, 596, 623.

~Biringucci~ 477, 505, 569, 639.

~Biscia~ 678.

~Bissing~ 180.

~Bjerrum~ 145.

~Blankenhorn~ 608.

~Blau~ 68.

~Bloch~ 434, 439, 445, 446, 448, 593.

~Blümner~ 115, =193=, 202, 261-266, 270-275, 283, 290-293, 306, 323, 324, 327, 518, 521-533, 536, 538, 540-543, 545, 548-552, 554-558, 572, 581, 582, 586, 587, 590-593, 602, 607, 609, 613, 616-621, 627, 631, 644, 660.

~Boehm~ 333.

~Boehmer~ 201.

~Bodenstedt~ 426, 604.

~De la Boe~ 510.

~De Boer~ 158, 257, 355, 370, 372, 374, 399, 400, 402, 405, 419.

~Boerhaave~ 350, 351, 510, 641.

~Böhme~ 510, 680.

~Boileau~ 560, 574, 590.

~Boll~ 95, 99, 151, =162=, 163, 166-169, 171, 175, 181-188, 194, 195, 199, 202-206, 208, 210-212, 216-220, 225, 233, 237, 242, 296, 323, 349, 431, 451, 506, =513=-515, 660, 661, 666-672.

~Bolos~ aus Mendes 30, 328, 329, 330, 674.

~Bolte~ 676.

~Bombe~ 515, 516.

~Bonhöffer~ 122.

~Bonitz~ 37.

~Bonwetsch~ 200, 311.

~Borchardt~ 540.

~Borelli~ 510.

~Borgognoni~ 606, 638.

~Borrichius~ 56, 63, 85, 95, 108, 217, 496, 653.

~Bosanquet~ 270.

~Bossi~ 565, 566, 568, 569.

~Böttiger~ 633.

~Bouché-Leclercq~ =30=, 76, 115, 151, 164, 166, 167, 169-171, 183-185, 188, 193, 194, 202, 204-213, 217-219, 233, 234, 237, 242, 305, 311, 312, 322, 327, 661, 662.

~Bousset~ =167=, 173-176, 188, 195, 199-201, 210-212, 217-221, 223, 232, 235, 236, 238-244, 247-253, 259, 310, 311, 334, 337, 338, 431, 526.

~Bower~-Manuskript 434, 445.

~Boyle~ 510, 599, 600, 606.

~Brajendra Nâth Sêal~ 432.

~Brand~ 509.

~Brandt~ 218, 259.

~Brasavola~ 607.

~Breiter~ 186, 203, 205, 206, 284.

~Bridges~ 494.

Brief des ~Aristeas~ 531.

~Brockelmann~ =355=, 397, 398, 402, 464, 608, 675, 677, 681.

~Brockhaus~ 571.

~Brown~ 494, 507.

~Brugsch~ =55=, 178, 181, 200, 211, 226, 229, 262, 263, 264, 267, 268, 271, 300, 301, 347, 348, 520, 527, 531, 533, 540, 541, 551, 574, 580, 612, 631.

~Brun~ 600.

~Brunfels~ 643.

~Brunn~ 185.

~Brunner~ 627.

~Bubacar~ 400.

~Bubekr~ 400.

Buch ~Chemu~ 313.

-- ~Daniel~ 614.

-- der Erkenntnis der Wahrheit =394=.

-- -- Jubiläen 221, 253, 311.

-- -- Kimija 89.

-- -- Naturgegenstände 395.

-- -- Priester 484.

-- -- Schlüssel 92.

-- -- Siebzig 492.

-- -- sieben Himmel 91.

-- -- Tetraden 76.

-- -- zwölf Wässer 489.

-- des ~Chemes~ 313.

-- -- ~Cheops~ 75.

-- -- ~Emanuel~ 489.

-- -- ~Imuth~ 76.

-- -- ~Ostanes~ 67.

~Bucher~ 231, 246, 250, 467, 468, 473, 515, 520, 531, 534, 560, 561, 565, 566, 587, 596, 597, 630.

Bücher der Färbekunst 31.

Buch ~Henoch~ 199, 220, 221, 311, 312, 313.

~Buchholz~ 155.

Buch ~Khumu~ 313.

-- ~Mosis~ 8, 237, 310.

~Büchsenschütz~ 555, 556.

Buch ~Sidrach~ 500, 620, 676.

~Buddha~ 433.

~Bundehesch~ 547.

~Bürchner~ 532.

~Burckhardt~ =158=, 181, 189, 191, 192, 204, 207, 208, 210, 226, 241, 247, 290, 504, 661, 662.

~Burhân-i-qatiʿ~ 296.

~Burnet~ =120=-124, 127-133, 137, 186, 555, 563.

~Busch~ 551, 553.

~Caelius Aurelianus~ 329, 549, 603.

~Caesalpinus~ 549, 639.

~Caesar~ 545, 557, 586, 627.

~Cajori~ 674.

~Calderon~ 499.

~Cantor~ =194=, 353, 374.

~Capelle~ 150, 154.

~Carajaval~ 498.

~Caraka~ 434, 435, 447.

~Cardanus~ 477, 653, 675.

~Carneau~ 639.

~Carra de Vaux~ 90, 213, 230, 253, 392, 398, 478, 675.

~Casaubonus~ 653.

~Cassiodorius~ 523, 529, 575.

~Cassius Dio~ 171, 172, 184, 207, 291.

~Castrén~ 629.

Catalogus codicum astrologorum graecorum 204.

~Cato~ 567, 644.

Causa causarum 215, 216, 218, 351, 394.

~Celestina~ 640.

~Celsus~ 58, 353, 524, 592, 632, 678.

~Cennini~ 466.

~Chakrapani~ 436.

Chaldäische Orakel 231, 240.

~Cham~ 65.

~Champion~ 461.

~Charaka~ 434.

~Chartier~ 641, 642.

~Chaucer~ 497, 506.

~Cheirókmeta~ 30, 75.

~Chem~ 65.

~Chemes~ 65, 293, 294, 307, 308.

~Chevreul~ 63, 275, 280, 324, 495, 652.

~Chimas~ 308.

~Chimes~ 65, 77, 78, 100, 308, 343, 346, 361.

~Chosrowani~ 425.

~Chou-li~ 451.

~Chou-Tze~ 452.

~Chrat~ 251.

Chronograph von 354 209.

~Chrysippos~ 145.

~Chu-Hi~ 450.

~Chuwarazmi~ 486.

~Chwolsohn~ =165=, 169, 172, 186, 191, 212, 215, 216, 218, 228, 252-258, 352, 397, 408, 514, 635, 653, 662.

~Chymes~ 65, 398.

~Cicero~ 138, 205, 272, 483, 525, 549, 567, 572.

~Clemen~ 126.

~Clemens Alexandrinus~ 55, 191, 200, 228, 236, 311, 323.

~Clemens Romanus~ =185=, =223=, 227, 248, 253, 294, 312, 313, 314, 324.

~Clément-Mullet~ 232, 400, 409, 636, 658.

~Clusius~ 407.

Codex ~Hertensis~ 628, 672.

-- ~Marcianus~ 106, 349, 352, 651, 654.

-- ~Vossianus~ 106.

~Cohen~ 658.

~Cohn~ 124, 125, =156=, 157, 194, 203, 242, 244, 270, 306, 661.

Collectanea chemica 507.

~Columella~ 30, 330.

~Comenius~ 606.

Compositiones ad tingenda musiva 463, =467=, 491, 561.

~Confucius~ 449, 450.

~Conring~ 56, 496, 653.

~Constantin Porphyrogennetes~ 289.

~Constantinus Africanus~ 606, 638, 642, 645.

~Corneille~ 499.

~Cortez~ 519, 550.

~Costa~ 491.

~Cory~ 56, 74.

~Crato~ 646.

~Crusius~ 593.

~Cumont~ =162=, =174=-176, 178, 182, 183, 185, 188, 193, 196, 206, 207, 210, 216, 231, 234, 235, 237, =248=-251, 334, 564, 615, 670.

~Curtius~ 543.

~Cyprian~, hl. 313, 634.

~Dafert~ 473, 587.

~Damaskios~ 237.

~Damigeron~ 334.

~Daniel~ 193, 212.

~Daniel von Morley~ 670, 676, 679.

~Dante~ 504, 514, 515, 565.

~Dardanos~ 334.

~Daremberg~ 329.

~Dauʿn Nun~ 398.

~Davy~ 485, 660.

~Dedekind~ 270.

~d’Eckstein~ 608.

~De Laval~ 596.

~De l’Ecluse~ 407.

~Delitzsch~ 168, 310, 313, 521, 528, 552, 613.

~Del Rio~ 294, 465, 496.

~Demokritos~ 25, =27=, 29, 50, 66, 70, 74, 76, 78, 83, 84, 94, 96, 97, 100, 106, 107, 109, 113, 186, 193, 272, 279, 292, 299, 303, 304, 307, 328, 334, 337, 341-345, 363, 400, 404, 498, 634, 653 (s. auch ~Pseudo-Demokritos~).

~Demokritos von Abdera~ 38, =133=.

~De Pauw~ 310, 428, 459, 461.

~Depping~ 560, 590.

~Derenbourg~ 666.

~De Renzi~ 638.

~De Sacy~ 412.

~Descartes~ 464.

~Deubner~ 125, 197, 201, 203.

~Deukalion~ 193.

~De Mély~ 456.

~Deussen~ =122=, 123, 125-131, 133, 135, 136, 138, 139, 141-150, 155-162, 168, 173, 175, 180, 184, 195, 212, 220, 245, 247, 370, 380, 430, =431=-433, 438, 447, 452, 454, 465, 483, 614, 623, 679.

~Dhuʿl Nun~ 398.

~Dickinson~ 507.

~Didymos~ 218.

~Diels~ =10=, 12, 25, 26, =31=, =35=, 71, 108, 121, =122-129=, 130-134, 138-141, 144, 145, 147, 176, 187, =197=, 219, 281, 294, 296, 297, 300, 328-334, 340, 351, 388, 470, 483, 563, 593, 649, 660, 661.

~Diergart~ 271, 307, 548, 591, 592, 594, 642.

Die sieben Äonen der Finsternis 200.

~Dieterici~ 158, 213, 215, 257, 299, 351, =355=, =369=, 370, 402, 604, 635.

~Dieterich~ 2, =94=, 126, =171=, 174, 176, 182, 188, 192, 194, 196, 198, 199-202, 205, 219, 226, 227, 230, 233, 235-251, 273, 305, 310, 326, 347-349, 351, 524, 576, 581, 659, 662.

~Dietz~ 573.

~Diez~ 560.

~Dikaiarchos~ 185.

~Dimischqi~ 677.

~Dindorf~ 536.

~Diodor~ 61, 71, 109, 119, 167, 263, 269, 272, 276, 324, 335, 518, 529, 581, 583, 585, 586, 587, 627.

~Diogenes~ =133=.

~Diogenes Laertius~ 31, 66.

~Diogenes von Babylon~ 151, 187.

~Diokles von Karystos~ 197, 316.

~Diokletian~ 270, 274, 549.

~Dion Chrysostomos~ 120, 146, 190.

~Diophantes~ 353.

~Dioskoros~ 96.

~Dioskurides~ 10, 12, 16, 20-24, 35, 48, 49, 85, 92, 98, 107, 284, 289, 302, 325, 384, 575, 584, 592, 602, 632, 633, 643, 644, 652.

~Döbereiner~ 620.

~Dodonaeus~ 643.

~Doering~ 510, 563.

~Domaszewski~ 207, 291.

~Dombart~ 185, 313, 334.

~Don Juan Manuel~ 498.

~Dorn~ 598, 639.

~Doutté~ 429, 679.

~Dozy~ 252, 253, 255, 303, 464, 663.

~Dressel~ 185, 223, 224, 227, 248, 253, 294, 312.

~Drews~ 512.

~Drexel~ 234.

~Drexler~ 225, 234, 295, 576.

~Dryden~ 499.

~Dschabir~ 363, 407, 485-487, 489, 492, 636, 656, 657, 675.

~Dschabir Ibn Hajjan~ =363=.

~Dschaʾfar Alsadiq~ 363.

~Dschami~ 213, 428, 638.

~Dschelaleddin Rumi~ 427.

~Dübner~ 536.

~Ducange~ 360, 481, 560, 561, 563, 568, 573, 642, 653.

~Dunn~ 263.

~Düring~ 497, 506.

~Dutens~ 477.

~Duval~ 40, 41, 388, 648, 655, 658, 663.

~Dyroff~ 420.

~Dziatzko~ 576.

~Eastlake~ 323, =462=, 466-468, 470, 560, 657.

~Ebers~ 642.

~Ebert~ 560.

~Edrisi~ 264 (s. ~Alidrisi~).

~Ehrenfeld~ 448, 459.

~Ehrismann~ 673.

~Eibner~ 88.

~Eisele~ 125.

~Eisler~ 125, 126, 178, 207, 229, 232.

~Eitrem~ 126, 198, 225, 226, 325.

~Empedokles~ 126, =130=, 132, 138, 186, 316, 317, 555, 664, 677.

~Encellus~ 640.

~Encina~ 498.

~Engel~ 495.

~Enneaden~ 158.

~Ennius~ 549.

Enzyklopädie des Islam =90=.

Ephemeriden des ~Demokritos~ 329.

~Ephraim~ 45, 287, 298.

~Epiktet~ 145.

~Epikur~ 144, 677.

~Epimenides~ 126, 334.

~Epinomis~ 135, 137.

~Epiphanios~ 385.

~Erasistratos~ 144, 197, 317.

~Erastus~ 509.

~Erdmann~ 533, 577.

~Erman~ =55=, 63, 66, 177-182, 191, 262, 264, 267, 268, 274, 401, 531, 540, 631.

~Erman-Krebs~ =262=, 551, 675.

~Ersch~ 281, 640.

~Ersch-Gruber~ 485.

~Escher~ 289, 532, 536.

~Esdra~ 193.

~Esdra~, 4. Buch 199, 221, 527.

~Ethé~ 412, 413, 636.

~Etienne~ 653.

~Eudoxos~ 193, 203.

~Eugenios~ 69.

~Euhemeros~ 587.

~Euklid~ 372, 422, 662.

~Euphrades~ 287.

~Euripides~ 125, 126, 133, 186, 617, 644.

~Eusebius~ 56, 109.

~Eusebius Pamphilos~ 75.

~Eustathios~ 216.

Evangelium, gnostisches 244.

-- ~Johannis~ 195.

-- ~Lukae~ 251.

-- ~Matthaei~ 669.

~Evax~ 334.

~Ezechiel~ 221, 252, 497, 531, 579, 586, 632, 640.

~Faber~ 561.

~Fabricius~ 573, 587, 598, 624, 632, 640, 642, 653, 654.

~Fa-Hien~ 443.

~Fahz~ 192, 201, 203, 248.

~Fairholt~ 506.

~Faulmann~ 169, 558, 559, 578, 589, 610, 613, 614.

~Fechner~ 493.

~Feight~ 610.

~Feldhaus~ =263=, 267, 273, 292, 299, 522, 529, 535, 536, 544, 551-554, 558, 559, 564-569, 575, 577, 579, 589, 609-610, 612, 616, 619, 623, 625, 627, 629.

~Feldhaus-Klinckowström~ 528.

~Ferrol~ 675.

~Festus~ 562, 572, 587, 593, 678.

~Fiechter~ 554.

~Figuier~ 275, 278, 324, 496.

~Fihrist~ 46, 50, 65, 66, 68, 104, 175, 420, 421, 486, 657.

~Fillon-Audiat~ 503, 620.

~Fimmen~ 124.

~Finnen~ 237.

~Fioravanti~ 466.

~Firdusi~ 300, 425, 514, 547, 614, 637, 673.

~Firmicus Maternus~ 66, 181, =208=, 213, 214, 234, 283, 286-288, 322, 324, 327, 334, 349.

~Fischer~ 633, 670.

~Fitagurus~ 404.

~Flavius Josephus~ 613.

~Fleischer~ 230, 297.

~Flinders-Petrie~ 610, 612.

~Flückiger~ 599, 646.

~Folengo~ 679, 680.

~Forbiger~ 591.

~Forrer~ =291=, 292, =519=, =522=, 523, 525, 528-531, 533, 539, 542, 544-546, 553-558, 574-576, 587, 589, 590, 613, 615-617, 621, 626-630.

~Fouquet~ 262.

~Fournel~ 639.

~Foy~ 611.

~Francisque Michel~ 501.

~Franke~ 450, 451, 454.

~Franz~ 572.

~Freise~ =269=, 524, 543, 555, 559, 561, 572, 591, 593, 600, 601, 609, 614, 616, 619, 622, 624, 627.

~Freud~ 496.

~Freudenthal~ 287.

~Friboes~ 524, 592, 632, 678.

~Friedlaender~ =185=, 190, 193, 205-208, 212, 219, 308, 327, 524, 532, 548, 581, 586, 617, 621, 634, 644, 668.

~Friedlieb~ 62.

~Frohschammer~ 493.

~Fuchs~ 81, 127, 188, 197, 202, 327, 513, 515, 516, 524, 571, 582, 592, 621, 632, 644, 663, 667, 668.

~Fuhse~ 628.

~Fujikawa~ 455, 461.

~Furtwängler~ 266.

~Galenos~ 92, 127, 131, 183, 328, 353, 363, =492=, 575, 592, 603, 604, 633, 643, 644, 668, 673, 681.

~Galilei~ 605.

~Ganschinietz~ 195, 269, 603, 663.

~Garbe~ 124, =431=-433, 436, =440=, 441, 448.

~Garcia da Orta~ 589.

~Garcilasso de la Vega~ 520.

~Garzoni~ 505.

~Gassendi~ 464.

~Gathas~ 547.

~Gautier~ 72.

~Geber~ 363, 364, 381, 492, 494, 503, 514, 656, 657, 675.

~Gebhardt~ 483.

~Gehler~ 511, 517.

~Gehrich~ 175, 248.

~Gellius~ 168.

~Genthe~ 535, 558, 585, 589.

~Geoponika~ 75, 114.

~Georgios Synkellos~ 31, 75, 293, 331.

~Gercke~ 155, 483, 616.

~Gerhard von Cremona~ 465, 604, 635, 645.

~Gerland~ 5, 676.

~Gesner~ 465.

~Ghajat~ 252, 255, 514.

~Gibbon~ 289.

~Gigli~ 679, 681.

~Gilbert~ =120=-122, 126-132, 135-142, 145-150, 155, 197, 199, 306, 677.

~Gildemeister~ 295, 296, 297, 299, 408, 515, 655.

Gilgamesch-Epos 613.

~Gilgil~ 489.

~Gil Vincente~ 498, 499.

~Giry~ 470-472, 561.

~Glaser~ 587.

~Glauber~ 599, 600.

~Gmelin~ 652, 654.

~Goebel~ 123, 131-134, 197.

~Goethe~ 158, 495, 496, 503, 620.

~Göbel~ 559.

~Goguel~ 668.

~Goguet~ 350.

Goldene Legende 72.

~Goldziher~ 369.

~Golenischeff~ 587.

~Göll~ 633.

~Gomperz~ =123=, 127, 131, 132, 134, 135, 137, 153, 188, 201, 246.

~Gossen~ 75.

~Gotama~ 433.

~Gothein~ 241, 242, 243, 259, 506.

~Götz~ 583, 585.

~Govinda~ 437.

~Gower~ 505.

~Graebe~ 658.

~Graefe~ 258.

~Graesse~ 73, 496.

~Granger~ 262.

~Graves~ 624.

~Gray~ 173, 218, 251, 547.

~Gregorovius~ =190=, 193, 194, 207, 208, 247.

~Gregor von Tours~ 566, 674.

~Gressmann~ 201.

~Greve~ 213, 311, 420-423, 566, 605, 637.

~Griffini~ 465.

~Groag~ 291, 292.

~Gronau~ 151.

Großes ägyptisches Traumbuch 207.

~Grot~ 632.

~Grube~ =449=, =450=-461, 623.

~Gruber~ 589, 640.

~Grubers~ 281.

~Gruhn~ 570.

~Gruner~ 339, 654.

~Grünwald~ 534.

~Grünwedel~ 444.

~Gruppe~ 125, 126, 186, 203.

~Gsell~ =262=, 263, 538, 539, 550-552, 554, 570, 578, 580, 585, 586, 592, 609-612, 616, 619, 625, 626, 630, 631.

~Guareschi~ 170, 460, 461, 467, 468, 470, 472, 473, 477, 505, 639, 657.

~Gubernatis~ 453, 624.

~Gudeman~ 618.

~Guertler~ 625.

~Guhrauer~ 507.

~Guilelmus de Saliceto~ 638.

~Guillaume de Loris~ 500.

~Gummerus~ 291, 315, 466, 518, 556, 621.

~Gundel~ 151, 152.

~Gunkel~ 221.

~Günther~ 306, 674, 675.

~Guyard~ 253, 403.

~Hackmann~ 525, 629.

~Hadfield~ 624.

~Hadrian~ 190.

~Hadschi Khalifa~ 486.

~Haeberlein~ 244.

~Haedicke~ 607.

~Haeser~ =193=, 639.

~Hafis~ 427, 637.

~Hainhofer~ 600.

~Haller~ 27, 329, 498, 570, 588, 643.

~Hamasa~ 637.

~Hammer-Jensen~ 139, 660.

~Hammer-Purgstall~ 300, 387, 426, 427, 600, 604, 605, 637, 638.

~Hampe~ 509.

~Hanbury~ 456, 457, 459.

~Hanemann~ 615, 619.

~Hansen~ 511.

~Harder~ 205.

~Hardouin~ 653.

~Harnack~ =72=, =74=, 75, 156, 157, 190, 192, 195, =200=, 209, 222, 223, 235-237, 240, 241, 247, 248, 290, 310, 483, 567.

~Hartmann~ 158, 424.

~Hase~ 566.

~Hassan Alrammah~ 394, 478.

~Hasse~ 158.

~Hauber~ 680.

~Haug~ 585.

~Haupt~ 192, 601.

~Hauréau~ 494, 654.

~Hauser~ 410.

~Haverfield~ 585.

~Hawes~ 506.

~Hawkins~ 465.

~Heath~ 352.

~Hecht~ 262.

~Heeg~ 330.

~Hehn~ 168, 559.

~Heinrich von Neuenstadt~ 573.

~Heinsius~ 672.

~Heintze~ 223.

~Heinze~ =122=, 145, 146, 148, 149, 150, 154, 156-159.

~Hekataios von Milet~ 335, 575, 582, 585, 593.

~Held~ 466.

~Heliodor~ 518.

~Heliodoros~ =95=, 265, 662.

~Hellanikos~ 618.

~Hell~ 673.

~Helm~ 630.

~Helmreich~ 632.

~Henckel~ 599.

~Hennecke~ =72=, 222, 223, 244, 311.

~Henoch~ 193, 194, 220, 294, 322.

~Henrich~ 577.

~Henschel~ 642.

~Hephaistion~ 89, 92, 208, 670.

~Hephaistos-Ptah~ 77, 89, 92.

~Herakleides~ 187.

~Herakleios~ =105=.

~Heraklit~ =122=, 126, 129, 138, 145, 147, 148, 193, 197, 231, 243, 246, 315, 317, 432, 498.

~Heraklit~ der Stoïker 661.

~Heraklius~ 468, 471, =472=, 590.

~Herder~ 672, 680.

~Hergt~ 585.

~Hermas~ s. Hirt des ~Hermas~.

~Hermes~ =54=, 62, 63, 70, 71, 76, 77, 87, 95, 97, 98, 100, 101, 106, 193, 232, 253, 294, 305, 309, 313, 322, 337, 341-346, 356, 361-363, 383, 397, 398, 404, 415, 491, 494, 506, 664.

~Hermes~ I. 257.

~Hermes Logios~ 149.

~Hermes-Thot~ 66.

~Hermes Trismegistos~ 57, 58, 87, 231, 253, 334, 335, 360, 383, 404, 437, 670.

Hermetische Schriften 55, 228.

-- Untersuchungen 183, 203.

~Herodot~ 4, 48, 66, 101, 119, 124, 167, 169, 176, 186, 201, 265, 266, 272, 383, 518, 523, 526, 530, 532, 586, 615-619, 627, 668.

~Heron von Alexandria~ 85, 603.

~Herrmann~ 201, 265.

~Hertling~ 679.

~Hertz~ 180, 266, 383.

~Herzfeld~ 505, 681.

~Hesiod~ 136, 146, 155, 532, 538, 571, 582, 608, 616, 617, 644.

~Hess~ 514, 681.

~Hesse~ 462, 560.

~Hesychios~ 562, 572, 618, 633, 644, 678.

~Hesz~ 679.

~Heumann~ 655.

~Heyd~ 571, 588, 590, 613, 626.

~Hieronymus~, hl. 209, 633.

~Hierotheos~ =108=, 634.

~Hiller~ 670.

Himmelfahrt ~Arda Virafs~ 199.

Himmelfahrt ~Mosis~ 200.

~Hiortdahl~ 457-460.

~Hipparchos~ 187, 203.

~Hippias von Elis~ 483.

~Hippokrates~ 50, =127=, 131, 187, 188, 197, 202, 296, 316, 327, 329, 524, 571, 575, 582, 584, 592, 620, 632, 643, 644, 659, 663, 667, 678.

~Hippolytos~ 334, 603.

~Hipponax~ 143.

~Hirschberg~ 548.

~Hirschberg-Lippert~ 594, 600, 603, 635, 673, 678, 681.

Hirt des ~Hermas~ 195, 222, 230, 241, 483.

~Hirth~ 461.

~Hitzig~ 293.

~Hiuen-Thsang~ 401, 436, 443, 547, 559, 570, 571, 578, 595.

~Hjelt~ 657.

~Hoang-Hi~ 451.

~Hodges~ 56, 74.

~Hoefer~ 49, 56, 85, 188, 198, 224, 233, 275, 277, 278, 280, 284, 468, 477, 478, 486, 495, 563, 652, 655.

~Hoernes~ =518=, 538, 539, 542-546, 550-559, 574, 575, 608, 611-617, 621-623, 626, 627, 681.

~Hoernle~ 434.

~Höfer~ 549.

~Hoffmann~ =40=, 51, 64-67, 75, 94, 275, 281, 282, 289, 291-298, 300-313, 327, 334-337, 352, 359, 388, 389, 550, 650, 655.

~Hofmann~ 291, 436, 448, 572, 591, 595, 658.

-- K. B. 533, 563, 570, 575, 659.

~Hohenheim~ 508.

Hohes Lied 601.

~Hollanda~ 562.

~Holzmann~ 661.

Höllenfahrt der ~Istar~ 168, 180.

~Hölscher~ 156.

~Homer~ 4, 46, 74, 121, 146, 155, 203, 224, 238, 257, 262, 283, 288, 531, 532, 536, 543, 548, 555, 582, 616, 617, 619, 620, 660, 661, 667.

Homerische Hymnen 188.

~Hommel~ =163=, 165, 170, 172, 262, 356, 388, 520, 523, 531, 578, 613, 631, 632, 661, 674.

-- W. 595, 596, 597, 599, 630.

~Honein Ibn Ishaq~ 382.

~Hoops~ =522=, 525, 535, 537, 539, 544, 545, 546, 548, 550, 552, 554, 556-558, 560, 561, 565, 566, 569, 573, 576, 577, 581, 615, 616, 618, 621, 627, 628, 629, 681.

~Hoppe~ 659, 674.

~Horapollon~ 281, 301.

~Horaz~ 184, 225, 567, 572, 669.

~Horn~ 244, 383, 425, 561.

~Horten~ 664.

~Houdas~ 40, 388, 648, 658.

~Hovorka~ 245.

~Hrozny~ 247.

~Huart~ 666.

~Hübner~ 284, 583-586, 621, 627.

~Hübotter~ 455-459.

~Huët~ 350, 642.

~Hülsen~ 549, 555, 556, 562, 567, 568.

~Hultsch~ 151, 186, 187, 291, 352, 433, 520, 522, 533, 576.

~Humboldt~ 266, 349, 385, 453, 519, 520, 533, 534, 537, 550, 577, 582, 605, 607, 651, 652.

~Hümmerich~ 538, 579.

~Hunaïn Ibn Ishaq~ 390.

~Huser~ 534, 597, 639.

~Hüsing~ 347.

~Hydaspes~ 171.

~Hyginus~ 109, 523, 529, 554, 575, 581.

~Hystaspes~ 182.

~Iamblichos~ 55, =68=, 160, 200, =210=, 228, 240, 254, 258, 341, 483.

Iatromathematika 233.

~Ibel~ 553.

~Ibn Adfar~ 358.

~Ibn Adschar~ 358.

~Ibn AlʾArabi~ 416.

~Ibn AlʾAuwam~ =232=, 400, 409, 636.

~Ibn Albaitar~ 412, 421, 636.

~Ibn Alfaqih~ 299, 399.

~Ibn Almuʿtazz~ 565.

~Ibn Alwahschijah~ 254, 256.

~Ibn Alwardi~ 588.

~Ibn Amram~ 478.

~Ibn Badscha~ 402.

~Ibn Badschrun~ 465.

~Ibn Baitar~ 412, 421, 636.

~Ibn Bassam~ 409.

~Ibn Dschuldschul~ 489.

~Ibn Hauqal~ 253, 400, 403, 578.

~Ibn Jamin~ 427.

~Ibn Khaldun~ 357, 419, 429.

~Ibn Khallikan~ 486.

~Ibn Khordadhbeh~ 256, 258.

~Ibn Mansur~ 412.

~Ibn Masawaih~ 681, 682.

~Ibn Qutaïba~ 603.

~Ibn Rusteh~ 625.

~Ibn Saʾid~ 256, 258, 585.

~Ibn Sarafiun~ 604.

~Ibn Sina~ s. ~Avicenna~.

~Ibn Wahschijah~ 352, 415.

~Ideler~ 103, 108, 184, =233=, 581, 587, 654.

~Iflatun~ 400.

~Ignatius~, hl. 668.

~Ilg~ 472, 473, 560, 569, 626.

~Imhotep~ 54, 194.

~Immisch~ 143, 618.

~Imuth~ 90, 313.

~Irenäus~ 245, 312, 662.

~Isidorus~ =209=, 227, 274, 327, 468, 492, 562, 564, 568, 572, 587, 673.

~Isis~ =63=, 107, 111, =335=, 664.

~Israelson~ 183, 575, 603, 633, 644.

~Istars~ Höllenfahrt siehe Höllenfahrt der ~Istar~.

~I-Tsing~ 443, 444, 446, 454, 455, 623.

~Jacob~ 353, 663, 665, 666, 673-677.

-- P. L. 496, 503, 679, 689.

~Jacobus a Voragine~ 72, 244.

~Jacobs~ 654.

~Jacoby~ 74, 575, 587.

~Jaʾqubi~ 265.

~Jaeger~ 142, 145.

~Jamnes~ 68.

~Jaqut~ 299, 403, 411, 588.

~Jastrow~ 162.

~Jaubert~ 605.

~Jean Clopinel~ 501.

~Jebb~ 478.

~Jehan le Begue~ 479.

~Jellinghaus~ 500, 620, 676.

~Jennings~ 496.

~Jeremias~ =162=-172, 175, 176, 180, 184, 192, 212, 214, 216, 219, 220, 246, 252, 347, 521, 528, 541, 574, 613.

-- (Prophet) 615, 632.

~Jessen~ 201, 289, 532, 564.

~Jesus Sirach~ 194.

~Johannes~ =70=, 334, 343, 344, 346, 484, 664.

~Johannes~-Akten 72.

~Johannes Cassianos~ 294.

-- ~Damaskenos~ 109.

-- ~de Sancto Amando~ 412, 590, 638.

-- ~Hispalensis~ 217.

-- ~Platearius~ 638, 646.

-- ~von Antiochia~ 289.

~Johannsen~ 619, 627.

~Jollivet-Castelot~ 512, 513.

~Jolly~ 430, 434, 437, 444, 446-448, 526.

~Jolowicz~ 604, 637.

~Joret~ 455.

~Josephus~ 668.

~Jourdain~ 358, 654.

~Julianus Apostata~ 534.

~Julien~ 461.

~Jülicher~ 74, 223.

~Jungius~ 599.

~Justi~ 174, 220, 511.

~Justinianus~ =106=, 111.

~Justinus~ 184, 185, 311, 313, 620.

~Juvenal~ 66, 181, 634, 668.

~Kabbala~ 294, 336.

~Kahlbaum~-Gedenkschrift =271=, 307, 401, 404-406, 410, 411, 418, 436, 437, 441, 447, 457, 486, 517, 531, 540, 543, 550, 551, 554, 575, 581, 594, 606, 623, 629, 632, 638, 649, 663.

Kalewala 525, 546, 591, 629.

Kalewipoeg 525, 546, 574, 591, 629.

~Kalîlah wa Dimnah~ 369.

~Kallab~ 658.

~Kallimachos~ 143, 330.

~Kallisthenes~ 491.

~Kanada~ 433.

~Kannegiesser~ 515.

~Kant~ 168.

~Kanteletar~ 591.

~Karabacek~ 418, 561, 593, 596.

~Karo~ 553, 554, 555.

~Kautzsch~ =155=, 185, 199, 200, 212, 220-223, 253, 311, 312, 527, 531, 579, 633.

~Kaye~ 675.

~Kayser~ 215, 216, 218, 351, 394.

~Kedrenos~ 212, 294.

~Keim~ 214, 216, 250.

~Keller~ =200=, 234, 246, 266, 306, 498, 532, 667.

~Kelsos~ =214=, 216, 218, 222, 250.

~Kepler~ 676.

~Kern~ 124-126, 618.

~Khalid ibn Jazid ibn Muʾawijah~ 357-359, 483.

~Khem~ 65.

~Khumu~ 294.

~Khunrath~ 510, 646.

~Kiepert~ 562.

~Kiessling~ 536, 578, 584, 608.

~Kimas~ 65, 308, 398.

~Kircher~ 57, 288, 350, 510, 643.

~Klaproth~ 460.

~Kleanthes~ 145.

~Klebba~ 245, 312, 662.

~Klein~ 660.

~Kleopatra~ =50=, 67, 73, 84, 304, 310, 332, 343, 344, 345, 353, 398, 404.

~Kliem~ 352.

~Klinckowström~ 299, 535, 551.

~Klinkenberg~ 617.

~Kluge~ 566, 600.

~Knaack~ 75, 126, 661.

~Kobert~ 271, 352, 446, 561, 581, 631, 632.

~Koch~ 467.

~Köchly~ 479.

~Koeber~ 401.

~Koelreuter~ 511.

~Köhler~ 251.

~Ko-Hung~ 457.

~Kolbe~ 657.

~Koldewey~ 668.

~Komarios~ 50, 51, 304, 338, 341-346.

~Kommentator~ 87.

~König~ 172, 247.

-- ~Marchus~ 478.

~Kopp~ 1, 10, 28-31, 33, 49, 51, 64, 72, 85, 93, 96, 102, 106-108, 119, 226, 227, 265, 275-290, 293-297, 300-303, 312-314, =319=, 321-324, 327, 349, 357, 363, 377, 401, 406, 429, 468, 477, 478, 482, 486-495, 504-507, 509-511, 573, 597, 599, 640-642, 649-654, 679.

~Koran~ 252, 265, 311, 514.

~Kornemann~ 518, 524, 529.

~Kortum~ 511.

~Kosmas~ 107, 297, 343, 348.

-- ~Indikopleustes~ 446.

~Kout~ 548.

~Krates~ 44, 251, 339, 344, =359=, 361, 363.

~Krates von Mallos~ 661.

~Krause~ 202, 272, 306, 327, 386, 536, 621, 633, 644.

~Krebs~ 262, 264, 268, 274, 531, 540.

~Kremer~ 357, 428, 464, 526, 527, 530, 547, 548, 576, 603, 624-626, 637.

~Kreutzwald~ 525.

~Kreutzwald-Löwe~ 525.

~Kreutzwald-Neus~ 525.

~Kritodanus~ 208.

~Kriton~ 633.

~Kroker~ 509.

~Kroll~ 175, 183, 193, 201, 208, 210, 226, 228-234, 257, 286, 288, 336, 338, 340, 349, 383, 621, 670.

-- ~E.~ =196=-201, 229, 230, 234, 235, 238, 239, 242, 243, 246, 251.

~Krone~ 66, 95.

~Kronfeld~ 245.

~Krüger~ 74, 223.

~Ktesias~ 201, 265, 525, 530, 536, 587, 601, 624.

~Kubitschek~ 291, 292, 352, 353.

~Kugler~ 122, =162=-167, 184, 306, 430, 450.

~Kuhnert~ 518, 576.

~Kunckel~ 510, 641.

~Kung~ 449.

~Kung-Fu-Tze~ 449.

Kyraniden 211, 233, 384.

~Labat~ 534.

~Labbé~ 654.

~Lactantius~ 181, 227, 311.

~Ladenburg~ 40, 51, 61, 359, 650.

~Lagarde~ 617.

~Lagercrantz~ =2=, 10, 12, 14, 22, 25, 26, 332, 650.

~Landauer~ 591.

~Lane~ 672.

~Langen~ 223.

~Langkavel~ 643, 645.

~Langlois~ 495, 500.

~Lao-Tze~ 450, 452, 454.

~Lapidario~ 215.

~La Porte du Theil~ 477, 652.

~Larfeld~ 672.

~Las Casas~ 570.

~Latte~ 556.

~Latz~ =289=, 485, 640.

~Laufer~ 444, 536.

~Laurentius Lydus~ 171.

~Laurie~ 262.

Lautere Brüder s. Schriften der treuen Brüder.

~Layard~ 170.

Leben ~Adams~ und ~Evas~ 223.

-- ~Josefs~ des Zimmermanns 200.

~Leclerc~ =355=, 357, 358, =370=, 397, 399, 400-402, 410, 654.

~Leemans~ 1, 2, 281, 301, 325.

Legenda aurea 244.

~Legge~ 443.

~Lehmann~ 173, 174, 192, 496.

~Leibniz~ 507, 640.

Leidener Papyrus =2=, =4=, 43, 45, 46, 67, 74, 94, 237, 276, 278, 325, 330-332, 339, 348, 350, 468, 470, 471, 580, 634, 660.

~Leipoldt~ 675.

~Leitzmann~ 511.

~Lemcke~ 498.

~Lemm~ 357, 613.

~Lenglet du Fresnoy~ 496, 654.

~Lenormant~ =164=, 165, 166, 168, 169, 173, 175, 213, 234, 250, 306, 518, 521, 523, 531, 537, 541, 553, 556, 557, 559, 578-581, 588, 589, 593, 596, 607-609, 612, 620, 622, 623.

~Lenz~ 384, 633, 643.

~Leo Africanus~ 429, 590, 636.

~Lepsius~ 4, 200, 246, 347, 530, 531, 611, 612, 613, 615.

~Lessing~ 468, 472, 473.

~Letronne~ 349.

