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Svetlana Chernyshova
[EXPJOSITION
Inhalt
ZOOM=IN: EINLEITUNG orainera aoa E nn nern 13 OBJEKT _ KONFIGURIEREN ENTITATEN VON [EXP JOSITION VERSAMMELN 1- "Einleitung u... en Be bute eres ob a eet ates eine ide 47 2::Dbjekte/Dinge: 4... ne ee ne ee een ehe nen Denen 51 3. Konfigurationen se; iseer ker NG EN ne 62 Ordnungen: ak el 63 Arrangements: 2... ee E Heine cased as nase ee tara daaae 65 Figuratie Nesset aar a nn Reh ana EN a Hin 66 MilTQUS ie Bee anne tances a 7 Pärerga: 2... erh TA 76 Performativität. re use een nee tet EEES har banner ran 82 5. Existenzweise Ausstellung nsise a iE E E E 91 SEL Add. E E deere AEE E EEEN E ET 92 [FIKI XTEC 28 8 a een aaa ie Ha 96 LEXPJOSITION u... na em Br an 99 Bit Baz bs faa ERREGER E EE A na Gavaans Coan Came da nae 101
SETTING _ VERRAUMLICHEN ORT- UND RAUMFRAGEN NACHZEICHNEN
Skalißtüngenn.n:2.. Nr sense sine 129 »Welt:öhne Außenei...u::.:.. 2er ARE na 132 Hh. Orte und. Räume sun su... nn aan bo a E E R ETE aE signe 136 Topografie/Topologie rn... ea sten as Andi 140 Te Bazar las eine ei teed Peer 165
KÖRPER _ HERVORBRINGEN NORMIERUNGEN UND AFFIZIERUNGEN HERVORHEBEN
ZEITLICHKEIT _ RHYTHMISIEREN TEMPORALE STRUKTUREN ERUIEREN
1.: Einleitung 3222 2er Haid 271 33:Rhyihmisieren use. nee nenne 281 Verzeltlichun isi. desis nee irn 284 sye lde: Foi kii boas deci eee Vere Baia dee dads 286 RICOMMON a Sa aed Matias aceasta nen ae 288 4;.:Gleichzeitigkelt...3:4..u.0.. era 291 Interferenz... ia N Ren ini 292 Chronoferenz 2.2... een near ae eae oases ee 293 52:{Dis-JKontinüitäten Des... nen Bra 297 AUSZSELZEN. un ER E Er ri REDE RR ER 297 ELGIQMIS AS ee ee eae mie ea nee HERE RER 299 B. Fallen scan seen 304
REFERENZ _ INSTITUTIONALISIEREN EPISTEMOLOGIEN DER MACHT VERHANDELN
1. 2.
Einleitung: 3:4... ea a lain eats ateanieeteslaes 307 Referenzebenen asien ihnen 317 Über Institutionskritik hinaus ..u.censcensensennenneneenseneeneenennnennennennene nenn 323 Institution Ss ee A en an de anal Are aes ee 324 Mächtfragens sn ee a ernennen 345 DISPOSIUIV’ .<3:5. 2:22 Said an eens ehh per es betas bes abe 353 WISSEN A E AAE ae ale ne een ee 360
Das: Politische. <2oic3 fas osieiedad aie ne een nein asia en 373
Kritik:heufe: sr 222.0 ec re ee gtr 378 Te Fat nee an E OEE 381
INTIMITÄT _ EXPONIEREN INNEN-/AUBEN-VERHALTNISSE HERAUSSTELLEN
Tey Einleitungs2 ss: 3.2: dees ave dace ae she een evar eaaenyede 383 3... HistorischeKontexte.. nu. can nr ee 392 intime Ästhetik une ipga e at e E e E 396 Ay Exponieren u... nein E nen 400 Fälten s en sen san san ti N älete ss 405 Das Extime 2, nn as aA O EE 4 5. Widerfähren i. cick er na Inne in 415 Mit Sein 2 dice WG Fhe sa ened doe aes bea ed Doe wale S 422 Te Fad sa aan ivuvadeoetsetnadutaneewmivbds sol ede lev. Asia 433
AGENCEMENT _ MATERIALISIEREN INFRASTRUKTUREN SICHTBAR MACHEN
1 MEIMMGIEUN Ges see a ee eae ate nenn tere de me wages En ons cabamemete 437 2..»Down:to. Earth; 2.2. al ar Areal ee netten 438 3: Versammlungen ssa eut es ir EEE ae 448 Begriffe Kone TE a adewciie on A acd AR E nennen 448 Diesseits:des’Netzes. uns nen gon Rasen 450 Ar "AgenceMent. 2: 4. iets een ine ele as be 456 Materie/Material/Materialität 2.0.0.0... cece cece cece cece eee eeetneetneeeeneees 474 DB TAE ra ae nenne ee re Eee 493
Vorwort/Danksagung
Dinge brauchen ihren Modus, ihr Setting, ihre Zeit. Sie können sich verdichten, Intensitäten erzeugen, sich entschleunigen und unzählige Amplitudenbewegungen vorzeichnen. Wie sehr dies auch auf ein Promotionsvorhaben zutrifft, wurde mir im Verlaufe der letzten Jahre auf eine mannigfaltige Weise deutlich. Denn es ist ein Prozess, der Antrieb benötigt, aber auch gibt, zugleich mit Unbestimmtheit hantiert und vor Herausforderungen stellt: wissenschaftlicher, ökonomischer und nicht zuletzt psychosozialer Art. So vollzog auch meine Arbeit mehrere Amplitudenbewegungen und musste durch so manche Verschiebungen durch: Aus Erkenntnisinteresse wurde Notwendigkeit zur Selbstpositionierung, aus Zwischenstadien die Bereitschaft zur Finalisierung, aus Dauer eine Frage der Ausdauer.
