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L’agir littéraire dans la perspective actionnelle en classe d’allemand langue étrangère dans les gymnases vaudois

Luc Fivaz · 2023

426,872 words · about 29 h 54 min to read

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Licence: CC BY 4.0 · repository export licence (OAPEN) · Fivaz, Luc (2023), L’agir littéraire dans la perspective actionnelle en classe d’allemand langue étrangère dans les gymnases vaudois, open access publisher - licensed CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0)

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About this book

Author
Luc Fivaz
Language
French
Published
2023
Length
426,872 words · about 29 h 54 min
Sections
3 reader sections
Text
Digital text
Rights
CC BY 4.0 · repository export licence (OAPEN)

 

Contents (3)
  1. Front matter about 2 min
  2. Vorwort about 10 min
  3. Appendix about 29 h 42 min

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Front matter

Luc Fivaz

Lagir littéraire dans la perspective actionnelle en classe d'allemand langue étrangère dans les gymnases vaudois

Analyse de pratiques enseignantes tirées d’un dispositif d'accompagnement de type collaboratif

Vorwort

Fragen der Literaturdidaktik haben im Fach Deutsch als Fremdsprache lange eine untergeordnete Rolle gespielt, vor allem im Kontext des fremdsprachlichen Deutschunterrichts in der Schule. Hier hat sich in den letzten Jahren einiges bewegt, wie die 2011 erschienene 46. Ausgabe der Zeitschrift Fremdsprache Deutsch zum "Thema «Fremdsprache Literatur. Neue Konzepte zur Arbeit mit Literatur im Fremdsprachenunterricht » oder der Themenschwerpunkt der Zeitschrift Deutsch als Fremdsprache (Altmayer/ Dobstadt/Riedner 2014) zeigen.

Es überrascht daher nicht, dass dem Lernen mit literarischen Texten an den Internationalen Deutschlehrertagungen 2017 in Fribourg und 2022 in Wien nun eine bedeutendere Rolle zuerkannt wird (z.B. die Beiträge in Peyer, Studer, Thonhauser 2019). Auch das kürzlich erschienene Handbuch Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (Altmayer et al. 2021) widmet diesen Fragen erfreulicherweise eine ganze Sektion. Dies ist auch ein Indiz dafür, dass sich das Fach nun wesentlich stärker für das Lehren und Lernen des Deutschen als Fremd- und Zweitsprache in der Schule interessiert, und hier spielen die literarischen Texte gerade in der Oberstufe nicht erst seit kurzem eine wichtige, ja teilweise dominante Rolle.

Luc Fivaz legt mit seiner Dissertation in genau diesem, im Fach noch wenig präsenten Bereich eine Untersuchung vor, die den fremdsprachlichen Literaturunterricht im Kontext der Handlungsorientierung untersucht. Die Didaktik des Deutschen als Fremdsprache im frankophonen Raum der Schweiz war bis in die I0iger Jahre des letzten Jahrhunderts ein beinahe weisser Fleck auf der Landkarte der Forschung. Nach frühen Arbeiten (von Flühe-Fleck 1984 und Diehl et al. 2000), intensiviert sich die Forschung zum Lehren und Lernen des Deutschen als Fremdsprache in Westschweizer Schule in den ersten beiden Jahrzehnten des neuen Jahrhunderts (z.B. Jacquin 2008) und interessiert sich auch für soziohistorische Bestandsaufnahmen (Noverraz 2008, Extermann 2013 und 2017). Die vorliegende Arbeit knüpft an diese Arbeiten an und leistet einen wertvollen Beitrag zu einem vertieften Verständnis dieses Lehr und Lehrkontexts, indem sie den gymnasialen Deutschunterricht im Westschweizer Kanton Waadt in den Blick nimmt.

8 Vorwort

Eine kritische Aufarbeitung theoretischer Ansätze der deutschund französischsprachigen Forschung begründet nach Fivaz ein neues didaktisches Konzept: das agir litteraire. Der Autor schliesst mit dieser Begriffswahl terminologisch an die wegweisenden Arbeiten von Christian Puren (z.B. Puren 2015) an, die auf innovative Weise mit deutschsprachigen Arbeiten in Beziehung gesetzt werden. Die Beschreibung von 14 Komponenten dieses agir litteraire, mit anderen Worten des sprachlichen Handelns in diesem spezifischen Bereich der literaturbezogenen Textarbeit in der Schule, sind ein zentrales theoretisches Ergebnis der Arbeit. Es handelt sich in diesem Sinne daher nicht nur um ein methodisch-didaktisches Konzept, sondern um die Beschreibung eines neuen spezifischen Kompetenzbereichs. Eine systematische chronologische Analyse der literaturdidaktischen Ansätze im Rahmen der Methodengeschichte der Fremdsprachendidaktik, die der Autor zudem durch historische Dokumente der Waadtländer Bildungspolitik illustriert, liefert überzeugende Argumente für eine Konturierung des innovativen Potentials handlungsorientierten Literaturunterrichts.