~Leukippos~ 133, 138, 186, 307.

Lex Cornelia de falsis 286, 290.

~Lexer~ 573.

Lexikon der χρυσοποιία 32.

~Liä-Dsi~ 622.

~Libavius~ 510, 598, 600, 640, 641, 646.

Liber de septuaginta 367.

-- sacerdotum 484, 636.

-- trium verborum 357.

~Lichtenberg~ 262, 351, 511, 522, 541.

~Liebig~ 512, 658.

~Lieblein~ 530, 531, 551, 631.

~Li-ki~ 451.

~Lilly~ 506.

~Lindemann~ 209, 562, 572, 593, 678.

~Linos~ 155, 236.

~Lionardo da Vinci~ 505.

~Lippert~ 519, 529, 538, 554, 557, 607, 608, 609.

~Lippmann~ =3=, 6, 11, 15, 50, 114, 134, 139, 188, 269, 271, 272, 274, 283, 288, 303, 305, 314, 326, 332, 346, 348, 352, 371, 377, 380, 381, 399, 407, 413, 417, 436, 446-448, 454, =471-474=, 479, 480, 500, 501, 504-507, 528, 548, 570, 571, 574, 576, 580, 589-595, 600-605, 612, 614, 616, 619, 623, 630, 631, 633, 635, 638, 640-644, 650, 655, 660.

~Li-Schi-Tschin~ 385, 455, 595.

~Little~ 494.

~Littmann~ 673, 676, 680.

~Littré~ 642.

~Livius~ 479.

~Lobeck~ =35=, 124, 184, 185, 214, 216-218, 220, 226, 325, 326, 334, 555, 569, 618, 654.

~Löhneyss~ 599.

~Lockwood~ 465.

~Lope de Vega~ 499.

~Lorinser~ 499.

~Loth~ 566.

~Löw~ 14, 22, 27, 666.

~Lucanus~ 324.

~Lucius~ 64, =207=, 208, 209, 662.

~Lucretius~ 518, 538, 616.

~Ludwig~ 548.

~Lukian~ 193, 235, 256, 536, 565, 618.

~Lull~ s. ~Raymund Lull~.

~Lüneburg-Huber~ 633.

~Lüring~ 655.

~Luschin v. Ebengreuth~ 292, 293, =465=, 525, 533, 535, 570.

~Luther~ 310, 509.

~Macauley~ 505.

~Mach~ 538.

~Mac Lintock~ 262.

~Madhara~ 438.

~Magister Salernus~ 638.

~Magnus~ 245.

~Mahesvara~ 438.

~Maigne d’Arnis~ 175, 244, 307, 481, 660, 661, 681.

~Maimonides~ 215, 254.

Makkabäer, 4. Buch 155.

~Makrizi~ 256-258.

~Makrobius~ 235, 493.

~Maimonides~ 493.

~Manetho~ 55, 60, 208, 228, 326, 612.

~Manget~ 81, 496.

~Manilius~ =186=, 203, 205, =206=, 208, 234, 284, 285, 286.

~Manu~ 439.

~Manuel Philes~ 536.

Mappae clavicula 463, =469=, 561.

~Marbod~ 327, 334.

~Marc Aurel~ 145.

~Marcellus Empiricus~ 633.

~Marcianus~ 350, 353.

-- ~Capellas~ 219, 536.

~Marco Polo~ 399, 417, 447, 528, 588, 593-596, 605, 614, 623, 674.

~Marcus Graecus~ 363, 477.

~Marggraf~ 599, 600.

~Maria~ =46=, 48, 51, 69, 77-79, 84, 85, 92, 100, 113, 308-310, 324, 341-343, 345, 361, 363, 398, 404.

-- hl. 51.

-- ~Kleophas~ 51.

~Marianos~ 358, 363, 407, 483.

~Marinos~ 358.

~Markos~ 46, =363=, 478.

~Markusch~, König von Ägypten 363, 478.

~Martial~ 33, 226, 273.

~Martianus Capellas~ 536.

~Martini~ 185.

Martyrium ~Jesaias~ 223.

~Marx~ 266.

~Maspero~ 180, 261, 266, 268, 466, 610.

~Mathesius~ 573, 598, 599, 639.

~Matthaeus Parisienis~ 591.

-- ~Platearius~ 606, 638.

-- ~Sylvaticus~ 334, 638, 642, 645.

~Matthiolus~ 501.

~Mau~ 210, 233.

~Mayer~ 125, 219.

-- E., 513.

Maximaltarif 270.

~Mechithar~ 635.

~Mehren~ 213, 253, 255, 400, 403, 415, 636.

~Melanchthon~ 509.

~Melissos~ 129, 314, 317.

~Menon~ 483.

~Merrifield~ 323, 391, 462, =463=, 466-468, 470, 472, 474, 479, 560, 562, 590, 606, 654, 657.

~Mersenne~ 600.

~Mesmer~ 512.

~Mesue~ 477, 491, 635, 638, 679.

~Metrodoros~ 661.

~Meyer~ =75=, 145, 150, 177, 193, 194, 232, 233, 266, 329, 330, 485, 496, 511, 534, 651, 658, 661.

~Meyer, Ed.~ 55, 61, 65, 74, 75, =121=, 124, 126, 128, 131, 162, 164-=180=, 181, 182, =185=-188, 202, 224, 267, 268, 310, 328, 333, 348, 518, 520, =521=-533, 538-546, 550-559, 575, 580-586, 593, 608-612, 615-621, 627, 630, 631, 661.

~Meyerhof~ 355, 666, 673.

~Meyer-Steineg~ 552, 673.

~Mez~ 252.

~Michael Palaeologus~ 536.

-- ~Scotus~ 514, 680.

~Migne~ 496, 566, 569, 642.

~Miklausz~ 473.

~Milman~ 289.

~Minucius Felix~ 185, 334.

~Mirjam~ 46.

~Mithras~ 77, 205.

Mithras-Liturgie 249.

~Moehsen~ 29, 275, 429, 465, 534, 641.

~Moissan~ 648.

~Molmenti~ 566.

~Mommsen~ =115=, =172=, 190-194, 228, 270, 290, 292, 662.

~Monardes~ 407.

~Mongez~ 632.

~Montelius~ 545, 555-557, 578, 612, 616, 621, 623, 626, 628.

~Montfaucon~ 654.

~Morhof~ 294, 473, 511, 561, 640, 654.

~Morienes~ =358=, 407, 482, 483.

~Morveau~ 632.

~Moschopulos~ 676.

~Moses~ 46, =68=, 74, 77, 78, 107, 113, 155, 194, 334, 344, 497, 579, 664.

-- ~Maimonides~ 244.

-- ~von Chorene~ 213.

~Mötefindt~ 551.

~Movers~ 588.

~Much~ 545.

~Muir~ 494.

~Mülder~ 582.

~Müller~ 158-160, 627, 666.

-- A. 383, 397.

-- S. 628.

-- W. M. 580.

~Muratori~ 467, 560.

~Musaios~ 236.

~Mutenabbi~ 604, 637.

Mysterien-Spiele 506.

~Nabarawi~ 299.

~Nagarjuna~ 436, 437, 442, 445, 447.

~Nallino~ 356.

~Nandi~ 439.

~Narahari~ 440-442, 447, 588.

~Natorp~ 601.

~Nechepso~ 66, 183, 184, 187, 194, 203, 208, 220, 324, 329, 334, 669.

~Neilos~ 337.

~Nesselmann~ 626.

~Nestle~ =121=, 127, 195, 283, 328, 483.

~Nestorios~ 160.

~Neumann~ 216, 547, 557, 559, 577, 592.

~Newton~ 5, 464.

~Niebuhr~ 635.

~Nies~ 202, 327, 630, 632, 633, 644.

~Niese~ 525.

~Niesen~ 291.

~Nikander~ 643.

~Nikephoros~ =110=.

~Nikolaos~ 491, 638.

~Nikomachos~ 334.

~Nilsson~ 171, 178, 186, 187, 554, 669.

~Nizami~ 213, 214, 383, 385, 386.

~Nöldeke~ 167, 171, 252, 676.

~Nork~ 549.

~Numenios~ 155, 229.

~Oberhummer~ 325.

~Ochoa~ 499, 500, 640.

Oden ~Salomons~ 200, 222, 309, 323.

~Oefele~ 541.

~Oenopides von Chios~ 186.

~Oestrup~ 420.

~Oken~ 512.

~Olck~ 270, 339, 549, 572, 643.

~Oldenberg~ 266, =305=, 430, =431=-433, 624, 630.

~Olivet~ 662.

~Olshausen~ 619.

~Olympiodoros~ 38, 40, 46, 48, 58, 60-63, 65, 67, 87, 93, =98=, 106, 107, 216, 265, 272, 294, 302, 303, 307-309, 323, 341-346, 483.

-- der jüngere 161.

~ʿOmar Alkhajjam~ 426, 604.

~Omerus~ 662.

~Ongania~ 566.

~Oppert~ 169, 170, 437, 608, 623.

-- ~G.~ 430, 436, 441, 594.

Oracula chaldaica 250.

Orakel des ~Apollon~ 73, 303.

-- -- ~Orpheus~ 61.

~Oreibasios~ 483, 603.

~Origenes~ 66, 200, 216, 240, 515.

~Orpheus~ 74, 155, 178, 194, 208, 223, 235, 236, 334, 384.

Orphiker =124=.

Orphische Hymnen 203.

~Orth~ 532.

~Osiris~ 64, 88.

~Osron~ 363, 425.

~Ostamahis~ 383.

~Ostanes~ 31-34, 37, 46, 50, 51, 66, 67, 70, 77, 97, 113, 182, 194, 251, 253, 296, 309, 328, 331, 333, 339, 342, 343, 345, 346, =362=, 383, 425, 494.

-- ~Alrumi~ 398.

~Otto~ =55=, 61, 64, 78, 182, 183, 226, 229, 234, 240, 267, 268, 279.

-- ~von Cremona~ 638.

~Ovid~ 181.

~Pabapnidos~ 91.

~Pagel~ 245, 330, 412, 590, 638.

-- -~Sudhoff~ 434, 451, 511, 635.

~Palissy~ 503, 620.

~Palladius~ 549, 561, 654.

~Pallas~ 526.

~Pammenes~ 5, 25, =46=, 206.

~Panaitios~ 145, 151.

~Panodoros~ 31, 75, 289.

~Paphnuthia~ 50, 337.

~Pappos~ 64, =107=.

Papyrus ~Ebers~ 12, 305, 325, 401, 520, 592, 612, 631.

-- ~Harris~ 264, 520, 531, 570, 580.

-- ~Kenyon~ =73=, 272, 292, 331, 353, 471, 634, 662.

-- ~Mimaut~ 211, 232, 348.

-- ~Rainer~ 265.

-- von Hermopolis 227.

-- ~Westcar~ 262, 268.

~Paracelsus~ 508, 509, 534, 597, 600, 606, 639, 640.

~Paris~ 494.

~Parmenides~ =129=, 199, 294, 315, 316, 667.

~Parry~ 429.

~Parthey~ 200, 211, 228, 240, 349.

~Partsch~ 558.

~Patanjali~ 435, 446.

~Patsch~ 532.

~Paul~ 591.

~Pauli~ 620.

~Paulos Aigineta~ 58, 327, 353, 603, 633.

~Paulus~ 195, 198, 200, 236.

-- ~Diaconus~ 562.

~Pausanias~ 215, 216, 534, 549, 554, 619.

~Pauthier~ 588.

~Pedemontanus-Ruscelli~ 639.

~Pegolotti~ 590.

~Pelagios~ 37-39, 87, =93=, 341, 342, 344-346, 649.

~Peltzer~ 573.

~Pen-Tsao~ 455, 456.

~Percy~ 170.

~Perdrizet~ 73.

~Periers~ 503.

~Periplus~ 572, 587, 632, 633.

~Perna~ 496.

~Perret~ 625.

~Petasios~ 67, 103, 341, 342.

~Peters~ 504, 509, 640.

~Petersen~ 191, 680.

~Petesis~ =67=, 89, 90, 103.

~Petit~ 599, 600.

~Petosiris~ 66, 183, 184, 187, 194, 203, 208, 220, 329, 334, 668, 669.

~Petrarca~ 504.

~Petronius~ 30, 184.

~Petrus Martyr~ 534.

~Pettazzoni~ 593.

~Pfeiffer~ 188, =204=, 563, 666-670, 674.

-- -~Strobl~ 507.

~Pfizmaier~ 452, 456, 460, 530, 546, 547, 589, 605, 622, 623.

Pflanzen der 7 Planeten 232.

~Pfleiderer~ 123.

~Pherekydes~ 126, 127, 186, 316.

~Philipp~ 562, 680.

~Philippos~ 601.

-- ~Solitarios~ 109.

-- ~von Opus~ 135.

~Philo Judaeus~ =156=.

~Philolaos~ 127, 128, 186, 187, 195, 315, 316, 317.

~Philoponos~ 160.

~Philosophus Anonymus~ 37, 38, 71, 87, =106=, 227, 343, 346.

-- ~Christianus~ 37-39, 48, 60, 64, 67, =102=, 106.

~Philostratos~ 184, 212, 678.

~Philo von Alexandria~ 149, =156=, 158, 175, 184, 195, 203, 210, 214, 229, 230, 231, 242, 244, 254, 269, 270, 306, 316, 317, 319, 432, 661.

~Phimenas~ 25.

~Phimenes~ 5, 46.

~Photios~ 98, 263.

~Physika~ 313.

~Physiologus~ 674.

~Pibêchios~ 44, 66, 77, =94=, 97, 303, =339=, 345, 359, 363, 381.

~Picatrix~ 514, 680.

~Piccolpasso~ 639.

~Pick~ 273.

~Pietschmann~ 153, 194, =225=, 226, 228, 257, 258, 301, 328, 335, 337, 347, 644.

~Pigafetta~ 448, 589.

~Pindar~ 126, 211, 216, 644.

~Pinner~ 608, 632, 633.

~Pischel~ 19, 433, 469, 665.

Pistis Sophia =198=, 227, 240, 241, 242, 244, 273, 323, 350, 643.

~Pizzimenti~ 31, 93, 96, 103, 105, 109, 653.

~Place~ 668.

~Placidus~ und ~Timeo~ 500.

~Platearius~ 491.

~Platon~ 35-37, 77, 90, 98, 105, 106, 120-123, 126, =134=, 145, 155-158, 161, 186-188, 194, 197, 203, 204, 211, 215, 219, 225, 227, 228, 244, 250, 253, 258, 269, 280, 283, 314-321, 342, 361, 366, 368, 381, 383, 400, 410, 491, 506, 571, 606, 619, 650, 661, 664, 666.

~Plautus~ 315, 572.

~Plinius~ 8, 14, 19-22, 25, 28, 30, 35, 39, 42, 49, 65-68, 73, 94, 98, 106, 113, 167, 184, 190, 195, 201, 207, 214, 227, 244, 262, 264, 308, 324-331, 334, 384, 386, 395, 469, 518, 523, 524, 532, 533, 536, 537, 542, 549, 555, 562-568, 572-575, 583-587, 592, 602, 607, 614, 620-624, 631-633, 644.

~Plotinos~ =158=, 160, 230, 236, 249, 302, 315, 316, 317, 318, 371, 402, 432, 661.

~Plutarch~ 100, 146, 154, 184, 185, 219, 244, 245, 274, 300, 304, 305, 326, 555, 563, 612, 618.

~Poggendorff~ 406.

~Poisson~ 477, 490, 496.

~Pokorny~ 627, 628.

~Polack~ 578.

~Pollack~ 273.

~Pollux~ 272, 572, 633, 644.

~Polybios~ 586.

Pontificale romanum 569.

~Poppe~ 641.

~Poppelreuter~ 673.

~Porphyrios~ 160, 199, 214, 242, 249, 337, 383, 432, 567, 661, 667.

~Porta~ 477.

~Poseidonios~ 30, 145, 151, 154, 196, 199, 205, 206, 229, 238, 239, 331, 548, 583, 586.

~Pott~ 295, 297, 298, 300, 301, 561.

~Poyo~ 499.

~Prantl~ =119=, 145, 150, 154, 159, =314=, 318, 324.

~Praphulla Chandra Rây~ 430 (s. ~Rây~).

~Preisendanz~ 94, 244, 249, 618.

~Prellwitz~ 306.

~Prescott~ 550.

~Price~ 511.

~Prinz~ =162=, 163, 169, 178, 180, 192, 219, 225, 265, 347, 668.

Prognostika des ~Demokritos~ 329.

~Proklos~ 160, 211, 215, 216, 551.

~Prokop~ 289.

Prophezeiungen des ~Cham~ 294.

~Prüfer~ 673, 681, 682.

~Prutz~ 567.

~Psellos~ 108, =109=, 265, 334.

Pseudepigraphen =53=, =221=.

~Pseudo-Apuleius~ 214.

-- -~Aristoteles~ 401, 489, 494, 554, 570, 571, 592.

-- -~Avicenna~ 71, 407, 485, 492, 494.

-- -~Demokritos~ 25, =27=, 32, 279, =327=, 359, 388, 389, 483, 634, 660, 662, 665, 674 (s. ~Demokritos~).

-- -~Geber~ =485= (s. ~Geber~).

-- -~Kallisthenes~ 213.

-- -~Moses~ =68=, 71, 273, 309, 326, 470, 471, 664.

-- -~Orpheus~ 329, 334.

-- -~Platon~ 480, 662.

-- -~Pythagoras~ 329, 371.

-- -~Razi~ 485, 489, 492.

~Ptolemaios~ 76, 204, 208, 210, 211, 213, 219, 285, 323, 365, 586, 662, 670.

~Puchstein~ 518.

Pupille der Welt 232.

~Puschmann~ 233, 245, 272, 333, 334, 434, 439, 444-446, 448, 452, 460, 595, 633.

Pythagoräer =126=.

~Pythagoras~ 74, =123=, 126, 127, 137, 153, 155, 158, 178, 194, 204, 209, 227, 228, 235, 253, 258, 319, 334, 361, 365, 367, 371, 400, 404, 432, 491, 662, 664.

~Pytheas~ 585, 586.

~Qazwini~ 213, 514, 527.

~Qalqaschandi~ 265, 282, 636, 677.

~Quattrami~ 646.

Quecksilber-System 438, 447.

Quellenschriften f. Kunstgeschichte 463, 654, 657.

~Rabbi Moses~ 244, 493.

~Rabelais~ 503, 565, 569, 661, 679.

Ramâyana 623.

~Rapp~ 201.

~Rasakalpa~ 439, 446.

~Rasaratna~ 438, 440.

Rasârnara 437, 438.

Raseçvara 438.

~Rathgen~ 261, 540, 551.

Rätsel vom philosophischen Steine 62.

~Rawlinson~ 169.

~Rây~ 353, =430=-448, 459, 547, 595, 623, 624.

~Raymund Lull~ 471, 481, 490, =494=, 499, 505, 639, 654.

~Reber~ 607.

~Reckendorf~ 682.

~Regis~ 503, 565, 661.

~Regling~ 291, 522, 525, 527, 528, 531, 533, 540, 542, 544, 619.

~Rehm~ 164, 188, 306.

~Reil~ =48=, =261=, 269, 270, 273-275, 540, 581, 631.

~Reinaud~ 253, 403, 588, 592.

~Reinesius~ 76, 654.

~Reinhardt~ 182, 661.

~Reinthal~ 525.

~Reisch~ 563.

~Reiske~ 485.

~Reitemeyer~ 590, 635.

~Reitzenstein~ =46=, =178=, =179=, =180=-183, =192=, 194-=199=, 200-202, 210, 211, 214, 216, 225-231, 233, 234, 237, 238, 240, 244-246, 250, 251, 253, 254, 257-=259=, 282, 298, 301, 306, 310, 334-340, 348, 356, 370, 371, 648, 659, 660, 663-666, 669-671.

~Renan~ 51, 650, 654.

~Rescher~ 672, 673, 678.

~Respours~ 599.

~Retemeyer~ 257, 258, 265.

~Reusch~ 564.

~Reuther~ 537.

~Reuvens~ 1, 2, 10.

~Rey~ 599, 600.

~Rhousopoulos~ 271, 307, 531, 533, 543, 554, 575.

~Richter~ 108, 208, 216, 248, 534, 567, 642.

~von Richthofen~ 455, 559, 589.

~Ridwan~ 410, 412.

~Riess~ 6, 70, 94, 96, 151, 182, 183, 185, 186, 188, 203-208, 210, 275-277, 280, 284, 285, 287, 288, 297, 306, 314, 322, 324, 330, 331, 333-335, 337, 340, 569, 622, 649, 650.

~Rigvêda~ 224, 623.

~Rimes~ 361.

~Rinaldi~ 679.

~Rinne~ 631.

~Ritter~ 677, 678.

~Rivero~ 630.

~Robert~ 48, 618.

-- ~von Chartres~ 358.

-- -- ~Chester~ 358.

-- ~Greathead~ 465.

-- ~de Retines~ 358.

~Robertus Castrensis~ 358.

~Roeder~ 64, 178-181, 281, 326, 337, 576, 612, 670.

~Rohde~ =61=, 123, 124, 180, 197, 233, 265, 383, 518, 587, 662.

~Rohden~ 288.

~Röhricht~ 567.

~Roja~ 640.

~Rolfink~ 510.

Roman de la rose 500.

Rosarium philosophicum 482.

~Roscher~ 126, =167=, 168, 171, 184, 187, 188, 195, 196, 206, 210, 212, 216, 217, 220, 224, 225, 233, 246, 306, 563, 576.

~Rosen~ 427.

~Rosenzweig~ 213, 428, 638.

~Rosinos~ 361, 483.

~Rosinus~ 361, 483.

~Ross~ 607.

~Rossbach~ 124, 202, 262, 272, 306, 334, 644.

~Rossello~ 467.

~Rossignol~ 533, 536, 542, 543, 549, 555, 560, 563, 571, 572, 573, 587, 591, 617, 654.

~Roters~ 577.

~Roth~ 436.

~Rothscholz~ 510, 568, 636.

~Rozmital~ 590.

~Rubinus~ 483.

~Rückert~ 265, 311, 425, 426, 614, 637.

~Rudakî~ 425.

~Ruellius~ 536, 643.

~Rufinus~ 191, 281, 292, 304.

~Ruge~ 615.

~Rulandus~ 642, 654, 660.

~Rupe~ 621, 627.

~Rusem~ 361.

~Ruska~ =213=, =214=-216, 264, 272, 296-298, =358=, 361, 370, 378, =382=, 386, 397, 399, 407, 408, 412, 414, 448, 474, 478, 489, 532, 570, 605, 636, 638, 642, 645, 646, 650, 658, 663, 665, 672-678, 681.

~Rüstow~ 479.

~Rzach~ 617.

~Sacchetti~ 679, 681.

~Sachau~ 176, 253, 407, 408, 435, 634.

~Saʾdi~ 73, 426, 626.

~Sadowski~ 578, 584.

~Saladin d’Asculo~ 679.

~Salah Addin~ 594.

~Salmanas~ 4, =108=, 113, 666.

~Salmasius~ 3, 29, 32, 34, =65=, 76, =207=, 213, 214, 217, 219, 220, 234, 245, 246, 254, 275, 278, 327, 350, 351, 352, 653, 654, 674.

~Salomon~ 63, 91, 92, 194.

~Sammonicus~ 245.

~Sanchuniathon~ 56.

~Sangadhara~ 442.

~Sarre~ 677.

~Sattler~ 573.

~Saumaise~ s. ~Salmasius~.

~Saussure~ 450.

~Saxl~ 513, 514.

~Scaliger~ 284, 477, 653, 654.

~Scarron~ 639.

~Schack~ 426, =464=, 498, 499, 514.

~Schad~ 534.

~Schaefer~ =96=, 281, 286, 292, 300.

~Schäfer~ 592.

~Schaeffer~ 498, 499, 500.

~Schahristani~ 215, 254, 256, 257, 258.

~Schaube~ 590, 605.

~Schedel~ 564.

~Scheftelowik~ 163, 173, 194.

~Scheible~ 640.

~Scheibler~ 508.

~Scheil~ 668.

~Schein~ 531.

~Schellhas~ 519.

~Schelling~ 512.

~Schenkl~ 120.

~Scheube~ 452, 460.

~Schiefner~ 525, 546, 629.

~Schiff~ 620.

~Schi-ki~ 450.

~Schi-king~ 450, 451.

~Schindler~ 496.

~Schirazi~ 664.

~Schlechta~ 73, 426, 427, 637, 665.

~Schleiden~ 584.

~Schlemm~ 557, 589, 628.

~Schliemann~ 522, 601.

~Schliz~ 546.

~Schlosser~ 466, 515, 569, 658.

~Schlüssel~ 231.

~Schmidt~ 35, 109, =178=, 198, 227, 234, 241, 242, 246, 273, 284, 325, 350, 353, 388, 509, 517, 523, 562, 568, 581, 618, 643, 644, 649, 666, 678, 680.

~Schmieder~ =58=, 275, 277, 280, 287, 289, 326, 357, 429, 489, 496, 504, 512.

~Schneider~ 493, 497, 590, 634, 654, 668, 670, 672, 680, 681.

~Schnittgen~ 535, 537.

~Schöll~ 477.

~Schrader~ 164, 168, 180, 388, =517=-520, 522-538, 541-546, 548, 552-563, 566, 568, 572-582, 587-591, 600, 608-623, 626-629, 678.

~Schricke~ 669.

Schriften der treuen Brüder =213=, 215, =257=, 260, 299, 351, =369=, 488, 566, 675.

Schrift von der Welt 316, 317.

~Schröder~ 599.

~Schroeder~ 124, 265.

~Schubart~ 660.

~Schuchardt~ 522.

~Schu-king~ 450, 451.

~Schulten~ 525, 529, 544, 575, 580, 583, 584, 601, 627.

Schule von Salerno 606.

~Schultz~ =201=, 214, 224, 237, 240, 241, 244-246, 266, 311, 336, 562, 662.

~Schultze~ 511, 550, 623, 624.

~Schunk~ 681.

~Schwally~ 201.

~Schwartz~ 170.

~Schwarz~ 681.

~Schweigger~ 531, 572.

~Schweinfurth~ 453.

~Schwenter~ 535.

~Schwenzner~ 552, 613.

~Scribonius Largus~ 632, 644.

~Sêal~ 432, 433, 436, 437.

~Seeck~ 209, 290, 291, 292, 293, 518.

~Seidel~ 202, 297, 636, 677, 681.

~Seler~ 675.

~Seligmann~ 496, 569, 597, 601, 608, 618, 631.

~Semler~ 511.

~Semper~ =170=, 262, 273, 470, 519, 576, 578, 580.

~Seneca~ 30, 145, 181, 200, 331.

Septuaginta 296, 632, 633.

~Serapion~ 604, 606, 635, 638, 645.

~Sergius von Resaina~ 298, 355, 389.

~Servius~ 220, 542.

~Sethe~ 192, 234, 301, 337, 350, 666.

~Sextus Placitus~ 662.

~Severus bar Schakku~ 678.

~Seybold~ 382, 411, 554.

~Shakespeare~ 506, 565.

~Sibyllinen~ 533.

Sibyllinische Weissagungen 62, 155, 185, 194, 220, 222, 310.

~Sidrach~ 500, 620, 676.

~Siecke~ 224, 521.

~Sierke~ 512.

~Silberer~ 496.

~Silius Italicus~ 533.

~Sillig~ 30, 653.

~Simon Januensis~ 638, 642, 645.

~Simplikios~ 160, 315, 316, 317.

~Simrock~ 509, 628.

~Sindbad~ 423, 588.

~Siret~ 584.

~Sitos~ 91.

~Sittig~ 593.

~Skutsch~ 208, 286, 288, 349, 556, 576, 587, 621.

~Skymnos von Chios~ 583.

~Smith~ 550, 551.

~Snouck-Hurgronje~ 428.

~Sokrates~ 365, 383, 664.

~Solinus~ 618.

~Solorzana~ 500.

~Soltau~ =195=, 223, 225, 227, 235-238, 247, 249.

~Somadeva~ 439, 571.

~Sontheimer~ 412, 604, 635, 636.

~Sophar~ 425.

~Sophokles~ 532, 617.

~Soranus~ 633.

~Spartianus~ 548.

~Speck~ 535, =581=-589.

~Speusippos~ 135.

Sphaera des ~Demokritos~ 45, 74.

~Spiegelberg~ 183, 350, 682.

~Spitta~ 676.

~Sprengel~ 22, 275, 281, 340, 485, 640, 643, 653.

~Stadler~ 270.

~Stahl~ 485, 510, 640, 641.

~Stahr~ 654.

~Stapleton~ 486.

~Statius~ 673.

~Staunton~ 596.

Steinbuch des ~Aristoteles~ 214-216, 265, 296, 297, 334, =382=, 392, 397, 415, 636, 658.

~Steindorf~ 347.

~Steinschneider~ 309, 377, 402, 486, 489, 496, 657, 661.

~Stephanides~ 19, 53, 71, 295, 296, 329.

~Stephanos von Alexandria~ 51, 63-65, 77, =103=, 106-108, 216, 219, 227, 228, 294, 304, 323, 341-344, 349, 350, 489, 581.

-- ~Byzantios~ 302.

-- ~Magnetes~ 534.

~Stephanus~ 653, 654.

~Streuding~ 224, 225, 564.

~Stillmann~ 487.

Stockholmer Papyrus 2, =10=, 75, 272, 276, 279, 326, 330, 332, 650, 660.

~Stoll~ 288, 424, 519, 526, 535, 538, 564, 609, 610, 614, 622, 623, 626, 630, 631.

~Strabon~ 167, 192, 289, 316, 518, 525, 526, 543, 547, 578, 584, 585, 586, 678.

Straßburger Kosmogonie 231.

~Straton~ 139, 142, 144, 197.

~Strobl~ 573.

~Suchier~ 500, 582.

~Suchten~ 641.

~Sudhaus~ 175.

~Sudhoff~ 233, 330, 465, 487, 508, 509, 606, 616, 628, 631, 633, 638, 644, 646, 648, 662, 670, 672, 676, 679, 682.

~Sueton~ 206.

~Suidas~ 66, 75, 227, 289, 293, 296, 300.

~Suphan~ 680.

~Susruta~ 434, 435, 437, 447.

~Suter~ 217, 353.

~Synesios~ 31, 32, 36, 37, 59, 66, =96=, 324, 331, 332, 337, 342, 344, 345, 391, 424, 471, 489, 653.

~Synkellos~ 300, 307.

Syrische Schriften =388=.

~Szanto~ 349.

~Tabernaemontanus~ 643.

Tabula smaragdina 57, 228, 663.

~Tacitus~ 5, 46, 185, 206, 207, 576, 627.

Tafeln des ~Demokritos~ 329.

-- -- ~Hermes~ 56.

Tafel von Memphis 57.

~Takakasu~ 443, 454.

Talmud 605.

~Tantras~ 438, 595.

~Tao-teh-king~ 450.

Tarif des ~Diokletian~ 291.

Taten des Apostels ~Thomas~ 311.

Tausendundeine Nacht =213=, 299, 311, 411, =420=, 428, 550, 566, 605, 637, 678.

Technische Abhandlungen =110=.

~Tertullianus~ 29, 209, 226, 312, 313, 334, 633.

Testamente der 12 Patriarchen 200, 223.

~Teukros von Babylon~ 237, 356, 515.

~Thaʾalibi~ 604, 625.

~Thabit ben Qurra~ 253, 514.

~Thales~ =121=, 133, 383, 664.

~Themistios~ 287.

~Theodoret~ 191.

~Theodosios~ 95.

~Theokritos~ 569.

Theologie des ~Aristoteles~ 158.

~Theophilos~ 307.

~Theophilus Presbyter~ 467, 468, 470, 471, =473=, 569, 590.

~Theophrastos~ 11, 14-16, 22, 50, 102, 139, 142, 144, 151, 186, 201, 262, 269, 272, 283, 306, 315, 316, 323, 383, 384, 524, 536, 554, 575, 586, 601, 602, 621, 643, 678.

-- ~Christianos~ =108=.

~Theosebeia~ 50, 90, 92.

~Thibaut~ 430, 431.

~Thölde~ 640, 641.

~Tholuck~ 427.

~Thomas von Aquino~ 72, 490, =493=, 497, 515, 590, 634, 668, 670, 672, 680, 681.

~Thot~ 182, 194, 199, 322.

~Thulin~ 564, 615.

~Thurneisser~ 534, 635.

~Tibull~ 184, 185, 669.

~Ticknor~ 464, 498, 499.

~Tifaschi~ 678.

~Timaios~ 585, 586.

~Tinkalos~ 356.

~Tittel~ 269.

~Tkač~ 526, 587.

~Tomaschek~ 266, 578, 629.

Totenbuch 178, 180, 338.

Treue Brüder s. Schriften der treuen Brüder.

~Trimberg, Hugo von~ 673.

~Trithemius~ 508, 534, 640.

~Tropfke~ 353.

~Tschirch~ 112, 325, 434, 455, 456, 605, 635, 638, 643.

~Tümpel~ 188, 201, 532, 618.

Turba Philosophorum 48, 483, 636.

~Turner~ 624.

~Turquet de Mayerne~ 639.

~Ukert~ 654.

~Ulstad~ 606.

~Unger~ 191, 212.

~Unsuri der Perser~ 604.

Upanischaden 431, 624.

~Usener~ =103=, 104, =185=, 187, 191, 196, 227, 233, 240, 288, 301, 324, 349, 350, 532.

~Vaghrata~ 434, 435.

Vaiçeshika-System 433.

~Vaijayanti~ 437, 442.

~Valentini~ 599.

~Valerius Maximus~ 153, 205, 226, 556.

~Van Helmont~ 510.

~Van Leersum~ 447.

~Van Linschoten~ 596.

~Vansleb~ 428.

~Varamihira~ 435.

~Varro~ 538, 549, 568.

~Vasco de Gama~ 579.

~Veden~ 430, 623.

~Vegetius~ 493.

~Veil~ 184, 185, 311.

~Venantius Fortunatus~ 590.

~Vendidad~ 578.

~Veranzio~ 568.

~Vergil~ 210, 220, 533, 549, 572, 661.

~Verrius Flaccus~ 562.

~Vettius Valens~ 171, 172, 183, 208, 210, 213, 216, 220, 668.

~St. Victor~ 72.

~Vigne~ 266.

~Villanova~ s. ~Arnaldus von Villanova~.

~Villena~ 498.

~Vincentius Bellovacensis~ 377, 481, 482, 489, 490, 492, 638, 656.

~Vindonionios Anatolios~ 483.

~Virgil~ s. ~Vergil~.

~Visser~ 233.

~Vitalis de Furno~ 568, 605.

~Vitruv~ 30, 44, 102, 167, 518, 524, 549, 602.

~Vogel~ 589, 623, 625, 629, 681.

~Vogeler~ 566, 569.

~Voigt~ 511.

~Volhard~ 215, 300, 512.

~Voss~ 266, 288, 583.

~Vossius~ 288.

~Vrinda~ 436, 447.

~Vullers~ 407, 665.

~Wachsmuth~ 288.

~Wagler~ 643.

~Wagner~ 124, 126, 130, 151.

~Waite~ 508.

~Waltz~ 507.

~Warnefried~ 562.

~Waser~ 124-126.

~Wattenbach~ 591.

~Way~ 562.

~Way~sches Manuskript 470, 471.

~Weber~ 312.

~Wecker~ 266, 431, 432, 588.

~Wedding~ 608.

~Wedel~ 510.

~Weeren~ 608.

~Weidlich~ 151, 329.

~Weidner~ 163, 528.

~Weil~ 406, 486.

~Weinreich~ 664.

~Weir~ 252.

Weisheit des ~Hermes~ 55.

-- ~Salomons~ 155, 194, 222, 309.

~Weiss~ 525, 529, 677.

~Weissbach~ 169, =262=-268, =398=, 520, 522, 527, 528, 553.

~Weitz~ 192.

~Weizsäcker~ 188.

~Welling~ 496.

~Wellmann~ 25, 126, 132, 197, 236, 288, 328-331, 334, 483, 674.

Weltschöpfungsepos 168.

~Weniger~ 234.

~Wensinck~ 311.

~Wentzel~ 233, 483.

~Wernicke~ 126, 196, 233, 234, 246, 266.

~Wessely~ 2, 73, =94=, 201, 219, =227=, 237, 240, 241, 246, 249, 273, 291, 305, 339, 353, 466, 469, 532, 535-537, 556, 557, 569, 618, 659, 664-666, 674.

~Wickenhauser~ 428, 638.

~Wide~ 187.

~Wiedemann, A.~ =55=, 71, 177, 179-182, 211, 234, 244, 262, 530, 540, 631.

~Wiedemann, E.~ =172=, 216, 257, 258, 299, 300, 357, 370, 377, =398=, 406-410, 414-418, 422, 424, 428, 486, 489, 498, 527, 548, 565, 603, 623, 624, 636, 663, 668, 670, 675-678.

~Wiegleb~ 275, 289, 467, 496, 497, 504, 507, 510, 511.

Wiener Quellenschriften 463.

~Wilamowitz-Möllendorff~ 291.

~Wilcken~ 288.

~Wilhelm~ 622.

~Willers~ 274, 555, 556, 560, 567, 568, 573, 574, 587, 593.

~Wilser~ =525=, 530, 548, 557, 577, 628.

~Windelband~ =122=, 123, 127-135, 138-142, 144-150, 152-156, 159, 197, 247.

~Winkler~ 247.

~Wirnt von Gravenberch~ 626.

~Wissowa~ 207, 621.

~Woermann~ 569, 564, 571, 622, 624.

~Wolff~ 485, 532.

~Wolfram von Eschenbach~ 266.

~Wollheim~ 169, 300.

~Wöhler~ 657.

~Wörner~ 564.

Wundergeschichten 459.

~Wundt~ 167.

~Wünsch~ 26, 104, 192, 203, 219, 241, 576, 662.

~Wurzer~ 512.

~Wüstenfeld~ 265, 283, 357, 358, 401, 412, 422, 485, 625, 636, 654, 675.

~Xenokrates~ 106, 135, 141.

-- ~von Aphrodisias~ 330.

~Xenophanes~ 128, 197, 246, 272, 315, 316, 317.

~Xenophon~ 48, 269, 617.

~Yanguas~ 499.

~Yasodhara~ 439, 446, 447.

~Yih-king~ 450, 451.

Yoga-System 438.

~Yule~ 436, 596, 614.

~Zahn~ 569.

~Zarathustra~ s. ~Zoroaster~.

Zauberbücher 182, 199, 232, 251, 339, 662.

Zaubernovellen 339.

Zauberpapyri 2, 26, 27, 68, 73, 201, 203, 227, 236-238, 241, 249, 260, 273, 336, 337, 618, 659, 669.

Zauberpapyrus, Pariser 249, 250, 334.

