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Deutschlands Geschichtsquellen im Mittelalter bis zur Mitte des dreizehnten Jahrhunderts, Erster Band (von 2) (part 3 of 3)

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Deutschlands Geschichtsquellen im Mittelalter bis zur Mitte des dreizehnten Jahrhunderts, Erster Band (von 2) (part 3 of 3)

[21] MG. SS. III, 686-690. Vgl. oben S. 306. Im Cod. Christ. 1283 (Arch. XII, 315) folgen auf einen Bericht über Arnulfs Absetzung u. Gerberts Nachfolge sehr bittere Verse Tres contra Dominum, die K. Palm Forsch. XIII, 579 aus einer Abschrift mitgetheilt hat. Der Cod. hat nach Mitth. von Dümmler immer Gilb. u. v. 7 cupiere; außerdem vor v. 10 den tautologischen Vers „Romam vexat adhuc census amor immoderatus.“. Sie finden sich aber auch bei Giesebr. III, 1263 (von v. 7. an) auf Wiebert angewandt, und scheinen mir dahin besser zu passen.

Hat aber Gerbert nicht selbst Geschichte geschrieben, so veranlaßte er doch, daß nach langer Unterbrechung in Reims diese Thätigkeit wieder aufgenommen wurde. Er beauftragte damit einen seiner Schüler, den =Richer=, einen Mönch von Saint-Remi[22], der sich mit nicht gewöhnlichem Eifer dem Studium der alten Lateiner und der Philosophie, der Medicin und der Mathematik hingab. Von seinen Vorgängern wich Richer ab, indem er die schlichte annalistische Form verließ; ihm schwebte das höhere Ziel einer künstlerisch durchgebildeten und das innere Wesen der Dinge erfassenden Geschichtschreibung vor. Nachdem er die Widmung an Gerbert und den Anfang seines Werkes (bis II, 78) geschrieben, scheint eine Unterbrechung eingetreten zu sein, worauf er, bevor noch 997 König Robert sich von Gerbert abwandte, diesen Anfang noch einmal überarbeitete und bis zum Jahre 995 fortführte; einige kurze Notizen über die folgenden Jahre auf dem letzten Blatte seiner Handschrift, in welchen die veränderte Stimmung gegen den König sich deutlich zeigt, deuten die Absicht einer weiteren Fortsetzung an, zu welcher er aber, vielleicht durch Gerberts Absetzung (998) verhindert, nicht mehr gekommen ist. Nach Monod's Vermuthung hat er ihn zum Kaiserhof begleitet[23].

[22] Hier war 945 die Regel durch Erzbischof Hugo mit Rath des Abts Erchambold von Fleury hergestellt und Hinkmar († 967) als erster selbständiger Abt eingesetzt. Gerhard von Brogne (oben S. 388) wird dabei von Flodoard auffallender Weise gar nicht erwähnt. Schon 948 führte Berner Mönche von St. Remi nach Homblières im Vermandois, da die dortigen Nonnen zu liederlich waren und trotz aller Mühe blieben, s. Inventio, translatio et miracula S. Hunegundis a. 946 auct. Bernero, Mab. V, 214-221. Andere kamen 952 nach St. Basle und durch Erzbischof Adalbero 971 unter Lietald nach Mouson, 972 nach St. Thierry, dit du Mont d'or.

[23] S. G. Monod, Études sur l'hist. de Hugues Capet. Les sources historiques. Revue hist. XXVIII, 241-272.

Zum Ausgangspunkte seines Werkes nahm Richer nach einer kurzen Einleitung das Ende von Hinkmars Werk (882); er versuchte es, die Lücke zwischen diesem Zeitpunkte und Flodoards Annalen (919) auszufüllen, was aber nur sehr unvollkommen gelingen konnte, weil es ihm offenbar an schriftlichen Denkmälern über diese Periode, außer Flodoards Geschichte von Reims, fast gänzlich fehlte. Er hatte, vermuthlich in Chartres, wohin ihn das Studium der Medicin führte, sagenhafte Nachrichten über die Herkunft des Grafenhauses von Blois erfahren[24], und sonst noch einige Notizen, welche er mit äußerster chronologischer Verwirrung ganz willkürlich in Verbindung brachte; wie sehr ihm jede Entstellung zuzuschreiben ist, zeigt der folgende Abschnitt, wo Flodoards Annalen seine Quelle sind, nebst einigen ungeschickt eingeschobenen Stellen der Geschichte von Reims[25]. Wo diese enden, (966), erreicht er die Zeit, welche er schon selbst mit durchlebt hatte, und je mehr er sich der Gegenwart näherte, desto mehr hatte er Ereignisse zu berühren, deren Mittelpunkt großentheils der erzbischöfliche Stuhl von Reims gebildet hatte. Hier konnte es ihm, der im Auftrage Gerberts seine Geschichte schrieb, an zuverlässiger Kunde nicht fehlen; für die frühere Zeit kam es ihm auch zu statten, daß sein Vater Rudolf ein Dienstmann König Ludwigs IV gewesen war, dessen Gunst er sich durch seine Tapferkeit und Klugheit erworben hatte.

[24] Vermuthlich eine Gesta. S. C. v. Kalckstein, Geschichte d. frz. Königthums unter den ersten Capetingern, I (1877) S. 476-482, wo seine ganz entstellten Nachrichten von K. Odo besprochen sind.

[25] Vgl. die Dissertation von Reimann, worin Richers Unzuverlässigkeit im einzelnen nachgewiesen ist, namentlich auch die Unechtheit seiner Zusätze zum Ingelheimer Concil.

Aeußerlich war also Richer für diese Zeit vortrefflich ausgerüstet, um ein Geschichtswerk von nicht gewöhnlichem Werthe zu schreiben, aber leider fehlte es ihm gänzlich an der inneren Befähigung. Es fehlte ihm vor allen Dingen ganz an geschichtlichem Sinn. Nicht die Thatsachen, nicht die Wahrheit sind ihm das wesentliche, sondern mehr noch die Form der Darstellung. Das Studium der Alten, vorzüglich des sehr stark von ihm benutzten Sallust[26], führte ihn, wie wir das im Mittelalter nur zu häufig wahrnehmen, bloß zu dem Bestreben, in der äußeren Form ihnen nachzueifern, namentlich erdichtete Reden den handelnden Personen in den Mund zu legen und alterthümliche Benennungen anzuwenden, wo sie nicht an ihrem Orte sind, nämlich für die eigenthümlichen Zustände und Verhältnisse der Gegenwart. Bei Richer aber geht das Streben nach rhetorischem Schmucke so weit, daß die Darstellung der Thatsachen dadurch wesentlich beeinträchtigt wird. Schilderungen von Schlachten und Belagerungen, sowie besonders auch von Krankheiten, bei denen er seine medicinische Gelehrsamkeit zur Schau trägt, wiederholen sich in übertriebener Weitschweifigkeit, und bei genauerer Untersuchung findet man bald, daß der Verfasser sich hier nicht selten ganz seiner Phantasie überläßt. Dieses führt uns auf den zweiten großen Fehler Richers, nämlich seinen Mangel an Wahrhaftigkeit und Genauigkeit. Eine unbefangene Darstellung darf man bei seinem Standpunkte überhaupt nicht erwarten, aber auch da, wo keine Parteirücksichten ihn verleiteten, begeht er die größten Fehler, welche besonders deutlich hervortreten, wo wir seine Quelle, die Annalen Flodoards, zur Vergleichung bei der Hand haben. Flüchtig und ungenau erscheint er da im höchsten Grade. Tritt nun aber gar noch ein bestimmter Beweggrund hinzu, von der Wahrheit abzuweichen, so sehen wir ihn jedem Antrieb der Art folgen; er übertreibt und vergrößert, was er bei Flodoard vorfindet, aber er geht auch so weit, sein eigenes Werk zu verfälschen, um eine krankhafte nationale Eitelkeit zu befriedigen. Ein besonders günstiges Geschick hat uns seine eigene Handschrift aufbewahrt, und diese zeigt uns, wie er im ersten Buche das, was er früher geschrieben hatte, verändert hat, um anstatt Giselberts und der Lothringer den König Heinrich und die Deutschen dem westfränkischen Könige unterworfen erscheinen zu lassen. Doch bleibt es zweifelhaft, ob hier wirklich eine absichtliche Entstellung anzunehmen ist, oder ob er sich selbst durch seine ganz falsche Auffassung der älteren Geschichte irre leiten ließ; gewonnen wird aber für ihn auch dadurch nicht viel, wenn man annimmt, er habe einer oberflächlichen Theorie zu Liebe die überkommenen Thatsachen willkürlich verändert[27].

[26] F. Vogel in Actis Sem. Erlang. II, 418-421.

[27] Nach Wittich in den Forschungen III, 105-141 hätte Richer I, 34 bis 40 eine lothringische Quelle benutzt, und weil er von Giselberts Erhebung erst bei dem Eintritt dieser Quelle berichtet, die Stellen, wo er vorher erwähnt wurde, verändert, um oberflächlich die Einheit herzustellen. Vgl auch Waitz, Heinrich I, 3. Ausgabe, S. 26 ff.

Als Historiker können wir demnach Richer unmöglich hoch stellen; so sehr er im einzelnen nach rhetorischem Schmucke strebt, so wenig ist er doch auf ein richtiges Verhältniß der Theile bedacht gewesen, und es wird durch ganz zufällige Umstände bestimmt, wo er auf alle Einzelheiten mit größter Ausführlichkeit eingeht, oder wiederum wichtige Ereignisse nur leicht berührt oder ganz übergeht. Dazu ist seine Sprache gesucht und oft durch unpassende Ausdrücke kaum verständlich, so daß wir sein Werk auch nicht in Rücksicht auf die Form loben können, wenn wir von der Wahrhaftigkeit der Darstellung absehen wollten. Demungeachtet aber hat doch Richers Buch für uns einen hohen Werth; er ist unser einziger Berichterstatter über jene hochwichtige Zeit, in welcher die Herrschaft von den Karolingern auf die Capetinger überging, und seine ausführliche Darstellung gerade dieser letzten Jahre enthält eine große Fülle wichtiger Nachrichten, die wir ihm allein verdanken, die freilich nur mit großer Behutsamkeit zu gebrauchen sind, aber doch als eine sehr wesentliche Bereicherung unserer geschichtlichen Kenntniß betrachtet werden müssen[28]. Denn bis auf unsere Tage ist Richers Werk fast ganz verborgen geblieben; nur in großen Zwischenräumen haben Ekkehard, Hugo von Flavigny, Trithemius davon Gebrauch gemacht und dadurch eine sehr unbestimmte Kunde von diesem Schriftsteller erhalten; sein Werk aber galt für verloren, bis Pertz es 1833 in Bamberg von neuem entdeckte und 1839 zum ersten Male bekannt machte[29].

[28] Für die Zeit Otto's II wird seine Glaubwürdigkeit vertheidigt von Ad. Matthaei: Händel Otto's II mit Lothringen, Hall. Diss. 1882; für die Erhebung der neuen Könige (IV, 12. 13) von Julien Havet, Revue hist. XLV, S. 290-297, vgl. NA. XVII, 224.

[29] Richeri Historiarum libri IV ed. Pertz, MG. SS. III, 561-657, mit Schriftprobe. Zwei andere Seiten in W. Arndts Schrifttafeln, t. 47, 2. A. 49. Besonderer Abdruck, Han. 1839. Neue Ausg. von Waitz 1877 mit genauerer Beachtung der in der Handschrift vorgenommenen Aenderungen. Mit französischer Uebersetzung von Guadet, Paris 1845, und publiée par l'Acad. Imp. de Reims avec traduction, notes etc. par A. M. Poinsignon, 1856. Uebersetzung von Freiherr v. d. Osten-Sacken, mit Einleitung von Wattenbach, Berlin 1854; neue Ausg. 1891, Geschichtschr. 37 (X, 10). Reimann de Richeri vita et scriptis, Olsnae 1845. Giesebr. I, 788. Maurenbrecher S. 69-74. Die Handschrift wird schon in dem Catalog der Michelsberger Bibliothek von Ruotger zwischen 1112 u. 1113 (Schannat Vindem. I, 52) erwähnt; auch ein Vegez kam dahin aus Reims: Veget. ed. Lang p. XXXI. Ekkehard hatte jedoch eine von der unserigen verschiedene Handschrift.

Schon früher als Saint-Remi war das Kloster =Fleury= oder =Saint-Benôit-sur-Loire= durch Odo von Cluny der strengeren Zucht unterworfen worden; von hier hatte St. Remi seinen ersten Abt Hinkmar erhalten. In Fleury wurde 988 =Abbo= Abt, der, in der Klosterschule ausgebildet, schon als Lehrer gewirkt hatte, als er sich noch nach Paris und Reims zu weiteren Studien begab. In der Astronomie machte er Fortschritte, fand aber übrigens seine Erwartungen nicht befriedigt. In Orléans vervollkommnete er sich in der Musik, und übernahm dann eine Mission nach England, wo Erzbischof Dunstan die klösterliche Zucht herstellte. Heimgekehrt, gewann er als Abt eine große Wirksamkeit, und übernahm auch für den König eine Gesandtschaft an den Pabst, deren er 996 in einem Briefe an den Abt Hatto III von Fulda[30] gedenkt; mit diesem, der um dieselbe Zeit einen ähnlichen Auftrag auszuführen hatte, war er in Reims bekannt geworden, und hatte einen Austausch von Reliquien mit ihm beredet. Vor dem Tode des Königs Hugo (996) verfaßte er für diesen und seinen Sohn eine Sammlung von kanonischen und anderen Aussprüchen, mit besonderer Betonung des königlichen Amtes und des den Mönchen gebührenden Schutzes[31]. Endlich wurde er 1004 in dem Priorat La Réole an der Garonne in einem Tumult der Aquitanen erschlagen. Sein Leben beschrieb =Aimoin=[32], ein Mönch seines Klosters, der ihn auf seiner letzten Reise begleitet hatte, mit einem Briefe an Herveus, Schatzmeister von St. Martin, der unter Abbo in Fleury gebildet, die 1001 verbrannte Martinskirche wieder herstellte. Sie wurde 1008 eingeweiht, 1012 starb Herveus[33].

[30] Baluzii Miscell. I, 409. Schannat, Hist. Fuld. p. 132.

[31] Conrat (Cohn) Gesch. d. Quellen u. Litt. d. röm. Rechts (1889) I, 259-261.

[32] Vita Abbonis abb. Floriacensis auct. Aimoino. Mab. VI, I, 37-58. Abbo ließ des Josephus Bell. Jud. durch den Laien Rotbert abschreiben, Hagen, Catal. Bern. p. 240. Ausführl. handelt bes. über Abbo, Cuissard-Gaucheron: L'École de Fleury-sur-Loire à la fin du 10. siècle, Mém. de la Soc. Arch. de l'Orléanais XIV (1875) 551-717. Sackur, Die Cluniac. I, 274 ff. Vom Jahre 626 an bis 1060 war auch in Fleury eine Ostertafel mit Annalen versehen, gedruckt als Chron. Floriacense, Duchesne III, 355 bis 357. Pertz giebt mit Weglassung des aus der Hist. miscella, den Ann. S. Amandi und S. Columbae entnommenen den Rest II, 254 von 853 an als Annales Floriacenses. Andere, größtentheils übereinstimmend, bis 1044, vom Rande einer Ostertafel in Bern als Ann. Flor. breves SS. XIII, 87. Catal. abb. bis 818 SS. XV, I, 500.

[33] S. Hugonis archidiaconi Tornacensis dialogus ad Fulbertum (ep. Carnot.) de quodam miraculo, quod contigit in translatione S. Martini, Mab. Anall. ed. II. p. 213 seqq.

Nach Fleury war aus Montecassino, während es von den Langobarden verwüstet in Trümmern lag, der Leib des heiligen Benedict entführt worden, eine Thatsache, welche freilich später von den Cassinesen hartnäckig geleugnet wurde (vgl. oben S. 306). Die Geschichte dieser Uebertragung, welche einen großen Aufschwung des Klosters zur Folge hatte, verfaßte schon im neunten Jahrhundert Adrevald oder Adalbert[34], und fügte ein Buch über die Wunder des heiligen Benedict hinzu, welches von Adelerius fortgesetzt wurde. Diesen schloss sich nun auch Aimoin an, indem er im Jahre 1005 ein zweites und drittes Buch der Wunder schrieb. Geschichtliche Nachrichten über die Könige von Frankreich kommen gelegentlich darin vor[35] und wurden, obwohl sie weder genau noch ausführlich sind, doch bei dem Mangel an anderen Quellen, besonders da auch Richers Werk nur wenig bekannt geworden war, von Späteren häufig benutzt[36].

[34] Adrevaldus qui et Adalbertus. Die von Mabillon geleugnete Identität erweist E. de Certain in der Ausgabe für die Société de l'histoire de France: Les Miracles de Saint Benoît, Paris 1855. Ex Adventu corporis S. Benedicti in agrum Flor. SS. XV, I, 480-482. 574^{b}.

[35] Benutzt ist dazu das Fragm. ex antiqua membrana Flor. monasterii, s. J. Havet, Revue hist. XLV, 290-297.

[36] Ex Miraculis S. Bened. Floriac. SS. XV, I, 474-500. Ex Aimoini Flor. Mir. SS. IX, 374-376. Vgl. H. Hahn: Ein übersehener Brief des Pabstes Zacharias, NA. I, 580-583.

Von zweifelhaftem Werthe ist der Bericht über die =Illatio S. Benedicti=, d. h. die Uebertragung in die Marienkirche, und nach der Flucht vor den Normannen 883, die Rückbringung aus Orléans an demselben 4. December, voll von Wundergeschichten, von dem Hersfelder Mönch =Diederich= nach längerem Aufenthalt in Fleury verfaßt für den Abt Richard von Amorbach, der von 1018 bis 1039 auch Abt von Fulda gewesen ist[37].

[37] Bei Mab. Act. IV, 2, 50-55. Vgl. C. v. Kalckstein, Forsch. XIV, 120. Im Cod. Vat. Christ. 586 f. 71 heißt der Verf. Diedericus nach Reifferscheid, Wiener SB. LIX, 139. Eine Hs., wo or Thiadericus genannt wird, war in der Klosterbibl. von Amelungsborn, Dürre im Progr. d. Gymn. zu Holzminden 1876 S. 23.

Die Aufzeichnung der Wunder des h. Benedict hatte Aimoin nach dem 4. Cap. seines dritten Buches abgebrochen, um auf den Wunsch seiner Klosterbrüder eine Geschichte der Aebte von Fleury zu schreiben, wovon uns nur das Leben Abbo's erhalten ist. Seine Arbeiten nahm etwas später =Andreas= wieder auf, indem er 1041 das Leben des Abtes =Gauzlin= beschrieb, Hugo Capet's Bastard, welcher auf Abbo folgte und 1030 als Erzbischof von Bourges gestorben ist[38]. Doch behielt er auch als Erzbischof die Abtei, welche 1026 abbrannte und unter seiner Leitung neu gebaut wurde. Seine Biographie enthält viele für Kunstgeschichte und Litteraturgeschichte wichtige Nachrichten; auch von dem gefeierten Scholasticus =Constantin=, dem Freund Gerberts, erfahren wir hier, daß er von dem Bischof Arnulf von Orléans die Abtei Saint-Mesmin de Micy erhalten hat[39]. Die Mirakel aber führte Andreas, häufig sich selbst wiederholend, fort bis 1043; von anderer Hand sind nach 1056 Zusätze dazu gemacht[40]. Endlich hat noch =Radulfus Tortarius=, geb. 1063, ein fruchtbarer Dichter[41], die Mirakel bis 1114 fortgeführt und das ganze Werk in Verse gebracht; den Schluß bilden einige Aufzeichnungen von =Hugo de Sancta Maria=.

[38] Ausg. von L. Delisle in den Mémoires de la Société archéologique de l'Orléanais, T. II, 1853. Der Anfang NA. II, 605 in der irrigen Meinung, daß es ungedruckt sei. Weil die Ausg. wenig zugänglich und nach einer fehlerhaften Abschrift gemacht war, ist im NA. III, S. 349-383, eine Ausgabe von P. Ewald gedruckt. Ueber das schöne, ihm aus Ramsey geschickte Sacramentar, Delisle, Sacram. p. 216.

[39] Ein Gedicht an ihn, ein zweites an einen unbekannten Bovo, ed. Dümmler NA. II, 222-228. Beide auch bei H. Hagen, Carmina Medii Aevi p. 130-136. Verbesserungen zum ersten Romania 1877 S. 286.

[40] Dieser Theil ist nur in der Ausg. von Certain gedruckt; Berichtigungen nach der Hs. Cod. Vat. Christ. 592 NA. III, 344-349, von P. Ewald.

[41] Eine Abhandlung über ihn von Certain, Bibl. de l'École des chartes I, 489-521.

Doch von =Aimoin= haben wir noch ein Werk anzuführen.

Noch bei Lebzeiten Abbo's verfaßt und diesem gewidmet ist ein früheres Werk von ihm, eine Geschichte der Franken, welche bis zur Thronbesteigung Pippins reichen sollte, die aber unvollendet blieb und nur bis in die Mitte des siebenten Jahrhunderts geführt ist[42]. Selbständigen Werth hat sie deshalb durchaus nicht; sie gleicht vielmehr den damals so häufigen Ueberarbeitungen alter Legenden, und ist wie diese mehr eine sprachliche und formale als eine geschichtliche Leistung. Eine später im Kloster St. Germain-des-Prés hinzugefügte Fortsetzung bis 1040 ist aus bekannten Quellen zusammengesetzt, mit einigen Zusätzen über die Geschichte des Klosters; eine weitere Fortsetzung reicht bis 1165.

[42] Aimoini Historia Francorum ed. Breulius, 1603 f. und in Frehers Corpus Franc. Hist. mit den Fortsetzungen. Ohne dieselben Duchesne III, 1-120. Bouq. III, 21-139. Ueber die Handschriften Waitz, Archiv XI, 314. Vgl. oben S. 110.

Schon frühzeitig, seit dem Anfange des neunten Jahrhunderts, wurden Annalen im Kloster der heiligen =Columba= zu =Sens= geschrieben[43], und mit Hülfe derselben in einer uns nicht erhaltenen ausführlicheren Gestalt bis 956 verfaßte ein unbekannter Geistlicher eine etwas ausführlichere, aber doch immer sehr magere Chronik des westfränkischen Reiches von der Schlacht bei Tertry, mit besonderer Beziehung auf das Erzbisthum Sens, bis zum Ende des Jahrhunderts nach mündlicher Ueberlieferung und persönlicher Erinnerung fortschreitend; wichtig ist dagegen wieder der von einem Zeitgenossen herrührende Theil von 1000 bis 1015[44]. Dieses Werk wurde nicht nur in der wenig späteren Chronik des Odorannus von Sens[45], sondern auch von Hugo von Fleury und Anderen viel benutzt, von Ordericus Vitalis vollständig in sein Werk aufgenommen[46].

[43] Ann. S. Columbae Senonensis 708-1218 ed. Pertz, MG. SS. I, 102 bis 109. Bis 840 in den Ann. S. Maximini ausgeschrieben, oben S. 363. Nach einem vollständigeren Exemplar bis 922 sind sie von Albricus benutzt, s. MG. SS. XXIII, 661. Verwandte Notizen aus einem Martyrologium bei Delisle, Notice sur plus. Manuscrits de la bibl. d'Orléans, Not. et Extr. XXXI, 1, 68-70. Sacram. p. 164.

[44] Nach Lot, Les derniers Carolingiens, Paris 1891, NA. XVII, 631. Das Buch selbst war mir nicht zugänglich.

[45] Odoranni monachi S. Petri Vivi Senonensis Chronicon collectum a. 1045. Duchesne II, 636. Mit seinen übrigen Schriften bei Duru, Bibl. hist. de l'Yonne II, 187-446. Daraus auch bei Migne CXLII. Eine Folge der Erzbb. mit Notizen aus der Stockh. Hs. im Anz. d. Germ. Mus. XXII, 39. Delisle, Sacram. p. 106 u. 371. Obedienz-Erklärungen für die Erzbischöfe von Sens, NA. III, 199-202, und von Besançon S. 196-198.

[46] Historia Francorum Senonensis a. 688-1015 (1034) ed. Waitz, MG. SS. IX, 361-369. Siméon Luce, La Continuation d'Aimoin et le Ms. lat. 12711 de la Bibl. Nat. (Not. et Doc. pour la Soc. d'hist. de France), Paris 1884, p. 57-70, über das Exemplar mit Interpolationen aus St. Germain-des-prés, woraus die ältesten Ausgaben genommen sind, vgl. B. Krusch, HZ. LVI, 367. Chronicon S. Petri Vivi auct. Clario monacho -- 1124, cont. -- 1179 -- 1267 ex cod. bei Duru II, 449-597; Excerpte MG. SS. XXVI, 30-36. Chronique de l'Abbayie de Saint-Pierre-le Vif de Sens, rédigée vers la fin du 13. siècle, par G. de Courlon. Texte et trad. par G. Juilliot. Sens 1876.

Von grösserem Werthe, aber der deutschen Geschichte und unserer Aufgabe schon sehr fern liegend, ist die Chronik der Normannen von Rollo bis auf den Tod Richards I (996), von =Dudo=, Decan zu St. Quentin, am Anfange des elften Jahrhunderts verfaßt. Er schrieb nach mündlicher Ueberlieferung, hauptsächlich nach den Erzählungen des Grafen Rudolf von Ivri, des Bruders Herzog Richards I, und giebt uns eine wahre Volksgeschichte in reichhaltiger lebendiger, wenn auch mit viel Schönrednerei aufgeschmückter Erzählung[47]. In dieser schwülstigen Ueberladung und in der Verzierung mit inhaltlosen Versen in vielförmigen Metren nach dem Vorbild des Boethius, entspricht Dudo ganz dem Charakter der Schulen seiner Zeit, die unter Rollo's frommen Nachfolgern auch in der Normandie wieder auflebten. Schon die Ermordung des Herzogs Wilhelm Langschwert (942 Dec. 17) veranlaßte ein gleichzeitiges, ziemlich rohes Gedicht, welches Dudo's Darstellung bestätigt[48]. Bald begegneten sich am erzbischöflichen und herzoglichen Hofe, wie einst bei Karl dem Großen, Irländer und Franken in heftiger Feindschaft. Moriuth gewann die Gunst des sehr weltlichen und lebenslustigen Erzbischofs Hugo (942-989) und der Fürsten durch seine Lobverse; =Warnerius= dagegen, ein Mönch von Saint-Ouen, sehr gelehrt in seiner Weise, widmete sich ganz dem Dienste des Erzbischofs Robert (989-1037), Herzog Richards Sohn, und bekämpfte mit beißenden Versen den Gegner, dem er grobe Unwissenheit vorwarf[49].

