Front matter
CORETTA EHRENFELD
IMPLIKATIONEN EINER KOPERNIKANISCHEN WENDE
[transcript] Edition Moderne Postmoderne
Inhalt
Danksägung:: mionna ae reed eheene ne rasen 9 Einleitüng -oio ran ne nn Darum nn iai n 1. Einführung: 4:5: sein kanns 17 1.2 Kurzer historischer Überblick über die 1:22; ANKUNft ee ee een ee 29 1ST »"Besuchsrecht.. usa oe e e ESEE N aG 46 1:5:2- -Gåstfreundsehaftos secere een 48 2.1 Erste Phase: »Transmigration«: 2.1.1 Die Geburtsstunde des Transnationalitätsmodells in der 2.1.5 Erste Zusammenfassung:
2.3
4.2 4.3
5.2 5.3
5.4
2.2.3.2: -Subnationalltät cn. 136 2.3.4 Mobilitat asien seen Deu B anne 155 Die postkoloniale Kritik am historischen und epistemologischen Subjekt »Europa«...175 41.2 Koloniale Episteme s erneer ianea a a a 184 4.1.4 Zusammenfassung ....euuseeseeeseeseeessnesenneennenenennnnnnennnnnnennenn 196 Schlussfolgerungen für eine migrantische Kritik am Reset:Sozietät... 4: sen ee Ah AANE EAN 213 5.1.1 SBindung hi Ars Sa Heer 216 5:31 "Wohnen... 2 neh min kauen 242 5.3.2 LögiK des Ortes 2... ER RREEDERR RAT 246 63:8: Die Sozopol S 2.2. ernennen E 248
Danksagung
Dieses Buch läge ohne die wunderbare Unterstützung zahlreicher Personen nicht vor. Zuallererst möchte ich Thomas Kater für sein Vertrauen sehr danken, das er mir und der Projektidee von Anfang an entgegenbrachte. Ich bin dankbar für seinen stets offenen Umgang und den großen Freiraum, den er mir ließ und den ich zum Arbeiten brauchte, sowie für seine inhaltlichen Anmerkungen, die mich über einige Punkte nochmals nachdenken ließen.
Ich danke herzlich Frauke A. Kurbacher für die zugewandte Betreuung und für ihre Art der philosophischen Zusammenarbeit. Weiterhin danke ich ihr für die Kritik am Text und für ihr großes Zutrauen.
Mein Dank geht auch an Thomas Faist für das Interesse am Projekt, für die Begleitung der Idee in ihren sensiblen Phasen und für seine treffenden Anmerkungen zu einigen Teilen. Ein herzliches Dankeschön dem Bielefelder Kolloquium der Transnational Studies für den hilfreichen Austausch und die Diskussion von Textauszügen.
Der Universität Leipzig danke ich für das Landesstipendium, mit dem die Arbeit finanziert wurde. Der ZEIT-Stiftung danke ich für die Förderung der Open- Access-Publikation. Ein weiterer Dank geht an das Orient-Institut Istanbul.
Ich danke außerdem Thomas Wendt, Nikolaos Psarros, Barbara Harrmann und Erich Schröger von der Universität Leipzig für ihre freundliche Unterstützung.
Jonas Geske und dem transcript Verlag sei sehr herzlich für die tolle Zusammenarbeit gedankt. Darüber hinaus geht ein großes Dankeschön an Monika Kopyczinski für das Lektorat und an Marcella Christiani von der ZEIT-Stiftung.
So wie es ein Dorf braucht, um ein Kind groß zu ziehen, braucht es vermutlich auch ein Dorf, um ein Promotionsprojekt umzusetzen. Ohne folgende Personen wäre es mir nicht möglich gewesen, dieses Vorhaben zu seinem Abschluss zu bringen: Zuerst danke ich Lena für das erste Lektorat und für die für mich so große Unterstützung sehr herzlich. Meinen Eltern danke ich für die nie abreißende Unterstützung, für die immerwährende Bereitschaft, die Kinder zu betreuen und nicht zuletzt für das Corona-Büro auf den letzten Metern. Ich danke Jonas und Lisa für ihre große und unterstützende Geduld und die Hilfe bei allunseren Umzügen. Hier geht auch ein herzlicher Dank an Nils und Marja.
Ich danke herzlich meinen Schwiegereltern für ihre gelebte Offenheit und für ihr Vorbild. Ein großes Dankeschön geht auch an Izzet und Hülya.
All den Personen, die mir inhaltlich, akademisch, praktisch und persönlich beistanden, möchte ich ebenfalls herzlich danken: Johanna Z., Marie-Louise M., Claudio A., Hannes G., Sarah L., Melanie S., Matthias S., Gabriela J., Felix E., David G., Christine U., Daniela R., Simone S. und Essa K.
Und schließlich danke ich von Herzen Aydın für seinen täglichen Support, für seine Perspektive auf die Dinge und dafür, dass er weiß, worauf es ankommt.
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The end
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