Front matter
Mandy Hauser
Qualität und Güte im gemeinsamen Forschen mit Menschen mit Lernschwierigkeiten
Entwurf und Diskussion von Qualitätskriterien Partizipativer und Inklusiver Forschung
Inhalt
Danksagung irruti tetant tsart nenn sen ne 10 Einleitung... u: Er HR 11 1.2.2 Der Einfluss von Forschung auf die Lebensrealität von Menschen 1.3 Forschung im Kontext zugeschriebener geistiger Behinderung in 1.3.1 Entwicklungen bis zur Entstehung der Disability Studies in Deutschland. na anne 30 1.3.2 Entwicklungen bis zur Entstehung der Disability Studies in Großbritannien. eisen sn nn ED RN Dear ENERO 39 1.5 Leitgedanken im gemeinsamen Forschen mit Menschen mit Lernschwietigkeiten. an. a FEDER SEID RL an 49 1.5.1 Empowerment a. ns ansehe hen 49 1:5.2: ‚Emanzipation „an... a aa ER E EST 53 1.5.3: Partizipationi.nns inc ann BR nn LSB PRIBRR BR 54 15.4: Inklusion 1.22.2822 UNE IR In 57 1.6.2 Einflussfaktoren und Vorannahmen Partizipativer Forschungsansätze ... 62
1.7
Macht in der Partizipativen und Inklusiven Forschung und die Rolle
1.8 Wissenschaftstheoretische Einordnung Partizipativer und Inklusiver Eorschungsansätzei us. Ann raus EE EEE EY
1.9 Zum Forschungsstand: Qualität und Güte in der Partizipativen und
Empiriese ern an eine in ange sinne ee) 2.3.4 Kategorienentwicklung mit der inhaltlich strukturierenden 2.4.1 Methodenbeschreibung des Problemzentrierten Expertinneninterviews....e2eeeeneeeenenseneeneenenensenensenennenen 2.4.2 Methodenbeschreibung der inhaltlich strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse.. na au sin EAE KARERA A
3.1 Schwierigkeiten, Herausforderungen und Ambivalenzen in der 3.1.1 Übergreifende Herausfordeimgenasseusenteretan eree e
3.2.1 Kriterien zu den grundlegenden Haltungen Partizipativer und
3.2.3 Kriterien für die Zusammenarbeit der Teilnehmenden im
Forschüngsprozess sinan nn a REIN 179
4.1.1 Der Einfluss des veränderten Wissenschaftsverständnisses auf die
4.1.3 Einflüsse auf die Bewertung, Gewichtung und Einhaltung von 4.2 Qualitätskriterien Partizipativer und Inklusiver Forschung: Anwendung in der Forschungspraxis rs nsekssen en denke sche sen EA EES 243
4.2.1 Kriterien zu den grundlegenden Haltungen in der Partizipativen 57 Bam Su En a EEE ee 275 5.1. Methodenkriuk 4... 2.02. das in ER RID ARTEN 275 5:3: Ausblick u. ea an a en EE hen 278 Verzeichnisses asus ses na ar ar Rn ol 281 Abbildungsverzeichnis van ns RI II 297
Danksagung
Ohne Zweifel lässt sich die Beschreitung des Weges von den ersten Ideen für diese Dissertation bis zum jetzigen Moment, in dem ich das gedruckte Exemplar in den Händen halte, als wahrer Kraftakt beschreiben. Viele Menschen haben mich dabei unterstützt, mir Mut zugesprochen und Anteil genommen. Dafür möchte ich Danke sagen.
Ein riesiger Dank geht an meine Interviewpartner*innen Anke, Katja, Steve, Arne, Ralf, Isaac und Victoria für ihre Bereitschaft, mir Rede und Antwort zu stehen und ihre persönlichen Forschungsfragen mit mir zu teilen.
Ganz besonders danke ich Prof.in Dr.in Saskia Schuppener, die mich bereits während meines Studiums um kritische Perspektiven bereichert hat und sofort ein offenes Ohr hatte, als ich mit der Idee einer Dissertation an sie herantrat. Sie hat mich bei der Bewerbung um ein Stipendium unterstützt und stand mir während des Schreibprozesses beratend zur Seite. Und sie hat mir zu jedem Zeitpunkt signalisiert, dass sie an meine Fähigkeiten glaubt und mich wertschätzt und hat damit wesentlich zur Fertigstellung dieses Projekts beigetragen. Auch Prof.in Dr.in Karin Terfloth gilt ein großer Dank dafür, dass sie zu meiner Stipendiumsbewerbung ein Gutachten über meine bisherigen Arbeiten beitrug und sich darüber hinaus dazu bereit erklärt hat, auch für diese Arbeit als Beraterin und Gutachterin einzutreten. Gerade in den finalen Zügen hat sie die Dissertation um wichtige inhaltliche Impulse bereichert. In diesem Zusammenhang möchte ich auch Wiebke, Anne, Veronika, Marc, Jana, Anika, Daria und Alex danken, die sich im Rahmen unserer Doktorand*innenkolloquien meine Vorträge angehört und die Ideen und Inhalte der Dissertation konstruktiv-kritisch mit mir diskutiert haben sowie vielfach neue Ideen und Gedanken beitrugen. Auch danke ich den Vertreter*innen der Heinrich-Böll Stiftung für das Vertrauen, das sie mir mit der Zusage für ein Stipendium schenkten und ohne deren finanzielle wie ideelle Unterstützung der Weg der Promotion ungleich schwerer gewesen wäre. Ein großer Dank gilt zudem meinem Arbeitsteam an der Universität Leipzig für die Geduld, das Verständnis und das beständige Mut machen. Ihr seid großartig und es freut mich täglich, mit euch zu arbeiten und mich kreativ und kritisch mit euch auszutauschen. Dabei kommt ein besonderer Dank Daniel, Julia und Rita zu, für ihre Anregungen, Tipps und den Einblick in die gelebte Forschungspraxis. Ihr habt der Formulierung der Qualitätskriterien einen wichtigen Schliff verpasst! Auch bei meiner Kollegin Beate Schlothauer bedanke ich mich insbesondere für ihre Unterstützung bei der Zusammenfassung in Leichter Sprache. Für das fleißige Korrekturlesen und die konstruktiven Anmerkungen möchte ich vor allem Marie, Julie, Carsten, Veronika und Johanna danken. Euer Feedback war super hilfreich und euer Blick auf Inhalt und Form haben meine „Betriebsblindheit“ vielfach ausgeglichen. An dich, Marie, geht mein Dank zudem, weil es schön und wichtig für mich ist, dich als meine Freundin zu wissen.
Auch und besonders meinen Eltern möchte ich „Danke“ sagen dafür, dass sie für mich da sind und ich mich immer auf sie verlassen kann. In diesem Sinne gilt auch Conny und Stefan Dank für ihre immerwährende Bereitschaft, unsere Familie wortwörtlich mit Rat und Tat zu unterstützen. Und ich danke Gabriel, Pavel und Tarek. Es ist für mich das größte Geschenk, dass es euch in meinem Leben gibt.
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The end
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