[47] Dudonis libri III de moribus et actis primorum Normanniae ducum, Duchesne SS. Normannici, Paris, f. 1619. Excerpt bei Bouq. X, 141, MG. SS. IV. 93-106. Neue Ausg. in 4 Büchern von Jules Lair, Caen 1865, 4. Migne CXLI. -- Unbedeutend, weil ganz aus den Bertin. und Vedast. Annalen genommen, ist das Chronicon de Gestis Normannorum in Francia 820-897. MG. SS. I, 532-536.

[48] Complainte sur l'assassinat de Guillaume Longue-épée, duc de Normandie. Poème inédit du X. siècle. Entdeckt von G. Paris, herausgegeben von Jules Lair in der Bibl. de l'École des chartes XXXI, 389-406. L. Delisle, Notice sur des Mss. du Fonds Libri cons. à la Laurent. à Florence (1886) p. 40 über ein älteres u. besseres Exemplar, mit Facsimile.

[49] Warnerii ad Robertum archiep Rotom. satira in poetam Scotum nomine Moriuth, cod. Paris. 8121 A. Jules Lair, Et. hist. p. 15; er verspricht eine Ausgabe. Ein zweites Gedicht desselben W. an Rob. ist NA. II, 601 erwähnt.

Aus ähnlicher Schule war auch Dudo hervorgegangen. Seine Erzählung, ganz ohne schriftliche Quellen, ist natürlich in den Anfängen ganz sagenhaft und auch später sehr unzuverlässig, dabei normannisch ruhmredig in hohem Grade; den Charakter ihres Ursprungs verleugnet sie nirgends. Sehr eingehend ist das mit scharfer und besonnener Kritik von E. Dümmler nachgewiesen[50]; der gleichzeitige Versuch von J. Lair, von Dudo's Nachrichten für die Geschichte etwas mehr zu retten, steht dagegen sehr zurück.

[50] Forschungen VI, 361-390, IX, 651, vgl. die frühere Untersuchung von Waitz: Ueber die Quellen zur Geschichte der Begründung der normannischen Herrschaft in Frankreich, Gött. Nachr. 1866, N. 6. G. Körting: Wilhelms von Poitiers Gesta Guilelmi ducis Norm. et regis Anglorum, Progr. der Dresd. Kreuzschule 1875. Mit Dudo beschäftigt sich auch Joh. Steenstrup: Normannerne, Kop. 1876; vgl. die Rec. von E. Beauvois, Revue hist. IV, 426-430. In dem an dieses Buch anknüpfenden Aufsatz von Karl von Amira: Die Anfänge des normannischen Rechts, HZ. XXXIX, 241-268, wird S. 245 f. die Glaubwürdigkeit des Dudo gegen Dümmler und Waitz in Schutz genommen und die vermeintliche altnordische Ueberlieferung über die Herkunft Rollo's zurückgewiesen. Vgl. auch HZ. XLIV, 188.

Gewidmet hat Dudo sein Werk dem Bischof =Adalbero von Laon= (977-1030), der wegen seines politischen Verhaltens übel berüchtigt, in seinen alten Tagen (nach Mabillon um 1006) ein langes Gedicht in der Form eines Gesprächs mit König Rotbert verfaßte, worin er seinem ganzen Groll gegen Odilo und seine Cluniacenser, ihre Begünstigung durch den König und die Erhebung mönchischer und niedrig geborener Bischöfe Luft gemacht hat. Für die Kenntniß der Sitten und Zustände ist es nicht unergiebig[51].

[51] Bouq. N. 64-67 mit ausführlichem Commentar von Adr. Valesius. Ueber einen von ihm an Bischof Fulco von Amiens gerichteten dialectischen Tractat s. Prantl, Gesch. d. Logik II, 58. HS. aus St. Emm. in München, lat. 14272; Frgm. in Orléans, cod. 169, beschr. v. Samuel Brandt, Wiener SB. CX, 167-174.

§ 11. Cluny.

Als die herrschende Richtung in den französischen Schulen im zehnten Jahrhundert trat uns jene rhetorisch-philosophische Bildung entgegen, welche auf den Lehren der alten Grammatiker beruhte und nicht auf kirchlichem Grunde erwachsen war. In scharfem Gegensatze zu diesem Treiben entfaltete sich gleichzeitig in Cluny eine streng mönchische Askese, welche das Studium des profanen Alterthums für sündlich erklärte, geistesverwandt mit der auf gleicher Grundlage ruhenden Klosterreform in Lothringen, mit welcher auch häufige Berührungen stattfanden. Die Geschichtschreibung konnte nicht gedeihen, wo man alles Irdische verachtete und verwarf, aber indem man die Tugenden der gefeierten Häupter dieser Richtung anderen zum Vorbilde aufstellte, entstanden doch Lebensbeschreibungen, welche um so wichtiger sind, je größer auch für die weltlichen Angelegenheiten damals die Bedeutung jener Männer war. Aber auch die Kenntniß dieser ganzen Richtung und namentlich die Entstehung und das Wachsthum der Cluniacenser Congregation, welche bald eine so außerordentliche politische Bedeutung gewann, ist von unmittelbarer Wichtigkeit für den Geschichtsforscher; nur ist zu bedauern, daß der legendenartige, auf Erbauung abzielende Ton der Biographieen uns gerade über diejenigen Umstände, welche geschichtlich bedeutend sind, am wenigsten Aufklärung finden läßt. Ueber das Leben des ersten Abtes =Odo= (927-942) besitzen wir eine Schrift seines Schülers Johannes[1]. Das Leben des Abtes =Majolus= (949-994) beschrieb bald nach seinem Tode, nicht ohne gute Nachrichten von ihm nahestehenden Zeitgenossen zu erhalten, in blüthenreicher salbungsvoller Rede der Mönch =Syrus=[2], dessen Schrift aber nach der Untersuchung von L. Traube[3] unvollendet blieb und von Aldebald aus Heirici Vita et miracula S. Germani interpoliert ist, welche Verunstaltung er in einer zweiten Bearbeitung noch vermehrte. Den echten Text des Syrus haben wir also nicht, wohl aber kannte ihn Odilo, der in seinem Elogium[4] die falschen Zuthaten des Aldebald unbeachtet gelassen zu haben scheint. Dadurch wird eine Revision der Untersuchungen von W. Schultze und Sackur nothwendig[5].

[1] Mab. V, 150-186. Excc. ed. L. v. Heinemann SS. XV, 2, 586-588. Ueber die jüngeren Bearbeitungen Sackur, NA. XV, 105-116. Ueber seine Wirksamkeit Sackur, Die Cluniacenser (Halle 1892) S. 43 ff. Ueber den Odo zugeschriebenen Tractatus de reversione b. Martini de Burgundia vgl. C. v. Kalckstein, Robert der Tapfere (Berl. 1871) S. 312.

[2] Mab. V, 786. Auszüge MG. SS. IV, 649-655.

[3] NA. XVII, 402-407.

[4] Acta SS. Maj. II, 683.

[5] W. Schultze für Odilo, Forsch. XXIV, 153-172. Sackur f. Syrus NA. XII, 503-516. Entgegnung von Schultze NA. XIV, 545-564. -- Epistola de morte Maioli NA. XVI, 180. -- Vgl. Sackur, Die Cluniac, I, 209 ff.

Sein Nachfolger =Odilo= (994-1049) fand mehrere Biographen in ähnlichem Stile[6]; er selbst verfaßte außer dem Leben des Majolus auch ein sogenanntes Epitaphium der Kaiserin =Adalheid=[7]. Er hat derselben sehr nahe gestanden, besonders in der letzten Zeit ihres Lebens, in welcher sie sich fast ganz frommen Uebungen und Klosterstiftungen hingab. Hierüber enthält seine Schrift viele Lobpreisungen, über ihr Leben in der Welt ist sie sehr kurz und begnügt sich mit den allgemeinsten Umrissen; nur bei den Leiden und Gefahren ihrer Gefangenschaft und Flucht verweilt Odilo etwas länger. Der geschichtliche Gewinn aus dieser Arbeit ist daher nicht bedeutend, und nur einige wenige brauchbare Nachrichten lassen sich daraus entnehmen.

[6] Jotsaldi de vita et virtutibus Odilonis abb. libri III, Mab. VI, 1, 679 bis 710. Ein Brief der Mönche von Souvigny (Silviniacensium) über Odilo's letzte Handlungen u. die Wunder ib. p. 673. Exc. aus Jotsald SS. XV, 812. Vgl. Sackur, NA. XV, 117-126. Cluniac. I, 300 ff. -- Widmungsverse von Odilo an einen Kaiser Otto bei Jäck, Beschr. d. Bamb. Hss. S. 119.

[7] Odilonis Epitaphium Adelhaidis ed. Pertz, MG. SS. IV, 633-645. Uebersetzung von Hüffer, 1856; 2. A. 1891, Geschichtschr. 35 (X, 8). Giesebr. I, 789. Das zweite Buch bilden in dem von ihr gestifteten Kloster Seltz zwischen Straßburg und Speier aufgezeichnete Miracula S. Adalheidis. Vorangeschickt ist S. 636 ein metrisches Epitaphium Ottonis Magni.

§ 12. Italien. Liudprand.

Liudprandi Opera ed. Pertz, MG. SS. III, 264-363 und besonderer Abdruck in Octav. Neue Ausg v. Dümmler 1877. Koepke, De vita et scriptis Liudprandi, Berol. 1842. Uebersetzt (die Antapodosis im Auszug) von Freih. v. d. Osten -- Sacken, mit Einleitung von Wattenbach, Berlin 1853; 2. A. 1889, Geschichtschr. 29 (X, 2). Waitz in Schmidts Zeitschrift II, 99. W. Giesebrecht, Geschichte der Kaiserzeit I, 779. 781. Maurenbrecher S. 46-55. Peiper, Forsch. XII, 443 über einige Entlehnungen aus Boethius, nebst Emendationen. Liudprand von Cremona und seine Quellen, von C. Dändliker u. J. J. Müller, in M. Büdingers Untersuchungen zur Mittl. Gesch. I (L. 1871), über welche ich das ablehnende Urtheil E. Dümmlers, HZ. XXVI, 273 bis 281 theile. Gegenbemerkungen von Büd. XXVIII, 233-238. Fr. Koehler, Beiträge zur Textkritik L. im NA. VIII, 47-89. L. Ranke, Weltgesch. VIII, 634-655. Nicht gesehen habe ich Hantsch, Progr. d. Gymn. zu Leoben 1888, Colini Baldeschi, Liudprando, Giarre 1889.

Auch Italien beginnt in dieser Periode sich wieder zu schriftstellerischer Productivität zu erheben, und nach langer Unterbrechung erscheint hier wieder ein Geschichtschreiber, welcher den bedeutendsten seiner Zeitgenossen zur Seite tritt. Es ist Liudprand, der so den italienischen Namen wieder zu Ehren brachte. Wie Paulus Warnefrids Sohn, stammte auch er aus vornehmem langobardischen Geschlechte; auf die Römer sieht er als ganz entartet mit tiefer Verachtung herab. Aber ein Italiener ist er ganz und gar, und vollständig zeigt sich in ihm jener Charakter der dort herrschenden grammatischen Ausbildung, deren wir im vorigen Abschnitt gedachten. Auch erhielt er wie Paulus seinen Unterricht nicht in einer Klosterschule, sondern am Hofe zu Pavia, wo er früh die Aufmerksamkeit des Königs Hugo auf sich zog und durch seine schöne Stimme die Gunst desselben gewann.

Obwohl es in seinen Schriften nicht an Bibelstellen fehlt und er den Griechen mit orthodoxem Eifer entgegen tritt, so hat doch seine Gelehrsamkeit, die er nur gar zu gern zur Schau trägt, einen überwiegend weltlichen Charakter, und Horaz, Vergil, Terenz, Ovid, Juvenal, Cicero sind die Schriftsteller, deren Aussprüche ihm immer gegenwärtig sind, die er mit Vorliebe anführt[1]. Nach dem Muster des Boethius schmückt er seine Schriften gern mit Versen in vielförmigen Metren, und er zeigt darin eine solche Gewandtheit, daß man an jene früher erwähnte Aeußerung des Panegyristen Berengars erinnert wird, daß auf Verse jetzt niemand Werth lege, weil jedermann dergleichen zu machen verstehe.

[1] Diese Nachweise sind von Koehler in der oben angeführten Abhandlung bedeutend vermehrt.

Schon Liudprands Vater und Stiefvater waren als Gesandte in Constantinopel gewesen und hatten dort mancherlei Verbindungen angeknüpft, welche dann Liudprand, als eine Sendung des Königs Berengar, dessen Kanzler (V, 30) er geworden war, ihn 949 nach Byzanz führte[2], erneute und benutzte, um sich nicht nur mit der griechischen Sprache, sondern auch mit der Geschichte und den Einrichtungen des Reiches bekannt zu machen. Später hat er sich mit Berengar und mehr noch mit der Königin Willa erzürnt; er suchte und fand eine Zuflucht am Hofe des Königs Otto, und hier traf er im Februar 956 zusammen mit dem spanischen Bischof Recemund von Elvira[3], der ihn aufforderte, ein Werk über die Geschichte seiner Zeit zu verfassen. Zwei Jahre später 958 machte sich Liudprand wirklich an die Arbeit in Frankfurt, und ungeachtet eines vielbewegten Lebens und mancher Unterbrechungen arbeitete er daran fort bis zum Jahre 962, auch noch, als Otto schon zum Kaiser gekrönt war und ihn zum Bischof von Cremona erhoben hatte. Bald darauf aber, so scheint es, legte er dieses Werk bei Seite, welches ohnehin durch den großen Umschwung der Dinge in Italien seinen Zweck großentheils verloren hatte. Denn dieser hatte vorzüglich darin bestanden, allen denen, welche ihm gutes oder böses erwiesen hatten, nach Verdienst zu vergelten, besonders aber seinem Hasse gegen Berengar und Willa Luft zu machen; darum nannte er es das Buch der Vergeltung, =Antapodosis=. Er hat darin auch weidlich auf seine Feinde gescholten; was aber eigentlich Berengar und Willa ihm angethan hatten, erfahren wir nicht, da er in den sechs Büchern seines Werkes nicht weiter gelangt ist, als bis zu jener Gesandtschaftsreise an den griechischen Hof im Jahre 949.

[2] Aus seinen damaligen Mittheilungen sind nach Dümmlers Vermuthung die Nachrichten des Constantinus Porphyrogenitus de admin. imp. c. 26 über König Hugo geschöpft. Wiener SB. XX, 358: vgl. Dändliker S. 53.

[3] S. darüber Dümmler, Jahrbb. unter Otto I. S. 278.

Als seine Absicht bezeichnet Liudprand, alles zu berichten, was sich seit Kaiser Karls des Dritten[3] Zeit begeben, die Thaten der Kaiser und Könige von ganz Europa, wie er selbst sagt. Er erzählt von allem, was ihm bekannt geworden, von Deutschland, mit besonderer Vorliebe vom griechischen Reiche, am meisten und eingehendsten aber doch natürlicher Weise von Italien. Eigentliche Ordnung ist nicht darin zu finden, und auch die chronologische Folge sehr ungenau. Ueberhaupt darf man sich nirgends auf ihn verlassen; wie Widukind schreibt er nur nach mündlicher Kunde und verfällt besonders über ferner liegende Vorfälle in große Irrthümer. Aber Widukind ist frei von der Leidenschaft, welche den rachsüchtigen Italiener nur zu oft hinreißt. In seinem Ingrimm hält er sich bei den einzelnen, oft unbedeutenden Vorfällen übermäßig auf; er gefällt sich in der Mittheilung von Anekdoten, besonders wenn sie boshaft und anstößig sind, in der rhetorischen Ausmalung der Begebenheiten, in gezierten, den Umständen wenig angemessenen Reden. Im einzelnen ist sein Urtheil oft richtig und treffend, seine Ansicht von den geschichtlichen Verhältnissen wohl begründet, wie er denn auch in Otto dem Großen sogleich den Mann erkannte, von dem allein Italien Abhülfe seiner Leiden und Gebrechen, die Herstellung der Zucht und Ordnung erwarten konnte, und diesem ohne Wanken treu blieb. Seine Erwiederungen auf die leeren Anmaßungen der Griechen sind ungemein treffend. Aber von einer höheren Begabung zum Geschichtschreiber giebt doch sein Werk, als Ganzes betrachtet, kein günstiges Zeugniß. Dafür gewährt uns andererseits gerade seine behagliche, memoirenartige Art zu erzählen einen Einblick in die Sitten, Zustände und Denkweise der Zeit, der vom höchsten Werthe ist.

[3] Der Beiname des Dicken kommt erst im 12. Jahrh. vor, und ist deshalb nach Dümmler Ostfr. II, 292 nicht mehr erlaubt.

Als Otto der Große sich dauernd und ernstlich mit den italienischen Verhältnissen zu befassen begann, fand er die Hülfe des gelehrten und in den politischen Verhältnissen des Landes erfahrenen Mannes sehr schätzbar; er verlieh ihm schon 961 das Bisthum Cremona[4] und übertrug ihm 963 eine Gesandtschaft an den Pabst Johann XII; bald darauf war er zugegen in der Kirchenversammlung, durch welche dieser Pabst entsetzt wurde, und über diese Vorgänge (960 bis 964) hat er eine eigene Schrift verfaßt[5]. Hier versuchte er eine würdigere Sprache anzunehmen, er bringt weder griechische Floskeln noch Verse an und mäßigt seine Leidenschaftlichkeit; doch blickt sein eigenthümlicher Stil überall durch, und der Anspielungen auf römische Dichter hat er sich auch hier nicht enthalten. Da er in höherem Auftrage oder doch für das Auge des Kaisers schrieb, so ist seine Darstellung keineswegs unbefangen; er verschweigt manches, und man darf nicht vergessen, daß diese scheinbar so rein objective und actenmäßige Erzählung doch nur eine Parteischrift ist, daß er es namentlich vorzieht, manche Vorfälle und Umstände nicht zu erwähnen. Aber im wesentlichen hat sich dennoch, was er mittheilt, als richtig bewährt.

[4] Hierhin übertrug Liudprand den auf recht niederträchtige Weise gestohlenen S. Hymerius aus Ameria. Die später geschriebene kurze Erzählung MG. SS. III, 266 aus Ughelli.

[5] Wieder abgedruckt bei Watterich, I, 49-63. Vgl. auch Giesebr. I, 830. Auf Leo VIII bezogene Spottverse NA. VIII, 383.

Im Sommer 968 ging Liudprand abermals nach Constantinopel als Brautwerber für Otto II, und über diese Sendung stattete er dem Kaiser einen Bericht ab, der ebenfalls erhalten ist, aber wie jene beiden anderen Werke, am Schlusse unvollständig; der Gesandtschaftsbericht ist nur aus der Ausgabe des Canisius bekannt und daher auch der Text unzuverlässig. In diesem Bericht nun hat sich Liudprand wieder ganz der üblen Laune überlassen, welche durch die schlechte Behandlung, die ihm in Constantinopel widerfuhr, in ihm erregt war, und er strömt über von Spott und Hohn. Der Uebermuth der Griechen hatte ihn aufs tiefste gekränkt, und er bietet alle seine Beredsamkeit auf, um die Kaiser zur Züchtigung derselben zu bewegen und diese Aufgabe als leicht und mühelos darzustellen. Uebertrieben ist daher seine Schilderung; das Bild namentlich, welches er vom Kaiser Nikephorus entwirft, ist nur in Bezug auf seinen Geiz zutreffend, seine kriegerischen Eigenschaften und die Wehrkraft des Reiches unterschätzt er durchaus. Aber im übrigen ist seine Schilderung wahr, und gewährt uns ein so eigenthümliches und lebendiges Bild des griechischen Reiches, daß Giesebrecht sie mit Recht fast vollständig in seine Geschichte der Kaiserzeit (I, 523-546) aufgenommen hat, als Seitenstück zu der Gesandtschaft des Abtes Johannes von Gorze an den Kalifen von Córdova[6].

[6] Aufsatz von Zanelli im Arch. stor. Ital. XIII (1884), 2. Heft, die Richtigkeit der Thatsachen anerkennend. Erklärung des Wortes „mandrogerontes“ c. 55 als Gaukler, aus der Com. Querolus entnommen, nachgewiesen von L. Havet, Revue crit. 1878, I, 197 (NA. IV, 210).

Liudprands Bericht endet mit seiner Abreise von Korfu am siebenten Januar 969; im Sommer desselben Jahres überbrachte er als Bote (nuncius) des Kaisers Briefe von diesem und vom Pabste, die sich auf eine römische Synode vom 26. Mai 969 beziehen, an eine Synode zu Mailand, deren Beschlüsse Otto am 9. Nov. 969 bestätigte[7]. Ueber seine weiteren Schicksale ist nichts bekannt, nur eine Nachricht von sehr zweifelhaftem Werthe läßt ihn an der glänzenden Gesandtschaft Theil nehmen, welche endlich 971 die kaiserliche Braut wirklich in Empfang nahm, und auf dieser Reise sterben.

[7] Mitgetheilt von C. Cipolla, Mem. Acad. Taurin. 2 Ser. 42. Bd. s. NA. XVII, 450.

Im Jahre 984 musterte der Bischof Odelrich von Cremona die Urkunden und Bücher im Schatzhaus seiner Kirche: viel war malorum manibus entfremdet, und geschichtliche Werke finden sich nicht im Verzeichniß, auch nichts von Liudprand, aber „turibulum quod Luizonis fuit, de manu raptorum liberavimus[8].“ Bekanntschaft mit seinen Schriften ist in Italien nur bei Gregor von Farfa nachgewiesen.

[8] Hist. patr. Mon. XIII. C. D. Langobardiae p. 1442-1445. Arch. stor. Lomb. 1880, fasc. 26, p. 252-254.

In Deutschland sind Liudprands Schriften frühzeitig bekannt geworden und von den gelehrteren, vielbelesenen Schriftstellern benutzt, während sie der größeren Menge unbekannt blieben. Schon Hrotsuit scheint die Antapodosis gekannt zu haben; dann haben der Biograph Gerhards von Brogne, Ekkehard und Sigebert, Ragewin[9], Magnus von Reichersberg, Alberich und Heinrich von Herford, Dietrich von Niem[10] und endlich Trithemius aus dieser und der Historia Ottonis geschöpft.

[9] Die von Prutz über Radewin, S. 48, vermißten Stellen sind Antapod. I, 37 u. III, 14.

[10] Nach Lindner, Forsch. XXI, 90. 91.

Für die kritische Bearbeitung des Textes, mit Ausnahme der Legatio, von welcher keine Handschrift sich erhalten hat, glaubte Pertz eine vollkommen sichere Grundlage gefunden zu haben in der Freisinger Handschrift, welche für die griechischen Stellen vom Schreiber gelassene Lücken zeigt, die von einer anderen Hand ausgefüllt sind. Diese Hand konnte nach der Ansicht von Pertz nur die Hand des Autors sein, und von derselben ist die Historia Ottonis vollständig geschrieben. Diese Meinung war allgemein angenommen und galt für unzweifelhaft, bis R. Koehler im NA. VIII, S. 47 bis 89, vollkommen schlagend und überzeugend nachwies, daß sie durchaus unhaltbar sei. Es kommen Fehler und Versehen vor, welche ganz unmöglich von dem Verfasser selbst herrühren können. Da nun Koehler in Metz Excerpte griechischer Stellen aus Liudprand gefunden hatte, welche auf ein correcteres Exemplar zurückgehen, und eine Beschäftigung mit dieser Schrift im zehnten Jahrhundert beweisen, so hat er daran die schon oben S. 373 angeführte Vermuthung geknüpft, daß Bischof Dietrich den Nachlaß Liudprands gerettet und die Abschrift besorgt haben möge. Nach seiner Meinung wäre auch die Umschrift der griechischen Worte nach der Aussprache mit lateinischen Buchstaben erst hier hinzugefügt, allein dieselbe findet sich auch in der aus anderer Quelle stammenden Berliner Handschrift. Die Manuscripte werden schon etwas beschädigt gewesen sein, und dadurch erklärt es sich, daß sowohl der Legatio wie der Historia Ottonis der Schluß fehlt, in beiden Fällen aber nur ein kleines Stück.

Es ist selbstverständlich, daß nun eine neue Ausgabe ein dringendes Bedürfniß ist; die ganze Grundlage der Kritik ist verändert, und wenn schon früher einzelne Verbesserungen nicht zu umgehen waren, so werden nun überhaupt die oft viel besseren Lesarten anderer Handschriften nicht mehr als willkürliche Correcturen eines Ueberarbeiters betrachtet werden können. Eine Anzahl einleuchtender Emendationen hat schon R. Koehler vorgeschlagen, viel mehr aber bleiben noch übrig. Doch wird es immer schwer sein, die ursprüngliche Form und alte Emendationen zu unterscheiden[11].

[11] Die aus der Ashburnhamschen Bibl. nach Florenz gekommene Hs. ist eine Abschrift der Freising-Münchener nach Holder-Egger, NA. XI, 260. 264. Von der mit der Classe 5 verwandten Berliner Hs. 1 Seite in Arndts Schrifttafeln 23; 2. A. 24.

Für die Zeit des Königs Hugo nicht ohne Bedeutung ist das Buch von den =Wundern= des h. =Columban=[12]. Der König Hugo verlieh nämlich um das Jahr 930 die Abtei =Bobio= seinem Kanzler Gerlannus, aber alle Stiftsgüter waren von räuberischen Machthabern in Besitz genommen. Unfähig, ihrer Herr zu werden, rief Gerlan den Heiligen selbst zu Hülfe und brachte ihn in feierlichem Aufzuge nach Pavia: er ließ sein Kloster nicht im Stich und that die gewünschten Wunder. Da entfiel den Räubern der Muth und sie steckten die Stäbchen (fustes), welche symbolisch den Verzicht bedeuteten, in die Pilgertasche (pera) des Heiligen, der nun im Triumph wieder nach seiner Ruhestätte gebracht wurde. Von Dauer ist freilich auch die Wirkung dieses Auftrittes nicht gewesen.

[12] Mab. II, 40-55. Rosetti, Bobbio illustrato III, 149-181. Verse aus B. ohne geschichtl. Inhalt NA. V, 623.

§ 13. Italien. Chroniken.

Bei manchen Schwächen bewies doch Liudprand einen tüchtigen und auf das wahre Beste des Landes gerichteten Sinn, indem er sich mit aller Entschiedenheit dem Manne anschloß, von welchem allein die Herstellung eines geordneten Zustandes in Italien sowohl wie in der römischen Kirche zu hoffen war. In höchst merkwürdiger Weise spricht sich das Verlangen nach der alten kaiserlichen Gewalt, wie Karl der Große und seine nächsten Nachfolger sie geübt hatten, auch in einer kleinen Schrift aus, welche in =Sant Andrea= um die Mitte des zehnten Jahrhunderts verfaßt zu sein scheint, ehe noch Otto eine neue Ordnung der Dinge begründet hatte[1]. Erzählt wird darin von der alten guten Zeit, wo noch der Kaiser oder sein Stellvertreter in Rom die übermüthigen Großen im Zaum hielt und jedem zu seinem Rechte verhalf, wo man sogar gegen Verwandte des Pabstes Recht bekommen konnte. Ueber die älteren Zeiten ist der Verfasser schlecht unterrichtet, aber die Verhältnisse unter den Karolingern schildert er, als ob er sie genau kennte, mit eindringlicher Einfachheit bis zu dem unglücklichen Moment, wo, wie er es darstellt, durch Karls des Kahlen Usurpation die kaiserliche Autorität in Rom dahin gegeben wurde. Allein diese Preisgebung hat, wie F. Hirsch nachgewiesen hat, gar nicht stattgefunden, und der Verfasser malt sich die alte Zeit nur nach seinen Wünschen aus.

