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»Wer helfen kann, der helfe!«

Sarah Lentz · 2020

175,550 words · about 12 h 18 min to read

Period artwork: Interior of the Bodleian Library, 1845
About this edition

Licence: CC BY-NC-ND 4.0 · repository export licence (OAPEN) · Lentz, Sarah (2020), »Wer helfen kann, der helfe!«, Vandenhoeck & Ruprecht - licensed CC BY-NC-ND 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/)

Text from OAPEN Library and set out for reading on screen; no words of the book are rewritten or summarized. How RedLectern is built

About this book

Author
Sarah Lentz
Language
German
Published
2020
Length
175,550 words · about 12 h 18 min
Sections
3 reader sections
Text
Digital text
Rights
CC BY-NC-ND 4.0 · repository export licence (OAPEN)

 

Contents (3)
  1. Front matter about 2 min
  2. Vorwort about 4 min
  3. Einleitung about 12 h 12 min

Continue:

Front matter

»Wer helfen kann, der helfe!«

Deutsche Sklavereigegnerlnnen und die atlantische Abolitionsbewegung, 1780-1860

Frofil:

Vorwort

Die vorliegende Untersuchung wurde im Sommersemester 2018 von der Universität Bremen als Dissertation angenommen und für den Druck leicht überarbeitet und gekürzt. Von der ersten Idee bis zur Fertigstellung des Manuskriptes haben mich viele Menschen begleitet, inspiriert, ermutigt und unterstützt.

Zu allergrößtem Dank bin ich meiner Doktormutter Prof. Dr. Rebekka von Mallinckrodt verpflichtet, ohne die es diese Arbeit wohl nie gegeben hätte. Angesichts anfänglicher Zweifel, ob genügend Material zum Thema aufzufinden sei, glaubte sie stets an das Gelingen des Projektes, feierte meine sukzessiven Quellenfunde mit großem Enthusiasmus und spornte mich bis zum Schluss mit ihrer stets positiven Art immer wieder aufs Neue an. Während sie mir große Freiheiten beim Zuschnitt der Arbeit gab und mich dazu ermutigte, den Quellen zu folgen - auch wenn diese mich immer weiter ins 19. Jahrhundert führten -, unterstützte sie mich gleichzeitig, wo immer sie konnte. So zögerte sie nie, sich zu stundenlangen Besprechungen mit mir zusammenzusetzen, mir unzählige Empfehlungsschreiben auszustellen und alles in Bewegung zu setzen, damit ich wiederholt längere Forschungs- und Archivaufenthalte im In- und Ausland antreten konnte. Insbesondere in der letzten Phase der Verschriftlichung meiner Forschungsergebnisse stand sie mir mit einem weit über das Übliche hinausgehenden Einsatz zur Seite. Liebe Rebekka, sowohl fachlich als auch menschlich habe ich mich stets sehr gut bei Dir aufgehoben gefühlt, wofür ich Dir immer dankbar sein werde!

Auch meine Zweitbetreuerin Prof. Dr. Eve Rosenhaft von der University of Liverpool hatte einen großen Anteil am Gelingen meines Projektes. Seit unserem Kennenlernen im Herbst 2013 bereicherte sie mein Forschungsvorhaben nicht nur durch konzeptionelle Anregungen und Hinweise auf mögliche Quellen, sondern auch dadurch, dass sie mir schon früh die Möglichkeit gab, einen Teil meiner Forschungsergebnisse einem internationalen Publikum bekannt zu machen. Insbesondere bin ich ihr für ihre umsichtige und intensive Betreuung während eines mehrmonatigen Forschungsaufenthalts am Centre for the Study of International Slavery in Liverpool dankbar, von dem ich sowohl fachlich als auch persönlich sehr profitiert habe.

Für zahlreiche wertvolle Anregungen und für die Übernahme des dritten Gutachtens bin ich weiterhin Prof. Dr. Klaus Weber zu großem Dank verpflichtet. Auch Prof. Dr. Claudia Schnurmann und Prof. Dr. Hermann Wellenreuther möchte ich an dieser Stelle für ihre Unterstützung danken. Claudia Schnurmann war es, die während meiner langjährigen Zeit als ihre

10 Vorwort studentische Mitarbeiterinin Hamburg meine Leidenschaft für die Geschichte der atlantischen Welt weckte und mich seit Beginn meines Studiums auf vielerlei Ebenen förderte und immer wieder inspirierte. Niemand hat mich mehr geprägt als sie und ihr gilt daher mein ganz besonderer Dank!