~Zeller~ 29, =120=, 122-160, 195, 199, 228, 230, 235, 240, 242, 243, 334, 483, 563, 661.

~Zenghelis~ 552.

~Zenon von Elea~ =129=, 145, 315.

~Zetzner~ 472, 496, 641, 642, 662.

~Ziebarth~ 576.

~Ziegler~ 208, 210, 265, 286, 288, 349.

~Zielinski~ 211, 225, 229-234, 242, 335, 336, 670.

~Zimmermann~ 677.

~Zimmern~ 180.

~Zippe~ 528, 529, 592, 607, 624.

~Zippelius~ 607, 608, 615.

~Zoroaster~ 171, 182, 194, 248, 272, 328, 334, 346, 424, 425, 547.

~Zosimos~ 32, 36-40, 44, 46, 48, 51, 53, 56, 58-63, 65, 66, 73, =75=, 93, 98, 100, 107, 111-113, 216, 227, 230, 231, 281, 290, 293, 294, 302, 307-310, 313, 314, 322-325, 331, 332, 336, =337=, 340-348, 361, 362, 389, 398, 404, 424, 483, 561, 563, 634.

III.

Verzeichnis der geographischen, Eigen- und Völker-Namen.

Aachen 569, 573, 593.

Aah-Hotep 273.

Aaron 308, 309, 397.

Abâl 411.

Abatur 259.

Abd Arrahman II. 411.

Abdera 29, 31.

Abessynien 263, 265, 417, 630.

Abraham 56, 194, 207, 249, 252, 253, 254, 257, 308, 309, 310, 311, 408.

Abraxas 245, 246.

Abukir 64.

Abuʾlhasan 420.

Abusir 540.

Abydos 180, 181.

Accon 567.

Achämeniden 173.

Acheron 664.

Achilleus 46, 129, 288, 616, 661.

Adalbert von Bremen 507.

Adam 56, 99, 200, 258, 283, 294, 308, 309, 311, 338, 620.

Adele von Blois 515.

Aden 588.

Adonis 179.

Adrasteia 618.

Aeakus 523.

Aegina 521, 533.

Ägypten 1, 9, 14, 27, 30, 38, 52, 54, 65, 75, 80, 91, 92, 95, 99, 104, 110, 113, 119, 120, 124, 130, 137, 155, 162, =176=, 177, 188-195, 202-207, 210, 227-229, 233, 236, 240, 246, 248, 257, 258, =261=, 275, 282, 289, 294, 300, 301, 305-311, 322-325, 328, 331, 332, 335, 346-350, 356, 362, 363, 388, 391, 397, 399, 403, 404, 410, 418, 422, 428, 446, 466, 469, 520, 523, 526-530, 533, 539-542, 551, 564, 570-576, 579, 580, 587, 590, 593, 602-605, 610, 621, 626, 630, 632, 636, 642, 645, 660, 662, 670.

Aeneas 533.

Aeon 125.

Afrika 290, 421, 429, 499, 520.

Agade 162.

Ägäis 306, 522, 528, 531, 541, 553, 557, 558, 570, 575, 581, 616.

Agamemnon 532.

Agathangelos 233.

Agathe Tyche 663.

Agathodaimon 104, 226, 228, 229, =233=, 238, 253, 257, 258, 305, 335, 336, 663, 664, 672.

Agathoel 336.

Agni 430.

Agrata 93.

Agrigent 130.

Ahmed Ibn Tulun 411.

Ahriman 174, 178, 248, 311.

Ahura-Mazda 126, 173, 174, 248.

Aidoneus 130.

Aion 196, 234, 248.

Aitháleia 620.

Aither 125.

Aitherie 126.

Akbar 420.

Akkader 161-163, 579.

Akmon 618.

Akragas 130.

Alabastron 15.

Alaktryona 532.

Alchimos 288.

Aldahhak 175.

Aleppo 400, 626.

Alexander der Große 57, 91, 151, 154, 161, 173, 176, 180, 189, 207, 257, 340, 383, 385, 386, 415, 417, 563.

Alexandria 1, 14, 61, 71, 74-78, 94, 96, 102, 103, 152-158, 185-=189=, 193, 194, 205, 213, 227, 234, 237, 272, 281, 285, 288, 292, 308, 311, 314, 330, 333, 353-357, 360, 400, 469, 482, 513, 585, 602, 634, 642, 650, 661, 663.

Alexandros, der Prophet 193.

-- von Abonoteichos 235.

Alfons X. 412, 514.

Alfonso 215.

ʾAli Zibak 423, 605.

Alkimos 288.

Alkinoos 262.

Alkmene 532.

Allah 299, 371, 399, 405, 422, 626, 672.

Allaki 527.

Almaden 411, 601, 605.

Almaʾmun 252, 422.

Al-Muqattam 265.

Almuʾtadid 299.

Altai 101, 266, 526, 530, 537, 559, 578, 595, 608, 680, 681.

Amaniel 336.

Amenophis IV. 540.

Amida 92.

Ammon 267, 325, 642.

Ammon-Rê 9, 65.

Amnael 304, 309, 336, 664.

Amenemhet 261.

Amor 671.

Amrum 589.

Anam 456.

Ananke 129, 137, 138.

Andalusien 362, 417.

Andeira 591.

Andreas 257, 671, 676.

Angra Mainya 125, 174.

Anthemode 644.

Anthemoessa 644.

Anthemone 644.

Anthropos 338.

Antigone 532.

Antillen 519, 534.

Antimimos 77, 323.

Antiochia 43.

Antiochus I. Soter 164, 170.

Antonius Pius 514.

Anubis 64, 179, 180, 181, 195, 201, 234, 245, 273, 282, 303.

Äolus 109.

Apamea 145.

Apep 282.

Aphrodite 71, 74, 105, 146, 178, 194, 246, 250, 255, 256, 325, 343, 360, 549, 601, 661, 662.

-- barbata 200, 667.

Apis-Hügel 191.

Apollinopolis 71.

Apollo Bechis 94.

Apollobex 94, 334.

Apollon 187, 194, 248, 516.

Apollonia 133.

Apollonius von Tyana 207, 212.

Apophis 66, 177, 282.

Apulien 24.

Aquileja 567.

Araber 27, 231, 253, 296-300, 340, 353, 356, 369, 482, 487, 495, 547, 576, 588, 623, 625, 634, 682.

Arabien 15, 44, 399, 404, 428, 473, 474, 520, 521, 526, 530, 588, 624, 630, 631.

Aralli 521.

Aral-See 578.

Archonten 175.

Arda-Viraf 199.

Ares 127, 146, 250, 251, 255, 615, 661.

Arezzo 559.

Argon 447.

Arimaspen 265, 266.

Aristoteles 650.

Arkadien 215, 233, 670.

Armenien 16, 17, 19, 67, 87, 93, 392, 403, 526, 528, 547, 607.

Armenios 666.

Artaxerxes II. 175.

Artemis 194.

Artzes 424.

Arzan 424.

Arzan-al-Rum 424.

Arzen 424.

Asiy 540.

Askalon 43, 52, 85, 103.

Asklepios 76, 225, 229, 232, 238.

Asowisches Meer 19, 417.

Assarhaddon 167.

Assos 145.

Assuan 263, 391, 394, 527.

Assur 261, 668.

Assurbanipal 161, 165, 166.

Assyrien 161, 164, 172, 388, 523, 528, 535, 553, 579.

Astarte 164.

Asturien 544.

Atar 126, 173.

Athen 160, 200, 529, 533, 575.

Athene 195, 325, 532, 661.

Äthiopien 52, 53, 101, 105, 263, 328, 341, 530, 610.

Atlantis 120, 189, 212, 453.

Atlas 532, 636.

Atreus 232, 289.

Attika 33, 120, 124, 271, 529.

Attila 98.

Augustus 190, 206, 249, 284, 330, 350, 518, 548, 567.

Aurelianus 248, 291, 292.

Automedon 288.

Avala 601.

Avaren 681.

Azazael 312.

Azoth 606.

Baal von Doliche 615.

Babylon 161, =164=-169, 180, 185, 186, 189, 210, 219, 221, 225, 237, 246, 250, 252, 254, 256, 283, 325, 332, 397, 450, 521, 531, 578, 630, 668.

Babylonien 30, =161=, 271, 282, 340, 347, 388, 425, 527, 553, 570, 621, 630, 666, 667.

Bach 676.

Baëtis 583.

Bagavana 93.

Bagdad 353, 380, 400, 411, 421, 604.

Bahraïn 25.

Bahram Gur 213.

Baikalsee 578.

Baktrien 306, 528, 530.

Baldini 516.

Balkan 545.

Banka 588.

Barbelo 243.

Barbelos 27.

Barcelona 464.

Baruch 200, 310.

Barygaza 587.

Basel 573.

Basra 369, 399.

Bassorah 369.

Bayern 75.

Beelzebub 182.

Beidri 597.

Bel 164, 528.

Belerion 585, 586.

Belit 164.

Bengalen 440, 588.

Berbeloch 26, 27.

Berenike 9.

Beronika 116.

Beryllier 19.

Berzelaios 613.

Berzelia 613.

Berzelius 613.

Bethlehem 674.

Birma 440, 588.

Birs-Nimrud 169, 170.

Bodhisatva 253.

Boghazkiöi 164, 247.

Bogota 550.

Bologna 555, 621.

Boltan 403.

Bonajuti 515.

Bonn 512.

Bonneville 558.

Böotien 232, 233, 617.

Borsippa 164, 165, 168, 169, 170, 668.

Brahma 630.

Brenda 562.

Brendum 562.

Brenner 567.

Brénte 562.

Brentésion 562.

Brentium 562.

Brentos 562.

Breonda 562.

Bretagne 583, 584.

Brindisi 556, 562.

Britannien 536, 545, 548, 557, 581, 583, 584, 586, 590.

Brondisium 562.

Brondusio 562.

Brontaios 564.

Bronte 563.

Brontes 563.

Brontesios 564.

Brontinos 563.

Brotinos 563.

Brundisium 556, 562, 563.

Bryaxis 191.

Budasp 253.

Buddha 253, 432, 442, 443, 454, 559, 570, 571, 622.

Bulgaren 629.

Burianus 411.

Bur-Sin 541, 553, 574.

Butast 253.

Buto 178.

Buxtehude 676.

Byblos 179.

Byzanz 349, 462, 465, 466, 470, 471, 474, 478, 488, 491.

Cadix 417, 583.

Caligula 284.

Calläcia 273.

Callaecien 583.

Cambridge 40, 41, 298, 359, 388.

Campanien 544, 556, 566, 567, 568.

Canuria 24.

Capua 556, 563, 568.

Caracalla 291.

Carl V. 505.

Carthagena 575.

Cäsar 518.

Cassignatos 582.

Cassiovelaunus 582.

Castilien 498.

Ceylon 399, 403, 408, 411, 413, 588, 624.

Chalcedon 38, 571, 634.

Chaldäer 161, 165, 174, 176, 205, 209, 212, 220, 221, 231, 235, 237, 239, 241, 242, 248, 425.

Chalkis 160, 543.

Chalyber 615.

Chalyps 615.

Cham 294, 295, 301, 307, 308, 311.

Chang-Tao-Ling 456.

Charente 539, 546, 558.

Charon 64, 664.

Chattusil 612.

Chem 295.

Chemes 293, 294, 295, 304.

Chêmî 294, 301, 307.

Chemnitz 509.

Chepre 177.

Cheops 75, 610.

Chetiter 163, 247, 348, 523.

Chile 550.

Chimes 293-296.

China 256, 282, 392, 394, 399, 403, 404, 411, 413, 417, 418, 420, 423, 443, 448, =449=, 525, 530, 536, 546, 558, 559, 564, 565, 571, 589, 595, 605, 607, 622, 626, 630, 677, 680.

Chios 12.

Chlotar I. 566.

Chnub s. Chnum.

Chnubis 54, 60, 234, 302, 305, 335, 344.

Chnum 54, 60, 85, 178, 196, 200, 234, 302, 305, 322, 335, 336, 631, 663.

Chnumu 55.

Chnumum 234.

Chnuphis 60, 234.

Chorâsan 392, 403, 411, 530, 578, 624.

Cornwall 584, 585.

Chosi 241.

Chosrau 213.

Chosroës 212, 213.

Chrat 339.

Christus 198, 207, 209, 243, 247, 249, 251, 352, 497, 643, 668, 673, 680.

Christus-Seth-Typhon 576.

Chronos 125, 146, 196, 241, 248, 251.

Chrubal 241.

Chryse 523.

Chthotho 26.

Chufu 533.

Chumarawaih 411.

Chung-Li-Küan 453.

Chuzistan 355, 405.

Chymes s. Chimes.

Cilicien 145.

Circe 661.

Cobinam 593, 614.

Confucius 622.

Confutse 622.

Constantin der Große 108, 208, 216, 273, 292, 525, 665.

Cordova 407, 411, 465, 604.

Cossa 515, 516.

Courel 658.

Cuba 534.

Cumae 220.

Cupra 549.

Cycladen 522, 528, 553.

Cypern 5, 7, 11, 12, 16, 20, 21, 23, 42, 44, 69, 77, 78, 83, 91, 92, 99, 112, 145, 162, 195, 262, 270, 310, 346, 417, 419, 522, 528, 540, 542, 543, 544, 548, 549, 551, 553, 554, 581, 583, 590, 607, 616, 617.

Cyrus 425.

Dahschur 610.

Daidalos 601, 603.

Dalmatien 69, 116.

Damaskus 355, 399, 411, 418, 614, 624.

Damiette 645.

Damindân 403.

Damnameneus 618.

Danaos 593.

Dänemark 535, 536.

Darada 440.

Dardanos 328.

Dardistan 266, 440.

Darius 143, 266, 526, 530, 570.

Dea Syria 256.

Delas 554.

Delhi 623.

Delos 185, 524.

Demawend 413, 576, 637.

De Mély 658.

Demeter 618, 670.

Dendema 520.

Denderah 205, 210, 226, 237, 267.

Deus Lunus 252.

Deutschland 473, 507.

Dhar 624.

Dhu Ihzan 625.

Diana von Ephesos 618.

Dilbat 164.

Diokletian 104, 115, 191, 208, 270, 288-293, 624.

Dionysos 124, 125, 127, 191, 269, 672.

Donau 490, 558.

Dosret 301.

Drangiana 578.

Dresden 510, 563, 600.

Dschemschid 614.

Duccio 515, 516.

Ea 219, 246, 306, 521, 574.

Eannatum 552.

Eaû 192.

Ebagia 70, 71.

Ebeigia 70.

Ebro 417.

Echnin 26.

Edessa 74, 252, 257.

Edfu 55, 237, 263, 335.

Eiresione 531.

Eisack 628.

Ekbatana 161, =169=, 170, 172, 213.

Elba 543, 586, 620, 621.

Elea 128, 129.

Elektor 532.

Elektra 532.

Elektriden 536, 584, 586.

Elektros 532.

Elektryon 532.

Elektryone 532.

Elephantine 54, 71, 185.

Eleusis 124, 670.

Ellil 165, 169.

Elsaß 607.

Emesa 391.

Eminiel 336.

Emmaus 74.

England 466, 505.

Enlil 528.

Entemena 528, 552.

Ephesus 72, 122, 384, 554, 602, 618.

Epidauros 233.

Er 666.

Erfurt 640.

Erichthonios 529.

Eridanos 536.

Eridu 180, 521.

Erlangen 512.

Eros 125, 126, 129.

Erytheia 583.

Erzerum 424.

Erzgebirge 629.

Esne 178.

Esra 308, 310.

Eßlingen 646.

Esthen 525, 629.

Etek 570.

Etrurien 524, 529, 533, 543, 555, 558, 567, 586, 621, 680.

Etrusker s. Etrurien.

Etymandros 578.

Euagia 70, 71, 664.

Euböa 543, 617.

Eumenuthi 64, 335.

Eumolpos 124.

Euphrat 178, 208, 246, 541.

Eva 99, 180, 192, 309.

Evagia 70, 71.

Ezechiel 252.

Fabricius 556.

Fars 349, 411.

Faustus 224.

Fayum 540.

Feirefis 266.

Felsina 555, 621.

Ferghâna 403, 418, 527, 530, 548, 623.

Feridun 614.

Ferrara 484.

Fez 429.

Fichtelgebirge 629.

Finnen s. Finnland.

Finnland 525, 526, 546, 591, 607, 608, 629.

Flora 325.

Florenz 515.

Folceiro 583.

Frankreich 466, 470, 472, 473, 500, 505, 539, 545.

Franz II. 511.

Freyberg 598.

Friedrich II. 465, 514, 620, 676.

Friedrich der Große 511.

Fustât 265.

Gad 234.

Gades 583.

Galatien 4, 8, 12, 13, 24, 270.

Galicia 600.

Galizien 73, 273.

Galla 403.

Gallaecia 273, 583.

Gallien 4, 524, 525, 529, 533, 535, 545, 576, 583, 584, 585, 590, 660 (s. Frankreich).

Gallicia 583.

Gallizia 583.

Gânah 417.

Ganges 208.

Ganzakh 213.

Garonne 585.

Gauri 438, 441.

Gayomard 218, 526.

Gazakos 212.

Gebl-al-kohl 413.

Genua 72, 590.

Gerbert 464.

Gerhardt 651.

Germanen 525.

Gezid 358.

Gibil 521, 553.

Gilgamesch 180.

Giotto 515.

Giovanni 231.

Gizeh 610.

Glaukos von Chios 619.

Goa 589.

Goliath 613.

Gondisapûr 446, 677.

Goslar 597, 598, 599, 600.

Gotha 511.

Granada 465.

Guadalquivir 583.

Guariento 515.

Gudea 161, 164, 165, 168, 169, 171, 225, 541, 552, 575.

Hadadmirari IV. 613.

Hades 127.

Hadrian 533.

Hainhofer 562.

Haithalia 620.

Haïti 534.

Haleb 400.

Hallstadt 545, 556, 557, 626.

Hamlet 603.

Hammurabi 161, 162, 165, 521, 528, 541, 552, 613, 680.

Hara 438, 441.

Harmonia 232, 593.

Harpokrates 339.

Harrân 252, 253, 298, 356, 375.

Harun Alraschid 258.

Harut 311, 421, 673.

Harz 679.

Haschar 594.

Hatschepsut 531, 631.

Heinrich VI. 505.

Heinrich VII. 506.

Helena 224, 243, 532.

Heliogabalus 248.

Heliopolis 55, 192, 479.

Helios 111, 126, 204, 248, 250, 323, 563, 667.

-- Elektor 532.

Hellen 65.

Helmstädt 56.

Henoch 56, 200, 221, 253, 257, 308, 309, 310, 311.

Hephaistos 54, 89, 92, 325, 337, 563, 609, 618, 620.

Hephaistos-Ptah 309.

Hera 146, 549.

Herakleia 524.

Herakleios 103.

Herakleopolis 71.

Herakles 325, 358, 532, 554, 562, 582.

Heraklius 103, 104, 212, 358.

Herat 548.

Herkules s. Herakles.

Herlzel 358.

Hermanubis 234.

Hermas 230.

Hermes 105, 149, 154, 157, 159, 194, 195, 198, 206, 218, =224=, 225, 238, 244, 245, 248, 250, 253, 257-259, 282, 289, 302-304, 309, 317, 320, 323, 325, 334-336, 343, 352, 371, 438, 447, 534, 593, 607, 661, 664, 671, 676.

Hermes I. 332.

-- chthónios 146, 234, 317.

-- Logios 224, 303.

-- psychopómpos 149, 224, 317, 516.

-- Sohn des Philippos 257.

Hermes-Thot 302, 303, 309, 663.

Hermes Trismegistos 212, =226=, 258, 670.

Hermione 289.

Hermochémios 302.

Hermopolis 227.

-- magna 234.

Herodes 548.

Hethiter s. Chetiter.

Hildesheim 679.

Hill 610.

Hilmend 578.

Hind 384.

Hinterindien 408, 588, 596.

Hiob 313.

Hiskia 613, 632.

Hissarlik 522.

Hoang-Hi 451.

Höhlental 539.

Holland 598.

Honorius 98.

Hormahudhi 335.

Hormanuthi 335.

Hormisdas 534.

Horos 63, 64, 94, 107, 282, 304, 305, 307, 309, 335, 336, 339, 340, 348, 664.

Horus 177-181, 251, 267, 612.

Horus-Rê 177, 178.

Hoscheng 547.

Hottentotten 538.

Hypatia 96.

Iao 192, 226, 241, 245, 248.

Iatros Apollon 187.

Iberien 12, 578, 583.

Ida-Gebirge 555, 618.

Idris 253, 257, 371.

Ikonium 400.

Iktis 585.

Illyrien 116, 518, 607, 627, 628.

Ilmarinen 546.

Imhotep 54, 76, 183, 229, 307, 337.

Imuthes 76, 183, 229, 307, 337.

Indien 15, 45, 112, 113, 124, 143, 153, 155, 157, 212, 235, 265, 266, 282, 328, 353, 369, 379, 384-386, 401, 405, 408, 411, 414, 415, 417, 420, 423, =429=, 454, 455, 459, 500, 525, 526, 530, 532, 536, 546, 547, 559, 571, 587, 594, 595, 601, 605, 607, 623, 624, 626, 630, 631, 660, 668, 675, 678, 681.

Indisches Meer 587.

Indogermanen 546, 559.

Indra 247.

Indus 529, 587.

Inlil 521.

Innsbruck 563, 600.

Insulae Electrides 536.

-- glaesariae 536.

Irak 44, 253, 258, 283.

Iran 172, 347, 578, 580, 667, 669, 671, 676, 677 (s. Persien).

Iris 302, 342.

Isaac Hollandus 506.

Isaak 310.

Isarkos 628.

Isidor 67.

Isis 67, 100, 105, 177, 179, 180, 191, 192, 214, 231, 234, 238, 282, 300, 302, 304, 307, 309, 324, 339, 347, 348, 661, 664, 670, 672.

Ispahan 404, 411, 417, 571, 576, 594, 635, 636, 637, 682.

Israel 249.

Istar 163, 164, 165, 221, 243.

Istar-Nanai 165.

Italien 32, 38, 42, 44, 68, 69, 92, 108, 124, 126, 205, 329, 463, 465-467, 470, 472, 473, 481, 482, 487, 504, 544, 558, 621, 634, 680.

Ithaka 661.

Jaffa 71.

Jahweh 248.

Jakob 249, 250, 310.

Jakuten 607.

Jaldabaoth 241.

Jamnes 195, 664.

Jane Stephens 507.

Japan 455, 459, 461, 622, 630.

Jarchas 212.

Jaû 192.

Java 403.

Jehovah 192, 241.

Jehu 578.

Jemen 384, 399, 413, 419, 625.

Jena 510.

Jerusalem 213, 310, 333, 355, 567, 668.

Jesus s. Christus.

-- der Gott der Juden 237.

-- Ammon 249.

-- Anubis 249.

-- Osiris Ammon 249.

Jo 206.

Johannes Evangelista 71.

Joh. Isaac Hollandus 506.

Johannes von Evagia 71.

Johannes XXII. 504.

Joppe 71.

Josef 56, 308, 309, 311.

Josua 613.

Juden 46, 68, 78, 91, 153, 155, 185, 194, 230, 237, 249, 308-310, 314, 322, 333, 495.

Juliacum 573.

Jülich 563.

Juno 549.

Jupiter 219, 234, 352, 500.

-- Dolichenus 615.

-- Ammon 642.

-- Tonans 564.

Justi 658.

Jusuf 213, 428.

Justinian 160, 285, 534.

Kadesia 355.

Kadmeia 593.

Kadmillos 593.

Kadmilos 232.

Kadmos 142, 232, 554, 593.

Kairo 265, 411, 419, 421, 464, 590, 604, 635, 672.

Kakodaimon 234, 663.

Kalaïs 69, 73, 273.

Kalkan 283.

Kallaïs s. Kalaïs.

Kallias 283, 384.

Kallinikos 478, 479.

Kameph 234.

Kamephis 234, 302, 335, 336.

Kamillos 593.

Kanopos 64, 281, 292, 335.

Kanton 454.

Kapila 432.

Kapland 538.

Kappadocien 9, 12, 75, 333, 530.

Karien 593.

Karkinos 323.

Karl III. 464.

Karl V. 550.

Karl der Große 560, 566.

Karmanien 528, 530, 548.

Kärnthen 597, 598.

Karpokratianer 2.

Karrhae 252.

Karthago 529, 533, 576, 583.

Karun 299, 400.

Kaschmir 440.

Kasmos 232.

Kaspischer See 578.

Kassios 583.

Kassmos 593.

Katharina, hl. 325.

Kaukasus 528, 535, 578, 607, 608, 614, 620.

-- indischer 272.

Kawe 614.

Keftiu 540.

Kei Kawus 213.

Kelmis 618.

Kelten 143, 525, 627, 628.

Keltiberer 12, 607, 627.

Kême 300, 301.

Kêmi 301.

Kepler 204.

Kerberos 64.

Kerman 405, 527, 530, 547, 571, 593, 614, 626.

Khaldi 161, 165.

Khalid 358.

Khorsabad 168, 169, 170, 579, 613, 668.

Ki 451.

Kiang-han 589.

Kiel 40.

Kimâs 541.

Kimolos 8, 13, 20, 93, 523.

Kirman 594, 681.

Kisch 541, 552.

Kition 145.

Kitzbüchel 545.

Kiwan 392.

Klazomenai 131.

Kleinasien 38, 44, 103, 120, 124, 125, 162, 164, 185, 187, 235, 246-248, 270, 523, 531, 543, 547, 554, 571, 575, 581, 590, 615-617, 678.

Kleopatra (Königin) 51.

Kmeph 335, 336.

Kneph 305, 663.

Knossos 522, 541, 553.

Knuph 305, 327, 344.

Knuphis 234.

Koban 535, 615, 630.

Kolchis 283, 289, 384, 526, 602, 617, 681.

Köln 490, 491, 507, 566.

Kolophon 128.

Kongo 579.

Konstantinopel 104, 109, 110, 325, 340, 464, 479, 563, 590.

Kopten 357.

Koptos 38, 73, 263, 295, 634.

Korah 299, 400.

Kore 670.

Koryum 542.

Kremnoi 19.

Kreta 124, 270, 349, 411, 522, 532, 540-545, 553, 554, 557, 562, 581, 582, 617, 618.

Kreuznach 508.

Krim 19.

Krimnoi 19.

Kronos 125, 127, 146, 196, 241, 242, 248, 250, 251, 354, 674.

Kronos-Mithras 251.

Krösus 619.

Kroton 126, 127.

Ktetoel 182.

Kuban 295.

Kuft 263.

Kuhistân 404.

Kûlam 411.

Kurna 601.

Kusch 263.

Kwang-si 457.

Kypris 549.

Kyranos 233.

Kyrene 96, 233, 523.

Kyros 161, 166, 173.

Lagasch 161, 168, 528.

Lar 447.

La Tène 556, 626.

Lauingen 490.

Laurion 529.

Lavoisier 651, 657.

Leiden 1.

Lemnos 93, 620.

Leo IV. 566.

Leo X. 505.

Letten 525.

Libanon 572, 612.

Libyen 69.

Ligurien 535, 536, 585.

Lindos 532.

Lingurer 384.

Loire 585.

London 40, 41, 73, 298, 359, 388.

Lorenzetti 515, 516.

Lotapes 195.

Lucca 467.

Ludwig der Heilige 492.

Lugal 541, 552.

Lusitanien 583, 586.

Luther 598.

Lüttich 629.

Lydien 143, 264, 524, 525, 530-533.

Lykien 620.

Lykopolis 71.

Lyon 245.

Mäander 621, 659.

Maas 573.

Madeira 315.

Madoya 358.

Madubriga 575.

Mafek 262.

Magelhaës 448.

Magellan 448.

Maghreb 420, 428, 527, 548, 626, 637.

Magnes 65.

Magnesia 28, 38, 337, 621, 659.

Magog 417.

Mahmud von Ghazna 435.

Mailand 646.

Majorka 576, 590.

Malabar 411, 446.

Malaga 412, 636.

Malakka 399, 403, 408, 411, 588, 596.

Malayen 623.

Malayische Inseln 588.

Mambres 664.

Mandäer 218, 220, 252, =258=, 340, 375.

Mani 260, 671.

Manichaios 337.

Manichäer 201, 205, 230, 258, 292, 338, 454.

Marduk 165, 168, 192, 221, 521, 522.

Maria 503.

Maria, hl. 182, 198, 325, 499.

Marc Aurel 290.

Marchasch 388.

Margad 388.

Markata 388.

Markosier 2.

Marokko 428, 681.

Mars 325, 514.

Marseille 585.

Marut 311, 421, 673.

Massalia 585.

Massilia 585.

Mayas 674.

Mazda-Ahura 173.

Mazedonien 92, 419, 523, 621.

Medien 161, 172.

Megalopolis 233.

Melkart 584.

Melos 33, 271, 523, 554.

Melucha 521.

Memphis 31, 54, 57, 75, 77, 85, 178, 258, 267, 273, 279, 331, 332, 397.

Mendaïten 252.

Mendes 30.

Menelaos 531.

Mentes 543, 616.

Menuthis 64.

Merkur 194, 227, 257, 258, 320, 336, 352, 397, 498, 499, 500, 516, 607, 670, 676.

Mesopotamien 252, 257, 258, 355.

Mesraïm 294.

Messapier 562.

Messina 481.

Mestrem 294, 307, 311.

Metapont 126.

Mexiko 167, 453, 519, 537, 539, 550, 607, 630.

Miach 26.

Michael (Kaiser) 566.

Michna 481.

Midacritus 584.

Midas 575, 581.

Midian 579.

Milet 121, 122, 664, 672.

Milo 32.

Mimir 609.

Min 295.

Minos 553.

Miretto 515, 516.

Mirjam 310.

Misr 397.

Mississippi 535.

Mithras 82, 125, 175, 178, 184, 218, 226, 239, 245-=247=, 282, 309, 323, 337, 346, 348, 516, 672, 673.

Mitterberg 545.

Mizraïm 294.

Molybdána 575, 577.

Molybdíne 575, 577.

Mondsee 545.

Mongolen 253.

Montpellier 500.

Möris 65.

Mörissee 65.

Moscher 615.

Moses 56, 194, 195, 212, 308-310, 397, 400, 664.

Mossul 559.

Mossynöken 142, 571, 592, 615.

Muawija 358.

Muhammed 200, 355, 428, 526, 635, 682.

Muktadir 411.

Munichunaphor 241.

Muqattam 265.

Murianus 411.

Musaios 61, 124.

Mykene 523, 533, 535, 543, 554, 616.

Naassener 214, 231, 266.

Nabo 165.

Nabu 168, 221.

Nabonassar 165.

Naramsin 528.

Narbonne 585.

Neapel 288.

Nebo 165.

Nebrod 294.

Nebu 259.

Nebukadnezar II. 161, 169, 171, 531, 553, 614.

Nechbet 178.

Nechepso 56.

Neilos 304.

Neith 200.

Nepera 179.

Nergal 165, 221.

Nero 207, 234, 249, 290, 327, 537.

Nestis 130.

Neuenburger See 589, 626, 630.

Neuguinea 538.

Nigeria 579.

Nikäa 36, 91.

Nikephoros Blemmydes 110.

Nikobaren 413.

Nikophora 116.

Nikopolis 74.

Nil 100, 179, 180, 206, 208, 263, 265, 304, 305, 306, 345, 373, 391, 408, 417, 579, 610.

Nimrod 176, 283, 294.

Ningischzida 225.

Ninib 165, 219, 221.

Ninive 161, 170, 172, 564.

Nippur 521, 528.

Noah 62, 294, 308, 311.

Nordsee 537.

Norwegen 629.

Nubien 263, 265, 295, 520, 530, 540, 610.

Numa 524.

Nun 178, 200, 322, 324.

Nürnberg 509, 599.

Oannes 246, 521.

Oberägypten 15, 65, 75.

Oberer See 537, 538.

Oedipus 96.

Ofen 675.

Oestrymnische Inseln 584.

Olympias 555, 563.

Oman 625.

Ombo 263.

Ophir 510.

Ophiuchos 60, 99, 305, 323.

Oreios 572.

Orimuth 241.

Orissa 624.

Ormanuthi 64.

Ormuzd 174, 178, 242, 248.

Orpheus 61, 124, =203=, 207, 257, 334.

Orso Patritiaco 566.

Oserapis 192.

Osirapis 191.

Osiridor 66.

Osron 95.

Osiris 61, 66, 100, 178, =179=, 180, 191, 192, 249, 282, 300-306, 309, 322, 326, 335, 336, 344, 345, 574, 575, 612, 672.

-- der Apis 192.

Osismier 584.

Osor-Hapi 192.

Ostafrika 538, 572, 624, 631, 632.

Ostanes 333.

Ostpreußen 535, 537.

Ostrymnier 584.

Ostsee 537.

Otto II. 467.

Otto III. 467.

Oviedo 544.

Oxus 408.

Pa-anch 587.

Pabapnidos 331.

Pachrates 339.

Padua 31, 515.

Paktolos 531.

Palästina 18, 93, 156, 287, 607, 612, 613, 632.

Palermo 400.

Pampelona 358.

Pan 65, 196, 225, 234, 245, 246, 304, 322, 323, 325, 343, 346.

Panchaia 523, 587.

Pandora 506.

Pangaios 523.

Pankrates 339.

Pannonien 567.

Panopolis 75.

Para 596.

Parada 440.

Paris 72, 340, 491, 500, 566, 648.

Paropamisus 578, 608.

Parsua 161, 172.

Passau 508.

Paulinus von Nola 566, 567.

Paulus 247, 507.

Peisistratiden 124.

Pendschab 624.

Pen-en-ka 587.

Pennestain 584.

Penstain 584.

Pepi I. 266, 540.

Pergamon 369.

Persien 44, 69, 95, 97, 110-113, 161, =172=, 183, 189, 199, 212, 218, 220-223, 230, 233, 237, 238, 241-243, 248-251, 257, 266, 273, 282, 296, 299, 300, 317, 323, 332, 333, 348, 355, 363, 369, 370, 382, 384, 387, 399, 403, 408, 411, 413, 417-420, 424, 425, 431, 446, 447, 526, 527, 530, 547, 559, 564, 570, 576, 578, 588, 590, 593-596, 600, 603, 607, 614, 624, 626, 634-636, 681 (s. Iran).

Peru 519, 550, 607, 630.

Perugia 515.

Perugino 515, 516.

Petrus, hl. 223, 325.

Pfuel 511.

Phaëthon 536.

Phanes 125, 178, 201, 223, 246, 316, 317, 533.

Pheronike 116.

Philipp II. 562.

Phönizien 23, 24, 270, 282, 523, 529, 535, 543, 544, 557, 576, 580-583, 607, 616, 680.

Phoenix-Osiris 181.

Phokis 128.

Phrygien 33, 90, 92, 125, 195, 231, 259, 271, 523, 575, 581, 617, 618.

Physis 196.

Pisano 515.

Pitsew 631.

Pius 195.

Plotina 633.

Plumbaria 575.

Plumbarii 575.

Pluton 191, 192, 223.

Po 535, 536, 544, 585, 586, 590, 621.

Poëmander 680.

Poimandres 201, =231=, 337.

Point de Galles 403, 588.

Pompeji 184.

Pontevedra 583.

Pontus 607.

Populonia 586.

Porsenna 621.

Portugal 583.

Priamos 522.

Provence 465, 482, 500, 590.

Psyche 199, 259, 260, 340, 671.

Ptah 54, 60, 89, 92, 111, 178, 211, 234, 267, 307, 325, 337, 609.

Ptolemais 96, 395.

Ptolemaeus I. 192, 679.

-- Euergetes 155.

-- Lagi 155.

-- Philadelphos 155.

-- Soter 191.

Punt 520, 531, 631.

Purpur 278.

Pyrenäen 585.

Qalah 399, 403, 408, 411, 423, 588.

Qesi 612.

Raffael 515, 516.

Ramman 563.

Ramses II. 541, 612, 616.

Ramses III. 295, 570, 574, 580, 631.

Rauris 598.

Ray 576, 636.

Rê 63, 65, 177, 226, 268.

Regensburg 490.

Reichenau 470.

Resain 355.

Rhein 535, 545, 558, 585.

Rhodus 75, 145, 617.

Rhoikos 554.

Rhône 535, 558, 585.

Richard II. 565.

Rimini 515.

Rin-Sin 541.

Rîschʾaïnâ 355.

Rom 5, 74, 185, 191, 207, 213, 226, 291, 472, 516, 524, 529, 533, 564, 621, 669.

Rotes Meer 263, 417, 572, 579, 587, 610, 633.

Rudra 224.

Ruelle 648, 654, 658.

Rûm 299, 398, 399.

Rustem 578.

Saalburg 577.

Saba 46, 252, 363.

Sabäer 252.

Sabazios 125, 237.

Sahure 540.

Saïs 5, 25, 46.

Saithalia 620.

Sakus 523.

Salamanca 464, 465.

Salerno 560, 606, 638.

Salmanassar III. 578.

Salmanas der Perser 109.

Salmoneus 109, 666.

Salomon 111, 156, 222, 265, 308-311, 383, 423, 503, 510, 554, 613, 625, 673.

Salzburg 668.

Samarkand 403, 624.

Samas 163, 175, 221, 248.

Samos 33, 93, 123, 129, 554.

Samothrake 328, 593, 617, 618.

Samuel 613.

Sandum 26.

Sanherib 613, 632.

Sankhara 530.

Saône 585.

Sapor 417.

Sarapsî 192.

Sardan 403.

Sardanapal 161, 165, 166.

Sardes 531, 532.

Sardinien 20, 116, 523, 529.

Sargon I. 162, 165, 180, 521, 528.

Sargon II. 161, 170, 613.

Sassaniden 199.

Saturn 125, 227, 234, 241, 251, 326, 392, 534.

Schaburan 399.

Schahrewar 218, 251, 407, 547.

Schifanoja 515.

Schi-Hoang-Ti 449, 453.

Schlettstadt 470.

Schminkhorn 313.

Schwarzes Meer 306, 571.

Schweden 628.

Scilly-Inseln 584.

Sebennytischer Gau 20.

Sehfeld 511.

Seine 585.

Selene 64, 243, 250, 252, 253.

Seleucia 662.

Selman al Farisi 666.

Senacharib 613, 632.

Sen-Hapi 191.

Senkhera 631.

Sens 566.

Septimius Severus 207, 248, 514.

Serapis 96, 191, 192, 245, 282, 304, 360.

Serbien 601.

Seriphos 523, 617.

Sesostris I. 191.

Sesostris II. 631.

Seth 63, 66, 179, 181, 257, 258, 301, 308, 311, 611, 612.

Sethlans 620.

Severus Alexander 74, 207, 248, 291.

Sevilla 209, 407, 409, 464, 465.

Sibirien 537.

Sidschistan 399.

Siena 231, 515.

Sierra Morena 411, 529, 544.

Silleiro 583.

