Front matter
BÜCHNER
Marika Pierdicca hat Sozial- und Kulturanthropologie in Siena studiert und promovierte 2021 am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin. Zu ihren Themenschwerpunkte gehören Migration, differentielle Inklusion und Rassifizierung in neoliberalen Arbeitsverhältnissen sowie Subjektivierungsprozesse. Sie arbeitet im Bereich diskriminierungskritischer kultureller Bildung und zu den Schwerpunkten Intersektionalität sowie geschlechtliche und sexuelle Vielfalt.
Marika Pierdicca
TEIL 1: Das Forschungsfeld - theoretische und politische Kontextualisierung
IL Theoretische Rahmung: Für eine kritische
1.31 Gouvernementale Prekarisierung i...
1.4.1 Das incomplete self zwischen Integrabilität und
Stigmatisierung....tess unse eier en hen 1.4.3 Migrationsregime als Zusammenkommen von Nekro-
Und'Biopolitik sissi aaacasa 4:4- Differentielle Inklusion essen een ll. Genealogie der Migrations- und Integrationspolitiken
11.1 Einführung in die Genealogie: Integration als politischer Begriff ... 11.2 Framing Migration: Die ersten Einwanderungsgesetze in Italien 1986 Und 1990 „ur ur. en ae nah nn 11.2.1 Auf dem Weg zum ersten Einwanderungsgesetz im Jahr 1986:
11.2.2 Entstehungskontext des Foschi-Gesetzes von 1986:
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Das Martelli-Gesetz 1990: Italien vom Auswanderungszüm:Einwanderüngsland....u.su:. ers user
Die erste öffentliche Debatte zu migrantischer Arbeit und Rassismus und die Stärkung der antirassistischen Bewegung
Neue politische Kräfteverhältnisse: Der umstrittene Weg zur
Die Rekonfiguration der Produktion im Norden des Landes ...
Ein Einheitstext für Migration: Die Trennung zwischen rillegaler: und »legaler« Migration und die erste
Integrationspolitik u... uns... re rrnahe
Genealogie der Migrations- und Integrationspolitiken Teil 2: Migrationspolitik zwischen Sicherheit und Scheindiskurs der Integration... cn. aa aaa
Einführung in die Migrationspolitiken der 2000er und
Umstrukturierung der Arbeitsmarkt- und Migrationspolitik ..
Begrenzung und Befristung der Migration als Kernpunkte
Die Modifizierung der Arbeitsstrukturen und die politische
Implementierung eines neoliberalen Arbeitsverstàndnisses ...
Die Bedeutung von Flexibilität nach der Arbeitsreform von 2003 und die Einführung von »atypischen
Arbeitsverhältnissene LL...
Kämpfe gegen die Modifizierung des
Die Schwächung der Politiken für Migrant_innen und die
Migration und Kriminalität als Hauptthemen der
Wahlkampagne 2008: Auf dem Weg zum Sicherheitspaket ..
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11.4
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11.4.2
11.4.3
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Inhalt
Der Plan für Integration 2010: Ein »Scheindiskurs« der.ntegration. „ans errechnen einen
Der Integrationsdiskurs des unternehmerischen Selbst.
Exklusion oder fehlende Inklusion? LL...
Das Integrationsabkommen 2012: Verfassungswidrigkeit und Diskriminierung als Hauptelemente der
TEIL 2: Die Feldforschung - migrantische Unternehmer_innen zwischen Ermächtigung und Normierung
IV.
Methodische Herangehensweise: Eine ethnographische Analyse von Arbeitssubjektivitäten und ihren
Migrantisches Unternehmertum jenseits einer ethnisierenden Linse... ss
Respektabilität vermitteln Li
Hilfslogik und Wohlfahrt überwinden: Aktivierende Diskurse inder Beratüungsarbeit :...uu..::.:uu. 222.000 ana La
Die ethnographische Perspektive auf unternehmerische,
selbstständige migrantische Arbeit...
Sich neu- erfinden iii wesen nee eng
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V.4 Wertschätzung im Integrationsregime zwischen V.5 Professionalitàt jenseits von Anpassung, Narrative der UnterscheidUngi..:.;i.cicizio aio canali iran VI. Unternehmen und sich Integrieren: Das migrantische Neosubjekt:...;.. iii eo VITI Under=GOnNStrUCtioni: u... une V1.1.2 Arbeit und Zuneigung: »Eine der wichtigsten Arbeiten meines Lebensti...u..2:.u 0 ran ae ans V1.1.3 Sich durchsetzen, sich differenzieren: Arbeit als Generationssache .. nenn V1.1.4 Entnationalisierung und Neutralisierung des VI.2 Anders als die sanderen Anderen:: Integration als Differenzierung ssas ran anne een V1.2.1 Vertretungswidersprüche: Narrative der Rekriminalisierung VI.3 Integration als EU-ropäisierung: Hierarchisierungen von V1.3.2 Europäisierung und Paternalismus: »Hier sind wir wie in der'Gründschulee. un seen ee ab VIII. Inklusion und Exklusion aus einer Integrationsregime- Perspektive überdenken ... rnrn rnrn rrenean VII.2 Differentielle Inklusion in legalisierten Aufenthalts- und Arbeitsbedingüngen «sirio aio VII.4 Auf differentielle Inklusionsprozesse reagieren: Für eine ethnographische Analyse von Widerstandsformen als'Resilienz. ciare een SCHlUSSte 4.08.00 HERR ae rie ii e n i
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Danksagung
Ich möchte mich zuallererst bei meinen Forschungspartner_innen bedanken, die mir ihre Zeit geschenkt haben sowie ihre Erfahrungen und ihre Geschichten mit mir geteilt haben. Ohne sie wäre diese Arbeit nicht möglich gewesen.