Die Grundlage für die vorliegende Arbeit bildeten umfangreiche Archivrecherchen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und der Schweiz. Unschätzbar war hierbei die Hilfe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der von mir besuchten Bibliotheken und Archive, die mich überall freundlich aufnahmen und nach Kräften berieten. Zu sehr großem Dank bin ich Dr. Jean Dubray verpflichtet, der mir Zugang zum Privatarchiv der Familie Carnot in der Nähe von Paris verschaffte. Dr. Thierry Carnot und seiner Frau Caroline Carnot möchte ich von Herzen dafür danken, dass sie mir nicht nur gestatteten, mit den bei ihnen aufbewahrten Quellen zu arbeiten, sondern mir darüber hinaus während meiner Recherchen freundlicherweise auch Obdach gewährten.

In der Schreibphase war insbesondere mein mehrmonatiger Aufenthalt am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte in Mainz, der mir ungestörtes Lesen, Denken und Schreiben ermöglichte, ein wirklicher Gewinn. Hierfür und vor allem auch dafür, in der Reihe Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte publizieren zu dürfen, gilt mein besonderer Dank dem Direktor des IEGs Prof. Dr. Johannes Paulmann und der Direktorin Prof. Dr. Irene Dingel. Für das umsichtige Lektorat danke ich außerdem Dr. Christiane Bacher, Sabine Mischner und Vanessa Weber.

Eine Dissertation ist nie nur die Leistung einer einzelnen Person. Auch ich hatte vielmehr das große Glück, in den letzten Jahren in unterschiedlichen akademischen und oft zugleich freundschaftlichen Zusammenhängen Anregungen und Hilfe zu erhalten. In Bremen unterstützten und inspirierten mich so vor allem meine Weggefährtinnen Dr. Annika Hartmann, Dr. Teresa Huhle und Dr. Franziska Meifort. Ich möchte ihnen für die unzähligen gemeinsamen Arbeits- und Schreibstunden in der Bibliothek, in Cafes und in unseren Wohnungen und natürlich für unsere intensiven fachlichen wie freundschaftlichen Gespräche auch über die Promotionszeit hinaus danken. Für die produktive Besprechung von Teilen meiner Arbeit gilt weiterhin den Mitgliedern des geschichtswissenschaftlichen Doktorandennetzwerkes in Bremen sowie den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Frühe Neuzeit Annika Bärwald, Dr. Josef Köstlbauer, Dr. Stefanie Walther, Jasper Hagedorn und Julia Holzmann mein großer Dank. Insbesondere Annika hat durch ihre unschätzbare Unterstützung beim Kürzen und Überarbeiten des Manuskriptes für den Druck meine Arbeit nachhaltig bereichert.

Auch über den Standort Bremen hinaus erhielt ich viele wichtige fachliche Anregungen. Besonders dankbar bin ich hier Dr. Friedemann Pestel, Dr. Felix Brahm und Carl Haarnack. In Mainz profitierte ich sehr von Gesprächen

Vorwort 11 mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des IEGs, vor allem mit meinem dortigen Betreuer Prof. Dr. Fabian Klose sowie mit Dr. Thomas Weller, Dr. Sarah Panther und Dr. Gregor Feindt. Insbesondere waren es jedoch meine Mitstipendiatinnen und -stipendiaten, hierunter speziell Johanna E. Blume, Franziska Krah, Johannes Dafinger, Vit Kortus, Benedetta Zucconi, David de Boer und Markus Berger, die die Monate in Mainz nicht nur in fachlicher Hinsicht zu einem unvergesslichen Erlebnis machten. Johanna, Johannes und Vit unterstützten mich sowohl in Mainz als auch darüber hinaus nach Kräften beim Verfassen meiner Arbeit. Insbesondere Johanna las meine Arbeit rauf und runter und schaffte es, mich in den anstrengenden Wochen vor der Abgabe mit ihren klugen Anmerkungen immer wieder zum Lachen zu bringen. In dieser Phase und bei der Vorbereitung des Manuskriptes zum Druck standen mir weiterhin auch Johanne Dirks, Katrin Hauck und Dana Hollmann helfend zur Seite.

Neben der fachlichen Unterstützung war für das Gelingen und den letztlichen Abschluss meiner Dissertation der Rückhalt meiner Familie und meiner Freunde zentral. Danken möchte ich hier insbesondere meiner Mutter Katharina Lentz und meinen Geschwistern, die immer an mich geglaubt haben. Für ihre Freundschaft und Liebe seit Grundschultagen bin ich weiterhin Chiara Eden, Lena Piotrowski und Kathrin Lefor dankbar. Abschließend gilt mein ganz besonderer Dank Christoph Reisky von Dubnitz für seine unverzichtbare Unterstützung in der Endphase dieser Arbeit und für so viel mehr! Ihm und unserem Sohn Anton sei diese Arbeit gewidmet.

Bremen, im März 2020

Sarah Lentz

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