Simon Magus 223, 243.

Sin 163, 171, 221, 252, 254, 528.

Sinai 69, 262, 273, 539, 540, 570, 610.

Sind 384, 401, 571.

Sinear 521, 527, 541, 578.

Singarid 541.

Sinope 8, 18, 23, 28, 87, 191, 192, 271.

Siphnos 523.

Sipylos 531, 621, 659.

Sisapo 601.

Sisyphus 109.

Siut 428.

Siva 437, 438, 440, 441, 442, 447.

Sizilien 20, 124, 404, 463, 465, 482, 523, 537, 554, 576, 605.

Skandinavien 545, 548.

Skythes 554.

Skythien 16, 17, 33, 83, 529.

Skythos 143.

Slaven 525.

Sofala 520.

Sokotora 587.

Soloi 145.

Solon 257.

Somali 531.

Sophar 66.

Sophia 243.

Spanien 73, 90, 91, 92, 111, 273, 283, 353, 380, 384, 405, 406, 411-413, 416, 462, 463, 465, 474, 482, 489, 490, 494, 497, 523, 525, 529, 544, 558, 576, 582, 586, 601, 602, 634, 635, 636, 637.

Sparta 575, 617, 618.

Sponheim 508.

Ssabi ben Hermes 258.

Ssabier 216, 228, 231, =252=, 260, 304, 322, 332, 335, 356, 375, 407, 415, 514, 634.

Sterope 563.

Stilbons 516.

Stockholm 1.

Stolberg 573, 574.

Stramon 500.

Straßburg 607.

Styx 215.

Südamerika 519.

Sudan 610.

Suleikha 213, 428.

Sumalailu 522.

Sumatra 403, 413.

Sumerer =162=-164, 169, 521, 527, 541, 552, 574, 579, 613.

Susa 547.

Syene 234.

Sylvester 464.

Syrien 21, 41, 44, 85, 92, 137, 145, 160, 188, 190, 233, 234, 236, 252, 256, 257, 287, 296-300, 340, 355, 369, 382, 388, 394, 479, 495, 523, 528, 541, 547, 552, 612, 613, 616, 617, 624, 626, 631, 632, 645, 677, 678, 681.

Syros 528.

Talenti 515.

Talikan 678.

Tamerlan 624.

Tammuz 254.

Tänaron 617.

Tanger 429.

Tannéry 651.

Tarim 578.

Tarpetanuph 241.

Tarschisch 583, 601.

Tartessos 544, 575, 582, 583.

Tat 229.

Taunus 587.

Tauriner 585.

Teheran 636.

Tehuti 225.

Tell-el-Amarna 540.

Telloh 528, 541, 552, 629.

Temesa 543.

Temese 616, 617.

Temesos 543.

Teniers 516.

Tentyra 304.

Terenuthis 307.

Teschub 615.

Thasos 523, 529.

Thebais 71, 75.

Theben 1, 33, 532, 554, 593, 662.

Thekla, hl. 662.

Theodoros 554.

-- von Samos 619.

Theodosius 95, 281, 293.

Theophano 467.

Theosebeia 75, 89, 293, 337.

Thera 349, 523.

Thessalien 25, 659.

Thessalonike 195.

Thiniten 176, 182.

Thoas 523.

Thade 658.

Thomas 240.

Thomson 658.

Thot 54, 55, 60, 64, 154, 177, 179-181, 183, 211, =225=, 226, 228, 229, 234, 238, 245, 282, 323, 335, 338, 339, 663.

Thrazien 8, 44, 77, 92, 124, 195, 310, 346, 523, 529.

Thurioi 125.

Thurios 351.

Thutia 71.

Thutmosis III. 261, 520, 530, 540, 574, 612, 631.

Thyestes 289.

Tiamat 259.

Tibarener 615.

Tibet 266, =429=, 438, 442, 444, 623.

Tiflis 615, 630.

Tiglatpileser I. 161, 680.

Tiglatpileser IV. 161.

Tigris 218, 424, 446, 528.

Tirol 598, 668.

Tiryns 262, 554.

Tmolos 531, 591, 592, 593.

Toledo 409, 464, 465, 679.

Tolosa 585.

Tomi 18.

Tonitrator 564.

Toscana 473.

Toulouse 585.

Trajan 290, 633.

Transoxanien 403, 404, 413, 527, 530, 548, 576, 578, 626.

Trier 292.

Trimalchio 207.

Troas 145, 591.

Troja 120, 328, 522, 528, 531, 542, 554, 570, 575, 581, 616.

Tryphon 185.

Tschinanfu 622.

Tschuden 521, 526, 529, 530, 559, 680.

Tubal 615.

Tungusen 607.

Tunis 419, 429.

Turan 608.

Turfan 258.

Türken 681.

Turkestan 258, 434, 454, 578.

Tûs 403.

Tuscien 473.

Tuthia 71.

Typhon 63, 304, 305, 325, 326, 611.

Typhon-Seth 576.

Tiryns 616.

Tyros 160.

Tyrrhenien 14.

Tyrus 23, 586.

Uiguren 673.

Unas 610.

Ungarn 545.

Unterägypten 65.

Upsala 2.

Ur 252, 259, 541, 553.

Ural 526, 537, 546, 578.

Uranos 227.

Urbino 350.

Urnia 552.

Uroboros 51, 60, 62, 81, 100, 105, 305, 323, 360, 665.

Utarid 257, 258.

Vahraran 213.

Valentinian I. 293.

Van’t Hoff 658.

Varuna 247.

Vasari 658.

Vasco de Gama 538.

Venedig 32, 117, 340, 504, 515, 565, 590, 639, 648.

Veneter 628.

Venus 499, 514.

-- barbata 200, 667.

Veronika 116.

Vespasian 190.

Viducassis 582.

Viktis 585.

Villanova 555, 621.

Vorderindien 587, 595.

Vulcan 533, 609, 620.

Vyali 444.

Wadi Allaki 263, 520, 605.

-- ʿOllâki 263, 520, 605.

-- Maghâra 262, 539.

Wan-See 403.

Wassermann 219.

Westafrika 550.

Wieland der Schmied 628.

Wien 353.

Wight 585.

Wollishofen 537.

Wu-Ti 458.

Xerxes 66, 333.

Xiphilinos 109.

Yezd 593.

Yo-Fu-Ku 455.

Yü 558, 589.

Yumlö 623.

Zaguel 26, 27.

Zarathustra s. Zoroaster.

Zebaoth 245.

Zervan 125, 196, 248, 251, 316.

Zeus 125-127, 146, 191, 192, 218, 225, 234, 248, 250, 303, 316, 325, 350, 523, 534, 672, 674.

-- Brontos 564.

Zoroaster 60, 66, 172, 176, 253, 294, 337, 578.

Zoser 54, 337.

Zuhal 428.

Züricher See 589.

IV.

Sachregister.

Abar 170.

abâru 574, 575.

Abbasiden 356, 421.

Abendstern s. Morgen- und Abendstern.

Aberglaube 192, 208, 235, 240, 290, 333, 451, 452.

Abracadabra 245.

Abraxas 74.

-- -Gemmen 246.

Absinthium 325.

Abyssos 240, 323, 327, 338, 344.

Abzugsrohr 48, 85.

Achat 392, 443.

Achtmonat-Kind 75.

Adamas 137, 617.

Adiantum 232.

Adler 214, 223.

Adlerstein 201.

Adular 441.

Aeizoos 14, 232.

aeramen 468, 549.

aerarium 544.

Aerit 214.

aes 475, 491, 548.

-- brundusinum 562.

-- brunum 560.

-- cupreum 549.

-- cypreum 549.

-- cyprinum 549.

-- cyprium 549, 562.

-- hepatizon 555.

-- italicum 481.

-- luteum 573.

-- rude 544.

Aether 125-130, 133, 135, 136, 141, 148, 149, 153-157, 160, 196, 197, 316-319, 321, 372, 422, 431-433, 480, 667.

Aftâb 676.

affinitas 491.

Affinität 36, 39, 94, 97, 491.

Affronitron 474.

Agaricus campestris 453.

Aglaophotis 232.

Ahan 420.

Ähre 220.

aitîr 422.

Aitruad 638.

aiz 548.

âkâça 431, 432.

Akantha 24.

Aktiv und Passiv 140, 153, 154, 160, 316, 318, 342, 372, 381, 407, 488.

Akzidentien 402, 418.

Alabaster 15, 170, 523, 630.

Alabastron 44, 47, 632.

Alanbiq 404.

Alardir 588.

Alatâl 401, 404 (s. Aludel).

Alaun 5, 7-10, 12-24, 26, 32, 33, 42, 44, 70, 73, 92, 114, 353, 368, 373, 375, 377, 384, 389-392, 395, 401, 413, 414, 437, 440, 441, 446, 459, 460, 469, 473, 476, 487, 488, 491, 518, 592, 645.

-- römischer 114, 116.

-- rundlicher 47, 83.

Alaunschiefer 441.

Alaunstein 592.

Alaun, weißer 102.

Albaurach 358.

Alchemistische Zeichen u. Symbole =347=.

Alchofol 369.

Alckimia 679.

Alcofol 369.

Alcalai 588.

Alchymia 359.

aldhakar 409.

alembicum 480, 492.

Alembik 387, 668.

Algalai 588.

Alhadîd alsînî 404.

Aliksîr 43, 379, 418, 419 (s. Elixir).

Alizari 21.

Alizarin 21.

Alkahest 86.

Alkali 116, 117, 368, 369, 391, 401, 415, 416, 484, 487.

Alkamia 288.

Alkanna 9, 18, 19, 21-24, 270, 399.

Alkanthus 491.

Alkalir 588.

Alkardir 588.

al Keter 532.

Alkimia 297, 485.

Alkîmijâ 418.

Alkitran 478, 484.

Alkofol 491.

Alkohol 472, 480, 492, 494, 640 (s. Weingeist).

Alkool 484.

Alloiosis 52, 77, 79, 128, 129, 132, 138, 140, 141, 147, 148, 158, 314, 315, 342, 344, 673.

Allegorie 236.

Allegorik 146, 151, 155, 156, 160.

Allgeist 230.

Allium nigrum 325.

Almagra 359.

Almirrika 255.

Almizadir 358, 369, 484.

Almohaden 428.

Almuschtari 255.

Alnûschâdir 484.

Aloe 379, 403, 600.

Aloeharz 467.

Alphabet 138, 351.

Alqalai 588.

Alqalijj 403.

Alqamar 255.

alqarʾ 410.

Alqara 404.

Alraun 82.

Alschams 255.

altun 526.

Aludel 50, 88, 361, 394, 401, 404, 663.

Alumen scaiolae 484.

Alutal 50 (s. Aludel).

Alutel 369, 492 (s. Aludel).

alwas 577.

Alzebric 359.

Alzuhra 255.

Amalgam 5, 6, 8, 78, 130, 132, 359, 437, 439, 440, 468, 471, 473, 602, 665.

Amaranth 22.

Amaurosis 12.

Ambix 10, 48, 67, 83, 85, 114, 115, 344, 401, 404, 663.

Amblag 112.

Amboß 218, 259.

Ambra 379, 413.

Ambrosia 444.

Ameise 101, 265, 266, 309, 383, 524.

Ameisen, goldgrabende 101.

Amesa Spenta 173.

Amethyst 18, 35, 387, 399, 518.

Amianton 395.

Ammoniak-Harz 357.

Amomum 665.

amor aquae 469.

Ampelitis 63.

Amphidanes 386.

Ampulla 475.

Amrita 440, 444, 445.

Amulett 91, 246, 334, 430, 532, 601, 622.

Anagallis 14, 214.

ânak 578.

Anaki 170.

anaku 579.

Ananke 131, 151, 219.

Anbiq 401.

Anchusa 9, 18, 103, 113, 270, 633, 644.

Andaine 614.

Andoine 614.

Androdámas 327, 359, 384.

androgyn 164, 165, 215, 218, 232, 252, 254, 259.

Androklástes 327.

Andun 614, 615.

anna 553, 579.

Anstrich 3.

Anthemis 643.

Anthemon 643.

Anthos 78.

Anthracit 12.

Anthrax 11, 12, 21, 283.

antimio di damia 469, 645.

Antimion 643.

Antimnion 643.

Antimon 39, 43, 44, 47, 68, 116, 303, 354, 376, 377, 392, 393, 413, 417, 418, 423, 439, 440, 508, 520, 553, 558, 559, 598, 599, =629=, 682.

Antimon-Blei 630.

Antimon-Bronze 393, 630, 636.

Antimonglanz 201, 384, 386, 392, 404, 405, 413, 423, 434, 435, 439, 440, 629, 630, 636, 637.

Antimonium 481, 638, 641, 642.

Antimonos 645.

Antimon, metallisches 35, 38, 369, 629, 634, 639.

Antimonoxyd 460.

Antimon, spanisches 390.

Antimonsulfid 42, 47, 102, 377, 393, 527, 629.

Antipathie 28, 313, 325, 329.

Antiperistasis 145, 316, 318.

anûk 403, 410, 417.

Aphrodite 95, 137, 155, 188, 200, 204, 209, 217, 232, 240, 322, 350, 351, 371, 374, 375, 376, 405, 408, 661, 676.

Aphronitron 9, 13, 102, 469, 474, 476.

Aphroselinon 32, 33, 74, 113, 387.

Apis 191.

Apokryphen 193, 194.

Apollon 155.

aqua acuta 393.

-- alkimiae 485.

-- ardens 480.

-- fortis 393.

-- vitae 489.

Arabischer Gummi 7, 43.

Aräometer 96, 471.

araq 418.

Arbeitssilber 12.

archal 573.

Archiater 269.

Archiereus 64, 71, 268.

Architekt 269.

Archimia 679.

Archon 175, 214, 240, 241, 243, 671.

Ares 95, 137, 155, 200, 204, 217, 218, 232, 240, 350, 351, 371, 374, 375, 405, 408, 421, 661.

argat 529.

argent 530.

argento 530.

Argyritis 575.

Argyrolith 33.

Arkan 359, 508.

Arkân 372.

Arko 574.

Arren 99 (s. Arsen).

Arsen 33, 35, 36, 40, 43, 44, 47-53, 59-69, 81, 82, 84, 89-92, 97, 108, 129, 326, 327, 342, 345, 354, 359, 361, 366, 368, 376-379, 384, 387, 388-392, 395, 401, 405, 409, 411, 413-417, 420, 436, 439, 459, 488, 491, 539, 540, 546, 547, 553, 558, 559, 598, 634, 641, 678.

-- gelbes 33, 36, 97, 101, 424.

Arsenigsäure 5, 24, 28, 39, 42, 47, 52, 69, 75, 82, 83, 84, 86, 102, 345, 384, 390-394, 401, 404, 405, 410, 416, 419, 645.

Arsenikon 23, 32, 33, 52, 63, 101, 102, 103, 105 (s. Arsen).

-- weißes, s. Arsenigsäure.

Arsenikum 587.

Arsenkupfer 592.

Arsen-Legierung 592.

Arsen, männliches 390.

-- metallisches 35, 39, 41, 82-84, 92, 345, 346, 393, 592.

-- persisches 44.

Arsen-Persulfid 42.

Arsen, rotes 36.

Arsensulfid 377.

-- gelbes 42.

-- rotes 42.

Artabe 101, 666.

Artemisia 325.

arud 559.

Arum 7.

aruz 559.

Asbest 9, 35, 87, 395, 399, 418.

Asche 105, 390, 393.

-- der ~Maria~ 100.

Aschenbad 40, 48, 50, 114, 115.

Aschenlauge 20, 22.

Aschenwasser 23.

Asche, schwarze 79.

Asem 4-9, 11, 33, 34, 40, 45, 79, 90, 91, 101, 277, 305, 331, 389, 401, 404, 530.

Asemon 4.

Asemu 4, 264, 530.

Asinat 641.

Askese, kultische 667.

Asphalt 5, 12, 93, 377, 379, 413, 479.

Asphodill 20.

Astrologie 57, 66, 95, 103, 120, =151=, 153, 159, 165-167, 173, 174, 181-183, 188, 193, 195, =202=, 209, 212, 221, 239, 255, 258, 279, 290, 310, 312, 313, 321, 322, 329, 332, 349, 365, 383, 402, 407, 419, 421, 422, 450, 489, 494, 497, 498, 503, 507, 514, 515, 519, 664, 666, 669, 676, 678.

Astrologen 282, 286.

Astrologische Medizin 233.

Astronomie 448, 667.

Atar 126, 173, 175, 316.

Athâl 394, 663.

Athanasía 324, 668.

Athanor 369.

atîr 422.

Atmed 635.

Athmid 646.

Atome 133, 134, 371, 433.

Atomistik 402, 433.

Atrament 271, 476, 660.

Attincar 484.

Ätzkalk 346, 360, 390, 467, 479.

Ätznatron 39, 83, 87, 114, 434.

Auferstehung 52, 67, 86, 159, 222, 249, 287, 321, 322, 338, 344, 367, 509.

Auflösung der Form 143.

Auge des Herrn 325.

-- -- Thyphon 325.

-- Gottes 339.

Augenschminke 312.

aura seminalis 150, 317.

Aurichalcum 475, 491, 572.

aurifolium 109.

aurileguli 518.

auri nodus 272.

Auripetrum 466, 473.

auripetula 474.

Auripigment 7, 8, 10, 23, 33, 34, 36, 39, 41, 75, 93, 97, 102, 277, 284, 345, 368, 375, 387, 390, 392, 403, 405, 410, 413, 424, 435, 439, 440-443, 457, 458, 465, 466, 468, 470-475, 678.

Aussatz 13.

Aussätzige 324.

Aussüßen 86.

Autoritäten =490=.

ayah 548, 614.

ayas 546, 548, 628.

azenzar 407, 484.

Azmat 384.

Azoc 359.

azogue 606.

Azur 467, 484.

Backofen 115.

Bahrâm 374, 676.

bain Marie 50.

Balneum Mariae 50.

balag 546.

Balsam 18.

Balsamöl 22.

Bambu 15, 441.

Bang 411.

Bär 214, 223.

-- großer 168.

-- kleiner 168.

Barabas 474, 476.

baradsch 561.

Barbelo-Gnostiker 27.

barnidz 561.

Barud 365, 394.

barza 613.

barzel 613.

barzil 613.

barzillu 613.

Basalt 92, 306, 551.

Basilisk 474.

Bauholz 134.

Baum mit 7 Zweigen 220.

Baumwolle 23, 116, 378.

Baumwollmagnet 387, 415.

Baurac 357, 369.

bedîl 579.

Beidri 597.

Beize 9, 94, 113.

Beizung 15, 20.

Bel 259.

Belilag 112.

Belit 206.

Bellor 384.

beredsch 561.

Bergbau 680.

Bergblau 16, 262, 271.

Berggold 263.

Berggrün 16, 17.

Berghauptmann 518.

Bergkristall 211, 214, 272, 377, 384, 418, 419, 441, 443.

Bernstein 126, 266, 379, 384, 389, 415, 473, 474, 476, 531, 532, 535, 556, 557, 584.

Bernsteinsäure 537.

Bertramwurz 21.

Beryll 19, 217.

Bestattung, sekundäre 179, 338.

Betel 379.

Bewirken und Anzeigen =204=, 215, 670.

Bezoar 380, 388.

Bezoarstein 379.

Bibliothek 346.

Biene 391.

Bier 268, 339.

Bikos 42, 48.

Billaur 377, 384.

Bilsenkraut 21, 23, 24, 411.

Binde 86.

Bindung 79.

Bingelkraut 224.

Birdschis 374, 676.

Birindsch 412, 420, 561.

Bitumen 93, 469.

blâa 577.

Blätter der Krone 32.

Blattgold 267, 274, 468.

Blattzinn 589.

Blau, alexandrinisches 102.

-- armenisches 17, 19.

-- künstliches 102.

Blaustein 54, 262, 267, 268, 523, 539.

-- armenischer 87.

blawa 577.

Blei 5-7, 32-35, 38, 40-47, 56, 59, 61, 69, 78-83, 86-95, 100, 106, 116, 142, 170, 215-222, 250, 255, 264, 290-296, 302, 326, 338-347, 351, 354, 365-368, 376-379, 384-395, 402-417, 420, 423, 426, 427, 430, 435-442, 456-460, 468, 471-475, 480, 488, 497, 506, 510, 519, 522, 527, 541, 547, 551-554, 558, 561, 563, =574=, 576, 584-590, 597, 630, 639, 641, 681.

Bleiacetat 487.

Blei al Qalai 588.

Bleiantimoniat 170.

Bleibronze 574.

Blei des Kohols 636.

Bleiessig 410.

Bleifolie 467, 587.

Bleiglanz 384, 386, 404, 405, 408, 413, 414, 423, 434, 439, 440, 574, 575, 630, 631, 636.

Bleiglas 43, 473.

Bleiglasur 273, 393, 473, 576.

Bleiglätte 5, 8, 24, 34, 38, 59, 86, 100, 102, 345, 360, 368, 379, 386, 388, 389, 391, 393, 405, 411, 412, 468, 469, 475, 575, 576.

Bleikupfer 78.

Bleimagnet 415.

Blei-Markasit 639.

Bleioxyd 345.

Bleipflaster 386.

Blei, schwarzes 47, 69, 78, 79, 84, 100, 360.

Bleiweiß 5, 6, 34, 59, 69, 81, 86, 90, 100, 271, 345, 366, 368, 379, 384, 386, 388-391, 405, 409-414, 467-469, 473-476, 575, 576, 603.

Blei, weißes 36, 423.

Bleizement 417.

Bleizucker 86.

Blende 12, 326.

Blitz aus Kupfer 680.

blîu 577.

bliwa 577.

Blume des Arsens 390, 645.

-- -- Schwefels 645.

Blut 318, 326, 669.

-- der Athene 325.

-- des Drachens 81.

-- des Herakles 325.

-- der Krähe 73, 326.

-- des Mars 325.

-- des Osiris 612.

-- des Ptah 325.

-- des Saturn 326.

-- der Schlange 325.

-- der Taube 11, 18, 73, 326.

Blüte 53, 78, 97, 643.

-- der Metalle 312, 644.

-- des Bleies 644.

-- des Goldes 70.

-- des Kalkes 115.

-- des Kupfers 546, 644.

-- des Salzes 644.

-- des Silbers 644.

-- schwarze 103.

bly 577.

Bock 255.

Bocksblut 15, 70, 93, 94, 115, 414, 415, 417, 439, 472, 476, 620.

Bohnenschrot 21, 23.

Bolus 560.

Bombyx 116.

Bonus eventus 234.

Borax 70, 116, 357, 359, 361, 368, 378, 385-389, 392, 401, 403, 414, 437, 473, 474, 476, 484, 524.

Böser Blick 377, 424, 631, 637.

Botus barbatus 394.

braes 560, 573.

Brahmanen 212.

braise 560.

Brandsätze 394, 471, 478, 479.

Brasilium 473.

brass 560, 573.

Brauneisenstein 609.

Braunstein 28, 43, 69, 70, 112, 113, 341, 377, 384, 393, 415, 416, 418, 539, 620, 630.

Braxillium 473.

Brechung 373.

Bresilholz 403.

bronce 560.

Brontea 564, 568.

Brontésinos 562.

Brontesion 112, 561.

Brontia 564, 568, 569.

Brontision 112.

bronza 560.

Bronze 36, 89, 91, 92, 112, 115, 116, 131, =143=, 148, 160, 170, 211, 212, 215, 217, 219, 256, 268, 274, 280, 290, 317, 319, 331, 399, 410, 412, 417, 420, 423, 435, 441, 442, 468, 471, 475, 522, 527, 539, 540-544, 548, =549=, 572, 577, 578, 581, 586, 589, 611-614, 616, 621, 626, 628, 680, 681.

Bronze- und Messingstadt 550.

Bronzezeit 529, 538, 542, 589, 607.

Bronzina 568.

bronzino 560, 564.

Bronzium 560.

bronzo 560.

Brot 143, 318.

Brotteig 6, 345.

Brühe 79.

-- Ägyptens 99.

bruisne 560.

Brunire 484, 560.

bruni 560.

brunia 560.

bruniccio 560.

brunit 560.

brunitius 560.

brunizzo 560.

bruno 560.

brunti 560.

brunto 560.

bruntus 560.

brunum aes 560.

brunus 560.

Buchstabe 244.

Buchstabenbilder 244.

Buchstabenmystik 244.

Bücherkisten der Weisheit 182.

bulatu 614.

Bulla 12.

Burag 403.

But-eber-But 394, 401, 404, 663.

Byssus 270.

Cadmia 594, 681.

Cadmische Erde 572.

Calaëm 594, 596, 598, 599, 600.

Calaïm 596.

Calaino 471.

Calamina 475, 491.

Calaminaris 594.

Calamine 390.

Calcitarin 484.

Calibs 475.

Callaïnum 471.

Calomel 11, 393, 437, 439, 447, 459.

’Cani 431.

Canon metallicus 518.

Canthariden 22.

capuccio 488.

Caput mortuum 180, 303, 326.

Caracoli 534.

carmen 175.

Carmoisin 361, 473, 475.

Carneol 201, 377.

Carthamus 8, 21, 34.

-- corymbosus 302.

Caseïn 115.

cassis 587.

Cedernöl 18, 19.

Cementit 625.

cenobrium 475.

Cerosa 475.

chabath 404, 412.

chalaqa 543.

Chalkitarin 42, 93, 645.

Chalkanthon 6, 9, 20, 22, 23, 24, 70, 79, 87.

Chálkanthos 384.

Chalkanthum 473, 491.

Chalkedónion 632.

Chalkitis 7, 8, 28, 42, 377, 384, 390, 468, 592, 644.

-- blaue 592.

Chalkopyrit 93.

Chamaeleon 35, 36, 298, 302, 308, 331, 342, 673.

-- niger 302.

-- vulgaris 302.

Chaos 125, 126, 222, 223, 240, 246, 323, 327, 671.

chapala 437.

Char Sînî 216, 256, 404, 405, 412, 413, 415, 417, 596, 630.

Charûz 523.

Chelidonion 7-9, 16, 21, 34, 44, 82, 468, 469.

Chemeia 307, 313.

Chêmî 307, 342.

Chemie 65, 70, 78, 95, 99, 103, 107.

Chemie (Name) =282=, =293=.

Chesbet 262, 539, 612.

chesmen 551.

Chetiter 612, 615.

Chlorcalcium 392.

chomt kemi 540.

Christentum 247, 249.

Chronos 185, 219.

Chrysánthemon 643.

Chrysanthimon 70.

Chrysitis 575.

Chrysographie 466.

Chrysokolla 6-8, 10, 16, 17, 28, 41, 88, 307, 327, 473, 524, 679.

Chrysolith 19, 40, 99, 272, 415, 601.

Chrysopras 19.

chubz alfiddî 411.

Chumâhan 417.

Chum-âhen 403.

Chwâr 676.

Chylus 375.

Chyma 331.

çikhim 532.

Cinis clavellata 484.

ciprum 549.

Citrone 37, 116, 380.

Citronenbaum 24.

Citronensaft 37, 393.

Çivabîga 440.

classa 481.

Coccus ilicis 473.

Cochenille 437.

cognatio 491.

Colcotar 414.

Colcothar 476.

colores floridi 271.

coma 481.

comarum palustre 22.

Compositio brandisii 468, 561.

-- brindisii 471, 561.

-- brondisono 471, 561.

-- Brundi 561.

Conterfey 598.

Conterfeyt 599.

Cothus 476.

créd 582.

créd-uma 559.

Croceum 475.

Crocus 325.

Crotalum 565.

Croton tinctorius 16, 24, 476.

cucurbita 480, 481.

cuivre 549.

-- blanc 573.

çukla 431.

Çukra 431.

cupressus 549.

cuprinus 549.

cuprum 549.

Curcuma longa 666.

Cyclamen 643.

Cypresse 380, 549.

Dahnadsch 378.

Daimon 219.

Daktylen 555, 609, 616, 617, 618.

Damascierter Stahl 624.

Damast 399.

Dämon 46, 51, 53, 56, 60, 65-67, 77, 91, 99, 129, 133, 137, 141, 152, 154, 157, 159, 164, 175, 182, 188, 189, 194, 199, 201, 205, 209, 219, 240, 242, 243, 248, 250, 266, 305, 309, 310, 313, 333, 341, 343, 459, 661.

-- flüchtiger 83.

Dämonologie 193, 203, 205, 208, 308, 321, 322.

Dampfbad 15, 18, 418.

Darada 436.

Dattel 16.

Dattelpalme 59.

Dauerbrandofen 42, 115.

Dawâ 409.

Dea Syria 178.

deaurare 484.

Deben 520.

Deckel des Knuph 305, 327.

Decknamen 10, 11, 28, 74, =325=, 366, 368.

Dekan 182.

Dekas 153.

Demiurg 151, 154, 157, 159, 230, 231, 241, 242, 251, 317.

Denar 290, 291.

Derâ-rûy 412.

Destillation 48-52, 57, 67, 85, 97, 98, 110, 114, 289, 305, 344, 369, 373, 387, 394, 401, 409, 410, 412, 415, 418, 436, 437, 440, 447, 461, 480, 487, 492, 595, 602.

-- des Quecksilbers 218, 303, 352.

Dhahab 378, 413.

Dhti techt 580.

Dialektik 433.

Diamant 214, 272, 377, 379, 385, 386, 402, 409, 412-417, 419, 423, 426, 439, 441, 443, 518, 644, 677.

Dibikos 49, 85, 344.

Digestion 51.

Dîk ber Dîk 404, 416.

Dîk-Rûy 404.

Dilbat 259.

Dillsamen 325.

Diorit 551.

Diphryges 92.

Diplosis 5, 8, 12, 44, 48, 64, 68, 69, 78, 82, 90, 92, 97, 285, 286, 330, 470, 485.

Dissonanz 106.

Dodekaeder 128, 135, 372.

Domizil 219.

Donnerstein 564, 568.

Doppelbeil 542, 544, 545, 615.

Drache 61, 108, 214, 223, 242, 259, 305, 323, 339, 391, 431, 500, 671.

Drachenblut 11, 18, 113, 271, 436, 471, 473, 476.

Drachme 26, 292, 521.

Dreieck 127, 135.

Dreieinigkeit 227.

Dreifuß der Philosophen 43, 345.

Dritte Welt 366.

Drogen 409, 411.

Dschauhar 419.

Dschemest 387.

Dschest 596.

Dualismus 174, 230, 451.

Duchân 665.

Dûd 71, 111, 436, 570, 593, 665.

Duenec 369, 484.

Dukaten 117.

Duplicatio auri 470.

Durchdringlichkeit 160.

Durchdringung, völlige 147.

Durd 112, 666.

Durdijj 112, 666.

Ebenholz 211, 403, 534.

Ecidemon 266.

Edelmetalle =262=, =518=.

Edelsteine =13=, 14, 38, 44, 72, 113, 201, 210, 213, 216, 256, 272, 276, 286, 287, 299, 306, 311, 312, 313, 329, 330, 366, 375-379, 387, 391, 395, 401-403, 409, 410, 413, 415, 422, 435, 439, 441, 442, 456, 459, 472, 473, 476, 499, 502, 521, 644.

-- falsche 272, 276, 298.

Edelsteine, künstliche s. Edelsteine, falsche.

Edelsteinfett 456.

Ei 28, 47, 62, 87, 100, 106, 178, 200, 201, 233, 246, 307, 322, 324, 325, 343, 362, 391, 444, 467, 525, 606.

Eiche 380, 390, 469.

Eichenschildlaus 270.

Eid der ~Isis~ 664.

Eidechse 234.

Ei der Philosophen 47, 50, 58, 62, 87, 100, 106, 108, 325, 343, 365.

-- des ~Phanes~ 178, 201, 246.

Eidotter 307, 467.

Eigelb 28, 34, 69, 111.

Eikläre 476.

Einbalsamieren 269.

Ein-Drittel-Gold 540.

Einpökeln 37, 40, 269.

Einsalzen 37, 40, 269.

Einsalzung 48, 82, 86, 99.

Einweihung 124, 323.

Einzelding 140, 148, 150, 156, 159, 315, 318.

Ei, philosophisches s. Ei der Philosophen.

Eis 140.

Eisen 32, 34-38, 40, 45, 47, 56, 59, 61, 78-81, 86, 91, 95, 112, 131, 133, 137, 142, 211-221, 240, 250, 255, 256, 266, 286, 295, 310-312, 320, 326, 343, 344, 347, 351, 356, 366, 368, 372-379, 384-391, 395, 399, 403-409, 412-417, 420, 423, 431, 434-445, 456, 458, 473, 475, 497, 506-509, 514, 527, 529, 537-541, 546, 547, 553, 560, 587, 591, 597, =607=, 681.

Eisenacetat 9, 22.

Eisenglanz 610.

Eisen, indisches 43.

-- männliches 403, 413.

Eisenoxyd 87, 270, 271, 592.

Eisenrost 20, 22, 28, 386, 405, 435, 473.

Eisenschmied 608.

Eisenvitriol 21, 71, 434, 435, 440, 441, 592.

Eisen, weibliches 403, 413.

Eisenzeit 538, 539, 626, 680.

Eiweiß 8, 9, 14, 15, 69, 115, 274.

Ekliptik 141, 165.

Ekstase 238, 239, 249, 250.

Elaterium 23.

Eleaten 314.

Electrum magicum 534.

Elefant 363.

Elektrische Pforte 532.

Elektron 4, 34, 80, 91, 95, 216-218, 256, 264, 267, 268, 277, 303, 309, 322, 331, 339, 340, 342, 351, 352, 359, 384, 389, 404, 476, 481, 524, =530=, 554, 573, 584, 680.

-- magicum 508.

Elemente 99, 110, 121, 127, 130, 135-138, 140, 146, 148, 153, 154, 156, 175, 176, 196, 197, 200, 202, 203, 215, 222, 232, 245, 246, 247, 251, 253, 259, 314-318, 365, 367, 368, 371-374, 380, 381, 389, 402, 412, 422, 425, 428, 431-433, 443, 451, 452, 461, 488, 489, 491, 499, 519, 668, 669, 672.

Elementengötter 176, 200.

Element, fünftes 154, 160.

Elfenbein 30, 211, 331, 403, 523.

Elilag 76, 112.

Elixir 43, 90, 297, 299, 320, 326, 359, 367, 368, 389, 391, 399, 400, 402, 404, 407, 419, 422, 425-429, 459, 489, 491, 492, 494, 501, 508, 673.

Elixir der Elixire 364.

Elkesaiten 252.

Elydrion 7, 21.

Email 273, 393, 398, 472, 476, 534.

Emanation 159, 210, 226, 245, 249, 251, 254, 321, 371, 374, 672.

Ematis 474.

Embryo 52, 70, 80, 246, 324, 325, 342, 375, 380.

Emplastrum smaragdinum 58.

Empyreum 250.

Enbu 259.

Energie 139.

Engel 154, 156, 157, 182, 194, 223, 239, 243, 245, 310-313, 335, 336, 497.

-- gefallene 293, 296, 373.

Enkerosis 49.

Entelechie 139.

Entschwefeln 83, 87.

Enzym 80.

Eosphoros 123, 137, 188.

Epherische Charaktere 618.

Erde 99, 121, 122, 127, 129, 130, 132, 135, 136, 140-142, 147, 153, 154, 156, 160, 173, 175, 245, 255, 259, 316, 318, 319, 344, 365, 371, 372, 376, 381, 413, 422, 431-433, 443, 451, 452, 461, 488, 491, 669, 671.

-- äthiopische 52, 53.

-- der Philosophen 391.

-- kimolische 93.

-- rote 309.

-- samische 93.

-- weiße 309.

Erdöl 74, 377, 403, 471, 479, 527.

Erdpech 377, 403, 418, 527.

Erdrauch 11.

erezata 530.

erezi 559.

Erfahrung 87, 99, 134.

Erhebung des Wassers 304.

-- der Wolke 304.

Erlösung 124, 244.

Eros 219.

eru 553.

Eruka 325.

Erz 36, 92, 131, 136, 137, 142, 143, 250, 311, 473, 559.

-- der Mossinöken 571, 573.

-- der Oreios 572.

-- gelbes 681.

Erzgießer 297.

Esel 131, 179, 185, 214, 223, 317.

Eselsverehrung 185.

Eskimo 590, 607.

Essäer 153, 156, 309.

Essener 153, 156.

Essig 5-8, 15-21, 23, 32, 37, 69, 74, 83, 86, 143, 258, 269, 272, 302, 315, 325, 365, 373, 380, 386, 389, 393, 405, 409, 410-415, 468, 469, 474, 475, 479, 491, 657, 677.

Essig aus Geranium 94.

-- der Färber 12.

Essigsäure 487, 657.

Essig, stärkster 8, 71.

-- weißer 94.

Essigwürmer 380.

Etesien 305, 306, 343, 500.

Etesisches Metall 345.

Etesischer Stein 306, 341.

Etesische Schwärze 306.

-- Wolke 306.

Euanthemon 643.

Eupatorium 232.

Eucharistie 668.

Exkrete 321.

Ezmit 384.

Fackeln der Bacchantinnen 479.

Fadzuhr 388.

Faeces 11, 15.

faex vini 485.

Falke 177.

Falschmünzerei 292, 420, 429.

Fälschungsliteratur 153.

Farbe 210, 211, 244, 256, 374.

-- angeborene 143.

Farben der Planeten 168, =169=, =212=, 250, 375, 670, 676.

-- -- Sterne =188=.

Farbstoffe =19=, =21=, 271, 276, 286, 287, 312, 313, 330, 409.

Färben 9, =19=, 79, 111, 113, 270, 312, 329.

Färbung 101, 128, 278, 302, 317, 320.

Farnkraut 473, 475.

Farsalus 387.

Fatalismus =151=, 167, 235.

Fatum 206.

Federalaun 484.

Fehlgeburt 70, 80.

Feigbohne 21.

Feige 15, 16.

Feigenbaum 13, 390.

Feingold 264, 274.

Feng-Schui 452.

Ferment 6.

-- der Fermente 364.

Fernrohr 421.

Fett 85, 469.

Feuchte 123, 127, 130, 136, 147, 316.

Feuer 99, 121, 125, 126, 129, 130-136, 140, 141, 147, 153, 154, 156, 160, 173, 175, 197, 222, 223, 242, 245, 259, 315-319, 344, 365, 371, 372, 376, 381, 413, 422, 424, 431, 432, 433, 443, 451, 452, 461, 488, 491, 667, 669.

Feuerkreis 128.

Feuerpfeil 471.

Feuerphilosophen 87.

Feuerprobe 678.

Feuerstein 14, 540.

Feuervergoldung 43.

Feuerwerk 384, 394, 418, 490.

Ficarin 469.

fiddah 378, 413.

Filtrieren 115.

Finger des Hermes 325.

Finsternis 242, 243.

fîrind 399.

Firnis 3, 8, 34, 44, 68, 89, 90, 92, 116, 274, 278, 466-469, 471, 473, 476, 481, 534.