Die Erprobung im Rahmen einer kollaborativ angelegten qualitativen empirischen Untersuchung im Bereich des gymnasialen Unterrichts führt zu aufschlussreichen Einsichten zur Umsetzung und Umsetzbarkeit der Handlungsorientierung in diesem Lehr- und Lernkontext. Die Auswertung der Daten zeigt, dass die Implikation der Lernenden zusammen mit methodischer Pluralität und einer integrativen Arbeit an sprachlichen Fertigkeiten zu den Kernelementen handlungsorientierten Literaturunterrichts gehört. Mit Blick auf die Ausbildung von Lehrer:innen ist hervorzuheben, dass die Daten dokumentieren, wie komplex sich die Integration des Ansatzes in das didaktischen Repertoire angehender Lehrer:innen darstellt. Die Darstellung der Traditionen und Entwicklungslinien des gymnasialen Literaturunterrichts in der Westschweiz erweist sich hier als besonders wertvoll. Die Daten legen nahe, dass die Umsetzung des agir littéraire im Rahmen der beobachteten Unterrichtssequenzen mit einer Infragestellung von lernbiografisch begründeten Vorstellungen zur Textarbeit mit Literatur einhergeht.

Die handlungsorientierte Arbeit mit und an literarischen Texten kann im Fremdsprachenunterricht einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung von Textkompetenz leisten, da gerade die Fremd-Sprachlichkeit dieser Texte zu einer verstärkten Reflexion der sprachlichen Dimension des Lernens einlädt. Dies ist jedoch nur ein Aspekt der vielfältigen Lehrund Lernprozesse, die Literaturarbeit auslösen kann, wenn sie von den Lernenden als sprachliches und kulturelles Handeln erlebt wird, indem sie als Akteure neue (erzählte) Welten erschliessen und die fremde Sprache

Vorwort 9

Deutsch auf diese Weise nicht als grammatischen Lerngegenstand, sondern als Tor zu vielfältigen sprachlichen und kulturellen Erfahrungen erleben.

Britta Hufeisen, Technische Universität Darmstadt, März 2022 Ingo Thonhauser, HEP Vaud, März 2022

Literatur

Altmayer, C., Biebighäuser, K., Haberzettl, S., & Heine, A. (Eds.). (2021). Handbuch Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Kontexte - Themen - Methoden. Berlin: Metzler.

Altmayer, C., Dobstadt, M., & Riedner, R. (2014). Literatur in sprach- und kulturbezogenen Lehr- und Lernprozessen im Kontext von DaF/DaZ. Eine Einführung in den Themenschwerpunkt. Deutsch als Fremdsprache, 51 (1), 3-9.

Diehl, E., Christen, H., Leuenberger, S., Pelvat, I., & Studer, T. (2000). Grammatikunterricht, alles für der Katz? Untersuchungen zum Zweitsprachenerwerb Deutsch. Tübingen: Niemeyer.

Dobstadt, M., & Riedner, R. (2011). Fremdsprache Literatur. Neue Konzepte zur Arbeit mit Literatur im Fremdsprachenunterricht. Fremdsprache Deutsch, 44, 5-14.

Extermann, B. (2013). Une langue étrangère et nationale. Histoire de Venseignement de lallemand en Suisse romande (1790-1940). Neuchätel : Editions Alphil.

Extermann, B. (2017). Histoire de l'enseignement des langues en Suisse romande, 1725-1945. Neuchätel : Alphil.

Jacquin, M. (2008). La construction du sens d’un texte par des lecteurs d’une langue étrangère : de l'enseignement à l’utilisation de strategies de lecture dans un contexte didactique d'allemand L2. (Dr), Université de Genève, Genève. Retrieved from http://archive-ouverte.unige.ch/unige:637

Noverraz, D. (2008). La formation des maîtres dans le canton de Vaud : du XVIe siècle au XXIe siècle. Yens sur Morges : Cabédita.

Peyer, E., Studer, T., & Thonhauser, I. (Eds.). (2019). ZDT 2017. Band 1: Hauptvorträge. Berlin: ESV Verlag.

Puren, C. (2015). Perspectives actionnelles sur la littérature dans Penseignement scolaire et universitaire des langues-cultures : des tâches scolaires sur les textes aux actions sociales par les textes », pp. 13-34 in : In D. Vigneron,

10 Vorwort

D. Vandewoude & C. Plineira-Tresmontant (Eds), L'enseignement-apprentissage des langues étrangères à l'heure du CECRL : enjeux, motivation, implication (pp. 13-34). Arras : Artois Presses Université.

von Flühe-Fleck, H. (1994). Deutschunterricht in der Westschweiz. Geschichte - Lehrwerke - Perspektiven. Aarau, Frankfurt a. M., Salzburg.

