Front matter
Gottingen Series in Social and Cultural Anthropology
Antonie Fuhse
Mobilitat und Zeitgestaltung
Inhalt
Danksagunt -enyar ene ear anc een ens Goren plo aes Pro OR 11 Einleitung. sk ae 13 II Junge Menschen in Indien: Zwischen eigenen Aspirationen und gesellschäftlichen Erwartungen nenn. eine 16 Zeitoestaltung im Kontext she 19 Gleichzéitigkeit und Zeitsouyeränität u.a 20 Mobilität und die Gestaltung der Zukunft u.a 21 VI Ethnologische Forschung mit jungen Wissenschaftler*innen aus Indien. 23 VIL. Peer bandos Buches a na ren 25
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Biogräphische Navigation ua nen 30 1.2.1 Zeitgestaltung und Horizonte san ea 37 1.2.2 Die Gestaltung der Zukunft (Langzeithorizont) oes 38 1.3.2 Mobilität und soziale Welten oo... eee ccccsseceessscccessseeeessssseeeeaes 44 1.3.4 Mobilität und Zeitgestaltung u... ai 47 1.4.2 Methoden und Datenanalyse u... cits savatssonevdens oleactesbeneterdivnss 52 Zusammenlassune os, Nein ta n Moen 58 Junge Menschen in Indien. a. 61 Ein politischer und wirtschaftlicher Überblick:
Von „India Rising“ zu „Indias war on science“ ....uunesenennenen 62 2.3.1 Die Jugend als Fundament für die Zukunft... 68 2.3.2 Bildung in der middle-class: Investitionen und Erwartungsdruck 69 2.3.3 Das Bildungssystem: Gleiche Chancen für Alle? cece 72 2.4.1 Der genderspezifische Lebensverlauf in Indien occ 78
Inhalt 7 3.1 Zahlen und Fakten zu internationalen Studierenden und Wissenschaftler"innen in Deutschland anna ae 85 3.2.1 Die Wissensökonomie au. ee 87 3.2.3 Der akademische Lebensverlauf und Mobilitätsanforderungen ... 90 3.3 Deutschland auf der Suche nach den ‚besten und schlausten Köpfen‘ .... 92 3.3.3 Von „II-Indern“ und Rajesh Koothrapalli o.o.. 97 3.4.1 Wissen = „Entwicklung? u... een te 101 3.4.3 Imaginationen von abroad une ee ee 104 3:5- SoC USAR MCAS UNG sn, ee 107 4.1 Alle Wege führen nach Göttingen? sah ehe 110 4.1.2 Göttingen, der Ort für die wissenschaftliche Selbstverwirklichung a een 113 4.2 Göttingen: „A launchpad for my career“ aueh ann 115 4.2.1 Promotion auf der Dberhölpue. u san. aha 117 4.2.2 Die Zeit in Göttingen als Zeit zum Arbeiten «0... eee 118 4.3.1 Doktoreltern, Vorgesetzte und Kolleg*innen ©.. 124 4.3.2 Eine(r) von den Anderen? ....cccccccesscsccesssscceesssccesssseecessesseesseseeees 125 AA. Zusammenfassung sans 133
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Zeitliche Erfahrungen im Alltag an en een. 137 5.1.2 Langeweile und Einsamkeit u.a. naeh 138 5.1.3 Zeitliche Horizonte im Alltag: „We know that it’s temporary“ .... 140 Zeit teilen: Vielfältige Koprasenzen u... an. ou. aaa el 143 5.2.2 ‚Alte‘ Freundschaften:
5.2.3 Familie: Kontinuität und Kontrolle in Zeiten von ‚Polymedia‘ .... 152 Rotitinen um Alltag „sn Ran 156 5.3.1 Kochen lernen renra ara e Na 157 5.3.2 Kochen als alltägliche Routine: Ein bisschen Indien am Abend ... 158 Freizertsestalung u ar 161 Zusam menfassüNg „is ee 165 „I miss home“: Die Erfahrung der Asynchronitat „seeen 168 Die Indian Fraternity in Göttingen 1... cha ana 170 6.2.1 Die Gründung der Indian Fraternity era anncknlih 170 6.2.3 Die Vereinigung und die kollektiven Zeitkarten oe 174 Ein Jahr in Göttingen: Von Diwali bis zum Indian Independence Day . 175 6:32 Diwall okunan a a TR a ea 176 6.3.3 Die „Indian Culture Night“ nen een kein 184 6.3.4 Sportsday: Zurück in die Kindheit ossee 186 6.4.3 Reisen nach Indien und das Selbst:
Kontinuitäten und Veränderungen ..u.e.cneaessenen 200
Zusammenfassung: nk ee 203