Fisch 113, 178.

Fischleim 43, 90, 469, 476.

Fischziege 219.

Fixation des Salmiaks 392.

Fixieren 49, 64, 79, 83, 97, 101.

Fixstern 186, 206, 208, 222, 371, 374.

Fixsternhimmel 128, 137, 141, 199.

Fixsternsphäre s. Fixsternhimmel.

Flamines 556.

Flamme 140, 142.

Flohsamen 481.

florinus veneticus 117.

flos 271.

-- aeris 475.

-- olei 270.

Fluchgold 232.

Fluchtafeln 219, 423, 576.

Flügel des Hermes 244, 348.

Flußgold 263.

Flüssiges Gold 601.

-- Silber 601.

Flußmittel 5, 377, 378.

folia graeca 474.

Folium 476.

Form 139, 140, 144.

Formen der Elemente 127, 135.

Fötus 47, 197, 205, 305, 306, 322, 336, 343, 362, 459.

fournil 115.

Fränkische Körner 394.

Frauenhaar 232.

Freitag 185.

Fucus 9, 44, 270.

Fûlâd 386, 388, 399, 409, 626.

Füllgefäß 48, 85.

Fumaria 22.

Fünftes Element 135.

Fünfzahl der Wandelsterne 167.

furnus 117.

Furslus 415.

Füße des Drachen 326.

Gagat 469.

Galbina 21.

Galéna 575.

Galitzenstein 600.

Galläpfel 9, 20, 22, 44, 47, 74, 79, 368, 380, 416, 469.

Galle 28, 44, 108, 111, 325, 375, 411, 466, 471, 474, 555.

-- der Fische 50.

-- des Fuchses 68.

-- -- Geiers 113.

-- -- Huhnes 68.

-- -- Ichneumons 68, 113.

-- der Kälber 8, 16, 17, 19, 34.

-- des Kamels 68.

-- der Schildkröten 8, 9, 16-19, 50.

-- -- Schlange 68.

-- -- Stiere 16, 17.

-- -- Ziege 7.

Gallenfarbe 3, 143, 274, 466, 472.

Galle, gelbe 318.

-- schwarze 318.

Gallenstoffe 137.

Galmei 411, 413, 419, 420, 436, 437, 439, 441, 475, 491, 570-572, 592, 594, 595, 597, 681.

garancia 473.

Gärung 6, 80, 93, 94, 366.

Gauchheil 14.

Gebet 323, 467, 470.

Gebläse 609.

Gefilde der Entstehung 246, 327, 336.

Geflügelte Sonnenscheibe 347, 348.

Gegenerde 128.

Gegensatz 130, 133, 136, 138, 140, 141.

Gegenstromprinzip 114.

Geheimdienst 236, 240, 248, 249.

Geheimname 175, 251, =325=.

Geheimnisse der Goldhäuser 276.

-- -- Goldschmiede 267.

Geheimschrift 44.

Gehirn 105, 362, 375, 669.

Geier 200.

Geist des Kupfers 546.

Geister 38, 46, 59, 79, 82, 175, 182, 193, 205, 219, 221, 225, 241, 243, 279, 321, 336, 341, 362, 365, 366, 368, 376, 391, 392, 401, 404-408, 419, 423, 452, 457, 489, 492, 493, 508, 511, 555, 622, 623, 636, 672.

-- böse 51, 55, 61.

Geistige Hochzeit 239.

Gelbes der Eier 110.

Gelbguß 596.

gelfum 599.

Gemmen 246.

Genesis 128, 138, 139.

Geometrie 120.

Gerbsäure 12.

Gerbstoff 9, 112.

Gerste 24.

Gerstenmalz 21.

Geschenke der Planeten 199.

Gewänder der ~Istar~ 243.

Gewicht 360, 368, 520.

-- spezifisches 376, 400, 408.

Gilbung 7, 24, 36, 47, 52, 65, 77-79, 94, 105, 302, 307.

Gips 5, 53, 85, 88, 113, 271, 357, 377, 390, 476, 659.

Gissipgal 170.

Glaes 537.

glaessa 481.

glaessum 481, 537.

Glanzkupfer 12.

Glas 31, 43, 44, 45, 69, 73, 84, 102, 103, 112, 217, 261, =272=, 287, 298, 311, 368, 372, 375, 376, 377, 384, 390, 391, 393, 395, 398, 401, 415, 416, 469, 473, 476, 500, 501, 537, 645, 660.

Glasfluß 272, 276, 331.

-- blauer 262.

Glasmaler 466.

Glasofen 393.

Glasperlen 537, 556.

Glaspulver 9.

Glassa 473, 474, 476.

Glasspiegel 467, 473, 581, 587.

Glas, unzerbrechliches 422, 471.

Glasur 43, 170, 258, 261, 273, 473, 481, 660.

Gleiches und Gleiches 136.

Gleichgewicht der Elemente 131, 137.

Glimmer 14, 16, 18, 357, 384, 387, 405, 410.

Glocke 373, 399, 417, 475, 559, =564=, 622, 639.

Glockenmetall 439, 442.

Glockenspeise 568, 639.

Gluten casei 476.

Gnade Gottes 77.

-- von oben 89, 238, 341.

Gnosis 198, 230, =235=, 238, 249, 253, 281, 285, 322, 663, 672.

Gnostik s. Gnosis.

Gnostiker 81, 157, 199, 201, 224, 251, 337, 338, 350, 432, 513, 643, 662.

Gold 7, 8, 34, 38, 40, 54, 56, 58, 60, 65, 67, 68, 77-84, 89, 90, 94, 95, 99, 101, 105, 108, 110, 111, 132, 136, 142, 170, 189, 211-221, 224, 250, 256, 262, 266-268, 274-277, 283-292, 295, 298, 299, 304-309, 312-314, 318, 320-326, 329-332, 336, 342-351, 360, 361, 365-368, 373, 377-380, 383-391, 395, 399-423, 427, 430-447, 453-461, 467-474, 485-494, 497-502, 506, 507, 512, 513, =518=, 521, 529-534, 543, 546, 552-558, 577, 587, 589, 598, 605, 612, 613, 634, 639, 641, 644, 645, 680.

⅓-Gold 264.

⅔-Gold 264.

Goldamalgam 43, 44, 85, 90.

Goldbergbau 263.

Goldbergwerk 71.

Goldblume 643.

Goldblütchen 90.

Gold dritter Güte 540, 570.

Goldenes Halsband 232.

-- Lamm 232.

-- Vließ 232, 289, 524, 526.

Goldflitter 109.

Gold, flüssiges 526.

Goldfolie 467, 587.

Goldgärung 80, 326.

Goldhefe 80, 103.

Goldkies 36, 69, 70, 86.

Goldkoralle 32, 33.

Goldleder 467.

Goldmagnet 386.

Gold-Markasit 597.

Gold-Mensch 81.

Goldsamen 80.

Goldsand 263, 265.

Goldschaum 274.

Goldschlägerei 111, 267.

Goldschmelze 54, 267.

Goldschmiede 54, 267.

Goldschrift 8, 44, 111, 393, 466, 468, 471, 473, 602.

Goldtinte 465.

Götter der Metalle 45, 669.

-- sichtbare 145, 151, 154, 159, 210.

Göttersöhne 310.

Göttliches Wasser 327, 335, 345.

Grabbeigaben 538.

Grab des Osiris 88, 100, 303, 344.

graecanicum 555.

Gramm 115.

Granat 18.

Granatäpfelsaft 20.

Granatblüte 20.

Granate 21.

Granatrinde 9.

Granit 300, 551.

Graphit 641.

Grauspießglanz 68, 629, 643.

Grauspießglanzerz 217, 629, 630.

Greif 185, 265, 524, 525.

Grenelle-Rasse 545.

Griechisches Feuer 385, 398, 479, 548.

Große Göttin 616, 618.

-- Medizin 101.

-- Mutter 618.

Großer Drache 311.

Große Schlange 311.

Großes Werk 38, 43, 58, 61, 62, 67, 70, 76, 77, 81, 86, 90, 93, 98, 99, 103, 105, 227, 308, 309, 322, 326, 342, 360, 361, 365, 366, 387, 391.

Grundstoff 130, 140, 147.

Grünspan 16-19, 116, 137, 230, 273, 378, 384, 386, 388, 389, 391, 405, 410, 411, 414, 460, 468, 469, 472-475, 546, 603.

Grünstein 54, 262, 267, 436, 539.

Gulden, venetianischer 117.

gulth 525.

Gummi 7-9, 28, 83, 90, 103, 389, 469.

Günsel 325.

Gurke 23, 401, 404, 410.

Gußeisen 423, 616, 619, 620, 622, 623.

Gynaikéion 632.

Gyps s. Gips.

Haar 669.

-- der ~Aphrodite~ 325.

-- des Hundsaffen 325.

hâd 527.

Hades 85, 327, 344.

Hâdî 387, 415.

hadid 379, 399, 409, 413.

Haftdschausch 387, 412, 414, 420, 597.

Hahn 246, 532.

haiarn 560.

Hallstädter Zeit 545.

Halonitron 488.

hamarr 628.

Hämatit 22, 28, 33, 43, 87, 214, 325, 392, 403, 417, 467, 468, 474, 522, 539, 609, 621.

Hâmi 387, 415.

Han Dynastie 449.

Hanföl 480.

Haravija 438.

Harmonie der Sphären 123, 128, 137, 155, 187, 232, 244, 371, 516.

Harn 7-9, 12-24, 45, 327, 377, 384.

harnais 560.

harnisch 560.

Harnstoff 657.

Hartblei 630.

Hartbronze 552, 611.

Harteisen 626.

Härten der Bronze 551.

Hartkupfer 539.

Harût 523.

Harz 9, 17-19, 49, 50, 59, 389, 394, 415, 469, 471, 476, 479.

Hasmal 531.

Hausen 474, 476.

Hauswurz 14, 232.

Hefe 34, 80, 84, 94, 115, 324, 326, 345, 346, 366, 420.

Heft-Dschosch 412.

Heilige 3 Könige 209.

-- Kunst Ägyptens 64.

-- Wasser 323, 342.

Heimarmene 151, 152, 196, 202, 206, 230, 235, 238, 242.

Helios 95, 137, 155, 188.

Heliotrop 16, 19, 24, 232.

Helleborus 23.

Hellenismus 189.

hema mâkshîka 448.

Hennah 9, 270, 399.

Heptachord 123.

Hera 130, 155, 185.

Herakleïscher Stein 472.

Herakles 155.

Herauskehren 69, 70, 79, 97, 105, 132, 316, 344, 367, 368, 492.

Herba mercurialis 224.

Herbströschen 643.

Hermaphrodit 83, 201, 277, 321, 508.

Hermes 137, 155, 188, 200, 204, 217, 224, 232, 240, 343, 349-352, 371, 374-376, 379, 405, 408, 419, 421, 666.

Hermetik 253, 259, 260, 285, 298, 310, 313, 337, 350, 663.

-- niedere 232.

Hermetische Kunst 60, 342.

Hermetischer Verschluß 60, 342, 362.

Herr der Schwärze 302.

Herrscher der Schicksale s. Lenker der Schicksale.

Herz des Geiers 325.

-- -- Hermes 325.

Hescht-Dhât 420.

Hesperos 123, 188.

Hexaeder 127, 135.

Hexeneinmaleins 48, 59, 229.

Hiaruha 523.

Himmel 210, 222, 239, 244, 249, 316, 318, 324, 326, 338, 339, 340, 348, 360, 372, 450, 499, 512, 525, 671.

Himmelfahrt 198, 199, 244, 249, 250, 428.

Himmelsleiter 250, 338.

Himmelsreise 175, 188, 199, 230, 239, 667, 669.

Himmelsschlüssel 251.

Himmlische Brautkammer 239.

Hindiah 614.

Hingula 440.

hiranya 525.

Hirschwurz 232.

Hirt, guter 195, 201.

Hohlguß 521, 551, 554.

Holunder 475.

Holz 134, 451, 452.

Holzessig 19.

Holzkohlen 85.

homunculus 80, 224, 305, 321, 324, 338.

Honig 13, 17, 28, 59, 111, 272, 380.

Horoskop 350, 352, 499.

Horus-Verehrer 176, 261.

Hottentotten 609.

Huhn 13.

Hund 214, 223.

Hündin 13, 14.

Hundsstern 228.

Hurazu 170, 522, 553.

Hurmuz 676.

Huso 474, 476.

Hüttenrauch 405.

Hyaden 168.

Hyazinth 377, 378, 387, 415, 441.

Hyazinthe 22, 214.

Hydrostatische Wage 471, 472.

Hyksos 176.

Hyle 128, 134, 135, 138-140, 144, 147, 148, 153, 156, 159, 196, 238, 242, 315, 317, 319, 320, 352, 381, 394, 671.

Hypsistos 153.

Iarn 560.

Iatromathematik 183, 208.

Ibis 181.

ibrîz 378, 399, 410.

Idee 133, 157, 159.

Idol 253, 254, 255, 256, 408.

Ifrangis 415.

ignis volans 479.

Ikhrâdsch 401.

Ikhwân alsafâ 369.

ik-kasduru 579, 581.

Ikosaeder 127, 135, 136, 372.

Iksîr 402, 673.

Illuminaten 495.

Imâm 364, 365.

incaustum 475.

Indicum 475.

Indigo 11, 12, 16, 17, 19, 22, 24, 89, 103, 271, 399, 409, 410, 469, 473, 475.

Indische Medizin 434, 443.

Indischer Stein 387.

Indisches Salz 401.

-- Zinn 596.

Intellektuelle Substanzen 254.

iqâma 402.

Iranisch 120, 122, 125, 172, 212, 220, 247, 259, 260 (s. persisch).

Irin 389.

Iris 87, 101.

isarâ 628.

isarno 628.

Isatis 21, 113.

Isatis tinctoria 11.

Isbâdârîh 417, 418, 596.

Isbâd-rûy 409.

Isfâdrûy 410, 417.

Isfid 378.

Isfîdâdsch 386, 388, 405, 411, 414.

Isfidrûy 410, 417, 418.

Isismysterien 304.

Ismaris 476.

Ismet 484.

Ismit 484.

Ismu 264, 530.

Istar 206.

Istiqtâr 401.

Istuqisât 422.

Itacismus 294, 645.

Itmad 384.

It(h)mid 384, 386, 414, 417, 635, 636, 641, 642, 646, 682.

Jaçada 440.

Jadeït 456, 458.

Jainas 433, 447.

Jâkand 415.

Jakut 387, 415, 419.

Jarin 389, 468.

Jasada 439, 596.

Jascheb 387.

Jaspis 19, 183, 387.

jest 596.

Johannes-Christen 252.

jovial 219.

Judenkirsche 17.

Jungfernerde 99, 283, 320.

Jungfernmilch 321.

Jupiter 128, 129, 137, 165, 166, 170, 171, 181, 184, 187, 188, 205, 211, 217, 219, 255, 259, 286, 288, 441, 442, 451, 452, 506, 514, 516, 667, 676.

K. s. Q.

Kabbala 679.

Kabiren 609, 617, 618.

Kadméia 593.

Kadmia 5, 8, 10, 28, 32, 34, 36, 37, 44, 61, 69, 77, 78, 80, 93, 390, 391, 572.

Käfer 177, 347.

Kahhâl 632, 635, 682.

Kahruba 389, 415.

Kaiwan 374, 676.

Kakodaimon 219.

Kalai 594, 596.

Kalaïm 594.

Kalaïs s. Kallaïs.

Kalam 594.

Kalang 594.

Kalbsblut 23.

Kali 377, 385.

Kal-Ijam 594.

Kalimija 390, 593, 594.

Kalimina 593.

Kalin 596.

Kalk 9, 24, 87, 368, 372, 375, 377, 384, 385, 416, 432, 435.

Kalkadir 384.

Kalkadis 414.

Kalkand 414.

Kalkatar 384, 414.

Kalk des Bleies 43.

-- der Eier 33, 42.

-- -- Philosophen 43, 345.

-- gebrannter 13, 15, 16, 20, 23, 33, 39, 74, 82, 88, 114, 115.

Kalkmilch 22.

Kalksand 384.

Kalkstein 459.

Kalkwasser 20, 22.

Kallaïna 272.

Kallaïs 44, 69, 73, 272, 273, 471.

Kalliblépharon 632, 633.

Kalmeia 593.

Kalmis 593.

Kälte 121, 123, 129, 130, 132, 136, 140, 142, 147, 316.

-- des Bleies 219.

kalte Natur 491, 677.

Kalzium-Polysulfid 8, 34.

Kamâhen 417.

Kameleia 298.

Kamille 643.

Kamin 7, 85.

Kampher 379, 390, 394, 403, 409, 410, 435, 439, 478.

Kâmsya 439, 442.

Kâmsyaha 439.

Kandiszucker 44.

Kanonenschläge 490.

Kaolin 459.

Kapelle 7.

Kapnos 22.

Kappernstrauch 21.

Kaputze 114, 116, 488.

Karat 86, 665.

Karchedonier 18.

Kar-Ijam 594.

Karmin 473, 475.

Karsijâd 387, 415.

Karte 6, 9.

Käsestoff 115.

Kaspi 170.

Kaspu 528, 553.

Kassiteriden 582, 584, 585, 586.

Kassiterit 577.

Kassiteros 63, 581.

Kastilischer Alaun 484.

kastira 579, 581, 588.

Kastirâm 442.

Katamenien 80, 360, 362.

Katesim 401, 404.

Kathmia 469.

Katzenauge 11, 441.

Kaulpatr 420.

kâzazatira 170, 579, 581.

Kazdir 412.

Keilschrift 162.

Keimformen 150.

Keimkräfte 150, 198.

Kelmis 593.

kême 211.

Kemelinu 673.

Kemmeltier 673.

Keration 665.

Keraunios 19.

Kermes 16, 19, 21, 22, 24, 361, 473, 475.

Kerotakis 18, 49, 88, 97, 111, 296, 346.

Kerykeion 224.

Ketu 431, 441, 442.

Kette, platonische 159.

Ketzerei 481.

Keuschheit, kultische 667.

Khalkitarin 42.

Kharpara 437.

Khekara 440.

Khemaléa 298.

Khumia 313.

Ki 456, 457.

Kibrit 392.

Kidâmî 415.

Kiesel 390, 393, 415, 416, 500.

Kiki 47.

Kilja 377.

Kimia 297, 673, 675.

Kîmijâ 89, 296-300, 377, 379, 387, 402, 404, 405, 410, 419, 425, 427.

Kimium 485.

Kîmûsât 387.

Kinaga 440.

Kinderspiel 68, 77, 90, 341.

Kinnabari 63.

Kin-tan 458, 459.

Kirschgummi 476.

Kit 521.

Kitt 115.

-- der Philosophen 43, 48, 345.

Kiwan 259.

Klaudianos 34, 44, 217.

Kleie 264.

Kleister 476.

Klimax des ~Hermes~ 233.

Klimia 594.

Knoblauch 11, 15, 17, 38, 395, 413, 415.

Knochen der Perser 61, 86, 326.

-- des Drachen 81, 326.

-- -- ~Horus~ 612.

-- -- Ibis 325.

-- -- Kupfers 61, 86, 326.

-- -- Seth 612.

-- -- Typhon 326.

Knoten der Mondbahn 431.

Knuphion 85, 344.

Knuphischer Deckel 305.

Kobalos 35, 661.

Kobalt 35, 539, 660, 661.

Kobathia 35, 59, 64, 83, 85, 102, 660.

Kobold 35, 609, 618.

Kochsalz 264, 389.

Koftgari 597.

Kohl 97, 475, 634.

Kohlendunst 416.

Kohol 42, 44, 88, 365, 392, 393, 404, 405, 409, 423, 527, 632, 634-637, 641.

-- gelber 422, 424.

-- roter 424.

Kokkos 22, 270, 283.

Kolophonium 103.

Komari 22, 33, 53, 113.

Kommi 28.

Könige 73, 81.

König Helios 204.

Königskerze 232.

Königswasser 114, 446, 487.

Kontorniaten 273.

Koralle 377, 441, 469, 600, 644.

Korallenasche 415.

Koriander 379.

Korkkoralle 12.

Körner der Franken 394, 487.

Kornkäfer 22.

Körper 38, 82, 83, 94, 105, 135, 140, 376, 391, 401, 404, 408.

Körperlichkeit 147.

Körper und Geist 146.

Korund 419.

Korybant 542, 609, 617, 618.

Kosmos 197, 223, 226, 232, 246, 342, 347, 349, 400.

Kosthos 23.

K’pôr 548.

Kraft der Sterne 210, 254, 256.

-- -- Worte 240, 672.

Krähe 79.

Krankheit der Armut 67, 77, 88, 103, 324, 346.

Krapp 21, 23, 92, 210, 214, 270, 469, 473, 475, 678.

Kraut (kruyd) 644.

-- der hl. ~Katharina~ 325.

-- des hl. ~Petrus~ 325.

-- -- Lebens 180.

Krebs 50, 323, 332.

Kreide 518.

Kreisbewegung 163, 141.

Kreislauf 51, 120, 136, 141, 315, 318, 320, 321, 372, 666.

Kremnos 18.

Krimnos 18, 22, 23, 24.

Kristall s. Krystall.

Kronos 137, 155, 185, 200, 204, 217-219, 232, 240, 350, 351, 371, 374, 375, 376, 405, 408, 413.

Krokos 378.

Kronos 56, 95.

Kryptogramm 481.

Krystall 136, 213, 217, 375, 377, 392, 476, 644.

Krystallglas 43, 384, 471.

ku-babber 527.

Kuchli 632.

Kudduru 163.

Kuhblume 643.

Kuhl 404, 405, 408, 409, 411, 641, 682.

Kühlen mit Schwamm 49, 85.

Kuhul 641.

kulda 525.

Kultische Reinheit 458.

Kumia 89.

Kümmel 7.

Kung-tsing 459.

Kunstgewerbe 267.

Kupfer 4-7, 11-13, 17, 19, 32-45, 53, 58-61, 66, 75, 78-86, 90-95, 99, 105, 108, 111, 131, 136, 137, 142, 148, 160, 170, 189, 212-221, 230, 242, 255, 256, 267, 268, 273-277, 280, 290, 291, 295, 304, 312, 313, 319, 320, 322, 326, 341-344, 347, 351, 360, 365, 368, 372, 373, 377-379, 384-391, 395, 399, 403-405, 408-423, 431, 434-437, 440-442, 445, 446, 458, 460, 468, 471-475, 491, 497, 506, 507, 514, 518-529, 534, =537=, 550, 552, 556, 558, 561, 570, 572, 577, 583, 587, 589-593, 596-598, 613, 614, 616, 626-630, 645, 660.

Kupfer-Arsen-Legierung 5.

Kupferblau 468.

Kupferblei 303.

Kupfercarbonat 262.

Kupfer, cyprisches 69.

-- gebranntes 18, 110, 468, 469.

-- gelbes 89, 91, 681.

-- glänzendes 33.

-- -Grün 271.

-- kalaïnisches 69.

Kupferkies 384.

Kupferlasur 8, 16, 87, 113, 116, 262, 271, 547.

Kupferoxyd 17, 170, 262, 474.

Kupferoxydhydrat 271.

Kupferoxydul 20, 170, 644.

Kupfer, persisches 91.

-- pneumatisches 344.

Kupferrost 434, 435.

Kupferschmied 538, 543.

Kupfervitriol 20, 42, 71, 367, 376, 434-436, 440, 441, 484, 592, 644, 645.

Kupfer, vollendetes 344.

-- weißes 89, 417.

Kupferzeit 538, 539, 541, 542, 589, 607.

Kupholith 5, 13, 15, 33.

Kuppelation 7, 264.

kupya 441.

Kürbis 373, 387, 404.

Kureten 609, 617, 618.

Kurkuma 44, 111, 112, 116, 432, 666.

Kutub-Säule 623.

Kyanos 8.

Kynanthemon 643.

Kypros 417.

Kysthos 23.

Lab 380.

Lachen, siebenmaliges 74.

Lack 379.

Lackmus 270.

Ladschiwerd 388.

laiton 484, 573.

laminae 475.

Lapis calaminaris 593.

-- canis 484.

-- lazuli 54, 170, 262.

Larbasis 632.

Lasur 18, 116, 211, 377, 384, 387, 391, 395, 435, 441, 473, 475, 523.

Lasurstein 170, 201, 262, 269, 376, 392, 398, 410, 443, 469.

Lato 481.

Laton 484, 573, 574.

latta 573.

latte(n) 573.

Latven 573.

Lauch 475.

lauda 577.

Lauge 390.

Laugensalz 136.

Läuse 414, 415.

Lawsonia inermis 9, 270.

laxiva 474.

Lazurin 469.

Lazward 387.

lead 577.

Lebensjahr 63, 220.

Lebenskraft 321, 669, 675.

Lebenstrank 434, 435, 444, 445, 447, 448, 453, 455, 459, 460.

Lebenswasser s. Wasser des Lebens.

Leber 375.

Leberschau 186, 556.

Legierung 3, 8, 34, 44, 59, 68, 69, 71, 83, 105, 112, 116, 143, 256, 275, 276, 278, 318, 323, 326, 359, 373, 400, 408, 411, 470, 534, 572.

Lehmbeschlag 85.

Lehrbuch, chemisches 70.

Leib und Seele 146.

Leier 187.

Leim 43, 115, 390, 476.

Lein 325, 469.

Leinen 15, 40, 270, 326, 518.

Leinenbinde 99, 326.

Leinöl 69, 466, 467, 469, 473, 476, 480.

Leinwand 23.

Leiter der 7 Planeten 254.

Lemone 1, 116.

Lenker der Schicksale 165, 174, 183.

leod 577.

lepida cyprina 549.

Leuge 576.

Leukanthemon 643.

Libat 259.

Liebe und Haß 131, 132, 133.

Lilag 469.

Lilie 214, 469.

Limone 380.

Ling-chi-tsao 453.

Linsen 21.

Lithargyrina 3, 143, 575.

Lithargyros 5, 7, 63.

Logoi spermatikoi 150, 157, 159, 316, 317, 319, 320, 321, 323.

Logos 123, 139, 148, =149=, 150, 153, 154, =157=, 159, 194, 196, 225, 230, 231, 234, 238, 245, 251, 316, 317, 319, 320, 321, 381, 432, 452.

loha 435.

lôha 548.

Lombarden 116.

lood 577.

Lorbeer 22.

Lorbeerblatt 28, 73, 326.

Lorbeerholz 28, 90.

Losbücher 661.

lot 577.

Lötmittel 327.

lottone 573.

Löwe 223, 265, 667.

luaide 577.

Luchs 384, 536.

Luchsstein 201.

Lucifer 206.

Luft 99, 121, 122, 125, 127, 129, 130, 132, 135, 136, 140, 141, 147, 153, 154, 156, 160, 222, 223, 242, 245, 255, 259, 316-319, 344, 365, 371, 372, 376, 413, 422, 431-433, 443, 461, 488, 491, 669.

Lulazin 469.

Lulax 469.

Lunge 375.

lutum 481, 663.

Lychnis 19.

Lynkurion 384, 536.

Mafek 262, 539, 612.

Mafrig 378.

Magen 375.

Magie 98, 173, 174, 193, 195, 203, 208, 224, 227, 236, 238, 245, 254, 255, 279, 291, 301, 308, 310, 312, 313, 322, 328, 338, 341, 349, 350, 419, 421, 422, 424, 438, 499, 500.

Magier 173, 176, 183, 184, 209, 225, 269, 273, 286, 322.

Magische Pharmakopöe 233.

Magna Mater 243.

Magnesia 5, 28, 32, 36, 40, 44, 47, 59, 64, 68, 69, 71, 74, 78-80, 83, 89, 100, 102, 105-108, 110, 341, 343, 345, 359, 377, 384, 392, 393, 395, 401, 415, 416, 418, 471, 659.

-- cyprische 78.

-- der Glasmacher 43, 70, 484.

-- weibliche 69, 112.

Magnesit 170.

Magnes, männlicher 69.

Magnet 28, 36, 38, 70, 131, 133, 240, 266, 366, 379, 385, 386, 392, 395, 415, 416, 423, 509, 674.

Magnetberg 386, 413, 415, 623, 678.

Magnet der Weisen 641.

Magneteisen 112, 386, 399, 440, 441, 610.

Magnetis 384, 621.

Magnetischer Stein 621.

Magnetit 609.

Magnetstein 74, 214, 331, 392, 399, 413, 417.

Magnîsijâ 401.

Mâh 676.

Mâhabhûta 432, 443.

Majolika 576.

Makrokosmos s. Makro- u. Mikrokosmos.

Makro- u. Mikrokosmos 60, 101, 120, 134, 138, 142, 151, 188, 196, 202, 215, 218, 220, 366, 374, 375, 666.

mâkshîka 448.

Malachit 6, 16, 54, 73, 262, 327, 376, 377, 378, 384, 386, 391, 392, 399, 414, 473, 523, 524, 539, 630.

Malayen 519, 596.

Malus eventus 234.

Malvasier 116.

Malz 24.

Mandel 380.

Mandragora 82.

Mangan 377.

Manganoxyd 271.

Mangansuperoxyd s. Braunstein.

Manghanese 467.

Manichäismus 260, 290, 671.

Manna 379.

Männliches 47, 67, 80, 99, 344.

-- und Weibliches 42, 47, 52, 57, 80, 99, 105, 108, 123, 129, 153, 164, 201, 242, 254, 316, 342, 361, 407, 439, 457, 468, 509, 511, 546, 547, 663, 667.

mannweiblich 125, 164, 200, 201, 203, 316.

Mantik 145, 153, 186, 193, 236, 279, 341.

Mantille 116.

maqad 417.

Marcacide 484.

Marchasita pallida 599.

Marcurius 510.

Margarita 388.

Marienbad 50.

Marienglas 14, 15, 53, 113, 548, 659.

Mârkaschîtâ 405.

Markasit 42, 44, 116, 359, 361, 365, 366, 368, 375-379, 384, 388, 390, 392, 395, 401, 405, 413, 415, 418, 484, 598 (s. Schwefelkies u. Pyrit).

markasita 448.

Marmor 33, 170, 213.

-- porphyriticus 474.

-- römischer 116.

Marqaschîtâ 401.

Mars 128, 137, 165, 166, 168, 170, 171, 181, 184, 187, 188, 205, 214, 215, 217, 219, 255, 256, 259, 285, 286, 287, 441, 442, 451, 452, 506, 514, 516, 667, 676.

Martak 386, 388, 411.

massa 573.

Masse 6.

Massener Ware 573.

Masse, unerschöpfliche 5, 13.

Mastix 469.

Mastixöl 13.

Materia prima 35, 36, 59, 79, 97, 99, 100, 139, 141, 147, 154, 302, 320, 491, 493, 501.

Materie 154, 156-160, 196, 232, 241, 243, 254, 316, 317, 319, 323.

Matrix 80, 342, 360.

Maulbeerbaum 21.

Maulbeersaft 19, 22.

Maultier 131, 317.

Maximaltarif 291.

Maza 5, 6, 13, 22, 44, 47, 69, 74, 78, 143, 324.

Medizin 49, 80, 103, 105, 572.

Medizinische Mantik 233.

Medreseh 464.

Meduse 50.

Meerschaum 11.

Meersperber 266.

Meerwolle 673.

Mehl 271.

Mehltau 11.

mein 590.

Meister der Kunst 267.

Mekonion 14.

Melasse 410.

Melinum 518.

melium 469.

Melongena 380.

men 611.

Menesch 474, 476.

Mennige 8, 11, 18, 28, 33, 34, 59, 73, 86, 87, 100, 270, 326, 345, 360, 368, 379, 386, 388-391, 395, 398, 405, 414, 436, 441, 469, 473, 575.

Menschentöchter 310, 311.

Menschlein 80.

Menstrualblut 47, 305, 317, 324, 343, 380, 441.

Mercurius philosophorum 97.

Merkur 87, 128, 137, 164-167, 170, 171, 181, 184, 187, 188, 205, 206, 208, 214-219, 255, 256, 259, 286, 287, 321, 427, 441, 442, 451, 452, 506, 534, 667, 676.

Merwarid 388.

Mesdem 682.

Mess 573.

messe 573.

messen 573.

Messias 220.

messinc 573.

Messing 5, 34, 36, 71, 89, 91, 111, 143, 217, 290, 331, 359, 372, 373, 378, 386-388, 398, 399, 403, 409-414, 417, 420, 422, 423, 436, 437-443, 468, 472-475, 481, 484, 506, 527, 554, =570=, 573, 592, 594, 595, 597, 598, 611, 681.

Messing-Stadt 423.

messnic 573.

Mestem 631.

Metabolé 52, 79, 140, 141, 147, 148, 158, 314, 315, 342, 344.

Métalk 517.

Metall 136, 142, 210, 211, 215, 250, 255, 256, 313, 322, 347, 348, 350, 352, 373, 376, 377, =378=, 380, 389, 391, 401, 407, 416, 430, 451, 452, 471, 474, 488, 489, 491, 492, =517=, 547.

Metallarbeiten 273, 285.

Metallarii 518.

Metall, etesisches 106.

Metallgötter 541.

Metallkalk 88.

Metall, saturnisches 219.

Metallurgie 301.

Metall, weiches 221.

Metaxa 115.

Meteoreisen 607, 612, 620, 625.

Meze 573.

miess 573.

Mikrokosmos s. Makro- u. Mikrokosmos.

Milch 13, 14, 19, 20.

-- der Frau 84.

-- -- schwarzen Kuh 84, 88, 305, 325, 665.

-- -- unbefleckten Jungfrau 367.

Milchstraße 199.

Milz 375.

mînâ 398.

Mine 522.

Mineral 136, 137, 142, 373, 376, 380.

Mineralsäuren 71, 114, 115, 394, 414, 446, 487, 491, 492, 494.

Minium 8, 11, 28, 81, 87, 90, 92, 475.

Mirrich 676.

Mis 420.

Mischmetall 217, 218, 220, 250, 251, 256.

Mischung der Elemente 127, 131, 143, 215.

-- richtige 196.

miss 573.

missinc 573.

Misy 7, 8, 10, 20, 23, 36, 44, 87, 93, 644.

Mithras-Armee 251.

Mithrasdienst =247=, 513.

Mithraskult 184.

Mithrisches Mysterium 326, 346.

Mittelwesen 157.

Mittler 243, 248, 251.

mliwom 577.

Mochus 379.

Mögliches u. Wirkliches 139.

Mohn 469.

Mohnöl 476.

Mohnsaft 12.

Moly 325, 662.

Molybdaína 575.

Molybdochalkos 47, 78, 79, 80, 83, 107, 359.

Monat der Philosophen 99.

Mond 10, 57, 64, 70, 95, 108, 128, 137, 146, 162-165, 170, 171, 173, 175, 177, 181, 184, 186, 187, 194, 200, 203, 204, 206, 209, 211, 212, 214, 215, 217, 219, 222, 232, 243, 252, 253, 255, 256, 269, 287, 312, 343, 347, 348, 349, 371, 374, 375, 378, 403, 405, 413, 430, 440, 441, 442, 451, 452, 453, 456, 506, 519, 525, 528, 634, 667, 674, 676.

Mondmonat 168, 187.

Mondstation 351, 375.

Mondstein 441.

monetarii 291.

Monopol 270, 276, 518.

Morgenstern s. Morgen- u. Abendstern.

Morgen- u. Abendstern 123, 137, 163, 164, 166, 181, 188, 194, 206, 667.

Mosaïk 474, 476.

moess 573.

mösch 573.

Möschnic 573.

mosengju 573.

moss 573.

Mösschinen 573.

Mössinc 573.

mossu 573.

Mounds 535.

mufragh 378.

Multiplicatio 7, 429, 467.

mulwa 577.

Münze 530, 533, 575.

-- astrologische 514.

Münzfälscher 287, 333, 510.

Münzfälschung 74, 429, 504, 505.

Münzprägung 264.

Münzwesen 290.

Murdâsang 405.

murmeln 175.

Murmeltier 266.

Muschel 32, 33, 535.

Muschtari 676.

Mütter 372, 412.

Mutter der Berge 618.

-- -- Metalle 416.

Mutterschoß 246, 324, 325, 336.

Mykenische Kultur 522, 528, 543, 554, 575, 581, 616.

Myrobalane 112, 380, 445.

Myrthe 379.

Myrthenzweig 368.

Myssink 573.

Mysterien 328.

-- des ~Osiris~ 181.

Mysterium 39, 92, 101, 236, 244, 247, 248, 251, 304, 308, 344.

-- großes 77, 79.

-- mithrisches 83, 178.

Mystik 341, 350.

Nabât 644.

Naft 403, 415.

Nâga 436, 441, 579.

Naga-Jihwa 436.

Nâgam 442.

Nâhîd 374, 676.

Namen =240=, 244, 672.

namru 553.

Naoscha 385, 457.

Naphtha 246, 266, 373, 378, 385, 403, 413, 415, 418, 548.

Naphtha-Feuerwerker 548.

Nardspiel 676.

narm âhan 409, 413.

Narrensteuer 205.

Narzisse 214.

Nateph 76.

Natron 70, 385, 413.

Natter 234.

Natur der Planeten 215.

-- -- Sterne 210.

-- freut sich etc. 32, 33, 47, 64, 66, 97, 105.

-- kalte 210, 219, 677.

natura naturans 149, 150.

Naturphilosophie 512.

Nausadir 385 (s. Nûschadîr).

Nauschâdar 414 (s. Nûschadîr).

Naûschadîr 377 (s. Nûschadîr).

Navasara 440.

Nebu 259.

Neger 609.

Neid der Dämonen 51.

Nemesis 219.

Nephrit 456, 458.

Nermahâni 399.

Nestorianer 41, 257, 355, 370, 425, 446.

Neuplatoniker =157=, 193, 199, 203, 236, 238, 252, 254, 316, 317, 320, 350, 432, 513.

Neupythagoräer =152=, 199, 203, 228, 230, 235, 238, 244, 281, 315, 316, 317, 319, 337, 341, 350.

Nickel 539, 553, 592, 610.

Nichtseiendes 135.

Niello 6, 471, 473, 474, 475.

nigellum 6, 471, 473, 475.

Nigromancia 499, 679.

nihilum album 594.

Nike 219.

Nilschwelle 343.

nila 441, 469.

Niragh 259.

Nitrelaion 39.

Nitroma 13.

Nitron 8, 9, 10, 16, 23, 37, 39, 42, 83, 97, 102, 107, 375, 377, 378, 385, 390, 395, 469, 474, 476.

Nitron, ägyptisches 52.

Nomismation 665.

n-tinkon 271.

Nub 520.

Nub en nun 520.

Nub en set 520.

Nuhâs 386, 378, 413.

Nukra 420.

Null 353, 674, 675.

Nura 384, 385.

Nûs 132, 133, 230, 231, 234, 238, 671.

Nûschadîr 369, 377, 385, 398, 401, 403, 404, 408, 409, 411, 440, 457, 548.