[1] De imperatoria potestate in urbe Roma. MG. SS. III, 719-722. Vgl. Wilmans in Ranke's Jahrbüchern II, 2, 235. Giesebr. I, 344. 782. Benutzung bei Bened. de S. Andrea u. in dem mit Unrecht bezweifelten Priv. Otto's III für Silvester II ist erwiesen in dem Aufsatz von J. Jung, Forsch. XIV, 409-456, dessen Ansichten aber in manchen Stücken angegriffen und widerlegt sind von F. Hirsch, Forsch. XX, 127-164. Derselbe rechtfertigt HZ. LVII, S. 258-261, seine Kritik gegen A. Gasquet: Jean VIII et la fin de l'empire Carolingien, 1886. -- Benutzung bei Ekkehard nachgewiesen von B. Simson, Forsch. XXV, 374.

Ueber die Ottonischen Einrichtungen in Rom belehrt uns eine Schrift, welche unter Otto III entstanden ist und mit einer Beschreibung von Rom Nachrichten über die damalige Verfassung verbindet[2]. Auf ein schon von Bethmann im Arch. IX, 623 mitgetheiltes, aber ganz übersehenes Fragment aus =Ivrea= hat L. Weiland aufmerksam gemacht[3]; es bezieht sich auf die Usurpation des Franco (Bonif. VII) und dessen Bekämpfung durch den 974 von Otto II abgesandten Grafen Sicco, sowie die Verdrängung Benedicts VII durch ihn im J. 980.

[2] Graphia aureae urbis Romae bei Ozanam, Documents inédits p. 155 bis 183; gehört auch die Beschreibung in der vorliegenden Form dem 12. Jahrhundert, so paßt doch der zweite Theil nur in die Zeit Otto's III nach Giesebr. I, 866. Ueber die Fortsetzung der Pabstgeschichte ib. p. 782. Watterich I, p. XIV-XXIII. Wunderliches Gedicht aus Rom zu Marie Himmelfahrt viell. 999 Sancta Maria quid est bei Gies. I, 890.

[3] Nachrichten von d. k. Ges. d. Wiss. in Gött. 1885, S. 69-72, mit Zuziehung von Benedicts VII Epitaph bei Baronius a. 984, Watterich I, 86.

Die eifrig kaiserliche Gesinnung der lombardischen Bischöfe, welche durch die kirchenfeindlichen Angriffe Arduins von Ivrea zu größter Lebhaftigkeit angefacht wurde, spricht sich in zwei rhythmischen Gedichten aus, welche aus der Umgebung des Bischofs =Leo von Vercelli= (999-1026) stammen, eines auf Otto III und den durch ihn erhobenen Pabst Gregor V, das andere eine Klage um Otto's III frühen Tod[4], nebst der Verherrlichung seines Nachfolgers Heinrichs II, von dem die Niederwerfung Arduins erhofft wird[5].

[4] Hs. in Halle, NA. VIII, 383.

[5] Es genügt jetzt, die kritische Ausgabe Dümmlers anzuführen, Anselm der Peripatetiker S. 72-82. Brief des Bischofs Leo von Vercelli an Heinrich II nach Arduins Tod, Forsch. VIII, 387. Excommunication des Grafen Ubert Forsch. XIII, 600-602. Vgl. S. Löwenfeld: Leo von Vercelli, Gött. Diss. 1877. Ueber die Zeitbestimmung zweier Briefe von ihm, Schnürer, Piligrim v. Cöln, Diss. Monast. 1883. Hinzuweisen ist auch auf die Schriften seines Vorgängers Atto von 924 bis c. 960 (Opera ed. Burontius, Verc. 1768 f.) vorzüglich de pressuris ecclesiasticis II, 322-352. Gött. Diss. über ihn von J. Schultz 1886, vgl. NA. XI, 641.

Während es also in Italien durchaus nicht an Männern fehlte, welche leidlich zu schreiben verstanden, verfaßte um das Jahr 968 ein Mönch des Klosters St. =Andrea= am Berg Soracte[6], =Benedict=, eine Chronik, welche an Rohheit der Gedanken wie der Sprache unübertroffen ist[7]. Wäre die Ausführung nicht gar zu ungeschickt, so könnte man in dem Versuche, eine Weltgeschichte seit Christi Geburt zusammenzustellen, einen Fortschritt erkennen, aber es ist nur eine Compilation der dürftigsten Art. Wie wenig geschichtlichen Sinn der Verfasser besaß, zeigt sich auch darin, daß er zuerst die Sage von Karls Zug nach dem Morgenlande aufnahm; mitten zwischen Stellen aus Einhards Werken schiebt er sie ein, ohne einen Widerspruch darin zu gewahren. Im Mittelpunkt aller Dinge und Begebenheiten steht ihm einzig sein Kloster; zu allen weiß er es in Beziehung zu bringen. Gegen die fremden Herrscher, welche nach Italien kommen, ist er sehr aufgebracht, worin Maurenbrecher seinen Patriotismus erkennt, während J. Jung (Forsch. XIV, 426) vielmehr seinen klerikalen Standpunkt darin findet: er begeistert sich für den Pabstkönig, und ist deshalb auch gegen Alberich sehr eingenommen. Ueber seine eigene Zeit, über Alberich und die Stadtgeschichte von Rom gewährt übrigens Benedict bei dem Mangel an anderen Quellen wichtige Aufschlüsse, welche man aus seiner verworrenen und aller Grammatik hohnsprechenden Schreibart mit Vorsicht und Mühe zu entnehmen hat.

[6] S. Andrea in flumine, in der Ebene, nach Tomasetti, Arch. Rom. VII, 382.

[7] Chron. Benedicti de S. Andrea, entdeckt von Pertz und zuerst gedruckt MG. SS. III, 695-722 mit Weglassung des Anfanges; vgl. Archiv V, 146, X, 381, Giesebr. I, 782. Auszüge daraus bei O. Abel, Paulus Diaconus S. 203; Wattenbach, Der Mönch von St. Gallen S. 98. Benutzt von Martinus Pol. nach Weiland, Arch. XII, 33. Die Hs., welche Pertz für sein Autograph hielt, ist in schöner regelmässiger Bücherschrift geschrieben, 2 S. facs. bei Ern. Monaci, Arch. paleogr. Ital. II, t. 3. Das im Chron. S. 697 enthaltene Epigramm des Pabstes Damasus wird emendirt von de Rossi, Bull. di Archeol. Christ. IV, 3, 1, S. 30.

Einen eigenthümlichen inneren Gegensatz zeigt uns die um dieselbe Zeit geschriebene Chronik eines =Salernitaners= bis zum Jahre 974[8]. Der Verfasser hat nämlich seinen grammatischen Cursus durchgemacht, er ist sehr stolz auf seine gelehrte Bildung und giebt zuweilen wunderlich spitzfindige sprachliche Untersuchungen zum besten. Auch kann er ziemlich fehlerfrei schreiben, wenn er sich Mühe giebt; dazwischen aber kommen wieder Stellen, wo er alle seine Gelehrsamkeit vergißt und mit allen Flexionsformen ein leichtsinniges Spiel treibt. Zum Geschichtschreiber war er wohl etwas besser befähigt als Benedict, aber auf einen hohen Standpunkt hat auch er keinen Anspruch. Er knüpft an Paulus Geschichte der Langobarden an und erzählt nun weiter von den langobardischen Fürstenthümern in Unteritalien, was ihm gerade einfällt, ohne viel Ordnung und ohne alle Kritik; Erchempert hat er, wie Dümmler bemerkt, stark benutzt und was er aus eigener Kunde hinzufügt, hat keinen grossen Werth. Trauen darf man ihm nicht viel, aber seine lebendig vorgetragenen, oft ganz novellenartigen Erzählungen geben doch einen erwünschten Einblick in das Leben und Treiben jener Länder, und für die Geschichte Unteritaliens sind wir oft allein auf seine Nachrichten angewiesen.

[8] Chron. Salernitanum ed. Pertz, MG. SS. III, 467-571 (S. 548 de martyrio S. Procopii ex cod. Bamb. Wiederholt SS. Langob. p. 457. Die Regententafeln am Anfang ib. p. 491; bei Caravita II. 36 e cod. Cas. 269). -- Bruchstücke übersetzt in Abels Paulus Diaconus S. 192-202. Zu vergleichen ist: Schipa, Storia del principato longob. di Salerno, Nap. 1887. Einige Einwendungen von F. Hirsch, Hz. LXI, S. 188.

Ungleich besser als diese Schriften ist die Chronik =Venedig's= von dem Diaconus =Johannes=, dem Caplan und vielleicht Verwandten des Dogen Peters II Urseolus (991-1009), der wiederholt als Gesandter an Otto III und Heinrich II geschickt wurde[9]. Seine Sprache ist die eines Geschäftsmannes, ungeschmückt, auch nicht frei von Verstößen gegen die Regeln der Grammatik, aber leicht verständlich und dem Gegenstande angemessen; seine venetianischen Provinzialismen sind in einer solchen Schrift für seine Landsleute ganz an ihrem Platze und unendlich viel angenehmer, als die ungeschickten Phrasen der halbgelehrten Mönche. Im Anfang auf Paulus Diaconus und Legenden gestützt und begreiflicher Weise mangelhaft, führt er seine Geschichte fort bis 1008; sie gewinnt an Reichthum des Inhalts mit dem Fortschritt der Erzählung und wird besonders wichtig, wo er von den Berührungen mit den Kaisern berichtet, bei denen er selbst betheiligt war. Die treffliche Regierung des Dogen Peters II bildet den Hauptgegenstand seiner Darstellung. Ueberhaupt erkennt man hier gleich, daß der Verfasser das Leben nicht nur aus der Ferne sah, sondern selbst mitten darin stand.

[9] Johannis diaconi Chron. Venetum et Gradense ed. Pertz, MG. SS. VII, 4-38. Vgl. Giesebr. I, 790; Kohlschütter, Venedig unter Peter II (Goett. Diss. 1868) S. 61-65 gegen die von Pertz angenommene successive gleichzeitige Abfassung; auch gegen die Annahme, daß das Chron. Grad. von demselben Verfasser sei. Zustimmend Henry Simonsfeld: Andreas Dandolo u. seine Geschichtswerke (München 1876) S. 56-79. Monticolo, La cronaca del diacono Giovannino e la storia politica di Venezia sino al 1099, Pistoja 1882, 4. Früher nannte man diese Chronik das Chron. Sagornini. Ein merkwürdiger Brief des Dogen von Venedig an Heinrich I bei Dümmler, Gesta Berengarii S. 157. -- Chronica patriarcharum Gradensium bis 1049, ed. Waitz, SS. Langob. p. 392-397, als die ursprüngliche Fassung, e cod. Barberin. XI, 145. Vgl. auch G. Monticolo im Arch. Venet. XV, 1 ff. Derselbe: I manoscritti e le fonti della cronaca del diac. Giovanni, Bull. dell'Instituto stor. Italiano, N. 9, S. 37-327. Von dems. die Ausgabe: Fonti per la storia d'Italia IX. Cronache Veneziane antichissime, 1890; vgl. NA. XVI, 210; Simonsfeld HZ. LXVII, 360-365.

In dem älteren Theile dieser Chronik herrscht eine große Verwirrung. Ueber diese Vorgeschichte von Venedig vor der Wahl des ersten Dogen und die Chronologie der nächsten zwei Jahrhunderte hat Andreas Dandolo in seinen Annalen bessere Nachrichten; es scheint ihm ein altes Dogenverzeichniß vorgelegen zu haben, mit den kurzen Charakteristiken der ersten Dogen, welche bei Johannes fehlen.

Sehr alte Elemente sind ferner in den ersten Büchern des sog. Chronicon Altinate[10], die mit ihrer höchst barbarischen Sprache nach Simonsfeld schon im Anfang des 10. Jahrhunderts zusammengestellt, später mit Zusätzen vermengt und bis ins 13. Jahrhundert fortgeführt sind; die ursprüngliche Form bleibt häufig zweifelhaft. Das zweite Buch desselben nach der Dresdener Handschrift ist nach Simonsfeld im ersten Theil des Chronicon Gradense im Cod. Urbinas überarbeitet[11]. Derselbe hat werthvolle =Venetianische Annalen= des 11. und 12. Jahrhunderts zuerst veröffentlicht[12] und das Verhältniß aller dieser und anderer Quellen zu den Annalen des Andreas Dandolo, des Dogen von 1343-1354, (bis 1280) so wie die sehr verwickelten Fragen über die handschriftliche Ueberlieferung der Werke desselben genau untersucht.

[10] Ausg. vom Abb. Antonio Rossi im Archivio stor. Ital. VIII, u. nach der besseren Dresd. Hds. im Appendice, Tomo V, 1847; jetzt als Chron. Venetum vulgo Altinate v. Simonsfeld, MG. SS. XIV, 1-97, nach 4, sehr von einander abweichenden Handschriften. Eine in Hss. damit verbundene sagenhafte Darstellung der Troj. röm. Gesch. ed. Simonsfeld, NA. XI, 239-251. Ders. gegen Phantastereien des Dott. Rob. Galli im Arch. Ven. XXXV, parte 1 (1888).

[11] Ueber die verschiedenen Bestandtheile, aus welchen dieses und auch schon das Chron. Altinate in dem betr. Abschnitt zusammengesetzt ist, handelt G. Waitz, NA. II, 375-381.

[12] NA. I, 397-410; vgl. Dand. S. 90-96. Sie sind wiederholt im Arch. Ven. XII mit Abh. von R. Fulin; MG. SS. XIV, 70.

Wenig erfreulich ist die historische Thätigkeit im Kloster =Nonantula=; dem Inhalt nach in frühe Zeit hinaufreichend, hat sie uns doch wesentlich nur spätere Aufzeichnungen verwirrter und fabelreicher Tradition hinterlassen. Ein Leben des ersten Abtes =Anselm=[13] († 803) mit der Gründungsgeschichte aus der Zeit des Königs Aistulf, aber erst im Anfang des elften Jahrhunderts mit viel chronologischer Verwirrung und wenig Inhalt geschrieben, und Translationsgeschichten des h. Silvester; dann will ihr Glück, daß der Pabst =Adrian= III 885 in der Nähe des Klosters stirbt und bei ihnen begraben wird. Bald wird er als Heiliger verehrt und thut Wunder; eine Ueberlieferung davon erhält sich mündlich oder schriftlich, aber weiter weiß man nichts von ihm, und da man doch eine Legende von ihm haben will, wird im ausgehenden elften Jahrhundert der Zeitgenosse Karls des Großen Adrian I mit ihm zu einer Person verarbeitet. Da hatte man Stoff genug, und nahm zu Einhard u. a. noch den liber diurnus, von dem vielleicht bei jener Gelegenheit ein Exemplar im Kloster geblieben war, und so kam das Monstrum zu Stande, welches noch nie gedruckt, aber in durch Mabillon bekannt gewordenen Auszügen zu gläubig angenommen ist und Schaden angerichtet hat[14]. Dann um 911 die =Translatio SS. Senesii et Theopompi= aus Treviso, welche unter der Königin Adalheid gegen die Pest nach Pavia gebracht wurden, aber erst unter Abt Rudolf (1002-1035) geschrieben; eine Abtreihe bis 933 und eine zweite mit einigen geschichtlichen Nachrichten bis auf denselben Rudolf[15], unter dem durch Erzbischof Aribert die Mönchsregel wieder hergestellt wurde. Damit beginnt denn auch erst die Zeit, aus welcher schriftliche Aufzeichnungen uns erhalten sind.

[13] Vita Anselmi, SS. Langob. p. 566-570. Mit allen übrigen Stücken gedruckt bei Bortolotti, Vita di S. Anselme abb. di Nonantula, con appendici ed illustrazioni e tavole 3, Modena 1892.

[14] S. Th. v. Sickel, Die Vita Hadriani Nonantulana und die Diurnus-Hs. V. im NA. XVIII, 107-133.

[15] SS. Langob. p. 571-573 als Nomina abhatum Nonantul., sonst Chronicon Nonantulanum genannt. Bischof Joh. von Arezzo schenkte an Non. um 876 ein prächtiges Sacramentar, Delisle, Sacram. p. 128. -- Unbedeutend und fabelhaft ist das Leben des Johannes, ersten Abtes des von Sigifrid II gestifteten Klosters zu Parma, der um 990 starb, erst gegen 1050 nach mündlicher Ueberlieferung verfaßt, Mab. V, 715-724.

§ 14. Italien. Biographieen.

Gegen das Ende des zehnten Jahrhunderts verschwindet in Italien jene Barbarei, welche hier weit greller als in den anderen Theilen des karolingischen Reiches hervorgetreten war. Die bessere Ordnung der politischen und kirchlichen Verhältnisse macht sich auch hier fühlbar. Auf Veranlassung des Kaisers Otto II schrieb ein Bischof =Gumpold= von =Mantua=, von dem sonst wenig bekannt ist, ein Leben des böhmischen Herzogs und Märtyrers =Wenceslaus= († 935). Er stand indessen der Zeit wie den Ereignissen zu fern, um viel davon zu wissen, und suchte die Dürftigkeit des Inhalts durch schwülstige Phrasen zu verdecken. Hochtrabende sallustische Ausdrücke paaren sich bei ihm in widerlicher Mischung mit der kirchlichen Phraseologie. Im Prolog werden auf solche Weise die Bestrebungen der Menschen geschildert und dabei die freien Künste mit Umschreibungen bezeichnet, welche Büdinger ohne Grund auf Gerberts Disputation mit Otrich bezogen hat[1]. Es ist deshalb auch nicht nöthig, die Entstehung der Schrift nach Errichtung des Prager Bisthums anzunehmen, von welcher Gumpold noch nichts weiß und von der man doch kaum annehmen kann, daß er sie, wenn er später schrieb, nicht sollte erfahren oder berücksichtigt haben[2].

[1] Diese, wie mir scheint, allein richtige Deutung jener Stelle verdanke ich freundlicher Mittheilung von Jaffé.

[2] Gumpoldi Vita Vencezlavi ducis, von Pertz entdeckt und herausgegeben MG. SS. IV, 211-223: wiederholt Migne CXXXV; Fontes Rer. Boh. (Pragae 1872) I, 146-166. Vgl. Büdinger, Zur Kritik altböhmischer Geschichte, Wien 1857. Besonders abgedruckt aus der Zeitschr. f. österr. Gymnasien 1857. Heft VII. Hierin ist Gumpolds Existenz urkundlich nachgewiesen. Ueber die verschiedenen späteren Legenden vgl. Friedjung, Kaiser Karl IV und sein Antheil am geistigen Leben seiner Zeit (Wien 1876) S. 150-161.

Ein zweites Leben desselben Märtyrers schrieb später im elften Jahrhundert, doch unabhängig von Gumpold, =Laurentius=, ein Mönch von =Monte Cassino=; dieser beruft sich auf die Erzählungen eines Landsmannes des Märtyrers und mag durch diesen Kunde erhalten haben von einer schon früher in Böhmen und vielleicht in slavischer Sprache verfaßten Legende, auf die wir später noch einmal zurückkommen werden[3].

[3] Auszugsweise mitgetheilt von Pertz, Archiv V, 137-143; vollständig von Dudik, Iter Romanum I, 304-318, Fontes Boh. 167-182. Die Legende Crescente fide bei Dudik, S. 319-326, Fontes 183-190. Ueber die wenig glaubwürdigen Legenden von Wenzels Mutter Ludmila s. die Vorrede von Holder-Egger zu der Ausgabe der ältesten, die jedoch auch erst aus dem 12. Jh. ist, während diejenige, welche bisher für die älteste galt, nur ein Theil von dem betrüglichen Werk des Pseudo-Christann ist, MG. SS. XV, 1, 572.

Eine bedeutende Einwirkung übte auf Italien die damals auch hier eindringende streng mönchische Askese, welche theils von Cluny aus über die Alpen sich verbreitete, theils unabhängig davon und in anderer Gestalt in Italien selbst aufkam. Zu den Hauptträgern dieser Richtung gehört der griechische Calabrese =Nilus=, der durch seine aufs äußerste getriebene Verachtung alles Irdischen einen so großen Eindruck auf Otto III machte. Sein Leben ist von einem Landsmanne in griechischer Sprache geschrieben und enthält einige werthvolle Nachrichten, vorzüglich aber viele anziehende Einzelheiten zur Culturgeschichte Italiens[4].

[4] Acta SS. Sept. VII, 336. Auszüge MG. SS. IV, 615-618. Giesebrecht I, 788.

Von demselben Geiste erfüllt, aber ungleich wichtiger für die deutsche Geschichte, ist das =Leben des heiligen Adalbert=, des Bischofs von Prag und Apostels der Preußen († 997), auf den Wunsch seines schwärmerischen Freundes, des Kaisers Otto's III, verfaßt von =Johannes Canaparius=, dem Abte des Alexiusklosters in Rom, in welchem Adalbert sich eine Zeit lang aufgehalten hatte[5]. Der Verfasser hat Adalbert selbst nahe gestanden, benutzte auch einen Aufsatz des Domprobsts Willico von Prag, und schreibt daher aus voller Kenntniß des Gegenstandes und mit großer Wärme, in reiner, wenn auch von biblischen Phrasen erfüllter Sprache; über die politischen Verhältnisse, welche der Wirksamkeit Adalberts in Böhmen im Wege standen, darf man freilich bei ihm keine Aufklärung suchen. Die wenig spätere Ueberarbeitung dieses Lebens von Bruno von Querfurt erwähnten wir schon oben (S. 354). Bruno gehörte zu dem Kreise jener Asketen, welche in dem Kloster Classe bei Ravenna lebten, aus deren Mitte der Camaldulenser Orden seinen Ursprung nahm. Das Leben des Abtes =Romuald= hat um die Mitte des elften Jahrhunderts der Hauptvertreter dieser Richtung, =Petrus Damiani=, geschrieben; aus den salbungsvollen Sentenzen lassen sich einige geschichtliche Nachrichten auslesen, welche in den Mon. Germ. SS. IV, 846-854 mitgetheilt sind.

[5] Johannis Canaparii Vita S. Adalberti ed. Pertz. MG. SS. IV, 581 bis 595. Ausg. von Al. Batowski bei Bielowski S. 157-183 mit Varianten einer Handschrift aus Kielce. Uebersetzt von Hüffer 1857; 2. A. 1891. Geschichtschr. 34 (X, 7). Vgl. oben S. 354 u. den böhmischen Landtagsschluß von 992 in Wattenbach's Beiträgen S. 51 und bei Erben, Regesta Bohemiae p. 33: diesen finde ich nicht berücksichtigt in dem sonst sehr hervorragenden und scharfsinnigen Aufsatz von Loserth: Der Sturz des Hauses Slawnik, W. Arch. LXV, 19-54, worin Adalberts Mißerfolg in Prag zurückgeführt wird auf die Rivalität seines Hauses, eines fürstlichen chorwatischen, das mit Polen verbündet war, mit den Przemysliden. Die Miracula S. Adalberti sind neu herausgegeben in den Mon. Pol. IV, 221 bis 238, nebst einer neuen Legende.

BEILAGE.

Verzeichniß vollständig oder im Auszug gedruckter Necrologien.

I. Deutsches Reich.

=ERZBISTHUM MAINZ.=

Sprengel von Mainz.

Mainz, Dom: Font. III, 141 aus Schannat, Vind. I, 1-4: Jaffé, Bibl. III, 721; C. Will im Correspondenzbl. d. Gesammtvereins 1878, N. 8. 9. nach Abschrift von Bodmann. Fragmente eines jüngeren s. XII. ed. Schenk von Schweinsberg im Correspondenzblatt 1876 N. 4: dass. v. März bis Oct. C. Will wie oben. Auszüge aus St. Alban und Mariengreden Falk im Correspondenzbl. XXI, N. 5: letzteres vollständig C. Will wie oben. -- Dominicaner: Bockenheimer, Beitr. z. Gesch. d. Stadt Mainz IV. -- St. Agnes ord. Cist.: Auszug bei Bodmann, Rheingauer Alterth. S. 134. 136 Note, sowie F. W. E. Roth, Die Druckerei zu Eltville u. ihre Erzeugnisse (1886) S. 21 Anm. 2. (Mitth. v. F. W. E. Roth, dem ich auch einige der folgenden Notizen verdanke.)

Bleidenstadt: Font. III, 152. C. Will: Monumenta Blidenstat. (1874) S. 35 bis 37 Liber confraternitatis; S. 38-42 Necrologium.

Clarenthal bei Wiesbaden: Kremer, Origines Nass. II, 412-422.

Eberbach ord. Cist. im Rheingau: in 2 Fassungen s. XVII. XVIII. bei Roth, Fontes rerum Nass. I, 3, 1-9 u. 9-61.

Engelport auf dem Hunsrück: Reisach u. Linde, Archiv f. rhein. Gesch. (1835) II, 3-94, von Stramberg.

Erfurt, St. Marien: Mone, Anz. 1835 S. 141-146: vgl. Mone's Zeitschr. f. Gesch. des Oberrheins IV, 253; St. Peter: Schannat, Vind. II, 17; Dominicaner: A. Zacke über das Todtenbuch des Dominicanerklosters und die Predigerkirche zu Erfurt, 1861. Ein thüringisches unbekannter Herkunft ed. Wegele, Zeitschr. f. thür. Gesch. II, 118; Font. IV, 457.

Fritzlar, Collegiatkirche: Zts. d. Vereins f. hess. Gesch. N. F. II, Suppl. Kassel 1863.

Fulda: Diptychon Font. III p. X aus Schannat, Vind. I, 16: Leibn. SS. III. 761. Ein anderes s. XI: Dümmler, Forsch. XVI, 171-177. Annales necrolog. s. oben S. 63. Liebfrauenkloster: Font. IV, 451-455.

Gottesthal, Cist. Nonnen, im Rheingau bei Winkel: Bruchstück in Bodmanns Rheing. Alterth. S. 177 u. daraus bei Roth, Fontes rerum Nass. I, 1, 198 n.

Kaufungen: MG. SS. IV, 791. Font. IV, 457.

Lorsch: Adonis Martyrol. ed. Rom. 1745 p. 689 e cod. Vat. Pal. 485, vgl. Dümmler in d. Zeitschr. f. D. Alt. XVIII, 308; p. 704 e cod. Pal. 499. Jüngeres bei Schannat, Vind. I, 23 e cod. Wirceburgensi (Würzb. Archiv). Font. III, 144 nach Schannat und Pal. 499.

