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Jüdische Expatriates in China und Hong Kong nach 1976

Alina Pătru · 2018

186,145 words · about 13 h 2 min to read

Period artwork: Interior of the Bodleian Library, 1845
About this edition

Licence: CC BY-NC-ND 4.0 · repository export licence (OAPEN) · Pătru, Alina (2018), Jüdische Expatriates in China und Hong Kong nach 1976, De Gruyter Oldenbourg - licensed CC BY-NC-ND 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/)

Text from OAPEN Library and set out for reading on screen; no words of the book are rewritten or summarized. How RedLectern is built

About this book

Author
Alina Pătru
Language
German
Published
2018
Length
186,145 words · about 13 h 2 min
Sections
3 reader sections
Text
Digital text
Rights
CC BY-NC-ND 4.0 · repository export licence (OAPEN)

 

Contents (3)
  1. Front matter about 1 min
  2. Vorwort about 4 min
  3. Inhalt about 12 h 57 min

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Front matter

DE GRUYTER OLDENBOURG

Alina Pătru

JUDISCHE

Vorwort

Dieses Buch ist eine nur wenig überarbeitete Fassung meiner Habilitationsschrift, die ich im Oktober 2016 an der Philosophischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover eingereicht habe und die wenige Monate später als gültige Habilitationsleistung angenommen wurde.

Die Arbeit basiert auf einem durch die Alexander von Humboldt-Stiftung finanzierten postdoktoralen Forschungsprojekt, das ich zwischen Okt. 2010 und Okt. 2012 an der Abteilung Religionswissenschaft der Universität Bonn durchführen durfte und welches mit Genehmigung der Stiftung nach Abschluss des Forschungsaufenthaltes auf eine Habilitationsschrift hin erweitert wurde. Die Geburt meiner zwei Kinder hat den Abfassungsprozess in seiner zweiten Phase etwas verlangsamt und viel Entschlossenheit für die Weiterführung des Projektes erforderlich gemacht.

Die Fertigstellung dieser Arbeit ist keineswegs mein alleiniges Verdienst, sie wäre ohne das Mittragen vieler Wirkender nicht denkbar gewesen. Es ist mir unmöglich, sie alle so zu würdigen, wie sie es verdienen würden. Hier möchte ich jedoch meiner Dankbarkeit Ausdruck verleihen, wohl wissend, dass ich zu den nominell Erwähnten unzählige andere hinzufügen könnte. Die Dankbarkeit allen gegenüber bewahre ich in meinem Herzen.

Zu allererst möchte ich meinem Habilitationsvater und Erstgutachter, Prof. Dr. Dr. Peter Antes, ein großes Dankeschön sagen. Prof. Antes hat nicht nur meine Arbeit angenommen und mein Habilitationsanliegen der Fakultät vorgestellt, sondern mich auch während aller Etappen meiner Forschung begleitet und mit großer Geduld alle inhaltlichen sowie technischen Fragen beantwortet, die eine mit dem deutschen universitären System nicht sehr gut vertraute Kandidatin stellen konnte. Neben den zahlreichen klärenden und ermutigenden Mails muss ich auch noch die sprachliche Assistenz erwähnen. Sollten sich im Text dennoch einzelne Schreibfehler wiederfinden, liegt dafür die Verantwortung alleine bei mir.

Nicht weniger Dank gebührt Prof. Dr. Dr. Manfred Hutter, dem Gastgeber während meines zweijährigen Forschungsaufenthaltes an der Abt. Religionswissenschaft der Universität Bonn. Prof. Hutter hat meine Forschung während ihres ganzen Werdegangs durch zahlreiche Mails und Gespräche begleitet und schließlich meine Leistung begutachtet. Von seinen zahlreichen minutiösen Bemerkungen hat mein Vorhaben deutlich profitiert.

In den Dank möchte ich auch den dritten Gutachter, Prof. Dr. Wenchao Li, sowie die Leitung, das Sekretariat und das ganze Team der Philosophischen Fakultät der Universität Hannover einschließen.

