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Nasser Ahmed
ZWISCHEN BIOMACHT UND LEBENS- MACHT
Biopolitisches Denken bei Michel Foucault und Ernst Jünger
Inhalt
Danksagung: 4. case een erteilen n 1.1 Begründung;der:Arbeitz...se.uae:e er ea 13 1.24. Zwischenfazit nn. aeea e o EE E EE N R e 34 18: Aufbauider Arbeiten. Sr ak ne nen 39 2:4, Zusammenfassung "su. E E A huunmen ae 84 3.1 Biomacht |- Michel Foucault... u... een een 90 3:2- Biomacht Il- Ernst Jünger... nee sense Base nk 116
3.2.3 Totale Mobilmachung in der Zentralmetapher
3.3
4.2
4.3
5.2
5.3
3.2.5 Zwischenfazit: Jüngers radikale Selbstbehauptung
41.3 Archiv und Aussage goa aa a aaa a a ae a aE 153 4.1.6 Zwischenfazit: Rationalität als diskursive Praktik
4.2.2 Der totale Raum... 2 Aa nn ala 173 5.1.3 Foucaults Vitalis MUS kerrec eee narnia a aan aE 234 5.2.1. Typus und:bestalt..n sas aa ern sen Asa 251 5.2.4: Der TYPUS arena asia Massen 269
6.2
6.3
Für Michaela
Jul
Danksagung
Ein Buch schreibt man nicht im luftleeren, der Welt enthobenen Raum. Es ist Produkt der Arbeit eines Einzelnen - und gleichermaßen gilt auch hier: wir stehen auf den Schultern von Riesen. Nicht nur inhaltlich knüpft dieses Buch, das unter dem Titel Perspektiven eines biopolitischen Typus. Zwischen Biomacht bei Michel Foucault und Lebensmacht bei Ernst Jünger als Dissertation an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg eingereicht wurde, daher an der Vorarbeit Vieler an - davon zeugt die ausführliche Bibliographie am Ende des Buches. Doch auch viel profaner hängt eine Dissertation vom Wohlwollen, der Förderung und auch finanziellen Unterstützung anderer Menschen und Institutionen ab.
Allen, die es gerade mir als Arbeiterkind und Kind von Bürgerkriegsflüchtlingen ermöglicht haben, diesen Bildungsweg bis zur Promotion gehen zu können, bin ich zu unendlichem Dank verpflichtet. Zuvorderst danke ich natürlich meiner geliebten Michaela, die mich auf dem Weg bis zu diesem fertigen Buch durch alle Höhen und Tiefen des Schreibens begleitet und unterstützt hat. Ohne Dich wäre es nie möglich gewesen!
Ausdrücklich danke ich meinen Eltern, die daran glaubten: wer fleißig ist, kann in Deutschland etwas erreichen. Sie motivierten mich immer, zu lernen und alles zu geben. Ich danke ebenso meiner Patenfamilie, dank der ich viele Chancen in einem für meine Familie fremden Land erhielt. Und danke an meinen Bruder, auf den ich mich immer verlassen kann.
Mein Dank gilt aber auch ausdrücklich der Friedrich-Ebert-Stiftung, ohne deren Stipendium weder mein Studium noch meine Doktorarbeit möglich gewesen wären. Ihre Arbeit im Sinne der Chancengerechtigkeit und des sozialdemokratischen Aufstiegsversprechens ist von unschätzbarem Wert!
Die Promotion an der FAU hat mir Prof. Dr. Clemens Kauffmann ermöglicht. Leider ist er während der Betreuungszeit viel zu früh verstorben. Ich habe ihm viel zu verdanken. Nicht zuletzt einen kritisch geschärften Blick für problematische Denkstrukturen, die unsere liberale Demokratie gefährden. Ebenso gilt mein Dank meinem Zweitbetreuer Prof. Dr. Herb sowie Prof. Dr. Dr. Heiner Bielefeldt, der in der schwierigen Situation die Betreuung meines Promotionsverfahrens übernommen und bis zum erfolgreichen Ende geführt hat.
Auf dem Weg bis zum hier vorliegenden Band haben mich Freunde und Familienmitglieder mit Rat, Korrekturhinweisen und kritischem Feedback unterstützt. Danke euch für diesen freundschaftlichen und kollegialen Beitrag!
Zudem weiß ich es zu schätzen, dem Bayerischen Promotionskolleg Politische Theorie angehört zu haben. Die kritische, akademische Begleitung meiner Arbeit stellte eine große Bereicherung dar.
Dr. Nasser Ahmed Nürnberg, im August 2021
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The end
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