Tiefsten Dank möchte ich meinen Betreuerinnen Regina Römhild und Manuela Bojadzijev aussprechen, die mein Projekt mit vielfältigen Anregungen, inspirierenden Gesprächen, Fragen und Gedanken begleitet und unterstützt haben. Ein besonderer Dank auch an meinen Drittgutachter Sandro Mezzadra, der die Arbeit in der Endphase begleitet und unterstützt hat.
Ich bedanke mich bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung, die dieses Projekt finanziert hat. Das Promotionsstipendium der Stiftung hat die Feldforschung ermöglicht und die ersten Jahre der Promotion finanziell abgesichert.
Ich danke dem Labor Migration und dem Labor Kritische Europäisierungsforschung des Instituts für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin für die regen Diskussionen und den Austausch im Rahmen der Veranstaltungen und Treffen, die diese Forschung produktiv und kritisch herausgefordert und inspiriert haben.
Zu Beginn der Feldforschung hat mir der Austausch mit Domenico Perrotta der Universitä degli Studi di Bergamo sowie mit Pietro Cingolani am Forschungsinstitut FIERI in Turin dabei geholfen, die Arbeit im Feld zu reflektieren. Dafür bedanke ich mich.
Ich bedanke mich sehr herzlich beim Büchner-Verlag, ganz besonders bei Sabine Manke, für die großartige Betreuung und die schöne Zusammenarbeit. Ich danke dem Open-Access-Publikationsfonds der Humboldt-Universität zu Berlin, insbesondere Marc Lange, für die Beratung und die Finanzierung des Open Access.
Ein besonderer Dank geht an Nina Khan, Kristine Wolf und Klara Feldes für unsere »Diss-Ireffen«. Der thematische Austausch, die gegenseitigen Hinweise und die lebhaften Diskussionen dieser Zusammenkünfte haben meine Arbeit geprägt.
Ich bedanke mich beim AK Migration von reflect! in Berlin. Die Diskussionen in dieser Gruppe waren insbesondere in der Anfangsphase meiner Forschung inspirierend.
Ein großer Dank an Alex Cohal und Jonida Mino für ihre Freundschaft und Großzügigkeit sowie ihre Begleitung im Feld.
Ich danke auch Federica Benigni und Cristoph Stolz für die schönen Kollaborationen und den fortwährenden Austausch.
Ich bedanke mich herzlich bei Michael Melcer, Patricia Schon und Manuela Schon für ihre Unterstützung, insbesondere während der Schreibphase.
Ich danke allen Freund_innen in Mailand und Umgebung, bei denen ich in den Jahren der Forschung Unterkunft und Rückhalt finden konnte, insbesondere Cristina Calore, Dina und Simona Bernabei.
Ein großer liebevoller Dank an meine Freund_innen Francesca Fabri, Silvia Mocchegiani, Alice Nocioni und Laura Mastri, die mich während der Forschung und darüber hinaus gestärkt haben. Ich danke Simona Sodi, die die ersten Phasen der Forschung miterlebt hat.
Ich danke allen Freund _innen in Berlin und Münster, die mir beim Erzählen von meiner Forschung zugehört haben und mit mir darüber diskutiert haben. Auch sie haben mich begleitet und gestärkt, insbesondere Dora Rusciano, Lorenzo Magri, Francesco del Punta, Samil Sarıkaya, Fatma Aydemir sowie Christine van Haaren und Tina Rentzsch, denen ich außerdem für ihre Lektüre danke.
Bei Enrico Ippolito und Laurent Pellissier möchte ich mich für die liebevolle und grenzenlose Unterstützung, wie ein Mensch sie sich nur wünschen kann, von Herzen bedanken.
Ich möchte mich bei meiner Familie bedanken, insbesondere bei meinen Großeltern Dina Polenta und Rino Pierdicca, Armando Sabbatinelli und Marina Lampa; sowie bei meinen Eltern Paola Sabbatinelli und Claudio Pierdicca und bei meiner Schwester Ilaria Pierdicca, die mir durch die Jahre des Projekts und darüber hinaus Kraft gegeben haben.
Danksagung 11
Vor allem möchte ich mich bei meiner Partnerin Noemi Yoko Molitor bedanken, die mich während der Forschung und darüber hinaus am nächsten begleitet hat. Diese Arbeit wäre ohne sie, ihre Unterstützung, Stärkung und Liebe nicht entstanden.
Marika Pierdicca Februar 2022
The opening of the book is shown; the full text loads in the reader.
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The end
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