Auch die inhaltliche Ausrichtung dieses Projekts wurde durch wechselnde Dynamiken und Transformationen geprägt, bis die Fragen, die mich umtrieben haben, eine Konkretisierung fanden. Im Verlaufe des Prozesses wurden unzählige Begrifflichkeiten beliebäugelt, Themenfelder beackert, Theorien durchkammt und neuverhandelt. Wie viele verschiedene Gliederungen in der Zeit daraus entstanden sind, kann trotz eines beinah zwanghaften Habitus des Ab- und Zwischenspeicherns nicht mehr rekonstruiert werden. Was dennoch kontinuierlich blieb, war meine Begeisterung für (insbesondere) zeitgenössische Kunst, ihre Fragen, Rhetoriken und Ausschweifungen. Bestehen blieb auch das Interesse für Ausstellungen und deren Formen des Verknüpfens und Verschränkens: für künstlerische Ensembles und Situationen, die mit Erfahrungsmodalitäten hantieren und sich aber auch stets in ihrer »Verdingtheit< zeigen, ihrem Materiell-Sein, ihren Wanderschaften und Beziehungen. So kam eins zum anderen - oder brachte sich vielmehr wechselseitig hervor. Die 2021 bei der Philosophischen Fakultät der Heinrich- Heine-Universität Düsseldorf unter dem Titel »Existenzweise Ausstellung. Eine ökologische Perspektivierung des Kuratorischen heute« eingereichte Dissertationsschrift liegt nun materialisiert in Form eines (e-)Buchs vor. Ihr Entstehungsprozess versammelt rückblickend ein enormes Arsenal an Textauszügen, E-Mails, Notizzetteln, Schreibtischformationen, Formularen, Eintrittskarten, Klicks, Programmen und insbesondere Personen. Bei Ebendiesen möchte ich mich hier bedanken.
Zuallererst gilt mein größter Dank meinen beiden Betreuer:innen Prof. Timo Skrandies und Prof. Vittoria Borsö, die meine Arbeit miteinem unermüdlichen Elan nicht nur begleiteten, sondern ausschlaggebend prägten: mit ihrer unschätzbaren Expertise, ihrem kritischen Blick und ihrer unvergleichlichen Denkweise. Bei Timo Skrandies möchte ich mich insbesondere für seine einzigartige Kompetenz bedanken, nicht nur inhaltliche Knoten wie durch Zauberhand lösen zu können, sondern als Mentor kontinuierlich jedwede Zweifel aus dem Weg zu räumen und mich in meinem Vorhaben vertrauensvoll zu bestärken. Ohne die intensiven Gespräche, ohne die Diagrammatisierungen der Gedanken und Fragen auf Papierzetteln und ohne seine Geduld für die zahlreichen Bewegungen, die mein Projekt im Laufe der Zeit vornahm, wäre die Arbeit nicht möglich gewesen. Von niemand anders hätte diese Dissertation besser betreut werden können. Vittoria Borsö gilt mein herzlichster Dank für ihren jahrelangen Zuspruch und vor allem für ihr energiegeladenes Animieren zur Auseinandersetzung mit theoretischen Gefügen, an die ich mich ohne sie in dieser Intensität nicht herangewagt hätte. Ihrer besonderen Art, sich Phänomenen wissenschaftlich anzunähern, die ich bereits zu Beginn meines Bachelorstudiums kennenlernen durfte, verdanke ich viele Denkbewegungen meiner Arbeit.