Nordhausen, Stift zum h. Kreuz: G. Schmidt in d. Festschrift d. Harzvereins 1870.

Ruppertsberg: Fragm. ed. Sauer, Nass. Ann. XVII, 1.

Schmerlenbach, bei Aschaffenburg: NA. IV, 376.

Seligenstadt: Stillbauer, Necr. u. kurze Chronik der Abtei S. im Programm d. Realgymn. 1880. Fragm. ed. Falk, NA. XIV, 173.

Bisthum Worms.

Worms: Notizen aus Nonnenmünster bei dem Mon. Kirsgart. ed. Ludewig, Rell. II, 29; vgl. Falk, NA. XIV, 173.

Rosenthal: Kremer, Origines Nass. II, 422-426. Adolf Köllner, Gesch. d. Herrschaft Kirchheim-Boland u. Stauf (Wiesb. 1854) S. 353-357. In diese Gegend gehören auch die Notizen aus einem Nonnenkloster über Wildgrafen und die von Randeck, Bolanden und Stein, bei C. Greith, Spicil. Vat. p. 96 e cod. Vat. 4763.

Sanct Jacob auf dem Donnersberge, vom Orden St. Paul des Einsiedlers: Köllner a. a. O. S. 336-340.

Wimpfen, Petersstift: Schannat, Vind. II, 64, Auszug. Orig. in d. Darmst. Hofbibl. n. 2297.

Bisthum Speier.

Speier, Dom: Fragment eines älteren, Font. IV, 315. Jüngeres ib. 317. Stücke daraus gaben Mone, Anz. 1836 S. 98, Remling, Geschichte d. Bischöfe von Speier I, 413; vollständig v. Reimer, Zeitschr. f. Gesch. d. Oberrh. XXVI, 414-444.

Lichtenthal: Schannat, Vind. litt. I. 164-172.

Weißenburg: Mone, Zeitschr. f. Gesch. d. Oberrh. XIII, 492 e cod. Weiß. 81. Zwei andere ed. Mooyer im Archiv f. Unterfranken XIII, 3, 3 bis 43. 50-67. Auszüge aus letzteren Font. IV, 310-314.

Bisthum Straßburg.

Straßburg: Mone's Anz. 1838 S. 9-21; Font. III p. XV. Die Handschrift jetzt in Donaueschingen n. 512. Ein anderes ed. Mooyer im Archiv f. Unterfranken XIII, 3, 69-91. Fragm. ed. Koppmann in d. Festgabe f. Archivar Wehrmann, Hamb. 1879. Exc. Font. IV, 309. Das in Melk verwahrte Memorienbuch hat W. Wiegand herausgegeben, Zts. f. Gesch. d. Oberrh. N. F. III. Daraus sind die von Liblin, Revue d'Alsace mitgetheilten Auszüge, s. NA. XVII, 242. Memorienbuch des Frauenhauses v. A. Woltmann, im Repertor. f. Kunstwissenschaft I, Heft 3 u. 4.

Gengenbach: Baumann, NA. VII, 32.

Honau: Mone, Zeitschr. f. Geschichte des Oberrheins IV, 251.

Bisthum Constanz[1].

[1] Die Necrologien von Constanz, Cur u. Augsburg hat L. Baumann, MG. Necrologia Germ. I (1888), herausgegeben, jedoch abgekürzt und nach 1300 nur im Auszug, so daß für Localgeschichte die besonderen Ausgaben ihren Werth behalten.

Constanz: Auszug von J. F. Böhmer im Geschichtsfreund XIII, 231-233; wiederholt Font. IV, 138; vgl. NA. VII, 33. Necrol. I, 282-296. Dominicanerinnen: Thurg. Beitr. III, 45, vgl. NA. VIII, 438.

Aarau: Hunziker, Das Jahrzeitenbuch der Leutkirche von Aarau, Aarau 1872.

Adelberg: Fragm. Necrol. I, 143.

Beromünster: Herrgott, Geneal. Habsb. III, 850: Geschichtsfreund V, 83 bis 157; Necrol. I, 345-356.

Bischofszell: Necrol. I, 382.

Blaubeuren: NA. VII, 30; Tubingius, Chron. Blaub. in Sattlers Grafen v. Wirtemberg, 2. Aufl. IV, 281: Necrol. I. 166-170. 659.

Denkendorf: Necrol. I, 172.

Einsiedeln: Grandidier, Hist. d'Alsace, Pièces justif. p. 268; Font. IV, 144, Herrgott, Geneal. Habsb. III, 833, u. Geschichtsfreund I, 417-419, 420-424, nach Tschudi, unbrauchbar, s. NA. VIII, 429; Necrol. I, 358-363.

Engelberg: Geschichtsfreund XXVI, 245-281 von Schneller. Necrol. I, 365-382.

Fahr (Aargau): NA. VIII, 435; Necrol. I, 384.

Feldbach (Thurgau): Freiberger Diöc. Arch. VII, 292: Necrol. I, 389-397.

Fraubrunnen: Schweizerischer Geschichtsforscher XI, 313-319; Mohr, Regesten d. Eidgenoss. II, 105; Necrol. I, 405-420.

Frauenthal: Necrol. I, 421.

Freiburg im Breisgau, Franciscaner: NA. VIII, 444.

Geiß, Pfarrkirche, Canton Luzern: Geschichtsfreund XXII, 209-220.

Günthersthal: Necrol. I, 296-309.

Hermetschwil: Quellen z. Schweiz. Gesch. III, 3, 134-166; Necrol. I, 423-439.

Hitzkirch: Geschichtsfreund XI, 92-104; Necrol. I, 410.

Hofen: Heß, Monumenta Guelf. p. 159-164; Necrol. I, 173-176.

Isny: NA. VII, 35; Necrol. I, 177-179.

Kempten: Necrol. I, 171.

Königsfelden: Argovia V, 52, v. Th. v. Liebenau; Necrol. I, 357.

Lindau: Zts. f. Schwaben u. Neuburg IV, 97, ed. Primbs; Necrol. I, 179-197.

Loewenthal, Dominicanerinnen: Sambeth im Verein f. Gesch. d. Bodensees, Heft 15. Auszug; Necrol. I, 197-201.

Luzern, Benedictiner: Geschichtsfreund IV, 219-245; Chorherren: ib. 245 bis 258: vgl. NA. VIII, 430.

Magdenau: Necrol. I, 445-454.

Marchthal, s. NA. VII, 25; Necrol. I, 201.

Maria-Hof: Anniversarienbuch des Klosters Maria-Hof bei Neidingen, ed. Fickler, Schulprogr. von Donaueschingen 1845, 1846, sehr fehlerhaft; Necrol. I, 309-314.

Mehrerau bei Bregenz: von Jos. Bergmann in den Denkschriften der Wiener Akademie V, 1-72; Necrol. I, 145-152.

Muri: Herrgott, Geneal. Habsb. III, 839, ohne Werth, s. NA. VIII, 434; Necrol. I, 455.

Petershausen: Necrol. I, 315-323. 664-678.

Reichenau: Aeltestes (von Keller übersehen) ex cod. Vindob. Gerbert, Mon. vet. Liturgiae I, 482-492, vgl. Denis I, 3030; Exc. Font. IV, 140; Saec. IX. facsim. v. F. Keller, Mittheilungen der Antiquar. Ges. in Zürich (1848) VI, 2. Exc. Font, IV, 141-144. Herrgott, Geneal. Habsb. III, 831, aus dem Verbrüderungsbuch; Necrol. I, 271-282.

Rheinau: Quellen z. Schweiz. Gesch. III, 2, 72-76; Necrol. I, 456-461.

Roth in Oberschwaben: Stadelhofer, Hist. Rothensis (Aug. 1787) S. 5-6. 12-16. 22-24. 27-29. 55, Auszüge; Necrol. I, 202.

Salem: Necrol. I, 323.

Sanct Blasien: Fragment in Endlichers Codd. philol. p. 134, vgl. Büdinger in den Wiener Sylvesterspenden 1858, und dazu Mooyer im Anz. d. Germ. Mus. 1860 Sp. 353, 1861 Sp. 113. Dasselbe Font. IV, 148. Mone, Quellens. III, 609-619 mit den Verbrüderungen. Necrol. I, 323. -- Bernolds von St. Blasien Necrolog MG. SS. V, 391; Necrol. I, 657.

Sanct Gallen: Sanctgaller Todtenbuch und Verbrüderungen, herausgegeben von E. Dümmler u. H. Wartmann (Mittheilungen zur vaterl. Gesch. XI. St. Gallen 1869). Ueber die Mittheilungen einzelner nekrol. Notizen s. NA. VIII, 440; Necrol. I, 462-487.

Sanct Georgen im Schwarzwald: NA. VII, 29.

Sanct Peter bei Freiburg: Baumann im Freib. Diöc. Arch. XIV (1881) S. 63-96; Necrol. I, 334-338.

Sanct Urban: Geschichtsfreund XVI, I: Necrol. I. 497.

Schachdorf, Canton Uri: Geschichtsfreund III, 160-169.

Schaffhausen, Allerheiligen: Mone, Quellens. III, 620, vgl. NA. VII, 36. Necrol. I, 498-502; Francisc. ib. 502-511.

Schönenwerd (Solothurn): Urkundio I, 79.

Schussenried: Necrol. I, 205.

Schwarzenbach, Canton Luzern: Geschichtsfreund III, 195-209.

Seedorf (Uri): Geschichtsfr. XII, 54, gefälscht, s. NA. VIII, 431; Necrol. I, 511-521.

Sindelfingen: Haug, Chron. Sindelfing. p. 6-11: Necrol. I, 209-212.

Sion bei Klingnau: Necrol. I, 521-526.

Steinen, Canton Schwyz: Geschichtsfr. XXIX, 361-364.

Stetten bei Hechingen: Locher, Mitth. f. d. Gesch. in Hohenzoll. XIX; Necrol. I, 212.

Tennenbach im Breisgau: Necrol. I, 338-342.

Thännikon: Geschichtsfreund III, 116-128; Necrol. I, 527-533.

Tobel: Pupikofer, Geschichte des Thurgaues I. Beil. S. 36-40; Necrol. I. 537-547.

Tuggen, Dorf: Geschichtsfreund XXV.

Urspring bei Blaubeuern: Necrol. I, 214.

Wald bei Sigmaringen: Necrol. I, 218.

Weingarten: Heß, Monumenta Guelfica p. 133; Necrol. I, 221-238.

Weißenau: Mone's Zeitschr. VIII, 317-326; vgl. Mooyer ib. IX, 65-76; vgl. NA. VII, 35; Necrol. I, 153-165.

Wettingen: Herrgott, Geneal. Habsb. III, 839; Necrol. I, 588-600.

Wiblingen: Necrol. I, 238.

Willisau, Pfarrkirche: Geschichtsfr. XXIX, 166-253.

Wurmsbach (St. Gallen): Herrgott, Geneal. Habsb. III, 848; Necrol. I, 600.

Zürich, Chorherren: Grunauer in: Aelteste Denkmale der Züricher Litteratur, von M. Büdinger u. E. Grunauer, Zürich 1866. Necrol. I, 547-588. -- Frauenmünster, Fragmente: Mitth. der Antiq. Gesellschaft VIII Anm. S. 12. 13; Necrol. I, 537-547.

Zurzach: Necrol. I, 606.

Zwiefalten: Heß, Monumenta Guelf. p. 234; vgl. Stälin II, 22, NA. VII. 33; Necrol. I, 240-268.

Bisthum Cur.

Cur: Denkschriften der Wiener Akademie IV, 193-216 von Jos. Bergmann. Necrologium Curiense d. i. die Jahrzeitbücher der Kirche zu Cur. Bearbeitet und herausgegeben von W. v. Juvalt. Mit 11 Tafeln Facsimile. Cur 1867. Ausg. von Baumann, Necrol. I, 619-646.

Marienberg im Vintschgau: Necrol. I, 649-653.

Münster in Graubündten: Necrol. I, 648.

Pfäffers: A. Birlinger, L. viv. et defunctorum. Alemannia IX (1881) S. 57 bis 71; Necrol. I, 646-648.

Bisthum Augsburg.

Augsburg, Dom: MB. XXXV, 1, 3-119: Necrol. I, 55-73; von St. Ulrich und Afra: Braun, Notitia lit. VI, 48-55; Necrol. I, 120-128.

Benedictbeuern: Necrol. I, 3-7.

Deggingen: Necrol. I, 73-75.

Dießen: Oefele II, 654. MB. VIII, 300. Notae Diessenses ed. Jaffé, MG. SS. XVII, 325, vgl. NA. VII, 38; Necrol. I, 7-32.

Donauwörth: Necrol. I, 118.

Ellwangen: Württemb. GQ. II von Giefel; Necrol. I, 75-78.

Fuessen: Necrol. I, 79-87.

Fultenbach: NA. VII, 31; Necrol. I, 87.

Hohenwart: Necrol. I, 33-35.

Irsee bei Kaufbeuern: Necrol. I, 139.

Kaisheim bei Donauwörth: Necrol. I, 88-94.

Neresheim: Necrol. I, 95-98.

Niederschönefeld: Oberbayerisches Archiv XXI Heft 3.

Ottobeuern: Heß, Monumenta Guelfica p. 289; Baumann, Zts. f. Schwaben u. Neuburg V, 3, 358; Necrol. I, 99-118.

Polling: benutzt in der Succincta Informatio de Mon. Pollingano, Ginzb. 1760; wenige unbrauchbare Trümmer nach Baumann.

Steingaden: Necrol. I, 35.

Thierhaupten: MB. XV, 140-144. Fragment im Anz. d. Germ. Mus. XXII, 8; Necrol. I, 38-41.

Ursberg: Necrol. I, 128-138.

Wessobrunn: Leutner, Historia Wessofontana II, 1-14; Necrol. I, 42-52.

Bisthum Eichstedt.

Eichstedt: MG. SS. VII, 248.

Bergen bei Neuburg (?): Archiv f. Unterfranken XIV, 1. 154-158, Fragment.

Nürnberg, St. Aegidien: Würfel, Diptycha eccl. Egyd. Nur. 1757; St. Catherinen, herausgegeben von Würfel, Altorf 1769; Franciscaner: Oetter, Hist. Bibliothek II, 35-62.

Bisthum Würzburg.

Würzburg, Dom: saec. IX. Eckhart, Comm. de Orient. Francia I, 830; Dümmler, Forsch. VI, 115-119; Fragment im Archiv f. Unterfranken XIV, 1, 131-154, vgl. XV, 2, 371. Corpus Regulae seu Kalendarium Domus S. Kiliani Wirceburgensis, saecula IX-XIV amplectens. Herausgeg. u. erläutert von F. X. Wegele. Abh. d. Münch. Akad. III. Cl. XIII. Bd. 3. Abth. 1877. -- Liber regulae Haug. ed. Emil Ulrich, Arch. d. hist. V. f. Unterfr. u. Aschaff. XXX (1886) S. 249-335. -- St. Stephan: Wegele, Zur Litteratur der Fränkischen Necrologien (1864) S. 45-69.

Amorbach: benutzt in Gropps. Hist. Amorb. 1736.

Ansbach: Jung, Miscellanea II, 63.

Brunnbach: J. Kühles, Liber mortuorum monasterii Brunnbacensis, im Archiv f. Unterfranken u. Aschaffenburg XXI, 1. 2. 1871.

Ebrach: Gropp, Monumenta sepulcralia Ebracensia, 1730, 4.

Hailsbronn: Jung, Miscell. II, 32-46. Ausgabe von Kerler im 33. Jahresbericht des hist. Vereins für Mittelfranken (1865) S. 124-129. Neue Ausg. v. Dr. Scheins bei Stillfried, Kloster H. (Berlin 1877) S. 328 bis 394. Sep.-Abdr. bei Scheins: Aus den Archivalien des Klosters Hailsbronn.

Heidenfeld: Wegele, Zur Litteratur etc. S. 1-39.

Mergentheim, Dominicaner: Zeitschrift für das Wirtemb. Franken, Band 5 (1861) von H. Bauer.

Oehringen: Wibel, Hohenlohische Kirchen und Reform. Historie II (1753), 134-162.

Schwarzach: Wegele, Zur Litteratur etc. S. 1-39.

Bisthum Bamberg.

Bamberg, Dom: Aeltestes bei Jaffé, Bibl. V, 555: anderes e cod. Vindob. 1845, Font. IV, 507, vgl. Hist, Zeitschr. XX, 428. Domcapitel, bei Schweitzer: Vollständiger Auszug aus den vorzüglichsten Calendarien des ehemaligen Fürstenthums Bamberg, im 7. Bericht des hist. Vereins zu Bamberg, 1844. Exc. Font. IV, 505. Jaffé, Bibl. V, 555 bis 560. -- Michelsberg, ältestes: Hirsch, Heinr. II. I, 556. Bibl. V, 560 bis 563; jüngeres: Schannat, Vind. II, 47 u. bei Schweitzer; Font. IV, 500-504; Bibl. V, 563-579. -- Franciscaner: 36. Bericht d. hist. V f. 1873, S. 1-83.

Banz, Siebenter Bericht des historischen Vereins zu Bamberg, 1844.

St. Martin in Forchheim und Neunkirchen im Brand, s. den Auszug von Schweitzer.

Bisthum Prag.

Prag, Mansionarien: Dobner, Mon. III, 299-316; Strahof: Dlabacz. Chronologicum Necrologicum abbatum et canonicorum Sioneorum, Prag 1817; S. Annae: Emler in d. SB. d. k. boehm. G. d. W. 1878.

Glatz: Fragmente, Zts. f. Schles. Gesch. XXI, 381-388.

Hohenfurt: Millauer, Fragmente aus dem Necrologe des Zist.-Stifts Hohenfurt, Prag 1819.

Krumau, Clarissen: Höfler SS. Hussitici II, 78-85 (Fontes Rev. Austr. SS. VI).

Opatowitz: Dobner, Mon. Hist. Boh. III, 9-19.

Ostrau: Emler in d. SB. d. k. boehm. G. d. W. 1878.

Podlasitsch: Dudik, Forschungen in Schweden S. 404. vgl. S. 228.

Wittingau: Mitth. d. Vereins f. Gesch. d. Deutschen in Boehmen 1878, S. 220 ff. v. Loserth.

Bisthum Olmüz.

Olmüz, Domcapitel: Arch. d. W. Ak. LIX, 639-657; LXV, 231-254; Minoriten: Loserth ib. S. 231-254.

Hradisch: Dobner, Mon. III, 9-19; vgl. Meinert, Wiener Jahrb. XLVIII, Anz. S. 57.

Bisthum Halberstadt.

Halberstadt, Dom: Mooyer in d. N. Mitth. d. thür.-sächs. Vereins VIII, 3, 58; St. Bonifaz: G. Schmidt in d. Zeitschr. d. Harzvereins, VI (1873) 3. u. 4. Heft, aus d. 13. u. 14. Jahrhundert. St. Johannis-Kloster, Fragment ed. O. v. Heinemann, Zeitschr. d. Harzvereins II, 2, 1-14.

Drübeck: Zeitschrift des Harzvereins III (1870) S. 381-392. 453-487.

Huisburg: Ed. Jacobs, Das Todtenbuch des Kloster Huisburg, in der Zeitschrift des Harzvereins V, 1872.

Ilsenburg: Leibn. SS. III, 684.

Quedlinburg: Mooyer in d. N. Mittheilungen VIII, 3, 46. 70. Dahin gehört vielleicht auch das Fragment S. 83-87.

Wienhusen: Zeitschrift des hist. Vereins f. Niedersachsen 1855 S. 183, vgl. 371, von H. Boettger.

Bisthum Verden.

Verden: Pratje, Altes und neues aus Bremen u. Verden IX, 263; ed. Holstein, Arch. d. V. f. Gesch. d. Herzogth. Bremen u. Verden zu Stade, XI (1886) S. 146-192.

Lüneburg, St. Michaelis: Wedekind, Noten III; S. Maria fratrum Minorum: Gebhardi, Hist. geneal. Abhandlungen IV, 215.

Bisthum Hildesheim.

Hildesheim, Dom: Leibn. SS. I, 763; Vaterl. Archiv f. Niedersachsen (1840) I, 67. St. Michaelis: Leibn. SS. II, 103; vgl. Mooyer, N. Mitth. VIII, 3, 68; Archiv des hist. Vereins f. Niedersachsen 1842. 1843. Ein Fragment Arch. VII, 416.

Amelungsborn: Arch. f. Niedersachsen 1877, S. 6 ff. v. Dürre.

Braunschweig, St. Blasien: Fragment bei Wedekind, Noten I, 423; Dürre, Die beiden ältesten Memorienbücher. Arch. f. Niedersachsen 1884.

Derneburg (nicht Dorstadt): Mooyer im Archiv des histor. Vereins f. Niedersachsen 1849, vgl. 1850 S. 368, 1851 S. 68. Zeitschrift des Harzvereins III (1870), S. 381-392. Nach Dürre ib. VII (1874), S. 178 bis 188 gehört es nach Derneburg; so auch v. Heinemann, Wolfenb. Hss. II, 14.

Marienberg bei Helmstedt: Zeitschrift des Harzvereins XV, 202-204 von O. v. Heinemann.

Woeltingerode: Mooyer im Archiv d. hist. Vereins f. Niedersachsen 1851 S. 48-71.

Bisthum Paderborn.

Paderborn. Dom: Zeitschr. f. Gesch. Westfalens X, 115-167; vgl. Scheffer-Boichorst, Annales Patherbrunnenses S. 73 Anm. 1.

Abdinghof: erwähnt von Scheffer-Boichorst l. c. S. 32.

Geseke: Seibertz, Quellen d. Westphäl. Gesch. III, 298-318.

Neuenheerse (Herisi): Wilmans, Kaiserurkunden der Provinz Westfalen I, 504, Auszug; Zeitschr. f. Westf. Gesch. XXXVI, 2, 29 ff. von Evelt.

=ERZBISTHUM COELN.=

Sprengel von Cöln.

Cöln, Dom: Lacomblet, Archiv f. Gesch. des Niederrheins II, 10-22. Ein anderes von Mooyer ib. III, 374 ff. Font. III, 342. Nachträge aus einem dritten bei Ennen u. Eckertz II, 604-621. Einige alte Notizen Forsch. VI, 123, vgl. auch Ecclesiae Colon. codd. (1874) cod. 45 p. 106, cod. 88 p. 125. -- St. Gereon: Lacomblet, Arch. III, 112-117; Groß, Sanct-Martin: Font. III, 347; vollständig bei Jo. Hub. Kessel, Monumenta hist. eccl. Col. (1862) 1-108, ohne Tageszahlen; Mariengreden: Lacomblet, Archiv II, 49-65, vgl. NA. XIII, 603-606.; Pantaleon: ungedruckt, im Berliner Cod. Boruss. qu. 234: Memorienbuch des Stifts St. Ursula ed. Dornbusch in d. Annalen d. hist. V. f. den Niederrhein 28. 29. (1876) S. 49-85. -- Im 9. Heft d. Mitth. aus dem Stadtarchiv von Cöln verzeichnet Korth die dort vorhandenen Necrologien aus 21 Stiftern der Stadt; ib. X, 91 wird ein Necr. von St. Cunibert nachgewiesen.

Brühl, Franciscaner: Ann. f. d. Niederrh. XXXIV (1879) S. 105-123, von Virnich.

Deutz: Lacomblet, Archiv V, 265.

Düsseldorf: Lacomblet, Archiv III, 126-129.

Essen: Archiv f. Geschichte des Niederrheins N. F. I, 63-84.

Gerresheim: Archiv f. Geschichte des Niederrheins N. F. I, 90-102.

Gladbach: Font. III, 357. Auszug bei Eckertz und Növer, Gladbach S. 309. Vollst. von G. Eckertz, Zts. d. Aachener Geschichtsvereins II, 191 ff. u. in bes. Ausgabe.

Grafschaft: Seibertz, Quellen d. Westf. Gesch. III. 422-460.

Kaiserswerth: Lacomblet, Arch. III, 117-126.

Kentrop bei Hamm an der Lippe: Archiv f. Geschichte d. Niederrheins N. F. I, 102-110.

Marienstatt, Cist. auf dem Westerwald: Auszug bei Lotz. Die Baudenkm. im Reg.-Bez. Wiesbaden (Berlin 1880) S. 315 n.

Rolandswerth: Auszug bei Floß, Das Kloster Rolandswerth, 1868.

Siegburg: Annalen des hist. Vereins f. d. Niederrhein 1860 S. 221-225, von Eckertz.

Wedinghausen bei Arnsberg: Seibertz, Landes-u. Rechtsgesch. v. Westfalen I, 251-255.

Werden: Leibn. SS. III, 747. Daraus Font. III, 389, vgl. Martene, Coll. VI, 679. Notizen aus einer Berliner Handschrift Arch. VIII, 842.

Xanten: Binterim und Mooren, Die alte und neue Erzdiöcese Köln I, 375; Notizen aus einem Necrolog SS. XIII, 43-45.

Bisthum Lüttich.

Lüttich: Diptychon Leodiense (Verbrüderungsbuch) ed. Wilthemius, 1659 folio. Schuermans, Le diptyque consulaire de Liège, Bull. des Comm. roy. d'art et d'archéologie 1884. Fragment d'un obituaire du XII. siècle. Bull, de Liège IX, 511.

Aachen: Necrologium b. Mariae Virginis Aquensis ed. Quix, 1830, 4. -- Windesheimer Chorherren in Aachen: J. Greving, Zts. d. Aachener G.V. 1891, S. 61 ff.

Andennes, Chapitre d'Andennes: Analectes pour servir à l'hist. eccl. de Belgique XV.

Brogne: Obituaire de l'abb. de Brogne ou de Saint-Gérard, ib. XVIII.

Burtscheid: einige Aebtissinnen bei Roth in Vollmöllers Rom. Forsch. VI, 494.

Floreffe: Analectes XIII.

Heinsberg: Meyer u. Erbard's Zeitschr. V (1842) 134-200, von Quix, Zts. d. Aachener G. V. I, 248-286, v. Kessel.

Münsterbilsen: Bulletin de l'Institut archéologique Liégeois XII, 1, S. 27.

Namur, La Paix-Notre-Dame: Analectes XVI, 433.

Saint-Trond: Anal. XVI, 313.

Wenau: Zeitschr. d. Aachener Geschichtsvereins IV, 251-317, von E. v. Oidtmann.

Bisthum Utrecht.

Utrecht, Dom: Einige sehr alte Notizen NA. II, 291-293. Matthaeus, Fundationes et fata ecclesiarum Ultraj. S. 34 (Fragmente, spät). Todestage einzelner Bischöfe aus einem Liber memor. eccl. maj. bei Matthaeus de rebus Ultrajectinis. -- St. Peter: Matthaeus, Fundatt. p. 116; Salvator: ib. 75-108. Neue Ausg. im Archief voor de Gesch. van het aartsbisdom Utrecht, 11 u. 12 deel (1882, 1883).