Résumé

Dans le contexte de la politique éducative suisse et européenne, Penseignement-apprentissage orienté vers le développement d’une compétence littéraire ne fait pas l'unanimité dans les gymnases vaudois. Cela s'explique en partie par le manque de considération didactique et méthodologique de l’objet littéraire dans la perspective actionnelle en vigueur.

Pour pallier cette lacune, la recherche doctorale construit l’agir littéraire dans la perspective actionnelle en tenant compte d’une triple dimension diachronique, sociale et didactique pour aboutir à une démarche méthodologique, l'apprentissage littéraire. C'est ainsi que ces notions se déterminent dans un paradigme de l’adéquation/addition caractérisé par un rapport de rupture et de continuité avec les méthodologies antérieures.

La médiation des travaux francophones et germanophones, connexes au contexte de la recherche, permet ainsi d’amorcer l’épistémologie de la didactique de la littérature allemande langue étrangère dans le canton de Vaud.

Dans une démarche collaborative, il a été négocié avec quatre enseignants-étudiants volontaires d'allemand du gymnase un dispositif d'accompagnement leur permettant d’expérimenter leurs pratiques enseignantes en lien avec le paradigme actionnel. Les données issues de leurs pratiques effectives et des réflexions y relatives ont été analysées dans une visée comprehensive basée sur l’analyse de contenu thématique.

Les résultats montrent des pratiques impliquant les apprenants et se dirigeant vers un agir littéraire pluriméthodologique. Les tâches de production et d’interaction proposées s'inscrivent sur un continuum d’une perspective non intégrative vers une perspective intégrative des activités langagières.

Zusammenfassung

Im Kontext der schweizerischen und europäischen Bildungspolitik findet der kompetenzorientierte Literaturunterricht an den Gymnasien des Kantons Waadt keine allgemeine Zustimmung. Das liegt zum Teil an der fehlenden didaktischen und methodischen Berücksichtigung der Literatur in dem aktuellen handlungsorientierten Ansatz.

Um diesen Mangel zu beheben, konzipiert die vorliegende Studie das agir litteraire im Rahmen des handlungs-orientierten Ansatzes, indem eine diachrone, eine soziale und eine didaktische Dimension berücksichtigt wird, um zu einem methodologischen Ansatz des literarischen Lernens zu kommen. So werden agir litteraire und literarisches Lernen in einem Paradigma der Angemessenheit/Ergänzung bestimmt, das gleichzeitig durch Bruch und Kontinuität in Bezug auf vorhergegangene Methoden des Fremdsprachenunterrichts charakterisiert ist.

Die Vermittlung zwischen französisch- und deutschsprachigen Forschungstraditionen, ermöglicht es, die Literatur- Didaktik Deutsch als Fremdsprache im Kanton Waadt epistemologisch zu begründen.

Für den empirischen Teil wurde in einem kollaborativen Prozess ein Mentoring-Programm mit vier freiwilligen zukünftigen Gymnasiallehrern ausgehandelt. Dieses ermöglichte den Teilnehmern eine Erprobung des handlungs- orientierten Ansatzes in ihrer Unterrichtspraxis.

Die Resultate aus der Unterrichtspraxis und die Ergebnisse der Reflexionen über diese Erprobung wurden auf der Grundlage einer thematischen qualitativen Inhaltsanalyse umfassend analysiert.

Die Ergebnisse zeigen eine Unterrichtspraxis, die die Lernenden einbezieht und sich zu einem methodischen Pluralismus des agir litteraire entwickelt. Die vorgeschlagenen Produktions- und Interaktionsaufgaben situieren sich im Bereich der Sprachaktivitäten auf einem Kontinuum, das von einer nicht-integrativen bis hin zu einer integrativen Perspektive verläuft.

Abstract

In the context of Swiss and European educational policy, the teaching of literature within a framework focusing on competences is not unanimously supported in the upper secondary schools in the Canton of Vaud. This is partly due to the fact that the didactic and methodological implications of teaching literature within the current action-oriented perspective are not part of the discussion.

To fill this gap, this doctoral research proposes to conceptualise the agir littéraire within the action-oriented approach by taking into account diachronic, social and didactic dimensions in order to arrive at a methodological approach: L'apprentissage littéraire. In doing so, these notions are determined in a paradigm of appropriateness/complementarity that is simultaneously characterised by rupture and continuity in relation to previous methods of foreign language teaching.

The mediation of French- and German-speaking concepts, related to the context of the research, makes it possible to establish an epistemological foundation for the teaching of literature in German as 3 foreign language in the canton of Vaud.