Nuß 21.

Nußbaum 415, 469.

Nußöl 22, 466, 473, 476, 480.

Nyâya 433.

Obere Elemente 242.

Oberster der Künstler 54, 267.

Oberste Ursache 254.

-- Vernunft 254.

Obrussa 274, 525.

obryza 525.

obryzatum 525.

obryzum 525.

Obsidian 6, 554, 611.

Ochsenzunge 24, 270.

Odermennig 232.

Ofen 401.

-- automatischer 42.

Ofenbruch 572, 592.

Ofen der Glasmacher 92.

Ogdoas 239.

Ohren der Schlange 326.

Okapi 576.

Oker 28, 33, 70, 87, 90, 92, 271, 274, 384, 441, 468, 473, 474, 475, 524, 678.

Oktaeder 127, 135, 136, 372.

Öl 12, 17, 18, 21, 22, 38, 50, 59, 269, 271, 380, 418, 469, 620.

Ölbaum 14, 59, 140.

Öl der Eier 42.

Oleum laterinum 480, 485.

Olivenholz 14, 17.

Olivenöl 474, 476.

Ölkitt 85.

olovo 577.

Olymp 128.

Omajjade 356.

Ondanique 614.

Onyx 214.

Ophiten 81, 214, 234, 337.

Ophiuchos 60.

Opium 379, 443.

Orakel 236.

Orange 116, 380.

or bruni 560.

Oreichalkos 591.

Organist 269.

Organon 373.

Orgel 269, 373.

Orichalcum 5, 34, 90, 111, 137, 189, 468, =571=, 587, 591.

Orichalkum, Nikäanisches 36.

Orion 168.

Orphik 153, 230, 235, 237, 265.

Orphiker 186, 188, 199, 200, 201, 218, 238, 316, 317, 320, 643.

Orseille 9, 19, 21-24, 270.

Ort, natürlicher 121, 136.

Oski 526.

Ostrea 473.

ottone 573.

Oxalsäure 657.

Oxydation 381.

Packfong 596.

Paeonia 232, 325, 662.

Paideros 23.

Palette 49, 88.

Palingenesia 124, 179, 230.

Palme 380.

Palmholz 211.

Panacee 65, 232, 324, 508.

Panbabylonier 161, 162.

Pancaloham 442.

pandium 469.

Panspermia 132.

Pantheismus 230.

Papier 465.

Pappel 390.

Papyrus 2, 6, 9, 44, 182.

Papyrus-Codices 2.

Papyrus verschlucken 182.

paraçu 546.

pârada 437, 438, 440, 441.

Parallelität 120, 138, 151, 188, 189, 196, 666.

paramânu 433.

Pânzahr 388.

Pech 5, 18, 19, 323, 372, 377, 410, 413, 476, 478, 484.

pecunia 544.

Pergament 9, 465, 469, 471, 474, 476.

Peripatetiker 145, 147, 316, 318.

Perlen =13=, 38, 44, 109, 113, 216, 276, 286, 287, 299, 306, 311, 312, 313, 329, 366, 377, 379, 380, 391, 395, 402, 409, 410, 419, 441, 459, 467, 660.

Perlit 625.

Perlmutter 13, 392, 410, 459.

Persisch s. Persien.

peruku 546.

Petersilie 481.

Pe-tong 417.

Peucedanum 232.

Pewter 596, 599.

Pfahlbauten 576.

Pfau 532.

Pfauenei 223, 246, 324, 527.

Pferd 131, 317.

Pfingstrose 232, 325.

Pflanzenasche 434, 435, 484.

Pflaumengummi 476.

Phaëthon 188.

Phainon 137, 188.

Pharmakon 8, 16, 17, 49, 52, 64.

-- des Lebens 67, 80.

Pharmuthi 48, 58, 99.

Pharus 213.

Phiale 49, 77, 80, 344.

Philister 613.

Philosophisches Ei 320, 400, 404, 494.

-- Gold 321.

Philosophischer Stein 320, 322, 324, 387.

Phlomos 232.

Phosphor-Bronze 552.

Phosphorescenz 50.

Phosphorescieren 113.

Phosphoros 137, 188, 351.

Phrygische Asche 571, 592.

Phykos 9, 270.

Physis 121, 133.

Pi 457.

Piautre 596.

pilakku 546.

pilindz 561.

Pistazia Therebinthus 34.

pittala 439.

Planeten 70, 77, 81, 87, 91, 105, 123, 128, 138, 141, 145, 146, 151, 152, 155, 164-168, 174, 175, 181-186, 194, 195, 199, 200, 202, 204-209, 211, 215, 216, 221, 222, 230, 232, 235, 241-245, 248, 250, 251, 253, 256, 257, 259, 286, 287, 322, 334, 341, 343, 347, 350, 352, 360, 366, 374-376, 389, 395, 400, 402, 407, 413, 416, 419, 421, 425, 430, 431, 433, 441, 442, 443, 449, 451, 452, 458, 489, 498, 499, 500, 506-510, 512-515, 519, 667, 670, 671, 674-676, 679.

Planeten-Charakter 166.

Planeten-Dämonen 239, 259, 309, 499.

Planeten-Dienst 202.

Planeten-Farben 204.

Planeten-Fresken 515.

Planetengeister 241, 254, 671.

Planetengötter 151, 165, 173, 175, 176, 199, 203, 210, 212, 219, 242, 244, 250, 251, 321, 322, 407, 669.

Planeten-Idol 514.

Planeten-Metalle =210=, 211, 215, 217, 218, 303.

Planetennamen 188.

Planetenreihe 171, 172, 184, 187.

Planeten-Seelen 676.

Planeten-Siebenheit =164=, 165, 167.

Planetensiegel 256.

Planeten-Tafel 425.

Planeten-Typen 514.

Planeten und Körperteile 233.

-- -- Lebensstufen 220.

-- -- Weltalter 220.

Planetenwoche =171=, =184=, 209.

Planeten-Zahl 667, 668.

Planetenzeichen 350.

plata 573.

Platin 264, 512, 531.

Platoniker 208.

Platonische Körper 127.

Platonisches Jahr 189.

Platyophthalmón 532.

Plejaden 167, 168, 298.

Pleonasmos 7.

Pleroma 52, 239, 245.

Pléroma der Kunst 346.

plinj 561.

plumbum alcalai 588.

-- akaleum 588.

-- album 580, 587.

-- argentarium 587.

-- candidum 580, 587.

Pneuma 38-40, 52, 55, 57, 70, 78-80, 83, 84, 87, 94, 97, 101, 113, 122, 127, 128, 137, =142=, 144, =145=, 147-150, 154-158, 196, =197=, 198, 224-227, 232, 234, 238, 245-247, 251, 303, 305, 306, 316-322, 324, 327, 338, 339, 344, 345, 352, 381.

-- göttliches 219, 223.

Pneumatiker 150, 318.

Pneumatische Bräute 239.

Podien 594.

Pómpholyx 93, 390, 592, 594, 598.

Porphyr 110, 467, 474.

porphyriser 116.

Porzellan 213, 394, 399, 411, 422, 460, 461, 677.

Porzellangefäß 256.

Posch 474, 476.

Pox 474.

Prasinum 273, 475.

Prima-Asem 5.

Prima-Purpur 23.

Prima-Silber 12.

Primel 325.

primum ens 597.

Probierstein 472.

Projektion 43, 79, 84, 94, 107, 492.

Projektions-Pulver 436, 439, 447.

projizieren 9, 36, 51, 82, 101, 320, 326, 367, 475.

Prophet 64, 98, 238, 239.

Prophetes 268.

Pseudárgyros 591, 592.

Psyche 97, 108, 196, 197, 338, 344, 671.

Psyllium 481.

Puch 632, 633.

pulad 409, 614.

pulafat 614.

Pupille 300, 301, 336.

-- der Augen 67, 87, 101, 302, 335, 342, 364.

Purpur 9, 18, 20, =22=, 26, 32, 38, 44, 45, 270, 271, 276, 278, 312, 327, 329, 332, 395, 469, 473, 518.

Purpurissum 271.

Purpurschnecken 9, 21, 543.

Purpur, unvergänglicher 23.

Pygmäen 609.

Pyramiden 54, 257, 258, 282, 422, 423, 428, 610.

Pyrit 8, 14, 16, 34, 36, 42, 44, 64, 69, 70, 86, 90, 92, 93, 327, 377, 384, 390, 392, 418, 435, 439, 440, 469, 562, 645 (s. Markasit u. Schwefelkies).

Pyrôeis 137, 188.

Pyrolusit s. Braunstein.

Pythagoräer 188, 201, 208.

Q s. K.

Qabîlah 401.

qalah 409.

Qalaî 412, 588.

qalamî 411.

qalî 404, 409, 417, 420.

qalʾijj 378, 402.

Qamar 676.

Qandîl 401.

Qara 401.

qazdîr 409, 417.

Qualität 37, 38, 39, 69, 79, 93, 128, 130, 133, 136, 138, 140, 143, 147, 148, 150, 156, 159, 317, 318, 320, 321, 367, 371, 372, 381, 402.

Quecksilber 4-10, 12, 14, 32-36, 39-49, 52, 59, 64, 65, 69, 73, 78, 81-90, 92, 94, 97, 99, 100, 105, 108, 111-114, 116, 142, 216-218, 222, 256, 269, 277, 284, 289, 303-305, 309, 321, 326, 336, 342-352, 359-369, 373, 376-382, 385-390, =391=, 392-395, 399-420, 423, 428, 434-448, 457-460, 467-469, 473, 475, 485, 488-492, 502-512, 524, 597-599, =600=, 603, 606, 634-636, 641, 677-681.

Quecksilber, abgestorbenes 69.

Quecksilber-Amalgam 274.

Quecksilber, fixiertes 69.

-- getötetes 604.

Quecksilbernitrat 115.

Quecksilberoxyd 87, 386, 414, 487.

Quecksilbersalbe 603.

Quecksilber-Schmierkuren 606.

Quecksilber, sublimiertes 69.

Quecksilber-Teich 604.

Quecksilber, zweites 83.

Quelle 373.

quinta essentia 154.

Quintessenz 154, 508.

Rabe 79.

Radium 513.

Rahu 431, 441, 442.

rajata 530.

Rakete 479, 480.

rame 549.

Rangordnung 136.

râsa 434, 435, 437, 440, 447.

rasâcht 410.

Rasaka 436, 437, 595.

râs al sâbûn 411.

Rasâs 386, 388, 404, 412, 413, 417.

rasâs al qalaî 404, 408.

rasâs al usrub 404.

rasas qalî 411.

Rasâyana 435.

Rätsel des ~Agathodaimon~ 101, 105.

Rauchquarz 16.

Rauchtopas 16.

rauda 548.

raudhâ 546, 548.

raudo 548.

raudunes 548.

raudus 544.

Rauschgelb 679.

Rauschgold 274.

Rauschnarkose 199.

rauta 541, 546, 548, 629.

Realgar 5, 6, 10, 28, 33, 34, 36, 87, 102, 277, 345, 392, 393, 403, 409, 410, 413, 434, 435, 439, 440, 441, 457, 458, 678.

Regenbogen 87, 101, 372.

Regenwasser der Alten 84.

Reifen der Früchte 143.

Reihe der Planeten s. Planetenreihe.

Reinheit, kultische 323, 341.

Reinigung 236.

Reis 409, 561.

Reiswasser 15.

Rennarbeit 609, 619, 624.

Rettigöl 28, 34, 69.

Rettigwasser 84.

Rezept 352.

Rezipient 49.

Rhamnus 23, 325.

Ricinus 47.

Ricinusöl 17, 18, 28, 34, 69.

Ricinuswasser 84.

Rind 214, 391.

Ring, platonischer 159.

Risigallo 679.

Ritual 99, 174, 235, 239, 241, 251, 343.

rôdh 548.

rohita 431.

Rohsoda 16, 39.

Romantik 511.

Römisches Harz 487.

Rose 214, 373.

-- der hl. ~Maria~ 325.

Rosenkreuzer 495.

Rosenöl 110, 369.

Rosenwasser 110, 404, 418, 492.

Rost 137.

Rosten 381.

Rot der Palmen 116.

Roteisenstein 8, 18, 22, 28, 33, 87, 417, 467, 468, 539, 610.

Rötel 8, 18, 87, 271, 274, 384, 386, 390, 468, 469, 475, 485, 524, 678.

Roter Schwefel 416.

Rotes 80.

-- Blut 101.

-- Haus 267.

-- und Weißes 99.

Rotguß 596.

Rotholz 473.

Rötung 35, 47, 53, 65, 79, 94.

roudhos 546, 548.

roy 548.

Rübe 6.

Rübe, rote 9.

Rubin 18, 211, 441, 443.

Rubrica 475.

Rückgrat des Osiris 179.

ruad 548.

ruda 541, 546, 548.

rudhira 548.

rudru 548.

Rûh-i-Tûtijâ 420.

Rührstock 111, 435.

Ruß 49, 69, 94, 271, 302, 475.

Rûy 420.

Saʾad 410.

Sabbat 185, 669.

Sabh 214.

Sâburqâni 399.

Sacal 537.

Sachtah 412.

Sacrium 537.

saffâr 408.

Safflor 8, 21, 24, 270, 271.

safr 553.

Safran 8, 9, 28, 32, 34, 82, 111, 390, 466, 467, 468, 474, 475, 644, 666.

Saft 318, 372, 373.

Saiten 244.

-- der Lyra 123, 128.

Sakai 537.

Sakramente 239, 242.

Sakrament des Ehegemaches 239.

sal coctum 479.

-- comatum 481.

-- commune grossum 479.

-- indum 479.

-- gemmae 116.

-- nitrum 107, 114, 116.

-- petrosum 490.

Salamander 81.

Salbe der Philosophen 500.

saliva 476.

Sallniter 510.

Salmiak 107, 114, 117, 258, 335, 358, 368, 369, 375, 377, 379, 385, =392=, 394, 398, 401, 403, 404, 405, 413, 414, 417, 418, 436, 439, 440, 457, 484, 487, 491, 548, 681.

Salnitro 488.

salonitro 116.

Salonitron 488.

Salpeter 9, 107, 114, 116, 377, 385, 394, 401, 460, 479, 480, 487, 488, 490, 491, 644.

Salpetersäure 114, 487, 488.

Salz 5, 8, 9, 12, 70, 136, 142, 269, 292, 365, 373, 375, 377-379, 385, 392, 395, 401, 413, 414, 435, 469, 473, 474, 475, 480, 508, 510, 518, 527, 584.

-- ammonisches 73, 74.

-- der Mauern 394.

-- -- Sonne 416.

-- kappadozisches 75.

Salzschaum 12.

Salz von China 394.

Salzwasser 12, 16.

Sambucus 475.

Samen 34, 45, 53, 57, 64, 69, 80, 94, 125, 132, 142, 149, 150, 154, 159, 197, 229, 305, 315, 316, 317, 319-326, 342, 345, 360, 369, 380, 441 (s. Sperma).

-- der Metalle 416.

-- des Ammon 325.

-- -- Herakles 325.

-- -- Hermes 438.

-- -- Siva 440, 442.

Sâmkhya 432.

Samniten 556.

Samos 289.

Samstag 185.

Sandbad 40, 50, 115.

Sand, gelber 33, 39, 41, 83, 93.

-- goldfarbiger 109.

-- roter 33, 83.

Sandarach 5, 6, 8, 32, 33, 36, 41, 52, 69, 82, 83, 86, 92, 214, 379, 389, 392, 393, 416, 466, 467, 470, 473, 587, 634, 677, 678.

sandarus 389.

Sandelholz 403.

Sandyx 69, 270, 473, 678.

San-fuh 453.

Sapphir 18, 214, 217, 441.

Sapîdrûy 418.

Sapo gallicus 485.

Saptaratna 443.

sarandsch 398.

Sarder 18.

Sarkokolla 410.

Satansstein 387, 415.

Saturn 128, 137, 165, 166, 170-172, 181, 184-188, 205, 206, 210, 214-220, 255, 257, 259, 286, 288, 431, 441, 442, 451, 452, 506, 534, 667, 676.

Sauerstoff 460, 461.

Säulen des Herkules 554.

Säure 37, 440.

-- mineralische 71.

Sbiadâr 418.

Scabiosa 639.

Scammonia 23.

schabah 412, 636.

Schabattu 171.

Schabb 384, 414.

Schabh 378, 393, 399.

Schachspiel 676.

Schachtelhalm 21.

Schâdanah 401.

Schaf 255.

Schakk 44, 403, 405.

Schams 676.

Schandschart 386.

Scharfes Wasser 393.

Scharlach 21, 270, 327.

-- galatischer 24.

Schatz des Priamos 522.

Schaum des Typhon 325.

Schaumnitron 9, 13, 102.

Scheidewasser 114.

Schekel 292.

Schiefer 262.

Schießpulver 394, 418, 477, 629, 634.

Schiffsbauch der Sphäre 128.

Schiiten 199.

Schildkröte 113.

Schirmsafflor 302.

Schlange 60, 65, 66, 74, 81, 177, 178, 214, 224, 225, 233, 234, 237, 242, 246, 247, 251, 265, 305, 313, 325, 337, 343, 347, 391, 663, 665, 672.

Schlangengreif 225.

Schlangenrohr 49, 85.

Schlangenstab 337.

Schlangenverehrung 125.

Schleim 137, 318.

Schlüssel 251.

-- der Erkenntnis 251.

-- des Thot und Hermes 55, 232.

Schmelzbarkeit 136.

Schmelzen 142.

Schmiede 267, 268, 273, 521, 525, 682.

Schmiedeeisen 622.

Schmiedekunst 608, 626, 628.

Schminke 312, 313, 630-632.

Schminknapf 630.

Schmirgel 379, 476, 611.

Schnee 132.

Scholastik 482, 490.

Schöllkraut 7, 16, 17, 19, 21, 82.

Schreiber des Himmels 302.

Schreiberengel 221.

Schreiberschwärze 94.

Schröpfkopf 224.

Schule von Athen 160.

Schule von Salerno 606.

Schutzengel 141, 515.

Schwangerschaft 70, 342, 375.

Schwarzblei 302.

Schwarzdorn 475.

Schwarze, das 361.

Schwärze 69, 103, 302-304, 336, =341=, 671.

-- aus Stimmi 38.

Schwarze Brühe 47, 62, 81, 100, 302, 303, 305.

Schwarzer Geist 88.

-- Saft 47.

Schwarzes 52, 79, 94, 101.

-- Präparat 302.

Schwarz, indisches 113.

Schwarzkupfer 300, 303, 540.

Schwarzland 300, 301.

Schwarzpulver 477, 479, 482, 487, 490.

Schwarz, skythisches 17.

Schwärzung =36=, 47, 52, 65, 68, 79, 87, 94, 100, 105, 111, 302, 307, 320.

Schwefel 6, 8, 16-20, 24, 32, 33, 36, 39-44, 47-49, 52, 59, 64, 69, 74, 81-84, 89, 93, 97, 99-101, 105, 112, 115, 116, 142, 277, 305, 309, 321, 326, 342-345, 354, 359-362, 366, 368, 373, 376-391, 395, 401-407, 411-419, 435, 436, 439-441, 444, 447, 448, 457-461, 468, 469, 474-480, 485-492, 502-510, 548, 603, 635, 636, 641, 678, 680.

Schwefelantimon 32, 34-36, 68, 73, 88, 116, 217, 341, 365, 369, 384, 390, 392, 409, 484, 587, 629, 630 (s. Antimonsulfid u. Grauspießglanz).

Schwefelarsen 5, 34, 39, 73, 369, 384, 390, 392, 401, 404, 437 (s. Arsensulfid).

-- gelbes 7, 23, 33 (s. Arsensulfid, gelbes).

-- rotes 6, 53, 69, 86 (s. Arsensulfid, rotes).

Schwefelblei 34, 38, 42, 59, 100, 345, 384, 389, 410, 435, 575, 630, 631, 634.

Schwefelblumen 390.

Schwefelcalcium 114.

Schwefel der Philosophen 42.

Schwefeleisen 592.

Schwefel, gelber 39, 40, 79, 392.

-- gelöster 90.

Schwefelkies 7, 8, 20, 36, 42, 375, 377, 390, 405, 418, 441, 448 (s. Markasit u. Pyrit).

Schwefelkupfer 42, 82.

Schwefel, lebendiger 82.

Schwefelleber 8, 487.

Schwefelmilch 88, 487.

Schwefelnatrium 42.

Schwefel, roter 383, 392.

Schwefelsäure 115, 367, 401, 446, 487, 488.

Schwefel, schwarzer 39, 69.

Schwefelsilber 34, 474, 543.

Schwefel, unverbrennlicher 59, 362.

Schwefelwasserstoff 84.

Schwefel, weißer 28, 33, 39, 40, 79, 392, 393.

Schweflige Säure 84.

Schweineblut 23, 70.

Schweiß 437.

Schweißen 619.

Schwertlilie 475.

Scilla 325.

Sebennion 20.

Seele 142, 144, 149, 154, 157, 225, 232, 239, 243, 250, 254, 316, 317, 319, 321, 376, 459, 667, 671.

Seelenwanderung 124, 199.

Sefidrûy 409, 417, 420, 596.

Seide 115, 116, 380.

Seidelbastsame 16.

Seidenzeug 115.

Seife 24, 70, 86, 88, 114, 117, 369, 390, 418, 470, 485, 662, 670.

Seifenkraut 20.

Seifenlauge 411.

Seifenstein 459.

Seifenwurzel 9, 20, 23, 24.

Seisarat 369.

Selene 95, 137, 155, 188, 204.

Selenit 5, 33, 53, 113, 390.

semen psillii 481.

Sempervivum 14, 232.

Sepia 33, 117.

Sepsis der Isis 105, 341.

Septizonium 171, 207, 250, 514.

Serapeion 75, 78, 96, 191, 268, 346.

Serifa 617.

Servus fugitivus 41, 83, 409.

sethala 620.

Sethianer 178, 576.

Sibiltu 220.

Sibylle 220.

sidabras 530.

Sieben 115.

Siebener-Tage 171.

Siebengottheit 163, 167.

Sieben Metalle 102.

Siebentägige Fristen 171.

Siebenzahl 123, 167, =182=, 187, 242, 374, 421, 428, 430, 433, 516, 669.

Siegelerde, lemnische 93.

Siegelsteine 203.

Siën 453, 454, 457, 459.

sifr 386, 388, 399, 403, 410.

Sigle 26.

Signatstern 641.

Silber 4, 5, 7, 8, 11, 13, 32, 34, 38, 40, 56, 58, 65, 69, 77-84, 88-91, 94, 95, 99, 101, 105, 110, 111, 114, 116, 136, 137, 142, 170, 189, 211-221, 242, 250, 256, 262, 264, 267, 268, 273-277, 286-291, 298, 299, 304, 305, 309, 312-314, 318, 320-326, 329-332, 342-351, 366-368, 373, 375-380, 384-391, 395, 399, 402-405, 408, 410-423, 434-443, 453, 456, 458, 460, 461, 468, 470-475, 485, 489, 493, 497, 500, 502, 506, 507, 512, 519-525, =527=, 529, 532-537, 546, 558, 577, 587, 589, 598, 612, 613, 634, 680.

Silber, ägyptisches 90.

Silberblei 45.

Silberblick 43, 393, 470.

Silbergärung 80.

Silber, gelbes 33.

Silberhefe 103.

Silberkies 36, 86.

Silber-Mensch 81.

Silbernitrat 115, 487.

Silberschaum 33.

Silberschrift 7, 44, 471.

Silbertinte 465.

silubr 530.

Sîm 442.

Simâb 677.

Sîm-i-Suchtah 420.

Sin 259.

Sindura 436.

Sinnbilder der Gestirne 163, 165.

Sinopis 8, 10, 28, 475, 524.

sipri zakur 170.

sirebro 530.

Sirene 137, 244.

Siricum 468.

Sîrîkôn 390.

sîsa 577, 588.

Skarabäus 54, 178, 200, 322.

Skorpiuros 20.

Smaragd 16, 31, 58, 73, 102, 211, 214, 217, 272, 278, 331, 377, 387, 388, 399, 414, 415, 441, 443, 471, 518.

-- falscher 524.

Smerrud 387.

smid 628.

smîdr 628.

smitha 628.

Soda 8, 17, 20-24, 107, 271, 377, 434, 435.

Sodalauge 13.

Sohn Gottes 232.

Solidus 665.

Sol invictus 248.

Soma 38, 39, 83, 135, 140, 160.

Sonne 10, 26, 57, 78, 81, 82, 87, 95, 128, 137, 146, 154, 162-166, 170-178, 184-187, 194, 200, 203-206, 211-214, 217, 222, 230, 232, 242, 243, 248, 249, 253-256, 259, 307, 312, 322, 346-349, 371, 374-378, 395, 405, 430, 431, 440-=442=, 451-453, 516, 519, 521, 525, 666, 667, 674, 676.

Sonne als König 184.

Sonnenkäfer 54, 211, 267.

Sonnenkind 305.

Sonnenstein 19, 441.

Sonnentempel 520.

Sonnenuhr 186.

Sonnenvogel 246.

Sonnenwasser 326.

Sonntag 184, 185.

Sophien-Kirche 566.

Sory 8, 36, 90, 93.

Sothis 228.

Spannkraft 147.

Speautre 596, 600.

Speichel 476.

Spelter 596, 599.

Sperma 47, 53, 99, 317, 319, 343, 345, 362, 369 (s. Samen).

Sphäre 137, 174, 175, 188, 199, 200, 232, 242-245, 250, 255, 338, 345, 352, 371, 372, 421, =499=, 515.

Sphären-Dämonen 195.

Sphärenharmonie s. Harmonie der Sphären.

Sphärenmusik s. Harmonie der Sphären.

Sphâtika 443.

Spiauter 418, 596, 599, 600.

Spiegel 90, 91, 556, 562, 563, 590.

Spießglanz 34, 35, 36, 369, 417 (s. Antimonsulfid).

Spießglas 38.

spilendzi 561.

Spina 475.

Spiritus 148, 321.

Spodós 86, 93, 592, 594.

Spottkruzifix 185, 576.

Sprechen, rechtes 198.

Spreu 264, 266.

staen 582.

stagnum 582.

Stahl 45, 137, 220, 310, 379, 386, =388=, 399, 404, 409, 413, 423, 440, 441, 475, 611-617, 620, 623-628.

Stahl, chinesischer 213, 422.

-- damascierter 112.

-- indischer 112.

Stahlspiegel 399.

stannum 582, 584, 587.

Stärke 470.

Stater 292.

-- ptolemäischer 2.

Steckmuschel 673.

Stein, etesischer 86, 105, 107.

-- der Franken 415.

-- der kein Stein ist 44, 45, 62, 110, 178, 326, 345.

-- -- Philosophen s. Stein der Weisen.

-- -- Weisen 53, 65, 77, 91, 105, 110, 295, 298, 308, 314, 320, 341, 345, 362, 365, 368, 419, 427, 445, 458, 489, 493, 494, 507, 510, 512, 673, 680.

-- phrygischer 23, 33, 92.

-- des Quecksilbers 83.

-- schwarzer 70.

Steinbock 219, 285, 286.

Steinkohle 413.

Steinsalz 116, 479 (s. Salz).

Steinzeit 519, 520, 535, 538, 539, 544, 546, 556.

Stellvertretung 166, 667.

Stem 631.

Sten 582.

Steresis 158, 302.

Sterne 146, 154, 162, 215, 317, 321, 332, 430.

Sterndämon 321.

Stern der Erde 390.

-- -- Weisen 641.

Stern des Antimoniums 641.

Sterndeutung 497.

Sterndienst 174, 181, 185, 186, 202, 252, 254.

Sterngeister 138, 241, 255, 310.

Sterngötter 137, 141, 152, 189, 210, 215, 321.

Sternschnuppe 321.

Stibeos 638, 639.

Stibi 377, 393, 631-636.

Stibium 640.

Stier 177, 214, 223.

Stilbon 137, 188, 194, 351.

Stimmi 32, 35, 40, 42, 43, 47, 68, 69, 73, 100, 102, 108, 116, 201, 217, 341, 384, 393, 587, =631=, 632-636, 641, 642, 646.

-- anglicum 641.

-- italisches 44.

-- koptisches 62.

-- der Philosophen 42.

Stoa, jüngere 195.

Stoff und Form 153, 159.

-- -- Kraft 116.

Stoïker 203, 219, 315-317, 319, 320, 341.

Strahlblume 643.

Strahlen der Sterne 215.

Strahlenkrone 249.

Streupulver 39, 44 (s. Xerion).

Struthion 20.

Stuck 273.

Stufenjahr 220.

Stufenturm 189, 250, 668.

Stupa 434.

Stypteria 28, 659.

Sublimat 14, 42, 44, 59, 112, 117, 369, 375, 393, 412, 420, 423, 437, 447, 459, 487, 604, 640.

Sublimation 40-50, 52, 57, 75, 98, 289, 305, 344, 369, 391, 401, 409, 412, 436, 439, 447, 602.

Sublimieren 37, 82, 394, 487.

Sucinum 537.

Sufr 399, 410, 412, 527.

Su-Marchaschi 388.

Surb 420.

Surma 439, 440, 631.

Süßholz 116.

suta 437.

Syenit 551.

Symbolik 236.

Sympathie 38, 151, 159, 183, 197, 202, 208, 210, 254, 313, 325, 329.

-- und Antipathie 134, 146, 343.

Synagogé 483.

Synkretismus 53, 189.

Synthese, chemische 657.

Syrisches Glas 378.

Tabarzad-Zucker 392.

Tabaschir 15, 441.

Tabasi(s) 14, 16.

Tabula smaragdina 663.

tacht 574.

Tag des Herrn 185.

Tah-Shih 444.

Tai-kih 452.

Tal 412.

Taliqûn 378, 412, 414, 420, 678.

Talisman 91, 404, 422, 457.

Talk 5, 33, 53, 108, 109, 113, 357, 365, 368, 377, 384, 387, 390, 392, 405, 415, 438, 441, 459.

Tamarinde 380.

tamassos 543.

Tâmba 442.

tambâja 574.

Tâmran 442.

Tan 459, 590.

Tang 312.

Tang-Dynastie 459.

Tanger 389.

Tanmâtra 432.

Tannenharz 476.

tannur 369, 401, 614, 617.

Tan-sha 459.

Tao 452, 454, 456, 457, 459.

taqtîr 409.

târa-mâkshîka 448.

Tarichéia s. Tarichie.

Tarichie 59, 99, 106, 108, 301, 302, 305, 327, 341, 645.

Tartaros 111, 112, 117, 219.

Tartarum 112, 666.

Tartarus 485.

tasʾîd 409.

Tatanagam 436.

Tatarisches Salz 385.

Taube 178, 214.

Taubenkot 7.

Tau des Herrn 323.

Technik =261=.

Technites 5, 19, 25, 36, 269, 273, 278, 280, 281, 326.

techset 611.

Teer 479.

tehset 611.

teht 574.

Telchinen 609, 617, 618.

temes 617.

Tempelberg 169.

Tempel der sieben Pforten 91.

-- -- -- Planeten 216.

-- des Knuph 305.

Tempelindustrie 268, 274.

Tempelküche 55.

Tempelturm 165, =168=.

Tempel-Werkstätten 275, 276, 278, 279, 281.

Temperament 372, 373.

tenor 147.

Teou-Schih 559.

terebentinum 480.

Terpentin 480.

Terpentinharz 18.

Terpentinöl 467.

terra de Michna 481.

-- sigillata 93.

Tetraeder 127, 135, 136, 372.

Tetrasomie 35, 38, 47, 62, 78, 81, 97, 324, 326, 336, 343, 344.

Thenaker 70.

Theologie 154.

Therapeuten 156.

Therebinthe 34, 59.

Thermospodien 85, 97.

thesed 551.

Theurgie 208, 254, 281.

Thiniten 261, 520, 540, 551, 631.

thisd 551.

Tiára 348.

Tierischer Magnetismus 511.

Tierkreis 163, 165, 183, 186, 206, 209, 210, 343, 351, 374, 451, 676.

Tierkreisbild 334, 499, 516.

Tierzahn 466.

Tilâ 420.

tin 590.

tind 600.

tindr 600.

Tinkal 70, 378, 389.

Tinkâr 70, 359, 378, 389, 392, 414.

Tinktur 31, 105, 278, 320, 491, 492, 508, 676.

Tinte 55, 74, 79, 416, 423, 475.

-- der Schreiber 302.

Tîr 374, 676.

Titanos 33.

Tochter der Perser 42, 44.

Todsünde 199, 242.

Tolma 219.

Tombacco 574.

Tombak 442.

Ton 84, 136, 142, 372.

Tonart 106.

Ton der Philosophen 401, 677.

Töne 373.

Tonerde 13, 17, 20, 23, 85.

-- kimolische 20.

Tonstöpsel 85.

Tonus 156, 317.

Tonwaren 43, 273, 477.

Topas 14, 211, 377, 441.

Tore 250, 251.

-- der 7 Himmel 216, 223.

Totenbeigaben 2, 26.

Toten-Erwecken 67.

Traganth 399.

Traganthgummi 7, 14, 22, 43.

tran 580.

Träne des Isis 325.

Transmutation 64, 67, 80, 97, 103.

Trapu 442, 588.

Traube 20.

Traumdeuterei 193.

Trester 20.

Treue Brüder 369.

Tribikos 49, 85, 344.

Trichitis 481.

Trinkbares Gold 503.

Triplosis 5, 13, 330.

trishna 431.

Trismegistos 226.

Trockenheit 123, 127, 130, 136, 147, 316.

Tropfmetall 221.

Tropfzink 591.

Tscheng 600.

Tschou-Dynastie 559.

Tu 636.

Tuchia 491.

Tuciu 574.

tudsch 412.

Tumbac 574.

Tuntzy 574.

turba 483.

Türhüter der Sphären 243.

Türkis 211, 262, 272, 376, 388, 413, 441, 539, 548.

Turkesa 388.

Tusche 45.

Tuschie 594.

Tutanag 599.

Tutanega 413, 596.

Tutenage 436, 596.

Tutia 71, 76, 111, 117, 365, 384, 390, 395, 401, 409, 413, 436, 481, 485, 491, 570, 574, 593, 594, 665, 675.

-- femina 369.

Tutia marina 369.

Tûtijâ 401, 405, 409, 410, 412, 415, 419, 420 (s. Tutia).

-- der Weisen 411.

Tutta-Nagam 436.

Tuttha 436, 441, 446.

Tuttham 436.

Tyche 219.

Udal 394.

Ulme 469.

umae 548.

umajo 548.

Umfärbung 37, 39, 344, 360.

Umwandlung 37, 79, 87, 94, 97, 99, 122, 136, 141, 142.

Unbegrenztes 134, 135.

Unser Blei 35, 47, 48, 62, 78, 79, 100, 101, 302, 634.

-- Bleiweiß 83.

-- Essig 35.

-- Gold 79, 321.

-- Kalk 82, 83.

-- Kupfer 47, 78, 83.

Unsere Magnesia 87.

Unser Silber 62.

-- Tau 101.

Unsterblichkeit 124, 178, 180, 238, 324, 335, 494.

Unsterblichkeits-Trank 201, 230, 239, 446, 453, 455, 456, 458, 459, 519.

Urfeuer 148.

Urin der Jungfrau 99.

Urmaterie 79, 121, 134, 135, 140, 147, 155, 158, 223, 296, 302, 303, 318, 320, 341, 371, 394, 400, 402, 412, 432.

Ur-Pneuma 197.

Urstoff 35, 121, 122, 129, 132, 139, 160, 222, 314, 315.

urudu 541, 546, 548, 553.

Uruki 170.

urreïda 548.

Urwasser 122, 178.

Uschnan 401.

Uschschak 357.

Usem 530.

Usia 138, 139, 147, 148, 156.

-- der Seele 149.

Usrub 379, 386, 388, 402, 404, 413.

Usrundsch 386, 388, 405.

utâl 663.

Utârid 255, 676.

Vâc 432.

Vaisêshika 433.

Valentinianer 51, 226, 239.

Vanga 440, 442.

Vangam 442.

Vartaloha 439, 442.

vas aquae bullientis 492.

Vasasiddha 437.

Vater der Metalle 416.

Vaterunser 115.

Veilchen 373, 469.

Vel-Ijam 594.

Veneda 476.

Venerandus felix 234.

Venetum 273, 469.

Ven-Kalam 594.

Venus 128, 137, 163-167, 170, 171, 181, 184, 187, 188, 205, 206, 214, 217, 255, 256, 259, 285, 286, 287, 321, 347, 431, 441, 442, 451, 452, 506, 519.

-- barbata 200, 667.

Verbascum 232.

Verbena 325.

Verbrennung 381.

Verdichtung 121, 122, 132, 136.

Verdünnung 121, 122, 132, 136.

Verfüttern der Perlen 13, 114, 391, 467, 503.

Vergißmeinnicht 325.

Vergoldung 3, 8, 34, 43, 266, 274, 465, 470, 472-475, 602.

Verklärte 198.

Vermählung 47, 129, 136, 318, 322, 342, 419.

-- der Naturen 80.

Vermeil 469, 473, 485.

vermiculum 473.

Vermilio 485.

Vernitio 476.

vernix 116, 473, 481.

verre 537.

Versilberung 3, 34, 470, 475.

Verwandtschaft 36, 42.

Verzinnung 586, 590, 629.

vesica 476.

vetro 537.

Vier Geister 368.

Vierzahl 246.

Viole 214.

Virga aurea 225.

Viride hispanicum 474, 475.

-- salsum 475.

Vision 76, 77, 80, 82.

Vitreolum 491.

Vitriol 6, 7, 9, 21, 42, 47, 70, 79, 90-93, 114, 353, 369, 373, 377, 378, 384-395, 401, 403, 413-416, 469, 484, 487, 491, 599, 659, 665.

-- gebrannter 9.

-- grüner 437.

-- römischer 114, 116, 488.

-- weißer 600.

vitriolum 42, 469.

Vitriolum romanum 116.

vitrum 481, 537, 549.

-- graecum 476.

Vogel 84.

Vogelgreif 265.

Vokale 203, 244, 672.

Vorbedeutung 207.

Vorbeizung 15.

Vorsokratiker 186.

Wachs 14, 15, 17, 49, 85, 97, 271, 469, 476.

Wachsbehandlung 49.

Wachsen und Reifen 142.

Wage 550.

Wagen der Planeten 137.

Wahrer Name 174, 175, 177, 182, 198, 240.

Waid 11, 16, 17, 21, 23, 24, 410, 473, 537.

Wal 113.

Walnuß 22.

Wanderschmiede 610, 624.

Wärme 121, 122, 127, 129, 130, 132, 136, 140, 142, 147, 316.

Wars 44, 399.