Blumenthal (Nova lux) bei Utrecht: Bijdragen en Mededeelingen IX, 222-353.

Egmond: Van den Bergh, Oorkondenbok van Holland I, 332.

Elten: Het necrologium en het tynsboek van het adelyk Jufferenstift te Hoog-Elten, ed. Kist, Leyden 1853; vgl. über die Gräfin Liutgardis von Hamaland Holder-Egger, Waitz-Aufsätze S. 658.

Bisthum Münster.

Münster: s. Ficker, Die Münsterischen Chroniken S. XLV. LII. Necrolog der Fraterherren, Zts. d. hist. V. zu Münster, VI.

Feldwirth (Filwerth) in Friesland: Acta SS. Iul. VII, 178.

Marienfeld: v. Ledebur in Dorows Denkmälern alter Sprache und Kunst II, 123-232.

Notteln: R. Wilmans in der Zeitschr. f. vaterl. Gesch. (Münster 1857) VIII, 158.

Vreden: benutzt von F. Tenhagen über die ältesten Aebtissinnen, Zts. f. Gesch. u. Alt. Westf. XLVIII, 141 ff.

Unbekanntes Nonnenkloster: Bresslau, NA. III, 137, vgl. S. 102 u. 659.

Bisthum Osnabrück.

Osnabrück: Mittheilungen d. hist. Vereins f. Osnabrück IV, 1-231.

Bisthum Minden.

Hameln: Urkundenbuch von O. Meinardus I (1887) S. 609-632.

Möllenbeck: Schannat, Vind. I, 138-142. Schrader in Wigands Archiv f. d. Gesch. Westfalens V, 432. Mooyer in Meyer und Erhards Zeitschrift II, 1-105. III, 89.

Visbeck: Font. IV, 495-500, vgl. Scheffer-Boichorst. Ann. Patherb. S. 193. Hs. in Hannover n. 190 bei Bodemann S. 30.

ERZBISTHUM HAMBURG-BREMEN.

Sprengel von Bremen.

Bremen: Mooyer im Vaterl. Archiv f. Niedersachsen 1835 S. 282-309.

Hamburg: Langebek, SS. Dan. V, 387. Neue Ausgabe von Koppmann, Zeitschr. f. Hamb. Gesch. N. F. III, 21-183.

Bisthum Lübeck.

Lübeck, Marienkirche: Wehrmann, Zts. f. Lüb. Gesch. VI (1890) S. 49-160, u. bes. Ausgabe.

Cismar: Quellensammlung d. Ges. f. Schl. Holst. Lauenb. Gesch. IV (1874) S. 272-395 von K. Kohlmann.

Bisthum Schwerin.

Neuenkamp: Ledeburs Archiv XVI, 33. Fragment. Pomm, UB. I (1877) S. 504-516.

Rostock, Dominicaner: Fragment ed. Krause, Rostocker Progr. 1875.

Bisthum Kammin.

Kammin: Ledeburs Archiv XVIII, 97-117.

Colbatz: Pomm. Urkundenbuch I (1877) S. 493-496.

Marienkron, Kartäuser-Kl. b. Rügenwalde: Balt. Stud. XXVI (1876) Heft 1.

=ERZBISTHUM MAGDEBURG.=

Sprengel von Magdeburg.

Magdeburg: aus einer Handschrift von Stablo (Mart. Coll. VI, 668) N. Mitth. X, 2, 250-265 von Dümmler; Anniversarien der Erzbischöfe ib. 265-267 von Winter. -- St. Sebastian: Magdeb. Geschichtsbl. 1874, 2. Heft, von Holstein.

Halle, St. Moritz: Würdtwein, Subsidia dipl. X, 407-412.

Neuwerk bei Halle: Geschichtsbl. f. Magd. v. K. Janicke II, 2 (1867) S. 154 bis 178; von Ed. Bodemann.

Bisthum Merseburg.

Merseburg: Hesse in Hoefer's Zeitschr. f. Archivkunde I, 101; neue Ausgabe von Dümmler, N. Mitth. XI, 223-264. Ein jüngeres N. Mitth. II, 229 von Förstemann, vgl. Mooyer ib. V, 1, 49-81. 160. V, 3, 89 bis 99. VI, 2, 83-106. Wilmans im Arch. XI, 144.

Pegau: Mencken, SS. II, 118-155. Fragmente bei Endlicher, Codd. philol. p. 148.

Bisthum Naumburg.

Naumburg: Schöttgen et Kreißig II, 160. Lepsius, Kl. Schriften I, 31 bis 33. Fragment ed. Perlbach, Neue Mitth. XVII, 249-255.

Zeitz: Schöttgen et Kreißig II, 152.

Bisthum Meißen.

Meißen: Schöttgen et Kreißig II, 97.

Altenzelle: Bericht der deutschen Gesellschaft zu Leipzig 1841 S. 1 ff., vgl. 1844 S. 27. Archiv f. Sächs. Geschichte 1843 S. 24.

Chemnitz: Mencken, SS. II, 118: CD. Sax. Reg. VI. von Ermisch.

Görlitz, Minoriten: SS. Rerum Lusat. (1839) I, 265 von Köhler. Verbesserungen von E. Wernicke im N. Laus. Mag. L. (1873) 121-128.

Pirna, Dominicaner: Berichte der deutschen Gesellschaft zu Leipzig 1843 S. 19 von Leyser.

=ERZBISTHUM GNESEN.=

Bisthum Breslau.

Breslau, St. Vincenz: Zeitschr. d. Vereins f. Gesch. u. Alterthum Schlesiens X, 411-480 von Paul Hein aus d. Berlin. HS. theol. lat. f. 378 (Arch. VIII, 843 irrig auf Posen bezogen); Kreuzstift: Zeitschr. VII, 303 bis 343 von Arthur König.

Böhmisch-Schlesisches unbekannter Herkunft, Zeitschr. V, 107-115.

Schlesisches, aus verschiedenen Quellen gesammelt von C. Grünhagen, Zeitschrift IX, 182-190.

Czarnowanz: Zeitschrift I, 226.

Heinrichau: Zeitschrift IV, 278-310.

Kamenz: Zeitschrift IV, 311-337.

Leubus: Wattenbach, Monumenta Lubensia (Bresl. 1861) S. 35-59.

Bisthum Krakau.

Krakau: Letowsky, Katalog biskupów Krakowskich Tom. IV Krak. 1853; neue Ausgabe in Bielowski's Monumenta Poloniae II, 905 ff.

Bisthum Posen.

Lubin: Verbrüderungsbuch bei Zeißberg: Kleinere Geschichtsquellen Polens, 1877.

Bisthum Leslau.

Leslau: Ephemerides Wladislavienses MG. SS. XIX, 687-689.

ERZBISTHUM RIGA.

Riga, Dom: Notae necrol. in einem Missale s. XV. G. Berkholz in SB. d. Ges. f. Gesch. d. Ostseeprovinzen Russl. 1874, S. 5.

Lond, Oliva: s. NA. XIII, 248.

Ronneburg: SS. Rer. Pruss. II, 147 von Strehlke.

Deutsch-Ordens-Necrologe: Perlbach, Forsch. XVII, 357-371.

Pomesanien: ib. S. 368.

Samland, Todestage der Bischöfe, ib. S. 370.

Die Ermländischen Anniversarienbücher (Frauenburg, Gutstadt, Pelplin): Monumenta Warm. III. 2. SS. I, 208-299 von Woelky. Pelplin auch Mon. Pol. IV.

ERZBISTHUM GRAN.

Jászó: Wattenbach, Bemerkungen zu einigen öst. Geschichtsquellen, Archiv d. Wiener Ak. XLII, 497-499.

=ERZBISTHUM SALZBURG.=

Sprengel von Salzburg. (herausgegeben von F. Herzberg-Fränkel, M. G. Necrologia II, 1892.)

Salzburg: Monumenta Boica XIV, 365-405. Ausgabe von Wiedemann im Arch. d. W. Ak. XXVIII, 1-286 unbrauchbar, s. Lit. Centralbl. 1863 S. 292-296. Auszug Font. IV, 576-583; Fragment des Necrol. d. Dombrüderschaft im Arch. d. W. Ak. LIII, 245-258. Necrol. II, 77-199. -- St. Erendrudis ib. 65-76. -- St. Peter: A. v. Meiller im Arch. d. W. Ak. XIX, 209-396. Vgl. das Verbrüderungsbuch des Stiftes St. Peter, mit Erläuterungen von Th. G. v. Karajan, Wien 1852. in folio. -- Necrol. II, 1-64; NA. XII, 53-107 (verfasst 784).

Admunt: Pez, SS. Rer. Austr. II, 198-210. Ein anderes von A. v. Meiller im Arch. d. W. Ak. XIX, 407-410. Frieß ib. LXVI, 315-506. Necrol. II, 281-309.

Au. bei Gars: MB. I, 250. Fragment. Necrol. II, 109.

Baumburg: MB. II, 264-268. Necrol. II, 237-255.

Chiemsee: Necrol. II, 203-212.

Eberndorf im Jaunthal: Schroll im Wiener Archiv LXVIII (1886).

Gars: Necrol. II, 201.

Gurk: B. Schroll im Wiener Arch. LXXV, 237 ff. (1889). Necrol. II. 448-454.

Michaelbeuern: Filz, Gesch. v. M. S. 860. Necrol. II, 212-216. 467.

Millstatt: B. Schroll im Wiener Arch. LXXXVII (1891) S. 265-317. Necrol. II, 455-466.

Ossiach: B. Schroll im Wiener Arch. LXXIII (1888) S. 275 ff; Necrol. II, 443-447.

Raitenhaslach: Necrol. II, 255-283.

Reun: Pusch et Froelich, Diplomataria Styriae II, 333; Fragmente eines älteren, Arch. d. W. Ak. LVIII, 217-229, v. Zeißberg; Necrol. II, 341-356.

Sanct Lambrecht: M. Pangerl in den Fontes Rer. Austr. Dipll. XXIX. 1869: Necrol. II, 309-340.

Sanct Paul im Lavantthal: B. Schroll im Arch. f. Gesch. v. Kärnten, 10. Jahrgang 1886.

Seckau: Pusch et Froelich, Diplomataria Styriae II, 353; Necrol. II, 356-435.

Seitz: Pusch et Froelich p. 329.

Seon: MB. II, 158-162; Necrol. II, 217-236.

Vorau: Necrol. II, 436-440.

Bisthum Brixen.

Wilten: Heß, Monumenta Guelfica S. 292, wenige Excerpte. Seb. Brunner im Arch. d. W. Ak. XLII, 233-250, chronologisch geordnete Auszüge 1142-1698 aus einem Necrol. s. XVIII.

Bisthum Freising.

Freising: Eckhart, Comment. de Orient. Francia I, 835; Font. IV, 586. Ein anderes von Rudhart, Quellen u. Erörterungen VII, 441-481; Font. IV, 586-588. Necrol. eccl. cath. saec. X. XI. ed. Dümmler e cod. Monac. 6421, Forsch. XV, 162-166.

Ebersberg: Oefele II, 15-18. Ausg. v. W. Scherer, Wiener SB. LIII, 232-238.

Fürstenfeld: MB. IX, 337, mangelhafte Auszüge. Ueber das wiedererworbene Ms. M. Mayer. Zur Kritik der Fürst. Geschichtsquellen S. 5.

Landshut, Franciscaner: Primbs in d. Verhandl. d. hist. Vereins f. Niederbayern XIII, 4. Heft.

Raitenbuch: angeführt von Greinwald, Origg. Raitenb. Monachii 1797.

Tegernsee: Oefele I, 632-638. Freyberg, Gesch. v. Tegernsee S. 203-220, vgl. Mooyer in d. Westfäl. Prov.-Blättern III, 1.

Undersdorf: MB. XIV, 168-170.

Bisthum Regensburg.

Regensburg, St. Emmeram: MB. XIV, 365, vgl. Mooyer in d. Verhandl. f. Oberpfalz XIII, 275-405 u. NA. II, 449; Niedermünster: Gerbert, Monumenta Vet. Liturgiae I, 492-500; Font. III, 483, vgl. Archiv IV, 315; Obermünster: Font. III, 485; Minoriten, Verhandl. f. Oberpfalz XXV, von K. Primbs; S. Jacobi, in neuer Abschrift benutzt von Hugo Graf Walderdorff, Hist. V. v. Oberpfalz und Regensburg XXXIV.

Münchsmünster: A. Nagel, Notitiae origines domus Boicae illustrantes (Mon. 1804) p. LIII-LVI.

Oberaltaich: MB. XII, 278. Ein älteres in unbrauchbarer Ausgabe von Wiedemann im Archiv d. W. Ak. XXVI, 313-354, vgl. Lit. Centralbl. 1863 S. 174; Font. IV, 572-576. vgl. p. LXII.

Prüfening: MG. SS. XVII, 609.

Seldenthal: MB. XV, 506-550.

Seligenpforten im Nordgau: Hist. dipl. Magazin fürs Vaterland I, 37-67.

Weltenburg: MB. XIII, 473-493; Font. IV, 568-572.

Windberg: MB. XIV, 90-108.

Bisthum Passau.

Passau: Fragment bei Dümmler, Piligrim von Passau S. 101.

Dürrenstein: Duellii Miscellanea I, 164-167.

Gaming: Zeißberg, Zur Gesch. d. Karthause Gaming, Arch. d. W. Ak. LX, 563-596.

Heiligenkreuz: Zeitschr. f. Oesterr. Gym. XXVIII (1877) S. 1-11, v. Zeißberg, Fragmente.

Klein Mariazell: Wiss. Studien u. Mitth. a. d. Bened. Orden. Heft 2, S. 106 bis 120, v. V. Staufer.

Klosterneuburg: Fischer, Geschichte von Klosterneuburg II, 101. Zeibig im Arch. d. W. Ak. VII, 271.

Lilienfeld: Hanthaler, Recensus Archivi Campilil. II, 423-438, mit Fälschungen. Neue Ausg. von Zeißberg, Fontes Rer. Austr. II, XLI, 1 bis 238.

Melk: H. Pez, SS. Rer. Austr. I, 304. Zwei Fragmente in Keiblingers Geschichte von Melk I, 1160-1165.

Niederaltaich: Handschriftlich in Jena, Arch. XI, 509. Benutzt von Jaffé, MG. XVII, 351; Dümmler, Otto I, S. 160. Anderes in Wien, Arch. X, 488.

Ranshofen: MG. SS. IV, 791, vgl. auch Pritz, Geschichte von Ranshofen, im Arch. d. W. Ak. XVII, 377 ff.

Retz, Dominicaner: Duellii Miscellanea II, 169. Seb. Brunner, Der Prediger-Orden in Wien und Oesterreich, Wien 1867.

Sanct Andrä an der Traisen: A. v. Meiller, Arch. d. W. Ak. XIX, 397 bis 407.

Sanct Florian: Stülz, Geschichte von St. Florian S. 193. Ein anderes im Notizenblatt d. W. Ak. 1852 S. 291. Dahin gehört auch das Necrol. des Pfarrers Albert von Waldkirchen MG. SS. IX, 754. Albin Czerny, Das älteste Todtenbuch des Stiftes St. Florian, Arch. d. W. Ak. LVI, 257-368. Necrol. Calender Heinrichs II, Probst von St. Florian 1313 bis 1321, nebst 3 anderen Fragmenten, Beitr. z. Landesk. v. Ob.-Oest. XXX (1878) von Czerny.

Sanct Pölten: Duellii Exc. geneal. p. 125-166. Fontes Rer. Austr. Dipl. XXI, 441-753 von Wiedemann vollständig, aber unzuverlässig. Berichtigungen und Ergänzungen von Fr. Stark im Arch. d. W. Ak. XXXIV, 371-433; vgl. XXXV, 457-462. XXXVI, 473-483. Lit. Centralbl. 1865 S. 1209-1211.

Spital am Pyrn: B. Schroll im Arch. d. Wiener Ak. LXXII (1888) S. 201 ff.

Wien, Schotten: H. Pez, SS. Rer. Austr. I, 695, vgl. SB. XIII, 107; Minoriten ib. II, 471-519; Dominicaner (1309-1867) in dem oben angeführten Buch von Seb. Brunner.

Wilhering: Stülz, Geschichte von Wilhering, S. 435-445.

=ERZBISTHUM TRIER.=

Sprengel von Trier.

Trier: Diptychon aus ottonischer Zeit ohne Tage, nur Namen, neue Ausg. mit Facs. von Fr. X. Kraus, Westd. Zts. IV, 138-156. Stellen aus dem verschollenen alten Necrol. der Domkirche in Browers Annales Treverenses, s. Dümmler in den N. Mitth. XI, 228, Anm. 16. R. Wilmans, Kaiserurkunden S. 432 Anm. 6; das von Sauerland e miss. Bamb. im Hist. Jahrb. VIII, 475-487 mitgetheilte gehört nach Paderborn. -- St. Maximin: Hontheim, Prodr. II, p. 966-994, vgl. Arch. XI, 290. Kraus im Jahrb. d. Alterthumsfreunde im Rheinland, Heft 57-58.

Arnstein: Auszug bei Wenck, Hist. Abhandlungen, 1. Stück, S. 138-140; Kremer, Origines Nass. II, 410-412. Besser bei Schliephake, Gesch. von Nassau I, 477-481. Becker, Nassauische Annalen, XVI, Wiesb. 1881.

Dietkirchen an der Lahn: E. Joachim, Nass. Annalen XIV, 2. Heft.

Echternach: Reiffenberg, Monuments de Namur VII, 210-232. Publications de l'Institut de Luxembourg XXVII (N. S. V) 1873 p. 140 bis 169, ein jüngeres von 1511. Ein anderes e cod. Paris von Sackur, NA. XV, 132-136.

Laach: Dronke in Mone's Anzeiger 1839 S. 610. Wegeler, Geschichte des Klosters Laach, Bonn 1854. Ein älteres von dems. in d. Annalen d. hist. V. f. d. Niederrhein 1874, Heft 26. 27. S. 268-316.

Limburg an der Lahn, Franciscaner: Wenck, Urkundenbuch I, 83.

Prüm: Annales necrologici s. oben S. 64. Bemerkungen zum Martyrol. NA. IV, 308.

Rommersdorf, Prämonstratenser: Auszug bei Wegeler, Die Abtei R. (Cobl. 1882), Orig. in d. Bibl. zu Wiesbaden.

Schoenau, Nonnen: Seelbuch ed. F. W. E. Roth in Studien u. Mitth. aus dem Bened. Orden IV (1883) S. 357 ff.

Wetzlar: Wigand, Wetzlarische Beiträge I, 65-69.

Bisthum Metz[2].

[2] Ueber diese drei Bisthümer gibt A. Molinier, Les Obituaires Français au Moyen Age (Paris 1890) S. 213-218 den Nachweis der Handschriften.

Metz: Dümmler, Forsch. XIII, 596-600 aus Jaffé's Nachlaß; S. 597 ein Fragment s. IX mit Himildruda comitissa zum 27. März. Auszug aus dem Necr. S. Petri Mett. in: Voyage lit. de deux Religieux Bénéd. II, 115.

Bisthum Toul.

Étival: Auszug in Annales de l'Est VI, 27 ff. Eine Seite facs. in den Schrifttafeln von Prou.

Pont-à-Mousson: Auszug im Voyage lit. de deux Religieux Bénéd. (Paris 1717) II, 115.

Remiremont: Font. IV, 462.

Bisthum Verdun.

Verdun: Necrologien von Sainte-Croix und Saint-Vannes oft benutzt von Clouet, Hist. de Verdun, 1867. Ein Necrol. von St. Vannes hat Sackur herausgegeben NA. XV, 126-132; vgl. W. Lippert ib. S. 608-610.

II. Burgund. (Vgl. das eben angeführte Werk von A. Molinier.)

=ERZBISTUM ARLES.=

Marseille: Obituaire de St. Victor im Répertoire de la Société de statistique de Marseille XXXV (1872) S. 177 ff.

ERZBISTHUM BESANÇON.

Besançon: Chifflet, Vesontio II, 157 giebt ex vet. Missali S. Stephani, Nomina amicorum nostrorum defunctorum, bis auf Poppo von Aquileja († 1042); vgl. auch Chifflet, Lettre touchant Béatrice comtesse de Chalon (Dijon 1656) S. 155. Martyrologium Vesont. mit einigen Sterbedaten bei Dunod, Hist. de Besançon I, Preuves p. XIV ss. Saint-Vincent bei Dunod, Hist. de Bourgogne II. -- Château-Chalon: Obituarium Castri-Caroli, Mém. de la Soc. du Jura, II. Série, I, 137 ff. von Vayssière, 1875. -- Villars: Sackur, Cluniac. I, 383-386.

Basel: Font. IV. 145-147. -- Pairis: Citat aus d. Jahr 1168, Schweiz. Geschichtsforscher X, 45, Anm.

Lausanne: Mém. et Doc. de la Suisse Romande XVIII, 89-246, vom Abbé Gremaud. -- La Chartreuse de la Lance, von dems. ib. XXXIV (1879).

ERZBISTHUM LYON.

Lyon: Todestage der Erzbischöfe, Arch. VII, 213. Obituarium Lugdunensis ecclesiae, par M. Guigue, Lyon 1867, 4. Obituarium S. Pauli Lugd., par M. Guigue, Bourg-en-Bresse 1872; S. Petri von dems., Lyon 1880. -- Saint-Thomas en Forez: Lyon 1873 von Gras.

Antun: im Cartulaire de l'église d'Autun, par M. de Charmasse, p. 327. -- Hugonis Flaviniacensis Necrologium MG. SS. VIII, 285-287.

Beaune: Martyrologe de l'insigne collégiale N. D. de Beaune, par l'abbé Boudrot. Mém. de la Soc. etc. de Beaune, t. 3-5. Reg. t. 7.

Saint-Pierre-hors-les-murs de Mâcon: Necrol. eccl. S. Petri Matisc. publié par M. Guigue 1874.

Dijon: Necrol. S. Benigni in d. oben angef. Lettre von Chifflet, S. 207. Necrol. S. Stephani Divion. in Fyot, Hist. de St. Étienne de Dijon (Dijon 1696), Preuves p. 251.

Clairvaux: Le trésor de Clairvaux, vom Abbé Lalore, S. 174-183.

ERZBISTHUM VIENNE.

Vienne: Chevalier, Hagiologium Viennense, Documents inédits relatifs au Dauphiné II, Gren. 1868.

Grenoble: Necrol. des Dominicains de Gren. ed. Chevalier, Doc. inéd. V, Romans 1870, p. 1-15. -- Saint-Robert-de-Cornillon, Priorat von La Chaise-Dieu: Necrologium prioratus S. Roberti Cornilionis O. S. B. ex cod. s. XIII. Documents inédits relatifs au Dauphiné, par M. l'Abbé Chevalier. 2. Vol. Gren. 1868.

Genf: Obituaire de l'église cath. de St. Pierre de Genève, von A. Sarrasin. Mém. de la Soc. d'hist. de Genève, N. S. I, 1883. Memorie estratte del necrologio della chiesa di San Francesco di Ginevra. s. XVI, bei Cibrario e Promis p. 350. -- Talloires bei Annecy: NA. XI, 102.

Saint-Jean-de-Maurienne: Auszüge ans zwei Necrologien vom Abbé Albrieux in: Documents publiés par l'Acad. de Savoie II (Chambéry 1861), p. 335-385. Auszug bei Cibrario e Promis p. 332-339.

ERZBISTHUM TARENTAISE.

Tarentaise: Zwei Notizen Arch. VII, 176. Schlechte Ausg. des Calenders von Fleury u. Million im Recueil de mém. et doc. de la Val d'Isère, Mém. II, 437-467.

Sitten: Mémoires et Documents de la Suisse Romande XVIII, 247-293, und von der nahen Pfarrkirche zu Granges S. 294-331, vom Abbé Gremaud. -- S. Mariae de Abundantia: Monumenta Hist. Patr. III, 325-434.

Aosta, Dom: M. Hist. Patr. SS. III, 545-668; Petri et Ursi ib. 517-540. Auszug bei Cibrario e Promis p. 342-349.

ERZBISTHUM AIX.

Saint-Mary de Forcalquier (Sisteron): ed. Joseph Roman, Digne 1887.

III. Italien.

ERZBISTHUM TURIN.

Turin, Dom: Monumenta Hist. Patr. SS. III, 499-608; von S. Solutore 213-230; von S. Andrea 193-208, MG. SS. VII, 130.

Ivrea: Zwei Notizen bei Dümmler, Anselm S. 83 Anm. 1.

Novalese: MG. SS. VII, 130.

ERZBISTHUM GENUA.

Genua: Necrol. von San Francesco di Castelletto, Atti della Società Ligure X, 387. -- Ventimiglia: Miscellanea di Storia Italiana, Vol. V. 72.

ERZBISTHUM MAILAND.

Mailand: Calendarium Ambrosianum bei Muratori SS. I, 2, 235; Cal. Sitonianum ib. II, 2, 1035.

Monza: Frisi, Memorie di Monza III, 100-151.

Vercelli: Necrol. Eusebianum, angeführt von Mandelli. Commune di Vercelli II, 337.

Casale S. Evasii: Monumenta Hist. Patr. SS. III, 453-510.

Bergamo: Miscellanea di Storia Italiana, Vol. XIII.

Brescia: Muratori, Antt. V, 759-761, Exc. ex necrologio antiquissimo monialium S. Juliae in civitate Brixiana (Verbrüderungsbuch s. IX). Auch bei Odorici, Storie Bresciana IV, 70-75. A. Valentini, Codice necrol. liturg. del mon. di S. Salv. e Giulia in Brescia, trascr. ed. ill. (Brescia 1887); leider sehr mangelhaft, nach Mühlbacher, Mitth. d. Inst. X, 469-479.

Cremona: NA. III, 136 von H. Breßlau. Arch. stor. Lomb. 1880, fasc. 26 bis 28, von Novati.

PATRIARCHAT VON AQUILEGIA.

Udine: NA. III, 135 von Breßlau.

Cividale: NA. III, 135 von Breßlau.

Verona: S. Vito e Modesto, saec. XIII ex. bei Biancolini, Notizie delle Chiese di Verona VII, 147-156. S. Trinitatis in dess. Serie de' vescovi p. 66-71. -- San Michele di Campagna im Bisthum Verona, saec. XIII-XVI, bei Biancolini Notizie, V^a, 194-200.

Trient: MG. SS. XIII, 368.

Freudenthal: Wilkowicz, Die Necrologe der Karthause Freudenthal. Mitth. des Musealvereins f. Krain, 2. Jahrg.

ERZBISTHUM BOLOGNA.

Bologna: Sarti II, 196-200.

Modena: Muratori, Antt. III, 725-727 (ed. 1740 f.) NA. III, 137 von Breßlau.

Piacenza, S. Sabini: NA. V, 438-442 von Breßlau.

TOSCANA.

Lucca: Baluzii Miscellenea ed. Mansi I, 431. 432. NA. III, 137 von H. Breßlau.