For the empirical part, a mentoring programme was negotiated in a collaborative process vvith four volunteer future secondary school teachers. This enabled the participants to test the action-oriented approach in their teaching practice. The data, gained from actual teaching practices and reflections on these practices, vvere analysed vvith a comprehensive approach based on thematic content analysis.

"The results shovv practices involving learners and moving tovvards a plurimethodological concept of agir littéraire. The proposed production and interaction tasks are on a continuum from a non-integrated to an integrated perspective of language activities.

Remerciements

Mes premiers remerciements s'adressent tout particulièrement à Madame la professeure Britta Hufeisen et Monsieur le professeur Ingo Thonhauser qui ont accepté la co-direction de ma thèse et de m"accompagner durant ce long processus de recherche. Leurs compétences ont nourri ma réflexion et mont permis d’aboutir à ce résultat.

Je remercie également Madame la professeure Michèle Knodt et Madame la professeure Andrea Rapp pour leur participation au jury.

Je suis infiniment reconnaissant envers les quatre participantes du dispositif d'accompagnement, Gesa, Nina, Paola et Sonia, sans qui ce travail n'aurait pas pu voir le jour. Leur participation volontaire et leur engagement m'ont profondément touché et ont montré à quel point elles étaient désireuses de se former.

Une grande reconnaissance à Marcos pour ses commentaires et conseils si pertinents ainsi que sa disponibilité sans faille jusqu’à la fin.

Ma gratitude à Hideki de m'avoir accompagné dans l'aventure Latex jusqu’au bout.

Je n'oublie pas tous les collègues de Punite UER LC de la HEP Vaud, les ex collègues du gymnase du Bugnon ainsi que les enseignants-étudiants qui ont fait avancer ma réflexion grâce à nos discussions.

Merci à toutes celles et ceux qui de façon directe ou indirecte ont pu contribuer à cette recherche par leur soutien, conseils, lectures, critiques.

Un grand merci à ma famille pour son soutien précieux et sa réconfortante présence.

Je ne serai jamais assez reconnaissant envers Bertrand Daniel qui a toujours cru en moi et qui m'a toujours soutenu ainsi que pour les nombreuses relectures.

Liste des principales abréviations

Cuma

[CDIP 1 Conférence had directeurs cantonaux de l'instruction publique Cadre européen commun de référence pour les langues : r= enseigner, évaluer

[COFADIS | Conférence faitière des didactiques des disciplines en Suisse

[ECG ` İ Ecole de culture générale 60600000000000V.N..

[EE | Enseignants-étudiants 0000000000)

EM ` İEcoledematurti6 00.0

ER. Le wee en mi Français langue é es

[HEP | Haute Ecole Ped gogiq [LESS |

EE Méthodo Ogie q maire-traduction Geer Te — PA | Perspective actionnele 000... [PEC ECG _ | Plan d'études cadre pour les écoles de culture générale 600 Plan d'études cadre pour la maturité professionnelle Plan d'études cadre pour les écoles de maturité

Re CREER jog'q

Unité d'enseignement et de recherche Didactiques des langues et cultures de la HEP Vaud

Sommaire

Resume 5270000000000 0000000 00 0000000000 0 11 KE 12 EE EE 13 Remerciements un... sn nein 15 Liste des principales abrevlatlahs users 17 KT ee 19 “Tables des matières issue a sa akaqa sa na S ah awanikusqqsa 23

1 ‘Introduction asresnaas nennen 35 SEET 43 3. Butet objeetils.de la recherche əəə RAR Ri aa 45 4 Question de recherche sisi. 47 SE 49 6. Contextualisation uuu au ulula estate 51

II. Le cadre théorique : De l’agir littéraire dans la perspective traditionnelle à l’agir littéraire dans la perspective actionnelle en langue-culture étrangère

7 Ancrage épistémologique : vers un champ scientifique des didactiques disciplinaires en Suisse nennen məyər əsəs 105

Sommaire

Synthëse de la méthodologie grammaire-traduction à l'approche

Synthèse de Fagir littéraire dans la perspective traditionnelle vs perspective actionnelle teen 285

III. La présentation du dispositif d'accompagnement collaboratif

IR 293 Dispositif d'accompagnement 4eme 305

IV. La méthodologie

Démarche d'analyse des données san ee 345 Collecte des données aussen 359 Codage des données moe aie 377

Synthèse de la démarche d’analyse qualitative/interprétative .... 389

V. Les pratiques enseignantes

Sommaire

24 Discussion des résultats us.

VI. La conclusion

25 Synthèse de la signification de l’agir littéraire dans la ES ss un un ue

26 Apports et limites de la recherche nenn 27 Perspectives ét desideran. „inneren Bibliographie ann ne Ile des eu za ET

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