Inhalt 9 7.1 Heiraten in Indien: Zwischen den Erwartungen der Familie und den eigenen -Aspirationen... shake mare 206 7.2. * Warum .heitäten 2.0 ns nn ssdesssee 208 TB Wann her wea az Dr een rer 214 73:1. Dieytichtise Zeit. Vin ee re 214 7.3.2 Empowerment durch akademische Mobilität 0.00... cece 215 7.3.3 Die richtige Reihenfolge u.a nee Aa 217 7.3.4 Der richtige Zeitpunkt: 7,4: Neen es a ea a ee a ee E 220 7.4.1 Von Heiratsanträgen, „Lovestories“ und dem Einfluss der Eltern 220 7.5 Auf die Heirat folgt die Bürokratie au... ee 227 736: "Zusammenlasune aa 229 8 Die Zukunft in der Gegenwart aus ei 231 8.1.1 „PhD is not just an academic degree“ u gen 233 8.1.2 Vom Treffen der ‚richtigen‘ Entscheidung und dualen Karrieren . 234 8.1.3 Abschluss und Abschied ....cccccccccccccccssccccesssescessscceessseseessaseveesaes 235 82. "Zurück an AA O N A 237 8.3.1 Nächste Station: USA sessin ionar aS ANS 245
8.3.3 „I need to do few more Postdocs“ ...uunesessnseeessnneeeennnneeenenneneennnnnn 247
10 Antonie Fuhse: Mobilität und Zeitgestaltung 8:4. "Pamiliensrundang toys ab sieinsned stud sasstobbasnbtbmentilsad ee Eo oa ie ee 250
8.4.1 Karriere und/oder Kınd we as cite teria ae tektites ctael 251
8.4.2 Familiengründung abroad en ei 252 8.5 Zusammenfassung ann ee 253
Schlussbetrachtung A A i 255 9.1 Mobile Studierende und Wissenschaftler*innen:
Mehr als ‚Talente‘ und „Köpfe“ use 256 9.2 Master, PhD, Heirat — oder:
Der ‚richtige‘ Pfad in die richtige‘ Zukunft sa an a 257
9.2.1 Horizonte der biographischen Navigation: Hoffnung,
9.2.2 Praktiken der Zeitgestaltung: Beschleunigen, entschleunigen, hinauszögern, ausmanövrieren ... 260
9.3 Mobilität und Zeitgestaltung vlt desire 261
9.4 Das Selbst in und durch die Zeit: Zwischen Kontinuität und Wandel ... 266 10- Literatur verzeichnis ee 269
Danksagung
Diese Dissertation ist über einen nicht gerade unerheblichen Zeitraum von neun Jahren entstanden. In dieser Zeit haben viele Menschen zur Entstehung dieser Studie beigetragen. Zuerst gilt mein Dank Prof. Dr. Elfriede Hermann, die meine Arbeit betreut und begutachtet hat. Sie hat mir durch ihre unerschütterliche Unterstützung, ihren Glauben daran, dass ich diese Doktorarbeit schreiben kann und nicht zuletzt eine Anstellung die Promotion ermöglicht. Ich danke Dr. Julia Koch, die erst spät zu meinem Betreuungsausschuss gestoßen ist, aber eine wichtige Gesprächspartnerin in den Mittagspausen war und die mich jeden Tag durch die simple Frage „Und was machst du heute?“ dazu gezwungen hat, mir Arbeitsziele zu setzen. Ich danke Prof. Dr. Steven Vertovec für seine hilfreichen Anmerkungen beim Treffen des Betreuungsausschusses. Prof. Dr. Thomas Oberlies danke ich für seine Kommentare zu den frühen Fassungen dieser Arbeit.
Ein besonderer Dank gilt den jungen Wissenschaftler*innen aus Indien, deren Veranstaltungen ich in Göttingen besuchen konnte, die mit mir über ihr Leben in Göttingen, Indien und ihre Wünsche sprachen, mir Kricket näher brachten.
Außerdem danke ich meinen ‚Doktorgeschwistern‘, die in den Kolloquien unzählige Fassungen meiner Kapitel gelesen und wertvolle Kommentare gegeben haben: Carolin Landgraf, Isabel van Manen, Wiebke Grimmig, Julia Racz, Norbert Pötzsch.
Für die Korrekturen danke ich Jovan Maud, Annika Witte, Jelka Günther, Inga Schürmann, Steffen Herrmann und Rasmus Fuhse. Meiner Familie, meinen Eltern und Geschwistern und Großeltern danke ich für ihre Geduld und ihr Verständnis.
Ich widme diese Arbeit meinem Partner und meinen beiden Kindern: Ihr macht mein Leben schöner und habt für die notwendige Ablenkung während meiner Promotion gesorgt.
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The end
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