8 Open Access. © 2018 Alina Pătru, publiziert von De Gruyter. |CVESZIEEDTEE Dieses Werk ist lizenziert unter der Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 Lizenz. https: //doi.org/10.1515/9783110604955-202

VI =—— Vorwort

Das ganze Vorhaben wurde durch die Alexander von Humboldt-Stiftung buchstäblich ermöglicht. Die Gewährung eines postdoktoralen Forschungsstipendiums eröffnete mir die Möglichkeit, mich zwei Jahre ungestört meinem Projekt zu widmen und von den ausgezeichneten Arbeitsbedingungen an der Universität Bonn zu profitieren. Die Flexibilität der Stiftung erlaubte mir, mich auch nach Abschluss des Forschungsaufenthaltes weiterhin mit dem Thema zu beschäftigen und das ursprüngliche Projekt zu erweitern. Nicht letztlich verdanke ich der Stiftung den substantiellen Druckkostenzuschuss, ohne den die Arbeit nicht veröffentlicht hätte werden können.

Zahlreiche andere Wissenschaftler haben meinen Horizont durch ihre Ideen und Ratschläge erweitert. Als ersten erwähne ich hier mit Dank Prof. Dr. Roman Malek S.V.D. und sein Team vom Monumenta Serica Institut in Sankt Augustin bei Bonn. In diesem Institut habe ich mich mehrere Male aufgehalten, Gespräche geführt und die sehr gut ausgestattete Bibliothek genutzt. Dankbar denke ich auch an Prof. Dr. Dorin Oancea, Prof. Dr. Philipp Harnoncourt, Dr. Yvonne McNulty, Tiberiu Weisz, Prof. Dr. Andreas Müller, Noam Urbach und an viele andere, die mir in Gesprächen Impulse gegeben haben.

Danken möchte ich zusätzlich allen, die mich bei der Vorbereitung meiner zwei China-Aufenthalte unterstützt haben, von Dr. Zhang Wei, dem Gründer und ersten Leiter des Confucius Institutes an der Universität Sibiu, Rumänien, dem ich meine ersten Chinesischkenntnisse und meine erste Chinareise verdanke, bis zu meiner Freundin Dr. Connie Ho Yan Au aus Hong Kong, die mir logistisch, bibliographisch und freundschaftlich während meines Aufenthaltes in Hong Kong und danach mit großer Zuneigung beiseite gestanden ist. In diesem Zusammenhang sind auch die Verfasser meiner Empfehlungsschreiben für die jüdischen Gemeinden in China zu nennen, die meine forschungsbezogenen Absichten gegenüber unbekannten und möglicherweise skeptischen Interviewpartnern bestätigen wollten: neben meinem Gastprofessor in Bonn waren es der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Bukarest, Erwin Simsensohn, sowie die Leiterin des Zentrums für hebräische Studien Goldstein Goren an der Universität Bukarest, Dr. Felicia Waldman.

Dass ich die Empfehlungen kaum, und wenn, dann immer nur auf eigene Initiative verwendet habe, verdankt sich der besonderen Freundlichkeit und dem Vertrauen meiner Interviewpartner. Ihnen gebührt außerordentliche Dankbarkeit. Sie waren der wissenschaftlichen Arbeit gegenüber sehr positiv eingestellt und haben mein Anliegen mit großer Hingabe unterstützt. D.h. nicht nur, dass sie bei ihrem vollen Terminkalender Zeit für eine ungeplante Begegnung mit einer unbekannten Forscherin gefunden und dass sie mir sehr informationsreiche Dialoge ermöglicht haben, sondern dass sie mich auch an ihre Freunden weiterempfohlen haben. Alle haben den Wunsch geäußert, das auf den Inter-

Vorwort — VII views gründende Buch nach der Veröffentlichung zu lesen. Es war eine wahre Freude, mit solch offenen, kompetenten und hilfsbereiten Partnern Interviews zu führen. Dasselbe kann ich auch über meine chinesischen Interviewpartner sagen, auch wenn ich auf diese Interviews wegen der Fülle des Materials bei der Auswertung verzichtet habe. Eine CD mit den verwendeten Interviews habe ich in der Universitätsbibliothek Hannover mit dem eingereichten Exemplar der Habilitationsschrift hinterlegt.

Dem Verlag, namentlich Frau Julia Brauch, danke ich für die besondere Freundlichkeit und für die ausgezeichnete Zusammenarbeit während des Veröffentlichungsprozesses.

Nicht zuletzt möchte ich meinem Mann Marian und unseren zwei Kleinkindern danken. Meine Familie hat meine Arbeit mit viel Liebe und Verständnis begleitet, mich in schwierigen Phasen ermutigt und meine langen Zeiten der Abwesenheit vom Familienleben mit Geduld ausgehalten. Ohne ihre Zuwendung, ihr Verständnis und ihr Druck am Ende wäre dieses Buch nicht zustande gekommen.

The opening of the book is shown; the full text loads in the reader.

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