Bedanken möchte ich mich darüber hinaus beim DFG-Graduiertenkolleg »Materialität und Produktion« (1678), in dessen Rahmen mein Dissertationsvorhaben startete und dessen impulsgebendes Programm mit Kolloquien, Tagungen und vor allem Diskussionen ich sehr geschätzt habe. Mein Dank gilt hier insbesondere der Sprecherin des Kollegs Prof. Andrea von Hülsen-Esch, den Stipendiat:innen, Kollegiat:innen sowie den PostDocs. Für nachhaltig prägende Diskussionen danke ich außerdem den Teilnehmer:innen des Forschungskolloquiums von Timo Skrandies sowie meinen Studierenden der Heinrich-Heine-Universität und der Hochschule Düsseldorf, die mit ihren Anregungen in Seminardiskussionen immer wieder neue Gedankengänge initiierten. Für das »Einüben in die Sprache danke ich außerdem Torsten Götte, ohne dessen Engagement mein Werdegang entschieden anders ausgefallen wäre. Ein tiefer Dank gilt ebenfalls Dr. Hans Malmede und Elisabeth Köhler-Burtscheidt, die mein Interesse für philosophische Konzepte und Kunst verankerten und diese Publikation aber zu meinem größten Bedauern nicht mehr miterlebten.
Mein Dank gilt auch dem Institut für Kunstgeschichte und der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität, die mein berufliches » Zuhause geworden sind und zu meinem vertrauten und unterstützenden Gefüge während der Promotionszeit wurden. Für die großzügige Unterstützung bei der Realisierung dieser Publikation danke ich außerdem der Anton-Betz-Stiftung der Rheinischen Post e.V., der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sowie dem Zentralen Gleichstellungsbüro. Beim transcript Verlag bedanke ich mich für die reibungslose und produktive Zusammenarbeit sowie bei Jan Herrmann für die geduldige und aufmerksame
Vorwort/Danksagung
Gestaltung des Covers. Für das Zurverfügungstellen der Abbildungen danke ich außerdem allen Künstler:innen, Fotograf:innen, Galerien und Ausstellungshäusern.
Für die entschlossene Unterstützung während der Abschlussphase der Dissertation sowie bei der Fertigstellung dieser Monografie bedanke ich mich herzlich bei Dr. Martin Bartelmus, Dr. Sarah Czirr, Jens Fehrenbacher, Dr. Lena Geuer, Eduard Kremer, Ines Lange, Dr. Arne Leopold, Nina-Marie Schüchter und Dr. Katharina Weisheit. Dass mich meine Kolleg:innen und Freude trotz Urlaubsreisen, Krankheiten und familiären Verpflichtungen tatkräftig unterstützt haben, schätze ich sehr. Ein spezieller Dank gilt Jasmina Nöllen, die mich bei der Korrektur und Fertigstellung dieser Publikation mit ihrem unnachahmlichen Blick für Details begleitete. Ich danke ihr für ihre großartige Unterstützung und Sorgfalt. Für jegliches Ermutigen und einen nicht nur regen, sondern »mitfiebernden« Austausch bedanke ich mich beim Team Timo Skrandies sowie bei Dr. Pamela Geldmacher, Romina Dümler und Julia Reich. Ganz besonders danken möchte ich außerdem Prof. Jürgen Wiener, der mich entschieden zum Finalisieren meiner Dissertation ermutigte. Für das »offene Ohr« und das »Mit-Sein«, auch beim Endspurt dieser Publikation, danke ich außerdem von Herzen Silvia Bahl und Pascal Schwendener.
Mein innigster Dank gilt aber meiner Familie, vor allem meiner Schwester, meinen Eltern und meiner Oma - für ihr bedingungsloses Unterstützen bei allmeinen Vorhaben und ihrem unerschütterlichen Glauben an mich als Person.
Ohne diesen Glauben an wäre diese Arbeit nicht realisiert worden.
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BEGRIFFLICH-HISTORISCHE REKURSION | S. 19 DISKURSE UM AUSSTELLUNG/DAS AUSSTELLEN | S. 22 EPISTEMOLOGISCHE VORBEDINGUNGEN | S. 26
DAS KURATORISCHE | S. 29
ANSATZ UND VORGEHENSWEISE DER ARBEIT | S. 31 MODULE | S. 38
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The end
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