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ats SCHILLERS ÄSTHETISCHE BRIEFE ALS LITERATUR
Alexa Lucke Schillers Ästhetische Briefe als Literatur
Lettre
Inhalt
2.2 2.3
2.4
3.2
3.3
Einleitung: 24.2... E ensen nee
Historische Vorüberlegungen Il: Der Kontext von Logik, Wissen
Das logische »Problem« mit Paradoxon, Widerspruch,
Wechselwirkung und Zirkel in Wissenschaft und Philosophie
im: 18. Jahrhundert... en aea an o Schillers Lektürehorizont - Paradoxon, Widerspruch,
Zusammenfassung: Widerspruchsfreiheit
Sinnprozessieren I: Wechsel-Lektüren zwischen Rhetorik und Grammatik nach: Paul de Maine onenera EEE einen nennen Die:Trope:des.»Beweisese.. „u.a aaepe nae e a a e io Paradoxe Selbstbezüglichkeit als Merkmal von »ästhetischer Kunst« UNd’Literatufe i aaiae e e EE rE E UE TN SE DOENE E
4.2
4.3
6.1 6.2
3.3.2 Keine »Spur« von »Schönheit«?:
Sinnprozessieren Il: Tautologie, Widerspruch, Paradoxon und
Formalisierung von prozessualen Denkfiguren und Sinnformen mit Luhmann .. 209 KISIN eaae aa e a A E E 214 4.1.5 Tautologie und Selbstreferenzunterbrechung
(Asymmetrisierung) .u.ceeeeeseessessesennenesnenneneneeneenenne nennen 217 Wechselwirkung und selbstbezügliches Paradoxon in den Ästhetischen Briefen ...ceseenseeneeneennenneenensseeeneneneenneneenee 226 4.2.2 Die Wechselwirkung als paradoxe Aussage:
4.2.3 Die »Aufhebung« in einem »Dritten«
Das selbstbezügliche Paradoxon als paradigmatischer Generator dessÄsthetischene.u. enden ae ars Mess see 241 4.3.2 Das performative Erscheinen des Ästhetischen
51.1: Widersprüche. teaser 251 5.12: >/Paradoxoni.saeu.. er een EA 259 5.13. Zirkel ann insel 262 5.1.4 Die textuelle Selbstreferenz der Allegorie des »Laufes«
71 12 1.3 14
Die Ästhetischen Briefe als Zeugnis der Kunst
DERSRSTSCT KaS] 1115) Co 303
Literatüurverzeichnis: .. 22.2.2... ken ai 323
Vorwort und Danksagung
Die vorliegende Arbeit beruht in ihren Grundzügen auf Überlegungen, die ich über das Thema auf diese oder ähnliche Weise in zuvor publizierten Aufsätzen angestellt habe. Das hier dargelegte Verständnis der Ästhetischen Briefe erwies sich bei der weiteren intensiven Beschäftigung signifikant als ein Schlüssel zur Dechiffrierung dieses in rhetorisch-narrativer und sprachlicher Hinsicht höchst avancierten Schreibens gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Die vorliegende Arbeit wurde unter dem Titel »Sinnprozessieren zwischen Referenz und Selbstreferenz in Friedrich Schillers Ästhetischen Briefen« im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs Kulturhermeneutik im Zeichen von Differenz und Transdifferenz (706) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg gefördert. Für die finanzielle Förderung und die wissenschaftliche Betreuung möchte ich mich an dieser Stelle ausdrücklich bedanken, insbesondere bei Herrn Prof. Dr. Niels Werber, Herrn Prof. Dr. Nicolas Pethes, Frau Prof. Dr. Christine Lubkoll und Herrn Prof. Dr. Kai Kirchmann, ebenso für die Teilnahme am Siegener Literatur- und Kulturwissenschaftlichen Kolloquium. Ganz herzlich bedanke ich mich bei meiner Familie, besonders für die geduldige Unterstützung meiner Eltern, meines Mannes und meiner Kinder.
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The end
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