Siena: Ozanam, Documents inédits (Paris 1850) p. 195-200 mit vielen annalistischen Notizen.

Pistoja: Zacharia, Bibliotheca Pistoriensis I, 90.

Florenz: Bandini, Bibl. Laur. IV, 546-555. Aus dem Necrol. der Canonica Frey, Berl. SB. 1883, I, 699-713.

=ROM.=

San Pietro in Vaticano: Dudik, Iter Rom. I, 79-82.

Sanctae Mariae trans Tiberim: NA. XI, 100, v. Breßlau.

San Ciriaco in Via lata: Martinelli, Il primo trofeo della santiss. Croce (Roma 1645) S. 145, vgl. Arch. paleogr. Ital. II, 1, tav. 5.

UNTERITALIEN.

Monte Cassino: Muratori SS. VII, 939-948. Gattula, Accessiones ad Hist. Casinensem p. 839-861.

La Cava: Einige Notizen bei Reifferscheid, Wiener SB. LXXI, 38.

Atri: Bindi, Monumenti degli Abruzzi 1889 s. NA. XVI, 644.

S. Maria de Gualdo: Montfaucon, Bibl. MSS. I, 132.

Salerno: Forsch. XVIII. 475. Confraternitätsbuch mit Necrol. von C. Abignenti, Arch. stor. per la prov. Napol. XIII, 449 ff.

Lecce: Forsch. XVIII, 476.

Palermo: Forsch. XVIII, 471-475. Alle von Winkelmann.

IV. Frankreich[3].

[3] Hierfür ist A. Molinier, Les Obituaires Français p. 157-350, zu vergleichen, wo auch die handschriftlich vorhandenen und irgendwo benutzten nachgewiesen sind.

ERZBISTHUM REIMS.

Reims: Varin, Arch. législat. de la ville de Reims (1844) II, 1, 62 ff. -- Templiers: E. de Barthelemy, Mél. hist. (Doc. inédits) IV, 304-336.

Laon: Etwas daraus angeführt von Ravaisson im Catal. des Bibl. des Dép. I, 188.

Saint-Vaast-d'Arras: Doc. inédits publ. par l'Acad. d'Arras, N. 7, von Van Drival; vgl. Molinier S. 211. -- Anchin: benutzt von Bethmann zu den Ann. Aquic. SS. XVI, 503-506.

Amiens: Necrol. de l'église d'A., par l'abbé Roze, 1885. -- Corbie: Aebte mit Todestagen in der Ausgabe des Polypticon Irminonis von Guérard, S. 338.

Thérouanne: Duchet et Giry, Cartul. de l'église de Th. (1881) p. 307-329. -- Guines: Franks, Archaeologia 46, 242 e psalterio.

Tournai, St. Nicolas des prés, später St. Médard: Mém. de la Soc. hist. et litt. de Tournai XI, 327-429. -- Brügge, St. Donatian: G. Gelliordts van Severen, Comptes rendus de la Comm. roy. IV. série, XVI, 283-371.

ERZBISTHUM SENS.

Sens: Einige Notizen im Anz. d. Germ. Mus. XXII (1875), 39. vgl. Arch. XII, 293; in Isidori Opp. ed. Arev. II, 332. Fragm. Bouq. VII, 275. Delisle, Sacram. p. 164.

Paris, Notre-Dame: Guérard, Cartulaire de l'église de Notre-Dame à Paris IV, 1-207; Delisle, Sacram. S. 372-388, vgl. S. 149. 150, Namen s. IX. X. -- Saint-Germain-des-prés: Bouillart, Hist. de Saint-Germain, App. p. CVII. A. Longnon, Not. et Doc. publ. par la Soc. de l'hist. de France (1884) p. 19-55, Notice sur le plus ancien obituaire de l'abb. etc. geschr. 858/69 mit dem Mart. von Usuard, viell. von ihm selbst; der ursprüngl. Text S. 41-53 abgedruckt; die Namen geordnet u. erklärt; S. 55 Liste der 128 Mönche unter Ebroin 841-847. -- Saint-Denis: Felibien, Preuves p. 207-219. Delisle, Sacram. p. 388 aus dem Sacram. Lat. 2290. -- Argenteuil: Mabillon, Acta SS. O. S. B. III, 2. 364. -- St. Maur des fossés. Fragm. ed. Prou, Mém. de la Soc. de l'hist. de Paris XIV (1887), p. 209-238. -- Corbeil, Saint-Spire: Mém. de la Soc. de Rambouillet VI, 148-173.

Chartres: Cartulaire de Notre-Dame-de-Chartres III (Chartr. 1865), 1-226, par MM. de Lépinois et Merlet.

Meaux: Verschiedene bei Toussaint Duplessis, Hist. de l'église de Meaux II.

Fleury: Mart. Coll. VI. 650-652.

Orléans, St. Avit: Vignat, Cartul. du Chapitre etc. Orl. 1888.

Auxerre: Mart. Coll. VI, 685. Vollständiger bei Lebeuf, Mémoires d'Auxerre II. App. p. 246-259. Nouvelle édition par MM. Challe et Quentin, IV, 8-21. -- La Charité sur Loire publ. par M. de l'Espinasse, 1887.

Troyes: Collection des doc. inédits relatifs à la ville et la Champagne mérid. publ. par la Soc. acad. de l'Aube, Voll. II (Troyes 1882) von Lalore. Vgl. auch über andere dessen Collection des principaux obituaires du dioc. de Troyes.

ERZBISTHUM ROUEN.

Rouen: Recueil des Historiens des Gaules XXIII (1876), 357-370: Hospit. Mariae Magdalenae p. 415. -- Jumièges: ib. 417-423. -- Le Bec: Recueil XXIII. 576-582, vgl. L. Delisle, Bibl. de l'École des ch. 1876, S. 521. -- Sainte-Foy de Longueville: Recueil XXIII, 432-438. -- Eu (Auga): ib. 449-451. -- Le Tréport (Ulterior portus): ib. 451.

Évreux: ib. 460-475. -- Lyre: ib. 470-475. -- La Croix-Saint-Leufroy: ib. 475-480.

Saint-Évroul (Utica d. Lexov.): ib. 484-491.

Lessay (S. Trinit. de Exaquio d. Const.): ib. 546. -- Hôtel-Dieu de Saint-Lô: ib. 547-549. -- La Périne (Perrinense): ib. 549-553. -- Montebourg: ib. 553-556.

Mont-Saint-Michel (d. Abrinc.): Delisle, Sacram. p. 389. -- Saint-Évroul de Mortaing: Recueil XXIII, 582.

Saint-Martin de Séez: Fragm. bei Delisles Instruct. p. 82.

ERZBISTHUM TOURS.

Tours: Martyrologium Usuardi ad usum ecclesiae Turonensis cum obitibus et fundationibus (saec. XIII). par M. l'abbé Bourassé, in den Mémoires de la Societé Archéologique de Touraine XVII (Tours 1865), S. 16-82. -- Necrologium b. Martini Turon. et Majoris monasterii obituarium, publ. (schlecht) par M. Nobilleau, Tours 1875. -- Necrol. S. Juliani Turon. Mém. etc. XXIII (1873), S. 242 ff. von Quincarlet.

ERZBISTHUM BORDEAUX.

Bordeaux: Obituaires de l'église Saint-André de Bordeaux (13. u. 14. Jahrhundert), Archives hist. de la Gironde XVIII, 1-260.

Fontévraud (Poitiers): Pavillon, Vie de Robert d'Arbrissel, p. 577; ib. p. 563 ex martyrol. prioratus de Fontanis ord. Fontebraldensis.

ERZBISTHUM BOURGES.

Châteauroux, Cordeliers (1213-1782): par Hubert, Paris, Dicard 1886.

Limoges: Labbe, Bibliotheca nova II, 759-763. Documents hist. concernant principalement la Marche et le Limousin, par A. Leroux, E. Molinier et Ant. Thomas, Tome I. 1883. Duplès-Agier, Chroniques de St. Martial de Limoges.

Tulle: Obituaire de la cath. publ. par M. Clément Simon, Bulletin de la Soc. scientif. de la Corrèze XI (1889), p. 478-497.

ERZBISTHUM NARBONNE.

Narbonne: Neue Ausgabe der Hist. de Languedoc VIII, 251-258. --

Carcassonne: Mahul, Cartulaire de Carcassonne.

V. England.

Canterbury: Wharton, Anglia Sacra I, 52-54. Stubbs, Chronicles II, 557.

London, St. Paul: Documents of St. Paul, ed. Simpson (Camden Soc. 1880), p. 61 ff.

Lincoln: Giraldi Cambr. Opera ed. Dimock, VII (1877).

Durham: Publications of the Surtees Society, XXXI (1856).

Glasgow: Publ. of the Bannatyne Club, vol. 79, II, 614.

Aberdeen: Publ. of the Maitland Club, vol. 63, Registr. ep. Aberd. II, p. 1 u. 207.

Dublin: The book of obits, ed. Crosthwaite, Dubl. 1844. 4.

VI. Dennemark.

Fragment aus einem Cistercienserkloster s. XII e cod. Berol. theol. f. 149 Ed. H. Wesemann, Jahrbücher für Landeskunde von Schleswig-Holstein X (Kiel 1869), S. 262-270. -- Aus einem Psalterium Franks, Archaeologia XLVI, 246.

Kopenhagen: Langebek, SS. Dan. VIII. 538-550.

Lund: ib. III, 434-465. 474-579. IV, 27-66.

Lygumkloster: ib. IV, 578-587.

Nestved: ib. IV, 298-318.

Ripen: ib. V. 534-570.

Rothschild: ib. III, 266-275.

Norwegen: ib. V, 385. 386.

Island: ib. II, 504-519. VIII, 552-568.

Wisby: ib. VI, 557-566.

* * * * *

Aus einem Necrolog von Barcelona NA. VI, 235; von Monte Aragon ib. 280.

REGISTER.

Aachen. 280; Necrol. 446.

Aarau, Necrolog. 439.

Abbo, Abt v. Fleury. 416. 417.

-- von St. Germain. 299.

Abdinghof, Necrol. 445.

Aberdeen, Necrol. 459.

Ablavius. 67.

Abraham (957-994) B. v. Freising. 405.

-- Jacobson. 333.

Acta abb. Fuld. 240; epp. Cenom. 302; Friderici ep. Traj. 390; Sanctorum. 10. 11.

Adalbaldus artifex. 160.

Adalbero (966-988) Erzb. v. Reims. 411.

-- (887-910) B. v. Augsb. 260. 287.

-- I (929-962) B. v. Metz. 369. 372.

-- II (984-1005) B. v. Metz. 344. 372. 373. 375.

-- vas librorum. 405.

Adalbert (968-981) Erzb. v. Magd. 351. 367. 368.

-- (982-997) B. v. Prag. 353. 354. 435. 436.

-- Abt v. Echternach. 366.

Adalbold (1010-1026) B. v. Utrecht. 361. 389-391.

Adalgis, Priester. 279. 280.

Adalhard, Abt v. Corbie. 250.

-- B. v. Ivrea. 311.

Adalheid, Kaiserin. 320.

Adalram (821-836) Erzb. v. Salzburg. 221. 292.

Adam, Abt v. Masmünster. 152.

Adelberg, Necrol. 439.

Adelperga. 166.

Adelerius von Fleury. 417.

Ademar v. Chabannes. 303.

Adhemar, Aquit. Mönch. 210.

Admunt, Necrolog. 450.

Ado, Erzb. v. Vienne. 219. 257; Martyrol. 60.

Adrevald (Adalbert) v. Fleury. 417.

Adso, Abt v. Montierender. 317. 320. 377. 378.

Adventius (858-875) B. v. Metz. 268.

Adventus S. Benedicti. 417.

-- S. Landoaldi. 385.

-- SS. Wandregisili, Ansberti et Vulfranni. 384.

Aedde Stephanus. 132.

Aeneas Silvius. 2. 6.

Aethicus. 111.

Agius. 255.

Agnellus. 309.

Agnes, Pfalzgr. v. Weimar. 321.

Agobardi Apologeticus. 211.

Aimoin v. Fleury. 109. 110. 299. 417-419.

Albrich, St. Galler Mönch. 287.

Albuinus heremita. 363.

Albwin, Abt v. Nienburg. 253.

Alcuin. 148. 152 ff.; V. Willibr. 132; Epp. 161.

Aldebald von Cluny. 422.

Alderich, Erzb. v. Sens. 163. 236. 257. 294.

Aldrich, B. von Le Mans. 302.

Alpert v. Metz. 374. 375.

Altenzelle, Necrolog. 448.

Altfrid (839-849) B. v. Münster. 245.

Aluberht, Bischof. 244.

Alvarus Pelagius. 6.

Amalarius (809-814) Erzb. v. Trier. 257.

Amalrich, Erzb. v. Tours. 300.

Ambricho (864-899) B. v. Regensb. 289.

Amelungsborn, Necrolog. 444.

Amersfoort. 374.

Amiens, Necrolog. 457.

Amorbach. Necrolog. 443.

Anamodus. 289.

Anastasius bibliothecarius. 304.

Anchin, Necrolog. 457.

Andennes, Necrolog. 446.

Andreas, Abt v. Michelsberg. 87.

-- presb. Bergom. 309.

-- Dandolo. 432. 433.

-- von Fleury. 418.

Angelomus. 326.

Angelsachsen. 130 ff.

Angilbert, Abt v. Corbie. 171.

-- Abt von St. Riquier. 171-178. 216.

-- Ritter. 215.

Angilram (769-791) B. v. Metz. 168. 172. 196.

-- Abt von St. Riquier. 173.

Aniane. 206. 210.

Annales Alamannici. 147. 148. 286. 368. 393; Alcuini. 148; Andegav. 101; Angl. 244; Aquitan. 205; Arelat. 57. 101; Augienses. 287. 393; Aug. breviss. 286.

-- Barcinon. 298; Bavarici breves. 149; Bertiniani. 207. 292-296; Burgund. 101. 104.

-- chronographi vet. 131; Colon. 362. 363; Colon. breves. 363; Colon. breviss. 263; Corb. 150. 254. 328.

-- Einhardi. 197. 201; Einsidl. 394; Engolism. 299.

-- Flaviniac. 146; Flodoardi. 410; Floriac. 299. 417; Fuld. 223-226. 368; Fuld. ant. 150; necrol. 63.

-- Guelferbytani. 147.

-- Halb. 345; Heremi. 394; Hersfeld. 340. 341; Hild. 341. 349. 350.

-- Juvavenses. 149.

-- Laubac. 141; Lauresham. 145. 205. 247; Lauriss. maj. 191-204; Lauriss. min. 204; Lauson. 146; Leod. 381; Lindisfarn. 148; Lob. 381; Loisel. 191; Lugdun. 299.

-- Masciac. 299; Maximiani. 146; Mett. 128. 203; Monast. 254; Mosellani. 141. 143. 145; Murbac. 147.

-- Nazar. 147. 148; Nivern. 298; Normann. 363.

-- Petaviani. 141. 144. 145; plebei 191; Prum. 259; breves. 364; necrol. 63.

-- Quedl. 340-344. 358; Rem. 409.

-- Salisb. 149.

-- Sanctae Columbae Sen. 419.

-- Sancti Amandi. 141; Bertini. 382; Blasii necrol. 63; Bonifatii. 241; breviss. 241; Dionysii Rem. 409; Emm. 149; breviss. 401; Gall. Bal. 141; Regum. 141; br. 287. 394; breviss. 287; maj. 393; Germ. Paris. 48; Maximini. 363; Medardi Suess. 199; Meginradi. 394; Nicasii Rem. 409; Petri Col. 263; Quintini. 188. 298; Victoris Massil. 205. 298.

-- Sith. 224-226; Tiliani 141; Turon. 97.

-- Vedastini. 297; Veneti. 433; Weingart. 394; Weissenburg. 340. 394; Werthin. 254; Xant. 262.

Annalium veterum fragmenta. 203.

Annius Viterbiensis. 8.

Arno (884-916) B. v. Freising. 288.

-- (950-978) B. v. Worms. 364.

Anonymus Cuspiniani. 55; de situ orbis. 294; Mellicensis. 86; Ravennas. 67; Vales. 56.

Ansbach, Necrolog. 443.

Anscher. 174. 175.

Ansibert, B. v. Rouen. 114.

Anskar (831-865) Erzb. v. Hamburg. 247-249.

Anso, Abt v. Lobbes. 130.

Antrich, Freisinger Lehrer. 405.

Aosta, Necrolog. 455.

Apollinarius Sidonius. 88.

Aquilegia. 216; Evang. 65.

Ardo Smaragdus. 210.

Argenteuil, Necrolog 458.

Aribo (764-783) B. v. Freising. 123. 154.

Arichis. 166. 169.

Arles. 57.

Arn (785-821) Erzb. v. Salzb. 149. 154. 158. 195

-- (855-893) B. v. Würzburg. 290.

Arnstein. Necrolog. 452.

Arnulf (996-1023) B. v. Halb. 345.

-- Graf von Flandern. 384. 386. 388. 389.

Arx, Ildefons von. 22.

Aspert (891-893) B. v. Regensb. 289.

Astronomus. 210.

Atri, Necrolog. 457.

Atto, B. v. Vercelli. 430.

Au, Necrolog. 450.

Auctarium Prosperi. 82.

Audoenus. 114.

Audradus Modicus. 216.

Augsburg. 287. 399-401; Necrol. 442.

Ausonius. 88.

Autun, Necrolog. 454.

Auxerre. 302; Necrolog. 458.

Auxilius. 305.

Aventin. 5.

Azo, B. v. Ivrea. 310.

B, sächsischer Priester. 380.

Baehr. 33.

Balderich II. (1008-1018) B. v. Lütt. 391.

-- (970-987) B. v. Speier. 323.

-- (917-976) B. v. Utrecht. 376. 377.

Baldo, Salzburger Lehrer. 269. 292.

Balthard, Abt v. Hersfeld. 241.

Balther. 121.

Balzani, Ugo. 12.

Bamberg. 319. 391; Necrolog. 443.

Banz, Necrolog. 443.

Barcelona, Necrolog. 460.

Baronius. 9.

Basel, Necrolog. 454.

Baturich (817-848) B. v. Regensb. 289.

Baudonivia. 92.

Baugulf, Abt v. Fulda. 231.

Baumburg, Necrolog. 450.

Beatus Rhenanus. 7.

Beaune, Necrolog. 454.

Bebo, Diaconus. 319.

Beda. 130. 131; Chron. cont. 131; de rat. temp. 58; Martyrol. 60.

Benedict, Abt v. Aniane. 205.

-- Grammatiker. 404.

-- von St. Andrea. 430.

Benedictbeuern. 404; Necrol. 442.

Benedictus levita. 22. 242.

Benevent. 307.

Beornrad, Erzb. v. Sens. 235.

Bergamo, Necrolog. 455.

Bergen, Necrolog. 442.

Bergh-Saint-Vinoc. 383.

Bernardus, rex Italiae. 278.

Berner von St. Remi. 413.

Bernold (821-840) B. v. Strassb. 279.

Bernowin. 171.

Bernward (992-1022) B. v. Hildesheim. 318. 346-349.

Beromünster, Necrolog. 439.

Bertharius Virdun. 267. 377.

Besançon, Necrolog. 454.

Bethmann, C. L. 23.

Bischofsheim. 137. 232.

Bischofszell, Necrolog. 439.

Biso (886-908) B. v. Paderborn. 253.

Blandigny, Saint-Pierre au mont Blandin de Gand. 384-386. 388. 413.

Blaubeuren, Necrolog. 439.

Bleidenstadt. 240; Necrol. 437.

Bluhme 22.

Blumenthal, Necrolog. 446.

Bobio. 116. 118. 216. 428.

Bobolenus. 120.

Boeddeken. 253.

Boehmer. 30.

Boethius. 66.

Bolland. 10.

Bologna, Necrolog. 456.

Bonifatius. 134-136. 238. 282. 375.

Bordeaux, Necrolog. 459.

Boretius, Alfred. 22. 23.

Bouquet. 12. 26.

Bovo, Abt v. Corvey. 254. 255.

Boyneburg. 13.

Braunschweig, Necrolog. 444.

Bremen. 247. 248; Necrolog 447.

Brescia, Necrolog. 456.

Breslau, Necrolog. 448.

Breves notitiae Salisb. 158.

Breviarium historiale. 2.

Brogne. 387-389; Necrolog. 446.

Brouwer. 9.

Brügge, Necrolog. 457.

Brühl, Necrolog. 445.

Brun (940-962) Erzb. v. Cöln. 321-323. 360-361.

-- Abt v. Magdeb. u. Nienburg. 353.

Brun-Bonifacius, Erzb. 354. 355. 436.

Brunellus. 6.

Brunwart, Abt v. Hersfeld. 241.

Brunnbach, Necrolog. 443.

Bruun Candidus. 232-234.

Büchler. 18.

Bun, Abt v. Hersfeld. 241.

Burchard (1000-1025) B. v. Worms. 392.

Burtscheid, Necrolog. 446.

Canisius, Heinrich. 9.

Canterbury, Necrolog. 459.

Carmen de S. Bavone. 385.

Carmina Centulensia. 301.

Caroli M. Expeditio hisp. 188.

Carolus Magnus. 150 ff. 277. 278; et Leo III. 176.

-- II. Calvus. 294. 300.

-- III. 273.

Casale S. Evasii, Necrolog. 455.

Cassiodor. 65-72; Chron. 68; Getica. 68-71; Hist. trip. 71; Instit. 71; Variae. 71. 72.

Casus S. Galli. 268. 394.

Catalogus Brixiensis 310.

-- Pontt. Rom. 55. 58. 59; provinciarum. 171; regum et impp. 168.

-- archiepp. Lugd. 299; Rem. 409; Senon. 419; Trev. 366; Vienn. 219. Catal. epp. Ambian. 382; Argent. 399; Atreb. 298; August. 400; Basil. 276; Constant. 269; Mett. 374; Morin. 382; Rat. 289.

-- abb. Aug. 269; Blandin. 385; Corb. 255; Floriac. 417; Fuld. 240; Gand. 387; Nonant. 434; Prum. 364; S. Bertini. 382; S. Emm. 289; S. Galli. 269; S. Vedasti. 298; SS. Udalr. et Afrae. 400; Weissenb. 340; Werthin. 245.

-- praepositorum S. Audomari. 382.

Celtis. 3. 4.

Centuriatoren. 8.

Chartres, Necrolog. 458.

Château-Chalon, Necrolog. 454.

Châteauroux, Necrolog. 459.

Chelles. 114. 300.

Chemnitz, Necrolog. 448.

Chiemsee, Necrolog. 450.

Childebrand. 126.

Childerich. 89.

Chilperich. 90.

Christian, Abt v. St. Pantaleon. 362.

-- v. Stablo. 267.

Chrodegang (742-766) B. v. Metz. 144. 191.

Chronica de sex aetatibus mundi. 205.

-- S. Benedicti. 307.

Chronicon ad a. 334. 54; ad a. 796. 204. 226; ad a. 805. 196. 202. 203. 298; univ. ad a. 741. 129. 201. 202; Altinate. 433; Aquitan. 205. 299; Augustanum. 82; breve Alam. 204; Brix. 310; Canisianum. 82; Cuspiniani. 55; de gestis Norm. 292. 420; Floriac. 417; Fontanell. 220; Fuld. perd. 241; Gothanum. 164; Gradense. 432; imperiale. 83; Lauson. Chartul. 146; Moissiac. 205; Nonant. 434; paschale. 58; Pithoeanum. 83; Sagornini. 432; Salern. 431; S. Petri vivi. 420; S. Victoris. 205; Ulricianum. 82; Vedast. 298; Venetum. 432.

Chunibert, Lehrer in Salzburg. 404.

Churrer, Caspar. 7.

Cismar, Necrolog. 447.

Cividale, Necrolog. 456.

Clairvaux, Necrolog. 454.

Clarenthal, Necrolog. 437.

Clarius, Mönch in Sens. 420.

Claudius v. Turin. 155. 205. 207.

Clausula de Pippino. 127.

Clemens Scottus. 155; alius. 207. 231. 294.

Cluny. 421. 422.

Coblenz, Castorstift. 65.

Codex Carolinus. 190; Einsidl. 281; Einsidl. Vitae Caroli. 206.

Cod. epistolaris Fuld. 234.

Coeln. 263. 360-363; Necrol. 445.

Colbatz, Necrolog. 447.

Columban. 116-119.

Compilatio Fuld. 240. 241. 368.

Conquestio dom. Chludovici. 211.

Conrad I, König. 273.

-- (934-976) B. v. Constanz. 398.

-- von Hirschau. 87.

-- von St. Avold. 373.

-- B. Pilgrims Sänger. 406.

Conring. 13.

Constantin, Abt von St. Symphorian. 373. 374.

Constantinus scholasticus. 418.

-- Porphyrogenitus. 424.

Constantius Luxoviensis. 319. 399.

Constanz. 269. 398; Necrol. 439.

Constructio Farfensis. 309.

Consularia Constantinop. 58; Italica. 55.

Continuator Reginonis. 367-369.

Contzen. 33.

Conversio Carantanorum. 291.

Corbeil, Necrolog. 458.

Corbie. 114. 118. 249-252; Necrol. 457.

Cornelius. 30.

Corvey. 249-255. 319. 328-333. 359. 360.

Cosmographia anon. Rav. 67.

Cozroh. 288.

Crantz. 149. 204.

Cremona, Necrolog. 456.

Cuono von St. Avold. 373.

Cur, Necrolog. 441.

Cuspinian. 3. 5. 55.

Cysoing. 174.

Czarnowanz, Necrolog. 449.

D'Achery 11.

Dado (880-923) B. v. Verdun. 267. 275.

Dahlmann. 22. 33.

Dedicatio St. Petri Bab. 391.

Deggingen, Necrolog. 442.

De imp. pot. in Urbe Roma. 429.

Denkendorf, Necrolog. 439.

Derneburg, Necrolog. 444.

Deuil. 389.

Deutscher Orden, Necrolog. 449.

Deutz, Necrolog. 445.

Dicuil., 151.

Diederich, Hersf. Mönch., 118.

Diekamp., 30.

Diessen, Necrolog., 442.

Dietkirchen, Necrolog., 452.

Dijon, Necrolog., 454.

Dionysius chronographus. 128.

-- exiguus. 58.

Diptycha. 64.

Diptychon St. Maximini. 364.

Dodanae liber manualis. 211.

Domus Carol. Genealogia. 168.

Donat v. Fiesole. 153.

Donauwörth, Necrolog. 442.

Dortmund. 174.

Drogo von Bergh-St. Vinoc. 383.

Drübeck, Necrolog. 444.

Dubduin. 271.

Dublin, Necrolog. 459.

Du Chesne. 12.

Dudo von St. Quentin. 420.

Duemge. 18.

Duemmler. 24.

Dürrenstein, Necrolog. 451.

Düsseldorf, Necrolog. 445.

Dungal. 153. 157. 292.

