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Politik der Ungewissheit

Lucas von Ramin · 2022

148,472 words · about 10 h 24 min to read

Period artwork: Interior of the Bodleian Library, 1845
About this edition

Licence: CC BY-SA 4.0 · repository export licence (OAPEN) · Ramin, Lucas von (2022), Politik der Ungewissheit, transcript Verlag - licensed CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)

Text from OAPEN Library and set out for reading on screen; no words of the book are rewritten or summarized. How RedLectern is built

About this book

Author
Lucas von Ramin
Language
German
Published
2022
Length
148,472 words · about 10 h 24 min
Sections
3 reader sections
Text
Digital text
Rights
CC BY-SA 4.0 · repository export licence (OAPEN)

 

Contents (3)
  1. Front matter about 1 min
  2. Inhalt about 2 min
  3. Einleitung about 10 h 20 min

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Front matter

Lucas von Ramin

POLITIK

DER IINFRFINIISCHFIT

Inhalt

Danksägung.:.... u... er ni rast ee NEE R T 9

I. Negativität, Kontingenzbewusstsein und Sozialphilosophie

12: 1 .Eeben’in’Negativitaty a... u. ee ee aan 24 2:1 »:Köntingenzbewältigung u.a essen neck 37

Il. Politisierung der Negativität

3.1.1. «Kritik:-derWährhelt: ..: u: 3:0 8022220 aa Te 57 3.1.2. EinsiehtinKonfingenz 2.2: ea N Ein en 66

3.3

4.2

4.3

3:3.2 Einsichtiin’Differenz u... nn er nn ei 133 4.1.1.» Objektider Kritik. 4.2.2... en ana ran nn 161 4.21. Weg zur Solidaritat 22... u.a: nina an 176

Ill. Depolitisierung der Negativität

6:1. Alles ist künstlich? 2.2 0 ea nasser sera 220 5.2» Alles.ist:Mächt 2. aa ya Hr liste ehe s 223 5:3 Ales Ist: Bewegung? ca an RHEIN nu 226 7.2.1 Ästhetische Erfahrung und Moralität ..u.ceacencenseeseeneensesseneeneenneneeenen 256

1.3

IV. Politik der Ungewissheit

SCHIUSS = 2.2..2. 222.14 aa ae er Anal ee 319 9:13 Der Neue Realismus. ua: Asa en anal 324 10:2: "Politik:vS:,Moraltheorie- 2:2... naar san a A daS 337

Danksagung

Die vorliegende Publikation ist eine leicht überarbeitete Fassung meiner Dissertation Politik der Ungewissheit. Grenzen postmoderner Sozialphilosophie bei Richard Rorty, Zygmunt Bauman und Oliver Marchart, die ich im Fach Philosophie an der Philosophischen Fakultät der Technischen Universität Dresden im Jahr 2021 eingereicht habe.

Die Wahl des eigenen Forschungsthemas ist immer Folge persönlicher Interessen. Sich mit Kontingenz zu beschäftigen, heißt nicht nur, von Ungewissheit und Unsicherheit fasziniert zu sein, sondern auch, ein Umfeld zu besitzen, welches für diese Faszination eine vertrauensvolle und anerkennende Umgebung bietet. Ich möchte mich deshalb an dieser Stelle bei jenen Menschen bedanken, die mich bei der Erstellung der Arbeit unterstützt haben.

Mein Dank gilt meinen Betreuer:innen Prof. Dr. Thomas Rentsch, Prof. Dr. Mirjam Schaub sowie Prof. Dr. Mark Arenhövel. Besonders Mark Arenhövel begleitet mich seit Beginn meiner akademischen Laufbahn und hat mit seiner Euphorie für die politische Philosophie und insbesondere für die Arbeiten Richard Rortys meinen philosophischen Ansatz geprägt. Selbiges gilt für Thomas Rentsch, dessen Arbeiten zur Negativität und Moralphilosophie und dessen umfangreiches Wissen über die Philosophiegeschichte den Grundstein meines Philosophieverständnisses legten. Sein früher Tod im Frühjahr 2022 beendete unerwartet die gemeinsamen Gespräche. Es war die Kombination beider Denktraditionen, die den spezifischen Zugang meiner Arbeit allererst ermöglichte.

Dank gilt auch denjenigen in meinem Freundeskreis, die mich nicht nur in den richtigen Momenten von der Arbeit am Text abgelenkt haben, sondern auch gelehrt haben, das Bewusstein für die Lücke zwischen akademischer Philosophie und dem alltäglichen Leben wach zu halten. Bei der konkreten Entwicklung einzelner Abschnitte und Argumente standen mir immer wieder Gesprächspartner:innen beratend und kritisch zur Seite. Danken möchte ich diesbezüglich Sebastian Böhm, Franz Heilgendorff, Constanze Demuth, Christoph Meißelbach, Ana Lena Werner, Karsten Schubert, Frieder Vogelmann, Reinhard Hiltscher, Oliver Hidalgo und allen aktiven Seminarteilnehmer:innen während meiner Lehre an der TU Dresden.

Für die finanzielle Unterstützung bedanke ich mich bei der Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, der Technischen Universität Dresden und der Geschwister Boehringer Ingelheim Stiftung für Geisteswissenschaften. Des Weiteren danke ich Dagmar von Ramin für die mühsame Durchsicht des Manuskriptes. Bei Eltje Böttcher bedanke ich mich für das hervorragende Lektorat der Arbeit.

Danken möchte ich auch meiner Familie, ohne deren Unterstützung und Sicherheit die prekäre Laufbahn Wissenschaft vielleicht schon an der einen oder anderen Stelle beendet gewesen wäre. Besonderer Dank gilt dabei meiner Mutter, die mich trotz aller persönlicher Herausforderungen ermutigt hat, meinen eigenen Weg zu gehen. Meinen Kindern Frida und Paula sowie meiner Frau Claudia danke ich für das Verständnis für die zeitintensive Arbeit sowie die Unterstützung während der letzten Jahre.

I. Negativität, Kontingenzbewusstsein und Sozialphilosophie

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