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Die Teilung geistiger Arbeit per Computer

Friedrich Krotz · 2022

177,059 words · about 12 h 24 min to read

Period artwork: Interior of the Bodleian Library, 1845
About this edition

Licence: CC BY-NC-ND 4.0 · repository export licence (OAPEN) · Krotz, Friedrich (2022), Die Teilung geistiger Arbeit per Computer, Beltz Juventa - licensed CC BY-NC-ND 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/)

Text from OAPEN Library and set out for reading on screen; no words of the book are rewritten or summarized. How RedLectern is built

About this book

Author
Friedrich Krotz
Language
German
Published
2022
Length
177,059 words · about 12 h 24 min
Sections
4 reader sections
Text
Digital text
Rights
CC BY-NC-ND 4.0 · repository export licence (OAPEN)

 

Contents (4)

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Front matter

Friedrich Krotz

Die Teilung geistiger Arbeit per Computer

Eine Kritik der digitalen Transformation

Teil I: Die historische Perspektive

Die Entstehung und Verbreitung des symbolischen Apparats ‚Computer‘ im Zusammenhang mit der Teilung geistiger Arbeit 47

2. Phase 1 der Digitalisierung.

Die Entstehung der Idee der Teilung von geistiger Arbeit und des Computers im Kapitalismus des 18. und 19. Jahrhunderts 48

3. Die Verbreitung des Computers als technischer Apparat und Organisationsform in vier weiteren Phasen bis zu der digital mediatisierten Gesellschaft von heute 79

Teil Il: Die Symbolhaftigkeit von Mensch und Computer, die neuen Formen der Organisation geistiger Arbeit und die Entstehung einer neuen Form des Kapitalismus 113

4. Symbole als gemeinsame Basis von Mensch und Computer für die Teilung geistiger Arbeit und die in dieser Zusammenarbeit kenntlich werdenden Unterschiede 116

5. Die Verbreitung des Computers als Vernetzung und die daraus resultierenden Bedingungen für Kontrolle, Märkte, Kommunikation und Vergemeinschaftung 156

6. Das Verhältnis von Mensch und Computer als Verhältnis einer Teilung geistiger Arbeit unter kapitalistischen Bedingungen 197

Teil Ill: Die technische Perspektive.

Die symbolischen Operationen des Computers, sein Wirklichkeitsbezug und die sogenannte Künstliche Intelligenz

als automatische Verarbeitung komplexer Programme 243

7. Der Computer als Technik.

Wie der Apparat Symbole transformiert und was er im Vergleich zum Menschen (nicht) kann 245

8. Computergerechte Daten.

Kontextlose Fakten und die Fixierung eines behavioristischen Menschenbildes

9. Der Mythos der Künstlichen Intelligenz.

Die Produktion von Hoffnung, die Automatisierung der Welt und das Verstecken unternehmerischer Macht und Hegemonie

Schluss

10. Zukünfte.

Wohin geht die Reise der Menschheit im Kontext einer Teilung geistiger Arbeit zwischen Mensch und Computer?

Literatur

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