Wasser 99, 121, 122, 125-130, 132, 135, 136, 140-142, 147, 153, 154, 156, 160, 173, 175, 222, 223, 245, 259, 316-319, 344, 365, 371-373, 376, 381, 413, 422, 431-433, 443, 451, 452, 460, 461, 488, 491, 669, 671.

Wasserbad 40, 43, 394, 401, 418, 492.

Wasser des Abyssos 59.

-- -- ewigen Lebens 489.

-- -- Herrn 221.

-- -- Lebens 180, 223, 246, 259, 304, 322, 326, 335, 552.

Wasser, filtriertes 86, 88.

Wassergold 263.

Wasser, göttliches 8, 34, 39, 40, 42, 47, 48, 52, 67, 68, 84, 94, 97, 99, 101, 103, 105, 113, 114.

-- göttlichstes 39.

Wassermann 219, 285, 286.

Wasser, neues 179, 181.

Wasserrad 269.

Wasser, schwefliges 8, 39.

-- schwefligstes 39.

-- skythisches 33, 83.

-- süßes 86.

Weibliche, das 344.

Weibliches 80, 99.

Weiberwerk 77, 341.

Weihrauch 202, 300, 399.

Weihwasser 304.

Wein 75, 143, 315, 422, 426, 428, 491.

Weingeist 471, 480, 482, 640 (s. Alkohol).

Weinstein 9, 22, 33, 97, 112, 292, 475, 476, 480, 485.

Wein, toter 143.

Weisheit, göttliche 157.

Weißblech 629.

Weiß der Ifrangis 387.

Weißen 36, 47, 76, 77, 78, 90 (s. Weißung).

-- und Gilben 61, 64, 108.

Weißer Hermes 408.

-- Vitriol 600.

-- Vogel 387.

Weißes Haus 267.

-- Kupfer 571.

-- und Rotes 78.

Weißgold 4, 264, 531.

Weißkupfer 291, 292.

Weißmessing 572, 597.

Weißmetall 378.

Weißsieden 292.

Weißung 6, 13, 34, 36, 47, 52, 65, 79, 87, 94, 105, 302, 307 (s. Weißen).

Weizen 140, 324, 491.

Weltachse 137, 250.

Welt als Organismus 151.

Weltenbecher 425.

Weltenei 54, 125, 126, 178, 200, 246, 317, 323, 326, 431.

Weltfeuer 123, 148.

Weltgeist 226, 303.

Weltordnung 317.

Weltregenten 202.

Weltseele 123, 126, 141, 148, 157, 197, 254, 317, 371, 374.

Weltvernunft 148.

Werg 115.

Wetterläuten 569.

Wetzstein 415.

Widderhorn 644.

Wiederbelebung 52, 86, 222, 223, 245, 287, 300, 304, 321-323, 326, 327, 335, 344, 361, 367, 447, 509.

Wiedergeburt 124, 249, 338.

Wind 122, 125, 173, 176, 222, 431.

Winkel 127.

Wirkliches 139.

Wirkungen der Sterne 210.

Wismut 599, 642.

Wissenschaft der Wage 419.

Woche 171, 519, 669.

-- ägyptische 182.

Wolf 214.

-- der Metalle 641.

Wolfram 625.

Wolfsmilch 11, 21.

Wolke 344.

-- des Arsens 83.

Wolle 19, 22, 44, 312.

Wollmagnet 387, 415.

Worte 244, 672.

Wortwitz 185.

Wucherblume 643.

Wünschelrute 225.

Würfel 372.

Wurzeln aller Dinge 130.

Wüstengold 570.

Xerion 39, 40, 43, 45, 60, 65, 68, 69, 79, 80, 82, 87, 94, 101, 103, 108, 111, 113, 297, 320, 326, 346, 359, 673.

Yaçada 595.

Yang 451, 452, 461.

Yantra 448.

ya-siao 385.

yasada 595.

yasoda 441.

yavanestha 588.

Yin 451, 452, 460, 461.

ystaen 582.

Yu 457.

Yü 456, 458.

Yu-Schih 571.

Zabar 553.

Zabargad 387.

zâdsch 378, 384, 392.

zafar 553.

zafr 553.

Zafrân 405.

Zahl 7: 195.

-- 40: 306.

Zahlen 1-9: 371.

Zahlenlehre 127, 153.

Zahlenmystik 123, 128, 187, 244.

Zahlenwerte 672.

Zahlzeichen 672.

Zambac 478.

zandschafr 398.

zandschâr 405.

zar 526, 678.

zaranya 526, 678.

zarik 526.

Zarnak 359.

Zarnia 93.

Zarnich 369, 375, 401, 403, 404, 410, 419, 678.

Zarnik 384.

Zarnika 93, 678.

Zauber 179, 555, 556.

Zauberbuch 156, 211, 309.

Zauberei 182, 195, 279, 349, 424, 432, 438, 481, 499, 500, 664, 672, 673.

Zauberer 225, 240, 458, 498, 499.

Zauberformeln 26, 91.

Zauberhandlungen 104, 115.

Zaubermittel 313.

Zauberpapyrus 115.

Zauberquadrate 372, 675.

Zauberräder 160.

Zaubersalbe 26.

Zauberspiegel 339, 340, 423.

Zaubertafel 334.

Zauberworte 239, 245.

Zâwûk 677.

Zeichen 10.

-- des Mondes 26.

-- der Sonne 26.

-- -- Sterne 674.

Zein 590.

Zeiten, richtige 205.

Zelto 525.

Zentralfeuer 128.

Zeitmaß 115.

Zeus 46, 95, 129, 137, 155, 200, 204, 217, 232, 240, 322, 349, 350, 351, 352, 371, 374, 375, 376, 405, 408.

zîbaq 409, 423, 677.

Ziege 224.

Ziegel, glasierte 170, 668.

Ziegelöl 480, 485.

Ziegenblut 23, 93.

Ziffern, indische 675.

Zijûg 677.

zijuka 41, 677.

zikkarat 164.

Zikkurat 168, 169, 668.

Zimmerholz 128.

Zimtholz 211.

zin 590.

zincho 600.

zinco 600.

Zincken 597.

zindschafar 411.

Zindschâr 386, 388, 411.

Zink 5, 7, 142, 290, 404, 415, 418, 420, 436-439, 441, 442, 448, 456, 458, 548, 570, =591=.

Zinkasche 594.

Zinkblume 594, 598, 599.

zinke 600.

Zinkerz 457.

zinko 600.

Zinkoxyd 71, 93, 111, 117, 390, 485, 600.

Zinn 3-7, 12, 13, 32, 34-38, 43-45, 56, 59, 61, 69, 78, 79, 81, 83, 86, 88, 91, 92, 95, 112, 131, 142, 143, 148, 160, 170, 189, 213, 216-221, 250, 255, 264, 280, 287, 290, 291, 303, 317-322, 326, 343, 344, 347, 349, 351, 352, 367, 368, 373, 375, 377-379, 386, 388, 391-395, 402-405, 408, 409-415, 417, 420, 423, 435, 437, 439-443, 456, 458, 460, 467-475, 488, 497, 506, 507, 519, 520, 529, 549-561, 571, =577=, 596-598, 613, 630, 639, 642, 681.

Zinnamalgam 465.

Zinnfolie 466, 468, 581.

zinnisat 164.

Zinnober 8, 10, 11, 18, 22, 28, 32-36, 39-43, 59, 69, 73, 77-80, 83, 87-92, 97, 112, 270, 271, 274, 277, 283, 309, 326, 327, 342, 345, 362, 375, 376, 384-390, 392, 398, 405, 407, 410, 411, 414, 416, 423, 436-441, 444-447, 457-460, 466-469, 473, 475, 484-487, 597-602, 605, 634.

Zinnober der Philosophen 79, 81, 94.

Zinnoxyd 170, 384.

Zinnschmuck 578, 591.

Zinnschrei 43.

zint 600.

Zirnich 384, 387.

Ziwag 395.

Ziwaka 677.

Zodiakus 205, 210, 669.

zoloto 525.

Zuchal 255, 676.

Zucker 350, 380, 470.

Zuckersyrup 410.

zudschâdsch 369, 378.

Zuhrâ 676.

Zündsatz 74.

Zundschufr 386, 388, 405, 414.

Zwiebel 24, 395, 415.

Zwitter 80, 83, 99, 164, 316, 345, 392, 508, 676.

Zwölfzahl 187.

Druck der Universitätsdruckerei H. Stürtz A. G., Würzburg.

Schriften des nämlichen Verfassers:

=Geschichte des Zuckers, seiner Darstellung und Verwendung, seit den ältesten Zeiten bis zum Beginne der Rübenzuckerfabrikation.= (Leipzig 1890; 474 S.)

=Die Entwicklung der Deutschen Zuckerindustrie von 1850 bis 1900.= Festschrift zum fünfzigjährigen Bestehen des Vereins der Deutschen Zuckerindustrie. (Leipzig 1900; 341 S.)

=Die Chemie der Zuckerarten.= 3. Aufl. (Braunschweig 1904; zwei Bände, 2004 S.)

=Analyse der Rohstoffe, Erzeugnisse und Hilfsprodukte der Zuckerfabrikation.= (Berlin 1911, 115 S.; Bd. IV von =Lunge’s= „Chemisch-technischen Untersuchungsmethoden“, 6. Aufl.)

=Die beiden Grundschriften der Rübenzucker-Fabrikation: A. S. Marggraf (1747) und F. C. Achard (1803).= Neuausgabe mit Anmerkungen (Leipzig 1907, 72 S.).

=Abhandlungen und Vorträge zur Geschichte der Naturwissenschaften.= (Leipzig 1906 und 1913; Bd. 1, 590 S.; Bd. 2, 491 S.)

Ferner:

=Gemeinverständliche nationalökonomische Vorträge; geschichtliche und eigene Forschungen, von weil. Prof. Dr. Wilhelm Neurath.= Herausgegeben von Prof. Dr. =Edmund O. von Lippmann=. (Braunschweig 1902; 308 S.)

Verlag von Julius Springer in Berlin W 9.

* =Untersuchungen über Aminosäuren, Polypeptide und Proteine.= (1899-1906.) Von =Emil Fischer=. 1906. Preis M. 16,--; geb. M. 17,50

* =Untersuchungen in der Puringruppe.= (1882-1906.) Von =Emil Fischer=. 1907. Preis M. 15,--; geb. M. 16,50

* =Untersuchungen über Kohlenhydrate und Fermente.= (1884-1908.) Von =Emil Fischer=. 1909. Preis M. 22,--; geb. M. 24,--

* =Organische Synthese und Biologie.= Von =Emil Fischer=. +Zweite+, unveränderte Auflage. 1912. Preis M. 1,--

* =Neuere Erfolge und Probleme der Chemie.= Experimentalvortrag, gehalten in Anwesenheit S. M. des Kaisers aus Anlaß der Konstituierung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften am 11. Januar 1911 im Kultusministerium zu Berlin. Von =Emil Fischer=. 1911. Preis M. --,80

=Untersuchungen über die Assimilation der Kohlensäure.= Sieben Abhandlungen. (Aus dem Chemischen Laboratorium der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München.) Von =Richard Willstätter= und =Arthur Stoll=. Mit 16 Textabbildungen und einer Tafel. 1918. Preis M. 28,--; geb. M. 36,--

* =Untersuchungen über Chlorophyll.= Methoden und Ergebnisse. Aus dem Kaiser-Wilhelm-Institut für Chemie. Von Prof. Dr. =Richard Willstätter=, Mitglied des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie, und Dr. =Arthur Stoll=, Assistent des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie. Mit 16 Textfiguren und 11 Tafeln. 1913. Preis M. 18,--; geb. M. 20,50

* =Geschichte der Pharmazie.= Von =Hermann Schelenz=. 1904. Preis M. 20,--; geb. M. 22,50

* =Zur Geschichte der pharmazeutisch-chemischen Destilliergeräte.= Von =Hermann Schelenz=. Mit vielen Abbildungen im Text. 1911. Preis M. 3,--

* Hierzu Teuerungszuschlag.

Fußnoten:

[1] „Beiträge zur Geschichte der Chemie“ (Braunschweig 1869) 1, 17.

[2] ~Goethes~ „Werke“ (Weimarer Ausgabe) Bd. 15, 80; Vers 6415 ff.

[3] Stuttgart 1868; 7, 404

[4] „L’astrologie grecque“ (Paris 1899) 51, 578, 207, 548, 579, 573.

[5] „De natura rerum“, lib. 1, Vers 641.

[6] Vgl. ~Bodenstedt~, „Aus dem Nachlasse des ~Mirza Schaffy~“ (Berlin 1877) 71; der Gedanke entstammt einem persischen oder arabischen Dichter, doch habe ich mir leider vor Jahren weder +seinen+ Namen angemerkt, noch den des +Übersetzers+.

[7] Frei übersetzt in Anlehnung an ~Deussen~, „Geschichte der Philosophie“ (Leipzig 1908); 1 (3), 5.

[8] ~Pauly-Wissowa~, „Real-Enzyklopädie des klassischen Altertums“ (Stuttgart 1894 ff.) 6, 807.

[9] Berlin 1898; 1, Vorr. 3, 9.

[10] Auf mancherlei Feinheiten der Orthographie mußte jedoch, derzeitiger typographischer Schwierigkeiten halber, verzichtet werden.

[11] Wie ein Briefwechsel mit Herrn Geh.-Rat Prof. Dr. ~H. Diels~ feststellte, gibt es von diesem Werke Exemplare im Pariser Original-Einbande, bei denen die Titelblätter von Bd. 1 und 2 verwechselt sind!

[12] Beitr. I, 97 ff.

[13] Coll. I, 28 ff.; Arch. 266 ff.

[14] Coll. I, 21; ebd. 5, 19 ff., 54, 73, 200 f.

[15] S. dessen Beschreibung Or. 80 ff.

[16] „Papyrus Graecus Holmiensis“ ed. ~Lagercrantz~ (Upsala 1913); auf diese Ausgabe beziehen sich im folgenden die Seitenzahlen ohne besondere Bezeichnung.

[17] 54 ff., 89; vgl. 45 ff.

[18] 50, 137 ff.

[19] 53; vgl. Coll. I, 4, 200; Or. 87; Intr. 4.

[20] 94.

[21] 119; für eine Herabsetzung bis ins 4. Jahrhundert spräche aber nach ~Wessely~ der Gebrauch von νόμισμα nach der diokletianisch-constantinischen Münzordnung, neben Münzen wie στατὴρ Πτολεμαικός, ptolemäischer Statér („Chrysographie“, in den „Wiener Studien“ 1890; 12, 263).

[22] 77.

[23] 96, 121 ff.

[24] 96 ff.; die Bemerkung ἄλλως findet sich auch häufig in den gleichzeitigen Zauberpapyri (~Dieterich~ „Abraxas“, Leipzig 1891, 189, 193).

[25] 99.

[26] 94.

[27] 130 ff., 136, 141.

[28] S. ~Lippmann~, „Chemisches und Alchemisches aus ~Aristoteles~“ (A. Nat. 2, 268), sowie ~Lippmann~, „Abhandlungen und Vorträge zur Geschichte der Naturwissenschaften“ (Leipzig 1913) 2, 64.

[29] Die Perlen-Rezepte erinnern in vielen Einzelheiten an die aus viel späterer Zeit unter dem Namen des sog. Arabers ~Salmanas~ überlieferten (99); s. unten.

[30] 90 ff.; von den Purpur-Rezepten haben die beiden Papyri nur drei gemeinsam (103).

[31] Arch. 268, 272, 270; κρᾶσις und κρᾶμα gebraucht im nämlichen Sinne u. a. schon ~Aristoteles~.

[32] Berlin 1872.

[33] Bei ~Herodot~ (lib. 1, cap. 50) heißt sie Weißgold, χρυσὸς λευκός.

[34] Coll. I, 62, 82, 251; Or. 88 ff., 214 ff.

[35] Arch. 268; Coll. I, 62 ff.

[36] Arch. 268, 284, 298.

[37] ebd. 280; 272.

[38] Arch. 270.

[39] ebd. 284, 290.

[40] Coll. I, 30, 32, 46.

[41] Arch. 272.

[42] Die Trefflichkeit und Zweckmäßigkeit der Kupfer-Arsen-Legierung rühmt noch ~Newton~ gelegentlich der Anfertigung seiner Spiegelteleskope! (~Gerland~, „Geschichte der Physik“, München 1913, 638.)

[43] Arch. 298.

[44] Arch. 272.

[45] ebd. 276, 296.

[46] ebd. 296.

[47] ebd. 270, 284.

[48] ebd. 268, 272.

[49] ebd. 270, 274.

[50] ebd. 296. ~Phimenes~ ist vielleicht identisch mit ~Pammenes~ (Or. 46); ein ~Pammenes~ wurde nach des Tacitus „Annalen“ (lib. 16, cap. 14) wegen Betreibens verbotener „chaldäischer“ Zauberkünste aus Rom ausgewiesen.

[51] ebd. 270, 290.

[52] Arch. 271.

[53] PW. 1, 1338.

[54] S. ~Lippmann~, „Abh.“ 2, 117, 135.

[55] Arch. 274.

[56] Arch. 282; Coll. I, 37.

[57] Arch. 290.

[58] ebd. 282.

[59] ebd. 286.

[60] ebd. 278; Or. 88 ff., 214 ff.

[61] Arch. 280, 284, 296.

[62] Arch. 280.

[63] ebd. 286, 284.

[64] ebd. 284.

[65] ebd. 280, 282, 294.

[66] ebd. 294.

[67] ebd. 294.

[68] ebd. 294.

[69] ebd. 286, 280.

[70] ebd. 268.

[71] ebd. 286, 292.

[72] ebd. 294.

[73] ebd. 286.

[74] ebd. 288.

[75] ebd. 274, 298, 300.

[76] ebd. 274; Or. 92.

[77] Coll. I, 14, 15, 47.

[78] Arch. 300.

[79] Arch. 300; Coll. I, 47.

[80] Arch. 288.

[81] ebd. 274, 279.

[82] ebd. 288, 297, 292.

[83] ebd. 288, 294, 282.

[84] ebd. 292.

[85] ebd. 282.

[86] ebd. 286.

[87] ebd. 292.

[88] ebd. 284, 290.

[89] Arch. 288, 290.

[90] ebd. 290.

[91] ebd. 302.

[92] ebd. 302, 304.

[93] ebd. 306.

[94] ebd. 302, 304.

[95] ebd. 304.

[96] ebd. 302.

[97] ebd. 302, 304.

[98] ebd. 302, 303.

[99] ebd. 302, 303.

[100] ebd. 302.

[101] ebd. 302, 304.

[102] ebd. 302, 304.

[103] ebd. 302.

[104] ebd. 302.

[105] Vgl. Coll. I, 28, 30, 45.

[106] Coll. I, 41, 49, 34; keinesfalls kann Aphronitron = Salpeter sein, was ~Berthelot~ als möglich annimmt.

[107] Arch. 302, 304.

[108] Coll. I, 21.

[109] Beitr. 97 ff.

[110] Coll. I, 27.

[111] Arch. 300.

[112] Coll. I, 25, 47; näheres über diesen Gegenstand s. weiter unten.

[113] „Deutsche Litteraturzeitung“, Bd. 34, S. 901. (1913)

[114] 50.

[115] Diese sind desto entschuldbarer, als der Verfasser nicht in seiner Muttersprache schreibt, wodurch in einem Falle wie dem vorliegenden die Schwierigkeit ganz außerordentlich erhöht wird!

[116] 29.

[117] 16.

[118] Vgl. ~Lippmann~, „Chemische Papyri des 3. Jahrhundertes“, „Chemiker-Zeitung 1913, 933.

[119] 147.

[120] Vielleicht ist auch zu lesen: Essig und Alaun der Färber; 148.

[121] 3.

[122] Die ganz mißverständliche Übersetzung dieser Stelle auf S. 156 hat betreffs der Amaurosis bereits ~Diels~ berichtigt (a. a. O. 905). Es kann aber auch Anthrax nicht „Kohle der Kupferschmiede“ sein, die man in Essig „einweichen“ soll, und von der weiterhin nicht mehr die Rede wäre; vielmehr bedeutet Anthrax hier Glanzkupfer (ein gutes, reines, glänzendes Kupfer), so wie das Wort an anderer Stelle (29) den metallisch glänzenden Indigo bezeichnet, und so wie man die reine glänzende Steinkohle Anthracit benennt. Die Anweisung, das Quecksilber in κένωμα μήκωνος einzugießen („Ausleerung von Mohnsaft“ sagt ~Lagercrantz~) geht wohl auf eine Vorreinigung hinaus; ob hierbei der oft erheblich gerbsäurehaltige Saft der Mohnblätter, Mohnöl, oder ein anderes, durch Decknamen verstecktes Präparat in Frage kommt, bleibe dahingestellt. -- Die Anwendung des Harnes von Säuglingen, kleinen Kindern und Schwangeren, der Milch von Wöchnerinnen, namentlich „der Frau, die einen Knaben geboren hat“, u. dgl. schreiben schon altägyptische medizinische Papyri nicht selten vor, z. B. der „Papyrus Ebers“, der um 1500 v. Chr. abgefaßt ist.

[123] 5.

[124] 4, 151; 3.

[125] 4, 5.

[126] Die Übersetzung „Korkkoralle“ (151) ist mir nicht verständlich; ~Dioskurides~ spricht in der angezogenen Stelle (lib. 5, cap. 126) vom Salzschaume, den das Meer an Felsen absetzt, und der die Natur und Kraft des Salzes hat.

[127] Nicht mit „Alaun und Glanzerde“ (152); eine Erde wäre auch in Wasser nicht löslich.

[128] 5, 154.

[129] 5, 155.

[130] 10, 17.

[131] 6.

[132] Das λεπροῦνται = „aussätzig machen“ (6, 160) ist nur bildlich zu nehmen, und von der Möglichkeit, durch abgestandene Hundemilch wirklichen Aussatz hervorzurufen (100), kann natürlich nicht die Rede sein.

[133] 6.

[134] 5.

[135] Anscheinend nicht sowohl „unverdorbenen“ (162), als „unmündigen“; doch können vielleicht auch abergläubische Vorstellungen mit im Spiele sein, die wirklich die Unverdorbenheit betreffen (ähnlich wie in analogen Fällen die Jungfräulichkeit).

[136] 7; wenig wahrscheinlich ist es dem Wesen des Vorganges nach, daß unter „Quecksilber“, so wie zuweilen in späterer Zeit nach ~Berthelot~, auch hier schon Quecksilberchlorid (Sublimat) zu verstehen sei (~Löw~, „Orientalistische Litteratur-Zeitung“ 1913, S. 405).

[137] 8.

[138] 9; der Saft der Wolfsmilch heißt bei ~Theophrast~ („Historia plantarum“ lib. 9, cap. 8, 2) auch „Mekonion“.

[139] 19; die nicht recht klare Übersetzung (193) läßt hier mit Unrecht an einen Aberglauben denken.

[140] 19.

[141] ~Plinius~ (lib. 36, cap. 30) führt das allmähliche Rotwerden als eine Eigenschaft des von ihm Pyrit genannten, zum Mahlen von Korn dienenden „Mühlsteines“ an, vermutlich eines scharfkörnigen, lockeren und porösen, etwas eisenhaltigen Minerales. Vielleicht ist der hier gemeinte „Pyrit“ die achatähnliche, gebänderte, zuweilen knochenartig poröse Varietät des Feuersteins.

[142] 7.

[143] 8, 13.

[144] 193.

[145] 165 ff.

[146] Ferner (irrtümlicherweise) auch Alabastron in Oberägypten, den Fundort des „Alabasters“ und des Marienglases, die beide nichts weiter als besondere Modifikationen des Gipses sind.

[147] Siehe Ausführliches über Wesen und Geschichte des Tabaschirs (indisch und persisch twâk-schîrâ = Rindenmilch) und über seine Beziehungen zum Rohrzucker bei ~Lippmann~, „Geschichte des Zuckers“, Leipzig 1890, S. 76 ff.

[148] 12; nicht den „regenbogenfarbigen“ (177).

[149] 7, 16.

[150] nicht „warmem Kalk“ (164).

[151] 10, 13.

[152] 13.

[153] 180.

[154] 16.

[155] 13; man erinnere sich hierbei der Rolle des Kuhkotes, Hundekotes usf. in der Färberei und Gerberei.

[156] 13, 16.

[157] 12.

[158] 177.

[159] 13, 19.

[160] nicht „Wickel“ (179).

[161] 110.

[162] 10; über diesen κόκκοςs. ~Dioskurides~ (lib. 5, cap. 170); er ist nicht identisch mit Kermes (ebenda, cap. 48).

[163] 9, 14, 15, 19.

[164] 14.

[165] 16; nicht „bläulich“ (186).

[166] 16, 18, 19.

[167] 10.

[168] 9.

[169] 11, 174.

[170] 20.

[171] 8, 12.

[172] 9; „rauchähnlich“ = unklar, trüb, also minderwertig, so wie wir von „Rauchquarz“, „Rauchtopas“ u. dgl. sprechen.

[173] 7, 22.

[174] 20.

[175] 9, 169.

[176] 12, 14, 19.

[177] 14, 23, 182.

[178] 22.

[179] 20; μέλαν bedeutet oft nicht wörtlich „schwarz“, sondern nur dunkel, z. B. ἰνδικὸν μέλαν = Indigo, Dunkelblau.

[180] ὑγράν nicht „flüssig“ (165), sondern gelöst, so wie ὕδωρ oft nicht „Wasser“ sondern Lösung oder Schmelze.

[181] 8, 11; 20, 22.

[182] nicht „Erweichen“ (177).

[183] 12.

[184] 19.

[185] 11.

[186] 22.

[187] 20; ὑγρά bedeutet nicht „flüssiges Harz“ (165), sondern geschmolzenes, das man aber unmöglich „im Mund halten“ kann (196); vielleicht bezeichnet στόμα ein Gefäß (etwa wie unser „Kopf“ = Tasse), oder es sollte nicht von στόμα (Stoma) die Rede sein, sondern von (στάμνον (Stamnon = Gefäß)?

[188] 9, 169.

[189] 9.

[190] 12, 14.

[191] 11, 12, 22; „Lehm“ kann nicht wohl gemeint sein.

[192] 11.

[193] 12.

[194] 22.

[195] 8, 12, 14, 19, 23.

[196] daß man „den Topf mit Talg überziehen soll“ (177), ist sichtlich eine irrtümliche Auffassung.

[197] 19, 23.

[198] 14.

[199] 8.

[200] nicht „Dampf“ (165).

[201] 8, 17.

[202] 14.

[203] 20.

[204] 11.

[205] nicht „Terpentinbalsam“ (175).

[206] nicht „als Dampf“ (176).

[207] 9.

[208] 17.

[209] nicht „Carneols“ (163).

[210] nicht „damit das Blut nicht gerinnt“ (163); Essig zu „Blut“ gefügt, würde es ja gerade gerinnen machen.

[211] Also druckfest gedichtet, nicht nur „verschlossen“ (163).

[212] 163.

[213] 7.

[214] 14.

[215] 164.

[216] 7.

[217] 28.

[218] ~Stephanides~ hält Krimnos für ἄγχουσα Λαοδικηνή, Anchusa aus Laodike in Kleinasien, mit der sie eine Stelle der alchemistischen Schriften in ~Berthelots~ Ausgabe gleichzusetzen gestattet (M. G. M. 13, 39).

[219] 18.

[220] 14, 20.

[221] 18.

[222] nicht „einer Trächtigen“ (184), die ja keine Milch hat.

[223] 15.

[224] 15, 18.

[225] 18; nicht „so entsteht gefärbter Hyacinth“ (191).

[226] 14, 15.

[227] Nach mir vor Jahren erteilter Auskunft von Geh.-R. Prof. Dr. ~R. Pischel~.

[228] 15, 18; nach ~Plinius~ (lib. 16, cap. 11) wird auch der scharfe Holzessig „Kedrion“ benannt.

[229] 15.

[230] 15.

[231] 18.

[232] 180.

[233] 16, 17.

[234] 17.

[235] 15.

[236] 16.

[237] nicht „rauhe“ (220).

[238] 24, 26, 39.

[239] 24, 26, 39.

[240] 24, 201.

[241] 24.

[242] 34.

[243] 25, 28, 40.

[244] 36, 39.

[245] 31, 40.

[246] 22; die Übersetzung (197) ist unklar.

[247] Vielleicht aus dem nach ~Plinius~ (lib. 13, cap. 21) sehr berühmten Papyrus des Sebennytischen Gaues.

[248] 38.

[249] 31.

[250] 26, 27, 36, 40; „phrygischer Stein“ s. ~Dioskurides~ lib. 5, cap. 140; ~Plinius~ lib. 36, cap. 36.

[251] 28, 37, 38; nicht „rauhem“ Misy (226).

[252] 39.

[253] 26, 206.

[254] 27.

[255] 24.

[256] 24.

[257] 37, 225.

[258] 38.

[259] Die Übersetzung (227) ist nicht verständlich.

[260] 40.

[261] Nicht „Verschießen“ (231).

[262] 26; nicht „Eisenschlacke“.

[263] 26, 205.

[264] 205.

[265] 35, 220.

[266] 34.

[267] 29, 34.

[268] nicht „zerkauen“ (220).

[269] 34.

[270] nicht „zerkauen“ (220).

[271] Der Zusatz „in der Hand“ (220) ist nicht wörtlich zu nehmen.

[272] 34; Krapp heißt bei ~Dioskurides~ ῥίζα (Riza, Wurzel), und im Neugriechischen ῥιζάρι (Rizari) oder (vermöge einer nicht seltenen sprachlichen Umwandlung) ἀλίζαρι (Alízari), woher wieder der Ausdruck Alizarin stammt (214). -- Vielleicht ist aber das al auch der arabische Artikel?

[273] 38, 227.

[274] 38; κνῆκος ist nicht Safran, sondern Safflor, Carthamus (wie 25, 202).

[275] ὑγρά ist hier nicht „feucht“ (220), was ja auch dem Inhalte des Nachsatzes widerspräche.

[276] Nicht „Salzigkeit“ (220).

[277] 34; s. oben.

[278] 22; 24, 25, 28.

[279] 36, 226.

[280] 38, 227.

[281] 24, 25, 202.

[282] 25, 37; Stoffnamen auf i sind häufig, z. B. ἄλφι, κίκκι, κόμμι, πέπερι, σίλι, σίναπι, στίμμι (203).

[283] 24, 25.

[284] 224; auch nach ~Theophrast~ sind „königliche Nüsse“ = Walnüsse („Natur der Gewächse“, Üb. ~Sprengel~; Altona 1822, 2, 83, 124).

[285] 37.

[286] 198; ~Berthelot~ war die von ~Lagercrantz~ ermittelte Natur des Komari nicht bekannt; nach ~Löw~ (a. a. O.) bleibt übrigens dessen Erklärung des vieldeutigen Wortes noch durchaus fraglich.

[287] 25, 204.

[288] 23; als Kapnos bezeichnen ~Plinius~ (lib. 25, cap. 96) und ~Dioskurides~ (lib. 4, cap. 108) verschiedene Arten Fumaria.

[289] 22.

[290] 38; nicht „Lösen in Wasser“, und nicht „mit Milch“ (228).

[291] 28.

[292] 37, 36, 39, 40.

[293] 28, 208; vielleicht geschah das „Avivieren“ durch einen Extrakt (ἄνθος = Blüte) von Kermes oder Krimnos.

[294] 26, 27.

[295] Nicht „Schlacke“ (207).

[296] Wohl kaum Kornkäfer (207)?; vielleicht ein Deckname.

[297] Blut- oder Rot-Eisenstein, vielleicht Zinnober (208).

[298] Keinesfalls +unsere+ Hyazinthe.

[299] 26, 27, 36; 207, 208.

[300] Nicht „Ballen“ (206).

[301] 26.

[302] 28.

[303] 34.

[304] 40.

[305] Nicht „in Wasser eines Schmiedes“ (217).

[306] 33, 217.

[307] 32, 33, 35, 216.

[308] 40.

[309] 32; Deckname?

[310] 25.

[311] Battistleinen 202?

[312] 25.

[313] 35.

[314] Nicht „Rötel“ (223), der auch in Essig unlöslich ist.

[315] 35.

[316] 36; Deckname?

[317] 31.

[318] 34, 219.

[319] 24.

[320] Deckname?

[321] 40.

[322] 31.

[323] 38, 228.

[324] 35, 36.

[325] 34.

[326] χρυσῖτις des ~Dioskurides~ (218).

[327] 33, 36, 37.

[328] 29, 30, 212.

[329] 35.

[330] 35; nicht „mit gesäuerter Seife“ (218).

[331] 35.

[332] 24.

[333] 107, 143.

[334] 12, 25.

[335] 36.

[336] 28.

[337] 143.

[338] 26, 27.

[339] 133 ff., 143.

[340] 142 ff.; s. die Anweisung „ἀπόκρυφον πρᾶγμα“ (halte den Kunstgriff geheim) gelegentlich der Purpur-Kaltfärberei (28).

[341] 105, 110; s. über ihn weiter unten.

[342] 32, 37.

[343] 106; s. über ihn weiter unten.

[344] 115.

[345] ~Diels~, a. a. O., 906; seiner zwischen neupythagoräischer Philosophie und Medizin geteilten Interessen, und der Ausweisung wegen Zauberei-Verdachtes durch Kaiser ~Augustus~ gedenkt auch ~Wellmann~ (PW. 1, 2084).

[346] 3.

[347] 62, 64, 65 ff.

[348] 232.

[349] 42, 54.

[350] 232.

[351] 54.

[352] a. a. O., 902.

[353] A. Rel. 13, 633.

[354] ~Löw~, a. a. O.

[355] „Bibliotheca botanica“ (Zürich 1771) 1, 182.

[356] Vgl. Coll. II, 186 ff., 194.

[357] Vgl. Coll. II, 180-182.

[358] Beitr. 134, 341 ff.

[359] Beitr. 88. -- Völlig übereinstimmend sagt ~Zeller~ in der „Philosophie der Griechen“ (Leipzig 1889), 2 (1), 816: „Wenn uns die Lehre eines alten Philosophen zu Fragen Anlaß gibt, auf die wir bei ihm keine Antwort finden, so ist doch immer das Erste, was untersucht werden muß, ob er selbst diese Fragen sich schon vorgelegt hat?“

[360] Beitr. 103 ff., 133, 136, 341, 432, 470, 493, 507.

[361] Berlin, 1783, 42 ff.

[362] Beitr. 108 ff.; Or. 145 ff.

[363] ~Salmasius~, „Liber de pallio“ (Paris 1622), 141 ff.

[364] ~Plinius~, lib. 30, cap. 2.

[365] „De architectura“ lib. 9, cap. 2 u. 3.

[366] lib. 24, cap. 102; lib. 30, cap. 2.

[367] Die Stellen, an denen sich allein ~Plinius~ auf ~Demokritos~ beruft, nehmen im Index der ~Sillig~schen Ausgabe eine ganze Spalte ein (Gotha 1857; 7, 290).

[368] lib. 30, cap. 2.

[369] „De re rustica“ lib. 7, cap. 6; lib. 11, cap. 3.

[370] „Attische Nächte“ lib. 10, cap. 12.

[371] Or. 99, 159; ~Bouché-Leclerq~, „l’Astrologie grecque“ (Paris 1899), 519; s. weiter unten.

[372] „Satyricon“ cap. 88.

[373] „Briefe“, Nr. 90; nach ~Poseidonios~.

[374] ~Diels~ „Fragmente der Vorsokratiker“ (Berlin 1912), 2, 130 ff.

[375] „Vitae philosophorum“ lib. 9, cap. 7.

[376] Or. 77, 155.

[377] Ein Exemplar dieses äußerst seltenen Werkes erhielt ich aus der Göttinger Universitäts-Bibliothek; daß diese es besitzt, erwähnt ~Kopp~. Ein teilweiser Nachdruck erschien 1717 in Nürnberg.

[378] „Beitr.“ 137-143.

[379] Daß ~Berthelot~ dieses erst aufgefunden habe (Or. 150), ist ein Irrtum, denn schon ~Salmasius~ kannte und veröffentlichte es, wie ~Berthelot~ an anderer Stelle selbst anführt (Or. 357).

[380] Coll. II, 43.

[381] Coll. III, 4 ff.

[382] Beitr. 493.

[383] Text: Coll. II, 41 ff.

[384] Beitr. 108 ff.; Coll. II, 43.

[385] Coll. II, 47.

[386] ebd. II, 53.

[387] ebd. II, 242.

[388] ebd. II, 70 ff.; Intr. 70.

[389] Coll. II, 45.

[390] ebd. II, 43, 44.

[391] ebd. II, 52.

[392] Or. 229; Coll. III, 167.

[393] Coll. II, 11; III, 11.

[394] ebd. II, 49.

[395] ebd. II, 8.

[396] Arsen ist, wie Asbest, Amethyst, Smaragd, .... ein ursprünglich orientalisches Wort; bei der Entnahme wurden solche Ausdrücke meist volksetymologisch umgedeutet, und zwar sehr oft ganz falsch (~Schmidt~, „Kulturhistor. Beiträge z. Kunde des griech. u. röm. Altertums“; Leipzig 1906; 1, 10; 2, 73). Die orientalische Herkunft des Wortes Amethyst bestreitet jedoch ~Diels~ („Zeitschrift f. vergleichende Sprachforschung“ 1916; 47, 203).

[397] Coll. II, 50.

[398] ebd. II, 51.

[399] ~Beckmann~, „Beiträge z. Geschichte d. Erfindungen“ (Leipzig 1792; 3, 214); ~Lobeck~, „Aglaophamos“ (Königsberg 1829, 1312).

[400] Coll. I, 264; Or. 242.

[401] Coll. II, 41 ff., 54.

[402] Coll. II, 55 u. öfter.

[403] ebd. I, 264; Or. 242.

[404] ebd. II, 239, 241; III, 45.

[405] ebd. II, 264; III, 253.

[406] ebd. II, 52, 55.

[407] ebd. II, 47 ff.

[408] ebd. II, 51 u. sehr oft.

[409] ebd. II, 47; der Satz „corpora non agunt, nisi fluida“ (oder soluta) geht auf ~Aristoteles~ zurück.

[410] ebd. II, 47 ff.

[411] ebd. II, 43, 44.

[412] ebd. II, 45.

[413] ebd. III, 49.

[414] ebd. II, 54.

[415] ebd. II, 9, 11, 12.

[416] ebd. II, 51, 50, 48.

[417] ebd. II, 51; 17.

[418] Diese Ausdrücke gebrauchen schon ~Platon~ und ~Aristoteles~.

[419] Coll. II, 46; 5, 6, 7, 15.

[420] ebd. II, 277.

[421] ebd. II, 150.

[422] ebd. II, 49.

[423] ebd. II, 50, 55.

[424] ebd. II, 55.

[425] ebd. II, 55.

[426] ebd. II, 53 u. sehr oft.

[427] ebd. II, 48, 52.

[428] Coll. II, 425, 453.

[429] ebd. II, 426 ff.