Durham, Necrolog. 459.

Dysibod. 40.

Eberbach, Necrolog. 437.

Eberhard, Markgr. v. Friaul. 174.

Eberhart v. Gandersheim. 337.

Eberndorf, Necrolog. 450.

Ebersberg, Necrolog. 450.

Ebo, Erzb. v. Reims. 296.

Ebrach, Necrolog. 443.

Ebrachar (959-971) B. v. Lüttich. 380.

Ebrardus. 168.

Eburnant v. Hornbach. 374.

Ecbasis captivi. 377.

Echternach. 132; Necrolog. 452.

Eckhart. 15. 16.

Egbert (977-993) Erzb. v. Trier. 365. 366.

Egebert, Lütticher Lehrer. 389.

Eginhard u. Emma. 174.

Eginold, Abt v. Gorze. 369.

Egmond. 262. 366; Necrolog. 446.

Eichstedt. 290. 406; Necrolog. 442.

Eigil, Erzb. v. Sens. 258.

-- Abt von Fulda. 232.

Eika, Alteneyk. 266.

Einhard. 178-189. 226. 223; Ann. 197-201.

Einsiedeln. 286; Necrolog., 439.

Ekkehard d. Rothe, Domscholaster in Magdeburg., 351.

-- I in Sanctgallen. 395.

-- II palatinus. 316. 317.

-- IV. 269. 393-395.

Elevatio S. Bavonis., 386.

-- Macharii. 386.

Elias, B. v. Angoulême. 301.

-- Abt v. Gr. St. Martin. 361.

Ellwangen. 282; Necrolog. 442.

Elogium Liberii papae. 59.

Elten, Necrolog. 446.

Endlicher. 30.

Engelberg, Necrolog. 439.

Engelmod v. Corbie. 252.

Engelport, Necrolog. 437.

Engilmar, Abt. 291.

Enhardus. 226.

Ennodius. 48. 72.

Epistola Adelardi Blandin. 388; Andreae abb. S. Pancr. 385; Hulderichi Aug. 6; Luciferi. 6; Milonis ep. Mind. 398; Notkeri, 395; Othelboldi abb. Gand. 386.

Epistolae Alati. 291.

-- Austrasicae. 110.

Epitaphium Adalberonis II. 373; Adalheidis imp. 423; Aggiardi. 188; Ansae reg. 166; Bavonis. 132. 386; Bened. VII. 430; Bernaldi. 278; Brun. Col. 361; Chrodegangi. 371; Ebracharii. 100; Germani. 91; Geroldi. 278; Gregorii V. 392; Heinrici com. 261; Lotharii I. 216; Lud. II. imp. 216; Lulli. 137; Mich. Rat. 401; Ott. M. 423; Pacifici. 311; Petri abb. 310; Ratoldi. 251; Ricfridi. 376; Rud. diac. 362; Rutlandi. 188; Sendebaldi. 371; Walahfr. 281; Warentrudis. 222.

Erchanbald (882-912) B. v. Eichstedt. 290.

-- (965-991) B. v. Strassb., 398. 399.

Erchanberti Breviarium. 219; Cont. 273.

Erchempert von Montecassino. 61. 307.

Erectio Magdeburg. 357.

Erfurt, Necrolog. 437.

Erich, Herzog. 216.

Erinfrid v. Fulda. 231.

Erlebold, Abt von Reichenau. 277. 279. 280. 283.

Ermenrich v. Ellwangen. 282-284. 290.

Ermoldus Nigellus. 208.

Erstein im Elsass. 299.

Essen, Necrolog. 445.

Etival, Necrolog. 453.

Eu, Necrolog. 458.

Eugenius Vulgarius. 305.

Eugippius. 44-49.

Eusebius. 52.

Everger (985-999) Erzb. v. Cöln. 362.

Evreux, Necrolog. 458.

Ewald, Paul. 33.

Excerptum ex Chron. Orosii. 57.

Fabricius, J. A. 16.

Fahr, Necrolog. 439.

Farfa. 309.

Fasti consulares, Rav. 55-57; Vindobon. 55.

Faustinus. 155.

Faviana. 50.

Feldbach, Necrolog. 439.

Feldwerth, Necrolog. 447.

Feuchtwangen. 400.

Ficker, Julius. 30. 31.

Fiducia. 172.

Fincke, J. P. 16.

Fingen, Schottenabt. 372.

Flacius Illyricus. 6. 8.

Flavianus. 165.

Flavigny. 202. 259.

Fleury. 416-418; Necrolog. 458.

Flodoardus. 409-411.

Florbert, Abt v. Gent. 384. 386.

Florennes, Necrolog. 446.

Florenz, Necrolog. 456.

Flores temporum. 2.

Florus diac. Lugdun. 60. 211.

Foecunda ratis. 389.

Folcmar (965-969) Erzb. v. Coeln. 361. 362.

Folcwin, Abt v. Lobbes u. St. Bertin. 381. 382.

Fontévraud, Necrolog. 459.

Forchheim, Necrolog. 443.

Formulae. 110; Alsat. 275; Aug. 275. 279; Salisb. 275.

Fragmentum Chesnianum. 145. 204.

-- de Arnulfo duce. 403; de Bonif. VII. 430; de Lud. jun. 228; de Pippino duce. 128.

-- ex libro aureo Eptern. 128; ex membr. Floriac. 417.

Franco (854-901) B. v. Lüttich. 266.

Francorum regum historia. 219.

Frankenchronik, Lorscher. 204.

Fraubrunnen, Necrolog. 439.

Frauenbildung. 320. 321.

Frauenburg, Necrolog. 449.

Frauenthal, Necrolog. 439.

Frecht, Martin. 7.

Frechulf, B. v. Lisieux. 217.

Freckenhorst. 246.

Fredegar. 104-107; Cont. 126-128.

Fredigardus. 301.

Freher. 16.

Freiburg, Necrolog. 439.

Freising. 122. 123. 154. 288. 405; Necrolog. 450.

Freudenthal, Necrolog. 456.

Friderich (954-990) Erzb. v. Salzb. 404.

-- (-838) B. v. Utrecht. 390.

Fridugis. 160.

Friedrich, J. 41.

Fritzlar, Necrolog. 438.

Frodebert, B. v. Tours. 111.

Frothar (813-848) B. v. Toul. 268.

Froumund. 403. 404.

Fürstenfeld, Necrolog. 451.

Füssen. 284; Necrolog. 442.

Fulco (882-900) Erzb. v. Reims. 216. 407.

Fulda. 150. 180. 205. 223-241; Necrolog., 438.

Fultenbach, Necrolog. 442.

Fundatio Blandin. 384; Corb. 250; Werthin. 245.

Galiffe. 34.

Gallus. 119. 120.

Gallus Ohem. 276.

Gaming, Necrolog. 451.

Gandersheim. 255. 256. 334-337.

Garemann, Abt v. Hornbach. 374.

Gars, Necrolog. 450.

Gauderich, B. v. Velletri. 303.

Gauzelin (922-963) B. v. Toul. 377.

Gebhard (996-999) B. v. Augsb. 401.

Gebehard II (980-995) B. v. Constanz. 398.

Geddo, Lehrer in Magdeburg. 351.

Geiß, Necrolog. 439.

Genealogia S. Arnulfi. 168; Arnulfi com. 389; Carolorum Mettensis. 168; ducum Brabantiae. 168; regum Francorum. 168.

Genf, Necrolog. 454.

Gengenbach, Necrolog. 439.

Gent. 384-386.

Genua, Necrolog. 455.

Geographus Bawarus. 289.

Gerbert (Silvester II). 317. 318. 372. 411. 412.

Gerbirg, Aebt. v. Gandersheim. 321. 334.

Gerfrid (809-839) B. v. Münster. 246.

Gerhard (963-994) B. v. Toul. 377.

-- Abt v. Brogne. 387-389.

-- Abt v. Seon. 319.

-- Augsburger Priester. 400.

Germain. 11.

Gero (969-976) Erzb. v. Coeln. 362.

Gerold, Graf. 278.

Gerresheim, Necrolog. 444.

Geseke, Necrolog. 445.

Gesta Aldrici Cenom. 303; Beringarii. 311; Dagoberti. 109; Francorum. 107-109; Heinrici IV. 5; Oddonis I. 334; Theoderici. 72; Witigowonis. 397.

-- Pontt. Rom. 59. 303. 430.

-- archiepp. Magd. 352. 353.

-- epp. Autisiod. 302; Cenom. 302. 303; Halb. 345. 357; Leod. 383; Mett. 168. 374; Neap. 307. 308; Verdun. 267.

-- abb. Fontanell. 220; Lob. 381; S. Bertini. 382.

Giesebrecht. 34.

Girard von Rossillon. 299.

Gisiler (981-1004) Erzb. v. Magd. 351.

Gladbach, Necrolog. 445.

Glanfeuil. 300.

Glasgow, Necrolog. 459.

Glatz, Necrolog. 443.

Glossae Salomonis. 275.

Gnesen. 353.

Godefrid (950-961) B. v. Speier. 323.

Godehard (1022-1038) B. v. Hild. 405.

Goderamnus, Abt in Hild. 348.

Godesscalk (994-1006) B. v. Freis. 405.

-- can. Leod. 264.

-- Ketzer. 215. 237.

-- Kalligraph. 152.

Goerlitz, Necrolog. 448.

Gogo. 110.

Goldmann. 35.

Gorze. 369-371.

Gottesthal, Necrolog. 438.

Gozbald (841-855) B. v. Würzburg. 222. 282. 283. 289. 290.

Gozbert, Abt v. Hersfeld. 341.

-- Abt v. St. Gallen. 270.

-- dessen Neffe. 270.

Gozpert, Abt von Tegernsee. 403.

Grafschaft, Necrolog. 445.

Grandval, Granfelden. 120. 271. 302.

Graphia aureae urbis Romae. 429.

Grautoff. 30.

Gregorii I. Dialogi. 171.

Gregor V. 392.

-- Turon. 92-101; hist. epit. 105.

-- v. Utrecht. 244.

Grenoble, Necrolog. 454.

Gretser. 9.

Griechen. 322.

Grimald, Abt v. St. Gallen. 222. 268. 271. 279. 280. 282. 283.

Gudinus. 319.

Günthersthal, Necrolog. 439.

Guido Pisanus. 67.

Guimann von St. Vaast. 298.

Guines, Necrolog. 457.

Gumpold, B. v. Mantua. 434.

Gundram, k. Caplan. 282.

Gunthar (849-863) Erzb. v. Coeln. 263.

-- (1024-1025) Erzb. v. Salzb. 404.

Gunzo von Novara. 315. 316.

Gurk, Necrolog. 450.

Gutstadt, Necrolog. 449.

Haeusser, L. 34.

Hailsbronn, Necrolog. 443.

Haimin von St. Vaast. 297.

Haimo (840-853) B. v. Halb. 344.

-- von Auxerre. 302.

Halberstadt. 344. 345. 357; Nec. 444.

Halle, Necrolog. 448.

Hamberger. 16.

Hamburg. 248; Necrolog. 447.

Hameln. 136; Necrolog. 447.

Hariulf. 172. 301.

Hartgar (840-854) B. v. Lüttich. 266.

Hartmann, Abt v. St. Gallen. 394.

-- Mönch in St. Gallen. 273. 396.

-- Schedel. 2.

Hartmut, Abt v. St. Gallen. 271.

Haslach. 120.

Hathumod. 255.

Hatto (891-913) Erzb. v. Mainz. 243. 260.

-- I, Abt v. Fulda. 235.

-- III, Abt v. Fulda. 416.

Hazecha v. Quedlinburg. 321. 324.

Hedwig, Herzogin v. Schwaben. 320.

Heerwagen. 7.

Hegel, Karl. 30.

Heidenfeld, Necrolog. 443.

Heidenheim. 137.

Heiligenkreuz, Necrolog. 451.

Heimo (991-1024) B. v. Verdun. 377.

Heinrich II, Kaiser. 319.

-- (956-964) Erzb. v. Trier. 401

-- Gandavensis. 86.

Heinrichau, Necrolog. 449.

Heinsberg, Necrolog. 446.

Heirich v. Auxerre. 301.

Heito (800-823) B. v. Basel. 276. 277. 280.

Helisachar. 217.

Helmold. 7.

Henschen. Gotfrietl. 10.

Herford. 252. 253. 337. 338.

Heribert (999-1021) Erzb. v. Coeln. 363.

Heriger, Abt v. Lobbes. 382. 383. 385.

Herimanni Aug. Martyrol. 61.

Hermann, Wormser Cler. 392.

Hermetschwil, Necrolog. 440.

Hersfeld. 241.

Herveus, Schatzmeister v. St. Martin. 417.

Hetti (814-847) Erzb. v. Trier. 257.

Hibernicus exul. 153.

Hieronymi Chron. 53; Martyrol. 60; de viris ill. 118.

Hildebold, Erzb. v. Coeln. 263. 267.

-- B. v. Soissons. 302.

Hildebold, Lehrer. 377.

Hildegar, B. v. Meaux. 112.

Hildegrim (853-888) B. v. Halb. 246.

Hildesheim. 345-350; Necrol. 444.

Hildeward (968-996) B. v. Halb. 344.

Hilduin (842-849) Erzb. v. Coeln. 263.

-- Abt v. St. Denis. 236.

Hincmar, Erzb. v. Reims. 295. 296; de ord. pal. 252.

-- B. v. Laon. 296.

Hinschius. 22.

Hippolytus Portuensis. 54.

Historia Abb. Agaun. 103; Daretis Frigii. 105; Francorum regum. 219;

Francorum Senon. 420; Friderici I. 2; Langob. cod. Goth. 164; Lombardica. 61; Lud. VII. 110; Miscella. 166; Sanguinis Domini. 397; Wambae regis. 84.

Historiae Francorum Steinveld. 168.

Hitto (810-835) B. v. Freising. 288.

Hitzkirch, Necrolog. 440.

Hofannalen. 145.

Hofen, Necrolog. 440.

Hofschule. 156. 222. 236. 294. 322.

Hohenfurt, Necrolog. 443.

Hohenwart, Necrolog. 442.

Holder-Egger. 27.

Honau, Necrolog. 439.

Honorii Imago mundi. 2.

Honorius de SS. eccl. 86.

Hornbach. 275. 374.

Hôtel-Dieu de Saint-Lô. 458.

Hrabanus Maurus. 60. 222. 234-238.

Hradisch, Necrolog. 444.

Hrotrohc. 123.

Hrotsuit. 334-336.

Hubald, Lütticher Lehrer. 380.

Huber, Alfons. 31.

Hubert (708-727) B. v. Lüttich. 265.

-- Priester v. St. Vaast. 297.

Hucbald v. St. Amand. 301. 407. 408.

Hugo (942-989) Erzb. v. Rouen. 420.

-- (945-947) B. v. Lüttich. 363. 380.

-- Abt v. Saint-Quentin. 215.

-- Archid. v. Tournay 417.

-- de S. Maria. 419.

-- v. Trimberg. 87.

Huisburg, Necrolog. 444.

Humbert (832-841) B. v. Würzburg. 290.

Hunibald. 8.

Huoggi, Abt v. Fulda. 240.

Husward. 60.

Huy. 174.

Hydatius. 58. 83.

Ibrahîm-ibn-Jakûb. 333.

Idacius (Hydatius). 58. 83.

Ildefons von Toledo. 86.

Illatio S. Benedicti. 418.

Ilsenburg, Necrolog. 444.

Immo, B. v. Arezzo. 375. 390.

-- Abt v. Gorze u. Prüm. 398.

-- Abt v. Münster. 395.

-- Abt v. St. Gallen. 395.

-- Abt v. Waussor. 372.

Imperator. 330.

Importunus, B. v. Paris. 111.

Indiculus Arnonis. 158.

Ingramnus, B. v. Laon. 199.

Invectiva in Romam. 305.

Inventio S. Gisleni. 388; Hunegundis. 413; Maurini. 362.

Irland. 115. 116.

Irmingart, Kaiserin. 277. 278.

Irmintrud, Gem. Karls d. K. 300.

Irsee, Necrolog. 442.

Isarhofen. 290.

Isidorus Hispalensis. 84-86; cont. 103; Pacensis. 84.

Island, Necrolog. 460.

Isny, Necrolog. 440.

Iso von St. Gallen. 271. 275.

Israel, irl. Bischof. 322.

Ivrea, Necrolog. 455.

Jacobus Januensis. 61.

Jaffé. 31. 32.

Janssen. 30.

Jaszo, Necrolog. 449.

Johannes Canaparius, Abt. 435.

-- Abt v. Gorze. 369-371.

-- Abt v. Montecassino. 307.

-- Abt v. St. Arnulf. 370. 371.

-- Abt v. St. Maximin. 395.

-- Biclariensis. 83.

-- Calaber. 318.

-- von Cluny. 422.

-- Fuldensis. 231.

-- diac. Neap. 307. 308.

-- diac. Rom. 304.

-- Scotus. 300.

-- Trithemius. 2. 8. 86.

-- diac. Ven. 432.

-- Herzog v. Neapel. 308.

Jonas, B. v. Orléans. 265.

-- v. Susa. 116. 118. 119.

Jordanis. 5. 65. 72-79.

Joseph Anglicus. 153.

-- Lehrer. 300.

Jotsaldus von Cluny. 423.

Judith, Kaiserin. 218. 280. 295.

Julian, B. v. Toledo. 84.

Julius Africanus. 52.

Jumièges, Necrolog. 458.

Kaddroe, Abt. 372.

Kaiserswerth, Necrolog. 445.

Kaisheim, Necrolog. 442.

Kalender. 55.

Kaltenbrunner. 33.

Kamenz, Necrolog. 449.

Kammin, Necrolog. 447.

Kaufungen, Necrolog. 438.

Kempten. Necrolog. 440.

Kentropp, Necrolog. 445.

Klein Mariazell, Necrolog. 451.

Klosterneuburg, Necrolog. 451.

Knust. 22.

Koenigsfelden, Necrolog. 440.

Koner. 30.

Kopenhagen, Necrolog. 460.

Krakau, Necrolog. 449.

Krause. 17.

-- Victor. 23.

Krumau, Necrolog. 443.

Kunigunde, Kaiserin. 321.

Laach, Necrolog. 453.

La Cava, Necrolog. 457.

La Charité sur Loire, Necr. 458.

La Chartreuse de la Lance. 454.

La-Croix-Saint-Leufroy, Necr. 458.

Lambert (-708) B. v. Mastricht. 264.

-- von Hersfeld. 7. 17.

Lammspring. 255. 256.

Landerich, B. v. Meaux. 110.

Landshut, Necrolog. 451.

Landulfus Sagax. 166.

Langobarden. 164 ff.; Herkunft. 164.

Laon, Necrolog. 457.

La Périne, Necrolog. 458.

Lappenberg. 23. 30.

Laufen am Neckar. 290.

Laurentius Casin. 435.

Lausanne. 146; Necrolog. 454.

Laus Hispaniae. 86.

Le Bec, Necrolog. 458.

Lecce, Necrolog. 457.

Legenda aurea. 61.

Legenden. 61.

Leibniz. 13-16.

Leidrad, B. v. Lyon. 154.

Le Mans. 302.

Leo VII. 409.

-- B. v. Vercelli. 430.

-- Abt u. Legat. 306. 412.

-- Archipresbyter. 308.

Leobgyth. 238.

Leslau, Necrolog. 449.

Lessais, Necrolog. 458.

Le Tréport, Necrolog. 458.

Leubus, Necrolog. 449.

Liafwin. 133. 246. 386.

Libellus de Maj. domus. 128. 168.

-- supplex mon. Fuld. 232.

Liber generationis. 54. 104; Heremi 394; hist. Francorum. 107-109; pontificalis. 303; vitae Einsidl. 394.

Libri Carolini. 157. 161.

Lichtenthal, Necrolog. 438.

Lieder. 36.

Ligurinus. 4.

Lilienfeld, Necrolog. 451.

Limburg an der Lahn. Necr. 453.

Limoges, Necrolog. 459.

Lincoln, Necrolog. 459.

Lindau, Necrolog. 440.

Liudfrit, Lehrer in Salzburg. 404.

Liudger (804-809) B. v. Münster. 243-245.

Liudprand. 372. 423-428.

Liudulf, Mainzer Priester. 242.

Liuphram (836-859) Erzb. v. Salzburg. 292.

Lintbert (863-889) Erzb. v. Mainz. 228. 229. 243.

-- (849-871) B. v. Münster. 246.

Liutbirg, Klausnerin. 254. 320.

Liuthard, Abt v. St. Gallen. 397.

Liuthard, Probst. 267.

Liutward v. Vercelli. 273.

Livinus. 132. 386.

Lobbes. 130. 381. 382. 392.

Loewenfeld. 33.

Loewenthal, Necrolog. 440.

Lond, Necrolog. 449.

London, Necrolog. 459.

Lorch. 50.

Lorenz, Ottokar. 35.

Lorsch. 144. 204; Necrolog. 438.

Lothar, Kaiser. 281.

Lubin, Necrolog. 449.

Lucca, Necrolog. 456.

Ludolf, Hiob. 14.

Ludwig der Fromme. 277. 278. 294.

-- der Deutsche. 221-223. 292.

Ludwigsleich. 216.

Lübeck, Necrolog. 447.

Lüneburg, Necrolog. 444.

Lüttich. 264-266. 379-383. 391; Necrol. 446.

Lullus (754-786) Erzb. v. Mainz. 135 bis 137.

Lund, Necrolog. 460.

Lupold v. Bebenburg. 6.

Lutra, Lure. 116.

Luxeuil. 117. 378.

Luzern, Necrolog. 440.

Lygumkloster, Necrolog. 460.

Lyon, Necrolog. 454.

Lyre, Necrolog. 458.

Maassen. 26.

Mabillon. 11.

Madalwin. 50.

Magdeburg. 350-354. 357; Necrolog. 448.

Magdenau, Necrolog. 440.

Magno, Erzb. v. Sens. 156.

Mahthild, Königin. 320. 338. 339.

-- Aebt. v. Quedl. 331. 339.

Mailand. 84. 310; Necrol. 455.

Mainz. 135. 227. 228. 242. 243. 395; Necrolog. 437.

Majolus, Abt v. Cluny. 422.

Malmédy. 267.

Manlius. 3.

Manno, Probst. 294.

Marcellinus comes. 56.

Marchelm (Marcellinus). 133.

Marchtbal, Necrolog. 440.

Marculf. 110.

Marcward, Abt v. Prüm. 257. 258.

Mariahof, Necrolog. 440.

Marienberg bei Helmstedt. 444.

Marienberg im Vintschgau, Necrolog. 441.

Marienfeld, Necrolog. 447.

Marienkron, Necrolog. 447.

Marienstatt, Necrolog. 445.

Marius Aventicensis. 83. 102.

Marseille, Necrolog. 453.

Martinus Bracarensis. 84.

Martyrium S. Procopii. 431.

Martyrologien. 59-61.

Martyrologium Augiense. 60. 276.

Massai in Berry. 299.

Matthaeus Palmerius. 82.

Matthias Palmerius. 82.

Mauriner. 11. 12.

Maximilian, Kaiser. 3. 4.

Maximian, B. v. Ravenna. 57. 309.

Maximus von Zaragoza. 86.

Meaux, Necrolog. 458.

Mediolani Descriptio. 165.

Megingoz (791-794) B. v. Würzb. 135.

Meginhard von Fulda, 228. 229. 239. 240.

Meginrat, h. 286.

Mehrerau, Necrolog. 440.

Meissen, Necrolog. 448.

Melanchthon. 6. 7.

Melk, Necrolog. 451.

Mencke. 16.

Merkel, Joh. 22.

Merseburg. 356. 357; Necrolog. 448.

Meseritz. 353.

Metz. 105. 144. 168. 203. 268. 369 bis 374; Necrol. 453.

Michael (944-972) B. v. Regensburg. 401.

Michaelbeuern, Necrolog. 450.

Michelsberg. 416.

Mico von St. Riquier. 301.

Millstatt, Necrolog. 450.

Milo von St. Amand. 407.

Mirabilia Romae. 55.

Miracula sanctae Adalheidis. 423; Bertae. 299; Glodesindis. 371; Verenae. 397; Waldburgae Heidenh. 137; Monh. 290; Tiel. 390.

-- sancti Adalberti. 354. 436; Adelphi. 287; Agrippini. 308; Angilberti. 175; Apri. 378.

-- Basoli. 378; Bavonis. 385; Benedicti. 417; Bercharii. 378; Bernwardi. 348; Bertini. 301; Columbani. 428; Eugenii. 389.

-- Galli. 270; Genesii. 284; Germani. 299. 302; Goaris. 258; Gorgonii. 370.

-- Mansueti. 378; Marci. 285. 396; Martialis. 301; Mauri. 300; Maximini. 364.

-- Othmari. 271; Pantaleonis. 362; Pirminii. 374; Quintini. 188; Remacli. 267; Richarii. 173.

-- Sanctorum Fuld. 238.

-- Vedasti. 297; Waldeberti. 378; Wandregisili. 220; Wigberti. 341; Willehadi. 217.

Modena, Necrolog. 456.

Modestus. 234.

Modoin, B. v. Autun. 156. 281.

Moellenbeck, Necrolog. 447.

Moengal Marcellus. 271.

Moissac. 206.

Mombritius. 9.

Mommsen. 24.

Monachus Engolismensis. 200.

-- Sangallensis. 187.

Mone. 30.

Monheim. 290.

Monte Aragon, Necrolog. 460.

Montebourg, Necrolog. 448.

Montecassino. 167. 306. 307. 417. 457.

Montier-en-Der. 377.

Mont-Saint-Michel, Necrolog. 458.

Monumenta Germaniae. 17-27.

Monza, Necrolog. 455.

Moriuth. 420.

Mühlbacher. 31.

Müller, Joh. 17.

Münchsmünster, Necrolog. 451.

Münsterbilsen, Necrolog. 446.

Münster in Graubündten. 441.

Münster in Westfalen. 245. 447.

Muratori. 11.

Murbach. 147.

Muri, Necrolog. 440.

Namur, Necrolog. 446.

Narbonne, Necrolog. 459.

Narratio clericorum Rem. 296.

Naso. 156.

Naumburg, Necrolog. 448.

Neapel. 305. 307.

Necrologien. 63

Neresheim, Necrolog. 442.

Nestved, Necrolog. 460.

Neuenheerse, Necrolog. 445.

Neuenkamp, Necrolog. 447.

Neunkirchen, Necrolog. 443.

Neuweiler bei Zabern. 287.

Neuwerk bei Halle, Necr. 448.

Nibelung. 127.

Nicolaus v. Siegen. 87.

Nieder-Altaich. 289. 405; Necrol. 452.

Niedermünster. Regensb. 403.

Niederschoenefeld, Necrol. 442.

Nienburg. 353.

Nithard. 174. 212-215.

Nivelle. 129.

Nonantula. 433. 434.

Nonsberger Märtyrer. 43.

Nordhausen. 338. 339; Necr. 438.

Norwegen, Necrolog. 460.

Nota de unct. Pippini. 127.

Notae Bronienses 388; dedic. Fuld. 241; S. Vict. Xant. 262.

Notitia de servitio monasteriorum. 206.

Notker, (972-1005) B. v. Lüttich. 380-383. 385.

-- balbulus. 60. 187. 272-274. 395.

-- Pfefferkorn. 318.

Notteln, Necrolog. 447.

Novalese, Necrolog. 455.

Nuenar, Graf. 5.

Nürnberg, Necrolog. 442.

Oberaltaich, Necrolog. 451.

Odbert von Utrecht. 390.

Odelrich (961-969) Erzb. v. Reims. 411.

Odilo, Abt v. Cluny. 422.

-- von St. Médard. 199.

Odo, Abt von Cluny. 422.

-- Abt v. Glanfeuil. 300.

Odorannus von Sens. 419.

Odulf, Custos von St. Riquier. 301.

Oehringen, Necrolog. 443.

Ohtrich, Otricus, Magd. Lehrer. 351.

Oliva, Necrolog. 449.

Olmüz, Necrolog. 444.

Opatowitz, Necrolog. 443.

Origo et exordium gentis Francorum. 168.

-- gentis Langob. 164.

-- Suevorum. 333.

Orléans, Necrolog. 458.

Orosius. 80.

Ortwinus Gratius. 6.

Osnabrück, Necrolog. 447.

Ossiach, Necrolog. 450.

Ostertafeln. 55. 58.

Ostgothen 65 ff.

Ostrau, Necrolog. 413.

Otgar (825-847) Erzb. v. Mainz. 242.

Otger, Paladin Karls. 174.

Otricus. 258.

Otto I. 315-317; II. 317. 318; III. 318.

Otto Frisingensis. 2. 5.

Ottobeuern, Necrolog. 442.

Otwin (954-984) B. d. Hild. 346. 364.

-- Abt v. Gent. 385.

Ovidius de vetula. 6.

Pacificus, Archidiaconus. 310.

Paderborn. 253; Necrol. 445.

Pairis, Necrolog. 454.

Palacky. 30.

Palermo, Necrolog. 457.

Panegyricus Berengarii 311.

Papebroch. 10.

Paris. 108. 299; Necrol. 457.

Paschasius Radbertus. 251.

Passau. 50. 290. 291. 405. 406; Necrol. 451.

Passio Adalberti Prag. 353. 354; Afrae. 42; Bonifatii. 136. 375; Christophori. 324; Desiderii. 114; Dionysii. 109; Floriani 42; Friderici Traj. 390; Quatuor Coronat. 43; Sigismundi 103; Thebaeorum 39. 41; Undecim milium virg. 39. 41; Victoris et Ursi 103.

Paulinus (787-802) Patr. v. Aquil. 151. 216.

Paullini. 14.

Paulus, Erzb. v. Rouen. 300.

-- Diaconus. 152. 163-171; Coll. homil. 168; Gesta epp. Mett. 168; Hist. Lang. 5. 169-171; Cont. Casin. 307; Rom. 204. 304; Hist. Rom. 52. 166.

-- Lang. 3.

Pavia. 157.

Pegau, Necrol. 448.

Pelplin, Necrolog. 449.

Pertz. 20-22.

Petershausen. 398; Necrolog. 440.

Petrus Damiani. 436.

-- Diaconus de SS. ill. 86.

-- Gallus Wagner. 87.

-- Luder. 2.

-- subd. Neap. 308.

-- Pisanus. 152.

-- de Vinea. 6. 5

Peutinger. 4. 5. 7.

Pez, B. u. H. 13.

Pfävers, Verbrüderungsbuch. 64.

Piacenza, Necrolog. 456.

Picho. 277.

Piligrim (971-991) B. v. Passau. 405.

Pirmin. 275. 374.

Pirna, Necrolog. 448.

Pistoja, Necrolog. 456.

Planctus Caroli. 216.

Podlasitsch, Necrolog. 443.

Poeta Saxo. 256.

Polling, Necrolog. 442.

Pomesanien, Necrolog. 449.

Pont-à-Mousson, Necrolog. 453.

Pontificale Romanum. 59.

Poppo (1016-1047) Erzb. v. Trier. 402.

-- (941-961) B. v. Würzb. 316.

Porphyrius. 44.

Potthast. 10. 17. 32.

Prag. 435; Necrolog. 443.

Pregitzer. 14.

Presbyter Ultraject. 136.

Primordia Gandeshem. 336.

Prologus legis Salicae. 90.

Prosper. 81; Cont. Havn. 84.

Prudentius. 294.

Prüfening, Necrolog. 451.

Prüm. 257-259. 364; Necrol. 453.

Purchard II, Abt von St. Gallen. 395.

-- von Reichenau. 387.

Quedlinburg. 321. 339. 340; Necrolog. 444.

Querimonia Romanorum. 303.

Radbert Paschasius. 251.

Radbod (899-907) B. v. Utrecht. 375. 376.

Radegunde. 91.

Rado cancellarius. 163.

Radulfus de Diceto. 87.

-- Tartarius. 418.

Raitenbuch, Necrolog. 451.

Raitenhaslach, Necrolog. 450.

Ramwold, Abt von St. Emmeram. 402.

Ranke, L. 29.

Ranshofen, Necrolog. 452.

Ratbod (883-915) Erzb. v. Trier. 257.

Ratgar, Abt v. Fulda. 231. 232.

Ratherius. 379. 380.

Ratleik. 183. 222.

Ratpert, Mönch in St. Gallen. 268. 269. 272. 273.

Ratram, Mönch in Corbie. 251.

Raumer, Fr. von. 29.

Ravenna. 55. 309.

Reccheo. 234.

Regensburg. 86. 122. 289. 401-403; Necrol. 451.

Regimar, Priester. 221.

Reginbald, Bibl. v. St. Emm. 404.

Reginbert (834-835) B. v. Hild. 345.

-- Bibl. in Reichenau. 276. 287.

Regino v. Prüm. 257. 259-262.

Reginold (966-989) B. v. Eichstedt. 406.

Regum Merov. geneal. et cat. 168.

Reichenau. 147. 276-287. 392. 393. 396-398; Verbrüderungsbuch u. Necr. 64. 276. 440.

Reichsannalen. 190 ff.

Reims. 296. 407-416; Necr. 457.

Relatio S. Richarii. 173.

-- S. Vedasti. 297.

-- S. Walarici. 388.

Remigius v. Auxerre. 301. 402.

Remiremont. 129; Necrolog. 453.

Renatus Profuturus Frigeridus. 96.

Rettberg. 39-41.

Retz, Necrolog. 452.

Revelatio Steph. papae. 127.

Reversio S. Martini. 422.

Rheinau. 286; Necrolog. 441.

Rhythmische Gedichte. 215.

Rieburg, Aebtissin. 338.

Richard, Abt v. Fulda. 418.

Richarius (922-945) B. v. Lüttich. 259. 261.

Richbod (795-804) Erzb. v. Trier. 257. 369.

Richer. 413-416.

Richthofen. 22.

Riculf (786-813) Erzb. v. Mainz. 172. 242.

Riga, Necrolog. 449.

Rimbert (865-888) Erzb. v. Hamb. 248. 249. 254.

Rinaudo. 12.

Ripen, Necrolog. 460.

Robert (989-1037) Erzb. v. Rouen. 420.

Rochus v. Ilsenburg. 344.

Rodbert (930-956) Erzb. v. Trier. 365. 409.

Rodoin, Probst. 199.

Rodrad, Mönch in Corbie 250.

Rösler. 17.

Rolandswerth, Necrolog. 455.

Rom. 305. 306. 429. 430. 456.

Rommersdorf, Necrolog. 453.

Ronneburg, Necrolog. 449.

Rorico. 110.

Rosenthal, Necrolog. 438.

Rostock, Necrolog. 447.

Roswey, Heribert van. 10.

Rotenhan. 5.

Roteln. 64.

Roterius. 103.

Rotger (917-930) Erzb. v. Trier. 365.

Roth, Necrolog. 441.

Rothschild. Necrolog. 460.

Rouen. 108. 114; Necrol. 458.

Rudolf v. Fulda. 227. 228. 238. 239.

Rudpert. Mönch v. Reichenau. 398.

Rüxner. 8.

Rufinus. 52.

Ruinart. 11.

Ruodlieb. 327.

Ruopert, Mönch v. Mettlach. 366.

Ruotger von Coeln. 361.

Ruotpert (883-897) B. v. Metz. 369. 379.

Rupert v. Salzburg. 121. 122.

Ruppertsberg. Necrolog. 438.

Saint-Amand. 142. 407.

-- Avold. 373.

-- Bavon. 384-388.

-- Benoît-sur-Loire. 416-418.

-- Bertin. 382. 388.

-- Claude. 294.

-- Denis. 107. 109. 110. 127. 203. 387. 388. 458.

-- Evre. 377. 378.

-- Evroul (Utica). 458; de Mortaing. 458.

-- Germain-des-prés. 112. 299. 457.

-- Ghislain. 387. 388.

-- Hubert. 265.

-- Jean-de-Maurienne. 455.

-- Martial. 301.

-- Martin de Séez, Necr. 458.

-- -- de Tours. 160. 458.

-- Mary-de-Forcalquier, Necr. 455.

-- Maur.-des-fossés, Necr. 458.

-- Maurice. 103.

-- Médard. 211.

-- Mihiel. 377.

-- Omer. 392.

-- Pierre bei Mâcon, Necrol. 454.

-- Remi. 413.

-- Riquier. 173. 213-215. 301.

-- Robert de Cornillon, Necr. 454.

-- Trond, Necrolog. 446.

-- Vaast, 297. 457.

-- Vannes, Necrolog. 453.

-- Wandrille. 220.

Sainte-Foy-de-Longueville. 458.

Salem, Necrolog. 440.

Salerno, Necrolog. 457.

Salomo III. (890-920) B. v. Const. 274. 275.

Salvianus. 46.

Salzburg. 121. 122. 149. 188. 291. 292. 324. 401. 449.

Samland, Necrolog. 449.

Samuel (Beornrad) Erzb. v. Sens. 235.

-- (841-856) B. v. Worms. 235.

Sanct Andrä, Necrolog. 452.

-- Arnulf, Metz. 257. 369. 370.

-- Blasien, Necrolog. 440.

-- Emmeram. 289. 402-404. 451.

-- Florian. 42; Necrolog. 452.

-- Gallen. 64. 119. 120. 236. 268 bis 275. 287. 316. 318. 369. 392 bis 396. 398. 440.

-- Georgen, Necrolog 440.

-- Jacob auf d. Donnersberg. 438.

-- Jacob, Lüttich. 391.

-- Lambrecht, Necrolog. 450.

-- Maximin. 363. 364. 367. 369. 452.

-- Michael, Hild. 347-348. 350. 444.

-- Pantaleon. 362.

-- Paul im Lavantthal, Necrol. 450.

-- Peter bei Freiburg, Necrol. 440.

-- Peter, Salzburg 121. 450.

-- Poelten, Necrolog. 452.

-- Symphorian, Metz. 373.

-- Urban, Necrolog. 441.

-- Vincenz, Metz. 373.

Sancta Maria de Abundantia, Necr. 455.

-- -- de Gualdo, Necr. 457.

Sant Andrea. 429-431.

Schachdorf, Necrolog. 441.

Schaffhausen, Necrolog. 441.

Schienen, Kloster. 285.

Schmauss. 10.

Schmerlenbach, Necrolog. 438.

Schoenau, Necrolog. 453.

Schoenenwerd, Necrolog. 441.

Schorkel, Siegmund. 7.

Schottenmönche. 115-121. 124, 125. 153. 266. 268. 271. 279. 286. 292. 301. 310. 372. 420.

Schussenried, Necrolog. 441.

Schwarzach, Necrolog. 443.

Schwarzenbach, Necrolog. 441.

Seckau, Necrolog. 450.

Secundus von Trient. 165.

Sedulius Scottus. 266.

Seedorf, Necrolog. 441.

Seitz, Necrolog. 450.

Seldenthal, Necrolog. 451.

Seligenpforten, Necrolog. 451.

Seligenstadt, Necrolog. 438.

Seltz. 423.

Semler. 17.

Sens. 419. 420. 457.

Seon, Necrolog. 450.

Sermo de S. Ferrutio. 240.

Servatus Lupus. 236. 258. 301.

Severin. 44-50. 308.

Severus Sulpitius. 57. 101.

Sichardus. 7.

Sickel. 24.

Siegburg, Necrolog. 445.

Siena, Necrolog. 456.

Sigebertus de SS. eccl. 86.

Sigehard, Mönch von St. Maximin. 364.

Sigeward. 253.

Sigloard. 216.

Sigulf, Abt v. Ferrières. 160. 163.

Sindelfingen, Necrolog. 411.

Sion, Necrolog. 441.

Sirmond. 9.

Sitten, Necrolog. 455.

Smaragdus, Abt. 326.

Sobius, Jacob. 6.

Soest. 362.

Solenhofen. 282.

Sophia, Aebt. v. Gand. 336.

Soupher, Gervasius. 5.

Speier. 323. 324. 438.

Spital, Necrolog. 452.

Staatskalender, röm. 54 ff.

Stabius. 3. 5.

Stablo. 259. 265. 267. 383.

Starchand (933-966) B. v. Eichstedt. 406.

Steffanus, Magister. 165.

Stein, Freih. vom. 17-20. 28.

Steinen, Necrolog. 441.

Steingaden, Necrolog. 442.

Stenzel. 29. 30.

Stepelin von St. Trond. 386.

Stephan (901-920) B. v. Lüttich. 379.

-- v. Novara. 316. 317.

-- Mönch von St. Pantaleon. 362.

Stetten, Necrolog. 441.

Strassburg. 208. 398. 399. 439.

Struve, B. G. 16.

Stumpf, K. F. 31.

Sturm, Abt v. Fulda, 230.

Sulpicius, Alexander. 96; Severus 62.

Suntheim, Ladislaus. 3.

Surius, Laurentius. 9.

Symeon, Mönch. 310.

Symmachus. 66.

Syrus v. Cluny. 422.

Tabula Peutingeriana. 4.

Tacitus. 36.

Tado. Erzb. v. Mailand. 310.

Tagino (1004-1012) Erzb. v. Magdeb. 352.

Talloires, Necrolog. 455.

Tarentaise, Necrolog. 455.

Tatto, Lehrer in Reichenau. 277. 279. 280.

Tegernsee. 123. 364. 403; Necr. 451.

Tengnagel. 9.

Tennenbach, Necrolog. 441.

Tentzel. 14.

Teuffel. 33.

Thännikon, Necrolog. 441.

Thangmar. 346-349.

Thegan. 208. 209. 258.

Theoderich, K. d. Ostgothen. 65 ff.; Gesta. 72.

Theodericus (965-984) B. v. Metz. 371.

Theodofrid, Abt v. Corbie 111.

Theodorus. 284.

Theodulf, B. v. Orl. 153.

Theofrid v. Echternach. 115. 133.

Theophano, Kaiserin. 320.

Thérouanne, Necrolog. 457.

Thiatbrat, Bischof. 245.

Thierhaupten, Necrolog. 442.

Thietgaud (847-863) Erzb. v. Trier. 257.

Thietmar (1009-1018) B. v. Merseb. 355-360.

Thomas, Lehrer. 294.

Tiel an der Waal. 390.

Timo, Pfalzgraf. 288.

Tobel, Necrolog. 441.

Toeppen. 30.

Toul. 268. 377. 378.

Tournai, Necrolog. 457.

Tours, Necrolog. 458.

Traditiones Corbejenses. 252.

Translatio Adelphi. 287; Agapiti et Fel. 290; Albini. 362; Alexandri. 238. 239; Alexandri Fris. 288; Amalbergae. 384; Athanasii. 308.

-- Baltechildis. 300; Bavonis. 385; Benedicti. 306; Bertae. 299; Callisti Cisonium. 174; Chrisanthi et Dariae. 258; Epiphanii. 346; Evergisli. 362.

-- Fortunatae. 285; Germani. 148. 299; Habundii. 310; Hermetis. 291; Huberti. 265; Hymerii. 426.

-- Januarii. 285; Justi. 267; Justini. 251; Landoaldi. 387; Lewinnae. 383; Livini et Brictii. 387.

-- Magni. 284; Marcellini et Petri. 188; Mauri. 300; Maurini. 362; Mederici. 299; Metronis. 379.

-- Patrocli. 362; Pusinnae. 253; Quirini Malm. 267; Radbodi. 376; Ragnoberti. 300; Reginae. 259; Remigii. 296.

-- Sebastiani. 199. 211; Senesii et Theopompi. 434; Severi. 242; Severini. 308; Silvestri. 433; Sosii. 308; Tiburtii, Marc. et P. 189. 199; Viti. 251.

Trient, Necrolog. 456.

Trier. 257. 259. 363-366. 452.

Trithemius. 2. 8.

Troyes, Necrolog. 458.

Tuggen, Necrolog. 441.

Tulle, Necrol. 459.

Turin, Necrolog. 455.

Tutilo. 272.

Tuto (894-920) B. v. Regensb. 289.

Udalgis, Lehrer. 405.

Udalrich (924-973) B. v. Augsb. 399 bis 401.

Udalschalk (Augsb.). 288.

Udine, Necrolog. 456.

Uffing. 253. 345.

Ughelli. 11.

Ulmar von St. Vaast. 297.

Ulrich, Graf v. Ebersberg. 321.

-- von Hutten. 6.

Undersdorf, Necrolog. 451.

Ursberg, Necrolog. 442.

Urspring, Necrolog. 441.

Usuardus. 60.

Utrecht. 132. 133. 244. 374-377. 389 bis 391; Necrol. 446.

Vegetius. 219.

Venantius Fortunatas. 91. 92. 113.

Ventimiglia, Necrolog. 455.

Verbrüderungsbücher. 64. 269.

Vercelli, Necrolog. 455.

Verden, Necrolog. 444.

Verdun. 267. 377; Necrol. 453.

Verona. 310-312. 456.

Versus aevi Carol. 215; Sax. 327.

-- de Adalberto. 354; de Boboleno 117; de Leone VIII. 426; de S. Martino. 376; de epp. Mett. 168; de ord. comprov. 292; de Ott. III. 430; de Roma. 300; de rotamundi. 111; de Will. Norm. occ. 420.

-- Johannis sapientis. 300.

Victor Cartenensis. 83.

-- Sangallensis. 399.

-- Tunnunensis. 83.

Victurius. 58.

Vienne, Necrolog. 454.

Villars, Necrolog. 454.

Virgil (767-784) B. v. Salzburg. 121 bis 123.

Visbeck, Necrolog. 447.

Visio Baronti. 278; Bernoldi. 278; domni Caroli. 188. 243; Flotildae. 409; paup. mulierculae. 277; Raduini. 211. 409; Rotcharii. 278; Wettini. 277. 279. 280.

Vita abb. Agaun. 103; Abbonis Flor. 417; Adalberonis Aug. 287; Adalberonis II. Mett. 373; Adalberti Prag. 354. 435; Adalberti diac. 366; Adalhardi. 251; Agili. 116. 123; Alcuini. 163; Amandi. 115; Angilberti. 174. 175; Aniani. 97; Anselmi Non. 433; Ansfridi. 375; Anskarii. 248; Antonii Lirinensis. 48; Arnoldi. 188; Arnulfi Mett. 129; Athanasii. 308; Attalae. 116. 118; Audoeni. 114.

-- Balderici II. Leod. 392; Balthildis. 114; Basini. 98; Baugulfi. 232; Bened. Anian. 210; Berlindis. 383; Bernwardi. 348; Bertulfi Bob. 116. 118; Bertulfi Rentic. 384; Bonifatii. 134-136; Brunonis. Colon. 361; Burchardi Wirz. 134; Burchardi Worm. 392; Burgundofarae. 116. 118.

-- Cadroae. 372; Caroli M. 184; Chiliani. 124; Chlodovaldi. 113; Chrodegangi. 371; Chrothildis. 113; Columbani. 116-119; Corbiniani. 122. 123; Cuonradi ep. Const. 398.

-- Dagoberti III. 114; Deicoli 116; Deoderici Mett. 373; Desiderii Cadurc. 114; Donati. 153; Droctovei. 112.

-- Eigilis. 233. 234; Eligii. 114; Emmerarami. 122. 123; Epiphanii. 72; Erinfridi. 231; Erminonis. 130; Eustasii. 116. 118. 123; Ewaldorum. 133.

-- Faronis. 112; Findani. 286; Florentii. 120; Florini. 43; Folquini Morin. 382; Fridolini. 120.

-- Galli. 119. 120. 270; Gamulberti. 154; Gaugerici. 114; Gauzlini Flor. 418; Gebehardi ep. Const. 398; Gerardi Bron. 388; Geretrudis. 129; Gerhardi. Tull. 377; Germani Grandivall. 120; Germani Paris. 113; Glodesindis. 371; Goaris. 258; Gregorii I. 131. 169. 303; Greg. Traject. 245; Greg. Turonensis. 95.

-- Hadriani Non. 433; Haimonis 344; Hariolfi. 283; Harlindis. 266; Hathumodae. 256; Heinrici II. 391; Herasmi. 291; Hludowici Pii. 208-210; Hostiani. 103; Hrodberti. 122. 291; Huberti. 265; Hugonis Gemmet. 174.

-- Idae. 253. 345; Joh. Gorz. 370; Joh. Parm. 434; Joh. Reomensis. 119.

-- Lamberti. 264. 379, metr. 408; Lebuini. 134. 246. 408; Leobae. 238; Leodegarii. 114; Liudgeri. 245; Liutbirgis. 254; Livini. 131. 386; Lulli. 137; Ludmilae. 435.

-- Macharii. 386; Magni. 284; Mahometi. 352; Mahthildis. 338. 339; Mainulfi. 253. 254; Majoli. 422; Martini. 62; Maximiliani. 43. 50; Maximini. 235; Meginrati. 286; Meingoldi. 174.

-- Nili. 435; Notkeri Leod. 381; Odiliae. 115; Odilonis. 423; Odonis Clun. 422; Odulfi. 390; Othmari. 270; Pascasii Radb. 251; Pirminii. 275. 374; Quinque fratr. Pol. 355; Quirini. 50.

-- Rabani. 238; Radbodi. 376; Radegundis. 92; Ragnoberti. 300; Reginswindis. 290; Reinilae. 266; Reinoldi. 174. 362; Remacli. 264. 383; Remedii s. Remigii. 97; Richarii. 163. 173; Rictrudis. 409; Rigoberti. 194; Rimberti. 249; Romani Jur. 119; Romualdi. 436.

-- Salabergae. 116; Servatii. 383; Severi Rav. 242; Severini. 44 bis 50; Simeonis Achivi. 286; Sturmi. 230. 232; Sualonis. 282.

-- Theodardi. 265; Thiadildis. 246; Trudberti. 120. 122; Udalrici. 400; Ursmari. 379; Vedasti. 97. 163.

-- Walae. 251; Waldburgis. 290; Waltgeri. 253; Wandregisili. 107; Wenceslai. 434. 435; Wiboradae. 396; Wigberti. 241; Wilfridi. 132; Willebaldi. 137; Willehadi 247; Willelmi Gellon. 211; Willibrordi. 132; Winnoci. 383; Wolfkangi. 402; Wynnebaldi. 137.

Vivian, Graf. 300.

Völkertafel, fränkische. 111.

Vorau, Necrolog. 450.

Vreden, Necrolog. 447.

Wachler. 33.

Wadilcoz, Reichenauer Mönch. 276.

Waitz. 23. 24. 33. 34.

Wala. 250.

Walahfrid. 209. 270. 276-281.

Walbeck. 356.

Walcaud in Trier 260.

Wald, Necrolog. 441.

Waldo (884-906) B. v. Freising. 274. 275. 288.

-- Abt v. Schwarzach u. St. Maximin. 236. 258.

-- Abt v. St. Gallen, Reichenau, St. Denis. 269. 276.

Waldram, Mönch in St. Gallen. 273. 275.

Waltcaud (810-831) B. v. Lüttich. 265.

Waltharius. 174. 395.

Walther. 30.

Walther von Speier. 323.

Wandalbert v. Prüm. 60. 258.

Warin, Abt v. Corvey. 250. 251.

Warnerius von St. Ouen. 420.

Wattenbach. 24. 28. 33.

Watterich. 32.

Wechel. 7.

Wedinghausen, Necrolog. 446.

Weihenstephan. 288.

Weiland, L. 23.

Weingarten, Necrolog. 441.

Weissenau, Necrolog. 441.

Weissenburg 340; Necrolog. 438.

Weltenburg. 64. 451.

Wenau, Necrolog. 446.

Werden. 245. 246. 253. 345; Necrolog. 446.

Werinhar (1001-1029) B. v. Strassburg. 319.

Wessobrunn. 404. 442.

Westgothen. 79 ff.

Wettin 120. 278. 279.

Wettingen, Necrolog. 441.

Wetzlar, Necrolog. 453.

Wiblingen, Necrolog. 441.

Wicfrid (962-984) B. v. Verdun. 377.

Wicterb, Agilolfinger. 155.

Wido, ital. Grammatiker. 407.

Widukind v. Corvey. 328-333.

Wien, Necrolog. 452.

Wienhusen, Necrolog. 444.

Wigand, Pfarrer. 258.

Wigbert, Abt v. Fritzlar. 241.

Wigo v. Feuchtwangen 400.

Wiker, Abt v. St. Maximin. 364.

Wildeshausen. 239.

Wilhering, Necrolog. 452.

Will, Cornelius. 31.

Willehad (787-789) B. v. Bremen 246.

Willehelm (954-968) Erzb. v. Mainz. 367. 368. 393.

Willibald (745-781) B. v. Eichstedt. 137.

-- v. St. Victor. 135.

Willibert (870-889) Erzb. v. Coeln. 263.

Willibrord. 132.

Willico, Prager Domprobst. 354. 436.

Willisau, Necrolog. 441.

Wilten, Necrolog. 450.

Windberg, Necrolog. 451.

Winidharius. 156.

Wipert, Gefährte Bruns. 355.

Wisby, Necrolog. 460.

Witgar (887) B. v. Augsburg. 223.

Witger, Flandr. Priester 389.

Wittingau, Necrolog. 443.

Wizo. 158. 160.

Woeltingerode, Necrolog. 444.

Wolfgang (972-994) B. v. Regensb. 401. 402.

Wolfhard v. Herrieden. 61. 290.

Worms. 392; Necrolog. 438.

Würzburg. 124. 134. 289. 290. 316; Necrol. 442.

Wurmsbach, Necrolog. 441.

Xanten. 262; Necrolog. 446.

Zeitz, Necrolog. 448.

Zeumer. 23. 27.

Zürich. 272. 373; Necrol. 441.

Zurzach. 397. 441.

Zwiefalten, Necrolog. 441.

___________________________________________________________ Buchdruckerei von Gustav Schade (Otto Francke) in Berlin N.

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