[430] ebd. II, 168; III, 167.

[431] ebd. II, 91, 94, 99.

[432] ebd. II, 154, 178.

[433] ebd. II, 154, 159.

[434] ebd. II, 397, 410.

[435] ebd. II, 153.

[436] ebd. II, 261.

[437] ebd. II, 254.

[438] Coll. II, 148, 149.

[439] ebd. II, 157.

[440] ebd. II, 254.

[441] ebd. II, 399.

[442] ebd. II, 150, 151.

[443] ebd. II, 199.

[444] ebd. II, 192 ff.

[445] ebd. II, 123.

[446] ebd. II, 150, 151, 123.

[447] ebd. II, 150, 151.

[448] ebd. II, 148, 149, 150, 151.

[449] ebd. II, 150.

[450] ebd. II, 258, 259, 260.

[451] Coll. II, 254.

[452] ebd. II, 260.

[453] ebd. II, 259.

[454] ebd. II, 277.

[455] ebd. II, 146, 147, 165.

[456] ebd. II, 99.

[457] ebd. II, 123.

[458] ebd. II, 146, 147, 165.

[459] ebd. II, 165 ff.

[460] ebd. II, 275.

[461] Breslau 1884; 2, 516.

[462] Or. 27, 107.

[463] Mâ. I, Vorr. 7.

[464] Mâ. I, Vorr. 17; I, 181.

[465] Diese Schrift ist aber in Wahrheit dem ~Avicenna~ untergeschoben!

[466] Mâ. I, Vorr. 44.

[467] ebd. Vorr. 22.

[468] ebd. Vorr. 45.

[469] Mâ. I, 38.

[470] ebd. I, 19 ff.

[471] ebd. I, 83.

[472] ebd. I, 69, 74.

[473] Daher der „servus fugitivus“ (flüchtiger Knecht) der späteren Alchemisten.

[474] Wegen seiner Giftigkeit?

[475] Mâ. I, 83, 84.

[476] ebd. I, 85; ~Pibêchios~ lebte aber erst im 4. Jahrhundert.

[477] Mâ. I, 31, 77, 28.

[478] ebd. I, 28.

[479] ebd. I, 60, 62.

[480] S. die Vorschrift Coll. II, 37.

[481] Mâ. I, 85, 86.

[482] Vgl. Coll. II, 37.

[483] Mâ. I, 47, 48, 63, 68.

[484] ebd. I, 73.

[485] ebd. I, 62.

[486] ebd. I, 87 ff.

[487] ebd. I, 19, 77 u. sehr oft.

[488] ebd. I, 53, 63.

[489] ebd. I, 60.

[490] ebd. I, 65.

[491] ebd. I, 41; diese Beinamen gebraucht u. a. schon ~Plinius~.

[492] ebd. I, 75, 123.

[493] ebd. I, 89.

[494] Mâ. I, 47.

[495] Intr. 32.

[496] Mâ. I, 39, 52, 61.

[497] ebd. I, 28, 70.

[498] ebd. I, 66.

[499] ebd. I, 43, 60.

[500] ebd. I, 63.

[501] ebd. I, 76, 80; 46.

[502] ebd. I, 39.

[503] ebd. I, 72.

[504] Mâ. I, 49, 61; vgl. Coll. III, 280, 401.

[505] Mâ. I, 81.

[506] ebd. I, 29.

[507] ebd. I, 41; vgl. Coll. II, 38; daselbst Verwechslung des rötlichen asiatischen Braunsteines mit rotem Zinnober und mit Hämatit, der das „indische Eisen“ gibt.

[508] Mâ. I, 204 ff., 216.

[509] ebd. I, 55.

[510] ebd. I, 42.

[511] ebd. I, 270, 267.

[512] Mâ. I, 283.

[513] ebd. I, 274, 83, 288.

[514] ebd. I, 270, 273.

[515] ebd. I, 269.

[516] ebd. I, 290.

[517] ebd. I, 281.

[518] ebd. I, 287, 281.

[519] ebd. I, 275, 276; dieses Verfahren empfiehlt schon zu Beginn unserer Zeitrechnung ~Vitruv~.

[520] ebd. I, 275 ff.

[521] ebd. I, 275.

[522] ebd. I, 278.

[523] ebd. I, 85, 278.

[524] ebd. I, 138, 204.

[525] ebd. I, 65.

[526] ebd. I, 77, 62.

[527] ebd. I, 77.

[528] ebd. I, 80.

[529] ebd. I, 53, 63.

[530] ebd. I, 44.

[531] ebd. I, 68.

[532] Mâ. I, 88, 77.

[533] ebd. I, 205, 208.

[534] ebd. I, 313 ff.

[535] ebd. I, 319.

[536] ebd. I, 314.

[537] ebd. I, 320.

[538] ebd. I, 315.

[539] Intr. 86.

[540] Mâ. I, 320.

[541] Mâ. I, 275; Vorr. 5.

[542] ebd. 316 ff.

[543] Beitr. 506; Or. 155.

[544] Arch. 296; Intr. 24, 66.

[545] ~Tacitus~, „Annalen“ lib. 16, cap. 14; ~Aelian~, „Tiergeschichten“ lib. 16, cap. 42.

[546] Beitr. 506; Or. 167.

[547] Beitr. 402; ~Reitzenstein~, „Poimandres“ (Leipzig 1904) 183, 187.

[548] Vgl. „Gespräche des ~Markos~“, Mâ. III, 124 ff.

[549] Mâ. III, 28 ff.

[550] Or. 56, 171.

[551] Mâ. III, 89.

[552] Coll. II, 146, 170.

[553] ebd. II, 92.

[554] ebd. II, 93, 94.

[555] ebd. II, 192, 197.

[556] ebd. II, 96.

[557] ebd. II, 148, 149; Mâ. I, 242.

[558] ebd. II, 172; III, 172.

[559] Coll. II, 157.

[560] ebd. II, 99, 103.

[561] Mâ. I, 281.

[562] Coll. II, 170.

[563] ebd. II, 199.

[564] ebd. II, 103, 171.

[565] Mâ. III, 92 ff., 109; III, 97, 91.

[566] Coll. II, 99, 103 (nach ~Olympiodoros~).

[567] Coll. II, 149.

[568] ebd. II, 169, 273.

[569] ebd. II, 93, 94; 273.

[570] ebd. II, 404; III, 389.

[571] Mâ. II, 260.

[572] Coll. II, 146.

[573] ebd. II, 224 ff.

[574] ebd. II, 226, 237.

[575] Coll. II, 201.

[576] ebd. II, 224.

[577] Coll. II, 224, 236; Intr. 142 ff.

[578] ebd. I, 139, 161. βίκος (βῖκος) ist ein aus dem Semitischen entlehntes Wort, das bei ~Herodot~, ~Xenophon~, und seit dem 4. Jahrhundert auch bei Dichtern vorkommt (~Robert~, PW. 3, 470; ~Reil~, „Beiträge zur Kenntnis des Gewerbes im hellenistischen Ägypten“, Leipzig 1913, 43); ἄμβιξ (ἄμβυξ) ist bei ~Dioskurides~ ein Deckel oder ein als solcher dienendes Gefäß, bei ~Athenaeus~ (um 225 n. Chr.) eine Flasche oder ein Kolben, bei den späteren Chemikern bald dieser, bald jener Teil ihrer Apparate, namentlich der zur Destillation benützten (~Kopp~, „Beitr.“ 231 ff.).

[579] Coll. II, 224, 225, 226; III, 218.

[580] ebd. II, 224, 234; III, 218.

[581] ebd. II, 225, 226, 237; neuere Abbildungen in den Werken von ~Hoefer~ (1866), ~Kopp~ (1869) und ~Berthelot~ (1885 ff.).

[582] ebd. II, 224, 234.

[583] Intr. 142 ff., 148.

[584] lib. 35, cap. 31.

[585] Coll. I, 144; Intr. 142 ff.

[586] Intr. 147.

[587] Intr. 142 ff.; Coll. I, 145, 170, 171.

[588] Vgl. ~Lippmann~, „Zur Geschichte des Wasserbades“, „Abh.“ 2, 185.

[589] Intr. 271.

[590] Beitr. 411; Coll. II, 315, 316; III, 302; ~Riess~, PW. 1, 1338.

[591] Or. 131; Mâ. III, 28 ff.

[592] ~Hoffmann~, bei ~Ladenburg~ II, 528.

[593] Or. 173.

[594] Beitr. 411; Or. 173.

[595] Beitr. 415.

[596] Coll. II, 316.

[597] ebd. I, 257; II, 316 ff.; Intr. 169.

[598] Coll. II, 316 ff.

[599] ebd. II, 319.

[600] Intr. 128, 131 ff., 155.

[601] Beitr. 417; Or. 173.

[602] Coll. II, 292 ff.

[603] Coll. II, 289 ff.; III, 243, 279; Mâ. II, 355; ~Riess~, PW. 1, 1351.

[604] Beitr. 418.

[605] Coll. II, 296.

[606] ebd. II, 291.

[607] ebd. II, 298, 299, 294.

[608] ebd. II, 296, 298.

[609] ebd. II, 292, 293.

[610] ebd. II, 299; ~Berthelot~, der die äthiopische Erde für ägyptische erklärt (ebd. III, 286), hat das hier Wesentliche nicht richtig verstanden (s. unten).

[611] ebd. II, 292, 293.

[612] ebd. II, 296; Vorr. 30.

[613] ebd. II, 296.

[614] ebd. II, 297, 296, 298.

[615] ebd. II, 293.

[616] Beitr. 417, 449.

[617] Coll. II, 293, 294 ff., 299.

[618] ebd. II, 292, 293.

[619] Mâ. I, 26; ~Stephanides~, „A. Nat.“ 3, 183.

[620] So im „Fihrist“, Mâ. III, 27 ff.; Näheres s. weiter unten.

[621] ~Ed. Meyer~, „Geschichte des Altertums“ (Stuttgart 1909), I (2), 185, 204, 226.

[622] ~Brugsch~, „Religion und Mythologie der alten Ägypter“ (Leipzig 1891), 111, 168; 101.

[623] ~Brugsch~, ebd. 508.

[624] ~Brugsch~, „Rel. u. Myth.“, 85; „Ägyptologie“ (Leipzig 1897), 413, 414.

[625] ~Otto~, „Priester und Tempel im hellenistischen Ägypten“ (Leipzig 1905), 2, 120.

[626] ~Ed. Meyer~, a. a. O., 158.

[627] ~Brugsch~, „Rel. u. Myth.“ 112, 146, 169, 298, 505.

[628] ~Ed. Meyer~, a. a. O. 85, 93, 98.

[629] ~Brugsch~, „Rel. u. Myth.“, 446 ff.

[630] ~A. Wiedemann~, „Altägyptische Sagen und Märchen“ (Leipzig 1906), 11, 15; 120.

[631] ~Brugsch~, a. a. O., 446 ff., 450.

[632] ~Erman~, „Die ägyptische Religion“ (Berlin 1909), 252.

[633] Beitr. 368; Or. 39 ff.

[634] ~Otto~, a. a. O. 2, 218 ff.

[635] Beitr. 94, 371 ff.

[636] Beitr. 367; ~Hoefer~ I, 252 ff.; Coll. II, 230; nach einer bei ~Eusebius~ (264 bis 338) erhaltenen Notiz des ~Sanchuniathon~ (?) war ~Hermes~ bereits „Sekretär des Gottes ~Kronos~“ (~Cory~, „Ancient Fragments“, ed. ~Hodges~, London 1876, 11)!

[637] Beitr. 368; Coll. II, 424; Mâ. I, 327.

[638] Mâ. I, 239.

[639] Intr. 16.

[640] Mâ. I, 328.

[641] Beitr. 385.

[642] ebd. 375 ff.

[643] ebd. 377.

[644] Or. 135.

[645] Beitr. 282.

[646] ~Schmieder~, „Geschichte der Alchemie“ (Halle 1832), 30 ff.

[647] ebd. 31; nach ~Celsus~ (lib. 5, cap. 18) heißt das Pflaster „smaragdinum“, „weil es so schön grün ist“, und auch der spätgriechische Arzt ~Paulos Aigineta~ (7. Jahrhundert n. Chr.) versteht unter „Kitrinon“ einfach ein zitronengelbes Heilmittel (lib. 8, cap. 18; Üb. ~Berendes~, Leiden 1914, 810).

[648] Coll. II, 99, 218; Mâ. I, 327.

[649] Coll. II, 281.

[650] Coll. II, 101.

[651] ebd. II, 188; III, 190.

[652] ebd. III, 389.

[653] ebd. II, 99.

[654] Intr. 291; Mâ. III, 80; Or. 134.

[655] Mâ. III, 99, 111, 114.

[656] Mâ. III, 87.

[657] Coll. II, 85, 89, 188; III, 190.

[658] ebd. II, 61, 62.

[659] ebd. II, 408.

[660] Mâ. I, 328.

[661] ebd. III, 124 ff.

[662] Coll. II, 420.

[663] Dies führt noch eine der echten Schriften ~Albert des Grossen~, gegen 1200, als Zitat aus der sog. „Alchemie“ des ~Hermes~ an (Beitr. 383).

[664] Mâ. I, 328.

[665] Coll. II, 101.

[666] ebd. II, 229 ff.

[667] Mâ. III, 90.

[668] ebd. I, 239.

[669] ebd. I, 232, 213.

[670] Coll. II, 80.

[671] ~Cory~, a. a. O., 111.

[672] ~Hoffmann~, bei ~Ladenburg~ 2, 529; Or. 136; Intr. 10.

[673] ~Rohde~, „Psyche“ (Tübingen 1903), 254 ff., 242.

[674] ~Rohde~, a. a. O., 244.

[675] ~Otto~ 2, 320, 326.

[676] Intr. 16.

[677] Coll. II, 80.

[678] Mâ. I, 212.

[679] ~Diodor~, lib. 1, cap. 96; s. auch ~Ed. Meyer~, „Alt.“ 1, 11.

[680] Coll. II, 268 ff.; III, 243, 257.

[681] ebd. II, 269.

[682] ebd. II, 269, 206.

[683] ebd. II, 268, 269, 271.

[684] ebd. II, 269, 271.

[685] Coll. II, 80; III, 27.

[686] ebd. II, 18 ff.

[687] ebd. II, 93, 94.

[688] ebd. II, 21; III, 22.

[689] ebd. II, 18, 151.

[690] ebd. II, 150.

[691] ebd. II, 19.

[692] Beitr. 388, 506 ff.; Coll. II, 367; Or. 136.

[693] ed. ~Friedlieb~ (Leipzig 1852), 14.

[694] S. das „νόει με“ im Vers 141, = „nun rate“ (buchstäblich: „erkenne mich“), worin aber, dem Geiste der Zeit entsprechend, vielleicht auch eine Anspielung auf den Namen ~Noah~ steckt.

[695] Vgl. ~Zosimos~, Coll. II, 17; Mâ. I, 265 ff., 242.

[696] Beitr. 511.

[697] ebd. 514 ff.

[698] Beitr. 388; Coll. II, 28.

[699] Beitr. 391.

[700] Coll. III, 31.

[701] ~Erman~, „Ägypt. Rel.“ 172.

[702] ~Hoffmann~, 516; bei ~Lucius~, „Die Anfänge des Heiligenkults“ (Tübingen 1904, 264), heißt der Ort Menuthis; nach ~Asmus~ (A. Med. 7, 38) und ~Roeder~ (PW. 9, 2120) war dies ein Dorf nächst Kanopos, bei Abukir, woselbst ~Isis~ besonders auch in ihrer Eigenschaft als Heilgöttin verehrt wurde.

[703] Coll. II, 29; Beitr. 94.

[704] Prophétes und Archiereús waren die hellenistischen Titel des zweiten und ersten Beamten der Tempel (~Otto~, a. a. O., 1, 38 ff., 80 ff.).

[705] Beitr. 391, 520 ff.

[706] Beitr. 524, 526; Coll. II, 28.

[707] Coll. II, 30 ff.; Beitr. 388 ff.

[708] Coll. II, 28; III, 31.

[709] Beitr. 389.

[710] ~Ed. Meyer~, „Alt.“ 1, 266.

[711] ~Plinius~, lib. 36, cap. 25.

[712] +So+ im „Fihrist“; ~Hoffmann~ 521; Or. 78, 131, 167; Mâ. III, 28 ff.

[713] Beitr. 77, 361; Coll. II, 183; II, 169, 172, 182; II, 84; Intr. 294.

[714] Den eingeklammerten Satz gibt, nach einem Pariser Manuskripte, ~Salmasius~ an („Exercitationes Plinianae“, Paris 1629 und Utrecht 1689; 1098).

[715] ~Hoffmann~ 529, 521.

[716] Or. 167.

[717] ~Erman~, „Ägypt. Rel.“, 11, 34.

[718] ebd. 24.

[719] ~Herodot~, lib. 7, cap. 61.

[720] Nach ~Diogenes Laërtius~ und ~Suidas~ soll sogar „Ostanes“ = „Magier“ gewesen sein (Beitr. 407), was erklären würde, daß die Litteratur mehrere Ostanes aus verschiedenen Zeitaltern kennt.

[721] ~Hoffmann~, 524.

[722] ~Plinius~, lib. 30, cap. 2; ohne Anspielung auf Alchemie!

[723] Beitr. 407; Or. 52, 163 ff.; Mâ. III, 28.

[724] Beitr. 124, 350, 361; Or. 163 ff.

[725] Beitr. 129, 407; Or. 164; Coll. II, 58, 61.

[726] lib. 5, cap. 16; ~Hoffmann~, 523.

[727] Beitr. 130.

[728] ~Hoffmann~ 528; Coll. II, 128.

[729] Coll. II, 261 ff.; III, 250.

[730] ebd. II, 292, 293, 262.

[731] ebd. II, 397.

[732] ebd. II, 262; Or. 166.

[733] Mâ. I, 327, 318 ff.

[734] ebd. III, 130.

[735] Intr. 216; Mâ. III, 116 ff.

[736] Beitr. 433; Or. 168, 191, 159.

[737] Coll. II 416, 417.

[738] Intr. 68.

[739] Mâ. I, 239.

[740] ebd. I, 259.

[741] Coll. II, 287.

[742] ebd. II, 286, 288, 289; III, 277.

[743] ebd. II, 285; III, 275.

[744] Coll. II, 301; III, 288: „Der Schöpfer verleiht Erfolg und langes Leben.“

[745] Mâ. III, 27.

[746] lib. 30, cap. 2.

[747] ~Apuleius~, „Apologie“, cap. 90; ~Blau~, „Das altjüdische Zauberwesen“ (Budapest 1898), 31.

[748] Beitr. 396 ff.

[749] Coll. II, 304.

[750] ebd. II, 315; III, 293; II, 305, 313.

[751] ebd. II, 304, 307.

[752] ebd. II, 307.

[753] ebd. II, 301, 309.

[754] ebd. II, 305.

[755] ebd. II, 301, 311.

[756] ebd. II, 38, 39; über Kalaïs oder Kallaïs s. weiter unten.

[757] ebd. II, 303.

[758] ebd. II, 307, 311.

[759] ebd. II, 304.

[760] Coll. II, 302, 303.

[761] ebd. II, 301, 313.

[762] ebd. II, 301.

[763] ebd. II, 182, 183.

[764] ~Riess~, PW. 1, 1388.

[765] Coll. II, 263 ff.; III, 243.

[766] ebd. II, 264.

[767] ebd. II, 263; III, 252.

[768] ebd. II, 266.

[769] ebd. II, 265; III, 254.

[770] ebd. II, 264, 262.

[771] Or. 36, 130.

[772] ~Diels~ (Zitat verloren gegangen).

[773] Coll. II, 266; III, 254, 255.

[774] ebd. II, 424.

[775] ebd. III, 406.

[776] „Altägypt. Sagen und Märchen“ (Leipzig 1906), 113.

[777] Beitr. 392, 350. -- ~Stephanides~ liest statt τυθία θυία = Mörser, und denkt an einen Mörser im Tempel-Laboratorium, dessen Leiter ~Johannes~ war! (A. Nat. 3, 180, 185).

[778] Beitr., 3. Stück, 60; Mâ. II, 301.

[779] Beitr. 394.

[780] „Dogmengeschichte“ (Tübingen 1905), 332.

[781] ed. ~Gautier~ (Paris 1894), 94.

[782] ebd. 157, 187, 222.

[783] ~Hennecke~, „Neutestamentliche Apokryphen“ (Leipzig 1904), 340, 424.

[784] „Legenda aurea“, ed. ~Graesse~ (Breslau 1890), 90, 57 ff.

[785] ~Perdrizet~, A. Rel. 14, 55; 8, 305 ff.

[786] Üb. ~Schlechta~ (Wien 1852), 175.

[787] Arch. 222 ff.

[788] ebd. 228.

[789] ebd. 225.

[790] ebd. 229.

[791] ebd. 231; Wiener Akad. Denkschr. 42 (2), 53.

[792] Coll. III, 265.

[793] Arch. 226.

[794] ebd. 226.

[795] ebd. 225; bei ~Plinius~ (lib. 37, cap 33 u. 56) ist Kallais ein blaßgrüner, dem Smaragd ähnlicher Edelstein des fernsten Indiens; ~Martial~ dagegen (lib. 4, 39; lib. 14, 95) spricht von Gold aus Kallais, und versteht hierunter die hispanische Provinz Galizien oder Spanien überhaupt.

[796] Arch. 231.

[797] Intr. 312.

[798] Arch. 227.

[799] ebd. 223.

[800] Or. 84; Intr. 9 ff., 17 ff.

[801] Coll. I, 7, 19.

[802] Intr. 86.

[803] Coll I, 13.

[804] ebd. I, 12.

[805] Or. 86.

[806] ebd. 90, 91.

[807] Coll. I, 12.

[808] Beitr. 360, 40; Intr. 110, 175.

[809] ~Cory~, „Ancient Fragments“, ed. ~Hodges~ (London 1876), 97; Or. 187.

[810] ~Harnack~, „Mission und Ausbreitung des Christentums in den ersten drei Jahrhunderten“ (Leipzig 1902), 269, 411.

[811] ~Jülicher~, PW. 6, 1377; ~Jacoby~, PW. 6, 1570; ~Ed. Meyer~, „Alt.“ 1, 12, 166. Vgl. ~Krüger~, „Geschichte der altchristlichen Litteratur“ (Freiburg 1895), 154.

[812] Mâ. II, 374.

[813] Beitr. 40; ~Berthelot~ hielt es seiner Gänze nach für echt (Mâ. III, 95).

[814] ~Hoffmann~ 521; die betreffende Notiz soll nach ~Georgios Synkellos~ dem ~Eusebius Pamphilos~ entlehnt sein, in dessen armenischer Übersetzung sie aber fehlt; vielleicht stammt sie aus den Schriften des ~Panodoros~, eines gegen 400 lebenden griechischen Mönches.

[815] Beitr. 360.

[816] Coll. III, 169.

[817] Intr. 68.

[818] Intr. 282; Coll. II, 75.

[819] ~Meyer~, „Geschichte der Botanik“ (Königsberg 1854), 2, 220; 3, 345; ~Afrikanos~ wird in ihnen auch als Tierarzt angeführt (~Gossen~, PW. 8, 1714).

[820] „Geoponika“ lib. 7, cap. 14 nach ~Harnack~ (~Knaack~, A. Rel. 3, 94); s. daselbst über Funde von Bleirollen mit analogen Inschriften in Weinbergen auf Rhodus, und über ähnliche neuere Gebräuche in Bayern.

[821] ~Ed. Meyer~, a. a. O.

[822] Beitr. 162 ff.

[823] ~Hoffmann~ 523.

[824] Intr. 200 ff.

[825] „Die Mission und Ausbreitung des Christentums in den ersten drei Jahrhunderten“ (Leipzig 1902), 457.

[826] Beitr. 187; Or. 177; Intr. 201.

[827] Coll. II, 107 ff.

[828] Beitr. 196.

[829] Or. 182.

[830] Beitr. 167, 212; s. „Tutia zum Weißen des Kupfers“ (Coll. II, 227, 137; Intr. 152); ὄξος aus χάλκανθος (Coll. II, 113; III, 121); usf.

[831] Beitr. 163, 183.

[832] „L’Astrologie grecque“ (Paris 1899), 52.

[833] Coll. II, 251.

[834] ebd. II, 241, 242; Intr. 200.

[835] Coll. II, 243; III, 234.

[836] ebd. II, 178.

[837] Coll. II, 210.

[838] ebd. II, 209.

[839] ebd. II, 209.

[840] ebd. II, 124; 145, 199; 188; 127; 114.

[841] Beitr. 94; Coll. II, 25, 214.

[842] Coll. II, 244, 245; 398.

[843] ebd. II, 190; 211,, 212, 233.

[844] ebd. II, 229.

[845] ebd. II, 107, 110, 156.

[846] ebd. II, 108, 227, 229 ff., 232; III, 225.

[847] ebd. II, 108, 115 ff.

[848] ebd. II, 251.

[849] ebd. II, 206, 230.

[850] ebd. II, 206.

[851] ebd. II, 146, 157.

[852] ebd. II, 128, 143, 229 ff.

[853] ebd. II, 128, 143.

[854] ebd. II, 169, 172, 182, 183.

[855] ebd. II,“ 182, 183; ~Stephanos~ (137) und ~Pibêchios~ (184) sind später eingeschoben.

[856] Coll. II, 138 ff., 214; s. die „Maza“ des ~Moses~ (182, 183); βίβλος χυμευτική ist byzantinischer Zusatz aus dem 7. oder 8. Jahrhunderte (II, 220; III, 360).

[857] ebd. II, 213.

[858] ebd. II, 230. Über die Tempel-Bibliotheken s. ~Otto~ „Priester und Tempel im hellenistischen Ägypten“ (Leipzig 1905) 1, 338; 2, 21 u. 119 ff.

[859] Coll. II, 213, 214; der Ausdruck „Auge der Welt“ ist ägyptischer Herkunft.

[860] ebd. II, 146, 213.

[861] ebd. II, 168.

[862] ebd. II, 214; III, 207.

[863] ebd. II, 188 ff.

[864] ebd. II, 192, 197.

[865] ebd. II, 188 ff.

[866] ebd. II, 202, 197.

[867] ebd. II, 192.

[868] ebd. II, 216.

[869] ebd. II, 192 ff.; 169.

[870] Coll. II, 192, 193; 202, 223.

[871] ebd. II, 107, 112; 129, 130.

[872] ebd. II, 129, 130.

[873] ebd. II, 155.

[874] ebd. II, 246.

[875] ebd. II, 243, 207, 215.

[876] ebd. II, 157.

[877] ebd. II, 199.

[878] ebd. II, 204.

[879] ebd. II, 126, 127.

[880] ebd. II, 150; 129, 130.

[881] ebd. II, 114, 127; 203, 205.

[882] ebd. II, 114, 127.

[883] Coll. II, 145, 175.

[884] ebd. II, 214; 160, 167; Or. 186.

[885] ebd. II, 160, 167; 216; 175, 247; ἤλεκτρον ἐστὶ τὸ τέλειον ξήριον (II, 7).

[886] ebd. II, 160, 167; III, 160.

[887] ebd. II, 114.

[888] ebd. II, 146, 147, 165, 218.

[889] ebd. II, 217, 216, 245.

[890] ebd. II, 173.

[891] ebd. II, 153.

[892] ebd. II, 203.

[893] ebd. II, 128, 143; 142, 156; 41.

[894] ebd. II, 216.

[895] ebd. II, 108, 109; Or. 60, 156, 180.

[896] Coll. II, 109 ff.

[897] ebd. II, 116, 112; 207; Or. 215.

[898] Coll. II, 117; ~Berthelots~ Deutung der „roten Augen“ auf die Verwandlung von Bleiweiß in Minium ist sichtlich ganz irrig (III, 126).

[899] ebd. II, 116, 112; 207.

[900] ebd. II, 204.

[901] ebd. II, 21, 13; III, 29; Or. 58, 61 ff., 167.

[902] Or. 58, 61 ff., 167.

[903] Intr. 127; Coll. I, 127. Noch ~Fuchs~ nennt in seiner „Ikonographie der Planeten“ (München 1909, 21) das Abbilden der Sonne als „König“ ein „rätselhaftes“.

[904] Coll. II, 108.

[905] ebd. II, 108, 109.

[906] ebd. II, 114.

[907] ebd. II, 107, 227; 160.

[908] ebd. II, 114.

[909] ebd. II, 109, 126.

[910] ebd. II, 114, 221.

[911] ebd. II, 250; 138, 139, 145, 192 ff.

[912] ebd. II, 146.

[913] ebd. II, 114.

[914] ebd. II, 151, 195 ff.

[915] ebd. II, 114.

[916] ebd. II, 142 ff., 150, 151.

[917] Coll. II, 145, 148, 149; 133 ff.; 150 ff. Zuweilen bedeutet πνεῦμα μελάντερον auch einen +anderen+ „Schwefel“, nämlich das als schwarzen Anflug sublimierende metallische Arsen.

[918] ebd. II, 157.

[919] ebd. II, 147, 172, 173; 122, 123.

[920] ebd. II, 124 ff.

[921] ebd. II, 123.

[922] ebd. II, 142 ff., 252, 206; III, 146.

[923] ebd. II, 194, 196; 216.

[924] ebd. II, 192 ff., 199; 145.

[925] ebd. II, 248.

[926] ebd. II, 150, 151; 142 ff.

[927] ebd. II, 179; III, 162.

[928] ebd. II, 114.

[929] ebd. II, 248; III, 239.

[930] ebd. II, 172.

[931] ebd. II, 6.

[932] ebd. II, 223.

[933] ebd. II, 188, 189.

[934] Coll. II, 221.

[935] ebd. II, 138, 139, 114; Intr. 239, 281.

[936] ebd. II, 175, 157, 145.

[937] ebd. II, 184.

[938] ebd. II, 155, 157, 168.

[939] ebd. II, 141, 142; I, 69.

[940] ebd. II, 145, 184, 247.

[941] ebd. II, 184.

[942] ebd. II, 145, 157, 247.

[943] ebd. II, 145, 247.

[944] ebd. II, 144.

[945] ebd. II, 138 ff.

[946] Coll. II, 201, 223.

[947] ebd. II, 210.

[948] ebd. II, 237; Abbildungen schon bei ~Borrichius~ (1674), ~Hoefer~ (1866), ~Kopp~ (1869).

[949] Coll. II, 141, 9; Or. 32.

[950] Coll. II, 141.

[951] ebd. II, 114; III, 123.

[952] ebd. II, 250.

[953] ebd. II, 142.

[954] ebd. II, 143, 146, 147, 165, 199.

[955] ebd. II, 146, 147, 165, 167; III, 165, 166.

[956] ebd. II, 224.

[957] ebd. II, 238; 143, 246.

[958] ebd. II, 141.

[959] ebd. II, 141, 175; Intr. 274, 275. Den Schwamm zum Kühlen erwähnt schon ~Dioskurides~.

[960] Coll. II, 225, 237.

[961] Coll. II, 142, 252.

[962] ebd. II, 206, 269.

[963] ebd. II, 109, 136, 199.

[964] ebd. II, 142; 226, 258; 143.

[965] ebd. II, 203, 223.

[966] ebd. II, 251.

[967] ebd. II, 141, 143; III, 143.

[968] ebd. II, 12.

[969] ebd. II, 147.

[970] ebd. II, 223.

[971] ebd. II, 248; III, 239.

[972] ebd. II, 194, 215; III, 208.

[973] Coll. II, 166.

[974] ebd. II, 186 ff., 194, 227.

[975] ebd. II, 147.

[976] ebd. II, 234; 175, 225. Es handelt sich also nicht um Quecksilberoxyd, wie ~Berthelot~ annahm (III, 175); gelb und rot werden übrigens häufig nicht scharf auseinandergehalten.

[977] ebd. II, 425.

[978] ebd. II, 97.

[979] ebd. II, 78.

[980] ebd. II, 96, 98.

[981] ebd. II, 100.

[982] ebd. II, 92.

[983] ebd. II, 258.

[984] ebd. II, 96.

[985] ebd. II, 272 ff.; III, 243, 261.

[986] ebd. II, 284.

[987] ebd. II, 272, 274.

[988] ebd. II, 178, 175.

[989] Coll. II, 279 ff.; III, 269.

[990] ebd. II, 273.

[991] ebd. II, 275; III, 265.

[992] ebd. II, 283.

[993] ebd. II, 279, 274.

[994] ebd. II, 277, 276. Über die merkwürdigen Farben-Wandlungen des Zinnobers s. ~Eibner~, „Chemiker-Zeitung“ 1917, 385.

[995] Coll. II, 6; vgl. unsere „Schwefelmilch“.

[996] ebd. II, 276; III, 265.

[997] ebd. II, 6, 9.

[998] ebd. II, 285.

[999] Mâ. I, 210 ff.

[1000] Mâ. I, 223, 224.

[1001] ebd. I, 228.

[1002] ebd. I, 214, 239 ff.; Orangenrinde und Wars (ein gelber Farbstoff aus Südarabien) sind spätere Zusätze (ebd. I, 253; 242, 252).

[1003] ebd. I, 229.

[1004] ebd. I, 220, 239 ff.

[1005] ebd. I, 228.

[1006] ebd. I, 224 ff., 228.

[1007] ebd. I, 260.

[1008] ebd. I, 213, 232.

[1009] ebd. I, 212.

[1010] ebd. I, 226.

[1011] ebd. I, 214, 238.

[1012] ebd. I, 239.

[1013] ebd. I, 250.

[1014] ebd. I, 260.

[1015] Mâ. I, 250, 259.

[1016] ebd. I, 247; die Stelle ist zum Teil verdorben und dunkel.

[1017] ebd. I, 214; 297 ff.

[1018] ebd. I, 221, 259. Über dem ~Platon~ zugeschriebene alchemistische Werke s. ~Carra de Vaux~, „Encyklopädie des Islam“ (Leiden 1913 ff.) 1, 184.

[1019] Mâ. I, 264.

[1020] ebd. I, 254.

[1021] ebd. I, 237.

[1022] ebd. I, 245, 246.

[1023] ebd. I, 237.

[1024] ebd. I, 233 ff.

[1025] ebd. I, 217, 218 ff.

[1026] ebd. I, 222.

[1027] Mâ. I, 210 ff., 217 ff.; vgl. das Asem aus Zinn, Blei und Silber (Coll. II, 36).

[1028] Der Orient glaubte ihn seit jeher im Besitz höchster Zauberkraft und weitgehendsten magischen Wissens.

[1029] Mâ. I, 265 ff.; hier handelt es sich sichtlich um spätere Zusätze, zum Teil aus gnostischen Quellen.

[1030] ebd. I, 210 ff. u. sehr oft.

[1031] ebd. I, 227.

[1032] ebd. I, 240, 288.

[1033] ebd. I, 217.

[1034] ebd. I, 228.

[1035] ebd. I, 244. Das Anlocken und Fangen von Dämonen und Ungeheuern durch reine Jungfrauen ist ein alter, weit verbreiteter Aberglauben.

[1036] Mâ. I, 257.

[1037] Mâ. I, 254.

[1038] ebd. I, 256, 257.

[1039] ebd. I, 255.

[1040] ebd. I, 246, 247, 248.

[1041] ebd. I, 245, 246 ff.

[1042] ebd. I, 229.

[1043] ebd. I, 249 ff.

[1044] ebd. I, 242, 243.

[1045] ebd. I, 297 ff.

[1046] Arch. 243 ff.

[1047] Mâ. I, 297, 331.

[1048] ebd. I, 299, 330.

[1049] ebd. I, 302 ff.

[1050] ebd. I, 300 ff.

[1051] ebd. I, 301.

[1052] ebd. I, 303.

[1053] G. II, 154.

[1054] Intr. 200 ff.

[1055] Beitr. 424.

[1056] Coll. II, 253 ff.; III, 243.

[1057] Coll. II, 255.

[1058] ebd. II, 256.

[1059] Coll. II, 256 ff., 253, 261.

[1060] ebd. II, 255, 256; III, 245.

[1061] ebd. II, 254.

[1062] ebd. II, 257, 256.

[1063] ebd. II, 258.

[1064] ebd. II, 257, 260.

[1065] ebd. II, 257, 258.

[1066] ebd. II, 259.

[1067] Beitr. 158, 361; Or. 168; Coll. I, 9. Einen großen Magier ~Pibêchios~ kennt auch der zuerst 1888 von ~Wessely~ herausgegebene Pariser Zauberpapyrus (~Dieterich~, „Abraxas“, Leipzig 1891, 138; ~Preisendanz~, A. Rel. 17, 347); vermutlich ist er identisch mit dem „~Apollobex~“ des Leidener Papyrus, „einem der Götter, an den die ägyptische Schwindel-Litteratur seit jeher anknüpft“ (~Riess~, PW. 1, 2847, 1338). In der Zauber-Litteratur wird dem ~Pibêchios~ u. a. „ein famoses (δόκιμον) Rezept zum Austreiben der Teufel“ zugeschrieben (~Wessely~, „Ephesia Grammata“, Wien 1886; 6).

[1068] Coll. II, 186.

[1069] ebd. II, 184.

[1070] Or. 272; Coll. II. 62 ff.

[1071] ~Hoffmann~ 526.

[1072] Mâ. I, 85, 245.

[1073] Mâ. I, 309 ff.

[1074] Daß es im 4. Jahrhundert keinen König von Ägypten mehr gab, bedarf wohl kaum der Erwähnung.

[1075] Beitr. 419; ~Boll~ versetzt ihn erst in die Mitte des 5. Jahrhunderts (PW. 8, 19).

[1076] „Conspectus scriptorum chemicorum illustrium“ (Kopenhagen 1696, 9 ff).

[1077] Beitr. 144 ff.; Or. 65, 188, 273.

[1078] ~Kopp~, „Beitr.“ 150, 157; ~Schäfer~, „Die Alchemie“ (Flensburg 1887), 18; ~Riess~, PW. 1, 1338; Coll. II, 60 ff.; III, 379.

[1079] Beitr. 153.

[1080] Coll. II, 58, 61.

[1081] ebd. II, 60.

[1082] ebd. II, 59.

[1083] ebd. II, 59, 67.

[1084] ebd. II, 58.

[1085] ebd. II, 59.

[1086] ebd. II, 59, 64, 61, 62.

[1087] Die Betrachtung solcher Eigenschaften als „Substanzen“ (+Hýlen+) entstammt der stoïschen Schule.

[1088] Coll. II, 62 ff., 64, 66; III, 70; Or. 273.

[1089] Coll. II, 68.

[1090] Intr. 286.

[1091] Coll. I, 164; II, 59.

[1092] ebd. I, 164; Intr. 164 ff.

[1093] Beitr. 428; Or. 191.

[1094] Coll. II, 75 ff.

[1095] Or. 192, 332.

[1096] ebd. 191.

[1097] Coll. II, 78, 79, 83.

[1098] ebd. II, 89, 91.

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